Tantra – Margo Anand

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Tantra oder die Kunst der sexuellen Ekstase

Das Standardwerk zur Tantra-Liebeskunst

Am besten eignet sich die Scherenposition, bei der der Mann auf seiner rechten Seite liegt. Er muss keine Erektion haben oder ganz in die Vagina seiner Partnerin eindringen, es reicht, wenn er seinen Penis halb einführt. Dieses Eindringen sollte sanft und ohne Forderung geschehen…

Bertelsmann Club GmbH, Gütersloh

Anmerkungen des Autors dieses Blogs

Im Folgenden einige Auszüge aus dem Werk, die Sie, liebe Leser|innen auf den Geschmack bringen sollen, sich dieses Buch ins Gemüt zu ziehen. Ein Leitfaden, der Ihnen, Kapitel für Kapitel, Abschnitt für Abschnitt, die Kunst der sinnlichen Liebe näher bringt, dem man von Beginn an bis zum Ende folgen muss, wie einem Weg hinauf zum Gipfel, mit Pausen der Besinnung, des zurück Blickens, der Entspannung und Erholung, bevor man den Weg bis zum schönsten Ende entschlossen fortsetzt. Nun mag es ein wenig verstaubt erscheinen und der/ die eine oder andere wird sagen: „Das kennen wir doch schon…, viel zu anstrengend…, geht nicht…“ Nun ja, man muss es doch nicht übertreiben, sich hin und wieder die Zeit nehmen, die Liebe als Kunst zu leben, ohne auf den Quicky zwischendurch zu verzichten oder auf das völlig enthemmte „Ficken“, wenn es beide mögen. Angesichts der Konjunktur von Sexual-Beratern und anderer Quellen, die eine Aufwertung der Sexualität versprechen, erscheint dieses Werk eher zeitlos…

margo-anand-tantraMit Tantra oder die Kunst der sexuellen Ekstase hat Margo Anand, die einzige international bekannte Tantra-Lehrerin, das Standardwerk zur Tantra-Liebeskunst geschrieben. Es enthält das von ihr aus teilweise unbekannten Geheimnissen des Tantra entwickelte und in ihren Kursen erprobte Tantra-Liebestraining. Dazu gehören Meditations-, Atem-, Massage-, Körper- und Liebesübungen sowie die Erweiterung der sexuellen Phantasie. Sie bewirken die Steigerung des Lustempfindens und der Orgasmusfähigkeit, das Überwinden sexueller Ängste und Probleme und die Transformation der Sexualität zu einem spirituellen Erlebnis, zum „Hohen Sex“.
Margo Anand ist die Begründerin des SkyDancing-Instituts in Kalifornien und Europa. „SkyDancing“ drückt die höchste Form der Liebe aus. Im Tantra ist Lieben wie schwereloses Fliegen, Sex wird zu einer Tür zur Ekstase. „SkyDancing“ bedeutet: Lieben ist wie ein Tanzen im Himmel. Margo Anand hat dafür das „Training für Ekstase und Liebe“ (T.E.L.) entworfen – eine Annäherung an Tantra, das uns zeigt, wie wir Sex, Liebe und Meditation in unser tägliches Leben integrieren können.

Für Osho
Für den inneren und den äußeren Meister
Für Gaia
Für die innere und äußere Göttin
Für alle Frauen und Männer, die sich die Erforschung
Ihres ekstatischen Potentials zum Ziel setzen

Der Zugang

Sexualität ist keine Freizeit- und Teilzeitaktivität. Sie ist eine Lebensart
Alexander LowenLiebe und Orgasmus

