Klaus Kinski – Ich brauche Liebe – Leseproben

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Klaus Kinski – Die Memoiren eines Besessenen

Nichts für Mauerblümchen und Sensibelchen

Andere, in grellen Farben, Gelb, Orange, Rot, Grün, Türkis, die sich an der Vor-Fotze zu einem Schlitz öffnen oder von den Schamlippen bis zum After völlig offen sind. In jedem Schlüpfer, den sie mir vorführt, lässt sie sich ficken, im Stehen, in der Hocke, gebückt… in der festen Überzeugung, dass sie Biggi in Raffinesse und Schamlosigkeit übertrifft….

Wilhelm Heyne Verlag München

Klaus Kinski

Über Klaus Kinski weiß man alles oder nichts. Ich erinnere mich an die ersten Edgar Wallace Filme, wo er mal als griesgrämiger Buttler, ein andermal als kleiner Ganove über den schwarz-weißen Bildschirm flimmerte, in Nebenrollen aber bereits prägend. Kinski – der Psychpath. Wer im Osten, jenseits des Eisernen Vorhangs, nicht über Westfernsehen verfügte, dem war der Name Klaus Kinski lange Zeit wahrscheinlich unbekannt. Ich erinnere mich nicht mehr daran, ob in den Kinos der verstorbenen DDR überhaupt ein Film lief, in dem Kinski eine bedeutende Rolle spielte. Seine Filmografie (Kino) ist ellenlang, dazu weitere Fernsehproduktionen.
Geboren wurde Klaus Kinski am 18. Oktober 1926 in Zoppot, Freie Stadt Danzig, als Klaus Günter Karl Nakszynski, er starb am 23. November 1991 im Alter von 65 Jahren in seinem Anwesen in Lagunitas (Kalifornien) an einem Herzproblem.

Berlin – Rom

In Berlin hole ich den Jaguar aus der Garage, rase nach München, nehme Pola und rase mit ihr zu Kostümproben nach Rom. Wir schlafen zum ersten Mal in der neuen Wohnung in der Via Nemea. Dominique rufe ich nicht an. Ich bleibe mit Pola allein. Sie ist jetzt fast dreizehn, und ich bin über beide Ohren in sie verliebt.
Die Späher von David Lean suchen ganz Spanien nach den letzten Schneeresten ab, die noch nicht weg geschmolzen sind. Wir fahren zum Drehen fast 300 Kilometer von Madrid entfernt, wo wir in irgendwelchen Dorfgasthöfen übernachten. Die Mutter des Jungen, der mit Omar Sharif, Geraldine Chaplin, Sir Richardson und mir im Viehwagen auf der Fahrt nach Sibirien filmen muss, begleitet ihren Sohn.

Kinskis_Liebe  Ihre breiten Hüften und wuchtigen Schenkel stehen zu ihrem schmächtigen Oberkörper in so unglaublichem Gegensatz, als hätte die Natur aus einer Laune heraus den Oberkörper und den Unterleib zweier verschiedener Menschen zusammengesetzt. Dazu sind ihre Schenkel bis hoch zu den Hüften behaart. Das macht aus ihr einen weiblichen Satyr.
Ich ficke sie nur im Stehen und vor dem Spiegel, um diese seltene Schöpfung bei jedem meiner Stöße und vor allem wenn ich in sie spritze, vor Augen zu haben. Ich muss auf Socken über die knarrenden Dielen des Gasthofflures schleichen, weil man in den Zimmern jeden Furz hört. Wir ficken auch in der Mittagspause. Nach Mitternacht schleicht sie gleich im Unterhemd zu mir ins Zimmer. Wenn jemand nachts auf das Etagenklo muss, und sie auf dem Weg zu meinem Zimmer antrifft, weiß er ohnehin, was sie vor hat.

