Frank C. Mey – Regenwürmer vertragen kein Coffein – Erotikroman
Liebe kennt kein Alter – Du wirst dich biegen wie ein Halm im Wind. Doch wirst du nicht brechen
Coffein – Es kann auch Ausdruck von Liebe sein, mein Engel, Dinge nicht zu tun, die man vielleicht sehr gern getan hätte …
Alles Wasser war durchgelaufen, nach den langen Minuten des Schweigens, wollte ich mich nützlich machen und die Filtertüte im Garten entsorgen. „Bitte nicht auf den Komposthaufen!“, rief Lisa mir nach. „Regenwürmer vertragen kein Coffein!“.
Neunundzwanzig Jahre später:
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Coffein
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. Juni des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst …
Leseproben
Regenwürmer vertragen kein Coffein – Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe – Ungewöhnlich, weil sie ihren Ausgangspunkt mit einem Verhältnis nimmt, welches man zu dieser Zeit gewöhnlich als reines „Fick-Verhältnis“ bezeichnete. Also das Verhältnis zwischen zwei Erwachsenen, das beiderseitig in dem Einvernehmen eingegangen wird, sich hin und wieder zu treffen, um zu ficken (manche nennen es auch vögeln). Nun passiert es aber gelegentlich, dass einer der Beteiligten plötzlich mehr will, egal aus welchen Gründen, und den anderen zu ködern versucht. Manchmal haben solche Köder aber Eigenschaften, die sich mit der Zeit als Coffein für die Seele des Geköderten erweisen …
Lisa
Lisa, gerade im letzten Sommer vierzehn geworden, benahm sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Ohne sie näher zu kennen, hätte man sogar so weit gehen können, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Selbst eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen zu schlummern. Aber das mag wohl eher daran gelegen haben, dass sie, angesichts ihres zarten Alters, noch nicht vollumfänglich dazu imstande war, die Wirkung ihres bereits vollkommen entwickelten fraulichen Körpers auf etwas reifere Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
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Ein voller Honigmund
Letzteres wurde stets dann zur erbarmungslos erdrückenden Last, wenn man sich, den jeweiligen Umständen geschuldet, hin und wieder körperlich nahekam. Dass sie zudem auch eine kleine Hexe sein konnte, dies zu erkenne, bedurfte es jedoch etwas mehr Zeit.
Ihr voller Honig-Mund erinnerte mich bereits beim ersten Hinsehen an Veronica (von Veronica werden Sie ein paar Seiten weiter mehr zu lesen bekommen), ein perfekt geformter Mund, den zu beschreiben mir selbst heute noch die wildesten Bilder ausufernder Fantasie durch den Kopf treibt.
Lippen voller leidenschaftlicher Hingabe
Die tief-blauen Augen, Reminiszenz an Cameron Diaz, die mich in ihrem Debüt-Film „Die Maske“ faszinierte. Dagegen der – anfänglich – eher kindliche Charme einer Brooke Shields in der „Blauen Lagune“.
Voller Neugier hielt sie ihre zuckersüßen und weich erscheinenden Lippen in einer Tour um einen winzigen Spalt geöffnet, wenn sie mir später zuhörte. Lippen, die ungezügelten Wissensdurst wie leidenschaftliche Hingabe zugleich versprühten, die mich in ihren Bann zogen, kamen sie in eine Nähe, die den warmen Atem, den sie verströmten, auf der geplagten Haut wie einen Engelshauch verspüren ließ. Coffein für die Seele.
Sie nahm mich in Besitz
Lisa faszinierte mich von der ersten Sekunde an, in der sie mich voller Ungestüm so herzlich umarmte, als sei ich ihr engster Vertrauter seit aller Ewigkeit. Sie nahm mich in Besitz, sie sog mich tief in sich hinein, wie man eine winzige Fussel einatmet, sie bemerkte es nicht, wahrscheinlich wollte sie es nicht einmal, doch änderte das nichts an diesem Elend, das von diesem Moment an auf meine Seele drückte.
Ein warmer Herbsttag, Föhn. Man freute sich, vielleicht ein letztes Mal vor Jahresfrist die luftige, bequeme Sommergarderobe tragen zu dürfen.
