Memoiren

grausam, blutig und verstörend (1900)

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Memoiren – grausam, blutig und verstörend (1900)

Von: F1999-RaNk 2026/08/10

Die Memoiren einer russischen Tänzerin – Unbekannte Autorin

Im Bilderlexikon der Erotik als „Vademecum des Flagellantismus“ bezeichnet – anonym verfasst

Memoiren – Mit dem lederbezogenen Griff seiner Peitsche hat der Präfekt meine jungfräulich enge Fotze aufgeweitet, und trotzdem mir das Blut die Beine hinabrann, har er mich danach mit seinem mächtigen Schwanz, halb stehend, halb über mich gebeugt von hinten so lange gefickt, bis meine Beine mir  unter seiner Last den Dienst versagten. Dann hat er mich fast totgeschlagen …

Titelbild: Ausschnitt aus einem Ölgemälde von Haenraets Willem „Tanzstunde“

Die Memoiren …

… einer russischen Tänzerin
Mariska, so soll ihr Name gewesen sein, berichtet über ein Leben voller körperlicher Qualen, begonnen bereits in ihrer Kindheit als Tochter einer Leibeigenen am Hofe eines Bojaren. Angeblich niedergeschrieben von einem Journalisten des „Jornal“, der am Rande der Pariser Weltausstellung 1878, besagte Tänzerin als Mitglied des „Kaiserlichen Russischen Theaters“ kennenlernte, die ihm später, gemäß eines abgegebenen Versprechens, ihre Memoiren in handschriftlicher Form übergeben haben soll. Die Echtheit des Elaborats wird allerdings im Allgemeinen bezweifelt. Die Sprache Ende des 19. Jh. war eine andere, so dass man wohl annehmen muss, dass das Werk viel später verfasst wurde.

Flagellantismus

Hat man Werke des Marquis de SadeAMP gelesen, so möchte man meinen, es ginge in Puncto Sadismus nicht noch schlimmer. Man wird eines Besseren belehrt, nach dem Lesen der hier vorgestellten „Memoiren“. Obgleich es hier lediglich um die verschiedensten Arten der Prügelei geht, während die sadistischen Fantasien des Marquis wesentlich umfangreicher sind. Flagellantismus – abgeleitet vom lateinischen flagellum (Geißel oder Peitsche), eine Form des sexuellen Lustgewinns durch schlagen oder auspeitschen (auch Selbstqual aus religiösen oder psychologischen Gründen). Obgleich man bezweifeln möchte, dass die im Buch beschriebenen Qualen überhaupt zu überleben gewesen sein könnten.

Blutfantasien eines Sadisten

Dass Sadismus auch eine Art der sexuellen Befriedigung erzeugen kann, mag zwar für jemanden, der oder die, nach allgemein geltender Ansicht über Sexualität, normal veranlagt ist, eher befremdlich erscheinen, dennoch ist Sadismus in der hier dargestellten Form des Flagellantismus nicht ungewöhnlich. Obgleich man in der hier geschilderten Härte bei dem oder der Empfänger(in) der Schläge wohl kaum noch von Lustgewinn ausgehen kann (wenn das rohe Fleisch freiliegt), bei dem oder der Schläger(in) wohl schon eher, und so gewinnt man beim Lesen den Eindruck, dass die vorliegende Schrift wohl eher der ausschweifenden Fantasie eines Sadisten entsprungen ist, denn Memoiren einer Tänzerin.

Leseprobe

Eine Episode vom Hofe des Bojaren, an dem auch Mariska gedient haben soll. Sexuelle Beziehungen zwischen Leibeigenen sind bei Strafe verboten. Lena, ein reizendes, rundliches Mädchen von ungefähr 18 Jahren und Iwan, ein 20jähriger, hübscher, strammer Bursche, hielten sich nicht daran (wie andere auch, daher verrät man sich nicht) und wurden, wohl aus Eifersucht eines Nebenbuhlers, verraten und von einem der Bediensteten des Bojaren in flagranti ertappt. Die Bestrafung in Form des Auspeitschens erfolgt sogleich am Folgetag im Beisein aller Bediensteten des Hofes und einiger geladener Gäste, die dem Schauspiel aus purer Lust beiwohnen. Die Bestraften sind nackt.