In Madrid sollte die Fickerei eigentlich ein Ende haben. In die Villa, die sie mit ihrem Mann bewohnt, kommt er jeden Abend und oft sogar in der Mittagspause nach Hause. Aber im Augenblick ist er in den USA und die Villa liegt auf unserem Weg. Wir fahren also zuerst bei ihr vorbei. Während ich mir das Haus ansehe, bringt der Chauffeur die Koffer, meine auch. „Der Herr Kinski nimmt ein Taxi“, höre ich den weiblichen Satyr über meinen Kopf hinweg zum Fahrer sagen. Wir ficken die ganze Nacht auf ihrem Ehebett…….

Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund

Frankfurt

Auf der Titelseite einer Tageszeitung erscheint ein halbseitiges Foto von mir als Hamlet in ganzer Figur – daneben, ebenfalls in ganzer Figur, das Foto einer nackten, hinreißenden Stripteasetänzerin. Sie stript in einem Nachtlokal nach meiner Villon-Platte ICH BIN SO WILD NACH DEINEM ERDBEERMUND. Endlich die Ehre, die mir gebührt!
Nach der Vorstellung streune ich durch den Frankfurter Strich in der Nähe des Hauptbahnhofes. Die Huren wollen von mir Autogramme auf Brüste und Schlüpfer, direkt, da, wo das Fötzchen sich befindet. Aber ich muss mich bei Kräften halten. Nicht nur wegen der Vorstellungen.
Ein Mädchen hat mir ins Hotel Frankfurter Hof geschrieben, dass sie mich treffen will. Sie ist Schülerin, studiert klassisches Ballett und hat sich für morgen Mitternacht bei mir angekündigt, weil sie ihre Mutter um 23:30 Uhr zum Bahnhof bringt.
Ich bin besessen von der Idee, mich in diesen ungeduldigen Schwan zu bohren, ohne noch zu wissen, wie sie aussieht. Heute Nacht gehe ich bald schlafen und stehe erst am nächsten Nachmittag auf.
Nach der Vorstellung werfe ich mich, verschwitzt wie ich bin, ins Auto und jage zum Frankfurter Hof. Ich bade in Windeseile, bestelle mir rohes Eigelb mit Honig, rauche eine Zigarette nach der anderen und wende meinen Blick nicht von der Uhr. Ich lausche auf jedes Geräusch, das von der Tür kommt.
Mitternacht. Es klingelt. Ich fliege beinahe auf die Fresse, bevor ich die Tür aufreiße. Sie hat kastanienbraune Haare, die ihr bis auf die Hüften fluten. Ihr Mädchengesicht ist blass. Darin glühen schwarze Augen, mit ebenso schwarzen langen seidigen Wimpern, und ein Mund wie eine aufgeplatzte Wunde. Sie geht auf Stöckelschuhen, etwas breitbeinig, wie alle Ballett-Tänzerinnen, was sie noch aggressiver macht.

