Josephine Mutzenbacher – Mein Leben

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Leseproben – Die Memoiren einer Wiener Hure

Gerade Vierzehn, als die Lust auf Männer erwachte

Was willst Du denn?“ Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem Munde zu hören wünschte. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage, geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: „Vögeln will ich, schnell vögeln.“

Orion Verlag Flensburg

Josephine Mutzenbacher – Leseproben

Shani

Josephine Mutzenbacher war gerade Vierzehn als in ihr die Lust auf Männer erwachte. Der zweite Bub in ihrem Leben war Schani, dem es zwar, trotz seiner Dreizehn nicht an Lust und Kraft fehlte, eine Frau richtig durch zu pudern, da er dies jedoch täglich mit seiner Mutter und den beiden Schwestern tun musste, hatte er Angst, mit Josephine seine Kraft zu verschwenden und dafür Prügel zu beziehen. Zum Glück gab es in ihrem Hause noch den Meister Eckhardt, der just in dem Moment erschien, als Schani endgültig ihren Mühen widerstanden hatte.
Josephine_Mutzenbacher"  Ich lief also in die Küche, lief direkt auf den Herrn Eckhardt zu und ehe er noch Zeit hatte, mich zu begrüßen, war ich schon mit der einen Hand an seinem Hosentürl, wühlte in seinem Hemd nach dem Schwanz, mit der anderen umschlang ich seinen Hals und flüsterte ihn ins Ohr:“Rasch, rasch! Es kann gleich wer kommen.“ Herr Eckhardt war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen, das fühlte ich, weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete und in einer Sekunde ganz heiß wurde.. Trotzdem fragte er: „Was denn, rasch? Was willst Du denn?“ Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem Munde zu hören wünschte. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage, geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: „Vögeln will ich, schnell vögeln.“
Herr Eckhardt zitterte, er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen. Aber das wollte ich nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach und warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust und sein Schweif tobte gegen meine Fut. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen.
Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf und lenkte ihn. Mit der rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin und her wetzen konnte wie in einer Fummel und nur die Eichel, die lange, spitze Eichel, die er hatte, ließ ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so dick war sie. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen…….

Herr Ekhard

Nachdem Josepine sich mit verschiedenen Buben ihres Alters vergnügte, kommt sie nun an einen reifen Herren, der es ihr so richtig zeigt:
Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett und Herr Ekardt tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm, zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.
Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am ganzen Körper, küsste mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat. Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch hinunter in meine Muschel, dass ich ganz außer mir geriet vor Geilheit.
Ich fürchtete, es könne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende gespielt sei, deshalb bat ich ihn: „Gehn s, Herr Ekardt, tummeln sie sich, es könn t wer kommen.“ c_date_dein_sexpartner „Was denn tummeln?“ fragt er.
„Mit dem Vögeln…..“, flüsterte ich ihm zu.
„Na hörst du!“ Er setzte sich im Bett auf, hielt mich quer auf seinen Knien und suchte im Finstern mein Gesicht zu erspähen. „Na hörst du….. dreimal hab ich s dir getan und jetzt willst du es schon wieder…?“
„Nackt….“, sagte ich schüchtern.
„Schau dir doch einmal deine Fut an“, meinte er, „die ist ja ganz ausgewetzt von heut Abend.“
„Oh, das ist nicht von heute“, entschlüpfte es mir.
„So“ Von wann ist das denn? Mit wem vögelst du denn so herum? Na? Mir scheint, du treibst es zu viel! Sag mir, mit wem?“
Er bohrte mit seinem Finger an mir herum und ich war wie von Sinnen. Trotzdem überlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschloss, den Herrn Horak zu verraten. Das war auch ein Erwachsener.
„Also, wer hat das so ausgewetzt?“ fragte er, tief über mich gebeugt, heiser vor Neugier und mit den Fingern in meiner Fut wühlend. „Wer? Das musst du mir jetzt sagen….“
„Herr Horak…….“, antwortete ich.
Er wollte alles wissen, „der Bierversilberer von unten?“
„Ja.“
„Seit wann?“
„Schon lang.“
„Früher als ich dich gevögelt habe?“
„Nein, später….“
„Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt….?“
„Im Keller….“
„Na……. und wieso hat er dich so ausgewetzt….?“
„Weil er so einen langen Schweif hat….“
„Wie lang? Länger als meiner….?“
„Ja, viel länger, aber nicht so dick.“
„Und wie oft vögelt er dich auf einmal?“
Ich log: „Fünfmal macht er es mir immer…..“
Ekhardt war ganz aufgeregt: „Komm“, keucht er plötzlich, „ich werd dich noch einmal pudern.“

