Lesbische Liebe – Aktgalerie

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Lesbische Liebe – Wahrheit und Fantasie

Die Galerie zum Thema des Tages

Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe

Zu meinem Erotik-Roman Chrissys Tagebuch erhielt ich, neben viel Zustimmung, eine Reihe Zuschriften von Frauen, die sich als lesbisch zu erkennen gaben und meinten, die Beschreibung der Liebesszenen im Roman entspräche nicht der Realität und sei vordergründig aus der Sicht eines Mannes geschrieben. Dass dem nicht so ist, kann man bereits aus dem Vorspann zum Roman im Teil I entnehmen. Dass eigene Ansichten dessen, der die Story aufschrieb, besonders in den Kontext einfließen, liegt in der Natur der Dinge. Lesen Sie dazu Auszüge aus einem Interview der Huffington Post… Zum Artikel>>>

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Die Fotos der beiden jungen Damen sind nicht dramaturgisch überspitzt und ihr Lächeln zeigt, dass sie wirklichen Spaß vor der Kamera hatten. Ob Wahrheit oder Fantasie…, was wäre Liebe, was wäre Erotik ohne Fantasie?

Leseprobe aus dem überarbeiteten Teil I

Wir lagen erschöpft nebeneinander, reglos. Viola neben mir auf dem Rücken, einen Arm über ihrem Gesicht, den anderen hinter dem Kopf verschränkt. Sie atmet ruhig, oft von einem kurzen, leisen Seufzer unterbrochen. Das gerade erlebte lief wie ein Film vor mir ab. Dazwischen, wenn ich die Augen zur Decke richtete, dieses Panoptikum der Spiegel, das uns beide wie auf Glassplittern in mehreren Bildern zeichnete.
Die letzten Minuten erinnerten mich an ein Gewitter. Es beginnt mit einem fernen Grollen, das näher rückt. Erste Blitze erleuchten den Himmel. Ab und zu tritt Ruhe ein, so als ob die Natur neue Energie tankt. Manchmal entfernt es sich, um kurz darauf kräftiger zurückzukehren. Ein grelles Leuchten, dem im selben Moment ein Pfeifen und ohrenbetäubender Donner folgt.
Als mich dieser Schlag zum ersten Mal traf, meinte ich, es sei zu Ende, doch Viola umklammerte meine Schenkel und setzte ihr Liebesspiel intensiver fort. Die Zeit war stehen geblieben. Ich weiß nicht, wie lange wir derart reglos nebeneinander lagen. Ich erwachte, nachdem Viola sich zu mir gedreht und eine Hand in meinen Schoß gelegt hatte. Erst da bemerkte ich, dass meine Beine weit gespreizt waren.
„Du hast so eine niedlich kleine Fotze, fast rund …“, sagte sie leise, den Mund dicht an meinem Ohr. „Die hat mich schon damals so sehr erregt, in deinem knappen Bikini-Höschen …“ Das Letzte hatte sie bereits einmal gesagt, der erste Satz hingegen versetzte mich in Starre, nachdem ich das Wort realisiert hatte, mit dem ich zu Allerletzt aus Violas Mund gerechnet hatte. Das kannte ich vom Schulhof. Einer der Jungs aus der Klasse, der mehrmals versucht hatte, bei mir zu landen, beschimpfte Manu und mich: „Ihr Lesben-Fotzen, leckt euch gegenseitig die Mösen aus“, hatte er zu uns gesagt.
Ein paar Augenblicke später stieß mir Viola sanft in die Seite. „Hey Chrissy, was ist los mit dir?“, fragte sie mich. „Hast du dich noch immer nicht erholt?“ Ich rang nach Luft wie nach Worten.
„Du hast … Du hast eben … Dieses Wort …“ Viola warf sich lachend auf den Rücken, eine Hand an der Stirn. „Fotze …“, sagte sie mehrmals leise. „Was soll ich sagen?“ Sie hatte sich wieder über mich gebeugt. „Vagina, Scheide, Scham? Wie soll ich dein süßes Ding da unten bezeichnen?“
„Gar nicht“, erwiderte ich mit trockener Stimme. „Jedenfalls nicht so!“
„O. K, entschuldige. Wenn du jetzt nicht gleich fluchtartig das Feld verlassen willst, werden wir uns später zwei Namen ausdenken. Einen für meine, einen zweiten für deine, einverstanden?“ Daraufhin kniete sie sich neben mich, eine Hand auf ihrem Schamberg. Mit der anderen umschloss sie meine … Wie sie die auch immer nennen möchte. „So klein, fast rund und prall. Alles liegt dicht beieinander. Schau dir meine dagegen an, viel länger …“ Ich musste lachen, wie sie so linkisch neben mir kniete, wie sie ihre Scham in die Länge zog … Alle Leseproben>>>

Es müssen nicht allein die perfektesten Körper sein

So kann es jede/ jeden treffen, wenn der berühmte Funke erst übergesprungen ist, wie die folgenden Bilder zeigen:

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Mädchen gehen mit Jungs aus – das stellt die 15-jährige Adèle zunächst nicht in Frage. Doch das ändert sich schlagartig, als sie Emma trifft. Die Künstlerin mit den blauen Haaren lässt sie ungeahnte Sehnsüchte entdecken, bringt sie dazu sich selbst zu finden, als Frau und als Erwachsene. Atemberaubend, intensiv und hautnah erzählt Abdellatif Kechiche (Couscous mit Fisch) in Blau ist eine warme Farbe diese universelle Liebesgeschichte. Mit der Goldenen Palme von Cannes zeichnete Jury-Präsident Steven Spielberg nicht nur den Film als Meisterwerk aus, sondern verlieh sie erstmalig auch an die beiden Hauptdarstellerinnen für ihre grandiose schauspielerische Leistung.


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Erotischer Roman als Taschenbuch und eBook
Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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