Bertrand Blier – Ausgerechnet ihr Stiefvater

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Leseproben aus dem Liebesroman von Bertrand Blier

Liebevoll – Ironisch – Charmant

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebesbeziehung zwischen einer Vierzehnjährigen, die die Mutter nach einem tödlichen Unfall verlor, und ihrem Stiefvater.

Das Buch zum Film

Den Film Beau-père stellte ich bereits in einem anderen Beitrag vor. Ebenso die Vorgeschichte, wie ich Kenntnis vom Film erhielt (hier nachzulesen>>>).
Während ich an meinem letzten Buch „Regenwürmer vertragen kein Coffein“ schrieb, nachdem mir die damalige Recherche in die Hände fiel, stieß ich bei der Suche nach einer deutschsprachigen Ausgabe des Films auf das Buch. Dank sei gerichtet an die zahlreichen Buch-Antiquariate, die ihre Bestände inzwischen online gestellt haben. Die es dem interessierten Leser erlauben, selbst die eine oder andere, seit langem vergriffene Ausgabe in ihre Hände zu bekommen.

Der Autor – Bertrand Blier

bertrand_blierGeboren 14. März 1939 in Boulogne-Billancourt, Hauts-de-Seine, als Sohn des Schauspielers Bernard Blier. Bekannt als Filmregisseur und Drehbuchautor. Zu seinen ersten Filmen zählen „Die Ausgebufften“ und „Den Mörder trifft man am Buffet“. Der Film „Frau zu verschenken“ aus dem Jahre 1977 wurde 1979 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Als sein bislang letzter Film erschien im Jahre 2010 „Der Klang von Eiswürfeln“ mit Jean Dujardin und Albert Dupontel. Der Film ist als DVD in deutscher Synchronisation erhältlich – Zum Shop>>>
In späteren Jahren arbeitete Blier auch als Schriftsteller. Unter anderem schrieb er den erotischen Roman „Der Dessousverkäufer. Bekenntnisse eines Mörders“. Der Roman erschien im Jahre 1999 als erstes seiner Bücher auf Deutsch. Zusammen mit dem Film „Beau-père“ erschien im Jahre 1984 das Buch zum Film:

Ausgerechnet ihr Stiefvater – Leseproben

Ich klammerte mich an die bedruckten Seiten, um nur Marion nicht ansehen zu müssen

Sie hieß Marion. Gegen fünf kam sie gewöhnlich aus der Schule. Es waren nun schon acht Jahre, dass ich mich mehr oder weniger um ihre Erziehung kümmerte. Eher weniger als mehr, wie das bei Stiefvätern nun mal so üblich ist. In rasendem Tempo war sie heran gewachsen, während Martine und ich in kräftigen Zügen aus der Flasche der zerstörten Hoffnungen tranken, der Träume, die unter unserem Schweigen zerrannen, der Märchen, die niemals Wirklichkeit wurden.
Vierzehn Jahre. Unschuldiges Kind, dem die Widrigkeiten des Lebens noch fremd waren. Noch wusste sie nicht, dass sie gerade ihre Mutter bei einem Autounfall verloren hatte, einem Unfall, der so überflüssig war wie alle Unfälle.
Ich saß im Wohnzimmer, oder vielmehr in der hintersten Ecke des Wohnzimmers gegenüber der Tür und wartete auf sie. Und grübelte, wie ich es anstellen sollte, ihr die traurige Nachricht beizubringen.
Der Bus hatte sie eben am Marktplatz abgesetzt und in wenigen Augenblicken würde sie zu Fuß den Hügel herauf kommen, wie alle Kinder aus unserem Wohnblock, und die Tür aufstoßen.
Lass dir Zeit, kleine Marion, trödle ruhig noch etwas herum. Genieße diese kostbaren Minuten, es sind die letzten deiner Kindheit. Gleich wirst du in die Welt der Erwachsenen eintreten, wirst Kummer und Leid kennen lernen. Wir wohnten in einem Mietshaus im Grünen, in einer richtigen Mittelstandsgegend: Ein paar Wohnblocks auf einem bewaldeten Hügel. Es war nicht teuer, er war praktisch. Es gab ein kleines Einkaufszentrum, einen Gemischtwarenladen, ein Tabakgeschäft und einen schäbigen Friseursalon. Vor allem aber Gärten, rund herum Gärten…

