Frank C. Mey – Dunkle Perlen

frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen

Erotiknovellen

Tabulose Erotik – Leseproben

Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen …

Buch 1 und 2 als Taschenbuch und eBook excl. bei Amazon – zum Shop>>>

Falls Sie nicht Kunde bei Amazon sind, können Sie das Buch als eBook in meiner Edition Triangel der Lüste, Band 4, 5 und 6 bei allen anderen Anbietern erwerben, z.B. Thalia  / eBook.de  / Googleplay  / iTunes

Oder Bestellung direkt beim Autor mit persönlicher Widmung – Info hier>>

Dunkle Perlen…

„Ja vielleicht sind wir Menschen nur dazu geboren, um ruhelos zu suchen bis zum Schluss?“ so schreibt und singt Hannes Wader in einem seiner schönsten Lieder.

Die ruhelose Suche beginnt in den Erotiknovellen in der Zeit des Eisernen Vorhangs, Liebe hinter Stacheldraht, Sehnsucht, Lust, Leidenschaft, Verzweiflung. Ein Mann, der Zeit seines Lebens auf der Suche war… Ob er jemals angekommen ist?
Frivol erzählt, kein Blatt vor dem Mund und trotzdem behutsam, feinfühlig geschildert die erste Liebe zu einer Amerikanerin, als noch nicht daran zu denken war, dass dieser Vorhang einst fallen wird.
Hélène, heimliche Treffen voll glühender Begierde als bereits Licht am Horizont zu sehen war.

Nicht ganz gewöhnliche Liebesgeschichten, die sich um ein Stück jüngerer deutscher Geschichte ranken.

Zu den Leseproben

Erstes Buch

Leipzig 1987

„Verraten sie mir ihren Vornamen? Wir können Du zueinander sagen, wenn sie das nicht stört?“ Ihre erste Frage, nachdem wir uns zuprosteten und ein erstes Mal an den Gläsern genippt hatten.
„Frank“, antwortete ich kurz und bündig.
„Oh, Frank, Froonc“, sie wiederholte den Namen mehrmals in ihrem Akzent, was genau so klang, als spräche sie den Namen der französischen Währung aus.
„Mein Name ist Hélène“, reagierte sie postwendend. Das klang bezaubernd. Sie sprach den selbstverständlich französisch aus. Älän h, das „H“ am Ende daran gehaucht. Nicht wie man es hierzulande kennt, wie die Birne Helene. Nein, Älän h, das klang, wie sie es aussprach, als stünde sie kurz vor einem Orgasmus …
„Sag jetzt nichts, sag jetzt bitte gar nichts …“, flüsterte ich nur, bevor sich unsere Lippen trafen. Rund herum ein einziges Nichts, für eine Ewigkeit schien die ganze Welt still zu stehen. Lebensstille, ein leises Rauschen, zu dem Stimmen, Motorengeräusche und das Dröhnen der Triebwerke startender Flugzeuge verschmolzen. Es gab nur uns. Meine Arme, die sie umklammerten, ihren vollen, weichen Mund, ihren zierlichen, schlanken Körper, ihre schmalen Hüften, die ich unter dem Mantel ertastete …
„Froonc, willst du mich hier auf der Straße ausziehen?“, presste sie aus ihren Mundwinkeln heraus, nachdem meine Hände, vom Mantel verdeckt, die Bluse aus dem Rock gezupft hatten. Nachdem ich ihre warme, weiche Haut berührte.
„Ja, chérie. Der Weg bis auf das Zimmer wird mir viel zu lang. Das halte ich nicht aus …“ Sie lachte abermals, lauter als davor. „Du bist verrückt, Froonc, du machst das wirklich …!“ Da lag schon eine Hand in ihrem Schoß, über der Strumpfhose, durch deren dünnen Stoff ich das reizende Höschen ertastete. Darunter das Kätzchen, das ich so liebte. Sie hatte die Schöße ihres langen Mantels um mich herum geschlagen.
„Froonc, du bist verrückt … Ich falle gleich …“ Sie stöhnte bereits leise unter unserem Kuss … Alle Leseproben Erstes Buch>>>