Meine erhitzten Lenden behielt ich im Griff
Der angenehme Zustand, hart an der Grenze zwischen garderobisiert und nackt. Die Haut allein bedeckt von höchstens zwei Lagen Stoff, an manchen Körperteilen nicht mehr als von einer. Die höchsten aller Gefühle nach außen gekehrt, zwei Wochen später lag Schnee.
Lisa trug ein ärmelloses, bauchfreies Shirt, dazu eine dieser an den Beinen weit geschnittenen Sporthosen. Ich kam aus nördlicheren Gefilden, dort wo es keinen Föhn gibt, dort wo bereits der triste, nasskalte Herbst Einzug gehalten hatte. Was für ein Glück, enge Jeans, Unterhemd, Pullover, hielten meine augenblicklich erhitzten Lenden fest im Griff …
Jugendliche Brüste, von keinem lästigen Büstenhalter formatiert
Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wäre ich aus dem Süden gekommen, in ähnlich luftiger Bekleidung, was, wären wir allein auf dieser Welt gewesen? Dennoch erregte sie mein Gemüt bis in den entlegensten Winkel, so wie sie mich geradezu erdrückte, durch all meine üppige Garderobe hindurch, mit ihren festen, außergewöhnlich formschön gewachsenen jugendlichen Brüsten. Natur pur, von keinem lästigen Büstenhalter formatiert. Ach ihr jungfräulichen Hügel, ihr himmlischen Boten, die ihr uns das Weib als solches auf den allerersten Blick erkennen lasst, Engelslob!
Die Welt blieb stehen. Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
Himmel was für eine schlanke Taille
Sie gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange, der wenigstens fünfundzwanzig Zehntelsekunden länger dauerte, denn ein gewöhnlicher Begrüßungskuss. Ich wusste zuerst nicht, wohin mit meinen zitternden Händen, die anfangs, schüchtern wie ein Hauch, über ihre nackten Oberarme hinwegglitten, um schließlich fünfundzwanzig Zehntelsekunden länger als erlaubt an ihrer entblößten Taille liegen zu bleiben. Himmel was für eine schlanke Taille, lieber Gott was für eine samtweiche Haut und diese festen Brüste, was hätte ich dafür gegeben, sie nackt in meinen Armen zu halten …
Die Welt drehte sich weiter.
Auch Hunde sind nur Männer
Mehr als mich mochte sie meinen ständigen Begleiter, einen damals gerade einmal zwei Jahre alten Labrador-Rüden. Er stand mit aufgeregt wedelndem Schwanz neben uns, sehnsuchtsvoll mit scharrenden, ungeduldig auf dem Boden kratzenden Pfoten wartend, dass die schier endlos wirkende Umarmung zwischen Lisa und mir ein baldiges Ende nehmen möge. Während sie ihn kurz darauf liebevoll am Hals kraulte, erfuhr Lisa erstmalig in ihrem erst vierzehn Jahre jungen Leben, dass auch Labrador-Rüden nichts anderes als sexuell erregte Männer sind … Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
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Er rieb sein erigiertes Hundeglied an Lisas Oberschenkel
Er richtete sich in seiner ganzen Länge an ihr auf, um, ohne jegliches Zögern, ihren vom kurzen T-Shirt spärlich bedeckten Bauch zu lecken. Währenddessen tat er das, was alle Rüden in diesem Alter vollster Manneskraft tun (Hundehalter wissen, wovon ich schreibe): er schlang einen seiner Vorderläufe um Lisas Wade. Anschließend vollzog er dieselben Bewegungen, wie sie Menschen beim Akt der Begattung zu tun pflegen. Hunde tun es schließlich nicht anders, doggy eben. Um es knapp zusammenzufassen: er versuchte sein erigiertes Hundeglied beachtlicher Größe an Lisas Oberschenkel zu reiben.
Eine Gewitterfront an Pheromonen drang aus ihrem jungfräulichen Körper
„Berny, du bist ein Ferkel!“, rief sie laut lachend. Von diesem Moment an waren wir eine Familie, Lisa, Berny und ich. Auf die Mutter kommen wir später zu schreiben.
