Pornografie garantiert – Katholischer Pressebund

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Pornografie – ja… oder?

Ja, ja, die katholische Kirche, wo Priester gelegentlich….na was?

Wenn man sich die Rechtspraxis in Deutschland genauer anschaut, so weiß man, wie es um die Säkularität der deutschen Gesellschaft bestellt ist …

„Wem Wollust nie den Nacken bog – und der Gesundheit Mark entzog – dem steht ein stolzes Wort wohl an: Ich bin ein Mann!“ (Börger)
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Pornografie – Die Kirchenrepublik

Als einige Jahre nach Kriegsende der gewiss unverdächtige Nationalökonom Wilhelm Röpke, ein Vater der sozialen Marktwirtschaft, von Genf aus eine Reise durch Deutschland machte, da entsetzte er sich über die Schmutzliteratur, die an deutschen Bahnhofskiosken aushing und schrieb an seine Frankfurter Freunde einen beschwörenden Brief, um sie auf den drohenden Niedergang Deutschlands aufmerksam zu machen. Wo liegt die Gefahr? Nun, das Zoten reißen in Wort und Bild; das „Schweinische“ (so der Germanist Eduard Engel); das Herumgehen und „mit der Sauglocke läuten“ ist nicht bloße Kraftmeierei. Und es ist auch nicht die bloße Freude an der Verblüfftheit der Anderen. Bleiben wir im Bild: Wo jemand eine Jaucheleitung ins Haus des Nachbarn leitet, da kann man nicht gerade erwarten, dass damit eine gesunde Atemluft geschaffen wird. Und wenn ihn ein Richter wegen Mordversuchs durch Gasvergiftung verurteilen würde? Wie aber wenn jemand die Atemluft der Seele vergiftet? Eine mit Sexualbildern angereicherte Fantasie wird auf Dauer straffer Konzentration unfähig. Leistung, Berufserfolg sinken ab. Viele hoffnungsfroh zur UNI ausgezogene Studenten sind an der Filia hospitalis gescheitert. Schreiber dieser Zeilen war Soldat (Sanitäter) des 1. Weltgkriegs. Ihn und noch andere Theologen dirigierte ein wohlwollender Sanitätsfeldwebel in eins der zwei Sonderlazarette für venerisch Kranke. Sollten wir uns dort etwa infizieren, an Pornografie? Jedenfalls haben die drei Wochen – dann griff der entrüstete Garnisonspfarrer, ein Kapuziner ein – haben uns diese drei Wochen mit allen Hauptfolgen dieser „süßen Sünde“, die in der Presse so schamhaft verschwiegen werden, so bekannt gemacht, dass sie unvergessen sind.

der_schwule_pastor Beweis: 30 Jahre später weilte derselbe Theologe, jetzt Priester, zur Erholung nach Herzinfarkt, in einem landschaftlich wunderschön gelegenen Schwesternhaus, das gleichzeitig Haushaltungsschule und Müttererholungsheim war. Zwischenhinein, unter Kursen guter und abgearbeiteter Mütter, kam aus einer Großstadt ein Kurs, der wohl etwas überhastet zusammengestellt war: Tonangebend waren „Frauen“, die sich gegen Personal und Schwestern derart in Zorn ergingen, dass die Schwestern dem Priester sagten, man wisse nicht mehr ein noch aus……

Aus die 5 Wunden Europas

„Sagt ihnen, ich lüde sie heute Nachmittag zu einem Vortrag ein.“ Was geschah. Der Priester sagte, er werde anlässlich des Aloisiustages über die Reinheit sprechen. Das erwartete hämische Grinsen stellte sich prompt ein. Ungerührt fuhr der Priester fort, er werde zunächst aber ein Kontrastbild geben. Und eine Viertelstunde lang beschrieb er diesen Weibern die Arten, Äußerungen und Folgen der entstehenden Krankheit, die es gibt. . Als er die Beschreibung geendet, war eine Minute tiefes Schweigen. Dann sagte er die Schönheit der Herzensreinheit auf und die Mittel, mit denen man sie erkämpft. Denn wen jemand nicht kämpfen will – für den sind diese Zeilen nicht geschrieben. Gleichwohl kann ihm Einsicht noch kommen. Wenn er körperlich verrottet…. Umgekehrt: „Wem Wollust nie den Nacken bog – und der Gesundheit Mark entzog – dem steht ein stolzes Wort wohl an: Ich bin ein Mann!“ (Börger). Zurück zum „Mutterkurs: Am anderen Tage waren die drei oder vier dreckigsten Damen verschwunden. Mit den anderen konnten sich die Schwestern auf einmal verständigen. Und sie gingen später mit der Erfahrung heim, dass Erholung und Sauberkeit der Seele gut zueinander passen.

