Erika Lust Nächte in Barcelona

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Leseproben aus einem pornografischen Roman

Erotik mit echten Frauen und Männern – Erika Lust

Sie streckte sich in der Wanne aus, so gut es ging, und versuchte, den ersehnten Moment hinaus zu zögern, in dem ihre Hände zwischen die Schenkel glitten, die Schamlippen öffneten und sie zuerst ganz zart mit dem Mittelfinger und dann etwas heftiger mit dem Zeigefinger hinein glitt, wobei sie ihre eigene Feuchtigkeit als unfehlbaren Wegweiser zur Lust nutzte, die Beine zusammen presste, um die Gefühle zu intensivieren und…

Wilhelm Heyne Verlag München

Vorbemerkungen

Erika Lust erzählt in ihrem ersten erotischen Roman die Geschichte einer dreiundzwanzig jährigen Schwedin namens Nora, die in Stockholm Film studiert hat und 1999 zu Silvester nach Barcelona fliegt, um dort „ihr Ding zu machen“, sprich ihren eigenen Film zu drehen. Nora wohnt zunächst bei einer Freundin, verdient sich ihren Unterhalt als Kellnerin, später beim Fernsehen. Sie genießt unterdessen ihr Leben in vollen Zügen und lernt zwei Männer kennen, zwischen denen sie sich nicht entscheiden kann: Xavier, ein junger und ehrgeiziger Produzent aus reichem Haus, und Matias, ein Filmemacher mit idealen, attraktiv und ein wenig undurchsichtig.
In „Nächte in Barcelona“ folgt Erika Lust ihrem Verständnis von Sex und Pornografie, so wie sie es auch in ihren preisgekrönten Filmen zeigt. Die Sex-Szenen sind lustvoll, detailreich und prickelnd; überhaupt spielt Humor keine geringe Rolle.
„Erotik mit echten Frauen und Männern, für die man sich nicht schämen muss – endlich etwas, das wir mögen!“ Elle
„Frauen möchten Frauen erleben, mit deren Lebensrealität sie sich identifizieren können: Frauen, die Spaß haben und nicht nur den tollen Kerl befriedigen!“ Erika Lust im Interview mit dem SPIEGEL.

Zwar zählt das Buch von Erika Lust nicht zu den Klassikern, trotzdem entschied ich mich, es hier aufzunehmen. Nicht zuletzt, weil die Autorin bahnbrechendes leistet, um dem vielfach gescholtenen Begriff Pornografie seine Schlüpfrigkeit zu nehmen (der Autor des Blogs)

An Barcelona
Ohne sie wäre ich nicht die,
die ich bin.
Und ans Kino,
das meine große Leidenschaft ist.

Sexx Laws

Aufblende aus Schwarz heraus: Langsam kommt der nackte Körper einer Frau mit milchweiser Haut und feuerrotem Haar zum Vorschein, die ausgestreckt auf einem riesigen runden Bett liegt. Anspielung auf Blue Velvet von David Lynch, aber in Schwarz- und Rottönen, ein wenig auch im Stil von Dali. Das Zimmer ist sehr, sehr dunkel, trotzdem sieht man ihren Körper klar und deutlich, neben ihr den eines Mannes.

