Dunkle Perlen – Zweites Buch

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Frank C. Mey – Erotiknovellen

Leseproben aus Dunkle Perlen – Zweites Buch

Das Einzige, was mich bei Anna hielt, war ihre ungezähmte Naturgeilheit. Sie beherrschte es perfekt, so mit ihrem Arsch zu wackeln, dass sich mancher Fick zu einem regelrechten Höllentrip entwickelte. Hölle aus der Sicht derer heraus, die sich darunter einen riesengroßen Puff vorstellen, in dem ganze Scharen von Teufeln ungläubige Frauen, die es nicht in den Himmel schafften, rund um die Uhr vögeln. Männer dürfen dabei sein. Ich hoffe nur, dass es keine schwulen Teufel gibt …

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Dunkle Perlen – Zweites Buch

Mary

Wie der Name schon erahnen lässt, stammte sie aus dem angelsächsischen Raum. Richtig! Aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA. Das wusste ich damals nicht, dass man die USA in meiner etwas kleineren Welt als solche bezeichnet. Damals, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade einmal Fünf, sie ein halbes Jahr jünger. Mary war die Großnichte der Frau meines Großonkels; gewissermaßen meine „Schwieger-Groß-Cousine“.
Wir wussten ohnehin noch nicht viel von dieser Welt. Mich wunderte, dass sie so seltsam sprach. Worte, die ich nicht verstand, umgekehrt schien das ähnlich zu sein. Doch wenn wir Burgen bauten, Löcher in den Sand gruben oder den Wasserball warfen, spielte das keine besondere Rolle. Der Ball und „the ball“, „borl“ gesprochen, klangen fast ähnlich. Beim „castle“, der Burg, war das schon etwas schwieriger. Das Sand-Loch, „the hole“ klang wie die Hohle. Ein Hohlweg, in dem wir zu Hause als Kinder gern spielten. Durch den hindurch, so erfuhr ich später aus der Chronik unserer Kleinstadt, im Dreißigjährigen Krieg eine Abteilung Schweden unbemerkt in den Ort eingeritten sein und die kaiserliche Garnison besiegt haben soll.
Der Weg erinnerte stellenweise tatsächlich an ein Loch. Über solch kleine Eselsbrücken lernte ich meine ersten englischen Vokabeln. Über Badeanzüge, Schambehaarung, Autos, Kassettenrekorder, die verschiedensten Löcher im menschlichen Körper und deren Bedeutung für Glück und Fortpflanzung, steife Glieder, Filmkameras, Kondome, ob Zähneputzen vor dem Schlafengehen nützlich oder schädlich ist wie über untreue Ehefrauen, sprachen wir ohnehin nicht. Insofern wirkte sich der begrenzte Wortschatz nicht unbedingt hinderlich aus. Wir lachten viel, schliefen in einem Bett, in der Abseite des Hauses meines Großonkels. So nannte man die kleinen Kämmerchen unter dem Dach der Häuser, die früher den Knechte und Mägde als Unterkunft dienten. Knechte und Mägde gab es in der inzwischen verstorbenen DDR nicht mehr, dafür Denunzianten und die vielen kleinen und großen Diebe, die sich tagtäglich am so genannten Volkseigentum bereicherten.