Vor Generationen nannte einmal ein westfälischer Volksmissionar jene Weiber, die als lebende Pornografie abseits von jedem Schamgefühl umher laufen, die „Jagdhunde des Satans“. Nicht sehr freundlich! Aber besser diese Härte, als dass ein Volk an ihnen zugrunde geht. Und besser so, als ein Schweigen der Männerwelt aus Feigheit, Dummheit und – Mitschuld.

Dies Volk und dies Europa wird sich nur noch retten, wenn es erkennt, dass am gelebten Christentum kein Weg vorbei geht.
Anmerkung: Ein Glück dass die Kirche uns tagtäglich rettet und vor Sünde schützt. Was aber wenn wir aussterben weil wir das Ficken verlernen?
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Chronik einer lesbischen Liebe - Teil I – Maria – Als Taschenbuch und eBook
„Ich will gar nichts und du sollst gar nichts“, sprach sie in den Wirrwarr meiner Gedanken hinein. „Das einzige was ich jetzt will, mit dir schlafen, wie Frau mit Frau.“ Ich ließ mich ohne Widerstand an der Hand ins Schlafzimmer ziehen. Während Viola auf dem Bett in der nun unendlich bequemeren Lage, ihr Streicheln, ihre Küsse auf meine erhitzte Haut fortsetzte, stellte sich bei mir allmählich dieser Zustand ein, der stets meinen Willen brach. Dieses Mal dauerte es länger als sonst.
Leise sprach sie in ihre Küsse hinein: ich würde begeistert sein, Maria, so ihr Name, sei eine wirklich tolle Frau, sie habe sich lange mit ihr unterhalten. „Ihr habt also schon …?“, fragte ich zaghaft. „Nein, mein Reh, wir haben uns unterhalten, nicht einmal über Intimitäten.“ Viola habe ihr von mir erzählt, was für eine liebenswerte junge Frau ich sei.
chrissys_tagebuch_teil1 „Alltäglich ist das aber nicht, dass eine Lehrerin eine Beziehung mit einer ehemaligen Schülerin eingeht, Viola?“ Maria hob die Brauen, sie schaute Viola verwundert an. Am Tonfall ihrer Stimme bemerkte ich, dass ihre Bemerkung wohl weniger Ernst aufgefasst werden sollte.
„Sie war seit Langem nicht mehr meine Schülerin, aber ich mochte Chrissy schon als sie das noch war“, antwortete Viola leise, während sie mich lächelnd anschaute. Bei der Vervollständigung der Geschichte wechselten wir uns beide ab. Viola, dass sie seinerzeit bereits in mich verliebt war, ich erzählte von unserer „zufälligen“ Begegnung. Viola wie aufgeregt ich am Anfang gewesen sei, ich, welchen Schreck ich bekam, nachdem ich bemerkte, dass sich diese Aufregung als Erregung entpuppte. Viola setzte den Schlusspunkt, wie wir uns in die Arme gefallen waren.
„Aufregend“, sagte Maria, das sei ja nahezu Film reif, unsere Geschichte oder Stoff für einen Liebesroman.
„Du kennst den Spruch: geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid …“ Sie wartete einen Moment, bevor sie weiter sprach. Viola schien den Sinn nicht verstanden zu haben, zumindest erwiderte sie nichts darauf.
„Man kann auch Lust teilen, dennoch ist diese stets individuell …“, fuhr Maria fort. Sie blickte wieder zu mir, als sie sagte:
„Ich bin mir nicht sicher, ob Chrissy dasselbe will, worüber wir uns bereits nach etwa zehn Gesprächsminuten einig waren, ohne wirklich darüber gesprochen zu haben.“ Weiter an Viola gerichtet. „Deine Einladung für den heutigen Abend war am Ende die Bestätigung. Hätte ich nicht dasselbe gewollt wie du, wäre ich gar nicht erschienen.“
Für einen Moment herrschte Stille. Damit hatte Viola offenbar nicht gerechnet. Ich war mir nicht sicher, ob ich froh oder traurig sein sollte, falls der Abend an dieser Stelle sein Ende finden sollte. Viola unterbrach meine Gedanken, als sie sich äußerte:
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