Mutterliebe und Lust – Roman – Frank C. Mey (2020)

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Frank C. Mey – Mutterliebe – Erotischer Roman – Leseproben

Obsessionen – Wenn Mütter ihre Töchter lieben – Wie gerecht ist Paragraf 173 – Der Inzest – Paragraf

Mutterliebe – Es war ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt … 

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Mutterliebe

murtterliebe_leseprobenObsessionen, geheime Fantasien – welcher pubertierende junge Mann hat seine Mutter nicht schon einmal nackt beobachtet und sich vorzustellen versucht, wie es wohl wäre, mit ihr zu schlafen. Denken heranwachsende junge Frauen, wenn sie den Penis ihrer Väter (vielleicht sogar zufällig in erigiertem Zustand) zu Gesicht bekommen, nicht manchmal daran, wie es wohl wäre, wenn man den einmal in sich hätte. Manche denken, wenige tun es, das nennt man dann Inzest und wenn ein Beteiligter minderjährig ist – sexuellen Missbrauch. Beides strafbar. Aber was, wenn es aus Liebe geschieht? Und was, wenn Mütter mit ihren Töchtern schlafen? Mutterliebe …

Eine Inzest-Story?

Zwei Männer sitzen beieinander am Kamin bei einem guten Whisky. Karl, ein pensionierter Politiker und Paul, der nach der Wende fast alle Chancen gehabt hätte, Politiker zu werden, sich aber anders entschied. Sie reden über dies und jenes, das „Gegen-den-Strom-schwimmen“ heikle und strittige Fragen, die, in einigen Fällen, die Gemüter erhitzen und solche, die „kein Schwein“ interessieren, wie Karl aus eigener Erfahrung zu wissen meint. Wo hört Liebe auf und wo fängt sexueller Missbrauch an, wenn sich zum Beispiel ein erwachsener Mann in eine Minderjährige verliebt und umgekehrt.

Es liegt schon ein paar Jahre zurück, als Paul vor diesem Problem stand. Er bewundert Karls Engagement während seiner aktiven Zeit für die Legalisierung der Abtreibung und die Homo-Ehe, entgegen allen Strömungen in der Partei, der er angehört. Und sie kommen letztendlich beim Paragraphen 173 an, der den Inzest unter Strafe stellt. Paul zitiert das Urteil eines deutschen Gerichts, in dem es um beides geht, sexuellen Missbrauch und Inzest. Ein Vater habe seine minderjährige Tochter geschwängert, nur zwei Jahre Bewährung, es habe keinen Zwang gegeben.

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Warum ist Inzest in Deutschland noch strafbar?

Inzest ist in einigen entwickelten Industriestaaten nicht mehr strafbar, warum in Deutschland? Karl sagt dazu: „Das Problem liegt allein darin, dass dieses Thema zu wenig Öffentlichkeit besitzt. Um es kurz zu sagen: kein Schwein interessiert sich wirklich dafür.“
Paul erzählt zwei Geschichten, die eine, die kürzere, vor der Wende. Ein Lehrer schwängert seine damals fünfzehnjährige, leibliche Tochter. Er wird nicht bestraft, obgleich jeder weiß, was passierte, weil in der DDR nichts passierte, was nicht passieren durfte. Die Ehefrau lässt sich scheiden, der Lehrer wird versetzt. Von der längeren handelt der vorliegende Roman.

Was, wenn es wirklich Liebe ist? Darf sich ein Vater unter ganz bestimmten Umständen in seine minderjährige Tochter verlieben oder umgekehrt, eine Schwester in ihren Bruder oder umgekehrt. Und was ist, wenn sich Mütter in ihre Töchter verlieben und umgekehrt. Das Eine wäre Inzest, das Andere nicht, abgesehen vom sexuellen Missbrauch, wenn eine der Beteiligten minderjährig ist. Jeder weiß, warum Inzest nur zwischen nicht gleichgeschlechtlichen Partnern gilt, aber sind die Gründe noch zeitgemäß? Mutterliebe – Alles lesen>>>

Der Roman

Mit diesen Fragen beschäftigt sich auch die Heldin des Romans, Claudia. Soweit sie sich zurückerinnern kann, lebt sie allein mit der Mutter Su in einer kleinen Plattenbauwohnung. Su, eigentlich Ursula, sie hasst diesen Namen, noch mehr die Koseform Uschi, die wie Muschi klinge. Daher möchte sie Su genannt werden. Schon von klein an war die Mutter für Claudia mehr Freundin als Mutter. Ihnen ging es lange nicht besonders gut, weil Su, um mehr Zeit für die Tochter übrigzuhaben, die ersten Jahre bis Claudia „aus dem Gröbsten heraus war“, nur einen Teilzeitjob als Buchhalterin annehmen wollte.