erika_lust_cinema_filme_von_erika_lust Was ist denn das für ein Typ? Noras Gedanken sind wie die Stimmen aus dem Off. Geil, was der für Bauchmuskeln und Arme hat… Was mache ich hier eigentlich, wo zum Teufel bin ich? Ihre Zweifel verschwinden augenblicklich, als sie bemerkt, dass der Adonis jetzt wach ist und seinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel drängt. Aufnahmen eines meisterhaften Cunnilingus in Zeitlupe: Sind das seine Lippen oder ist es eine Feder? Denn mehr noch als ein Kuss fühlt es sich an wie die sanfteste, erregendste und kitzelndste Liebkosung, die sie je erfahren hat. Wenn etwas so außerordentlich gut ist, fragst du dich nicht, was es ist, sondern genießt es, dachte Nora, abermals im Off. Auf einmal, Schnitt, sitzt Nora auf diesem Prachtexemplar von einem Mann und reitet auf seinem Schwanz, verrückt vor Lust sinkt sie immer tiefer auf diesen perfekten, harten und glatten Schwanz. Erneuter Schnitt: Plötzlich explodiert sie in einem langen und intensiven Orgasmus, voller Hitze und Farbe, Kraft und Zärtlichkeit. Ultraviolettes Licht und Stroboskopblitze erhellen das Zimmer. Nora lässt sich erschöpft neben ihren unbekannten Liebhaber fallen, und nach einem gleichzeitigen Seufzer von beiden, den man im Surround-Sound hört, beginnen rote Federn von der Decke zu fallen. Oder gab es gar keine Decke, und sie fielen vom Himmel herab? Der Soundtrack an dieser Stelle: House-Musik, die immer lauter wird. Unaufhörlich fallen Hunderte, Tausende, Millionen von Federn und goldenes Konfetti herab. Nora sucht nach ihrem Liebhaber, aber findet ihn nicht unter der Schicht von roten Federn. Nora sucht wie wahnsinnig, ihre Hände berühren etwas haariges, etwas, was nicht ihr Liebhaber, sondern eine Katze so groß wie ein menschliches Wesen ist. Schnitt: Großaufnahme von Noras Mund, ein verzweifelter Schrei; außer dem spitzen Ton ihres Schreies entweichen rote Federn ihrem Mund.
Nora wachte auf und hatte tatsächlich Federn im Mund, im Haar und auf dem Bett, aber die Federn stammten nicht aus dem Traum, sondern von der gestrigen Silvesterparty, das Ende des Jahres 1999, das Ende eines Jahrhunderts. Das erotische Szenario aus ihrem Traum verschwand aus ihrem Kopf, stattdessen hatte sie das Gefühl, von einem Dutzend Presslufthämmern malträtiert zu werden. Ihr Mund fühlte sich an, als ob sie einem nassen Straßenköter gerade einen geblasen hätte, ihre Blase stand kurz vor dem Platzen, und im Mageneingang machte sich ein allzu bekanntes Brennen breit. Die typischen Symptome eines ordentlichen Katers, der – ihre ausgiebige Erfahrung mit dem Thema ließ keinen anderen Schluss zu – noch viel schlimmer werden würde, sobald sie aufstünde und sich den Anforderungen des Lebens stellte. Toll, Nora, du hast es wieder einmal geschafft, sagte sie zu sich selbst, während sie in einem Anflug von Übelkeit an die Unmengen an Tequila, Wodka oder sonstiger Alkoholika dachte, die sie in der letzten Nacht geschluckt hatte. So sind die Silvesterfeiern nun einmal, du trinkst, als ob es kein Morgen gäbe, und dann ist es doch so, grübelte Nora, wobei sie jenes Drittel ihres schmerzenden Gehirns benutzte, das gerade funktionierte. Obwohl es heute wohl der halben Welt genauso gehen dürfte wie mir. Wie sagte meine Großmutter doch: Tröste dich, den anderen geht`s genauso schlecht.
Auf ihrem Bein, das schmerzte und verkrampft war, lag der Kopf einer Frau, ebenfalls mit roten Federn übersät. Nora wünschte sich für einen Moment zu jenem Mann aus ihrem Traum zurück, die Realität des ersten Tages im Jahr 2000 war, damit verglichen, ziemlich unerfreulich.


Cabaret Desire – Ein Film von Erika Lust – Mehr zum Film mit Trailer>>>
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Der neue Film von Erika Lust, der weltweit erfolgreichsten Regisseurin von frauenfreundlichen und paartauglichen erotischen Spielfilmen. Zum ersten Mal gelingt hier die spannende Vereinigung zwischen Arthouse- und Erotikfilm. Herausgekommen ist ein Meisterwerk, das in seiner Gattung einzigartig ist und die Presse auf der ganzen Welt begeistert hat.
Cabaret Desire ist der bisher größte und aufwändigste Film von Erika Lust. Mit Hilfe von hervorragenden Schauspielern gelingt es ihr, eine knisternde und magische Atmosphäre zu schaffen, Sex, Erotik und Leidenschaft aus der Sicht der Frau zu präsentieren.


