Kommst Du? … heute noch?

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Frank C. Mey – Fotogalerie

Kommst Du? – Aus Zeiten, da es noch Telefonsex gab

Hemmungslos frivol

hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen Manchmal fallen Menschen in ganz besonderen Situationen oder während ganz bestimmter Tätigkeiten Dinge ein, die man schon längst vergessen glaubte. So ging es mir bei der Überarbeitung meines Buches „Hemmungslos frivol“. Und dabei ganz speziell beim Einfügen eines Plots, mit dem besonders angenehme Erinnerungen verbunden sind.
Da war doch mal was …, da war doch mal was …? Ach ja! Irgendwo im Archiv müssen doch noch ein paar Fotos herumliegen, die sich demselben Thema widmeten. Suchen, suchen, suchen, besonders schwer, wenn man überhaupt keine Ordnung hat …
Bilder aus einer Zeit, als Betreiber diverser Telefonsex-Plattformen noch bei Menschen, die sich mit Fotografie beschäftigten, Fotos für ihre gefakten Vorschau-Seiten bestellten.

Telegirl

Mit wem telefoniere ich? Na mit mir, hast du meine Fotos nicht gesehen? Die Damen mussten selbstverständlich jung sein, durften nicht zu viel zeigen. Das wäre schädlich für die Fantasie das Anrufers gewesen. Das „Geschäft“ sollte doch bitteschön während des Telefonats erledigt werden und nicht schon davor, beim Betrachten der Fotos. Kommst Du? Dass am anderen Ende der Leitung keine hübsche Junge Dame saß, sondern bisweilen eine strickende Oma mit Sprechgarnitur auf dem Kopf und einer jugendlich klingenden Stimme, daran wagten die Anrufer oft nicht zu glauben. Die Fantasie eben oder der Wunsch, der nicht selten Vater der Gedanken sein soll …
Inzwischen sind wir um sehr vieles weiter. Nach der Telefon-Erotik (manche nannten es auch Telefon-Sex, igitt) kam die Web-Cam. Und heute tüfteln die „Frei-Haus-Lieferanten“ solcher Unterhaltung an Lösungen, die den Betrachter direkt hineinversetzen ins Geschehen. Die dazu nötigen Brillen gibt es bereits, die Nachfrage ist gewaltig, und jeder, der sich eine solche Brille in einem Elektronik-Markt zulegt, der behauptet selbstverständlich, er wolle dieselbe nur zum Spielen benutzen – 3 D Spiele, versteht sich. Wer gibt schon gern zu, dass er 3 D Erotik konsumiert …?
Fotos werden sich die Menschen hoffentlich auch in hundert Jahren noch gern anschauen, vorausgesetzt, unsere Spezies existiert dann noch. Wer weiß das schon so ganz genau?