Haben sie sich, wenn sie mit jemandem geschlafen haben, jemals gefragt: Soll das alles sein, was Sex zu bieten hat?
Haben sie sich jemals unbefriedigt gefühlt, weil ihr Partner schon wieder „gelandet“ ist, bevor sie überhaupt eine Chance hatten, „abzuheben“?
Ist ihnen Sex in einer Beziehung jemals langweilig geworden, und haben sie den Wunsch gespürt, jene Leidenschaftlichkeit zurück zu gewinnen, durch die der Sex mit ihrem Partner früher einmal aufregend war?
Haben sie sich jemals gewünscht, im Innersten ihres Wesens berührt zu werden, aber Angst gehabt, sich zu öffnen und verletzlich zu sein?
Haben sie jemals Momente von Ekstase in der Liebe erlebt und später nicht mehr gewusst, wie sie diese wiedererlangen können?
Wenn sie eine dieser Fragen positiv beantwortet haben, werden sie spüren, wie kostbar die Gipfelerfahrungen in der Liebe sind – diese ganz besonderen Augenblicke vor oder während des Orgasmus. Plötzlich fliegen sie; sie fühlen sich wunderbar lebendig, voller Licht und Lachen, geborgen in einem einzigen Augenblick, der ewig zu dauern scheint, in einem Raum, der sie mit Ehrfurcht erfüllt. Diese seltenen, intensiven und oft unerwarteten Erfahrungen wecken unsere Energien neu und rufen in uns und unserem Partner Gefühle von Nähe und Dankbarkeit hervor.

Die Achtung vor der Ekstase des Körpers

Den Körper lieben lernen

Energie ist ewiges EntzückenWilliam Blake

Wenn wir unseren eigenen Körper nicht lieben können, wie sollen wir dann einen anderen Menschen finden, der ihn liebt? Wie können wir mit unserem Liebsten genießen, was wir selbst nicht schätzen? Wie sollen wir uns beim Liebesspiel unserem Körper hingeben können, wenn wir ihm insgeheim misstrauen und ihn wie einen Roboter herum kommandieren?

Die Wahrheit über den Körper wissen, heißt, sich seiner Regungen bewusst zu sein, seiner Impulse und Beschränkungen, heißt zu spüren, was im Körper abläuft. Wenn ein Mensch die Verspannungen, Verhärtungen und Ängste seines Körpers nicht fühlt, verleugnet er demnach die Wahrheit seines Körpers – Alexander Lowen – Liebe und Orgasmus

Die drei Schlüsselmethoden für den Aufbau und die Entladung von Energie
Tiefes Atmen
Der unmittelbare Weg, Energie im Körper aufzunehmen, besteht darin, dass sie mehr Sauerstoff zu sich nehmen, indem sie tiefer und voller atmen und sich vorstellen, dass die Luft nicht nur ihre Lungen, sondern ihren ganzen Bauch füllt. Anschließend atmen sie ebenso tief aus. Wenn ihre Atmung aktiver wird, steigt ihre Energie, und die Nervenenden unter der Haut werden sensibilisiert, was sich in kribbelnden und vibrierenden Empfindungen zeigt, als perlten Sektbläschen unter ihrer Haut. Denken sie also während der gesamten Übung immer daran, tief zu atmen.
Bewegung
Wann immer es möglich ist, sollten sie ihre Gefühle durch Bewegung ausdrücken. Agieren sie mit dem ganzen Körper aus, was sie innerlich fühlen oder was sie zu sagen haben. Es ist sehr viel schwerer, die Energie im Körper ins Fließen zu bringen, wenn sie bewegungslos bleiben, als wenn sie tanzen und springen oder sich körperlich anders zu bewegen.
Laute ausstoßen
Wir neigen dazu, uns unseren Gefühlen gegenüber zu verschließen, aber Ekstase kann nur entstehen, wenn wir ihr freien Lauf lassen. Erlauben sie sich also bei den Übungen, von ganzem Herzen zu seufzen, zu schreien und zu weinen. Bremsen sie ihren stimmlichen Ausdruck nicht, halten sie nichts zurück. Die Fähigkeit, Gefühle laut auszudrücken, ist maßgeblich für eine gute Gesundheit. Laute und Töne verleihen ihrer Energie Farbe und Klang. Es erleichtert sie, wenn sie sich mit Lauten äußern, und ihr Partner weiß besser, was sie fühlen.