Ein dicker Ochsenziemer, vorn mir spitzen Stacheln besetzt

Zitternd empfing Lena die Knute aus den Händen der Bojarin, die sie ihr mit folgenden Worten übergab;
„Nun lass mal sehen, wie du den Kerl dafür behandeln wirst, dass du jetzt mit ihm hier stehen musst, um eine exemplarische Strafe zu empfangen, Wenn du ihn schonst, so nimm dich selbst nachher in Acht. Du tust es nur auf Kosten deiner eigenen Hinterbacken …“
Zaghaft schwang sie das Marterinstrument, einen dicken Ochsenziemer, der vorn mir spitzen Stacheln besetzt war, und nur leise schlug sie zu, an den Schultern beginnend. Kaum hörte man das furchtbare Folterwerkzeug auf der Haut klatschen, die sich vorläufig nur schwach rötete … Memoiren >>>

Iwans Freudenspender war dick und steif geworden

Ihr hübscher, rundlicher Körper zeigte, während ihr Arm die Rute schwang, die graziösesten Wellenbewegungen, und mit wohlgefälligem Auge betrachtete der Bojar den Schauplatz seiner späteren Tätigkeit, die reizenden, sich wollüstig wiegenden Hüften und Hinterbäckchen seiner jungen Dienerin.
Als diese die nachsichtige Bestrafung ihres Galans beendigt hatte, musste sie seinen Platz auf der Estrade einnehmen. Inzwischen hatte Iwan sich erhoben und zeigte uns beim Umdrehen, dass sein Freudenspender während der Züchtigung dick und steif geworden war und auf und ab zuckte …

Iwans Schwanz schwoll noch mehr an

Mir kam die öffentliche Ausstellung dieses strammen Liebesdolches höchst unzüchtig vor, hauptsächlich in Gegenwart der jungen Barina (Tochter des Bojaren, Anm.). Aber für die war ein Leibeigener geschlechtslos.
Die beiden Freundinnen betrachteten dagegen dieses Prachtstück mit so lüsternen Augen, wie ich sie an ihnen vorher nie bemerkt hatte. Sie verschlangen dieses dicke Ding förmlich mit ihren geilen Blicken.
Während Iwan seine Geliebte nun mit der Rute peitschte, konnte man deutlich sehen, wie sein Schwanz noch mehr anschwoll; er wurde furchtbar.

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Iwans Schwanz blieb mit einem Ruck hoch aufgerichtet stehen

Die Mäßigung, die er beim Peitschen der Lenden zeigte, verließ ihn, als er bei dem runden Ärschchen anlangte. Dieses fitzte er so kräftig, dass es immerfort in schmerzhaften Zuckungen blieb, und dass seine Besitzerin verzweifelt schluchzte.
Bei einem besonders starken Schlage fiel das arme Mädel vornüber auf die Hände und nun zeigte sie ihren bildhübschen Popo, sowie das lockige Paradies zwischen ihren üppigen Schenkeln in der denkbar aufregendsten Position. Dieser Anblick wirkte in ungeahnter Weise auf Iwans Gefühle ein. Sein Dolch, der so lange auf und ab gependelt hatte, blieb mit einem Ruck hoch aufgerichtet stehen …

Die Hiebe der Bojarin rissen dem Patienten das Fleisch von den Schultern

Um einem Eklat vorzubeugen, befahl der Bojar, mit dem Peitschen aufzuhören.
Darauf bestiegen der Bojar und die Bojarin die Estrade, auf welcher die beiden Schuldigen nebeneinander knieten, nur durch einen kleinen Zwischenraum für die erlauchten Henker getrennt. Diese standen zur linken Seite ihrer Opfer, die Fürstin mit der Knute, der Fürst mit dem Rutenbündel, beide bereit, ihre Tätigkeit in einem grausam blutigen Duett zu vereinigen.
Die Bojarin schlug zu wie blind und taub, ihre Hiebe rissen dem Patienten das Fleisch von den Schultern und Lenden, und als sie an die Hüften und den festen Arsch kam, richtete sie dort ein grausames Blutbad an … Memoiren >>>

