Sex und Crime in Palermo – Esther Vilar (2008)

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Reden und Schweigen in Palermo von Esther Vilar – Ein Erotik-Thriller?

Sex und Crime – Oder wie man als lang vermähltes Ehepaar die Öde des Ehe-Alltags überwindet

Sex und Crime – Er geht zur Frau, öffnet ihren Bademantel: „Die Titten sind in Ordnung, jawohl. Dann komm doch rüber, ich halt sie für dich wach …!

Sex und Crime

Sex und Verbrechen – ein Thema, in dutzenden Romanen, Filmen und Theaterstücken strapaziert, einige davon in diesem Blog erwähnt, abschreckend blutrünstig, zu lesen oder zu sehen, wie inmitten eines Liebesaktes plötzlich Blut auf das blütenweiße Laken spritzt, wo sich eben noch Mann und Frau im orgastischen Rausch wälzten. Den Augenblick der Schwäche des Mannes ausgenutzt, wenn er ejakuliert, um das versteckte Messer zu zücken. Oder die Frau, die ihren Liebhaber erschlägt, weil er sie zum Oralsex zwingen wollte, wie in „Solo für Klarinette“. Oft sind es die Frauen, die sich wehren oder für irgend etwas rächen, nicht immer mit Mord und Totschlag. amazonvideo

Mann und Frau

sex_und_crime_reden_und_schweigen_in_palermoMann und Frau, das ewige Spannungsfeld, hier mischte Vilar sich ein, und zwar mit ihrem Sachbuch „Der dressierte Mann“, nicht die Frau werde vom Mann unterdrückt, sondern der Mann von der Frau. Das rief keine Geringere als Alice Schwarzer auf den Plan, mit der sie sich im TV seinerzeit (1975) duellierte. Doch wenn man es gesamtgesellschaftlich betrachtet, so muss man wohl zu der Überzeugung gelangen, dass die Geschichte von den Männern dominiert wurde (von Phasen des Matriarchats in bestimmten Phasen der Entwicklung und Regionen abgesehen), im Einzelnen jedoch mag das einmal so und ein andermal anders sein. Dominante, beherrschende Frauen sind aus allen Epochen der geschriebenen Geschichte bekannt.

Die sexuelle Komponente

Die Frauenrechtsbewegung hat die gesellschaftliche Stellung der Frau, ihr Ansehen, zweifelsfrei aus der Bedeutungslosigkeit hervorgeholt, das sollte als unbestreitbar gelten. Das hierbei, was die Sexualität betrifft, auch des Öfteren über die Stränge geschlagen wird und wurde, mag man der Hitze zuschreiben, in der die Debatten zeitweilig geführt wurden. Die Penetration der Frau als Akt der Unterwerfung, wie man es bisweilen von bekennend lesbischen Frauen zu hören bekam und noch bekommt, ging und geht dann aber zu weit. In dieser Frage sollte es jedem Einzelnen überlassen bleiben, was er für sich als das Beste ansieht. Getreu dem alten Fritz, „jeder nach seiner Fasson …“ amazon_audible

Die Sexismus-Debatte

Hier möchte man als Mann tatsächlich bisweilen geneigt sein, Esther Vilar in ihrer Einschätzung des unterdrückten Mannes Recht zu geben. Die Tage las ich einen mir bis dahin noch unbekannten Begriff, den des benevolenten Sexismus, sprich wohlwollender Sexismus. Als Beispiel wurde der „Ausrutscher“ Rainer Brüderles vor gut zehn Jahren hervorgehoben, als er an einer Bar die Oberweite einer Journalistin lobte. Somit wäre es also bereits sexistisch, wenn man gewisse körperliche Vorzüge an einer Frau lobt (Vorzüge in dem Sinne, dass einem eben das eine oder andere gefällt), so unter dem Motto „Der Kerl reduziert mich jetzt wohl allein auf meine Brustgröße, oder wie?, empört ausgesprochen.

Der Ton macht die Musik

Nun gut, der Ton macht die Musik, und wie man einer Frau gegenüber seine Bewunderung über gewisse Äußerlichkeiten zum Ausdruck bringt, bleibt am Ende eine Frage des guten Geschmacks und vor allem abhängig von der jeweiligen Situation, um bei dem Beispiel zu bleiben. Wenn eine Journalistin an einer Hotelbar versucht, aus einem Politiker ein paar Äußerungen zu seinen Zielen „heraus zu kitzeln“, dann will sie sicher keine Bemerkung zu ihrer Oberweite hören. Das mag in einem Treffpunkt, an den man sich zur reinen Unterhaltung begibt, etwas völlig anderes sein. Und „du hast echt geile Titten“ kann man durchaus auch anders formulieren, selbst wenn man es in dem Moment denkt, oder?