Die innere Flöte

Liebe ist der geheime Schlüssel, der die Tür zum Göttlichen öffnet. Lache, liebe, sei lebendig, tanze, singe, werde zum hohlen Bambus, und lass seinen Gesang durch dich fließenOsho Rajneesh

Die PC-Pumpe
Der „Pubococcygealmuskel“ oder „PC-Muskel“ breitet sich am Beckenboden in Schmetterlingsform aus, um Anus und Genitalien mit Gesäßknochen und Beinen zu verbinden. Er ist der Hauptmuskel des Beckenbodens und kontrolliert das Öffnen und Schließen von Harnröhre, Samenkanal, Vagina und Anus. Männer spüren den PC-Muskel, wenn sie mit aller Kraft den letzten Harntropfen heraus pressen wollen, Frauen spüren ihn besonders deutlich, wenn sie in der Austrittsphase der Geburt aktiv mitpressen
Sinn und Nutzen
Beim Sport spannen sie ihre Muskeln an und dehnen sie, damit sie sich lockern und mit Blut füllen und der Körper warm, gelenkig und beweglich wird. Das gleiche Prinzip gilt auch hier. Sie werden lernen, den PC-Muskel zusammen zu ziehen, damit er elastischer und lebendiger wird.
tantra-sexuelle-extaseBei Männern stimuliert diese Übung die Blutzufuhr zum Penis und fördert sowohl die Fähigkeit, die Erektion zu halten, als auch das Lustempfinden. Frauen gewinnen durch diese Übung, die PC-Pumpe, die Fähigkeit, den Penis mit der Vagina fester zu umschließen und damit die erotischen Empfindungen beider Partner zu verstärken. Diese Pump-Übung bereitet ihren PC-Muskel nicht nur auf sexuelle Praktiken vor, sondern sie können mit ihrer Hilfe auch die sexuelle Erregung in der inneren Flöte nach oben schnellen lassen.
Beim Koitus kommt es spontan zu diesem rhythmischen Zusammenziehen und Entspannen der PC-Pumpe. Auch beim Orgasmus ist dieser Vorgang in Intervallen von Sekundenbruchteilen einer der wichtigsten Bewegungsabläufe. Indem sie diese Bewegung langsam und bewusst durchführen, lernen sie, die orgastischen Empfindungen beim Liebesspiel zu intensivieren.

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Das Selbstliebe-Ritual
Masturbation in der Erfahrung des Androgynen ist ein bewusster Akt, denn sie wird verstanden und akzeptiert und mit einer Phantasie durchgeführt, die es der Seele erlaubt, an dieser Erfahrung des Körpers ohne Scham und Schuldgefühl teilzuhaben. June Singer – Nur Mann – nur Frau?
Aus der Sicht des Hohen Sex zielt Selbstliebe nicht auf längere und schönere Entladungs-Orgasmen und Ejakulationen ab. Das ist lediglich ein angenehmer Nebeneffekt. Das wirkliche Gefühl besteht vielmehr darin, den genitalen Orgasmus in die Ekstase des ganzen Körpers umzuwandeln.
Dieser Vorgang erfordert Disziplin, denn sie werden sich zunächst sexuell erregen, um unmittelbar vor dem Höhepunkt, dem „point of no return“, inne zuhalten. Wir sind daran gewöhnt, Masturbation als Spannungsabfuhr zu erleben, es mag also zunächst keine erfreuliche Aussicht für sie sein, vor dem Höhepunkt aufzuhören. Aber sie werden sehen, dass es sich lohnt, denn die Lust, auf die sie kurzfristig verzichten, ist sehr viel geringer als die Lust, die sie mit Hilfe dieses Vorgehens allmählich aufbauen.
Selbstliebe in Gegenwart des Liebsten Bild.
tantra-selbstbefriedigungEin nächster, sehr wichtiger Schritt besteht darin, ihr intimstes erotisches Vergnügen auch dann zu erleben, wenn ihr Partner zuschaut. Dazu können Sie – mit geschlossenen Augen oder einer Augenbinde – die zuvor beschriebenen Übungsschritte wiederholen, während ihr Partner ihnen voller Liebe seine Achtsamkeit schenkt.
Sie tauschen danach die Rollen.
Sie werden selbst den Zeitpunkt heraus finden, wann sie sich diese Offenheit auch ohne Augenbinde zugestehen möchten.
Es bedeutet einen außerordentlichen Durchbruch, eine emotionale Befreiung und einen tantrischen Quantensprung, der eigenen, sensiblen Lustempfindung mehr Aufmerksamkeit zu schenken als den kulturbedingten, alten Ängsten, die Selbstliebe tabuisieren.
Wenn Ängste auftauchen, lenken sie ihre Konzentration von den Sexualorganen auf den ganzen Körper, und weiten sie ihre Empfindungen aus, indem sie sich überall streicheln. Denken sie an die drei Schlüsselelemente, Atmung, Bewegung und Laute.
Beide Partner sollten darauf achten, dass sie freundlich mit sich und dem anderen umgehen. Was immer auch geschieht, ist gut. Sie müssen keinen Superorgasmus vorführen oder ihn vom Partner erwarten. Es reicht völlig, wenn sie sich damit anfreunden, ihrer Selbstliebe auch in Gegenwart ihres Partners Ausdruck zu verleihen.

