Sommerliebe – Der nächste Sommer kommt bestimmt

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Und mit ihm kehrt die Liebe und die Lust zurück

Vielleicht eine Sommerliebe in Paris – Lesbische Litera-Tour

Isabelles Finger gleiten ihren Rücken hinauf bis zum Nacken, sie reckt Ev ihre Lippen entgegen, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel, ihr feuchtes Geschlecht, Isabelle sagt mit dem ganzen Körper ja …

Sommerliebe

Diese, unsere heutige Sommerliebe gehört Ev und Isabelle. Beide Frauen begehren einander und verbringen einen Sommer voller Leidenschaft in der Stadt, die gemeinhin als Stadt der Liebe bezeichnet wird, in Paris. Wenn man eine Stadt für eine Liebesgeschichte sucht, dann bietet sich keine bessere an, als die Hauptstadt Frankreichs. Das erlebt mein Protagonist in den Erotiknovellen – Dunle Perlen – (Leseproben) ebenso, wie zwei leidenschaftlich ineinander verliebte junge Frauen in meinem erotischen LiebesromanChrissys Tagebuch – (Leseproben)
Isabelle, Schriftstellerin, reist nach Paris, um dort ihr neustes Buch zu präsentieren und trifft auf die charismatische Verlegerin Ev.
Lesbische Literatur voller Lust und Leidenschaft, obgleich nicht ohne Konflikte und Machtkämpfe – Eine Sommerliebe in Paris – Louise Auger

Am Ufer der Loire

Ev hatte alles vorbereitet und kaum etwas dem Zufall überlassen. Zuerst ihre Adresse, die sie sich von Lescop hatte geben lassen. Dann dieses behagliche Gasthaus, das sich am Ufer der Loire in ein atemberaubendes mittelalterliches Ambiente einfügte.
Als Isabelle die Tür öffnet, fällt ihr Blick sofort auf sie. Ev sitzt in einem Sessel im Empire-Stil, die die Besitzer des Gasthauses großzügig in der Nähe der Toiletten platziert haben, in einer Nische, die durch eine Glaswand vom Korridor abgetrennt ist und wie ein Vorzimmer wirkt. Isabelle errötet, geschmeichelt, dass Ev hier auf sie gewartet hat, und sagt ihr in scherzhaftem Ton, sie passe perfekt in dieses sinnliche Ambiente. Ev steht lachend auf, kommt auf sie zu und sagt leise: „Es ist elf Uhr vorbei… Ich lasse Ihnen die Wahl.“ Ihr Gesicht ist ganz nah an dem ihren. „Wir fahren zurück nach Paris, und ich bringe Sie ganz brav in Ihr Hotel…“ Isabelle hat nicht die geringste Lust, brav zu sein; sie legt ihre Hand auf Evs Taille, „oder wir verbringen die Nacht hier…“ Mit beiden Händen öffnet Ev einen Knopf ihrer Bluse, lässt ihren Blick in den noch sehr diskreten Spalt gleiten, den sie mit den Fingerspitzen erweitert. „… und ich verspreche Dir, nicht brav zu sein.“ Das plötzliche Du ist bereits eine Liebkosung. Ev taucht ihre Augen wieder in die ihren, erwartet ihre Antwort. Isabelles Finger gleiten ihren Rücken hinauf bis zum Nacken, sie reckt Ev ihre Lippen entgegen, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel, ihr feuchtes Geschlecht, Isabelle sagt mit dem ganzen Körper ja.

Ev macht Liebe wie sie ein Menü bestellt oder einen Termin vereinbart, mit der ruhigen Sicherheit einer Frau, die genau weiß, was sie will, ohne Arroganz, gelassen und friedlich, überzeugt von ihren Rechten, ganz ohne Selbstgefälligkeit, aber ihrer Ziele gewiss und der Mittel, über die sie verfügt, um sie zu erreichen. Ev nimmt ihr Geschlecht in den Mund, genießt ihre Lust wie eine Feinschmeckerin, die sich am Ende eines Mahls eine Frucht gönnt. Isabelle ist der samtene Pfirsich, den sie benetzt und den sie leckt, die Himbeersauce, die Ev im Mund zergehen lässt, die Kirsche, an der sie knabbert, die in Sahne getauchte Erdbeere, die sie mit einem Happen verschlingt, sie ist die saftige, rosige, triefende Mango, an der Ev zart nagt und lutscht.
Das Zimmer, endlich, das zusammen mit dem Tisch reservierte Zimmer, vorgesehen für die flammende Nacht, von der Ev ohne zu zögern ausgegangen ist. Ein sinnliches, lauschiges Zimmer, gemacht für rückhaltloses, schamfreies Schwelgen in der Lust. Als Isabelle es ihrerseits unternimmt, Ev die Bluse aufzuknöpfen, schiebt diese ihre Hand ruhig weg: „Nein, nicht jetzt. Ich will mich erst an deiner Lust erfreuen…“ Ev zieht sie aus, streichelt sie und redet dabei: „Mmmh… Du hast Brüste wie eine Nixe!“, als sie mit der Hand über ihren Hintern fährt: „… zwei frische Brotlaibe!“, als sie mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel taucht: „… du bist genau reif, scheint mir…“ Ev redet, und ihre Schamlosigkeit erregt Isabelle ebenso sehr, wenn nicht mehr, wie ihr Mund, der sie gierig verschlingt. Isabelle ist gekommen, im Stehen, mit weichen Knien. Dann noch einmal auf dem Bett, auf das Ev sie danach legte, während sie mit dem Blick tief in sie eindrang, tief in Isabelles Augen verankert, bis diese überliefen, bis sie unter ihren fliederblauen Augen explodierte und bei Evs letztem Vorstoß in ihren Leib die ihren schloss. Erst danach zog Ev sich ohne Eile aus, und sie durfte sie streicheln, während Ev sie sanft noch einmal nahm.
Später in der Nacht hat Ev sich nehmen lassen, mit der gleichen aufmerksamen Leidenschaft, die sie daran gesetzt hatte, Isabelle alles zu entlocken, was sie geben konnte… Alle Leseproben>>>