Martine, ich warte hier auf deine kleine Tochter! Hilf mir, gib mir einen Rat! Was soll ich nur machen! Soll ich ihren Vater benachrichtigen? Was meinst du, mit welchem von uns zwei Vätern soll sie leben?
Schon hallten ihre Schritte im Treppenhaus. Vergnügt kletterte sie die Stufen hoch. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sie sang. Jawohl, sie sang. Scheiße! Auf keinen Fall sollte sie mich hier heulend herum sitzen sehen.
Ich hatte gerade noch Zeit, mir ein Buch zu schnappen, es irgendwo aufzuschlagen. Schon stürmte sie in die Wohnung.
„Grüß dich!“
„Grüß dich.“
Die Schultasche flog in die Ecke, der Anorak hinterher. Und sie, mit rot glühenden Wangen, ab in die Küche.
Nennen sie es Feigheit, wenn sie wollen. Ich versuchte nichts anderes, als mir einen kurzen Aufschub zu gewähren und unser normales Leben weiterzuspielen, bevor ich mit dem Mörderspiel beginnen musste. Ich tat mein Möglichstes, um mich auf dieses verdammte Buch zu konzentrieren. Ich klammerte mich an die bedruckten Seiten, um nur Marion nicht ansehen zu müssen…
Plötzlich kam mir eine Idee. Keine geniale Idee, das muss ich im Voraus sagen. Jeder so gut wie er kann.
„Leihst du mir ein Blatt Papier?“ fragte ich sie.
„Was für ein Papier?“
„Ist egal… nur ein Stück Papier.“
Sie riss eine Doppelseite aus ihrem Heft, ich stibitzte ihr einen schwarzen Filzschreiber, setzte mich auf ihre Bettkante und nahm einen Zeichenblock als Unterlage.
Das war die einzige Lösung, die mir eingefallen war: Ihr einfach alles schriftlich mitzuteilen, weil mir die Worte im Hals stecken geblieben wären…
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Sie flog in meine Arme. Ich drückte sie so fest an mich, dass ich ihre kleinen Wirbel knacken hörte

Am nächsten Abend war Marion zurück.
Ich hatte beschlossen, die Besuche bei meinen Freunden etwas einzuschränken, um sie nicht mit meiner Anwesenheit zu erdrücken. Ich war also gerade in der Küche und aß im Stehen ein Omelette, als es klingelte.
Sie war es. Mit entschlossener Miene und je einem Koffer in der Hand stand sie auf der Schwelle. Ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich mich von dem Schreck erholt hatte.
„Was machst du da?“
„Ich komme zurück.“
„Hierher?“
„Ja.“
Sie trat in die Wohnung, stellte die Koffer ab und zog die Jacke aus.
„Und dein Vater?“
„Ich habe ihm eine Nachricht hinterlassen. Wir müssen uns auf seinen Besuch gefasst machen.“
„Scheiße…“
Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Marion blickte freundlich zu mir herüber und wartete, dass ich mich wieder in den Griff bekam.
„Wenn es dich stört“, meinte sie, „kann ich auch wieder gehen… Ich gehe einfach zurück, zerreiße den Brief und die Sache ist vergessen…“
„Bist du verrückt?“
Sie flog in meine Arme. Ich drückte sie so fest an mich, dass ich ihre kleinen Wirbel knacken hörte.
„Mein Liebes…“
„Remi…“
„Wie bist du hergekommen?“
„Mit dem Taxi. Ich habe gewartet, bis er in seinen Club ging, und habe dann gepackt