Einiges geht vielleicht zu weit

Wenn man aber damit zum Ausdruck bringen möchte, ich meine mit diesem so genannten „wohlwollenden Sexismus“, dass man überhaupt keine Komplimente mehr zu Äußerlichkeiten machen darf, dann geht das, nach meinem Geschmack, doch etwas zu weit. Eine Eigenschaft zu loben (sofern Ort, Anlass und Zeitpunkt als geeignet erscheinen), bedeutet ja noch lange nicht, dass man alle anderen Eigenschaften ignoriert, also besonders auch die Inneren. Der erste Sinn ist und bleibt nun einmal der Sehsinn, die erste Wahrnehmung, bevor man riecht, hört und später vielleicht auch schmeckt. Und das was man sieht, muss man auch loben dürfen, und wie gesagt, der Ton macht die Musik.

Die Autorin

sex_und_crime_esther_vilarEsther Vilar – geboren am 16. September 1935 als Esther Margareta Katzen in Buenos Aires, Argentinien. Der Vater Jude, daher wanderte die Familie nach der Machtergreifung der Nazis nach Argentinien aus. Mutter und Tochter kehrten jedoch nach Deutschland (Nürnberg) zurück und nach der Zerstörung der Stadt, gingen sie erneut nach Argentinien. Dort studierte Vilar zuerst Medizin und nach erneuter Rückkehr nach Deutschland in Wilhelmshaven und München Soziologie und Psychologie. Sie arbeitete zuerst als Ärztin, später als Übersetzerin und Rundfunkautorin. In der Zeit begann sie zu schreiben. Bekannt wurde sie 1971 mit dem Sachbuch „Der dressierte Mann“.

Zum Buch

Vorangestellt ein Zitat aus der Bibel, dessen Inhalt, bezogen auf das Buch, sich mir anfangs nicht ganz erschloss. Aus Korinther:

Der Mann soll seine Frau
nicht vernachlässigen,
und die Frau soll sich
ihrem Mann nicht entziehen.

Am Ende, beim Lesen des Nachwortes dann schon, beziehungsweise bereits beim Lesen des letzten Kapitels, der Auflösung, sozusagen. Das angebliche Dilemma aller Partnerschaft, die immer weniger werdende Lust auf Sex, aber ist das wirklich so?

Sex und Crime – Reden und Schweigen in Palermo

Sex and Crime – Reden und Schweigen in Palermo – der Ort des Geschehens bedacht gewählt. Palermo, die Stadt, deren Namen allein schon Kriminalität assoziiert, Hochburg der italienischen Maffia. Ein sehr gut betuchtes Ehepaar erscheint einmal im Jahr, um die Oper zu besuchen, so meint man, sie benutzen stets dasselbe Hotel. Die Frau trifft vor ihrem Gatten ein, weil der aus geschäftlichen Gründen verhindert war. Im ersten Kapitel ein Gespräch mit dem Hotelportier über Belanglosigkeiten, das allerdings erahnen lässt, dass man sich bereits seit geraumer Zeit kennt. Man wundert sich vielleicht darüber, dass es bis ins Intime hinein geht, doch man ahnt nichts.

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Sex und Crime – Der Unbekannte

Die Frau sucht das Bad auf, nachdem sich der Portier verabschiedete, als sie zurück ins Zimmer kommt, steht dort ein fremder Mann.
Er steht an die Wand gelehnt, reinigt sich mit einem Messer lässig die Fingernägel. Sie bleibt wie angewurzelt stehen …
Der Anfang eines zunächst eher verwirrenden Dialogs, ER mimt den Coolen, SIE hat Angst. Zunächst schaut es so aus, als wolle der Mann nichts weiter als Geld von ihr, für mehr als das sie sie ihm viel zu alt, also keinen Sex, no Sex und Crime. Schade, möchte man meinen, warum dann die Untertitelung mit „Erotik-Thriller“? Sie hat nur 320 Euro in der Tasche, das ist ihm zu wenig, daher erpresst er aus ihr den Code für die Visa.