Mary, eine weiße Amerikanerin mit hundertprozentig europäischer Abstammung, warum also diese Geschichte in den „Dunklen Perlen“?
Etwas Dunkles erkannte ich äußerlich nicht an ihr, außer ihren wunderschön vollen, dunkelroten Lippen, mit denen sie früher gern schmollte, als wir jünger waren. Sie trug lange blonde Haare, aus ihrem Gesicht strahlten hellblaue Augen, nichts dunkles darin. Als Kinder kamen wir ohnehin nicht auf die Idee, über unsere Herkunft nachzudenken. Kinder verhalten sich überall auf der Welt ähnlich. Sie hegen alle dieselben Wünsche: spielen und glücklich sein, unbeschwert ihre Umwelt entdecken, hin und wieder kleine Streiche. Wenn sie nicht bereits sehr frühzeitig mit Gewalt indoktriniert werden oder andere Qualen erleiden, bleibt Kind fast immer und überall gleich Kind.
Mein kleiner Sohn, der Jahre nach der Wende geboren wurde, spielte mit Kindern südamerikanischer Eltern aus unserem Freundeskreis, genauso wie mit seinen deutschen Kameraden oder mit einem kleinen Vietnamesen, mit dem er gemeinsam in der Grundschule dieselbe Klasse besuchte.
Gab es an Mary doch etwas Dunkles?
Jahre später, als ich nach der Wende Nordamerikaner, vor allem jüngere kennen lernte, erfuhr ich, dass sich in vielen von ihnen Elemente der schwarzen Kultur festgesetzt hatten. Besonders bei den Jüngeren, die sich offener dem Fremden gegenüber verhielten, die über eine liberale Gesinnung verfügten.
Sie wuchsen auf mit schwarzer Musik, während der Ausübung ihrer Religion kamen sie mit all dem in Berührung, was die Afrikaner mitgebracht hatten: diese Freude am Glauben, die sich in der Gospelmusik äußert, mit der Melancholie des Blues, der einen großen, wenn nicht den größten Einfluss auf die amerikanische Musikkultur ausübte, später auf die europäische.
Selbst die weißesten der Weißen waren mit diesem Bazillus infiziert. Wahrscheinlich einer von vielen Gründen dafür, dass sich ein paar Verrückte in weißen Kapuzenmänteln dazu berufen fühlten, gegen diese schwarzen Einflüsse auf diese oder jene Art zu kämpfen. Dabei vergessen sie, dass andere Kulturen nicht selten eine Bereicherung für eine Nation darstellen. Heute haben die sogar ihren eigenen Präsidenten.
Einiges davon lag in Marys Innerem verborgen. Ich kannte alle Gruppen, die in den Charts auf und ab gespielt wurden, doch sie schrieb mir in ihren Briefen oft von B.B. King, von dem ich zu dieser Zeit nichts wusste, ebenso wenig von John Lee Hooker oder von Jimmy Reed und anderen schwarzen Musikern … Alles lesen>>>

Die Ferien

Gemeinsam erlebten wir den Sonnenuntergang. Da wo die Sonne unterging, befand sich Dänemark. Unter ganz bestimmten Wetterverhältnissen sah man die Steilküste der Insel Moen, die sich wie eine Fata Morgana über der flimmernden Kimm erhob. Unerreichbar wie die Schiffe, die am Horizont vorbei fuhren. Hinter diesem Meer lag eine völlig andere Welt, fast zum Greifen nah. In meinen Armen ein Mensch aus dieser Welt. Wenn wir uns küssten oder uns die Hände streichelten, spielte das alles keine Rolle. Gefühle, überall auf dieser Welt dieselben.
Nachdem die Sonne untergegangen war, leerte sich der Strand. „Wir müssen gehen“, sagte ich zu Mary, doch die saß wie angewurzelt in unserem Strandkorb.
Hier wäre einzufügen, dass die Ostseestrände der DDR als Grenzgebiet galten. Der Besuch des Strands war nach Sonnenuntergang nicht mehr gestattet. Das wurde von Patrouillen der Grenztruppen kontrolliert. Wenn man erwischt wurde, gab es eine Verwarnung mit Aufnahme der Personalien. Wurde man mehrmals ertappt, konnte das Konsequenzen nach sich ziehen. Bei Urlaubern zum Beispiel die, dass sie einen Ortsverweis erhielten und den Urlaub abbrechen mussten.
Mary wusste das. „Ich bin doch Amerikanerin, warum sollte ich durch die Ostsee über die Grenze schwimmen wenn ich dasselbe mit dem Zug erledigen kann?“ Sie machte sich lustig. „Außerdem sind wir Kinder, Frank. Du hast doch gehört, was die Tante sagte.“ Lachend zog sie mich in ihre Arme. In mir nagte diese Urangst vor der Obrigkeit, die man uns anerzogen hatte. Vor allem was mit Macht und Staat zu tun hatte. Tauchte ein Polizist am Horizont auf, machten wir uns als Kinder eiligst aus dem Staube. Allein der nächste Kuss besänftigte mich. Noch mehr, wie sie mich plötzlich anschaute, im letzten Licht des schwindenden Tages. Voller gespannter Neugier, die Augen ein Stück zusammengekniffen.
Während des nächsten Kusses zupfte Mary mein Hemd aus der Hose. Zum ersten Mal fühlte ich ihre Hände auf meiner Haut, das zärtliche Auf und Ab über meinen Rücken, glühende Haut. Weil ich steif blieb wie ein Stock, schob sie wenig später meine Hand unter ihr T-Shirt. Und weil die an ihrer Hüfte liegen blieb, kurz darauf bis heran an ihre Brüste. Ich hielt den Atem an, nachdem ich das Ziel erreichte.
„Streichel mich bitte“, sprach sie in den Kuss hinein. Es wurde bereits dunkel, als sie wenig später das Shirt mit einem Schwung über den Kopf zog. Dem folgte mein Hemd, das sie vorher zielstrebig aufknöpfte. Ich war zu keiner Handlung fähig, Mary allein bestimmte das Geschehen.
Die nächste Revolution, unsere nackten Oberkörper, die sich berührten. Zwei Brüste mit Kronen, die sich rau anfühlten. Sie kratzten über meine Haut, dazu zwei sanfte Hände, die nicht still hielten, während Mary nicht aufhörte, sich an meinem Mund festzusaugen.
Marys Brüste glichen zwei ebenmäßigen Hügeln, die sich von oben her wie von unten mit annähernd derselben Rundung erhoben. Auf der Spitze, fast genau in der Mitte die beiden Warzen … Alles lesen>>>