herr_ekardtIch schlüpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht, sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.
„Verflucht“, flüsterte er, „und ich möchte wirklich…“
„Ich auch“, gab ich zurück und bäumte mich ihm entgegen. Aber es half nichts.
„Weißt was“, meinte er, „nimm ihn wieder in den Mund, da steht er gleich…“
Ich versuchte noch immer, mit der Hand da unten nach zu helfen und mir den weichen Zumpel hinein zu stopfen, aber er wiederholte, „nimm ihn wieder in`n Mund….. den Horak seinen wirst ja auch zuzeln, was?“
„Ja“, gestand ich.
Ekhard rutschte an mir herauf und als ich verstand, was er wollte, rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen Schwanz an meine Lippen brachte. Ekhardt schob mir seine Nudel ganz in den Mund. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht, dass ich kaum Luft bekam. Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte. Er hatte seinen Kopf in das Polster vergraben, stöhnte leise und hob sein Gesäß, als ob er vögeln würde. Ich lag unter ihm und sog und schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin und her ging. Das dauerte eine ganze Weile. Der Schweiß brach mir aus und die Lippen schmerzten. Endlich, endlich fühlte ich den Speer sich aufrichten, fühlte ihn rund, steif, hart und groß werden. Endlich ging er nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu pulsieren begann.

Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhardt höher bis der warme Stiel zwischen meinen Beinen lag. Dort haschte ich ihn mit den Händen und vergrub ihn in meiner Fut, soweit er nur darin Platz hatte. Das draußen bleibende Stück, es war der größere Teil, hielt ich in beiden Händen sanft umklammert und freute mich, wie er hin und her ging.
Eckhard vögelte mich mit einer wahren Wut………

Frau Reinthaler

…Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem Jahr ein paarmal. Er hatte nicht aufgehört, an Frau Reinthaler zu denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden. Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen. Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit. Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Ich redete ihm zu, dass sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vögeln lasse, dass sie gewiss bereit sein werde, ihn zu nehmen, ich malte ihm aus, was sie für schöne Brüste habe – er traute sich nicht. Frech, wie ich war, erbot ich ihm, ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie oben ihre Wäsche vom Strick abnahm.
Küss die Hand, Frau Reinthaler“, sagte ich bescheiden. „Grüß euch Gott, was macht denn ihr da?“ fragte sie. „Wir kommen zu ihnen…“ „So, was wollt ihr denn von mir?“ „Vielleicht können wir ihnen ein bissel was helfen“, meinte ich heuchlerisch.
„Na, na, ich dank euch schön.“ Sie legte eben ein Leintuch zusammen.
Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. Ich spielte mit ihr und ließ sie auf- und abschnellen. Franz stand da und schaute auf diesen Busen und ließ kein Auge davon.
Frau Reinthaler presste mich an sich und fragte: „Was machst du denn da?“
„Das ist so viel schön“, schmeichelte ich ihr.
Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz und lächelte. Und Franz wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern.
Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus, und sie ließ es geschehen und sah auf Franz, während sie sagte: „Was machst du denn?“
Da flüsterte ich ihr zu: „Der Franzl möcht so gern…“ Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem fragte sie: „Was möcht er denn..?“ „Na, sie wissen schon…?, flüsterte ich ihr zu.
Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen.
„Ich kann ja aufpassen“, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort. Ich gab Franz einen Stoß, dass er geradewegs gegen die Brust der Frau Reinthaler flog…..
Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken, so genau und so präzise, und Frau Reinthaler fing zu lachen an. „Ach das kitzelt ja… wie gut das kitzelt…“ Sie lachte und lachte und lag ganz bewegungslos. „Wie gut er das kann…“, meinte sie zu mir, „macht er das oft?“
„Ja“, sagte ich.
„Und, macht er`s immer so g schwind?“
„Ja“, erklärte ich ihr, „der Franzl vögelt immer so schnell.“
Dann aber kniete ich nieder, nahm ihren Kopf und tat, wie mir Ekhardt getan, ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge am Ohr.
Sie gurrte mit heißer Stimme vor Wolllust.
„Vögel nicht so schnell, Bubi“, bat sie Franz, „ich will auch stoßen… wart… so… siehst du… so geht s noch besser.“
Sie regulierte den Takt von Franzl s Bewegungen und schupfte ihn nun mit ihrem repetierenden Hintern, dass der Wäschekorb krachte.
„Ach… es kommt mir… ach, das ist gut… ach, das halt ich nicht aus… wenn die Peppi mich noch so im Ohr schleckt… da kommt s mir gleich wieder… nein… Kinder… was seid ihr für Kinder… ach…“