Die Personen

Sie wollte keinen Mann, keinen Ernährer, sie hatte Dinge erlebt, die sie davon abhielten. Weil sie aber auch eine lebensbejahende Frau ist, will sie nicht auf die Genüsse der Lust verzichten, die sie mit Gunda, einer früheren Kollegin auslebt. Beide sind sie nicht lesbisch, aber sie lieben sich, auch dann noch, nachdem Gunda einen Regierungsbeamten heiratete. Gunda geht es finanziell gut und sie unterstützt Su hin und wieder mit Geld. Lange Zeit schläft Su mit der Tochter in einem Bett, wenn Gunda zu Besuch kommt, schläft Su, die Claudia die Mutsch nennt, mit Gunda im Wohnzimmer auf der Couch.

„Wir, Gunda und ich, wir sind einfach lieb zueinander. Ich küsse dich doch auch und nehme dich in den Arm und wir gehen doch auch beide zusammen nackt in die Wanne“, spricht die Mutter zur Tochter, als die Fragen stellt.
Als Claudia in die Pubertät kommt, stellen sich Träume ein, irgendetwas in ihrem Leben stimmt nicht, aber sie weiß nicht, was. Außerdem hat sie keinen Grund, die Mutsch ist lieb zu ihr und war es immer. Claudia hat eine Freundin, Vera, zerrüttete Familienverhältnisse. Vera sucht mit dreizehn bereits ihr Glück bei Männern.

Vera: Ficken ist geil

Ficken ist geil, erzählt sie Claudia und zeigt ihr, wie man richtig masturbiert. Veras Vater vergreift sich an ihrer älteren Schwester. „Die dumme Kuh schläft aus freien Stücken mit dem Alten“, sagt Vera. Sie will weg von zu Hause, stürzt sich in immer neue Abenteuer mit Männern und versucht Claudia mit hineinzuziehen, doch die bleibt ihren eigenen Plänen treu. Als Claudia Vera von Gunda erzählt, sagt die, voller Überzeugung: „Die ficken miteinander, darum hat deine Mutter keinen Mann, weil sie lieber mit Frauen fickt.“ Von da an rückt die Mutsch mehr und mehr ins Zentrum ihrer Fantasien, aus der Freundin Mutter wird in ihren Träumen die Geliebte Mutter.

In einem ersten gemeinsamen Urlaub, Claudia ist vierzehn, lernt die Mutsch plötzlich Georg kennen. Sie schläft mit ihm, weil er anders ist. Finger, wie ein Pianist, zärtlich, er erinnert sie an etwas. Claudia ist stinksauer, der Typ nimmt ihr die geliebte Mutsch weg. Die riecht nach ihm, schmeckt nach ihm, ekelhaft. Nicht lange nach dem Urlaub ziehen sie in sein Haus. Mit der Zeit und wegen der verbesserten Lebensumstände, kommen sie sich näher, die Tochter und der Lebenspartner. Claudia bezieht Georg mit ein in ihre Obsessionen.

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Der Roman verknüpft mehrere tatsächliche Begebenheiten, wie sie in den Nuller Jahren in einer mittleren deutschen Großstadt vorkamen. Von der einen wird behauptet, sie sei ein Gerücht, andere schwören Stein und Bein, alles sei so gewesen. Handlungsorte und Namen der Beteiligten sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.
Mutterliebe – Hier eine Leseprobe:
Mädchenabend

Am Morgen ihres 18. Geburtstages, voller Begierde eine Hand erwartungsvoll zwischen ihren Schenkeln, erinnert sie sich ein Jahr zurück:
Georg nahm an einem Lehrgang teil, die Mutter, die Mutsch, schlug der Tochter einen Mädchenabend vor, nur sie beide, so wie früher, als sie noch allein lebten. Ein gemeinsames Bad, so wie früher, Bett auf die Couch, Videos scheuen, so wie früher. Claudia, gerade siebzehn geworden, fühlte sich am Ziel ihrer Träume. In dieser Nacht sollten sich ihre Wünsche, ihre Obsessionen, erfüllen, und sie war sich sicher, die Mutsch wolle dasselbe, und dann hat sie beide, die Mutsch und Georg … Mutterliebe – Alles lesen>>>

