Sexus von Henry Miller – Leseproben

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Henry Miller – Klassiker der erotischen Literatur

Sexus – Millers verbanntes Werk

Ich fühlte, wie der heiße Saft durch meine Finger rann. Ich hatte alle vier Finger zwischen ihren Beinen und wühlte in dem feuchten Moos, das wie elektrisiert zuckte. Sie hatte zwei, drei Orgasmen, sank dann völlig erschöpft zurück und lächelte matt wie ein gefangenes Reh zu mir auf…

Rowohlt Verlags GmbH, Reinbeck bei Hamburg

Vorbemerkungen zum Roman Sexus

Sexus, Millers am hartnäckigsten in den literarischen Untergrund verbanntes Werk, das in Amerika erst ein Vierteljahrhundert nach seinem Entstehen gedruckt wurde und selbst in Frankreich achtzehn Jahre lang verboten war, erschien noch später in deutscher Übertragung… Ein orgiastischer Hymnus auf die physische Liebe, in diesem „obszönsten“ seiner Bücher hat Miller ein Stück seines Lebens reproduziert….

Erstes Buch – I

Es muss ein Donnerstagabend gewesen sein, als ich ihr zum ersten Mal in diesem Tanzpalast begegnete. Ich ging am Morgen nach ein paar Stunden Schlaf zur Arbeit und sah aus wie ein Nachtwandler. Der Tag verging wie im Traum. Nach dem Abendessen schlief ich auf der Couch ein und erwachte, noch immer in meinen Kleidern, gegen sechs am anderen Morgen….

… Ich hatte nur das Gefühl, dass ein vielversprechender und ereignisreicher Tag vor mir lag. Den schicksalhaften Schritt zu tun und alles zum Teufel gehen zu lassen, hat an sich schon etwas Befreiendes: Über mögliche Folgen habe ich mir nie den Kopf zerbrochen. Sich bedingungslos der Frau auszuliefern, die man liebt, heißt alle Fesseln abzustreifen außer dem Verlangen, sie nicht zu verlieren – die schrecklichste aller Fesseln.
Ich gehe die Treppe hinauf und betrete die Arena, den großen Ballsaal der käuflichen Sexadepten, den jetzt ein warmes Boudoir-Licht durchflutet. Die Phantome drehen sich in einem süßlichen Kaugummi-Dunst, Knie leicht gebeugt, Hintern gespannt, Fußknöchel im pudrigen Saphirlicht schwimmend. Zwischen Trommelschlägen höre ich unten auf der Straße die Sirenen des Rettungswagens, dann die der Feuerwehr und schließlich die des Überfallkommandos.
Ich erkundige mich bei einem Mädchen, ob sie weiß, wann Mara kommt. Mara? Nie von ihr gehört. Wie kann sie auch irgend etwas über irgend jemand wissen, da sie doch erst vor knapp einer Stunde ihre Arbeit hier aufgenommen hat und schwitzt wie eine Stute, die in sechs Garnituren schafwollener Unterwäsche steckt? Ob ich nicht mit ihr tanzen will – sie wird dann eines der anderen Mädchen nach dieser Mara fragen….
.. Das Mädchen dort drüben, Florrie, kann mir vielleicht etwas über meine Freundin sagen. Florrie hat einen breiten Mund und Augen wie Lapislazuli. Sie ist spröde wie eine Geranie, kommt gerade von einer Fick-Fiesta, die den ganzen Nachmittag gedauert hat. Weiß Florrie, ob Mara bald kommen wird? Sie glaubt nicht…. sie glaubt, sie wird heute Abend überhaupt nicht kommen. Wieso? Florrie glaubt, sie sei mit jemandem verabredet, am Besten fragen sie den Griechen dort drüben – der weiß alles.

Der Grieche sagt ja, Miss Mara wird kommen…, ja, warten sie nur ein bisschen. Ich warte und warte. Die Mädchen dampfen wie auf dem Schneefeld stehende schwitzende Pferde. Mitternacht. Kein Zeichen von Mara. Ich gehe langsam, widerstrebend der Tür zu, Ein junger Bursche, ein Puertoricaner, knüpft sich auf der obersten Stufe den Hosenschlitz zu…..


Der passende Film zum Thema „Lust ohne Grenzen“ – Mehr zum Film mit Trailer>>>>
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Laura ist 25 Jahre alt und lebt als Journalistin in einem kleinen Appartement in Mexico City. Sie ist einsam. Nach einer Reihe von One-Night-Stands trifft Laura auf Arturo. Sie lieben sich das erste Mal und Arturo eröffnet ihr eine Welt, die die ihre völlig auf den Kopf stellt. Sie stürzen sich in eine intensive, leidenschaftliche und sexuelle Grenzen auslotende Beziehung, in der sich Lust, Schmerzen und Liebe vereinigen. Laura zählt jedoch die Tage bis zu einem mysteriösen Datum, die sie gewissenhaft in ihrem Kalender ausstreicht. Der Countdown jedoch lässt Arturo in seinen Sexspielen immer extremer werden…


Ich bin krank vor Liebe. Todkrank. Ein paar Kopfschuppen – und ich würde krepieren wie eine vergiftete Ratte.
Hin zum Meer, zum Marschland, wo ein kleines Haus gebaut wurde, um ein kleines Ei auszubrüten, das man, nachdem es Gestalt gewonnen hatte, Mara taufte. Das ein dem Penis eines Mannes entschlüpfter Tropfen etwas so überwältigendes hervor bringen konnte! Ich glaube an Gott, den Vater, an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, an die heilige Jungfrau Maria, den heiligen Geist…… Ich glaube, weil nicht zu glauben bedeutet, dass man wie Blei wird, flach und steif daliegt, für immer untätig dahinsiecht…

Erstes Buch – Mara II

Zögernd drücke ich auf den Klingelknopf. Fast sofort wird die Tür aufgerissen, und die Gestalt eines großen, bedrohlich aussehenden jungen Mannes blockiert die Schwelle. Sie ist nicht da, kann nicht sagen, wann sie zurück kommt, wer sind sie, was wollen sie von ihr? Dann auf Wiedersehen und peng! Die Tür starrt mir ins Gesicht. Junger Mann, das werden sie noch bitter bereuen. Eines Tages komme ich wieder mit einer Schrotflinte und schieße ihnen die Eier weg…..