Franz hatte es noch immer nicht gelernt, beides zugleich zu tun (zu ficken und die Brüste zu lecken). Deshalb ließ ich das Ohr der Frau Reinthaler los und kam ihm zu Hilfe, indem ich die schöne, volle Brust der Frau Reinthaler nahm. Auch die zweite Dutel holte ich ihr heraus, und über ihrem Kopf liegend, küsste ich sie bald rechts, bald links, wobei ich spürte, wie der heiße Atem zwischen meine Beine hin strich, denn ich lag gerade mit der Fut über ihrem Gesicht. Sie hatte mir die Röcke zurück gestreift und fuhr mir mit der Hand an die Spalte, und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so gut, dass es mir sehr wohl tat und ich meinte, ich werde auch gevögelt….

Der Katechet

Als wir aus der Schule gingen, kamen die Ferdinger und die Melanie zu mir.
„Heut hat dich der Katechet gevögelt“, sagte sie.
„Habt ihr etwas gesehen?“ fragte ich sie.
„Nein, aber das heißt ja“, lachte die Ferdinger.
Und Melanie meinte: „Das kennen wir schon.“
„Mich hat er noch nie gevögelt“, sagte die Ferdinger, „ich hab` ihm immer nur einen heruntergerissen.“
Sie war ein hageres, unschönes Ding. Nur zwei kleine, spitze Brüste fielen an ihr auf, weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen, und ihr breites Untergestell.
„Mich pudert er schon seit vorigem Jahr“, meinte Melanie.
venusblüte  Jetzt war offenbar ich an der Reihe.
Er behielt mich auch einmal nach der Schule da. Kaum hatten die Mädchen das Lehrerzimmer verlassen, als er mich auf das Podium rief. Ohne ein Wort zu sagen, gab er mir seinen Schwanz in die Hand, und ich bemühte mich, ihn zufriedenzustellen, jetzt, da ich mich in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte.
Nachdem er sich sein Bajonett so lange hat putzen lassen, bis er glaubte, dass es nun blank genug sei, und nachdem er mir mit den Fingern die Scheide ausgewischt hatte, damit es dann nicht wieder staubig werde, ließ er mich auf sich reiten….
Die Kinder zeigten sich gegenseitig an, und eines Tages bekam auch mein Vater eine Vorladung, mit mir auf dem Kommissariat zu erscheinen.
Der Kommissär, ein junger, hübscher Mensch, hatte Mühe, sein Lachen zu verbeißen. Ich aber zitterte vor Angst.
Er fragte: „Hat dir der Katechet etwas getan?“
„Nein“, sagte ich, „getan hat er mir nichts…“
„Ich meine, ob er dich angerührt hat…, du weißt schon, wie?“
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„Wo hat er dich angerührt…?“
„Da…“ Ich zeigte schüchtern auf mein Mittelstück.
„Und was hat er noch getan…?“
„Nichts…“
„Hat er dir nichts in die Hand gegeben?“
„Ja…“
„Na also…, was denn?“
Ich schwieg.
„Na, ich weiß schon“, sagte der Kommissär. „Und hat er das Dingsda… hat er das vielleicht auch dorthin gegeben…?“ Er deutete auf meine Eingangsstelle.
„Ja…“
„Ganz hinein?“
„Nein, nicht ganz.“
„Also, warum hast du dir denn das alles tun lassen?“
„So, weil der Katechet gewollt hat…“
„Ja, warum hast du denn nicht gesagt: Bitte, Herr Katechet, das mag ich nicht?“
„Weil ich mich nicht getraut hab …“
„Also aus Respekt und aus Angst vor dem Herrn Katecheten?“
„Ja“, rief ich erleichtert, „aus Angst.“
Aber der Kommissär ließ nicht nach: „Sag mir, und hast du ihm keinen Anlass gegeben, hast du nie gesagt: ich will s machen…- oder ihn so angeschaut… so…?“
Der Kommissäer machte verliebte Augen.
Ich musste in all meiner Angst lächeln, aber ich sagte: „Nein.“
„Oder aber ich will die Wahrheit wissen…“, sprach er weiter. „oder wenn er dir das Dingsda hineingesteckt hat, war die das angenehm, oder hats dir weh getan…?“
„Weh hats mir manchmal getan, aber nicht immer“, gab ich zu.
„Also manchmal hats auch wohl getan?“ forschte er scharfen Tones.
„Ja“, platzte ich heraus, „manchmal…“ Und stotternd fügte ich hinzu: „Aber nur… selten…“
Der Kommissär lächelte, mein Vater aber sah mich erstaunt und zornig an.
„Bitte, Herr Doktor“, wandte sich der Kommissär an den Arzt, „wollen sie die Sache konstatieren…“
Ich wusste nicht, was geschehen sollte, als der Arzt mich aufforderte, mich auf einen erhöhten Stuhl zu setzen, Er schlug mir die Röcke in die Höhe, griff mir an die Fut, und spreizte sie mit den Fingern, dann spürte ich, wie er etwas hartes hinein steckte und es wieder heraus zog.
„Die Sache stimmt“, sagte er, „das Kind hat Verkehr gehabt mit ihm.
Verwirrt und verlegen steig ich ab.
„Herr Mutzenbacher“, sagte der Kommissär zu meinem Vater in strengem Ton, „es tut mir leid, dass sie so Trauriges haben hören müssen. Es ist beklagenswert, dass ein gewissenloser und verirrter Mann ihrer Tochter die Unschuld genommen hat, aber trösten sie sich, die Kleine ist jung, niemand wird etwas davon erfahren, und durch eine streng moralische Erziehung können sie böse Folgen hoffentlich verhindern.


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Lisa, gerade vierzehn, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen. Letzteres wurde stets dann zur erbarmungslos erdrückenden Last, wenn man sich, den jeweiligen Umständen geschuldet, hin und wieder körperlich nahe kam.
Ihr Mund erinnerte mich bereits beim ersten Hinsehen an Veronica (von Veronica werden Sie ein paar Seiten weiter mehr zu lesen bekommen), ein Mund, den zu beschreiben mir selbst heute noch die wildesten Bilder durch den Kopf treibt. Die Augen, Reminiszenzen an Cameron Diaz, die mich in ihrem Debüt-Film „Die Maske“ faszinierte. Der kindliche Charme einer Brooke Shields in der „Blauen Lagune“.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht ständig so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in einem Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland, wie in den Rest der Welt, hinein schob.
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Zenzi