Sex und Crime – Der dominante Mann

Er befiehlt, sie gehorcht. Antwortet sie in ihrer Angst einsilbig, fordert er sie harsch auf, in ganzen Sätzen zu sprechen, sie gehorcht. Mit der Kreditkarte will er Geld vom Automaten holen, der sich auf der anderen Straßenseite befindet. Damit sie nicht flieht, kettet er sie mit Handschellen an die Heizung. Und weil sie anfängt, nach dem Portier zu schreien, kaum dass er das Zimmer verließ, kommt er zurück, um ihr Damenbinden in den Mund zu stopfen.
„Du sollst die Schnauze aufsperren, du Schlampe!“ Er nimmt eine der Binden aus der Packung, steckt sie ihr in den Mund.
Weil sie zu ersticken droht, nimmt er die wieder raus, um ihr anschließend Klebeband über den Mund zu kleben.

Sex und Crime – Der unsichere Mann

Zum ersten Mal zeigt der Mann Schwäche. Weil er doch Lust auf sie bekommt, ihr aber vorher gesagt hatte, sie sei ihm zu alt, führt er ein fingiertes Telefonat mit einem imaginären Chef. Der verlangt angeblich von ihm, die Frau zu beschreiben:
Er geht zur Frau, öffnet ihren Bademantel: „Die Titten sind in Ordnung, jawohl. Dann komm doch rüber, ich halt sie für dich wach! Warum ich nichts mit ihr mache? Das ist einfach so. Auf die eine stehst du, auf die andere stehst du nicht. Bin ich ein verdammter Psychologe? Wart mal, dazu muss ich erst den Stahlschmuck abstreifen.“ c_date_mobil

Sex und Crime – Der noch zaudernde Mann

Er legt das Telefon weg, nimmt mit einer geübten Bewegung die Handschellen von den Gelenken der Frau: „Los, Prinzessin, erheb dich. Leg das Mäntelchen ab.“
Als sie ihn nur verständnislos anstarrt: „Du sollst diesen Fummel ausziehen. Mein Boss möchte wissen, ob du einen Arsch hast.“
Die Frau steht auf, lässt gehorsam ihren Bademantel zu Boden gleiten, auf eine Bewegung seines Zeigefingers hin wendet sie sich um.
Der Mann nimmt das Telefon wieder auf: „Alles vorhanden, Herr Doktor. Welchen Gefallen? Bist du pervers? Ich soll sie mir in deinem Namen …?“
Während er die nackte Frau betrachtet: „Nein, ein Opfer wärs nun auch wieder nicht.“

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Sex und Crime – Der entschlossene Mann

Die Frau bückt sich blitzschnell nach ihrem Bademantel, er hat ebenso schnell sein Messer zur Hand.
„Dableiben, Amore! … Nein, ich hab ihr lediglich mein Messerchen auf den Allerwertesten gestipst. Mein Messerchen, nicht mein Schwänzchen. Ich hab nämlich Manieren.“
Er lacht auf: „Eine Schilderung. Eine genaue Schilderung. Ist hiermit zugesagt, Chef. Du kannst dir ja inzwischen einen abwichsen. Klar mach ich schnell.“
Der Mann klappt das Telefon zu, geht zur Tür, schließt sie ab. Sex und Crime – Reden und Schweigen in Palermo>>>

Sex und Crime – Der Fetischist

Sie versucht, ihn mit allen Mitteln von seinem Vorhaben abzubringen, täuscht sogar eine HIV-Infektion vor, doch es nützt nichts, Nachdem er bereits mit den Fingern ihren „Keller“ erforschte, befiehlt er ihr, sich über den Sessel zu beugen.
„Ein Rückenfetischist.“
„Das wars nicht. Aber hab ichs nicht gewusst? Da ist unserem lieben Schöpfer tatsächlich wieder mal ein kleines Meisterwerk gelungen. Schulterblätterchen wie die Flügelchen von einem Engel. Und erst diese Wirbelchen! Ein Jammer, dass du die nicht selber sehen kannst. Eines über dem anderen, hundert Prozent akkurat …“

Sex und Crime – Wie hättest du es denn gern?