Zweites Buch

Mary

dunkle_perlen_zweites_buch_leseprobenWie der Name schon erahnen lässt, stammte sie aus dem angelsächsischen Raum. Richtig! Aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA. Das wusste ich damals nicht, dass man die USA in meiner etwas kleineren Welt als solche bezeichnet. Damals, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade einmal Fünf, sie ein halbes Jahr jünger. Mary, die Großnichte der Frau meines Großonkels; gewissermaßen meine „Schwieger-Groß-Cousine“. …
Mary war nicht allein eine dunkle Perle, sie war überhaupt eine Perle, ein kleines Wunder. Als wir unsere letzten gemeinsamen Ferien miteinander verbrachten, öffnete sie während unseres ersten Abends im Strandkorb ein Tor in mir …
„Streichel mich bitte“, sprach sie in den Kuss hinein. Es wurde bereits dunkel, als sie wenig später das Shirt mit einem Schwung über den Kopf zog. Dem folgte mein Hemd, das sie vorher zielstrebig aufknöpfte. Ich war zu keiner Handlung fähig, Mary allein bestimmte das Geschehen.
Die nächste Revolution, unsere nackten Oberkörper, die sich berührten. Zwei Brüste mit Kronen, die sich rau anfühlten. Sie kratzten über meine Haut, dazu zwei sanfte Hände, die nicht still hielten, während Mary nicht aufhörte, sich an meinem Mund festzusaugen … Alle Leseproben Zweites Buch>>>

Die schwarze Mona

Meine Vorliebe für „schwarze Perlen“ entstand im Sommer Eins nach Mary…
Grund war die siebzehnjährige Cousine einer Schulkameradin, die aus einem Nachbardorf stammte. Gelegentlich besuchte sie die Verwandten in unserer Kleinstadt, wir waren fünfzehn. „Die Maritta ist wieder da“, ging es wie ein Lauffeuer durch die Reihen meiner Freunde. „Die lässt andere zugucken wie sie ihre behaarte Fotze wichst!“, tönte ein Freund aus meiner Nachbar-schaft …
Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen. Der Reigen wiederholte sich so lange, bis keiner mehr auch nur einen einzigen Tropfen heraus brachte. Vor der Höhle in der Warteschleife brachten wir unsere Schwänze wieder in Form, indem jeder den anderen bei der Schilderung seiner Erlebnisse mit Maritta zu übertreffen versuchte … Alle Leseproben Zweites Buch>>>

Text Copyright © 2015/ 2019 Frank C. Mey

Erfurt, Germany

Einband Copyright © 2015 Prof. Platzer

Graz, Austria

Alle Rechte vorbehalten

ISBN 9781091339309

c_date_mobil


Für den Abend zu Zweit noch eine Filmempfehlung – Mehr zum Film mit Trailer >>>
nymphomaniac_der_film_mit_trailer
Noch härter. Noch provokanter: Lars von Triers Director’s Cut seines Erotik-Dramas erzählt in 2 Teilen von der selbsternannten Nymphomanin Joe, die nach einer heftigen Prügelei ihrem Retter von ihren erotischen Experimenten berichtet.
An einem kalten Winterabend findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe – in acht Kapiteln – die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.


Meine Bücher im Verkauf

traeume_lernen_laufen_taschenbuchfrank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenchrissys_tagebuchdunkle_perlen_erotiknovellenhemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen
Träume
lernen laufen
Regenwürmer vertragen kein CoffeinChrissys Tagebuch Teile 1 und 2Dunkle PerlenHemmungslos frivol