Zenzi war sehr geschickt und lachte auf dem Weg allen Männern ins Gesicht. Ich brachte das nicht gleich zuwege, denn ich war befangen, aber ich schaute ihnen dafür erst in die Augen , und das genügte. In der Schönlaternengasse war ein finsteres altes Haus mit einem engen finsteren Flur….
josephine_mutzenbacher  Zenzi drehte sich um, der Herr stand an der Ecke und blickte uns nach. Wir standen und Zenzi winkte ihm mit dem Kopf. Da kam er auf uns zu: „Komm weiter“, mahnte sie, „da draußen spricht er nicht mit uns…“
Sie zog mich rasch hinter ein Haustor, dort warteten wir. „Da gehst immer her“, riet mir Zenzi, „wenn du am Graben oder an der Kärntnerstraße bist… da wohnt niemand…“
Inzwischen kam der Herr herein, Zenzi empfing ihn lächelnd, aber er trat zu mir. „Na was ist denn?“ sagte er.
„Nichts“, antwortete ich ihm.
Zenzi fragte: „Wollen s mitgehen… in der Nähe ist eine Frau… da kriegen wir ein Zimmer.“
„Nein“, flüsterte er, „ich habe keine Zeit.“
„Wir können auch da auf die Stiegen geh n… es wohnt niemand da…“
„Willst du?“ fragte er mich. Ich betrachtete ihn mit großer Bewunderung, denn er sah sehr fein aus, feiner als ich je einen Mann in der Nähe gesehen hatte….
Der feine Herr griff mir an die Brüste und lächelte: „Mach auf ein wenig.“
Er fuhr mit der Hand in den Spalt, den ich auftat und war sehr erfreut, meine Brust nackt zu finden. Ich bemerkte mit ehrerbietigem Vergnügen, dass seine Hand ganz weich und zart war, so zart wie meine Haut. „Alsdann komm“, sagte er, und sein Atem begann zu fliegen. Er knöpfte sich das Hosentürl auf, und ich bekam seinen Schweif in die Hand, der so weiß und zart und dabei so kräftig und aufrecht war wie eine Wachskerze.
Auch der Kopf daran war spitz und zart.
Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf, weil ich dachte, er werde mich stehend vögeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: „Lass nur“, meinte er, „das trau ich mich da nicht… spiel lieber… und lass mich spielen.“ So fing ich an, ihm einen abzuwichsen, während er in meiner Bluse herum fuhr und bald die eine, bald die andere Himbeere zum Aufblühen brachte. Dabei flüsterte er mir zu: „So ist`s gut… mehr oben… schneller… jetzt… wart…“ Er reichte mir ein Taschentuch, ich nahm es und hielt es über seine Eichel. Da zitterte er mit den Beinen, sein Speer begann in meiner Hand zu zucken und das Gewitter entlud sich….
Ich wischte mir die Hand auch an seinem Taschentuch ab, weil sie gleichfalls angeregnet worden war. Als ich ihm das Tuch zurück gab, steckte er mir zwei Gulden zu. Dann ging er rasch die Treppen hinunter, ohne sich um zusehen. Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe, dann schlichen auch wir zum Haus hinaus. Und ich war ganz glücklich. Zwei Gulden in zwei Minuten verdient und so leicht. Was hatte ich denn für Mühe gehabt?