Mutterliebe – Die rauen Brustwarzen der Mutter hüpften über Claudias Haut

Fertig mit dem Frottieren, standen sie beide vor dem Spiegel. Sie teilten sich den einen Föhn, abwechselnd trockneten sie sich gegenseitig die Haare.
„Georg dachte neulich laut darüber nach, anstelle der Eckwanne einen Whirlpool einzubauen“, sprach die Mutsch mit geheimnisvollem Unterton.
„Einen Whirlpool, wow!“ Claudia fiel die Geschichte ein, die ihr Vera erzählte. „Ich saß noch nie in einem Whirlpool, aber Vera. Da war sogar eine Bar daneben.“
„Vera …“ Die Mutter schüttelte den Kopf. „Ich frage mich, ob es überhaupt etwas gibt, das Vera noch nicht erlebt hat.“

Wenig später stand die Mutsch hinter ihr. Sie kämmte der Tochter in von früher her bekannter Manier die Haare. Wenn Claudia in den Spiegel blickte, sah sie das unaufhörliche Lächeln der Mutter. Zärtlich wie Su mit einer Hand langsam die Bürste durch das Haar zog, mit der anderen hinterher strich oder die Strähne festhielt.
Beide standen sie dicht beieinander, Claudia suchte, wie schon in der Wanne, die intime Berührung, die spitzen Brustwarzen der Mutter, wie sie über ihre Haut hüpften, angenehm rau, erregend rau. Es war schon warm im Zimmer, ihr wurde heiß.


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Mutterliebe – Zu Dritt nackt im Whirlpool

„Der Whirlpool bietet sogar Platz für drei Personen …“, die Mutter mit säuselnder Stimme. Claudia hatte gerade die Augen geschlossen, um sich einem weiteren Traum hinzugeben, sie mit der Mutter und Georg im Whirlpool. Als sie dieselben öffnete, sah sie durch den Spiegel in zwei hell leuchtende Augen. Dieses immerwährende Leuchten wie das stetige Lächeln.
„Wolltest du mir damit jetzt sagen, dass ich mit dir und Georg in den Whirlpool steigen sollte?“
„Warum nicht? Wir sonnen uns nackt im Garten, wir gehen gemeinsam an den FKK-Strand. Warum sollten wir uns nicht zu Dritt in einen Whirlpool setzen?“

murtterliebe_leseproben„Ja, aber am Strand, da hängt nicht einer neben oder über dem anderen.“
„Ich würde mich zwischen euch setzen, damit ihr beide nicht auf dumme Gedanken kommt.“ Lachend drehte die Mutter Claudia an den Schultern herum. „Kleiner Scherz“, sprach sie, „noch haben wir ja keinen.“ Dann gab Su der Tochter ein Küsschen auf den Mund. Die Antwort ließ alle Möglichkeiten offen, dachte Claudia. Das Kämmen beendet umarmten sie sich beide.

Mutterliebe – Der Schoß weit geöffnet für die weichen Lippen der Mutsch

„Du bist so lieb, Mutsch, ich bin so froh, dass ich dich habe“, flüsterte die Tochter der Mutter zu, beide küssten sie sich gegenseitig am Hals. Lieber hätte sie gesagt, ich liebe dich, ich begehre dich, lass uns so, wie wir gerade sind, in dein breites Bett gehen, ich möchte deinen nackten Körper nicht wieder loslassen. So, wie jetzt, eng umarmt mit dir liegen, von den Füßen bis zu den Lippen nichts als heiße Haut.
„Du bist mein blonder Engel“, erwiderte die Mutter, „ich freue mich, dass wir wieder einmal viel Zeit füreinander haben, das war lange nicht mehr so.“ Das leichte Zittern im Körper der Mutsch entging ihr nicht … Mutterliebe – Alles lesen>>>

„Zieh dir etwas Hübsches über bevor du nach unten kommst“, sagte die Mutsch. Dann gab sie der Tochter entspannt lachend einen Klaps auf den Po
„Was ist etwas Hübsches?“, fragte die Tochter, bevor sie der Mutter aus dem Badezimmer folgte.
„Denk dir etwas aus.“
Nach einem weiteren Küsschen auf die Wange wandte sich die Mutter der Tür zu. „Ich klappe schon mal die Couch aus und mache uns zwei Getränke, wenn du willst“, sagte sie im Hinausgehen.