Kinski_Blowjob  Ich knöpfe ihre Bluse auf. Ihre spitzen Mädchen-Titten sind wie Furunkel und auch so heiß. Ich ziehe sie aufs Bett und beginne sie anzubeten… Da klingelt das Telefon: Der Manager des Frankfurter Hotels fordert mich auf, meinen Besuch aus dem Hotel zu schicken. Ich rufe meinen Diener an, der zwei Türen weiter wohnt, und sage, dass ich mich wieder melde. Dann packe ich mit dem Schwan das Nötigste zusammen.
Als wir auf den Flur raus kommen, haben sich bereits in den Ecken der langen Korridore Hausdetektive postiert.
Ein Hotel zu finden ist nicht leicht, weil mein Schwan keinen Personalausweis dabei hat. Mir fällt das Hotel am Bahnhof ein, wo ich schon gewohnt habe und wo mich das Personal wie überall wegen meiner Trinkgelder in guter Erinnerung haben wird. Und richtig. An der Rezeption fragen sie nicht einmal nach den Papieren „meiner Frau“. Der Nachtportier, dem ich 100 Mark zustecke fragt: „Hat die gnädige Frau einen besonderen Wunsch?“ Ich mache diesem Doofkopp ein Zeichen, dass er verstummen soll.
Ich bewundere alles an ihr. Lange. Als hätte ich noch nie ein nacktes Mädchen gesehen. Es ist tatsächlich so, ich entdecke alles neu. Das Entkleiden dauert eine Stunde. Ich will alles auskosten. Bevor ich ihr die Schlüpfer runterziehe, warte ich extrem lange …
Ich betaste die Formen der Schamlippen, die sich wuchtig durch die dünne Baumwolle abzeichnen. Sie hat einen hohen, festen Stietz. Der Schweiß tritt ihr aus den Poren und rinnt aus ihren Achselhöhlen und ihrer Arschritze. Ich gehe um sie herum, lege mich auf den Teppich, betrachte sie von unten, lasse sie auf und ab über mich weg schreiten. Hitze wie aus einem Backofen schlägt mir entgegen. Ein Zucken geht durch den Körper des Schwans. Ich stehe wie unter einem Zauberbann. Sie legt sich aufs Bett ohne es aufzudecken Sie fiebert …

Pakistan und Indien

Pakistan und Indien. Es ist zugleich mein erster italienischer Film. Ich lasse mir im Tropeninstitut eine Impfung in die Brust hauen und fliege allein nach Rom, wo die italienische Truppe mich erwartet und von wo wir noch am selben Tag an Bord einer pakistanischen Maschine steigen, die uns zuerst nach Karachi bringen soll……