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Beim Fotografen

Der Fotograf sagte: „Tummeln wir uns, damit wir das Licht benutzen.“
Sie sagte: „Soll ich den Albert holen?“
Er: „Aber natürlich, wir können ja absolut nicht anfangen ohne ihn.“
Sie wollte fort, aber er hielt sie auf: „Warte, ich hol ihn selbst. Tut`s euch lieber derweil herrichten.“ Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und meinte: „Jetzt flüchtet er sich schon wieder, ich könnt mit dem Albert allein sein.“ Dann führte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem Glasplafont und seinen hohen Fenstern sehr gefiel.
Sie öffnete eine Tapetentür, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt, weg geschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines, hoch angebrachtes Fenster, Licht einließ.
„Ziehn sie sich aus“, sagte sie zu mir. Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie, ihren Schlafrock abzustreifen.
„Sie müssen alles ausziehen“, meinte sie, „nur die Strümpfe und die Schuhe können sie anbehalten.“ Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz bloß war. Dann kam sie dicht zu mir heran und musterte mich.
„Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will…?“
„Ja.“
„Na also“, meinte sie und streifte ihr Hemd ab. „Das übrige wirst du schon sehen.“
„Wird er sie auch fotografieren?“ fragte ich erstaunt. Sie lachte: „Natürlich… bis jetzt hat er überhaupt nur mich fotografiert, weil wir doch noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben haben. Denn erstens ist es viel zu gefährlich, und zweitens waren alle viel zu teuer…“
„Was krieg ich denn?“ erkundigte ich mich.
„Sei nur ruhig“, vertröstete sie mich. „Du wirst zufrieden sein.“
C-Dating
Gleich darauf kam der Mann zurück und rief uns heraus. Wir traten in das Atelier, und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage oder sonst etwas dergleichen sein. Denn er hatte ein sonnenverbranntes und verfrorenes Gesicht mit kleinen, dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war schlank aber kräftig und im Ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir wenigstens gefiel er sehr gut.
Der Herr Caputzi, so hieß der Fotograf, schickte den Burschen, in dem ich den herbei gerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer, dann begann er mich zu mustern.
Sie waren zufrieden mit mir und Capuzi versprach, dass ich es auch sein sollte. Er richtete seine fotografischen Apparate, fuhr mit dem Kopf unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu. Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer und war nackt. Er lächelte mich an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon aufgepflanzt vor sich her trug.
Frau Capuzi lachte hell auf und rief: „Er steht ihm richtig schon wieder…“
„Sei ruhig…“, knurrte Capuzi.
Albert war schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und vor allem den dicken, geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren gerade emporstieg.