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Claudia war nicht mehr in der Lage, zu antworten. Kaum allein, ergoss sich ein einziger Schwall aus Schweiß über ihre Haut. Sie hatte sich gegen den Damm gestemmt, der den Ausbruch bis dahin zurückhielt. Jetzt kam es in doppelter, in dreifacher Kraft über sie. Ihr Herz schlug, es raste bis in die Schläfen hinein. In ihrem Zimmer angekommen, warf sie sich in den Sessel. Dort ließ sie sie frei, diese Hitze, diese angestaute Lust, diese Gier, die ihren Bauch fast zerriss. Mit weit geöffneten Augen vor dem großen Spiegel, der Schoß weit geöffnet für die weichen Lippen der Mutsch. Nichts anderes wünschte sie sich.
Mutterliebe – Ein angenehmer Kitzel, als sie am Saum ihres Höschens zupfte

Die Couch war bereits ausgeklappt, als Claudia an der Wohnzimmertür erschien. Durch die offene Küchentür sah sie die Mutter, wie sie gerade dabei war, zwei Cai-Pirinha zu mixen. Sie traute ihren Augen nicht, die Mutsch trug das gleiche Nachthemd wie sie.
„Wusste ich es doch, dass wir denselben Geschmack haben, in jeder Beziehung“, sagte die Mutter. Sie zwinkerte der Tochter zu, nachdem sie sich umdrehte, ein Glas in jeder Hand. Für einen Augenblick sahen sie sich beide an. Das schmale schwarze Dreieck, das Su stets von ihrer üppigen Schambehaarung stehen ließ, zeichnete sich deutlich im Schoße ab. Ein paar Löckchen quollen über den Bund hinweg.

„Du siehst bezaubernd aus, mein Engel“, sagte die Mutter.
„Du siehst bezaubernd aus, Mutsch“, antwortete die Tochter.
Claudia ging ins Wohnzimmer. An den Kopfenden der ausgeklappten Couch lagen zusätzliche Kissen, so dass man mit dem Oberkörper nahezu aufrecht sitzen konnte. Während die Mutsch noch in der Küche zu tun hatte, streckte Claudia sich auf der Couch aus. Ein Bein leicht abgewinkelt, einen Arm hinter den Kopf gelegt, ging sie ihren Träumen nach. Mit der anderen Hand zupfte sie am Saum ihres Höschens. Ein angenehmer Kitzel, sie wünschte sich mehr, viel mehr, so gelöst sie sich plötzlich fühlte.

Mutterliebe – Du solltest endlich mal mit einem Typen ficken

in ihren Gedanken sah sie Vera zwischen ihren Schenkeln aufblicken. Du schmeckst und riechst so gut, ich könnte dir ewig die Möse lecken …, hatte Vera zu ihr gesagt. „Komm zu mir, Mutsch, ich will dich“, flüsterte Claudia leise, bevor sie ein erstes Zittern ergriff.
Manchmal behielt sie ihr Höschen an, wenn sie an sich spielte, der Kitzel gefiel ihr. Sie legte die flache Hand in den geöffneten Schoß. Die feine Seide verwöhnte ihre Klitoris. Ein zweiter, leichter Schauer, ein leises Stöhnen. „Komm, Mutsch, mach weiter.“ Sie wünschte sich heimlich, die Mutsch würde es sehen, wie sie sich streichelt.

In ihrer Fantasie, beide nebeneinander auf der Couch, sie und die Mutsch, schauen sie sich beim Masturbieren zu. Wie mit Vera, als sie beide im Bett lagen. Zuerst haben sie sich beide mit den Fingern selbst befriedigt, das fand sie aufregend. Dann schaute sie Vera zu, wie die es mit ihrem Dildo trieb, am Schluss bediente sie, Claudia, den Plastikfreund in Veras Öffnung, bis die einen heftigen Orgasmus bekam. „Du solltest endlich mal mit einem Typen ficken und nicht ständig an euren Georg denken, dann weißt du, wie es ist, wenn du so einen Schanz drinnen hast“, sagte Vera.