Ich stehe auf, so oft ich kann und fasse bald eine schlanke, aber großärschige pakistanische Stewardess ins Auge. Ich taste jedesmal, wenn ich an der Bordküche vorbei aufs Klo gehe, aufdringlich mit den Augen ihren ganzen Leib ab, verfolge von meinem Platz aus jede ihrer Bewegungen, rufe sie über das Lichtsignal über mir, zermartere mein Gehirn damit, was ich zum Vorwand nehmen könnte und spreche leise, damit sie sich zu mir herunter beugen muss……. Mit einem Wort, sie hat keine ruhige Minute mehr und ist sich sicher im Klaren, was ich von ihr will, noch bevor die Maschine in Karachi landet. Ich weiß nicht, ob sie deswegen lächelt oder ob es einfach zu ihrem Charme gehört. Jedenfalls lächelt sie um so verlockender, je unverschämter ich werde.

Kinski_ich_brauche_liebe  Nacht. Alle schlafen. Haben die schwarzen Augenbinden auf den Augen und die Nachtlatschen angezogen. Die Kabinenbeleuchtung ist bis auf ein Minimum von Notlichtern abgeblendet. Flavio hat das Tatschen aufgegeben und schnarcht in seinem unbequemen Sitz. Und auch die Stewardessen sind, bis auf eine, in tiefen Schlaf gesunken. Bis auf eine. Aber ich kann sie nicht finden.
Ich gehe immer wieder die Sitzreihen ab und beuge mich über die schlafenden Stewardessen, damit ich auf keinen Fall die falsche wecke. Meine ist nicht unter den Schlafenden. Der Gang ist leer. Sie kann also nur im Cockpit oder auf der Toilette sein. Also zuerst die Toiletten. Die zwei gegenüberliegenden Heck-Toiletten sind frei.
Ich ziehe mir die Schuhe aus um kein Geräusch zu machen und schwanke den langen Gang entlang, an dessen Ende sich, vor dem Cockpit, die beiden Erster-Klasse-Toiletten befinden. Die rechte ist frei. Auf der Tür der linken verschiebt sich das Plättchen von BESETZT auf FREI. Aber die Tür geht immer noch nicht auf. Ich weiß nicht, was mir in diesen Sekunden , oder vielleicht sind es nur zehntel, nur hundertstel Sekunden, durch den Kopf schießt. Ich öffne die Tür – gleichzeitig mit der sich öffnenden Tür dränge ich mich in die Toilette. Und bevor die Stewardess sich zu mir umwenden kann, schnappt die Tür hinter mir ins Schloss und ich schiebe den kleinen Riegel vor. Jetzt steht an der Tür wieder BESETZT.
Sie scheint nicht besonders überrascht zu sein. Sie zittert nur etwas und schaut mir tief in die Augen, was bei diesen indischen Augen schon einem Beischlaf gleichkommt. Durch eine Bö, die das Flugzeug auf die linke Tragfläche legt, werden unsere Körper fest gegeneinander gepresst und ich komme fast auf sie zu liegen……
…….Mein Ständer ist so hart, dass der Aufprall ihres Körpers mir weh tut. Sie reagiert schneller als ich aufstöhnen kann, indem sie nicht, wie es natürlich wäre, sich an meine Brust oder an meine Schultern klammert, sondern sie wölbt ihre Hände um meinen Schwanz und um meine Hoden, um sie vor einem weiteren Zusammenprall zu schützen. Das Flugzeug richtet sich wieder auf und ein pakistanischer Gott beginnt……