Die schwarze Mona

Meine Vorliebe für „schwarze Perlen“ entstand im Sommer Eins nach Mary. Die war, weil blond, nur spärlich behaart. Dieser Umstand spielte auf dieser Woge des Glücks, die uns eine Woche lang mit sich trug, eine völlig unbedeutende Rolle. Wir schrieben uns Berge an Briefen. In meiner Umgebung war es mir lange nicht nach anderen Mädchen. Von kleineren Spielereien abgesehen.
Grund war die siebzehnjährige Cousine einer Schulkameradin, die aus einem Nachbardorf stammte. Gelegentlich besuchte sie die Verwandten in unserer Kleinstadt, wir waren fünfzehn. „Die Maritta ist wieder da“, ging es wie ein Lauffeuer durch die Reihen meiner Freunde. „Die lässt andere zugucken wie sie ihre behaarte Fotze wichst!“, tönte ein Freund aus meiner Nachbarschaft.
Wir besaßen eine Höhle in einer der zahlreichen Heumieten um den Ort herum. Die besagte diente als Futterreserve für den daneben liegenden Schafstall. Maritta besuchte uns, mich nebst drei anderen Freunden, in der Höhle. Berührung war nicht erlaubt, wir durften sie lediglich anschauen, wie sie nackt und breitbeinig auf dem Heu lag und sich selbst befriedigte. Einer nach dem anderen, jeder für sich, und jeder musste vor ihren Augen masturbieren.
Maritta, das Ebenbild einer Zigeunerin – so durfte man seinerzeit Mitglieder dieses Volkes unbeanstandet nennen. Eine schwarze Lockenmähne auf dem Kopf, die sich zwischen ihren Beinen bis weit über den Schamberg hinauf sowie ein kleines Stück an den Innenseiten der Oberschenkel hinab wiederholte, ein Urwald, der Anblick faszinierte mich.
Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen. Der Reigen wiederholte sich so lange, bis keiner mehr auch nur einen einzigen Tropfen heraus brachte. Vor der Höhle in der Warteschleife brachten wir unsere Schwänze wieder in Form, indem jeder den anderen bei der Schilderung seiner Erlebnisse mit Maritta zu übertreffen versuchte.
„Bei mir hat die richtig laut gestöhnt“, meinte einer. „So tief war sie mit ihren Pfoten in der Pflaume drin.“ Er streckte zur Demonstration drei Finger aus.
Ein anderer: „Die war so geil, dass ihr der Saft aus der Möse lief.“ Einer behauptete sogar, er habe bis auf Marittas Bauch gespritzt, und so weiter. Der dicke Peter schämte sich für seinen „Kleinen“, der ihm den Spitznamen „Schnürpel“ einbrachte. Er drehte sich stets ein Stück zur Seite, wenn er seinen Schwanz bearbeitete … Alles lesen>>>
Inzwischen war ich mit Anna verheiratet. Blond, spärlich behaart. Ich liebte sie nicht. Das beruhte auf Gegenseitigkeit. Nach einem „Verkehrsunfall“ während eines Krankenhausaufenthalts, ich diente bei der Marine, „mussten“ wir heiraten. So bezeichnete man das seinerzeit.
„Das Kind braucht doch einen Vater … Nun hast du sie geschwängert, dann heirate sie auch …“, und so weiter, und so fort. Sie fickte gut, gern mehrmals täglich, und sie war total vulgär in der Wahl ihrer Verbalien wenn wir uns verlustierten.
Dennoch, nicht allein dass ich Anna nicht liebte, im tiefsten Inneren meiner Seele hasste ich sie. Genau genommen hatte sie mich verführt. Mit diesem ein Stück zu weit aufgeknöpften Kittel, aus dem ihre Brüste heraus quollen, mit diesem geilen „Wenn-du-mit-mir-ficken-willst,-dann-frag-mich-doch-Blick“, damit dass sie vergaß, die Pille einzunehmen und mir ein Kind bescherte, das ich nicht wollte.