Ich war nicht eifersüchtig auf Berny, etwas neidisch schon. Eine solch stürmische Art der Begrüßung wird uns Menschen wohl bis in alle Ewigkeiten verwehrt bleiben. Lisa schien, während wir uns umarmten, eine regelrechte Gewitterfront an Pheromonen aus ihrem jungfräulichen Körper heraus geschleudert zu haben. Unbewusst, versteht sich, wenn auch der Körper einer gereiften, bereits gebärfähigen Frau zwischen bewusst und unbewusst keinen Unterschied macht – Coffein für die Seele …
Sie sog mich ein wie eine Fussel
Wahrscheinlich verliebte ich mich bereits in sie, als sie mit flackernden Augen an der Seite ihres Bruders auf der Terrasse stand, während ich in Begleitung ihrer Mutter von der Garage herkommend, zum ersten Mal das Grundstück betrat.
„Mutti hat uns schon so viel von dir und Berny erzählt“, erklang ihre glockenklare Stimme, bevor sie mir zum Zwecke oben beschriebener Begrüßung stürmisch an den Hals fiel, bevor sie mich in sich hinein sog, mich einatmete wie eine Fussel. Ihre Stimme hallte in meinen Ohren im vieltausendfachen Echo eines Engelschores.
Sie ist ein Engel.
Luise
Man möchte meinen in Deutschland lebten überwiegend Deutsche. Also ich meine jetzt die wahren Deutschen. Nicht die … Sie wissen schon, wen ich meine … Nicht, die, die da aus einem einzigen Grund heraus hierherkommen, um sich mit unserer teutonischen Qualitätswurst die Wänste voll zu schlagen, währenddessen sie unsere abendländische Kultur vergiften. Die meine ich jetzt nicht. Wobei die Bayern, um die geht es nämlich, mit denen einiges gemein haben. Also mit denen da – sie wissen schon, wen ich meine – Wie sich zeigen wird.
Meinen kurzen (nicht ganz ernst zu nehmenden) Abriss der Geschichte Bayerns lesen Sie hier>>>
Die Region zwischen ihren Schenkeln – ein pulsierender Moloch
Luise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal persönlich trafen, wirkte sie überwiegend welk, ganzkörperlich. In ihrem Schoß schien sie trocken wie die Wüste, aber völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren schlanken, wie ein länger gestrecktes „O“ geformten Oberschenkeln – manche nennen es Schenkel-Spalt – zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog – Coffein für die Seele
Wir lernten uns in einem Chat-Room kennen
Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh.
Wir lernten uns virtuell in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hineinschob. Willkommenes Eldorado für graue Mäuse und sonstige Kellertiere, von denen vorher niemand wusste, dass sie überhaupt existieren. Man konnte sich ausgeben für wen man wollte.
Glücklich schätzen durften sich all jene, die bereits über ISDN verfügten. Man war schneller unterwegs als andere.
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Revolution bis in die Weichteile
ISDN – die erste große Revolution in der Telefonie. Wir Ostdeutsche waren revolutionserfahren, donnerten doch in wenigen Jahren mehrere über uns hinweg oder fuhren in uns hinein. Manche bis ganz tief nach unten in die Weichteile. Beate Uhse, Dildos, Pornofilme, bequeme, schnelle Autos, erschwingliche Farbfernseher, Kaffeemaschinen, Mikrowellen, Meister Propper, den Küchen-Cleaner nicht zu vergessen. Doch all dem vorausgeeilt: der friedliche und freiwillige Anschluss des deutschen Ostens an die BRD, Steinzeit traf auf Sklaverei. Wirtschaftskolonialismus ohne einen einzigen Schuss, frei nach Franz Josef Strauß …
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Eine Vereinigung, auf die Geschlechtsteile beschränkt
Manche nannten es Wiedervereinigung, andere Reconquista. Ein Räuber hatte anderen Räubern deren geraubtes Vermögen abgenommen, nun lag der am Boden und das Imperium schlug zurück, wie seit Jahrtausenden üblich. Im Grunde hatte sich nichts geändert.
Luise und ich, wir wurden zu einer solchen Vereinigung. Keine WIEDER sondern eine VER. Eine VER-einigung, die sich überwiegend auf die Geschlechtsteile beschränken sollte. So war es jedenfalls geplant, hin und wieder zum Ficken treffen, also eine sprichwörtliche VER-einigung.
Für Ostdeutsche kein Zutritt!
