Die Fremde im Pool – Leseproben

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Erotikroman von Katherine V. Forrest

Die Fremde im Pool – Eine Frau tritt in das Leben einer Frau

Verlag Krug & Schadenberg, 1988, ISBN 978-3-95917-010-9

Die Fremde im Pool – Sie nahm ihren Mund fort und holte tief Luft. Vals warme Hand ruhte zwischen ihren Beinen. Vals Atem ging so rasch wie ihrer. Ihr Körper zitterte, als Vals Finger sie fanden, und Carolyn staunte, wie nass sie war …

Die Autorin

Geboren am 20. April 1939 in Windsor, Ontario, ist Katherine V. Forrest eine kanadische Schriftstellerin, die fünfmal mit dem Lambda Literary Awards, dem wohl wichtigsten schwul-lesbischen Literaturpreis der USA, ausgezeichnet wurde.
Von 1984 bis 1994 war sie Herausgeberin und Lektorin des größten und ältesten lesbischen Verlags Naiad Press in Florida. Bekannt geworden ist sie vor allem durch die Romane um die Heldin Kate Delafield, eine Mordkommissarin sowie mit dem lesbischen Klassiker Seltsamer Wein.
Katherine V. Forrest lebt mit ihrer Gefährtin in der südkalifornischen Wüste.

Der Klappentext – Die Fremde im Pool

Los Angeles 1984. Carolyn Blake führt ein angenehmes Leben im sonnigen Kalifornien. Sie hat einen verantwortungsvollen Job, und ihre Ehe mit Paul ist harmonisch, wenn auch wenig aufregend. Eines Tages kehrt Carolyn früher als gewöhnlich von der Arbeit heim und überrascht eine fremde Frau in ihrem Swimmingpool: Val Hunter, die neue Nachbarin. Carolyn ist fasziniert von der unkonventionellen Malerin und fühlt sich immer mehr zu ihr hingezogen. Paul entgeht dies nicht. Er greift schließlich zu radikalen Maßnahmen, um die beiden Frauen auseinander zubringen …
Meinung des Autors des Blogs: Mich hat das Buch Die Fremde im Pool fasziniert, daher fast in einem Stück an einem Wochenende gelesen. Die Autorin erzählt nicht nur die Geschichte eines Outings im Sichtfeld der beteiligten Personen, sondern stellt immer wieder Bezüge zur gesellschaftlichen Realität in den USA während der Regierungszeit Ronald Reagans her. Einer Zeit der Renaissance des Konservatismus im reichsten Land der Welt. Die aktuellen Bezüge nicht unerwähnt.

Leseproben

Die Fremde im Pool

Von der Arbeit heimgekehrt, eilte Carolyn Blake wie üblich durch das kühle, stille Haus in ihr Schlafzimmer. Sie hörte leises, anhaltendes Plätschern vom Swimmingpool. Sie erstarrte, ihr Blick durchstreifte das Zimmer. Die Goldkettchen über ihrer Schmuckschatulle waren nicht angetastet. Wer immer das draußen badete, war kein Dieb, der sich dreist erfrischte, nachdem er das Haus leergeräumt hatte.
Kaum ließ ihre Angst nach, fühlte sie sich zunehmend irritiert. Sie schlich ins Wohnzimmer. Kinder, dachte sie, wohl irgendwie über die Mauer geklettert … Sie riss die Gardine vor der Glastür zum Garten beiseite.
Einen Augenblick lang starrte sie erschrocken auf die schemenhafte Gestalt im Swimmingpool. Noch ehe sie die Gardine fallen lassen und zum Telefon stürzen konnte, schwang sich die Gestalt -schwarzhaarig, in Shorts und T-Shirt – auf den Rand des Pools …