Iwans Hinterbacken zuckten und seine Schenkel dehnten sich

Der Bojar seinerseits fitzte den Rücken Lenas mit solcher Kraft, dass tiefe Risse auf der Haut sichtbar wurden. Beide schrien so verzweifelt, als ob sie lebendig geschunden würden. Es war kein Wunder, denn die Schläge waren so stark, dass selbst der kräftige Iwan von der Wucht derselben vornüber stürzte.
In diesem Augenblick schien die Flagellantin leichter zuzuschlagen, und trotzdem bewegte Iwan seinen Körper hin und her, seine Hinterbacken zuckten und seine Schenkel dehnten sich weit. Die Herrin sah gar nicht mehr, wohin sie schlug, sondern hielt ihre Blicke unausgesetzt auf einen Punkt gerichtet, der vor und unter Iwan lag …

Die Rute traf auf Lenas kleines rosiges Nestchen

Es dauerte nicht lange, bis auch wir über die Ursache unterrichtet waren. Was die Herrschaften vorher vermutet hatten, war eingetroffen. Das Zucken der Hinterbacken Iwans war die Folge davon, dass ihm bei der aufreizenden Peitschung der Liebessaft stoßweise entspritzt war.
Nun begann der Tanz von Neuem aber noch wilder, blutiger, heißer, schärfer. Rute wie Knute sausten zischend und pfeifend durch die Luft und schnitten tief ins zarte Fleisch der Opfer, welche wie die Besessenen brüllten.
Der Bojar verstand sein Amt ausgezeichnet. So, wie unter einem besonders schmerzhaften Hieb Lenas Schenkel sich öffneten, schwapp saß die Rute auf ihrem kleinen rosigen Nestchen …

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Ihre rosige Fotze wurde deutlich sichtbar

Wenn sie dann die Beine wieder zusammenkniff, um ihr Ritzchen in Sicherheit zu bringen, fitzte der Peiniger zu seinem Amüsement Schenkel und Waden, sogar die Fußsohlen bekamen eine Bastonade.
Als ein besonders schwerer Hieb sie vornüber warf, so dass sie sich auf die Hände stützen musste, um nicht längs hinzufallen, befahl der Fürst ihr, auf allen Vieren liegen zu bleiben. In dieser Lage war ihre rosige Fotze am deutlichsten sichtbar. Wie zwei Rosenblätter erschienen ihre feuchten Lippen in der Flut goldgelockter Härchen. Diese waren jetzt das Ziel der heißen Rutenküsse. Immerfort trafen die Spitzen der Ruten die kleine Grotte, jedoch mehr kitzelnd als brennend …

Lenas kleiner Kitzler wurde größer und dicker

Es dauerte nicht lange, bis auch bei Lena dieselbe Katastrophe eintrat, wie vorher bei Iwan. Wollüstig bewegten sich ihre Hüften, ihr kleiner Kitzler wurde größer und dicker, die Lippen schwollen an und nahmen vor Geilheit eine tiefere Färbung an, und unter Zucken und Stöhnen füllte sich ihre Liebesquelle mit weißlichem Schaum.
Schlechter war es Iwan in der Zwischenzeit ergangen; die Eisenspitzen hatten bei jedem Schlage neue Furchen in sein Fleisch gerissen. Der ganze Rücken war dunkelblau, blutunterlaufen und von seinen Hinterbacken tropfte unaufhörlich das Blut herab, er hatte dort sicher nicht mehr einen Fetzen Haut, und immer wieder fiel die Knute grausam auf das rohe blutige Fleisch … Memoiren >>>

Einige Frauen hatten ein solch entwickeltes Zeichen der Männlichkeit bisher noch nicht gesehen

In starrem, beklommenen Schweigen betrachtete die ganze Dienerschaft dieses schauerliche Bild, während die Herrschaft davon entzückt schien. Freilich sah jeder es von einem anderen Standpunkt an.
Wenn der Leibeigene Iwan in den Augen der Barina als Mann überhaupt nicht mitzählte, so waren die beiden Freundinnen der Fürstin entschieden anderer Meinung. Sie gestanden sich gegenseitig, dass sie ein derartig entwickeltes Zeichen der Männlichkeit bisher noch nicht gesehen hätten. Doch wollten sie sich „de visu et contactu“ (durch Blick und Betasten) überzeugen, ob Iwan in Wirklichkeit so männlich sei, wie es den Anschein habe …