„Was sollen wir ihm erzählen?“
Sie wich ein Stück zurück und blickte mir entschlossen in die Augen: „Wir müssen es einfach wagen, sagte sie. „Wir müssen kämpfen, okay?“
„Okay.“
Sie steckte voll geballter Willenskraft, hart wie Stahl.
„Und in dem Brief? Was hast du ihm da gesteckt?“
„Dass ich zurück gehe, um mit dir zu leben.“
„Ist das alles?“
„Ja.“
„Scheiße…“
Sie kam auf mich zu und schmiegte sich an mich. „Das wird ein harter Kampf“, sagte sie. „Bist du bereit?“ Alles lesen>>>

„Und du?“ fragte sie… „Fühlst du dich nicht von mir angezogen, körperlich, meine ich?“

Doch dann, eines schönen Tages geriet alles ins Wanken.
Sie warf sich ins Bett, und ich drückte sie an meine Brust, wie früher, wenn sie ein schlechtes Gewissen hatte und sich einschmeicheln wollte.
Sie versuchte, es mir zu erklären. Im Schutz der Bettdecke und an meine Schulter geschmiegt, fasste sie Mut. Trotzdem kamen ihr die Worte nur zögernd über die Lippen. Und das aus gutem Grund.
„Weißt du…“
„Ja…“
„Es ist noch nicht lange her, dass es mir immer im Kopf herum geht, aber…“
„Was denn…?
„Ich frage mich, ob…“
„Ob was…?“
„Ob ich nicht ein bisschen von die angezogen bin…“ Im ersten Augenblick habe ich nicht gleich begriffen.
„Von mir angezogen?“
„Ja…“
„Wie das…?
„Körperlich…“
Um Himmels Willen! Das war es also! Das also war der springende Punkt! Natürlich! Was war ich nur für ein Idiot! Was für ein Glück, dass ich einen Schlafanzug anhatte! Eine alte Gewohnheit, die Martine mir aufgezwungen hatte, im Hinblick auf die Schamhaftigkeit kleiner Mädchen… Wie schnell die Zeit vergeht! Und nun lag sie auf mir, Bauch gegen Bauch, hatte ihre Beine um meine gewickelt, und ich spürte ihren Atem auf meiner Haut.

„Wie kommst du darauf?“ fragte ich sie, nachdem ich erst mal heftig geschluckt hatte.
„Ich weiß nicht… so Lüste… die ich habe… so komische Empfindungen… Gefühle… und dann muss ich die ganze Zeit an dich denken…“
Ihr Mund stand halb offen. Ich sah ihre kleinen, fleischfressenden Zähnchen. Zögernd wanderte ihr Blick über mein Gesicht.
„Und du?“ fragte sie… „Fühlst du dich nicht von mir angezogen, körperlich, meine ich?“
„Absolut nicht. Du bist sehr niedlich. Nur, weißt du, dazu muss ich eins sagen: Ich bin noch nicht in dem Alter, in dem ich kleine Mädchen anziehend finde.“
„Ich bin kein kleines Mädchen mehr!“
„Nein?“
„Nein!… Ich bin eine Frau!… Noch nicht lange, aber es ist so!“