Stattdessen spielte sich die wirkliche, die große Wiedervereinigung zwischen Ost und West im ersten Anlauf überwiegend oberkörpergestützt ab. Man umarmte sich einheitstrunken auf Straßen und Plätzen. Für einige wenige gab es die Kondombewehrte Hart- wie Weichteil-Synthese in Form kostenloser Prostitution für Ossis, was allerdings nicht lange anhielt, wie auch der allgemeine Taumel an sich. Bereits wenige Tage nach dem Mauerfall sollen verschiedene westdeutsche Bordellbesitzer Schilder an die Türen genagelt haben, auf denen angeblich geschrieben stand: „Für Ostdeutsche kein Zutritt!“ Heimliche Begründung: ihr kommt doch nur zum Glotzen … Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
Geschlechtsverkehr – ein göttlicher Zwang – Coffein für die Seele
Schnell bekamen wir unsere eigenen Puffs. Dennoch stellte man bald fest, dass es nicht allein sprachlich passte, außer in Bayern. Unten herum, meine ich. Besonders westdeutsche Männer lernten die sexuelle Freizügigkeit zahlloser ostdeutscher Frauen zu schätzen. Während man als ostdeutscher Mann in erzkatholischen Gegenden des Westens Frauen kennen lernte, für die der Geschlechtsverkehr, wie seit Jahrhunderten, ein göttlicher Zwang zu sein schien. Die Frau hat sich zu unterwerfen. Die Übung dient in erster Linie der Fortpflanzung. Die Triebhaftigkeit des Mannes nimmt man billigend in Kauf. Ficken, einfach so zum Spaß, teuflisch.
Luise wollte ein astreines Blind-Date
In dieser Frage waren wir Ossis zahlreichen Wessis um Längen voraus. Wenngleich wir früher keine Bordelle, keine Pornokinos und keine Beate Uhse besaßen. Oder vielleicht gerade deswegen.
Nachdem endlich jeder ein (sein) Telefon besaß, ging es Schlag auf Schlag. Internet, ISDN! Ich war mit meinem Büro in einen Neubau eingezogen, funkelnagelneue Kabel.
Luise wollte ein astreines Blind-Date, sie bestand sogar darauf. Keine Telefonate vorher, kein Austausch von Fotos. In einem privaten Chat-Raum beschrieb sie sich indes ausführlich. Blond, schlank, Konfektionsgröße 38.
Ein Fick-Treffen im Hotel
Treffen in einem Hotel – Das Treffen mit Luise sollte einem einzigen Zweck dienen: Sex. Wir würden miteinander schlafen, das galt als abgemacht. Wir ficken, mehr nicht, schrieb ich ihr, was sie zunächst ein weiteres Mal dazu veranlasste, den Chat-Room zu verlassen. Wie ein paar Tage davor nach der Frage, ob sie ihre Hand am Kitzler habe. Nachdem sie wenig später zurückkam, bat sie mich, in Zukunft auf solche Worte zu verzichten. Nichtsdestoweniger versuchte ich, ihr im Chat wenigstens ein paar Wünsche oder Vorlieben aus der Nase zu kitzeln, doch sie blieb hart.
Wir vereinbarten minutiös wie es ablaufen sollte – Coffein für die Seele
Ich will ihre Beine spreizen und sie auslecken
Sie sieht weit besser aus als ich zu hoffen wagte, trotz der flachen Frontpartie. Schmale Taille über geschwungenem Becken. Lange, schlanke Beine, der schmal Spalt dazwischen, was ich bei Frauen als besonders reizvoll empfinde. Vor allem, wenn die äußeren Schamlippen Blutgefüllt prall sind. Ich hoffe, das kommt noch bei ihr. Das delikate Dazwischen von diesem knappen, hauchdünnen seidenen Dreieck bedeckt, das ich ihr später mit gierigem Genuss entfernen will, lutschen und abknabbern. Anschließend werde ich ihre Beine spreizen, sie lange anschauen, bevor ich sie restlos auslecke …Wie weiter im Hotel? Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
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In Luises Haus
Die Bedenkzeit dauert keine Woche, am Abend klingelt das Telefon. Ein Donnerstag, Anfang Oktober, nasskalt, neblig, Nieselregen dazu. Das ekligste Herbstwetter, das man sich denken kann. Nicht einmal einen Hund würde man gern auf die Straße schicken. Für Oktober eindeutig zu kalt. Die Woche davor, das letzte Wochenende im September, als ich meine Freunde an der Küste besuchte, hatten wir sogar schon ein Schneetreiben.