Paul Blake

Carolyn kam aus der Küche zu ihm, in seine Arme. Ihr Parfüm war höchst betörend – fast verflogen im Lauf des Tages und mit dem Geruch ihrer Haut vermischt, der ihm so vertraut war. Ihr Kleid erregte sein Wohlgefallen, und seine Liebe zu ihr überwältigte ihn.
„Prinzessin, du siehst phantastisch aus.“ Nie vergaß er, seiner Freude Ausdruck zu geben, wenn sie Kleider trug, in der Hoffnung, sie irgendwann endgültig von ihren üblichen Hosen und Shorts abzubringen. An diesem Abend, so wurde ihm schmerzlich bewusst, trug sie das chinesisch Bedruckte nicht, um ihm zu gefallen, sondern um ihn einzuwickeln. Ihre Arme umschlangen seine Schultern, und sie hob das Gesicht. Er küsste sie flüchtig; er würde sich nicht einwickeln lassen, nicht mal ansatzweise …
„Wie war dein Tag, Schatz?“, fragte sie.
„Gut. Routine. Und deiner?“
„Für den ersten Tag ging s.“
Verärgert über die Vorsicht in ihrer Stimme lies er sie los und ging die Drinks mixen, seine Aufmerksamkeit auf den Fernseher und eine Diskussion über die Zinserhöhung gerichtet. Er musste sich einen Augenblick lang besinnen, als sie sich nach der Frau von nebenan erkundigte. „Du meinst die Malerin?“
„Malerin? Warum hast du mir nicht gesagt, dass sie Malerin ist?“
Er runzelte die Stirn bei ihrem Ton. „Zum Teufel, was soll s? Was verstehen wir schon von Kunst? Alle Welt malt. Oder schreibt, oder töpfert. Wieso interessiert sie dich?“
„Ich … Reine Neugier, das ist alles. Ich … habe sie heute gesehen.“
Er zuckte desinteressiert die Achseln. „Ich bin ihr noch nie begegnet. Nach dem, was Jerry sagt, ist sie ein ziemliches Kaliber. Eine Amazone.“
„Sie ist groß“, sagte Carolyn nachsichtig und nahm den Drink, den er ihr reichte. „Größer als du.“

Val Hunter

Ihre (Carolyns -Anm.) Gedanken schweifen zu Val Hunter. Als männlich würde Paul sie bezeichnen; als eines von diesen lesbischen Mannweibern, die die Frauenbewegung hervorgebracht hatte. Doch, so überlegte sie, die sexuelle Vorliebe war hier eindeutig, oder etwa nicht? Selbst wenn Val Hunter momentan mit niemandem zusammen war, so hatte sie jedenfalls nicht nur einmal, sondern gleich zweimal geheiratet, und sie hatte einen Sohn. Und sie, Carolyn Blake, war schon ewig verheiratet. Und im Übrigen gab es nicht das leiseste Anzeichen sexuellen Interesses von Val Hunter, und so was merkt man ja immer sofort, nicht wahr?
Der Bikini passte genau, und sie war beruhigt. Sie legte ihn wieder in die Schublade.
Eine ungewöhnliche Frau, dachte sie neidisch. Ja, da waren die Größe und die Probleme, von denen Val Hunter gesprochen hatte, aber sie besaß eine solche Ausstrahlung … Diese Ungezwungenheit in Bezug auf ihre Kleidung und wie sie ging oder gar wie sie saß. Absolute Gleichgültigkeit, was ihr Aussehen anbetraf – von Make-up keine Spur, das Haar kaum frisiert … Mutige Ansichten, unverholen und selbstsicher zum Ausdruck gebracht.