„…dass wir fleischliche Beziehungen hatten

Sie stand am Fußende des Bettes, die Hände in den Jeanstaschen, und sah mich neugierig an.
„Mach nicht so ein komisches Gesicht“, sagte sie, „sonst muss ich noch glauben, dass du deine Reise bereust.“
Damit hatte sie gar nicht so unrecht! Ich war echt in Panik geraten, ganz plötzlich. Ich stand da wie gelähmt, schwindlig, in schlimmer Bedrängnis.
„Ich gebe zu, dass mich dieses Zimmer ein bisschen deprimiert“, antwortete ich…
Erstaunt lächelte sie zu mir herüber: „Es ist eben ein Zimmer… was willst du mehr…!“
Nichts störte sie, weder das Mittelmäßige, noch das Schäbige. Sie hatte noch keine Erfahrungen gemacht mit dem Wort „verpfuscht“. Sie brauchte sich noch nicht mit Erinnerungen herumzuschlagen wie wir, um den Geschmack an den einfachen Dingen des Lebens neu zu beleben.
Sie kam und streichelte meine Wange. „Du kratzt“, sagte sie.
„Ich bin ohne alles weggefahren…“
Und dann zog sie Geld aus der Tasche: „Hier, davon kannst du dir einen Rasierapparat kaufen…“
Es waren 100.000 alte Francs.
Um meinen Protest im Ansatz zu ersticken, legte sie die Arme um meinen Hals und küsste mich. Rückwärts fielen wir aufs Bett, Opfer des beginnenden Wahnsinns. Dann machte sie sich los, blickte auf die Uhr und erklärte, sie ginge jetzt brav in ihr Zimmer zurück, lege sich noch einmal schlafen und warte, dass ihr Vater sie wecken würde. Sie wollte wenigstens mit ihm zusammen frühstücken. Schließlich war Weihnachten, und sie wollten sich noch beschenken.
„Nimm ein Bad“, sagte sie. „Ruh dich aus. Gegen drei Uhr komme ich zurück. Ich tue so, als ginge ich Ski laufen…“

Mätresse. Der Begriff trifft eigentlich nicht den Kern. Aber was soll man sonst sagen? Noch schlimmer. Nein, ganz entschieden, ich kann so lange im Wörterbuch suchen, wie ich will, ich finde keine geeignete Bezeichnung. Früher brauchte sich kein Mensch darüber den Kopf zu zerbrechen. Wie nennt man denn zwei Wesen, die alle Gebärden der Liebe vollziehen, als wären sie die allerersten Menschen, die sie entdecken, als würden sie ein neues Spiel erfinden?
Sagen wir einfach, da uns das passende Vokabular fehlt, dass ich die Tür nicht verschlossen habe, dass sie um Drei gekommen ist und dass wir fleischliche Beziehungen hatten.
Im großen und ganzen ziehe ich diese Formulierung allen anderen vor. Das Wort „Fleisch“ klingt in Verbindung mit Marion keineswegs wie eine Beleidigung. Man spricht ja auch vom zarten Fleisch der Neugeborenen, warum soll man da nicht sagen „das Fleisch von Marion“? Zumal ich ja deswegen die vielen, vielen Kilometer gefahren bin! Alles lesen>>>


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frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht ständig so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in einem Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland, wie in den Rest der Welt, hinein schob.
Es herrscht eine ungewöhnliche Ruhe. Ich stelle mir vor, wie sie sich gerade auszieht. Sie streift das T-Shirt über den Kopf, ihre Brüste hüpfen. Ich weiß, wie es aussieht wenn sie hüpfen, diese wunderschönen, nach oben geneigten Sprungschanzen. Diese Igelschnäuzchen.
Jetzt steigt sie aus ihrer Hose heraus, das Höschen folgt. Schwungvoll befördert sie es in irgendeine Ecke, auf einen Stuhl oder versteckt es unter dem Kopfkissen. So oft wie sie sich mit Berny allein in ihrem Zimmer aufhält, wird sie inzwischen bemerkt haben, welche Wirkung getragene Höschen auf ihn ausüben. Sie ist eine Frau, sie riecht wie eine Frau, sie wird wie eine Frau schmecken. Vielleicht atomisierte Berny bereits eine dieser reizenden Verpackungen. Berny, du Hund! Ich kaue an ihrem Slip, der bei mir zu Hause liegt. Viel lieber kaute ich daran herum, wenn sie ihn an ihrem unberührten Körper trägt.
Während Luise über mir ihrem nächsten Höhepunkt entgegen eilt, stelle ich mir vor, wie Lisa nebenan auf ihrem Bett liegt. Noch Jungfrau, wird sie nicht in sich eindringen. Ihre Beine gespreizt, reibt sie mit der flachen Hand über diesen wundervollen Hügel. Sie wird lächeln, leise stöhnen. Sie wird zufrieden sein, in dem Moment wenn Luise ihren Orgasmus erreicht …Alle Leseproben>>>

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