…Ich ging wieder in den Tanzpalast und fand dort eine Nachricht für mich vor. Der Anblick ihrer Handschrift brachte mich völlig aus der Fassung. Ihre Mitteilung war kurz und bündig. Sie wollte mich um zwölf Uhr nachts am nächsten Tag am Time Square vor dem Drugstore treffen. Ich sollte bitte aufhören, ihr nach Hause zu schreiben.
Als wir uns trafen, hatte ich noch nicht einmal drei Dollar in der Tasche. Ihre Begrüßung war herzlich und unbeschwert.
„Gehen wir zu Jimmy Kelly“, schlug sie vor, indem sie mir zu Hilfe kam. Sie nahm mch am Arm und ging mit mir auf ein wartendes Taxi zu. Von ihrer Gegenwart völlig überwältigt, ließ ich mich in den Rücksitz fallen. Ich machte keinen Versuch, sie zu küssen oder auch nur ihre Hand zu halten. Sie war gekommen – das war das Wesentliche. Alles andere war nebensächlich.
Ich zahlte die Rechnung, gab dem Kellner ein großzügiges Trinkgeld, tauschte einen Händedruck mit dem Geschäftsführer, dem stellvertretenden Geschäftsführer, dem Rausschmeißer, dem Garderoben-Mädchen, dem Türsteher und mit einem Bettler, der mir seine Flossen hinstreckte. Wir stiegen in ein Taxi, und als es wendete, spreizte Mara spontan die Beine und fiel über mich her. Wir fickten besinnungslos drauflos, das Taxi schwankte hin und her, wir bissen uns in die Zunge und der Saft floss aus ihr wie heiße Suppe. Es dämmerte bereits, und als wir über einen öffentlichen Platz auf der anderen Seite des Flusses kamen, fing ich den erstaunten Blick eines Polypen auf.

henry_miller  „Es wird Tag, Mara“, sagte ich und versuchte, mich sanft von ihr zu befreien. „Nur noch einen Augenblick!“ bettelte sie, schnaufend und wild an mich geklammert – und damit entlud sie sich in einem verlängerten Orgasmus, bei dem ich dachte, sie würde mir das Glied abscheuern. Schließlich glitt sie herunter und sank in ihre Ecke, das Kleid noch immer bis über die Knie hoch geschoben. Ich beugte mich hinüber, um sie noch einmal zu umarmen, und ließ dabei meine Hand zu ihrer nassen Möse hochgleiten. Sie hing an mir wie ein Blutegel, und ihr schlüpfriger Hintern rotierte dabei in rasender Hingabe. Ich fühlte, wie der heiße Saft durch meine Finger rann. Ich hatte alle vier Finger zwischen ihren Beinen und wühlte in dem feuchten Moos, das wie elektrisiert zuckte. Sie hatte zwei, drei Orgasmen, sank dann völlig erschöpft zurück und lächelte matt wie ein gefangenes Reh zu mir auf.
„Ich rufe dich morgen an“, sagte sie und beugte sich impulsiv zu einer letzten Umarmung vor. Und dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich verliebe mich in den seltsamsten Menschen auf Erden. Du machst mir angst, du bist so zärtlich. Halt mich fest… verlier` nie den Glauben an mich… Mir ist fast so, als sei ich einem Gott begegnet.“

Zweites Buch – Kronski

 „Fragen sie ihn nicht um seinen Rat“, rief Kronski. „Ich meine es ehrlich. Ich habe sie gern und möchte etwas für sie tun.“ Er drehte sich schroff nach mir um: „Los, geh schon, geh heim, hast du verstanden? Ich vergewaltige sie schon nicht.“
„Soll ich gehen?“ fragte ich.
„Ja, bitte“, erwiderte Mara. „Nur warum hat der Dummkopf so lange gewartet, mir das zu sagen?“
Ich hatte meine Zweifel wegen der dreihundert Dollar, aber jedenfalls ging ich….
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Für den modernen Helden führt das Denken zu keinem Ziel. Sein Gehirn ist wie ein Sieb, in dem er das glitschige Gemüse seines Geistes wäscht. Er sagt sich, dass er verliebt ist und in der fahrenden Untergrundbahn sitzt und sich wie das Kanalwasser fortzubewegen versucht. Er vertreibt sich die Zeit mit angenehmen Gedanken. Zum Beispiel mit diesen: Wahrscheinlich kniet er jetzt auf dem Boden und streichelt ihre Knie… er schiebt seine feuchte Schinkenpfote langsam über das kühle Fleisch hinauf… in schleimiger Sprache sagt er ihr, wie einmalig sie ist. Es waren nie dreihundert Dollar da. Aber wenn er ihn hinein stecken, sie dahin bringen kann, ihre Beine ein wenig mehr zu spreizen, wird er versuchen, etwas für sie aufzutreiben. Währende sie ihren Schlitz näher und näher heran schiebt, in der Hoffnung, dass er sich damit begnügen wird, sie auszulecken und sie nicht aufs Ganze gehen zu lassen, sagt sie sich, dass das kein Treuebruch ist, denn sie hatte alle miteinander mit deutlicher Offenheit gewarnt, dass sie, wenn sie es tun musste, es auch tun würde – und schließlich musste ja etwas geschehen. Gott helfe ihr, es ist sehr wirklich und sehr dringend: Sie kann durchaus leicht damit davonkommen, denn niemand weiß, wie oft sie sich für ein wenig Kleingeld hat ficken lassen. Sie hat eine gute Entschuldigung, denn sie will nicht, dass ihr Vater wie ein Hund krepiert.
Jetzt hat er seinen Kopf zwischen ihre Beine gebracht, seine Zunge ist heiß. Sie rutscht ein wenig tiefer herunter und legt ein Bein um seinen Nacken. Der Saft fließt, und ihr ist geiler zumute als je zuvor. Wird er sie die ganze Nacht zappeln lassen? Sie nimmt seinen Kopf zwischen ihre Hände und streicht mit den Fingern durch sein fettiges Haar. Sie presst ihre Möse an seinen Mund. Sie fühlt, wie es ihr kommt, windet und schlängelt sich, keucht, zieht an seinem Haar. Wo bist du? schreit sie in Gedanken. Gib mir diesen dicken Pint! Außer sich zerrt sie an seinem Kragen, reißt ihn weg von ihren Knien.