Anna verursachte somit das Ende meiner Jugendzeit, das Ende meiner Liebe zu Mary, an die ich oft dachte. Die Erinnerungen verblassten mit der Zeit im Alltagstrott. Seit Mary waren gerade fünf Jahre vergangen. Nicht einmal zwei, seitdem ich den letzten Brief an diese Adresse schrieb, die ich selbst heute, fast fünfzig Jahre später, noch auswendig weiß. Was sind schon fünf Jahre?
Ich hasste Anna so sehr, dass ich sogar darüber nachsann, wie ich sie, ohne weitere Folgen, beiseite schaffen könnte. Wenn sie, da ging sie bereits schwanger, nach einem bis zum Ende hin ewig hinausgezögerten Orgasmus wie halb tot röchelte, hoffte ich jedes Mal, ihr bliebe für ewig die Luft weg. Nachzuhelfen war ich zu feige.
Paul war keine zwei, da besuchten wir die sächsische Schweiz. Ein Wanderweg führte an zwei Schluchten vorbei, wenigsten vierzig, fünfzig Meter tief, am Boden Geröll. Wenn sie doch endlich stolperte und mitsamt Kinderwagen da hinein stürzte? Ein Stück nachhelfen, dachte ich bei mir, ach lieber nicht. Stattdessen vögelte ich sie, keine fünfzig Schritte weiter von hinten im Stehen. Sie hatte sich über den Kinderwagen gebeugt, um Paul zu versorgen. Einladend wie ihre Schamlippen zu beiden Seiten aus dem schmalen Slip heraus quollen. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie sich ein einziges Mal verweigerte.
Jahre später, wir waren bereits geschieden, sah ich einen Krimi. Der perfekte Mord, meinte man jedenfalls über gut drei Viertel der Handlung. Ich bedauerte, den nicht früher gesehen zu haben. Der Ehemann wusste von einer anatomischen Besonderheit an der Scheide seiner Ehefrau. Beim Cunnilingus blies er ihr Luft in die Blutbahn, was zu einer tödlichen Embolie führte. Die Polizei tappte ewig im Dunkel, Unfall! Durch Zufall kam es heraus. Es gibt eben doch kein „perfektes Verbrechen“.
Das Einzige was mich bei Anna hielt, war ihre ungezähmte Naturgeilheit. Sie beherrschte es perfekt auf eine Art mit ihrem Arsch zu wackeln, dass sich mancher Fick zu einem regelrechten Höllentrip entwickelte. Hölle aus der Sicht derer heraus, die sich darunter einen riesengroßen Puff vorstellen, in dem ganze Scharen von Teufeln ungläubige Frauen, die es nicht in den Himmel schafften, rund um die Uhr vögeln. Männer, die an den Teufel glauben, dürfen mitspielen. Ich will hoffen, dass es keine schwulen Teufel gibt …
Wir gingen zum Textilstrand. Wie üblich zog man die Badebekleidung bereits vorher darunter. Neugierig beobachtete ich Mona wie sie sich auszog, wie sie sich reckte, als sie das Shirt über den Kopf zog. Sie trug einen hautfarbenen Bikini ohne Körbchen im Oberteil. Ihre Brustwarzen standen deutlich hervor.
Anna neben ihr im minimalsten aller Mini-Bikinis, die sie besaß. Eine ganze Kollektion nannte sie ihr Eigen. Schwarz, Oberteil und Höschen, zwei Streifen Stoff, gehalten von dünnen Schnürbändern. Der Po völlig nackt, der Rest ein wenig mehr als nichts. Sie war eine attraktive Frau, sexy zudem, dennoch zog es mich zu Mona. Am liebsten beide, das Optimum.
Mona pfiff leise durch die Zähne, nachdem Anna Rock und Shirt abgelegt hatte. „Heiß, heiß“, sagte sie. Bernd war schon wieder mit Paul beschäftigt. Ihn schien die Schönheit der beiden Frauen überhaupt nicht zu interessieren.
Das Wasser extrem kalt, sechzehn Grad Celsius wie an der Tafel am Dünenübergang zu lesen war. Mir kam es vor wie Null. Die üblichen Scherze der Frauen, die Schwanzlänge betreffend, ließen nicht auf sich warten. „Dafür stehen eure Nippel so schön hervor“, erwiderte ich.