Val & Paul

„Val, sie sehen sehr hübsch aus“, sagte Carolyn leise.
Vals Blick glitt über Carolyns bedruckten Rock und die Folklorebluse. „Sie auch.“ Neckend sagte sie: „Sie dachten wohl, ich würde in meinen abgeschnittenen Hosen aufkreuzen.“
Carolyn lachte. „Ich hätte nichts dagegen gehabt.“
„Ich habe zwei Kleider für den Notfall. Zwei gleiche, dieses weiße fürs Zwanglose, das schwarze fürs Aufgeputzte.“
Wieder lachte Carolyn. „Welch eine wunderbare Lebenseinstellung.“
Die lockere Vertrautheit der beiden, Carolyns Lachen, versetzte Paul einen Stich. Er reichte Carolyn ihr Glas und stellte den Martini-Shaker auf den Gartentisch, dann stocherte er in der Holzkohle unter dem Grill, während er Val Hunter mit kurzen Blicken taxierte. Fast alle Frauen, denen er begegnet war, hatten ihm zumindest einmal sexuelles Augenmerk geschenkt, doch sie nicht – da war keine Anerkennung seiner Männlichkeit …
„Das ganze Problem von Frauen wie sie ist schlichtweg das …“ Paul grabschte seinen Schwanz. „Den habt ihr nicht. Den wollt ihr haben. Verleugnet doch die Biologie, bis ihr schwarz werdet. Ficken können nur Männer – kapieren sie? Frauen haben keinen Schwanz, um das Ficken zu besorgen, dass es braucht auf dieser Welt. Das wissen sie und sie wissen es auch. Die meisten Frauen wollen ja gar nicht, was ihr Feministinnen glaubt, dass sie wollen. Die Frauenbewegung ist gelaufen. Die Frauen haben genau hingesehen, und sie wollen es nicht.“ Alles lesen>>>

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Der Urlaub

Spätabends in Miami Beach spazierten sie barfuß in der linden Luft am Meer entlang. Seit ihrer ersten Bekanntschaft hatte er kaum von seiner Kindheit und Jugend gesprochen, und nun kam er auf Geschichten zurück, deren Schmerz und Härte ihrem Gedächtnis ganz entfallen waren, so dass sie bei seinen Erzählungen wieder aufgefrischt wurden. Später zog sie das Nachthemd an, und im Mondschein, der einen Kegel in das Meer hinter ihrem Balkon schnitt, empfing sie ihn mit solcher Hingabe, dass sein Liebemachen in raschen, leidenschaftlichen Höhepunkten gipfelte. Am nächsten Morgen beim Aufwachen umschlangen seine Arme wieder ihren Körper …
Nach dem Essen schlenderten sie wieder zu ihrem Strandhaus, die Kokospalmen wiegten sich in der linden Brise, sein Arm lag um sie, seine Hand strich besitzergreifend über ihre Hüfte. Und schon bald lag sie da, lauschte dem Meer und dem Wind in den Palmen, während sie ihn liebkoste, während seine Finger sie insistierend streichelten in Erwartung der Feuchtigkeit für seinen steifen Penis. Dann die stöhnende Frage: „Spürst du mich?“
„Ja … Ja, Paul, Liebling …“
„Besser als auf unserer Hochzeitsreise?“
„Besser denn je …“ Er küsste ihren Hals, ihre Ohren, ihr Gesicht; die letzten Kolbenstöße, dann schlief er ein.
Danach wusch sie sich, betupfte ihre Möse mit kaltem Wasser, eine tröstliche Wohltat zwischen ihren Beinen …
Zwei Tage vor ihrer Heimreise, morgens im Bett, glitt Paul an ihr herab, lüpfte ihr Nachthemd und untersuchte sie mit übertriebenem Eifer. „Es sieht wieder rosig und heil aus.“ Sacht strich er mit den Fingerspitzen darüber. „Wie fühlt sich das an?“
„Viel besser, prima“, sagte sie hastig, denn bei seinem starrenden Blick zwischen ihre Beine kam sie sich völlig lächerlich vor. „Es geht mir schon wieder ganz gut, Schatz.“
Er kam zu ihr hoch, und sie nahm ihn in die Arme. Sogleich band er seine Pyjamahose auf.
Sie entzog sich ihm. Sie murmelte: „Warum können wir uns nicht stattdessen küssen … hier.“ Sie streichelte seinen steifen Penis.
Er starrte sie wortlos an, und sie sagte verlegen, peinlich berührt und defensiv: „Du hast einmal gesagt, du wünschtest, ich würde gelegentlich die Initiative ergreifen. Das tue ich jetzt. Ich finde, wir könnten ein wenig mehr wagen, meinst du nicht?“
„Ich will nicht, dass du das bei mir machst.“ Dann lächelte er und stützte sich auf den Ellbogen und streichelte ihren Bauch. „Aber ich würde alles auf der Welt tun, was dir gefallen könnte …“ c_date_mobil Er hatte womöglich das Gefühl – zu diesem Schluss kam sie zwei Minuten später -, als stochere er mit einem Stock auf sie ein. Sie warf einen verstohlenen Blick auf ihn herab. Starr lag er da, mit zugekniffenen Augen, angeekelter Grimasse und steif heraus gestreckter Zunge. Sie erstarrte vor Scham, griff in sein Haar und zog ihn hoch.
„Das war wunderbar“, flüsterte sie.
Er stieg aus dem Bett und fingerte in seinem Mund herum. „Ein Haar“, krächzte er und verschwand im Badezimmer. Obwohl das Wasser lief, hörte sie, wie er sich die Zähne putzte und gurgelte …