Hemmungslos frivol – Enisa

Da Telefonerotik nicht nur Teil kommerzieller Vermarktung menschlicher Wünsche und Gefühle ist, sondern auch im realen Liebesleben vorkommt, darf ein solcher Plot an sich in keiner erotischen Erzählung oder in keinem Erotikroman fehlen. In Hemmungslos frivol, Studio 6, telefoniert der Held fast an jedem Abend mit seiner angebeteten Enisa:
Wenn sie unterwegs war, rief sie ihn jeden Abend von ihrem Hotel aus an. Manchmal nachmittags bereits im Büro, um ihn zu fragen, wann er abends zu Hause sein würde. Wenn er nicht da war, bat sie seine Assistentin, ihm auszurichten, dass sie ihn abends um die und die Zeit anrufen würde. Es waren immer Zeiten, zu denen man gewöhnlich am Abend etwas unternimmt. Als wollte sie ihm signalisieren: ich bin im Hotel, nicht mit irgendjemandem unterwegs. Meistens telefonierten sie beide eine, manchmal zwei Stunden. Weil die Gespräche aus den Hotels heraus zu dieser Zeit noch exorbitant teuer waren, sagte sie ihm nur kurz die Durchwahl, dann rief er zurück.
„Ich würde dich jetzt gern ein wenig glücklich machen“, traute er sich beim zweiten Anruf zu ihr zu sagen.
„Ich dich auch“, antwortete sie. hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen „Dann mach mich doch jetzt ein wenig glücklich.“
„Am Telefon?“ Sie schien ein wenig pikiert.
„Wo sonst?“ – „Du spinnst!“
„Du musst nur das tun, wobei ich dir so gern zuschaue. Ich tu dasselbe, wie immer dann, wenn ich dir zuschaue. Dann höre ich wenigstens deine zauberhaft sanfte Stimme und dein glückliches Stöhnen.“
Nein, das könne sie nicht. Mit ihm gemeinsam, in seinen Armen, sei das etwas völlig anderes. Es bestand noch immer das Problem, dass sie sich, trotz ihrer Hingabe, vor bestimmten Verbalien scheute.
Am nächsten Abend klang ihre Stimme anders, noch weicher als sonst. Schon als sie ihn anrief, noch mehr, nachdem er zurück telefonierte. Er lag nackt auf dem Bett. Sie sollte das Glucksen des Wassers im Bett hören. Das würde ihr das Gefühl vermitteln, ihm nah zu sein.
„Geht es dir gut?“ fragte er. „Sehr gut“, hauchte sie. „Wie sehr gut?“ – „Fast so sehr gut, wie wenn du jetzt bei mir sein würdest.“ – „Liegst du im Bett?“ – „Nein, im Sessel.“ Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort:
„Aber ich bin so, wie du mich sonst gern im Bett hast.“ – „Trägst du ein Höschen?“ – „Hm.“ – „Welches?“ – „Das dunkelrote, das ich an unserem ersten Abend anhatte.“ – „Behältst du es an?“ – „Hm, gern.“ – „Was machst du gerade?“ – „Hörst du das nicht?“ Ein leises Stöhnen. „Das, wobei du mir so gern zuschaust.“ – „Bist du mit deinen Fingern im Höschen oder darüber?“ – „Darüber.“ – Gefällt dir das besser?“ – „Hm, Ja. Das gefällt dir doch auch.“ – „Lutschst du es noch aus?“ – „Ja, aber nur wenn du mich dabei küsst …“
„Willst du wissen, was ich gerade mache?“ – „Ich weiß, was du gerade machst. Ich höre dein Bett. Ich weiß, wie bestimmte Bewegungen darin klingen.“ Ein erster Seufzer. „Machst du es mir mit deinem weichen Mund?“ – „Ja … Ja …“ – „Warte noch, bitte warte noch.“ – „Ja.“ – „Ich möchte, dass du vor mir kommst, warte noch, bitte.“ Ein leicht abschwellendes „Ja“.
Da sie schon während des letzten gemeinsamen Abends ihre Höhepunkte verhalten verbal ankündigte, kannte er den Ton ihrer Stimme, wenn sie so weit war. Manchmal entrückte ihre Stimme einfach so, wenn sie sich gerade über etwas anderes unterhielten … Alle Leseproben>>>

Träume lernen laufen

Auch in meinem neuen Roman „Träume lernen laufen“, der in diesen Tagen erschien, darf die Telefonerotik nicht fehlen. Leseproben hier>>>
Weil der Untertitel: „Wenn Mütter ihre Töchter lieben“ lautet, erleben wir einen „Mädchenabend“ zwischen Mutter und Tochter. Ob es sich dabei um eine inzestuöse Beziehung zwischen Mutter und Tochter handelt und was es überhaupt mit Inzest bei gleichgeschlechtlicher Liebe auf sich hat, damit und Anderem setzt sich der Roman auseinander. Leseproben gibt es demnächst in diesem Blog.
Der Lebensgefährte der Mutter besucht einen Lehrgang. Abends ruft er an:
In dem Moment klingelte das Telefon abermals.
„Das wird noch einmal Gunda sein. Ich schlafe schon“, rief die Mutsch aus der Küche. Nach dem vierten Ton brach es ab. Nur wenige Sekunden später klingelte es erneut.
„Ich gehe mal ran, vielleicht ist ja wirklich etwas passiert.“ Dass die Mutter während des Gesprächs mit Gunda geantwortet hatte, sie sei nicht zu Hause, daran dachte sie nicht mehr.
„Hallo?“