Die ekstatische Reaktion wecken – erregt sein und zugleich entspannt bleiben
Wir lagen auf einem Bett, ich war total erregt, aber wir kamen überein, nicht miteinander zu schlafen. So hielten wir uns nur in den Armen, entspannten uns und genossen die Wärme und die Nähe unseres Zusammenseins. Nach einiger Zeit schien es, als ob Herzschlag, Atmung, Puls, Bewegungen und Rhythmen bei uns beiden mühelos synchron wurden. Manchmal lösten sich die Grenzen  zwischen unseren Körpern einfach auf, und wir hatten das Gefühl, ein einziges zeitloses Wesen zu sein.

Wir sind stark – vielleicht instinktiv – darauf konditioniert, die Energie genital auszudrücken, wenn sie sich „sexuell“ äußert. Aber aus einer anderen Perspektive betrachtet ist das, was wir sexuelle Energie nennen, in Wirklichkeit eine Frage der Aufmerksamkeit. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit von der genitalen Dynamik lösen und für die  Energie wach bleiben, beginnt etwas anderes sich zu entfalten – Richard Moss – Der schwarze Schmetterling

Die Bonding-Entspannung
Im Hohen Sex ist es wichtig zu begreifen, dass sie nichts tun müssen, um sich sexuell zu spüren. Ich benutze hier den Begriff Bonding, weil die Erfahrung dem Zustand der Verschmelzung zwischen Mutter und Kleinkind oder dem Mystiker und der universalen Lebensenergie gleichkommt – ein Zustand, in dem wir erleben, wie sich die Grenzen zwischen Subjekt und Objekt, Wissendem und Wissen auflösen.

tantra-liebeskunst-scherenpositionAm besten eignet sich die „Scherenposition“, bei der der Mann auf seiner rechten Seite liegt. Er muss keine Erektion haben oder ganz in die Vagina seiner Partnerin eindringen, es reicht, wenn er seinen Penis halb einführt. Dieses Eindringen sollte sanft und ohne Forderung geschehen. Statt des Gefühls, dass der Mann die Frau penetriert, stellen sie sich vor, sich gegenseitig zu durchdringen und dabei nicht nur körperlich, sondern auch emotional, geistig und spirituell miteinander zu verschmelzen. Nach dem Einführen des Penis fahren sie fort, zusammen zu atmen und sich zu entspannen und die Welle der Erregung aufzulösen, die das Eindringen hervorgerufen haben mag.
Beim Einatmen konzentrieren sie sich auf ihre Genitalien, auf Anus und Beckenboden. Atmen sie ganz aus, und entspannen sie dabei das Becken, das Gesäß und die Muskeln im Bereich von Genitalien und Anus.
Sie können an diesem Punkt auch die PC-Pumpe anwenden, um den Kontakt zwischen Vagina und Penis zu vertiefen und ihre Erregung anwachsen zu lassen.