henry_miller_leseproben Im Dunkeln schlüpft ihre Hand wie ein Aal in den geblähten Hosenschlitz, umfasst die fett geschwollenen Eier, zieht mit Daumen und Zeigefinger den steifen Hühnerhals des Penis nach, wo er ins Unbekannte taucht. Er ist langsam und schwerfällig und schnauft wie ein Walross. Sie hebt ihre Beine hoch, schlingt sie ihm um den Nacken. Steck ihn rein, du Umstandskrämer! Nicht da – hier! Sie ballt die Faust um ihn und führt ihn in den Stall. Ach, das tut so gut! Oh! Oh! O Gott, so ist es gut, lass ihn drin, bleib, bleib! Steck ihn tiefer rein, schieb ihn der ganzen Länge nach rein…. ja, so ist`s recht, so ist s recht. Oh, oh, er versucht es zu verhalten. Er versucht an zwei Dinge zugleich zu denken. Dreihundert Dollar… drei grüne Lappen. Wer wird sie mir geben? Jesus, das ist ein wunderbares Gefühl. Jesus, halt jetzt ganz still so. Halt still! Er fühlt und denkt zu gleicher Zeit.


Dazu ein Film, der Sie begeistern wird – Die Ballerina – Mehr zum Film mit Trailer>>>>>
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Hinter den Kulissen eines renommierten Pariser Theaters wird ein heißer Machtkampf mit allen Mitteln der Lust und Verführung ausgetragen: Die sexy Ballerina Nathalie wacht ehrgeizig darüber, die erste Tänzerin ihres Ensembles zu bleiben. Schamlos macht sie dem Regisseur James das Angebot, er könne alles (!) von ihr bekommen, falls er sie unterstützt. James kann so einer freigiebigen Offerte nicht widerstehen und lebt sogleich seine intimsten Lust-Fantasien mit Nathalie aus. Doch auch Nathalies Rivalin Jessica ist nicht untätig. Sie lernt den jungen Komponisten Peter kennen, der zum neuen Star der Theaterszene avanciert ist. Jessica weiß: Wenn sie Peter verführt, dann ist ihr die Karriere sicher. Und so entbrennt ein Wettstreit, bei dem alle sexuellen Versuchungen befriedigt werden.


Er fühlt eine kleine, schalenlose Muschel sich öffnen und schließen, eine durstige Blume das Ende seines Pints umklammern. Rühr dich jetzt nicht, sagt er sich. Beobachte es nur eben mit geschlossenen Augen. Zähl eins, zwei, drei, vier. Beweg dich nicht, du Schuft, oder es kommt die. Mach das noch einmal! Jesus, was für eine Scheide! Er tastet nach ihren harten Titten, reißt das Kleid auf, leckt gierig an einer Brustwarze. Beweg dich jetzt nicht, sauge nur eben, ja, so ist s recht. Langsam jetzt, langsam! Jesus, wenn wir nur so die ganze Nacht daliegen könnten. O Jesus, es kommt! Beweg dich, du Schlampe. Gib es mir… schneller, schneller. Oh, ah, sss, bum, peng!
Unser Held öffnet die Augen und wird wieder er selbst…….

