Spanische Nächte – Eine erwärmende Betrachtung

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Spanische Nächte mit Erika Lust

Nächte in Barcelona – Heyne Hardcore

Nora steckte den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand wieder in den Mund, und danach ließ sie sie in den Slip gleiten, entschlossen, sich selbst den Weg zum Orgasmus zu bahnen. Sie rieb sich immer kräftiger an Matias, unterwegs zum Höhepunkt ihrer Lust beschrieb sie mit den Fingern größere und kleinere Kreise …

Wenn es wintert, sehnt man sich nach spanischen Nächten

… dann denkt man unwillkürlich an den Süden – SPANIEN -, eine Option? Barcelona, heute, am 15. Januar 2017, gerade einmal 12 ° C, das hatten wir im Winter auch schon. Sevilla 14° C, nicht viel besser, Palma 9 °C und nur 5° in der Nacht, nichts also mit einem feuchten Stelldichein“ am gewohnten Sonnenstrand. Aber trotzdem liegt etwas Magisches allein in den Gedanken an Strände, halb nackte, braune Körper, coole Drinks. Die spanische Frau, Flamenco, Feuer im Klang der Kastagnetten, Carmen von Georges Bizet, fliegend Röcke, nackte Schenkel, der Blick hascht nach diesem Stück Stoff zwischen den Leisten, die Gier treibt das erhitzte Blut in die letzten Zellen und ein Schwall von Wärme durchflutet den frierenden Körper.
Erika Lust – Lust -, Lust auf mehr, Lust auf die Hitze, die verzehrende Lust…
Ähnlich muss es der kühlen Schwedin Nora gegangen sein, in Stockholm Film studiert, um anschließend nach Barcelona zu fliegen, um dort ihren ersten Film zu machen. Zwei Männer begegnen ihr, Xavier und Matias, mit denen sie ihr Leben in vollen Zügen genießt….

Matias

Matias hörte nicht auf, sie zu küssen: eine, zwei, vielleicht fünf Minuten. Langsam entspannte Nora sich und begann, die Situation zu genießen.
Sie nutzte die Situation, dass ihr knutschender Liebhaber den Druck ein wenig gelockert hatte, um der Sache buchstäblich eine andere Richtung zu geben. Nun lag sie oben und er unten. Sie hilet ihm die Hände über seinem Kopf fest, eine Position, die sie sie nicht allzu lange Zeit aufrecht erhalten konnte.

Ihr Spielgefährte hatte keine andere Funktion als die, die auch ein Vibrator oder ein Kissen hätte ausüben können. Nora masturbierte mit seiner Hilfe, aber ohne dass er eigentlich einbezogen war, sondern nur als Objekt diente. Es handelte sich eindeutig um ein Sexspielchen im Alleingang, in dem er nur ein nebensächliches und in gewisser Weise zufälliges Element darstellte.
Es ist noch zu früh, um ganz sicher zu sein, aber ich glaube, dass dieser Mann einen Riesenschwanz hat…, dachte Nora, während sie sich mit der Zunge den Mundwinkel leckte.
Nora beschleunigte den Rhythmus ihrer Bewegungen, die zunächst von hinten nach vorne, dann in Kreisen, dann wieder von hinten nach vorne erfolgten. Sie versuchte, die Reibung ihrer Klitoris an dem Geschlochtsorgan ihres zur Passivitätverdammten Partners zu intensivieren, und spürte, wie sie immer feuchter wurde, wie die Brustwarzen so hart wurden, dass sie schmerzten. Nora steckte den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand wieder in den Mund, und danach ließ sie sie in den Slip gleiten, entschlossen, sich selbst den Weg zum Orgasmus zu bahnen. Sie rieb sich immer kräftiger an Matias, unterwegs zum Höhepunkt ihrer Lust beschrieb sie mit den Fingern größere und kleinere Kreise, erhöhte und verringerte den Druck, schnurrte ein wenig und keuchte immer heftiger und schneller.
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Als der Orgasmus kam – zunächst in kleinen, sanften Schüben, die mit jedem Mal länger und heftiger wurden -, ließ sie sich von ihm wie von einer Welle fortreißen und hörte auf, sich mit den Fingern weiter zu stimulieren (denn eine exzessive Reizung während des Orgasmus könnte schmerzhaft werden), dafür rieb sie ihr Becken umso intensiver gegen ihren Vibrator aus Fleisch und Blut.
Als sie fertig war, ließ sie sich erschöpft naben Matias fallen und stieß winzige Laute aus, die wie die eines zufriedenen Tieres klangen. Sie hatte sich so sehr in ihr Spiel vertieft, dass sie praktisch vergessen hatte, dass er auch noch da war. Sich einen Teil der Lust vorweg für sich allein zu sichern, war eine gute Methode, um das Tor zu weiteren Orgasmen aufzustoßen, und wenn diese dann doch nicht eintraten, nahm man das, was kam.