Während Geist und Körper sich entspannten, erinnerte Nora sich an ihren letzten Sommer in Benidorm. Jeder hat im Leben so einen Sommer, dachte sie. Der Sommer, in dem du aufhörst, Kind zu sein. Der Moment, in dem alle deine Werte sich ändern und alles, woran du geglaubt hast, hinüber ist, damit diu wieder von vorne anfängst. Der Sommer, in dem du das Bier und die Musik entdeckst und davon überzeugt bist, dass die Freunde deine wahre Familie sind. Außerdem bemerkst du, dass das, was die Jungen in der Hose haben, nicht nur Angst macht, sondern ausgesprochen lustig sein kann.
In ihrem Fall war es außerdem der Sommer, in dem sie ihre Unschuld auf dem Rücksitz eines Kleintransporters verlor, in den Armen desjenigen, von dem sie glaubte, dass er der Mann ihres Lebens wäre. Martin war zwanzig Jahre alt, hatte einen athletischen Körper, eine spitze Zunge, machte anzügliche Komplimente wie ein Bauarbeiter und spielte auf der Gitarre Stücke von einer Band, die sofort zu Noras Lieblingsgruppe wurde: The Pixies.
Als Martin zwischen den Liedern von der Gitarre abließ und auf ihr zu spielen begann, hatte Nora das Gefühl, dass seine Hände die gleichen Melodien auf ihren Brüsten, ihren Schenkeln, ihrem Bauch und ihrem Hintern weiterspielten. Seine Hände hatten ihr zu den ersten Orgasmen ihres Lebens verholfen. Während sie sich ihren Erinnerungen hingab und sich in der Wanne entspannte, öffnete Nora, ohne es recht zu bemerken, die Beine und biss sich leicht auf die Unterlippe.
Sie streckte sich in der Wanne aus, so gut es ging, und versuchte, den ersehnten Moment hinaus zu zögern, in dem ihre Hände zwischen die Schenkel glitten, die Schamlippen öffneten und sie zuerst ganz zart mit dem Mittelfinger und dann etwas heftiger mit dem Zeigefinger hinein glitt, wobei sie ihre eigene Feuchtigkeit als unfehlbaren Wegweiser zur Lust nutzte, die Beine zusammen presste, um die Gefühle zu intensivieren und… Alles lesen>>>


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Matias

Matias hörte nicht auf, sie zu küssen: eine, zwei, vielleicht fünf Minuten. Langsam entspannte Nora sich und begann, die Situation zu genießen.
Sie nutzte die Situation, dass ihr knutschender Liebhaber den Druck ein wenig gelockert hatte, um der Sache buchstäblich eine andere Richtung zu geben. Nun lag sie oben und er unten. Sie hilet ihm die Hände über seinem Kopf fest, eine Position, die sie sie nicht allzu lange Zeit aufrecht erhalten konnte.
Ihr Spielgefährte hatte keine andere Funktion als die, die auch ein Vibrator oder ein Kissen hätte ausüben können. Nora masturbierte mit seiner Hilfe, aber ohne dass er eigentlich einbezogen war, sondern nur als Objekt diente. Es handelte sich eindeutig um ein Sexspielchen im Alleingang, in dem er nur ein nebensächliches und in gewisser Weise zufälliges Element darstellte.
Es ist noch zu früh, um ganz sicher zu sein, aber ich glaube, dass dieser Mann einen Riesenschwanz hat…, dachte Nora, während sie sich mit der Zunge den Mundwinkel leckte.
Nora beschleunigte den Rhythmus ihrer Bewegungen, die zunächst von hinten nach vorne, dann in Kreisen, dann wieder von hinten nach vorne erfolgten. Sie versuchte, die Reibung ihrer Klitoris an dem Geschlochtsorgan ihres zur Passivitätverdammten Partners zu intensivieren, und spürte, wie sie immer feuchter wurde, wie die Brustwarzen so hart wurden, dass sie schmerzten. Nora steckte den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand wieder in den Mund, und danach ließ sie sie in den Slip gleiten, entschlossen, sich selbst den Weg zum Orgasmus zu bahnen. Sie rieb sich immer kräftiger an Matias, unterwegs zum Höhepunkt ihrer Lust beschrieb sie mit den Fingern größere und kleinere Kreise, erhöhte und verringerte den Druck, schnurrte ein wenig und keuchte immer heftiger und schneller.


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Als der Orgasmus kam – zunächst in kleinen, sanften Schüben, die mit jedem Mal länger und heftiger wurden -, ließ sie sich von ihm wie von einer Welle fortreißen und hörte auf, sich mit den Fingern weiter zu stimulieren (denn eine exzessive Reizung während des Orgasmus könnte schmerzhaft werden), dafür rieb sie ihr Becken umso intensiver gegen ihren Vibrator aus Fleisch und Blut.
Als sie fertig war, ließ sie sich erschöpft naben Matias fallen und stieß winzige Laute aus, die wie die eines zufriedenen Tieres klangen. Sie hatte sich so sehr in ihr Spiel vertieft, dass sie praktisch vergessen hatte, dass er auch noch da war. Sich einen Teil der Lust vorweg für sich allein zu sichern, war eine gute Methode, um das Tor zu weiteren Orgasmen aufzustoßen, und wenn diese dann doch nicht eintraten, nahm man das, was kam.