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Erotischer Roman als Taschenbuch und eBook
Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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Jugoslawien

Der Manager des Hotels, in dem ich jetzt in Jugoslawien wohne, ist eine Frau. Wenn der Tripper von ihr ist, den ich mir geholt habe, dann kann ich vorläufig nicht zu Dominique.
Die Dreharbeiten sind beendet. Ich mache in München halt, lasse mir von Gieslindes Vater eine Penizillinspritze geben und fliege am nächsten Morgen nach Berlin. Biggi umarmt mich, als ich zur Tür reinkomme. Aber sie ist nicht wie früher und wird auch nie wieder so werden. Die Nacht ficken wir. Biggi fickt besonders schamlos, um mir zu zeigen, dass sie eine ebenso gute Hure sein kann, wie Dominique.
Heute Morgen wäre alles gut gegangen. Da ruft Dominique an. Dreimal hintereinander, da die Verbindung immer wieder abreißt. Ich sage, dass ich sie anrufen werde. Jetzt glaubt mir auch Dominique nicht mehr, und ich werde von beiden Seiten attackiert.

Biggi wird aggressiv. Sie weigert sich zu glauben, dass Dominique mir im Bett mehr bedeuten soll als sie. Es gibt für sie nur einen Grund, warum ich nicht mit Dominique aufhören kann: dass ich sie, Biggi, nicht mehr liebe.
„Sag mir, dass du mich nicht mehr liebst! Sag mir, dass du mich nicht mehr liebst! Sag mir, dass du mich nicht mehr liebst!!!“ Sie schreit diesen Satz den ganzen Tag lang, bis sie stockheiser ist und wieder in Tränen ausbricht. Ich kann ihr nicht sagen, dass ich sie nicht mehr liebe. Es wäre eine Lüge.
Eine Woche lang renne ich noch auf die Post, um Dominique anzurufen, weil ich es von zu Hause unmöglich tun kann. Dann fliege ich nach Rom.
Auch Dominique ist verändert. Und als wüsste sie, dass Biggi mir in Berlin beweisen wollte, dass sie eine bessere Hure ist, unterlässt Dominique nichts, un Biggi auszustechen. Zum ersten Mal fragt sie mich, welche Stellungen ich bevorzuge und auf welche Weise sie mich am stärksten zum Orgasmus bringen kann. Sie fragt mich jeden Tag, was sie anziehen soll, ob sie Schlüpfer tragen soll. Ob sie Strapse tragen soll, mit oder ohne Schlüpfer, und wenn, welche. Sie reißt die Schubladen in ihrem Ankleidezimmer auf und wühlt einen Haufen Hurenschlüpfer heraus, die sie am Pigalle in Paris gekauft hat. Ganz winzige, wie ein kleines Satinläppchen, das nur von dünnen Bändern gehalten wird, die in der Poritze verschwinden und nur das Loch, nicht aber die Schamlippen verdecken, während die Schamhaare an den Seiten hervorquellen. Andere, in grellen Farben, Gelb, Orange, Rot, Grün, Türkis, die sich an der Vor-Fotze zu einem Schlitz öffnen oder von den Schamlippen bis zum After völlig offen sind. In jedem Schlüpfer, den sie mir vorführt, lässt sie sich ficken, im Stehen, in der Hocke, gebückt… in der festen Überzeugung, dass sie Biggi in Raffinesse und Schamlosigkeit übertrifft.
Sie fragt mich, ob ich will, dass sie andere Mädchen besorgt. Ob ich mit ihr und einem anderen Mädchen ficken will, oder ob ich zusehen will, wie sie es mit einem Mädchen treibt. Sie erzählt mir von ganz jungen Mädchen, die sie von der Straße aufgelesen und verführt hatte, um mich damit aufzuregen. Sie fragt mich triumphierend, ob Biggi das auch alles täte.
„Willst du mich heiraten“? fragt sie zögernd, fast ängstlich, als wir an der Ponte Milvio in einem Gartenrestaurant sitzen. Und als hätte ich ihr bereits geantwortet, wird sie plötzlich traurig. Nichts Verderbtes, Perverses ist mehr an ihr. Kein Zynismus, mit dem sie sonst ihre unschuldige Hilflosigkeit zu übertünchen sucht. Sie ist nur noch das kleine, einsame Mädchen, das in einem Gebirgsdorf an der italienisch-französischen Grenze geboren war und sich, wie jedes andere Mädchen dieser Erde, einfach nach Liebe und Schutz sehnt…..

Barcelona

Den ersten Tag fahre ich durch bis Marseille. Morgens um drei gehe ich zu den Huren. Nehme eine, die ich zusammengekauert auf dem Rinnstein sitzen sehe, und gehe mit ihr in eine Pension. Aber es macht keine Freude. Ich fahre ins Hotel und rufe Bedi in Rom an.
Von Marseille fahre ich bis Barcelona. Aber auch in Barcelona können mich die ganz jungen Nutten diesmal nicht aufgeilen. Nicht mal die Flamencotänzerinnen. Nicht mal die Zigeunerinnen, die ich so liebe.
Als ich in Almeria ankomme, liegt ein Telegramm von Bedi in der Rezeption des Hotels. Sie kommt morgen Nacht. Ich bin so froh, dass ich mit meinen Zigeunern ein Fest in einem Flamenco-Restaurant veranstalte. Die Mädchen tanzen vor mir auf den Tischen, und ich kann sehen, wie sie ihre Schamlippen aneinander reiben. Eines der Mädchen ist die Besitzerin des Lokals. Ich stoße sie im Stehen auf dem winzigen Klo hinter der Küche. Bevor ich ins Hotel fahre, werfe ich mich ins Meer….