Mutterliebe – Fast nackt in einem dünnen Hemdchen

Das Telefon klingelte, Claudia nahm ab: „Hallo!“
„Hallo Claudi, alles gut bei euch?“, Georg. „Schläft die Mama schon?“ Eine singende Stimme. Sie kannte diesen Ton. Sie hatte Georg schon leicht angetrunken erlebt. Im Sommer grillten sie hin und wieder gern. Da gab es gelegentlich ein Bier zu viel. Ihr Herz begann zu rasen, ihr Schoß fing Feuer, der Bauch bebte, kaum dass er ein Wort gesprochen hatte. Ihr war als läge er neben ihr, als flüstere er direkt an ihrem Ohr.
„Bist wohl leicht angesäuselt?“, fragte sie ihn, ohne auf seine Frage zu antworten, ohne ihre Erregung zu unterdrücken. Sie wollte, dass er es bemerkt. Schön, seine Stimme zu hören.

Balsam für ihre Seele. Jetzt hat sie beide an diesem Abend, die geliebte Mutsch später auf der Couch und Georg am Telefon.
Er sprach leise, sie hörte das Rascheln der Bettwäsche, ein leises Knarren, er lag im Bett, direkt neben ihr. Sie wollte wenigstens ein paar Worte mit ihm wechseln. So lange, bis die Mutsch bemerkt, dass nicht Gunda ein zweites Mal anrief. Mit einem Fuß zog sie sich die Decke vom Fußende bis hoch an die Hüfte, eine Hand versteckt im Schoß. Mit einem Auge schielte sie zur Tür. Ich liege neben dir Georg, fast nackt in einem dünnen Hemdchen, spürst du mich? Hätte sie gern gesagt, schon wieder geht ihre Fantasie mit ihr durch.

Mutterliebe – Mit einem Finger schlüpfte sie unter ihr knappes Höschen

„Ein bisschen angesäuselt schon. Was macht ihr gerade?“ fragte er. Sie hörte seinen Atem, er klang erregt. Vielleicht lag Georgs andere Hand gerade dort, wo sie mit der ihren ihm gerade den Weg zu ebnen begann. Für seinen schönen, matt glänzenden Penis, sie sah murtterliebe_leseprobenihn nackt vor sich in der Küche stehen. Das weiche Nest zwischen ihren Beinen verlangte nach ihm, die erste feuchte Wärme breitete sich auf ihrem Bauch aus. Der Sex mit Vera war befriedigend, noch besser wäre es, wenn die Mutsch in dieser Nacht noch mit ihr schlafen würde, aber sie wollte endlich auch einen Mann. Nicht irgendeinen – Georg.

Mit einem Finger schlüpfte sie unter ihr knappes Höschen, wo sie langsam durch den vom heißen Blut pulsierenden Spalt fuhr. Sie war offen dafür, ihn zu empfangen.
„Wir betrinken uns, genau wie du“, antwortete sie ebenso leise. Sie versuchte, all die Begierde in ihre Stimme hineinzulegen, die gerade ihre Sinne und ihren Körper bis in die letzte Faser beherrschte. „Noch geht es gerade so …“ Ihre Stimme stockte, sie brachte kein Wort mehr heraus, ein erstes Zittern ergriff ihren erhitzten Körper, das erstarb sogleich, als sie die Schritte der Mutter hörte … Mutterliebe – Alles lesen>>>

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Text Copyright © 2020 Frank C. Mey, Erfurt, Germany
Cover Copyright © 2020 KDP
Alle Rechte vorbehalten
ISBN Taschenbuch 9798624497511
ISBN Hardcover 9798497427776

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Filmtipp

Der heutige Filmtipp führt uns auch in häusliche Intimitäten mit einer ganzen Reihe von Verwicklungen – alles andere als Mutterliebe – In die Intimität des Haushalts einer reichen japanischen Erbin während der kolonialen Besetzung Koreas durch Japan in den 1930er Jahren. Der international preisgekrönte Film
DIE TASCHENDIEBIN des südkoreanischen Regisseurs Park Chan-wook aus dem Jahre 2016.
Mit Kim Min-hee als Fräulein Izumi Hideko, Kim Tae-ri als Taschendiebin Sook-hee, Ha Jung-woo als Graf Fujiwara und Cho Jin-woong als Onkel Kouzuki. Der Film hatte auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2016 seine Premiere und erhielt den Prix Vulcain de l’artiste technicien für Ryu Seong-hee für das Szenenbild.