Drittes Buch – Ida

Der Gedanke, mich im Bett zu bedienen, war ihr zuwider. Sie tat das nicht für ihren Mann und vermochte nicht einzusehen, warum sie es denn für mich tun sollte. Im Bett frühstücken war etwas, das ich nur bei Woodruffs tat. Ich tat es eigens, um Ida zu demütigen und zu ärgern.
„Warum stehst du nicht auf und kommst an den Frühstückstisch?“ sagte sie.
„Ich kann nicht – ich habe einen Ständer.“
„Oh, hör auf, über so etwas zu reden. Kannst du an nichts anderes denken als an Sex?“
Ihre Worte ließen durchblicken, dass Sex für sie schrecklich, scheußlich, einfach widerwärtig war, aber ihr Benehmen bewies genau das Gegenteil. Sie war eine läufige Hündin, nur deshalb frigid, weil sie im Herzen eine Hure war. Ließ ich meine Hand ihr Bein hochgleiten, sagte sie: „Bist du jetzt zufrieden? Befühl es nur gut, wo du schon dabei bist. Ich wollte, Bill könnte dich sehen – damit er sieht, was für einen treuen Freund er er an dir hat.“
„Warum erzählst du s ihm nicht?“ sagte ich eines Tages.
„Er würde es mir nicht glauben, der Simpel. Er würde denken, ich wollte ihn nur eifersüchtig machen.
Ich bat sie, das Bad für mich einlaufen zu lassen. Sie tat so, als könne sie sich nicht dazu entschließen, tat es aber dann doch. Eines Tages, als ich in der Wanne saß und mich abseifte, bemerkte ich, dass sie die Handtücher vergessen hatte.
„Ida“, rief ich, „bring mir ein paar Handtücher!“
Sie kam ins Badezimmer herein und brachte sie mir. Sie hatte einen seidenen Morgenmantel und Seidenstrümpfe an. Als sie sich über die Wanne beugte, um die Handtücher über das Gestell zu hängen, öffnete sich ihr Morgenmantel eine Hand breit. Ich kniete mich hin und vergrub meinen Kopf in ihrem Vlies. Es ging so schnell, dass sie nicht Zeit hatte, sich dagegen zu wehren oder auch nur so zu tun, als wehre sie sich dagegen. Im nächsten Augenblick hatte ich sie samt Strümpfen und allem in die Wanne gezogen. Ich streifte ihr den Morgenmantel ab und warf ihn auf den Boden. Die Strümpfe durfte sie anbehalten – das ließ sie lüsterner, mehr nach dem Cranach-Typ aussehen. Ich legte mich zurück und zog sie auf mich. Sie war wie eine läufige Hündin, biss mich überall, schnappte nach Luft und wand sich wie ein Wurm am Angelhaken….
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Ida Verlaine… Ich dachte noch an sie und an diese freien, unbeschwerten Tage in der Vergangenheit….
Und dann dachte ich an etwas, das mich zum Lachen brachte. Die Männer glauben immer, einen großen Schwanz zu haben, sei einer der größten Glücksfälle des Lebens. Sie glauben, man brauche nur damit vor einer Frau herum zu wedeln – und sie gehört einem. Nun, wenn einer einen großen Schwanz hatte, dann war es Bill Woodruff. Es war ein richtiggehender Pferdeschwengel. Ich erinnere mich, als ich ihn das erste Mal sah, wollte ich kaum meinen Augen trauen. Ida hätte seine Sklavin sein müssen, wenn an all dem Quatsch über große Schwänze etwas Wahres wäre. Er machte wohl Eindruck auf sie, aber auf die falsche Weise. Sie hatte Angst davor. Er ließ sie zu Eis erstarren. Und je mehr er ihn hinein schob und zustieß, desto mehr zog sie sich zusammen. Er hätte sie ebenso gut zwischen die Titten oder in die Achselhöhle ficken können. Das hätte ihr mehr Spaß gemacht, darüber besteht kein Zweifel…..
Ida Verlaine… Mir schwante, dass ich sie bald aufsuchen würde. Sie würde nicht mehr dieselbe Möse haben, die mir wie ein Handschuh passte, da brauchte man sich nichts vorzumachen….weiterlesen>>>>>

Viertes Buch-Carlotta

Nicht lange danach gelang es mir, Carlottas besitzergreifenden Klauen zu entrinnen. Am Ende hatte ich ein Verhältnis mit Maude. Als wir ungefähr drei Monate verheiratet waren, fand eine höchst unerwartete Begegnung statt. Ich war eines Abends allein ins Kino gegangen. Das heißt, ich hatte meine Eintrittskarte gekauft und das Lichtspieltheater betreten. Ich musste einige Augenblicke warten, bis ein Platz gefunden wurde. In dem gedämpften Licht kam eine Platzanweiserin mit einer Taschenlampe auf mich zu. Es war Carlotta….

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„Ich will gar nichts und du sollst gar nichts“, sprach sie in den Wirrwarr meiner Gedanken hinein. „Das einzige was ich jetzt will, mit dir schlafen, wie Frau mit Frau.“ Ich ließ mich ohne Widerstand an der Hand ins Schlafzimmer ziehen. Während Viola auf dem Bett in der nun unendlich bequemeren Lage, ihr Streicheln, ihre Küsse auf meine erhitzte Haut fortsetzte, stellte sich bei mir allmählich dieser Zustand ein, der stets meinen Willen brach. Dieses Mal dauerte es länger als sonst.
Leise sprach sie in ihre Küsse hinein: ich würde begeistert sein, Maria, so ihr Name, sei eine wirklich tolle Frau, sie habe sich lange mit ihr unterhalten. „Ihr habt also schon …?“, fragte ich zaghaft. „Nein, mein Reh, wir haben uns unterhalten, nicht einmal über Intimitäten.“ Viola habe ihr von mir erzählt, was für eine liebenswerte junge Frau ich sei.
chrissys_tagebuch_teil1 „Alltäglich ist das aber nicht, dass eine Lehrerin eine Beziehung mit einer ehemaligen Schülerin eingeht, Viola?“ Maria hob die Brauen, sie schaute Viola verwundert an. Am Tonfall ihrer Stimme bemerkte ich, dass ihre Bemerkung wohl weniger Ernst aufgefasst werden sollte.
„Sie war seit Langem nicht mehr meine Schülerin, aber ich mochte Chrissy schon als sie das noch war“, antwortete Viola leise, während sie mich lächelnd anschaute. Bei der Vervollständigung der Geschichte wechselten wir uns beide ab. Viola, dass sie seinerzeit bereits in mich verliebt war, ich erzählte von unserer „zufälligen“ Begegnung. Viola wie aufgeregt ich am Anfang gewesen sei, ich, welchen Schreck ich bekam, nachdem ich bemerkte, dass sich diese Aufregung als Erregung entpuppte. Viola setzte den Schlusspunkt, wie wir uns in die Arme gefallen waren.
„Aufregend“, sagte Maria, das sei ja nahezu Film reif, unsere Geschichte oder Stoff für einen Liebesroman.
„Du kennst den Spruch: geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid ist halbes Leid …“ Sie wartete einen Moment, bevor sie weiter sprach. Viola schien den Sinn nicht verstanden zu haben, zumindest erwiderte sie nichts darauf.
„Man kann auch Lust teilen, dennoch ist diese stets individuell …“, fuhr Maria fort. Sie blickte wieder zu mir, als sie sagte:
„Ich bin mir nicht sicher, ob Chrissy dasselbe will, worüber wir uns bereits nach etwa zehn Gesprächsminuten einig waren, ohne wirklich darüber gesprochen zu haben.“ Weiter an Viola gerichtet. „Deine Einladung für den heutigen Abend war am Ende die Bestätigung. Hätte ich nicht dasselbe gewollt wie du, wäre ich gar nicht erschienen.“
Für einen Moment herrschte Stille. Damit hatte Viola offenbar nicht gerechnet. Ich war mir nicht sicher, ob ich froh oder traurig sein sollte, falls der Abend an dieser Stelle sein Ende finden sollte. Viola unterbrach meine Gedanken, als sie sich äußerte:
„Deine Rücksicht ist sehr anständig Maria“ ... Alle Leseproben>>>