josephine_mutzenbacher_dreier_beim_fotografen  Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Aber sie kam mir zuvor, griff ihn und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.
„Ach“, seufzte sie dabei, „ach… die Quälerei geht schon wieder an…“
„Nicht so tief, Melanie“, ermahnte ihr Mann, „man muss die Hand von der Peperl sehen…!“
„Vielleicht so?“ fragte sie und hob den Popo, dass der Schweif nur mehr bis zur Eichel drin war.
„So ist s recht“, stimmte er bei.
Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr ich so hoch hinauf, dass ich mit der Hand auch die Muschelränder Melanies berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde zusammen zog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden musste.
„Dauert s noch lang?“ fragte Melanie.
„Nein… schau in den Apparat hinein… lächle… Pepi, du auch…so… eins… zwei… drei… vier…fertig!“
Melanie sprang von Albert herunter. „Gott sei dank!“ rief sie, „das hält man ja nicht aus.“ Albert lag regungslos da.
„Jetzt umgekehrt… die Pepi hinauf!“ befahl der Fotograf. Ich nahm Melanies Stellung ein.
Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er spielte sich damit. Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum. Da führte mir seine Frau den Stachel ein….
Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu stoßen und ich flog auf und nieder, so dass Melanie ihre Hand fortziehen musste. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: „Du sagst nix, was? Die dürfen machen was sie wollen…“
„Ruhig, Kinder“, gebot uns Capuzzi und zählte wieder: „Eins, zwei, drei, vier.“
Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, dass es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.
„Fertig“, meldete Capuzzi.
Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Melanie war böse: „Albert“, schrie sie ihn an, „wirst du aufhören…“
„Nur das Spitzel“, sagte Capuzzi, „nur markieren…“
„Wirst du aufhören!“ brüllte Capuzzi uns zu. Und weil das nichts half, riss er mich von meinem guten Platz herunter.
„Das verbitt ich mir“, sagte er, „das könnt ihr später tun… wenn ihr wollt.“
Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte. Albert musste auf seiner Bank liegen bleiben. Melanie kniete vor ihm und nahm seinen Schwanz in den Mund.
„Nur das Spitzel“, sagte Capuzzi, „nur markieren…“
Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem Kitzler, der mir bewies, dass er ein Künstler war und mich vor Wonne hin und her wetzen lies. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte nur.
Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem Zucken von Alberts Nudel, dass sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr der Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr und blinzelte angstvoll zu ihrem Mann hinüber. Als dieser hinter das schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis auf den Grund zu bohren.
„Umgekehrt!“ befahl Capuzzi, nachdem er die Apparatur bedient hatte.
Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohl tat, dass er erkennen musste, ich verstünde mich auch auf die Kunst der Zunge. Melanie hockte auf seinem Mund, und ich konnte an Alberts Bewegungen sehen, dass er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten und sie ihre Augen rollte und wie sie sich fester auf Albert nieder ließ.