Die beiden Freundinnen lagen unter Iwan, und er stieß kräftig zu

Sie hatten, um sich Gewissheit zu verschaffen, den Mut, noch an demselben Abend, den armen Teufel in seinem Bett aufzusuchen, wo er blutend und dicht verbunden auf dem Bauche lag, unfähig, eine andere Stellung einzunehmen. Sie waren aber gezwungen, den größten Teil der Arbeit selbst zu tun, denn er konnte sich nicht bewegen, ohne die größten Schmerzen zu empfinden und laut zu stöhnen. So glitten sie unter ihn, bargen sein kostbares Kleinod in dem lechzenden Schlund und halfen tapfer von unten nach, während er von oben zustieß. Als sie ihn verließen, nachdem er ihnen, trotz der Fiebers, seine Männlichkeit bewiesen hatte, war er völlig ausgepumpt.

Die beiden Freundinnen ließen sich aber nicht in den Hintern ficken

Jede Nacht kamen sie zu ihm, so lange ihr Aufenthalt im Schloss noch währte, und vernachlässigten seines ausgezeichneten Liebesdolches wegen einen Zeitvertreib, den sie vorher allen anderen vorgezogen hatten. Nur eins wagten sie, trotz ihres brennenden Wunsches , es zu versuchen, nicht, nämlich sich diesen dicken Schwanz in den Hintern schieben zu lassen. Sie fürchteten wohl, bei der Enge des Einganges dort, auseinandergerissen zu werden.
„Sind das Dummköpfe“, lachte Lena, als sie von ihren Verletzungen geheilt war, „ich habe ihn mehrmals in meinem Popo gehabt und zweifle nicht, dass er sich sehr wohl darin befand …“

Wenn sein geschickter Finger an meinem Kitzler spielte

„Was mich betrifft, so war es im Anfang etwas schmerzhaft, nachher war die Wollust aber unvergleichlich, hauptsächlich, wenn Iwans geschickter Finger während der Zeit an meinem Kitzler spielte. Es bereitete mir weniger Schmerz als bei der Entjungferung durch den brutalen jungen Fürsten; du wirst jetzt nicht die geringste Beschädigung bemerken können.“ Sie zeigte mir das kleine Löchschen zwischen ihren fetten, runden Hinterbäckchen, es war wirklich so klein und enge, wie das meinige.
Bei dieser Gelegenheit fragte ich Lena auch um die Liebhabereien der beiden Freundinnen, von denen viel geflüstert wurde …

Die Freundinnen nehmen Zungen für beide Öffnungen in Anspruch

„Ach, sind das ein paar Schweine“, war Lenas Antwort, „du kannst dir keinen Begriff davon machen. Sie lieben sich, na, du verstehst schon, wie! Dabei haben sie so ekelhafte Gelüste, dass einem übel und wehe dabei wird. Da sie hier eine genügende Auswahl von Zungen haben, so nehmen sie jede Nacht vier in Anspruch für beide Öffnungen und die Arbeiterinnen haben zu tun, dass ihnen der Schweiß von der Stirn läuft.
Im Anfang ging es noch an, da kam es bei ihnen rasch genug, zum Schluss aber musste man saugen und lecken, dass einem die Zunge weh tat. Und wenn es noch dabei geblieben wäre, aber diese grässlichen Megären versuchten die scheußlichsten Mittel …

Man musste ihnen ihre nassen Dosen blutig lecken

Nachdem sie gepisst hatten, musste man ihnen an ihrer nassen Dose so lange lecken, bis diese von einer anderen Flüssigkeit feucht geworden war, aber dies ist noch nicht alles. Auch wenn sie das andere Bedürfnis befriedigt hatten, mussten wir ihnen den schmutzigen Hintern mit der Zunge reinigen. Beide Leckereien habe ich durchmachen müssen; es war wie sich die Seele aus dem Leibe zu brechen, und doch unterdrückte man gewaltsam den Brechreiz. Ich sah, wie sie einmal ein armes Mädel, welches sich dabei vor Ekel übergab, mit einer Reitpeitsche grausam bis aufs Blut fitzten, deshalb bezwang ich mich und leckte wie die anderen ….