Die Taschendiebin

taschendiebin_queere_lust_lesbischDer Film entführt uns in das von Japan besetzte Korea in den 1930er Jahren. Das bezaubernd schöne Fräulein Izumi Hideko, eine reiche japanische Erbin bewohnt mit ihrem Onkel Kouzuki ein abgelegenes Anwesen. Der sammelt und verkauft erotische und pornografische japanische Bücher, aus denen Hideko den Käufern vorlesen muss, um den Preis in die Höhe zu treiben. Hideko ist nicht glücklich über diese Aufgabe und trägt psychische Schäden davon. In einem Nebenstrang erfährt man, dass diese Aufgabe bereits von seiner verstorbenen Gattin wahrgenommen werden musste, die aus dem Grunde den Freitod wählte. Außerdem will der Onkel Hideko heiraten, um an ihr Vermögen heranzukommen.

Doch manchmal kommt es anders als man plant

Der Gauner und Hochstapler Fujiwara, der sich als Graf ausgibt, plant dasselbe. Auch er will Hideko heiraten, um sich ihres Vermögens zu bemächtigen. Als er das nicht schafft, nutzt er seinen Kontakt zu einer Diebesbande, der auch Sook-hee angehört. Die überredet er, sich bei Izumi als Hausmädchen zu bewerben, damit die ihm Hideko zutreibt. Doch es kommt anders, Hideko verliebt sich in Sook-hee …
Der Film ist inspiriert von dem Roman Fingersmith („Solange du lügst“) von Sarah Waters, dessen Handlung vom victorianischen England nach Korea verlegt wird … Mehr zum Film mit Trailer>>>

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Chronik einer lesbischen Liebe - Teil I - Viola - Als Taschenbuch und eBook
Mein erster Versuch
Überhaupt, soviel vorausgeschickt, wirkte Manu auf mich wie ein sexuelles Neutrum. Sie zog sich nie in meiner Gegenwart um. Wenn ich dasselbe in ihrer Gegenwart tat, schaute sie stets weg, oft ermahnte sie mich. Wenn sie bei uns übernachtete, schlief sie stets im Gästezimmer.
Der Name des Auserwählten, dem ich die Missetat antragen wollte: Paul, Paul das Mathe- und Physikgenie. Er hatte schon mehrere Olympiaden gewonnen und besuchte eine Parallelklasse im selben Gymnasium. Kurz nach meinem letzten Geburtstag fragte ich ihn auf dem Schulhof, ob er mir nicht ein paar Nachhilfestunden geben könne. So wie er mich anblinzelte, schien er meine wahren Gedanken erkannt zu haben. Daher sagte er ohne Vorbehalt zu. Ich könne nach der Schule jederzeit zu ihm kommen.
chrissys_tagebuch_teil1Viola
„Ich hab es nicht mehr ausgehalten … Ich hatte solche … Ich hab mich so sehr …“, erwiderte ich keuchend in unsere Küsse hinein. Ihr Körper war nass. Weil sie schon beim ersten Kuss den Turban verlor, klebten ihre nassen Haare an meinem Gesicht. Ich bemerkte nicht, wo die beiden Teile blieben, die ich auf meinem Körper trug. Alles was ich spürte, waren Brüste, Hände und nackte Haut … Und Violas Mund, der mich benetzte, vom Hals über meine Brüste, über mein Gesicht, zurück an meinen Lippen. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Stück Wild, das man gerade, nach Jahren in einem engen Gehege, in die Freiheit entließ. Weil meine Beine versagten, schob ich meinen Po ein Stück auf die Kommode im Flur. „Warte bitte!“, keuchte Viola in einen Kuss hinein, weil sich bei mir ein erstes leichtes Beben ankündigte.
„Warum hast du mit mir nie über Kinder gesprochen?“, fragte ich nach einer Zwischenlandung. Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. „Wir sind noch nicht so weit, mein Reh“, erwiderte Viola. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie die Knospe, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar.
„Dann öffne sie jetzt, sei für eine Minute mein Mann“, keuchte ich. Ich fühlte Violas Daumen, wie sie die ersten zarten Blütenblätter nach außen kehrte. Ihren Atem, als sie daran roch, ihre Zunge, die den Tau einfing. Da flogen wir schon wieder.
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Autor: Frank C. Mey


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