..Bedi ist verhemmt und linkisch, als habe sie Angst, mich nicht zu befriedigen. Ich ficke sie ernsthaft, mit aller Hingabe, Zärtlichkeit, Brutalität und Gnadenlosigkeit. Sie glüht und duftet und strampelt und geifert… Wir schlafen berauscht und befriedigt ein…
Ich hatte nicht bemerkt, dass Bedi leise aus dem Bett geglitten war, sich anzog und verschwand. Als der Hotelportier mich zum zweiten Mal weckt, weil der Wagen, der mich zum Drehen abholt, bereits eine Stunde auf mich wartet, finde ich Bedis Brief, den sie vor ihrer Abreise im Bad geschrieben hat, um kein Geräusch zu machen. Ich kriege einen Ständer, als ich den Satz lese: „…Ich hoffe, dass ich mich im Bett nicht zu ungeschickt angestellt habe…“
Ich ziehe mich an, weil das Telefon zum dritten Mal klingelt….
Biggi ist inzwischen mit Nastja in das Haus in der Appia eingezogen, weil die Arbeiten so gut wie beendet sind.. Als ich aus Spanien zurück komme, schreit sie, außer sich, dass sie ihre Sachen packen und mich für immer verlassen wird. Ich hatte während der zehn Wochen in Spanien nicht ein einziges Mal angerufen, telegrafiert oder geschrieben, was ich, trotz aller Hurerei, außer von Prag, immer getan habe. Ich weiß, dass unsere Ehe endgültig zerstört ist, aber ich liebe Biggi und versuche, sie zu überreden, in Rom zu bleiben. Es ist zwecklos.
„Du würdest sogar mit deiner eigenen Tochter ins Bett gehen!“ schreit sie, außer sich vor Wut und stürzt aus dem Haus….


Klaus Kinski in – AGUIRRE – Der Zorn Gottes – als DVD und BluRay

klaus_kinski_in_aguirre_der_zorn_gottesIn den peruanischen Anden des 16. Jahrhundert ist ein spanischer Expeditionszug auf der Suche nach dem sagenumworbenen Goldlang „El Dorado“. Der fanatische Lope de Aguirre zettelt einen Aufstand gegen den Anführer der Gruppe an, lässt ihn festnehmen, von einem Scheingericht zum Tode verurteilen und hängen. Besessen von der Idee, in Eldorado zusammen mit seiner Tochter eine absolute Dynastie zu gründen, treibt Lope de Aguirre mit einer Gruppe ohnmächtiger Gefolgsleute auf einem Floß den Amazonas hinunter. Er lässt die Mannschaft in einem Delirium aus Fieber, Hunger und Indianerangriffen vor die Hunde gehen. Mit Macht und Ruhmgier geladen wie mit Dynamit. Er nennt sich „Der Zorn Gottes“.
Die Produktion des Films war ebenso von Abenteuer und Katastrophen geprägt wie sein Inhalt: Produktionsbedinungen unter Lebensgefahr, 350 aus einem Flugzeug geraubte Affen als Statisten und ein Klaus Kinski, der von Regisseur Werner Herzog unter Waffengewalt vor die Kamera gezwungen werden musste.


Noch nie hatten Bedi und ich Gelegenheit, so lange und ohne Unterbrechung zu ficken, wie in Barcelona. Die Nächte schlafen wir überhaupt nicht mehr. Wenn ich im Morgengrauen zum Drehen abgeholt werde, kommt Bedi mit. Nach dem Drehen gehen wir sofort ins Bett. Und wenn wir nachts vor Hunger keine Kraft mehr zum Ficken haben und uns gegenseitig aus dem Bett ziehen, um uns in ein Lokal zu schleppen, weil der Fraß im Hotel Ritz ungenießbar ist, kommen wir jedes Mal zu spät und kriegen nichts.
Nur einmal wird Bedi misstrauisch, als die vierzehnjährige Romina Power und ich uns im Studio begegnen und ich ihre Hand lange nicht mehr los lasse.
In Rom sind Bedi und ich auf Rominas Drängen von ihrer Mutter Linda Christian eingeladen. Und während Romina mit mir verschwindet, um mir ihre Kindermalereien zu zeigen, sagt Lindas Mutter, eine mexikanische Hexe, Bedi die Zukunft voraus. Sie liest in Bedis Handlinien, dass wir uns trennen werden. Bedi und ich sind verwirrt…..