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…Gleich darauf brandete eine Woge der Leidenschaft über uns hin, und unsere Hände tasteten heftig nach dem brennenden Fleisch. Kaum hatten wir gefunden, was wir suchten, als der Film zu Ende war und die Lichter aufleuchteten.
„Ich werde dich nach Hause bringen“, sagte ich, als wir auf den Gang hinaus stolperten. Meine Stimme klang dumpf und heiser, meine Kehle war trocken, meine Lippen wie ausgedörrt. Sie schob ihren Arm in meinen, prasste ihren Schenkel an meinen. Wir wankten dem Ausgang zu. Im Foyer blieb sie einen Augenblick stehen, um ihr Gesicht zu pudern…..

…Ich hielt sie eng umschlungen, zog ihr Bein über meines und schob rasch meine Hand ihren Schenkel hoch, bis sie in der Gabelung landete. Das Taxi hielt plötzlich und wir lösten uns voneinander. Ich folgte ihr zitternd die Stufen hinauf, ohne zu wissen, was mich, sobald wir im Haus waren, erwartet. Als die Haustür sich hinter uns schloss, flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich mich leise verhalten müsste. „Georgie darf dich nicht hören, er ist sehr krank… er stirbt, fürchte ich.“

Ich war so verwirrt, dass ich weder flüsterte, noch einen Muskel rührte. Was Georgie tun würde, wenn er mich hier so sitzen sähe, wagte ich nicht auszudenken. Er starb also schließlich. Ein schreckliches Ende. Und hier waren wir und saßen wie zwei schuldbewusste Mumien in einer armseligen Dachstube. Und doch, so überlegte ich, war es vielleicht ein Glück, dass diese kleine Szene sich nur in gedämpften Tönen abspielen konnte. Weiß Gott, welch schreckliche Worte des Vorwurfs sie mir vielleicht an den Kopf geschleudert hätte, wenn sie laut hätte sprechen dürfen.

Es war schwierig, sich zu bewegen, ohne ein Geräusch zu machen. Sie schien in Angst bei dem Gedanken, Georgie könnte uns zuhören. Ich begriff, dass sie mich bequemerweise für sein Leiden verantwortlich machte. Ich verstand, dass sie sich still dareingefügt hatte und nun vor dem letzten Schrecken des Verrats zurückscheute.
Sich zu bewegen, ohne zu atmen, uns zu umschlingen, einander zu ficken mit einer Leidenschaft, wie wir sie nie zuvor empfunden hatten, und doch kein Geräusch zu machen, erforderte eine Geschicklichkeit und eine Geduld, dass ein Verweilen herrlich gewesen wäre, hätte sich nicht etwas anderes ereignet, was mich tief ergriff … Sie weinte tränenlos. Ich konnte es in ihr gurgeln hören wie in dem Spülkasten einer Toilette, der nicht aufhören will zu laufen. Und obschon sie mich mit einem ängstlichen Gewisper gebeten hatte, es nicht kommen zu lassen, da sie sich wegen des Geräusches und wegen Georgie im Nebenzimmer nicht ausspülen konnte, obwohl ich wusste, dass sie von der Sorte war, bei der es schnappt, wenn man sie nur ansieht – trotzdem und vielleicht mehr des stillen Wassers wegen, mehr, weil ich dem Gurgeln ein Ende bereiten wollte, kam und kam ich immer wieder…..
Auch sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen, wobei sie jedes Mal wusste, dass ich eine Ladung in ihre Gebärmutter schießen würde, aber unfähig war, sich dagegen zu wehren. Kein einziges Mal zog ich meinen Schwengel heraus. Ich wartete ruhig auf das antwortende Nadelbad, stieß ihn fest wie eine Patrone hinein und drang dann vor in die elektrisierend feuchte Dunkelheit eines Mundes mit den weichen Lippen einer Artischocke. Es war etwas teuflisch losgelöstes daran, fast als wäre ich ein Pyromane, der in einem bequemen Sessel in seinem Haus sitzt, an das er mit eigener Hand Feuer gelegt hat, wobei ich wusste, dass ich mich nicht von der Stelle rühren würde, bis der Stuhl, auf dem ich saß, zu zischen und meinen Hintern zu rösten begann.
Als ich schließlich nach draußen zum Treppenabsatz gehe und sie ein letztes Mal umarmend dastand, flüsterte sie, dass sie Geld für die Miete brauche und mich bäte, es ihr am nächsten Tag zu bringen. Und dann, als ich im Begriff war, die Treppe hinunter zu gehen, zog sie mich noch einmal zurück, ihre Lippen auf mein Ohr gepresst. „er wird keine Woche mehr überstehen!“ Diese Worte drangen zu mir wie ein Lautverstärker…..