„Hallo Claudi, alles gut bei euch?“ Es war Georg. „Schläft die Mama schon?“ Eine singende Stimme. Sie kannte diesen Ton. Sie hatte Georg schon leicht angetrunken erlebt. Im Sommer grillten sie hin und wieder gern. Da gab es gelegentlich ein Bier zu viel. Ihr Herz begann zu rasen, kaum dass er ein Wort gesagt hatte.
„Bist wohl leicht angesäuselt?“, fragte sie ihn, ohne auf die Frage zu antworten. Es war schön, seine Stimme zu hören. In diesem Zustand wirkte sie weich. Er sprach leise, lag wohl bereits im Bett. Sie wollte wenigstens ein paar Worte mit ihm wechseln.
„Ein bisschen schon. Was macht ihr gerade?“ Sie hörte seinen Atem. Es war als läge sein Mund direkt an ihrem Ohr.
„Wir betrinken uns, genau wie du“, antwortete sie, ebenso leise. Sie versuchte, alles Gefühl hineinzulegen, das sie ihrem Zustand abverlangen konnte „Noch geht es gerade so …“
„Wer ist da?“ Die Mutter kam gerade mit den beiden Cocktails zur Tür herein.
„Nicht Gunda, es ist Georg“, antwortete Claudia. „Er hatte wohl doch noch Sehnsucht nach dir.“
Die Mutter stellte die beiden Gläser auf den Beistelltisch, ergriff sodann den Hörer, den die Tochter ihr ein wenig missmutig entgegen streckte. Sie hätte gern noch länger mit ihm gesprochen. Am liebsten ungestört …
„Mein Elch hat Sehnsucht nach uns“, die ersten Worte der Mutsch. Der „Elch“ war ihr nicht neu. Das Wort benutzte die Mutter hin und wieder in ihrer Gegenwart, wie andere. Die legte sich neben die Tochter auf die Couch, wandte jedoch ihren Körper ein wenig ab.
„Hättest du nichts getrunken, könntest du dich jetzt in dein Auto setzen und nach Hause fahren. Wir trinken Pina. Für eine würde es gerade noch reichen.“
So sehr Claudia sich anstrengte, verstand sie nicht, was Georg gerade sprach. Hin und wieder lachte Su. „Wir haben nur über dich gesprochen, zwei Krimis nebenbei angesehen. Unsere Tochter langweilte sich ein wenig, sie mag keine Krimis. Einen Erotikfilm wollte sie sich nicht gemeinsam mit ihrer Mutter anschauen. Da schämte sie sich wohl.“
Für die Bemerkung erntete die Mutter einen Kniff im Oberarm. Und wieder dieses „Unser“, wie sie es betonte. Es folgte ein einziges Turteln, wie die Täubchen. Auch das war sie gewöhnt. Beide turtelten auch in ihrer Gegenwart.
Die Mutter sagte kaum noch etwas, hauchte höchstens einmal ein leises „Ja“ oder „Hm“ ins Telefon.
traeume_lernen_laufen_taschenbuch„Wir tragen beide unsere schönsten Nachthemden. Du hättest deinen Spaß an uns“, sagte sie einmal leise. Su hatte sich nun komplett auf die Seite gedreht. „Jetzt schläfst du besser, mein Elch. Küsschen …“, waren ihre letzten Worte, bevor sie das Telefon auf die Seite legte.
„Unser Georg eben, Georgi …“ Su drehte sich auf den Rücken. Ihre Brüste zitterten. Dann umarmte sie die Tochter.
„Ich soll dir noch einen Gute-Nacht-Kuss geben.“ Wieder blieben ihre Lippen lange aneinander. Wieder streichelte die eine Hand der Mutsch über ihren Rücken hinweg. Wieder wartete sie darauf, dass der Damm endlich brechen möge.
„Wir haben doch noch unsere Cocktails!“ Su richtete sich plötzlich auf und griff nach den Gläsern. Eins reichte sie lächelnd der Tochter zu. Die war neugierig.
„Ihr habt gar nicht viel miteinander geredet“, sagte sie zur Mutter, nachdem sie zum ersten Mal am Röhrchen sog.
„Man muss ja auch nicht immer viel miteinander reden. Manchmal genügt es, den Atem zu hören …“, antwortete die Mutsch mit leuchtenden Augen. Ihre Hand zitterte noch ein wenig.
„Jetzt schläfst du besser, mein Elch“, hatte die Mutter zu Georg gesagt. Sie war sich sicher, dass Georg sich während des kurzen Telefonats selbst befriedigt haben musste. Vielleicht dachte er ja dabei sogar an sie, an sie und die Mutsch. „… unsere schönsten Nachthemden…“ Alles lesen>>>


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Erotischer Roman als Taschenbuch und eBook
Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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