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Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brüste in beide Hände und setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich, und ich half ihr sogar zu einem kleinen Genuss. Von meinem Kuss angeregt, fing sie zu zucken an, sie hüpfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so Alberts Balken ein paar mal tief in den Leib.
Mit einem Schritt war Capuzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. „Kannst du das Vögeln nicht lassen? Du Luder!“ schrie er sie an.
„Ich mach ja nix“, kreischte sie auf.
„Oh ja“, sagte er wütend, „immer machst du s so…“
„Du grobes Ding, du“, jammerte sie, „die Pepi zuzelt mich an der Brust und deshalb hab ich so hüpfen müssen.
„So“, meinte er, „ich muss in die Dunkelkammer… aber das sag ich dir… wenn du dich unterstehst und machst was… erschlag ich dich!“
„Jesus“, seufzte Melanie, „das ist mir eine Marter immer.“
Capuzzi kam heraus: „Die eine Stellung ist verpatzt“, sagte er, „die muss noch einmal gemacht werden…“
„Welche denn?“
„Die letzte… da bist du Schuld“, knurrte er seine Frau an, „weil du gewackelt hast.“
Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er „Fertig“ riefbegann er ungeniert zu rammeln. Nur drei, vier Stöße, aber sie waren so heftig, dass Melanie aufschrie: „Jesus, Maria…!“
Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, dass er beinahe umgefallen wäre. Aber Albert lachte verschmitzt.
„Ich vögel sie doch einmal“, sagte er dabei.
„Nie!“ schrie Capuzzi wütend.
Melanie aber kreischte: „So komm doch du wenigstens her, ich halt s ja nicht mehr aus!“
Capuzzi schäumte: „Da soll man arbeiten und was zusammen bringen… jetzt erst recht nicht… wart…“
Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: „Komm her, komm her…, oder ich ruf den Albert…“
„Schaut s dass ihr hinaus kommt!“ herrschte Capuzzi mich und Albert an.
Wir ließen uns das nicht zweimal sagen und schlüpften ins Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen….
„Ah“, sagte Albert, „ich bin froh, dass du da bist… ich bin froh…da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern… ah… gibt s her… da brauch ich s mir gar so kommen lassen… wie sonst… ah… eine gute kleine Fotze hast du… so ist s gut…
„Ich wart auch schon die ganze Zeit drauf!“ rief ich, „… das macht mich so geil… das Probieren… fester… ah… gut ist dein Schweif… so lang… und so warm… Zweimal ist s mir gekommen.
Wie wir fertig waren, hörten wir noch drinnen Capuzzi und seine Frau einander bearbeiten.
„Nein, nein“, flüsterte sie, „noch nicht spritzen… noch nicht… ich hab noch nicht genug… noch mehr…“ – Alles lesen>>>>


Der Film zum Roman

mit Desiree Bernardy und Jill Oliver – Mehr zum Film mit Trailer>>
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Wien 1910 – Noch immer ist Josephine Mutzenbacher die uneingeschränkte Königin der Freudenmädchen. Als sie dem altersschwachen Baron Hochstetter zum letzten großen Höhepunkt seines Lebens verhilft, lässt dieser prompt sein Testament ändern und vererbt Josephine seine prächtige Villa mit dem Auftrag dort eine Liebesschule einzurichten.
Schon bald ist die Liebesschule ein umschwärmter Ort Wiens und die Feste bei Josephine Mutzenbacher ein wahrer Höhepunkt der Lebenslust und Sinnesfreuden. Sicher keine Filme, die moderne Ansprüche an Erotikproduktionen restlos erfüllen, aber ein amüsanter Rückblick auf die Zeiten, in denen das „Zwischenmenschliche“ in all seinen bunten Facetten Einzug in die Kinos hielt….
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