4. Buch – Rebecca

Es war nur kurze Zeit, nachdem wir uns in dem Palast von Zeit und Strom installiert hatten, dass ich eines Morgens beim Duschen entdeckte, dass die Eichel meines Penis von einem blutigen Wundkranz umgeben war. Ich brauche nicht erst zu sagen, dass ich heftig erschrak. Sofort glaubte ich, die „Syph“ geschnappt zu haben. Und da ich auf meine Weise treu gewesen war, konnte ich nur annehmen, dass ich sie von Mona hatte. „Es wird von selbst vergehen“, sagte ich mir und zog meinen Penis zwanzig oder dreißig mal am Tag heraus….

sexus  Masturbation war der beste Ersatz. Tatsächlich eröffnete sie ein neues Forschungsgebiet. Psychologisch, meine ich. Während ich da lag, den Arm um sie gelegt und meine Finger oben zwischen ihren Beinen, wurde sie merkwürdig vertraulich. Es war, als werde die erogene Zone ihres Geistes von meinen Fingern gekitzelt. Der Saft begann herauszufließen…, „der Dreck“, wie sie es einmal genannt hatte. Interessant, wie Frauen die Wahrheit mundgerecht machen! Oft fangen sie mit einer Lüge an, einer harmlosen, kleinen Lüge, mit der sie nur vorfühlen wollen. Nur um zu sehen, wie der Wind weht, wohlverstanden. Wenn sie das Gefühl haben, dass man nicht allzu verletzt, nicht allzu beleidigt ist, riskieren sie ein Krümchen Wahrheit, ein paar geschickt in eine Lüge eingehüllte Brocken.
Diese wilde Autofahrt zum Beispiel, von der sie im Flüsterton erzählte. Keinen Augenblick sollte man glauben, dass es ihr Vergnügen gemacht hätte, mit drei fremden Männern und zwei duseligen Flittchen von dem Tanzpalast durch die Gegend zu fahren. Sie war nur mitgefahren, weil sie im letzten Augenblick kein anderes Mädchen auftreiben konnte…… weiterlesen>>>>>

Und dann, wie es bei Autofahrten immer der Fall ist, wurden sie zudringlich. Wenn die anderen Mädchen nicht dabei gewesen wären, hätte es anders ausgehen können. Sie hatten ihnen die Röcke bis über die Knie hoch geschoben, kaum dass die Fahrt begonnen hatte. Sie mussten auch beim Trinken mithalten-das war das Schlimmste daran. Natürlich tat sie nur so, als trinke sie etwas, nippte nur daran… genug, um ihre Kehle zu befeuchten…, die anderen stürzten es hinunter. Es machte ihr auch nichts aus, die Männer zu küssen – das hatte ja nichts zu besagen -, aber die Art, wie sie sie abtatschten…., ihre Titten heraus holten und mit den Händen zwischen ihre Beine fassten, zwei zugleich. Es mussten Italiener gewesen sein, glaubte sie, geile Rohlinge. Dann machte sie ein Geständnis. Ich wusste, dass es eine gottverdammte Lüge war, aber es war trotzdem interessant. Es war eine dieser „Entstellungen“ oder „Verschiebungen“ wie in Träumen….
„Du machst mich ganz geil“, sagte ich. „Los, erzähl mir alles.“ Ich sah jetzt, dass sie nur zu froh war, es sich von der Seele zu reden. Wir brauchten uns nichts mehr vorzumachen – es machte uns beiden Spaß.
Die Männer im Rücksitz wollten jetzt anscheinend ihre Plätze tauschen. Das machte ihr wirklich Angst. „Das einzige, was ich tun konnte, war, vorzugeben, dass ich zuerst von dem anderen gefickt werden wollte. Er wollte sofort halten und aussteigen. „Fahrt langsam“, redete ich ihnen gut zu, „ich mache es mit euch nachher… Ich will nicht alle gleichzeitig auf mir. Ich nahm seinen Schwanz und begann, ihn zu massieren. Er war im Nu steif…, sogar noch größer als zuvor. Großer Gott, ich sag dir, Val, ich habe noch nie zuvor ein so großes Instrument gesehen. Er muss ein Tier gewesen sein. Ich musste auch seine Hoden anfassen…, sie waren schwer und geschwollen. Ich bearbeitete ihn  tüchtig. in der Hoffnung, dass es ihm bald kommen würde…“
„Hör mal“, unterbrach ich sie aufgeregt geworden durch die Erzählung von dem dicken Pferdeschwengel, „reden wir offen und ehrlich, du musst ganz verrückt auf einen Fick gewesen sein mit diesem Ding in der Hand…“
„Warte“, sagte sie mit glitzernden Augen. Sie war jetzt so nass wie nur was von der Massage, die ich ihr die ganze Zeit angedeihen ließ… „Sieh zu, dass es mir jetzt nicht kommt“, bat sie, „oder ich werde nicht imstande sein, , die Geschichte fertig zu erzählen…“

„Er packte mich am Nacken und zwang meinen Kopf hinunter in seinen Schoß. „Ich werde langsam fahren, so wie du gesagt hast“, murmelte er, „und ich will, dass du mir einen ablutschst. Danach werde ich bereit sein, dir einen Fick, einen richtigen, zu verpassen.“ Sein Glied war so riesig, dass ich zu ersticken glaubte. Mich kam die Lust an, hineinzubeißen. Ehrlich, Val, ich habe noch nie etwas Ähnliches gesehen. Er ließ mich alles machen. „Du weißt, was ich will“, sagte er, „bewege deine Zunge, du hast schließlich schon mal einen Schwanz im Mund gehabt.“ Dann begann er sich auf und ab zu bewegen, ihn herein und heraus schlüpfen zu lassen. Die ganze Zeit hielt er mich am Nacken fest. Ich war fast wahnsinnig. Dann kam es ihm, uff! Es war ekelhaft! Ich glaubte, er würde nie aufhören, zu kommen. Ich zog rasch den Kopf weg, und er schoss mir einen Strom ins Gesicht – wie ein Stier…


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Noch härter. Noch provokanter: Lars von Triers Director’s Cut seines Erotik-Dramas erzählt in 2 Teilen von der selbsternannten Nymphomanin Joe, die nach einer heftigen Prügelei ihrem Retter von ihren erotischen Experimenten berichtet.
An einem kalten Winterabend findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe – in acht Kapiteln – die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.