„Bist du eine, die gern vor dem Fernseher hockt? Diese Lottokügelchen in den langen Glasröhrchen, hast du dir die schon mal angeschaut? Genauso sieht das bei dir aus.“
Er zieht seine Lederjacke aus, geht ein wenig zurück: „Wenn ich je einen Zweifel habe: Der Herrgott, gibts den nun oder nicht? Da nehm ich mir das Rückgrat von irgend einer Schnepfe vor, und schon ist er wieder da, der Glaube. Schon bin ich wieder fromm. Lehn dich über diesen Sessel, Amore.“
Die Frau geht zu dem angegebenen Möbelstück.
Wie gehts weiter? Nimmt er sie oder nimmt er sie nicht, und wenn ja, dann wie? Und wer meuchelt am Ende wen? Sex und Crime – Reden und Schweigen in Palermo>>>

Ein Kammerspiel

Ein Kammerspiel mit drei Darstellern, so liest es sich. Sexualität in einer Zeit wie der unseren, wo nichts mehr verborgen bleibt, Übersättigung, aber geht der Sex damit wirklich zu Ende, wie die Autorin im Nachwort fragt? Gewalt, Fantasien, Wirklichkeit, das letzte Kapitel erst bringt die Lösung, wie bei jedem Krimi. Aber ein Thriller? Erotik im Untertitel, das kann man sich noch gefallen lassen, zumal es hier unter anderem um die Frage geht: was befriedigt uns eigentlich noch? Sexuell, versteht sich. Schnell und unterhaltsam zu lesen, die wenigen Seiten, zumal das Schweigen durch breite Zeilenabstände untermauert wird, doch bei einem Thriller sollte man mehr Spannung erwarten können.

Sex und Crime – Der dressierte Mann im Nachwort

sex_und_crime_reden_und_schweigen_in_palermoIm Nachwort kommt die Autorin auf ihre umstrittene These vom dressierten Mann zurück:
So befinden sich heute die Geschlechter in einem enormen mathematischen Ungleichgewicht. Ein von der Natur durchschnittlich programmierter Mann kann seinen mit Samenerguss verbundenen Höhepunkt täglich bestenfalls ein paar Mal genießen, den Möglichkeiten seiner Partnerin wurden aber von derselben Natur praktisch keine Grenzen gesetzt. Die unausweichliche Folge: Die an Sex interessierten Frauen rennen den Männern nun hinterher und diese laufen vor ihnen davon … Sex und Crime – Reden und Schweigen in Palermo>>>

Sex und Crime – Die Ware?

Denn die Ware, auf die es für den heterosexuellen weiblichen Lustgewinn ankommt, ist letzten Endes die männliche Erektionsfähigkeit, und die ist leider nicht immer vorhanden. Kurz, die Männer haben sich von den Frauen zurückgezogen und machen sich rar …
Aua, welch schreckliche Schlussfolgerung. Man möchte ja meinen, Esther Vilar habe ihr Leben lang einzig mit schwanzbetonten Männern geschlafen, wenn sie zu dieser Auffassung gelangte. Oder sie gehört zu den Frauen, die nur kommen, wenn sie kräftig gerammelt werden? Es soll nämlich auch Männer geben, die wissen, dass sie eine Zunge und Finger besitzen, und Frauen, die das mögen. In diesem Sinne …


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Ein Film

sex_und_crime_sexualrausch_in_china-01Regel ist es hier, dass neben einem Buch, ein passender Film vorgestellt wird. Doch der, den ich ausgesucht hatte, erwies sich als völliger Fehlgriff. Weder Sex und Crime, noch Erotik überhaupt, aber mit FSK 18 klassifiziert. „Sexualrausch in China“, ein Film aus dem Jahre 1974, seitdem nicht wieder aufgeführt und nun in neuer Bearbeitung auf DVD und Blu-Ray erhältlich. Vielleicht ein Klassiker? Wenn man zum 1.12.2023 einen Film aus dieser Zeit neu auf den Markt bring, muss ja etwas dran sein – denkt man. Eine aussagefähige Rezension war leider nicht verfügbar, doch auch das muss ja nichts bedeuten, schließlich erschien er erst wieder am 1. Dezember.

Sexrausch?

Eher Langeweile, ein Geschäftsmann aus Singapur begibt sich nach Hongkong, dort soll es die heißesten und willigsten Frauen geben. In Begleitung eines Beraters oder Kenners der Szene vögelt er sich tatsächlich kreuz und quer durch die Stadt, allein zu sehen bekommt man nichts davon, außer ein paar nackten Brüsten. Und wenn sich auch Erotik nicht allein im Zeigen der verschiedenen Formen des Geschlechtsverkehrs definiert, so fehlt dem Film auch jegliche Sinnlichkeit. Dagegen sind selbst die Schulmädchenreports noch Klassiker. Also, wenn Ihnen der Streifen begegnen sollte, egal wo – Finger weg!

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