Meine Bücher im Verkauf - Hemmungslos frivol

Erotische Reiseerlebnisse - Leseprobe - Als Taschenbuch und eBook

Der zweite Kurzurlaub also, drei Tage jenseits der Front, weitab vom Kampfgetümmel des kalten Krieges. Heimaturlaub als Belohnung für die dritte Eichel der Schützenschnur. Zum Glück zwangen ihn die Dienst- und Lebensumstände nicht ein einziges Mal dazu, seine Schießfertigkeiten an einem im Ostseewasser paddelnden oder schwimmenden Republikflüchtling auszuprobieren. Wenn du nicht schießt, wirst du selber erschossen, lautete die Parole. Der Flüchtling, der nichts weiter wollte, als seine Freiheit, war der Feind, der Verräter. Der, der später vielleicht in eine NATO-Uniform gesteckt, auf seine ehemaligen Landsleute schießen würde.
Wer nicht schießt, der wird erschossen, die Perversion eines jeden dieser Dreckskriege. Aber man gehörte ja zu den Guten, zu denen, die der Welt eine bessere Zukunft bringen würden. Notfalls mit Gewalt. Es herrschte Krieg, kalter Krieg, mehrmals am seidenen Faden hängend, mehrmals drohte ein heißer.
Für die Drecksarbeit, DDR-Bürger mit Waffengewalt in ihrer heilen Welt zurück zu halten, war die Marine ohnehin nicht zuständig. Das erledigte die Grenzbrigade Küste. Die trugen zwar ebenfalls Marineuniformen, diese aller-dings mit einem grünen Rand an den Schulterstücken. Igitt, wie unpassend, Blau und Grün. Manch Modedesigner drehte sich mehrmals im Grabe her-um, sähe er das.
Der Marine kam vielmehr die ehrenvolle Aufgabe zu, die größeren Brocken an der Okkupation der Arbeiter- und Bauernäcker wie der sozialistischen Großplattenbauten zu hindern:
hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungenetwa das Raumschiff Enterprise an einer Landung von See her auf dem Territorium der DDR, von der NATO verseuchte Kartoffelkäfer, mit Nuklearwaffen bestückte Delphine, mordlüsterne dänische Robben und sonstige westliche Seeungeheuer. Man erkannte sie daran, dass ihnen die „stars and stripes“ wie die Dollarzeichen aus den Augen gierten. Oder aber einen dänischen Fischkutter abzudrängen, dem das Satelliten-Navigationsgerät ausgefallen war.
Apropos Satelliten-Navigation. Die verfügten bereits über solche Dinger, die NATO, ja, Anfang der Siebziger. Wow, das will man heutzutage gar nicht mehr glauben. Die Russen, Verzeihung, die ruhmreichste und kampfstärkste Armee der Welt, die Sowjetarmee, verfügte ebenfalls seit Anfang der Siebziger Jahre über solche Navigationsinstrumente. Als man die Schiffe der DDR-Marine mit den Basisstationen ausrüstete, mussten zu deren Installation größere Löcher aus den Oberdecks geschweißt werden.
Vor Bernau fahren sie am größten Stützpunkt der Russen in der DDR vorbei. Bei Tag kann man die Kasernen sehen, die Unterkünfte der Gott weiß wievielten Gardedivision der Roten Armee. Manchmal denkt er, die haben nur Gardedivisionen, Gardebrigaden und Gardeflotten zur See. Direkte Verbündete seiner Waffengattung war die „Ruhmreiche Baltische Rotbannerflotte“. Scherzhaft die RUMBALOTTE genannt. Dass die Soldaten da draußen arme Hunde sind, das wusste man damals schon. Dass sie schlechter als Vieh behandelt wurden, und einiges mehr, erfuhr man erst nach der Wende. Er stellt sich gerade vor, im hell erleuchteten Abteil Consuela im Stehen von hinten am Fenster zu vögeln. Ihr offener Mund wie ihre nackten Brüste pressen sich an die Fensterscheibe. Der Zug bekommt keine Einfahrt, er muss anhalten. Draußen neben dem Gleis steht eine Horde Rotarmisten. Die Hosenställe geöffnet, wichsen sie beim Zuschauen … Ich gönne euch das, Jungs! ... Alle Leseproben>>>

Sie sind nicht Kunde|in bei Amazon?

Dann nutzen Sie doch die Schnupperangebote in meiner Edition Triangel der Lüste - Band 1 bis 6 mit allen meinen Büchern als eBook für je 1,99 EURO bei Thalia google play BookRix u. a...... Einfach den Titel -Triangel der Lüste - in die Suchabfrage eingeben!

Oder Kauf direkt beim Autor mit Wunschsignatur - Information hier>>>

Besuchen Sie auch meine Autorenseite bei Amazon>>>

Zufällige Werbeeinblendungen - Wenn Sie Werbung auf diesem Blog schalten wollen, dann senden Sie bitte eine Anfrage über das Kontaktformular>>>>
1und1

frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen

66 / 100 SEO Punktzahl

4 Kommentare zu "Frank C. Mey – Dunkle Perlen"

  1. Das Buch ist lesenswert. Besonders gefällt mir im 2. Buch die Mary. Hatte ein ähnliches Jugenderlebnis. Danke, Karl

  2. Habe mir das eBook bei Thalia herunter geladen und den ersten Teil bereits gelesen, sehr beeindruckend, tolle Sprache, gefällt mir, bin gespannt auf weiteres, grüße Britta

  3. Habe mir den ersten Teil bei Thalia heruntergeladen und war begeistert. Warte jetzt aber auf die Gesamtausgabe als Taschenbuch, lieber F. C., Deine Stammleserin

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.