Mittlerweile war ich selbst fast soweit, dass es mir kam. Mein Schwanz tanzte wie eine nasse Kerze. „Tripper oder kein Tripper, ich werde heute Nacht vögeln“, dachte ich bei mir.
Nach einer Pause fuhr sie mit der Geschichte fort. Wie er sie sich mit erhobenen Beinen in die Ecke des Wagens hatte hinkauern lassen, um in ihr herumzustochern, , während er mit einer Hand lenkte, so dass der Wagen im Zickzack auf der Straße hin und her fuhr. Wie er sie ihre Scheide mit beiden Händen hatte öffnen lassen und dann die Taschenlampe darauf richtete. Wie er seine Zigarette hineinsteckte und sie versuchen ließ, mit ihrer Scheide zu inhalieren. Und wie die beiden im Wagenfond sich vorbeugten und sie betätschelten. Wie einer von ihnen aufstand und versuchte, ihr seinen Schwanz in den Mund zu schieben, aber zu betrunken war, um etwas aufzustellen. Und die Mädchen waren inzwischen splitternackt und sangen schlüpfrige Lieder…..weiterlesen>>>>>


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Scheidung

Die Scheidungsverhandlung stand nahe bevor. Das machte mich aus einem unerklärlichen Grund noch böser und verbitterter. Ich verabscheute die Farce, die man im Namen des Gesetzes durchzustehen hatte. Ich hasste und verachtete den Anwalt, den Maude zur Wahrung ihrer Interessen genommen hatte. Er sah wie ein mit Mais gefüllter Romain Rolland aus, eine Fledermaus ohne eine Spur von Humor oder Phantasie. Er schien mit moralischer Empörung geladen zu sein. Er war durch und durch ein Schlitzohr, ein Feigling, ein Schleicher, ein Scheinheiliger. ER machte mich schaudern.
Wir sprachen über ihn am Tag des Ausflugs, als wir irgendwo in der Nähe von Mineola im Gras lagen. Das Kind lief umher und pflückte Blumen. Es war warm, sehr warm, und ein trockener heißer Wind wehte, der einen nervös und lüstern machte. Ich hatte meinen Schwanz heraus gezogen und ihn ihr in die Hand gelegt. Sie untersuchte ihn verlegen, da sie nicht zu klinisch vorgehen und doch sich unbedingt überzeugen wollte, dass alles in Ordnung war. Nach einer Weile ließ sie ihn los und drehte sich auf den Rücken, mit hoch gezogenen Knien, und der warme Wind strich über ihren Hintern. Ich manövrierte sie in eine günstige Stellung und lies sie ihren Schlüpfer ausziehen. Sie war wieder einmal in einer ihrer Abwehrstimmungen. Mochte es nicht, so grob auf einem offenen Feld hergenommen zu werden. Aber es ist doch weit und breit kein Mensch zu sehen, beharrte ich. Ich ließ sie die Beine weiter auseinander spreizen. Ich schob meine Hand zu ihrer Möse hoch. Sie war klebrig.