Bernd blieb mit Paul in Ufernähe, Paul nahm uns gar nicht mehr wahr. Wir schwammen zu Dritt ein paar Runden. Anna verabschiedete sich als erste. Ich folgte ihr wenig später und blieb am Rande auf einer Buhne sitzen, so lange bis Mona aus dem Wasser stieg.
Das Unfassbare, der hautfarbene Bikini war vom Wasser durchnässt, geradezu unsichtbar geworden. Die Vorstellung begann mit Monas Brüsten und setzte sich fort, nachdem sich ihr Unterleib allmählich aus der Flut erhob. Ein dichter, schwarzer Busch kam mir entgegen, ich hielt den Atem an. Eine schwarze Landschaft, die sich über die gesamte Breite ihres Unterleibes erstreckte. Ein Märchenschloss erbaut aus rabenschwarzen Haaren, ein Urwald aus Schambewuchs.
frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen-als-taschenbuch-und-eBook Lieber Gott, dachte ich, obgleich ich nie wirklich an einen solchen glaubte, lass jetzt alles rund um uns herum in ein endloses Nichts versinken. Nur diese Frau mit diesem Bären und ich, ein großes Bett dazu. Es rauschte in meinen Ohren, es hämmerte. Noch immer kam sie Schritt für Schritt näher, direkt auf mich zu. Das schwarze Universum wie ein riesengroßes Loch, das sich allmählich zu einem Schlund öffnete, der ansetzte mich zu verschlingen.
Nicht allein dieser wonnige Pelz raubte mir den Atem. Monas gesamte Erscheinung wie sie aus dem Wasser stieg, ein einziges Ensemble der Lüsternheit. Angefangen bei ihren langen, schwarzen Haaren, die ihr jetzt, statt in Locken, glatt in Strähnen bis hinab auf die Schultern hingen, über ihre vom kalten Wassert versteifen Brüste, deren Spitzen einladend schräg nach oben ragten, bis schließlich hinab an das magische Dreieck am oberen Ende ihrer geschwungenen Schenkel.
Sie lächelte, als sie an mir vorbei ging. Ich rief ihr nach, sie blieb stehen und drehte sich um. „Kannst du mir bitte einen Gefallen tun?“, fragte ich. Mona neigte kess den Kopf. „Welchen?“, fragte sie.
„Geh bitte noch einmal ins Wasser und komm noch einmal heraus …“ Lachend lief sie weiter. Ich folgte ihr zum Strandkorb, wo Anna bereits ihr zweites, trockenes Ausstellungsstück angelegt hatte. Nicht viel mehr Stoff als beim ersten.
Mona zog sich vor meinen Augen um, sie nahm sich Zeit. Anna schielte voller Argwohn. „So wie du gerade herum springst, hätten wir zum FKK gehen können“, sagte ich zu Mona, die lächelte versonnen. Allmählich teilte ich Annas Bedenken, Bernd betreffend … Alles lesen>>>
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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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4 Kommentare zu "Dunkle Perlen – Zweites Buch"

  1. Das Lesestübchen | 2015/11/12 um 14:49 | Antworten

    Schade, hatte mir die erste Auflage als e-book bei Amazon gekauft. Weil mir aber noch der letzte Teil der Tagebücher von Thalia fehlte, musste ich dort zwangsläufig den zweiten Teil vom ersten Buch aus Dunkle Perlen mit kaufen. Hab schon mal hinein gelesen, du hast Deine Sprache sehr verbessert, lieber F. C., stehst gern bei mir und ich werde Dich weiter empfehlen. Sei lieb gegrüßt, Deine Barbara

    • Wenn ich die Lieferung des überarbeiteten Taschenbuches bekomme, werde ich Dir eins schenken, liebe Barbara, danke, Dein F. C.

  2. F1999-RaNk | 2015/06/09 um 9:25 | Antworten

    Danke sehr für das Kompliment, werde mich weiterhin bemühen

  3. Geile Seite, bin Stammgast hier. Habe Chrissys Tagebuch als ebook gelesen und die Tage den ersten Teil von Dunkle Perlen, habe am Ende geheult wie ein schlosshund. Jetzt freue ich mich auf dn Rest, witer so, Frank C. ich schaue gern hier rein,
    Kuss Deine Anne

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