„Hier scheint die Sonne, wir haben Föhn, alle laufen herum wie im Hochsommer. Das soll über das gesamte Wochenende so bleiben …“, erklärt sie mir (auf die Bedeutung des Föhns kommen wir noch).
Elfengesang oder ein Engelsstimmchen, das mich verführte
„Das ist Lisa, die da gerade gesprochen hat“, erwidert Luise trocken. „Wenn du am Wochenende zu uns kommst, hast du alles im Original.“ Die liebliche Stimme aus dem Hintergrund bekräftigt die Forderung. „Sag ihm, er soll Berny mitbringen, bitte, bitte, bitte …“ Elfengesang oder ein Engelsstimmchen, das mich verführte, Ja zu sagen.
„Curd, bitte …, bring Berny mit“, von Weitem wie ein Echo an mich direkt gerichtet. Ich sage zu, entgegen allen meinen Vorsätzen, ohne wirklich zu wissen, welche heimliche oder himmlische Macht mich zu diesem Schritt trieb – Coffein für die Seele
Wir treffen uns auf einem Autobahnparkplatz
Luise besteht darauf, dass wir uns auf einem Autobahnparkplatz treffen. Ich könnte mich ja verfahren und überhaupt: sie möchte, dass wir beide gemeinsam ankommen. Mir fallen glich all meine Bedenken ein: Familie, Hund, Pferd, Auto, Boot, mein Boot, unser Haus!
Ihren Benz parkte sie an einer unübersichtlichen Stelle, direkt hinter einer Kurve im Bereich der Einfahrt. Dort wo alle schnell vorbeifahren, beinahe hätte ich sie übersehen. Sie steht rauchend neben dem Auto, als ich vorfahre. Ich weiß was das bedeutet. Wir steigen in ihr Auto ein, in meinem sitzt Berny, der würde stören.
Wieder bekomme ich den schnellen Harten
Ohne etwas zu sagen, öffnet sie meine Hose, anschließend kniet sie sich über mich. Wieder bekomme ich den schnellen Harten, kaum dass sie IHN auspackte. Unverändert so behaglich schön eng, schreit sie laut auf, nachdem sie das Becken zum ersten Mal auf mich herabsenkt. Ich ziehe ihr das Kleid über den Kopf, bevor ich meinen Pullover ausziehe. Ich will nackte Haut, viel nackte Haut. Ob das jemand sieht, ist mir egal. Bis zum eigentlichen Parkplatz fehlen knapp einhundert Meter, die Scheiben beschlagen von unseren Ausdünstungen, Luise stöhnt schon laut …
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Lisa hat etwas Verführerisches an sich
Lisa ist eine beneidenswerte Schönheit, nach Allem, was ich in den wenigen Minuten von ihr zu sehen und zu fühlen bekam. So engelsgleich, wie ihre Stimme von Weitem durch das Telefon klang, so bezaubernd wirkt ihre körperliche Erscheinung. Und ihr Äußeres harmoniert, wie ich in der kurzen Zeit zu erkennen meine, mit einer bemerkenswerten inneren Ausgeglichenheit.
Sie hat etwas Verführerisches an sich, obgleich sie auf den ersten Blick oder gar oberflächlich betrachtet, eher wie die blanke Unschuld aussieht. War das etwa die himmlische Kraft, die mich davon überzeugte, Luises Einladung anzunehmen?
Völlig entblößt fällt Luise über mich her
Luise wird zusehends unanständiger, kaum eine meiner sexuellen Vorlieben, die sie nicht inzwischen teilt. Der Rest kommt später, da bin ich mir sicher, Step by Step.
Meine Reisetasche steht in der Garderobe, Luise trägt sie nach oben. Im Schlafzimmer angekommen streift sie, ohne zu zögern, ihr Kleid ab. Völlig entblößt fällt sie gleich über mich her. Ich habe nicht einmal Zeit, mich umzusehen.
Vom Bettrand aus öffnet sie meine Hose, während ich hastig den Pullover ausziehe. Sie nimmt IHN in den Mund, sie lutscht schmatzend. Sie schmatzt, wenn sie lutscht, wie ein Kind am Lolliball, schlürfende Geräusche.