Carolyn

Vals Körper beugte sich über sie, berührte sie aber nicht, und Vals Hände packten ihre Hüften, hoben sie hoch, drückten sie an sich, zwischen ihre Schenkel . Carolyn zog sie auf sich. Vals Körper war warm und stark und wie Seide. Umschlungen von ihrer Weichheit, hielt Carolyn sie ganz fest an sich gedrückt, und die Lust überwältigte sie, als sie Vals Zunge in sich spürte.
die_fremde_im_pool_leseprobenSie nahm ihren Mund fort und holte tief Luft. Vals warme Hand ruhte zwischen ihren Beinen. Vals Atem ging so rasch wie ihrer. Ihr Körper zitterte, als Vals Finger sie fanden, und Carolyn staunte, wie nass sie war. Die Finger streichelten sie, so dass sie bebte, und sie hörte Vals Atem an ihrer Kehle.
Carolyn bewegte das Becken im Rhythmus, wie sie es brauchte; Vals Finger mit genau dem richtigen Druck, bewegten sich im gleichen Rhythmus. Carolyn spreizte ihre angespannten, zitternden Beine weit auseinander.
Sie versuchte, die Spannung zu halten, zumindest ein wenig davon. Aber sie machte sich Luft, und ihr Körper sank auf die Decke zurück. Keuchend öffnete sie die Augen. Die warme, reglose Hand zwischen ihren Beinen und Vals zärtliche Lippen auf ihrem Gesicht, beruhigten sie und auch die rhythmische Brandung, die jetzt, wie es schien, ein Teil von ihr war. So leicht mit ihr … So unglaublich leicht …
Wie geht es weiter? Holt Paul Carolyn zurück oder werden Carolyn und Val ein Paar? Alles lesen>>>


Ein passender Film zum Thema: Room in Rom

Ein Fest für die Sinne: Zwei Frauen, ein Zimmer, eine Sommernacht voller Leidenschaft und prickelnder Erotik.
Ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität.
room_in_rom_der_film Meinungen zum Film: Dieser Film, unterstrichen mit einer wirklich schönen Musik ist einer dieser Filme, über die man noch Jahre lang philosophieren könnte.
Die beiden Frauen erfahren in einer einzigen Nacht das „perfekte“ Glück oder sollte man viel lieber sagen die perfekte Liebe?
Gibt es überhaupt sowas wie eine perfekte Liebe? Theoretisch ja. Dieser Film soll genau dies aufzeigen. Und er schafft es mit einer
unglaublichen Darbietung. Wunderschöne Erotikszenen und philosophische Dialoge machen diesen Film zu etwas besonderem.
Das Ende hinterlässt einen süßen Nachgeschmack und Raum für eine eigene Geschichte.