Fazit

Dass es sich bei besagter Tänzerin um eine Russin, keine Französin und auch keine Italienerin handelt, könnte man, angesichts russischer Folterkeller in von Russland besetzten ukrainischen Städten, schon fast für einen ungewollten aktuellen Bezug halten. Ob diejenigen, die solche Quälereien ausführen, dabei auch eine Art von sexueller Befriedigung empfinden, um das herauszubekommen, müsste man die Betreffenden wohl direkt und persönlich fragen. In der zivilisierten Welt lehnt man solche Bestrafungen inzwischen ab. In Russland, wo solche Henker sogar noch belobigt werden, scheinen solche Bestrafungen zur noch gepriesenen Kultur zu gehören, in diesem Sinne, „angenehmen“ Lesespaß Memoiren…

Filmtipp

Um Flagellantismus geht es auch im Filmtipp. Nicht ganz so grausam und blutig wie in den Memoiren dieser russischen Tänzerin, aber zur Sache geht es dennoch ordentlich, in einem Erotikfilm, der sich, wegen seiner expliziten Kopulations-Szenen, teilweise schon am Rande eines Pornos bewegt. Auch hier wird flagelliert, ohne dass es blutet und deutlich sichtbar zur Luststeigerung der beiden Beteiligten, in:
Lies – Lust und Lügen – ein Film des Regisseurs Jang Sun-woo aus Südkorea
Aufgeführt bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 1999
LIES – Die Geschichte eine nymphomanen, nur auf Lust und Leidenschaft gegründeten Liebesaffäre.

Lies

„An dem Tag, als ich auf einmal seine Stimme hörte, war ich so beeindruckt, dass ich ihm ganz spontan sagte, ich möchte gern mit dir ficken …“ sagt Y auf dem Wege zu J, dessen Telefonnummer sie von ihrer Freundin bekommen hatte.
„Beim Telefonieren war ich die ganze Zeit feucht in meiner Muschi und mein Höschen war total nass.“ Und sie ficken gleich beim ersten Treffen, beim zweiten erzählt er ihr von seiner Vorliebe, Schmerzen zu empfinden, und auch sie findet Spaß daran. Ihre Treffen entwickeln sich zu regelrechten Orgien, ob das auf Dauer gut geht? Mehr zum Film mit Trailer>>>

Jang Sun-woo

Der Regisseur – geboren am 20. März 1952 in Seoul. In der dortigen Szene gilt er als Provokateur. Er studierte Anthropologie an der Seoul National University und spielte bereits während seines Studiums Theater. Weil er wegen politischer Aktivitäten im Gefängnis saß, musste er seinen ersten Film mit einem Strohmann drehen. Ab 1988 trat er dann offiziell in Erscheinung. Seine Filme gewannen einige Filmpreise. Lies entstand im Jahre 1999 und war der erste südkoreanische Film, der in Venedig lief.

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Die Prostituierte und der Soldat
Die Prostituierte, dieses Mal lacht sie trocken, ein kurzes Lachen:
„Nun bist du enttäuscht, Soldat, oder? Dachtest, ich bin so ein Disco-Girl, das man vielleicht die Nacht aufreißen kann. Oder denkst du etwa an Moral? Vielleicht an die Scheinmoral in dieser Gesellschaft, wo man für Geld alles bekommt, hat man genug davon. Moral muss man sich leisten können, Soldat. Wer nichts hat, kann gut darüber reden und die, die genug haben, die scheißen darauf. Man muss den Menschen, die in der Lage sind, teure Ware zu kaufen, diese auch bereitstellen, sie muss ständig verfügbar sein …“
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Plötzlich erstarrte seine Miene zu Eis, er sah ihr forschend in die Augen. Und wie er ihr in die Augen blickte, so als schaue er ihr bis ins Herz und tiefer.
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Ich habe mein Leben lang Männer gefickt und deren Schwänze gelutscht oder mich von Männern ficken und meinen Schwanz lutschen lassen. Ich möchte jetzt mit dir ficken, Franziska, ich will deine Prachtmöse lecken, bis du vor Geilheit lachst. In deinen Augen sehe ich, dass du das bitter nötig hast …. Alle Leseproben

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