Ohne ein Wort zu wechseln, fingen sie wieder an, sich zu küssen. Diesmal auf den Mund, in aller Ruhe und sogar ein wenig lustlos. Die Neugierde hatte die Wollust abgelöst – die Wildkatze in Nora war besänftigt und Matias erholte sich von dem Eindruck des Schauspiels, das sie ihm gerade geboten hatte. Zunächst berührten sich nur ihre Lippen, dann fanden sich ihre Zungen.
Nachdem sie seinen Hintern genüsslich gestreichelt hatte, zog sie die Hand nach vorne und fand einen Schwanz vor, der in beeindruckender Weise erigiert war.
Das ist ja kaum zu glauben, dachte Nora und war bemüht, sich ein freudiges Lächeln zu verkneifen. Der ist nicht nur groß, der ist… wunderbar!
Sie streichelte seinen Schwanz ganz sanft, und ihm lief ein wohliger Schauer über den Rücken. Noras Finger rutschten zu den Hoden hinunter, sie berührte sie nur leicht, wie zur Begrüßung und zog dann liebevoll, aber bestimmt an ihnen, was ihrem Bettgefährten – der in diesem Fall auf dem Fußboden lag – ein noch größeres Zittern entlockte. Als Matias unter den Liebkosungen zu stöhnen begann, richtete er sich auf und drehte sie erneut auf den Rücken, zog ihr das Höschen aus und näherte sich mit seinem Kopf ihrem Schambein. Nora schien es fast so, als ob er zu ihm spräche, man konnte bei diesem Argentinier ja kaum eine Verrücktheit ausschließen. Dann küsste er sie wieder auf den Mund, diesmal heftiger als vorher, legte sich auf sie und drang mit voller Wucht in sie ein. „Jaaa!“
„Los, mach`s dir“, flüsterte Matias ihr ins Ohr.
Sie schämte sich plötzlich. Dieselbe Nora, die nicht nur vor ihm masturbiert, sondern ihn dabei als Werkzeug benutzt hatte, wurde jetzt rot und legte ihre Hände schüchtern auf die Brustwarzen, obwohl sie genau wusste, worum Matias sie bat.
„Nicht, da… hier“, sagte er mit leiser Stimme und führte ihre Hand dorthin, wo Nora am feuchtesten war.
Während sie es sich mit schamroten Wangen besorgte, versuchte er, ihren Rhythmus aufzunehmen und vögelte sie weiter. Anfangs war es noch etwas holprig, aber nach und nach lief die Sache wie von selbst und alles fügte sich zur Perfektion… Alle Leseproben>>>


Nächte voller Lust, nicht in Spanien sondern in der Karibik in Dunkle Perlen – Erotiknovellen – Erstes Buch:  Mein erster Flug über eine solch große Entfernung. Dazu in eines der faszinierendsten Paradiese der Karibik. Eine Welt, die allein mit ihrem Namen, und wenn man sich dort aufhält, mit ihrer so eigenartigen Atmosphäre verzaubert. Es lag gerade ein Jahr zurück, als die Mauern zu wackeln begannen. Was war das plötzlich für ein Gefühl von Freiheit für einen, der sechsunddreißig Jahre lang eingesperrt war in dieser so genannten Deutschen Demokratischen Republik. Einzig der Namensteil „Deutsche“ stimmte wirklich. Ansonsten war sie weder demokratisch, noch eine Republik. Eher Spielfeld eines selbst ernannten Regimes mit monarchistischen Herrschaftsmethoden, auf dem sich eine kleine, überalterte Machtclique für unantastbar hielt.
Die Inseln gehören zu Frankreich, Überseedepartement. Die Menschen eine Mischung aus afro-amerikanischer Kultur mit europäischem Anspruch. Alles liegt dicht beieinander: Jahrhunderte alte Traditionen und Kult neben europäischer Moderne. Man wird den ganzen Tag über das Gefühl nicht los, Musik in den Ohren zu hören. Die langen Nächte voller Geheimnisse und betäubender Düfte. Nicht umsonst wird Martinique die Blumeninsel genannt.

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Ein völlig anderes Lustgefühl als in Europa. Wir ließen gern die Fenster of-fen, um die Geräusche wahrnehmen zu können, die besonders nachts aus allen Richtungen eindrangen. Die Brandung des nahen Ozeans, hin und wieder die Sirene eines vorbei fahrenden Schiffes. Die Musik aus nahe gele-genen Kneipen, das Turteln vorbei spazierender Paare. Später deren Seufzer, gemischt in die Laute unzähliger Insekten. Man hatte manchmal das Gefühl, im Freien zu liegen, sich unter den Augen und vor den Ohren dutzender Fremder zu lieben. Das breite Bett überdachte ein Himmel, an den Seiten konnte man Moskitonetze herab lassen. Wir waren unendlich glücklich, wie gerade frisch verliebt..
Am Tag trugen wir Havaianas an den Füßen, die konnte man im Hotel kaufen, kurze Hosen, Hemd, Shirt oder Bluse. Ich erlebte Hélènen zum ersten Mal in flacher Fußbekleidung. Die Hände lagen schnell auf nackter Haut, wenn man sich umarmte. Wenn wir vor dem Abendessen, der täglichen Hauptmahlzeit, auf dem Zimmer ankamen, explodierte die unterwegs angestaute Lust in wenigen Minuten. Manchmal schon, bevor wir überhaupt das Bett erreichten. Zum Essen am Abend legte Hélène stets Wert auf angemessene Kleidung.
Am Tag Drei unseres Aufenthalts nahte der Moment, zu dessen Zweck allein wir diese Insel besuchten. Das Frühstück ließen wir im Zimmer servieren. Allein die Serviererin war eine Augenweide. Wir lagen im Bett, als die junge Frau den Tisch deckte. Hin und wieder schielte sie verlegen lächelnd zu uns herüber …Alle Leseproben>>>


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