Zum Buch könnte Sie ein Film interessieren, dessen Handlung vom Spiel um Begierde und Besitzergreifung geprägt ist. Rigoroses, explizites, erotisches Kino…
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Ein Ostdeutscher erliegt dem Zauber dieser Stadt Paris, von der er Jahre lang träumte, ohne wirklich zu ahnen, dass er sie jemals besuchen würde. Erst als ihm 1987 auf der Messe in Leipzig die afrikanisch-stämmige Französin Hélène begegnet und er immer mehr Zweifel daran zu hegen beginnt, dass dieses kranke System im Ostblock noch länger überleben könnte, rückt ihm seine Traumstadt näher und näher. Wenige Wochen nach dem Fall der Mauer wird er sie zum ersten Mal besuchen….
Dunkle Perlen – Erotiknovellen – Leseprobe: Im Juni rückte endlich der Tag heran, an dem ich meine Traumstadt zum ersten Mal besuchen sollte. Ich wollte gern ein paar Tage länger bleiben. Urlaub war nicht früher möglich..
Mir unterlief ein großer Fehler, ich fuhr mit dem Auto nach Paris. Da sich das Firmenapartment in der Rue de Ponthieu befand, einer Parallelstraße zum Champs Elysees, zudem Einbahnstraße, musste ich einen großen Teil der Pariser Altstadt durchqueren, ein unvergessenes Fahrerlebnis…

dunkle_perlen_erotiknovellen Über der Einfahrt in den Innenhof hing ein Stoffband mit der Aufschrift: „Bienvenue à Paris – Frank“. Im Fahrstuhl klebte an der Rückwand mit Streifen befestigt ein Blatt Papier mit einer fett gemalten „3“ darauf. Drei für dritte Etage, darunter ein großer, halb geöffneter Kussmund.
Nach dem ersten Klingeln öffnete mir eine unbekannte Frau die Tür. Nachdem ich eintrat erklang aus mehreren Kehlen das Lied „Frère Jacques“. Vier junge Damen sowie ein Mann mit dunkler Hautfarbe trugen mir Hélène auf ihren ausgestreckten Armen entgegen. Vor dem Mann erschrak ich wegen dessen Größe und dem vernarbten Gesicht.
Mir liefen unaufhörlich die Tränen, nachdem Hélène mich umarmte. Wir umarmten und küssten uns, als gäbe es um uns herum nichts als Leere. Mit einem solchen Empfang hatte ich nicht gerechnet. Die jungen Damen waren allesamt Kolleginnen Hélènes. Der dunkelhäutige Mann stellte sich später als ihr Bruder vor. Er sprach kein Deutsch, dafür fast akzentfreies Englisch, was mir sehr entgegen kam.
.

Während der Fahrt über die angenehm leeren französischen Autobahnen, ging mir ständig unsere Begrüßungsszene im Frankfurter Airport-Hotel durch den Kopf. Daraus schien im Beisein der Kolleginnen und des Bruders nichts zu werden. Doch ich unterschätzte die Höflichkeit der Franzosen; nach einem Glas Sekt zur Begrüßung und etwas small talk verabschiedeten sich alle. Zuletzt Hélènes Bruder mit Augenzwinkern und der Bemerkung: „I see you tonight“.
Wir weinten beide, als wir uns wenig später in den Armen lagen. Hélène war die erste Frau, mit der ich beim Geschlechtsverkehr lachte. Jetzt war sie die erste, mit der ich dabei weinte. Das riss nicht einmal ab, als sie schon über mir saß und diese reizende Melkmaschine in Gang setzte …
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