Luise will gleich ficken
Luise will gleich ficken. „Fick mich!“ keucht sie erregt. Ihre behagliche Enge erregt mich immer wieder, ich liebe ihr gieriges Stöhnen, jeder Ton eine Herausforderung.
Es gibt dem Manne Sicherheit, wenn die Frau stöhnt. Die Musik der körperlichen Liebe in allen Tonarten. Von der dröhnenden Kesselpauke bis hin zum Stakkato der Streicher. Es kommt etwas zurück, der Dirigent schwingt seinen Stab, das Orchester folgt ihm.
Berny bellt plötzlich, Lisa gibt einen Befehl. Es klingt, als stünde sie direkt neben uns.
Nur eine dünne Sperrholzwand trennt Luises von Lisas Zimmer
„Was ist das?“, raune ich Luise zu. Nachdem der Schreck nachließ, zeige ich auf die Wand.
Luise richtet sich ruckartig auf. „Eine Wand, was sonst?“, antwortet sie genervt.
„Was für eine Wand?“ Ich flüstere. Wenn wir Lisa nebenan deutlich sprechen hören, so muss sie uns ebenfalls gut verstehen.
„Eine dünne Wand“, antwortet Luise. „Aus Sperrholz oder frag mich was …“
Eine beidseitig beplankte und tapezierte Holzwand aus vernagelten Sperrholzplatten, wie ich am anderen Tag, als Lisa sich mal nicht in ihrem Zimmer aufhält, durch Klopfprobe feststellen werde …
Luise stöhnte bereits, während ich in ihre enge Möse eindrang
Wir waren noch nicht einmal bei voller Lautstärke angekommen. Luise stöhnte bereits, ich gab zwei, drei Seufzer ab, während ich in ihre enge Möse eindrang. Doch schon das Wenige muss Lisa gehört haben. Zum Glück waren wir noch nicht beim dirty Talk. Ich bediene mich nur noch der Zeichensprache, ich zeige auf die Wand, die Ohren, zum Schluss auf die Augen.
„O. k. ich gehe dann erst Mal duschen“, sagt sie nach einer Weile mit trockener Stimme. Ohne sich etwas überzuziehen, geht sie nackt über den Flur zum Badezimmer, die Tür lässt sie weit offenstehen. Lisa steht auf dem Flur, scheinbar völlig unbeeindruckt – Coffein für die Seele.
Am anderen Morgen
Den Rücken zu mir gedreht, presst Luise ihren Po an mich heran. Unter meinem Bauch hervor ragt ein prächtiger Morgengruß. Die zweite Flasche Wein war nach einer guten Stunde leer und ich musste noch eine Dritte öffnen. Die steht allerdings noch fast voll auf dem Tisch.
Nach solchen Nächten bin ich am Morgen besonders potent. ER steht kurz vor ihrem Eingang. Ich ertaste die Öffnung, die sich klebrig nass anfühlt. Luise regt sich, wie auf Befehl zieht sie ihr Bein ein Stück weiter an. Im Halbschlaf träumt sie wahrscheinlich denselben Traum wie ich kurz zuvor. Morgenlatte beim Mann wie Morgennässe bei der Frau, ein und dieselbe Ursache.
Kein Frühstück, lieber ficken
So wie sie sich gerade bewegt, denkt sie lange nicht ans Aufhören. Der Kaffee steht auf dem Tisch, Lisa freut sich auf das Frühstück. Warum denke ich eigentlich gleich wieder an Lisa? Sie sollte mir egal sein. Soll sie warten oder mit Maik frühstücken, wir kommen später. Deine Mutter bewegt gerade wieder so schön lasziv ihren Arsch, liebe Lisa. Das ist ihr jetzt wichtiger, denn gemeinsames Frühstück, lieber lange ficken. Wenn sie nicht an ihre Kinder denkt, warum ich? Doch ich verspüre einen heftigen inneren Drang, Lisa zu sehen. Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
Sie klemmt meinen Schwanz schmerzhaft in ihren Schraubstock
„Wir müssen aufstehen“, sage ich.
„Nein!“ Stöhnend krümmt sie sich, in zwei ausladenden Bewegungen. Über mir sitzend, klemmt sie meinen Schwanz schmerzhaft in ihren Schraubstock.
„Doch!“ antworte ich. Im selben Moment öffne ich die Schleusen.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten.
Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an
Doch Luise springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, Augen so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben.
Ihre unbewehrten, jungfräulichen Brüste
„Kommt ihr endlich“, sagt sie mit ihrem bezaubernden Lächeln. Ansonsten zeigt sie keine Regung, obgleich sie alles aus Luises Schlafzimmer mitgehört haben muss. Beide Hände an meinen Schultern, drückt sie mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Ihre unbewehrten, jungfräulichen Brüste, allein von einem dünnen Shirt verhüllt, drücken sich an meinen nackten Oberkörper, Götterfunke, das Elysium … Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
Verliebt in wen?
Wenn ich zu Hause bin, träume ich von Lisa, ich bin ihr erster Mann. Ich masturbiere, wenn ich nur an sie denke, ich küsse sie zärtlich und bereite sie auf unser erstes Mal vor:
„Nach unserer ersten Liebesnacht werden wir deine Wunde heilen und in Eselsmilch baden, meine kleine geliebte Cleopatra. Später legen wir uns auf ein breites Bett unter einem großen Baldachin inmitten einer endlosen, menschenleeren Wüste. Nur ein blinder, taubstummer Diener wedelt uns frische Luft zu, während wir uns zärtlich lieben. Niemand soll uns sehen, niemand soll uns zuhören, wir sind ganz allein, miteinander, ineinander, wie in einem gemeinsamen Körper.“
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Wenn Menschen sich lieben, schlafen sie miteinander
„Wenn Frau und Mann sich lieben, dann schlafen sie auch miteinander … Du liebst mich nicht …“, spricht sie schmollend zu mir. „Wenn du mich wirklich lieben würdest, hättest du schon lange mit mir geschlafen“, fügt sie nach einer Weile verärgert hinzu. Es ist immer wieder ein
erhebendes Erlebnis, sie verärgert zu sehen. Vor allem, weil sie danach umso schmiegsamer wird.
„Es kann auch Ausdruck von Liebe sein, mein Engel, Dinge nicht zu tun, die man vielleicht sehr gern getan hätte …“, erwidere ich nach einem zärtlichen Kuss auf ihren süßen, weichen Hönigmund …
Regenwürmer vertragen kein Coffein
Du wirst dich biegen wie ein Halm im Wind. Doch wirst du nicht brechen…
Regenwürmer vertragen kein Coffein. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Sie vierzehn, er Mitte vierzig, lernen sie sich kennen, weil seine lockere Bekanntschaft zur Mutter, Mitte dreißig, auf deren Betreiben hin in eine feste Beziehung hinein wachsen soll.
Alles nur Spiel oder der Versuch, eine zerrüttete Familie zu retten? Ein Kampf zwischen Lust, Leidenschaft, Verantwortung und Angst. Gier nach Reichtum, Geltungssucht. Wer bleibt auf der Strecke? Coffein für die Seele – Alles Lesen>>>
Regenwürmer vertragen kein Coffein – Als Hardcover, Taschenbuch und eBook
Text Copyright © 2017 Frank C. Mey – Erfurt, Germany
Cover Copyright © 2017 karl h. ver huelsdonk – Köln, Germany
Alle Rechte vorbehalten
ISBN Taschenbuch 9781979329392
ISBN Hardcover 9798495302044
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Teenagerliebe im Film
In meinem hier vorgestellten Roman verliebt sich die Tochter in den Lover ihrer Mutter. Im Film, den ich hier empfehlen möchte, verführt eine junge Frau den Vater ihrer 14jährigen Freundin.
In Puppy Love – Erste Liebe – Erste Versuchung – Erster heimlicher Sex
Der provokante Debütfilm von Delphine Lehericey über das sexuelle Erwachen einer Teenagerin. Hier zur Einstimmung ein Trailer:
Puppy Love
Diane (Solene Rigot), 14 Jahre jung, Jungfrau, das will sie ändern, doch sie ist zu schüchtern, lieber masturbiert sie und schaut Pornos. Ihren Vater (Vincent Pérez) stört das nicht. Der hat gerade eine neue Flamme, wegen der Diane ihm die provokante Frage stellt, ob sie beim Ficken
auch immer das Sagen hat. Dianes Alltag ändert sich, nachdem sie Julia (Audrey Bastien) begegnet. Die ist bereits sexuell erfahren und vögelt während eines Hotel-Wochenendes in Dianes Gegenwart mit dem Barkeeper. Doch dabei bleibt es nicht, sie nimmt auch Dianes Vater aufs Korn. Diane wird ungewollt Zeugin, wie ihr Vater Julias Verführungskünsten nachgibt – Film anschauen>>>
Die Regisseurin
Delphine Lehericey – geboren 1975 in Neuenburg (Schweiz) ist eine ausgebildete Schauspielerin, die in Paris studiert hat und von 1999 bis 2006 als Schauspielerin für Film und Theater gearbeitet hat. Danach wechselte sie mit Erfolg ins Produktionsgeschäft. Puppy Love aus dem Jahre 2013 war ihr Debüt als Langspielfilm.