Ohne ein Wort zu wechseln, fingen sie wieder an, sich zu küssen. Diesmal auf den Mund, in aller Ruhe und sogar ein wenig lustlos. Die Neugierde hatte die Wollust abgelöst – die Wildkatze in Nora war besänftigt und Matias erholte sich von dem Eindruck des Schauspiels, das sie ihm gerade geboten hatte. Zunächst berührten sich nur ihre Lippen, dann fanden sich ihre Zungen.
Nachdem sie seinen Hintern genüsslich gestreichelt hatte, zog sie die Hand nach vorne und fand einen Schwanz vor, der in beeindruckender Weise erigiert war.
Das ist ja kaum zu glauben, dachte Nora und war bemüht, sich ein freudiges Lächeln zu verkneifen. Der ist nicht nur groß, der ist… wunderbar!
Sie streichelte seinen Schwanz ganz sanft, und ihm lief ein wohliger Schauer über den Rücken. Noras Finger rutschten zu den Hoden hinunter, sie berührte sie nur leicht, wie zur Begrüßung und zog dann liebevoll, aber bestimmt an ihnen, was ihrem Bettgefährten – der in diesem Fall auf dem Fußboden lag – ein noch größeres Zittern entlockte. Als Matias unter den Liebkosungen zu stöhnen begann, richtete er sich auf und drehte sie erneut auf den Rücken, zog ihr das Höschen aus und näherte sich mit seinem Kopf ihrem Schambein. Nora schien es fast so, als ob er zu ihm spräche, man konnte bei diesem Argentinier ja kaum eine Verrücktheit ausschließen. Dann küsste er sie wieder auf den Mund, diesmal heftiger als vorher, legte sich auf sie und drang mit voller Wucht in sie ein. „Jaaa!“
„Los, mach`s dir“, flüsterte Matias ihr ins Ohr.
Sie schämte sich plötzlich. Dieselbe Nora, die nicht nur vor ihm masturbiert, sondern ihn dabei als Werkzeug benutzt hatte, wurde jetzt rot und legte ihre Hände schüchtern auf die Brustwarzen, obwohl sie genau wusste, worum Matias sie bat.
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„Nicht, da… hier“, sagte er mit leiser Stimme und führte ihre Hand dorthin, wo Nora am feuchtesten war.
Während sie es sich mit schamroten Wangen besorgte, versuchte er, ihren Rhythmus aufzunehmen und vögelte sie weiter. Anfangs war es noch etwas holprig, aber nach und nach lief die Sache wie von selbst und alles fügte sich zur Perfektion… Alles lesen>>>

Holiday

„Nora, hast du es schon mal mit einer Frau getrieben? So richtig getrieben, meine ich. Nicht nur küssen und in einem Klub an den Brüsten herumfummeln. Damit wir uns richtig verstehen: Hast du schon mal eine Möse von Nahem gesehen?“
Nora ließ sich von der Ernsthaftigkeit ihrer Freundin anstecken.
„Nein, noch nie. Wie du schon sagst, ich habe zwar schon mal ein Mädchen geküsst und mich dabei richtig aufgegeilt, aber wenn ich mehr wollte, war es mir doch immer peinlich, oder der anderen war es peinlich, und dann haben wir es gelassen. Aber ich bin sehr neugierig, ich würde es gern einmal ausprobieren…“
Sie küssten sich am Anfang eher aus Neugierde und weniger von Wollust getrieben. Eine gewisse Scheu war ihnen anzumerken, und Noras Verstand durchdachte die Situation mehr, als ihr lieb war. Vielleicht bekam sie deshalb nicht mit, was tatsächlich passierte. Carlota und sie – und sicherlich auch Otto, der nicht gewillt zu sein schien, auf seinen Anteil zu verzichten – waren drauf und dran, Sex miteinander zu haben.
Plötzlich wurde Nora bewusst, was sie gerade machte. Der bestmögliche Fall war in greifbare Nähe gerückt, und schon schien er ihr nicht mehr eine so gute Idee zu sein.
„Mach mirs bitte, ich sterbe vor Lust. Du bist so schön, so sexy“, flüsterte Carlota mit tiefer Stimme.
Noras Finger glitten bis zu Carlotas Möse hinunter, die sich ihr offen darbot, und begannen, das noch unbekannte Gelände zu erkunden. Es war das erste Mal, dass Nora ein anderes weibliches Geschlechtsteil berührte, und es war ein eigenartiges Gefühl, so vertraut und doch zugleich so fremd…Alles lesen>>>

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