Die Liebesschule der Josephine Mutzenbacher

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Aus dem Leben einer Wiener Hure

Königin der Freudenmädchen – Ein Vintage-Porno

mit Desiree Bernardy, Jill Oliver, Regie Hans Billian
Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf, weil ich dachte, er werde mich stehend vögeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: „Lass nur“, meinte er, „das trau ich mich da nicht… spiel lieber… und lass mich spielen.“

Die Liebesschule

 die_liebesschule_der_josephine_mutzenbacherWien 1910 – Noch immer ist Josephine Mutzenbacher die uneingeschränkte Königin der Freudenmädchen. Als der altersschwachen Baron Hochstetter auf dem Sterbebett liegt, befielt er Familie und Bediensteten als letzten Willen, die bekannte Hure herbei zu holen. Herzallerliebst anzuschauen, wie sie ihn verwöhnt und dem Baron zum letzten großen Höhepunkt seines Lebens verhilft. Aus Dankbarkeit lässt er zum Entsetzen der versammelten Erben prompt sein Testament ändern und vererbt Josephine seine prächtige Villa mit dem Auftrag dort die Liebesschule einzurichten.
Die Eröffnung der Einrichtung spricht sich schnell herum, junge, unerfahrene Damen aus nah und fern, ebenso Ehepaare, bei denen die Lust im Ehebett erstarb, machen sich auf, um sich von Josephine und deren Mitstreiterinnen in der Kunst der körperlichen Liebe unterrichten zu lassen. Das bleibt nicht ohne Folgen, weil alsbald die Obrigkeit vom lustvollen Treiben in der Villa Wind bekommt. Dunkle Wolken brauen sich zusammen, doch Josephine wäre nicht Josephine, bekäme sie nicht auch diese Steine aus dem Wege gerollt. Schließlich wird die Obrigkeit vom männlichen Geschlecht beherrscht und auch die Oberen wie deren Erfüllungsgehilfen haben ganz natürliche Bedürfnisse.

Leseproben aus dem Roman finden Sie hier>>>>>
Und so ist nicht zu verhindern, dass sich die Liebesschule zum umschwärmten Ort Wiens entwickelt und die Feste bei Josephine Mutzenbacher ein wahrer Höhepunkt der Lebenslust und Sinnesfreuden werden. Sicher keine Filme, die moderne Ansprüche an Erotikproduktionen restlos erfüllen, aber ein amüsanter Rückblick auf die Zeiten, in denen das „Zwischenmenschliche“ in all seinen bunten Facetten Einzug in die Kinos hielt….

video

Aus dem Leben einer Wiener Hure

Leseprobe aus dem Roman: Der feine Herr griff mir an die Brüste und lächelte: „Mach auf ein wenig.“
Er fuhr mit der Hand in den Spalt, den ich auftat und war sehr erfreut, meine Brust nackt zu finden. Ich bemerkte mit ehrerbietigem Vergnügen, dass seine Hand ganz weich und zart war, so zart wie meine Haut. „Alsdann komm“, sagte er, und sein Atem begann zu fliegen. Er knöpfte sich das Hosentürl auf, und ich bekam seinen Schweif in die Hand, der so weiß und zart und dabei so kräftig und aufrecht war wie eine Wachskerze.
Auch der Kopf daran war spitz und zart.
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Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf, weil ich dachte, er werde mich stehend vögeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: „Lass nur“, meinte er, „das trau ich mich da nicht… spiel lieber… und lass mich spielen.“ So fing ich an, ihm einen abzuwichsen, während er in meiner Bluse herum fuhr und bald die eine, bald die andere Himbeere zum Aufblühen brachte. Dabei flüsterte er mir zu: „So ist`s gut… mehr oben… schneller… jetzt… wart…“ Er reichte mir ein Taschentuch, ich nahm es und hielt es über seine Eichel. Da zitterte er mit den Beinen, sein Speer begann in meiner Hand zu zucken und das Gewitter entlud sich….
Ich wischte mir die Hand auch an seinem Taschentuch ab, weil sie gleichfalls angeregnet worden war. Als ich ihm das Tuch zurück gab, steckte er mir zwei Gulden zu. Dann ging er rasch die Treppen hinunter, ohne sich um zusehen. Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe, dann schlichen auch wir zum Haus hinaus. Und ich war ganz glücklich. Zwei Gulden in zwei Minuten verdient und so leicht. Was hatte ich denn für Mühe gehabt? Alle Leseproben aus dem Roman finden Sie hier>>


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„Hast du kein Gepäck?“ fragte sie mich erstaunt. - „Doch, das liegt schon im Hotel“, erwiderte ich. Wenige Minuten später standen wir beide an der Rezeption des Hotels.
Der überraschte Blick des Portiers entging mir ebenso wenig, wie das Tuscheln zweier weiterer Hotelmitarbeiterinnen, die einige Meter von uns entfernt ebenfalls hinter dem Tresen standen.
„Ihren Ausweis bitte“, sprach der Herr Hélène mit trockener Stimme an. Die hatte ihren Pass bereits aus der Umhängetasche gezogen …
dunkle_perlen_erotiknovellenEr gab sich gar nicht erst die Mühe, den Pass zu öffnen, sondern sah mit streng nach oben gezogenen Augenbrauen auf den Deckel. Im oberen Teil der goldene Aufdruck: „République de la France“, unterhalb des Wappens „Passeport“. Mit affektiertem Hüsteln reichte er Hélène den Pass zurück.
„Es tut mir sehr leid, meine Herrschaften. Leider ist es nicht möglich, einem Bürger der DDR in Begleitung einer Bürgerin der Republik Frankreich in diesem Hotel ein Zimmer zu geben. Es tut mir leid.“ Das letzte wiederholte er zweimal, als wollte er jeglichen Widerspruch oder jede Frage von vornherein im Keim ersticken.
„Was ist das denn?“ Hélène empörte sich. „Ich kann überall auf dieser Welt ein Hotelzimmer beziehen, mit wem und solange ich will!“
Beide Hände in die Hüften gestemmt, stampfte sie mit einem Fuß. Der hohe Absatz klirrte auf dem Steinfußboden ...
„Sie haben telefonisch ein Doppelzimmer für sich und ihre Ehefrau bestellt.“ Er erinnerte mich an einen dieser besserwisserischen Oberlehrer, die bereits mit dem Ton ihrer Rede durchblicken lassen, dass jeglicher Widerspruch zwecklos bleibt.
„Ist die Dame ihre Ehefrau?“
„Das ist doch völlig egal, ob Ehefrau, Bekannte oder sonst irgendetwas“, mischte Hélène sich erneut wutschnaubend ein.
„Uns ist das nicht egal, meine Dame“, erwiderte er im selben Ton.
„Na gut, dann geben sie uns eben zwei Einzelzimmer.“ Hélène grinste siegesbewusst, als sei sie sich bereits sicher gewesen, ihn überlistet zu haben.
Er schüttelte den Kopf: „Tut mir leid, zwei Einzelzimmer stehen leider nicht zur Verfügung.“ ... Alle Leseproben>>>

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