henry_miller_sexus  Ich zog sie zu mir und versuchte, ihn hinein zu bekommen. Sie sperrte sich. Sie war beunruhigt wegen des Kindes. Ich schaute mich um. „Sie spielt vergnügt“, sagte ich, „sie unterhält sich gut. Sie denkt nicht an uns.“
„Aber angenommen, sie kommt zurück und findet uns hier…“
„Sie wird glauben, wir schlafen. Sie wird nicht wissen, was wir tun…“
Daraufhin stieß sie mich heftig weg. Es war empörend. „Du würdest mich vor deinem eigenen Kind hernehmen! Es ist schrecklich.“
„Es ist durchaus nicht schrecklich. Du bist schrecklich. Ich sage dir, es ist nichts dabei. Sogar wenn sie sich daran erinnern sollte – wenn sie groß ist -, sie wird dann eine Frau sein und verstehen. Es ist nichts Schmutziges daran. Du hast eine schmutzige Phantasie, das ist alles.“
Inzwischen zog sie wieder ihren Schlüpfer an. Ich hatte mir nicht die Mühe gemacht, meinen Schwanz zurück in die Hose zu schieben. Er wurde jetzt schlapp, entmutigt fiel er aufs Gras.
„Na schön, dann lass uns was essen“, sagte ich. „Wenn wir nicht ficken können, so können wir doch jedenfalls essen.“
„Ja, essen! Du kannst jede Zeit essen. Das ist alles, woran dir gelegen ist, essen und schlafen.“
„Ficken“, verbesserte ich, „nicht schlafen.“
„Ich wollte, du würdest aufhören, so mit mir zu sprechen.“ Sie machte sich daran, den Proviant auszupacken. „Da nimm!“ sagte sie und schob mir ein Sandwich in die Faust. „Hoffentlich erstickst du daran!“
Als ich von dem Sandwich abbiss, roch ich den Geruch ihrer Möse an meinen Fingern. Ich schnupperte an meinen Fingern, während ich mit einem Grinsen zu ihr aufblickte.
„Du bist ekelhaft“, versetzte sie.
„Nicht so schlimm, meine Dame. Es riecht gut für mich, wenn du auch ein hassenswerter Sauertopf bist. Ich mag es, es ist das einzige an dir, was ich mag.“
Sie war jetzt wütend. Sie begann zu weinen.
„Du weinst, weil ich sagte, ich mag deine Möse. Was für eine Frau! Zum Teufel, ich bin derjenige, der Anlass zur Verachtung hat. Was bist du bloß für eine Frau?
„Warum behandelst du mich so? Warum hast duˋ s immer mit der Liebe? Warum lässt du mich nicht in Ruhe?“
„Ich habe es nicht mit der Liebe“, antwortete ich. „Es ist nicht Liebe, es ist Leidenschaft. Ist das ein Verbrechen? Um Gottes Willen, lass uns nicht schon wieder anfangen. Ich werde dich so behandeln, wie du behandelt werden willst – heute. Ich werde dich nicht wieder anrühren.“
„Das verlange ich ja gar nicht. Ich sage nicht, dass du mich nicht anrühren sollst. Aber es ist die Art, wie du es tust… du zeigst keinerlei Achtung vor mir … vor meiner Person. Das istˋ s, was ich nicht leiden kann…“
Sie kaute gleichgültig an ihrem Sandwich. Plötzlich kam ein Funkeln in ihre Augen. Ihr Gesichtsausdruck wurde kokett, verschmitzt.
„Ich könnte morgen wieder heiraten, wenn ich wollte“, fuhr sie fort. „Das hättest du nie geglaubt, was? Ich bekam tatsächlich bereits drei Anträge. Der letzte war von…“, und hier nannte sie den Namen des Anwalts.
„Der?“ sagte ich und konnte ein verächtliches Lächeln nicht unterdrücken.
„Ja, der“, sagte sie. „Und er ist nicht das, für was du ihn hältst. Ich habe ihn sehr gern.“
„Das erklärt einiges. Jetzt weiß ich wenigstens, warum er ein so leidenschaftliches Interesse an dem Fall genommen hat.“
Ich wusste, dass sie nicht mehr für ihn, diesen Knoblauchfresser, übrig hatte als für ihren Arzt, der ihre Vagina mit einem Gummifinger untersuchte. In Wirklichkeit war ihr an niemandem etwas gelegen. Alles, was sie wollte, war Ruhe, ein Aufhören ihrer Kümmernisse. Sie wollte einen Schoß haben, um im Dunkeln darauf zu sitzen, einen Schwanz, der geheimnisvoll in sie eindrang, ein Wortgemurmel, um ihre unaussprechlichen Wünsche zu ertränken. Rechtsanwalt Soundso würde dafür natürlich genügen. Warum nicht? Er würde treu sein wie ein Füllfederhalter, so diskret wie eine Rattenfalle, so vorsorglich wie eine Versicherungspolice. Er war eine wandelnde Aktentasche mit einem Taubenschlag in der Birne. Er war ein Salamander mit einem Pastrami-Herzen. Er war schockiert, als er erfuhr, dass ich eine andere Frau mit nach Hause gebracht hatte? Schockiert, dass ich die benutzten Kondome auf dem Rand des Spülbeckens liegen gelassen hatte?

Ich versuchte, ihr auseinanderzusetzen, wie die Dialektik der Moral arbeitet. Ich verrenkte mir schier die Zunge bei dem Versuch, ihr die Vermählung des Animalischen mit dem Göttlichen begreiflich zu machen. Sie verstand so viel davon wie ein Laie, dem man die vierte Dimension erklärt. Sie sprach von Feingefühl und Achtung wie von Salzburger Nockerln. Sex war ein Tier hinter Gittern im Zoo, das man dann und wann besuchte, um die Evolution zu studieren.

Gegen Abend fuhren wir in die Stadt zurück, das letzte Stück in der Hochbahn, das Kind schlief in meinen Armen. Mama und Papa kehren vom Picknick zurück. Uns zu Füßen breitet sich die Stadt mit sinnloser geometrischer Starrheit aus, ein hoch ragender architektonischer Alptraum. Ein Traum, aus dem es unmöglich ist, zu erwachen. Mr. und Mrs. Megalopolitan mit ihrem Sprössling. Gefesselt und gefangen.
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Mama und Papa sind jetzt so friedlich wie eine Blutwurst. Kein Funke Streitsucht ist mehr in ihnen. Wie herrlich, einen Tag mit den Würmern und anderen Geschöpfen Gottes im Freien zu verbringen. Was für ein köstlicher Zwischenakt! Das Leben gleitet wie ein Traum vorüber. Würde man die Leiber aufschneiden, während sie noch warm sind, so würde man nichts finden, was diesem Idyll ähnlich ist. Würde man die Leiber auskratzen du sie mit Steinen füllen, so würden sie auf den Grund des Meeres sinken wie bleierne Enten.
Zu Hause, ich schlüpfe in Maudes Frisiermantel, den mit den Marabufedern. Sehe aus wie ein Transvestit, der im Begriff ist, Lulu Hurluburlu zu imitieren. Alles ist jetzt verhunzt und verpfuscht. Ich bekomme einen Ständer, „einen persönlichen Ständer“, wenn man versteht, was ich meine.
Maude ist im oberen Stockwerk und bringt das Kind zu Bett. Ich stehe vor dem großen Spiegel und bewundere meinen zuckenden Schwanz, als Maude herein getrippelt kommt. Sie ist so ausgelassen wie ein junger Hase und ganz in Tüll und Musselin gehüllt. Sie scheint nicht im geringsten erschrocken durch das, was sie im Spiegel sieht. Sie kommt her und stellt sich neben mich. „Mach dich auf!“ dränge ich. „Bist du hungrig?“ fragt sie und entblättert sich gemächlich. Ich drehe sie um und presse sie an mich. Sie hebt ein Bein, damit ich ihn einführen kann. Wir schauen einander im Spiegel an. Sie ist fasziniert. Ich ziehe ihren Morgenrock über ihren Hintern hoch, so dass sie es besser sehen kann. Ich hebe sie hoch, und sie schlingt die Beine um mich.
„Ja, tuˋ s“, bittet sie. „Fick mich! Fick mich!“ weiterlesen>>>>>

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Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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