Wenn kein Versuch gemacht wird, den Orgasmus durch körperliche Bewegung herbei zu führen, dann wird die gegenseitige Durchdringung des sexuellen Zentrums zu einem Kanal für den lebendigsten seelischen Austausch. Wenn keiner der beiden Partner in das Geschehen eingreift, können sie sich völlig dem hingeben, was durch den Prozess selbst ausgelöst wirdAlan WattsIm Einklang mit der Natur


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„Ich will gar nichts und du sollst gar nichts“, sprach sie in den Wirrwarr meiner Gedanken hinein. „Das einzige was ich jetzt will, mit dir schlafen, wie Frau mit Frau.“ Ich ließ mich ohne Widerstand an der Hand ins Schlafzimmer ziehen. Während Viola auf dem Bett in der nun unendlich bequemeren Lage, ihr Streicheln, ihre Küsse auf meine erhitzte Haut fortsetzte, stellte sich bei mir allmählich dieser Zustand ein, der stets meinen Willen brach. Dieses Mal dauerte es länger als sonst.
Leise sprach sie in ihre Küsse hinein: ich würde begeistert sein, Maria, so ihr Name, sei eine wirklich tolle Frau, sie habe sich lange mit ihr unterhalten. „Ihr habt also schon …?“, fragte ich zaghaft. „Nein, mein Reh, wir haben uns unterhalten, nicht einmal über Intimitäten.“ Viola habe ihr von mir erzählt, was für eine liebenswerte junge Frau ich sei.
chrissys_tagebuch_teil1 „Alltäglich ist das aber nicht, dass eine Lehrerin eine Beziehung mit einer ehemaligen Schülerin eingeht, Viola?“ Maria hob die Brauen, sie schaute Viola verwundert an. Am Tonfall ihrer Stimme bemerkte ich, dass ihre Bemerkung wohl weniger Ernst aufgefasst werden sollte.
„Sie war seit Langem nicht mehr meine Schülerin, aber ich mochte Chrissy schon als sie das noch war“, antwortete Viola leise, während sie mich lächelnd anschaute. Bei der Vervollständigung der Geschichte wechselten wir uns beide ab. Viola, dass sie seinerzeit bereits in mich verliebt war, ich erzählte von unserer „zufälligen“ Begegnung. Viola wie aufgeregt ich am Anfang gewesen sei, ich, welchen Schreck ich bekam, nachdem ich bemerkte, dass sich diese Aufregung als Erregung entpuppte. Viola setzte den Schlusspunkt, wie wir uns in die Arme gefallen waren.
„Aufregend“, sagte Maria, das sei ja nahezu Film reif, unsere Geschichte oder Stoff für einen Liebesroman.
„Du kennst den Spruch: geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid …“ Sie wartete einen Moment, bevor sie weiter sprach. Viola schien den Sinn nicht verstanden zu haben, zumindest erwiderte sie nichts darauf.
„Man kann auch Lust teilen, dennoch ist diese stets individuell …“, fuhr Maria fort. Sie blickte wieder zu mir, als sie sagte:
„Ich bin mir nicht sicher, ob Chrissy dasselbe will, worüber wir uns bereits nach etwa zehn Gesprächsminuten einig waren, ohne wirklich darüber gesprochen zu haben.“ Weiter an Viola gerichtet. „Deine Einladung für den heutigen Abend war am Ende die Bestätigung. Hätte ich nicht dasselbe gewollt wie du, wäre ich gar nicht erschienen.“
Für einen Moment herrschte Stille. Damit hatte Viola offenbar nicht gerechnet. Ich war mir nicht sicher, ob ich froh oder traurig sein sollte, falls der Abend an dieser Stelle sein Ende finden sollte. Viola unterbrach meine Gedanken, als sie sich äußerte:
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