Sehr empfehlenswert wenn man auf Filme steht, in dem Gefühle im Vordergrund stehen.
Sehr schön zeigt dieser Film, wie sich zwei Menschen, in diesem Fall zwei Frauen, näher kommen und sich gegenseitig versuchen kennen zu lernen. Viele Gefühle, viel Sex, viel Zärtlichkeit und drum herum ein tolles schönes antikes Zimmer. Aber einem können die beiden trotz der immensen Liebesgefühle zu einander nicht entkommen, dem Alltag mit dem realen wirklichen Leben aus dem beide kommen…… Mehr zum Film mit Trailer>>>


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Chronik einer lesbischen Liebe - Teil I – Maria – Als Taschenbuch und eBook
„Ich will gar nichts und du sollst gar nichts“, sprach sie in den Wirrwarr meiner Gedanken hinein. „Das einzige was ich jetzt will, mit dir schlafen, wie Frau mit Frau.“ Ich ließ mich ohne Widerstand an der Hand ins Schlafzimmer ziehen. Während Viola auf dem Bett in der nun unendlich bequemeren Lage, ihr Streicheln, ihre Küsse auf meine erhitzte Haut fortsetzte, stellte sich bei mir allmählich dieser Zustand ein, der stets meinen Willen brach. Dieses Mal dauerte es länger als sonst.
Leise sprach sie in ihre Küsse hinein: ich würde begeistert sein, Maria, so ihr Name, sei eine wirklich tolle Frau, sie habe sich lange mit ihr unterhalten. „Ihr habt also schon …?“, fragte ich zaghaft. „Nein, mein Reh, wir haben uns unterhalten, nicht einmal über Intimitäten.“ Viola habe ihr von mir erzählt, was für eine liebenswerte junge Frau ich sei.
chrissys_tagebuch_teil1 „Alltäglich ist das aber nicht, dass eine Lehrerin eine Beziehung mit einer ehemaligen Schülerin eingeht, Viola?“ Maria hob die Brauen, sie schaute Viola verwundert an. Am Tonfall ihrer Stimme bemerkte ich, dass ihre Bemerkung wohl weniger Ernst aufgefasst werden sollte.
„Sie war seit Langem nicht mehr meine Schülerin, aber ich mochte Chrissy schon als sie das noch war“, antwortete Viola leise, während sie mich lächelnd anschaute. Bei der Vervollständigung der Geschichte wechselten wir uns beide ab. Viola, dass sie seinerzeit bereits in mich verliebt war, ich erzählte von unserer „zufälligen“ Begegnung. Viola wie aufgeregt ich am Anfang gewesen sei, ich, welchen Schreck ich bekam, nachdem ich bemerkte, dass sich diese Aufregung als Erregung entpuppte. Viola setzte den Schlusspunkt, wie wir uns in die Arme gefallen waren.
„Aufregend“, sagte Maria, das sei ja nahezu Film reif, unsere Geschichte oder Stoff für einen Liebesroman.
„Du kennst den Spruch: geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid …“ Sie wartete einen Moment, bevor sie weiter sprach. Viola schien den Sinn nicht verstanden zu haben, zumindest erwiderte sie nichts darauf.
„Man kann auch Lust teilen, dennoch ist diese stets individuell …“, fuhr Maria fort. Sie blickte wieder zu mir, als sie sagte:
„Ich bin mir nicht sicher, ob Chrissy dasselbe will, worüber wir uns bereits nach etwa zehn Gesprächsminuten einig waren, ohne wirklich darüber gesprochen zu haben.“ Weiter an Viola gerichtet. „Deine Einladung für den heutigen Abend war am Ende die Bestätigung. Hätte ich nicht dasselbe gewollt wie du, wäre ich gar nicht erschienen.“
Für einen Moment herrschte Stille. Damit hatte Viola offenbar nicht gerechnet. Ich war mir nicht sicher, ob ich froh oder traurig sein sollte, falls der Abend an dieser Stelle sein Ende finden sollte. Viola unterbrach meine Gedanken, als sie sich äußerte:
„Deine Rücksicht ist sehr anständig Maria“ ... Alle Leseproben>>>

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2 Kommentare zu "Die Fremde im Pool – Leseproben"

  1. Das Buch hab ich vor 2 Jahren zufällig entdeckt und wie Du, in 2 Tagen durchgelesen. Kann es nur empfehlen, Gruß Lisa

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