Mit ihrem nächsten Werk aus dem Jahre 2020, „Das Flirren am Horizont“, gewann sie gleich zwei Schweizer Filmpreise. Der nächste Film, „Last Dance“ wurde 2022 auf der Piazza Grande des Locarno Film Festivals uraufgeführt und gewann den Publikumspreis.
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Meine Bücher
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| Verlorene Generationen I, II und III | 2021 | ||||
Meine Bücher im Verkauf - 2021
Roman - Als Hardcover, Taschenbuch und eBook| Hank Hennings tänzelt ungeduldig vor dem Kaffeeautomaten hin und her, während sich die erste Tasse füllt. Lisa Sänger indes genießt ihre sichtliche Überlegenheit, ohne auch nur die Spur Hohn oder Überheblichkeit zu empfinden. Genau genommen tut er ihr leid, sie zählt ihn nicht zu dieser Art Machos, die meinen, jede Frau gehöre ihnen. Er hat etwas an sich, das ihn völlig unaufdringlich anziehend erscheinen lässt. Allein darin lag ihr Grund dafür, dass sie ihn gewähren ließ an diesem Abend, dass sie die Einladung überhaupt erst annahm. Doch schon einen winzigen Augenblick bevor sie das Attribut seiner Männlichkeit spürte, ließ ihre Lust bereits nach, und sie stellte mit Entsetzen fest, dass es allein die Neugier war, die sie in seine Arme trieb, nicht der Wunsch, mit einem Manne zu schlafen. Sie gab sich Mühe, ihn das nicht spüren zu lassen und sie wies ihn nicht einmal zurück, als er sie zu späterer Stunde ein zweites Mal begehrte. | |
![]() | „Wo ist der Türdrücker, verdammte Scheiße?“ Der glatte Fliesenfußboden bietet keinen Halt, schon gar nicht, wenn man Hausschuhe mit Filzsohlen trägt. Nie wieder, zum Teufel, Hausschuhe mit Filzsohlen! Frank Mälzer flucht, was war gerade passiert? Wände haben keine Griffe, man kann sich an nichts festhalten, noch aufrichten, dasselbe mit der Wohnungstür, scheiß Wohnungstür! Hätte ich jemals geahnt, dass mir so etwas passieren könnte, nie hätte ich Hausschuhe mit Filzsohlen gekauft, noch wäre ich in eine Wohnung eingezogen, mit einer Eingangstür glatt wie eine Rutschbahn und an deren Wände keine Griffe montiert sind, denkt er in seiner Not. Doch wer montiert schon Griffe an Zimmerwände? Er kann noch denken! |
| Beim ersten Mal an diesem warmen Frühlingstag, als sie sich beide auszuruhen gedachten für die Rückfahrt nach München, folgte sie ihm von der Couch, wo sie vorher lange miteinander sprachen, in sein Bett. Sie könne allein nicht einschlafen, sagte sie schmollend, während sie vor seinem Bett stand, wo sie ungeduldig und voller wonniger Erwartung, die jugendliche Hitze wie ein verzehrendes Feuer in ihrem Leib, von einem Bein auf das andere trat. Seine wunderschöne junge Frau, die er so sehr begehrte wie er nie in seinem Leben eine Frau begehrt hatte, und die ihm gleichzeitig panische Angst einjagte, er könne sie verletzen; wie er, Curd, ihr Curd, ihre erste Liebe, wie er ihr, nachdem sich ihr Wunsch erfüllte, mit liebevollen Worten erklärte ... Alle Leseproben |
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Autor: Frank C. Mey
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