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Vietnam

Minhoi, das vierjährige Mädchen aus der Tigerfalle, ist heute neunzehn und steht mir gegenüber. Ich umarme sie und will sie küssen. Als kenne ich ihre Geschichte bereits und hätte ich die fünfzehn Jahre, die dazwischen liegen, auf nichts anderes als den Augenblick gewartet, dieses Mädchen, das ich nie zuvor gesehen habe, zu umarmen und zu küssen und das mir die Erfüllung meiner Liebessehnsucht scheint…

Kinski_Vietnam   … Von Gestalt ist sie kindhaft wie die meisten Vietnamesinnen. Ihre Brüste zeichnen sich kaum von dem Winterstoff ihres weißen trapezförmig geschnittenen Minikleidchens ab, über dem sie einen offenen Leopardenmantel trägt, der wie ihr Körper ein betäubendes orientalisches Parfüm verströmt.
Ihre kindhaften schlanken Hände sind erhitzt und weich, und ihre schwarz lackierten Nägel so lang wie die einer chinesischen Prinzessin….
… Sie steht vor dem drei Meter hohen Barockkamin und wärmt sich an den lodernden Flammen, die zusammen mit Hunderten von brennenden Kerzen mit ihrem flackernden Licht den Salon erhellen, und scheint trotz des Leopardenmantels zu frieren.
Im blauen Zimmer, dessen Wände mit schwerer blauer italienischer Seide bespannt sind, vor dessen Fenster blauseidene Vorhänge bis auf den Boden schleifen und dessen Fußboden mit blau gemusterten chinesischen Teppichen belegt ist, steht nur ein mit blauer Seide überdecktes französisches Bett..
„Hast Du Kokain?“ fragt sie plötzlich wie ein Kind, das auf Schokoladenpudding spekuliert, wenn es aufgegessen hat.
„Nein, ich habe keines. Ich will auch nicht, dass Du welches schnupfst.“
„Hasch?“
„Auch nicht. Vor allem – setzt dich beim Essen, sonst schlägt es nicht an.“
„Wenn du keinen Stoff hast, ist es nicht zu ertragen.“
„Was?“
„Das Leben.“
„Das stimmt nicht, was du sagst. Aber wenn du schön ißt, besorge ich dir was.“
Ich jage, so schnell ich ohne hinzufallen kann, die Treppe zum Salon hoch und frage jeden beliebigen Gast, ob er Hasch hat. Ein Mädchen gibt mir eine fertig gedrehte Zigarette, ich zünde sie sofort an. Als ich die Stufen zum blauen Zimmer herunter stürmen will, verstellt mir Toni den Weg.
„Mach es mir, fick mich! Ich will, dass du mich fickst, jetzt!“
Ich schiebe sie zur Seite und nehme die sieben Stufen bis zum blauen Zimmer in einem Sprung, von Angst gepeinigt, Minhoi könnte nicht mehr da sein. Sie kommt aus der Toilette, als ich die Tür zum blauen Zimmer aufstoße. Ich gebe ihr die Zigarette und sie inhaliert den schweren Rauch in tiefen Zügen. Als sie aufgeraucht hat, legt sie sich aufs Bett. Sie hat sich entspannt….

Toni hat mir die Abfuhr nie verziehen. Sie hasst Minhoi noch mehr als Luna. Sie hat mit dem Instinkt der Frau erfasst, was Minhoi mir bedeutet.
Toni weint. Ich hatte sie nach Rom kommen lassen, um sie zu ficken. Luna hatte ich mitgenommen, wie man einen langen Zweig von einem Baum abreißt. Nach Toni war ich ehrlich geil. Ihr gesunder, kräftiger Körper, den ich nur in der Hocke stieß, steigerte meine Begierde von Erguss zu Erguss, und mein Schwanz stand wie ein Hammer, wenn Toni sagte: „Fick mich.“


Klaus Kinski – Jack the Ripper – Der Dirnenmörder von London – Mehr zum Film>>>
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Wann ist ein Jess Franco Film ein guter Franco Film? Wenn er möglichst viel nackte Haut zeigt? Wenn das Bild die Hälfte der Zeit wahlweise verwackelt oder unscharf ist? Oder wenn das Drehbuch nicht länger als eine Seite gewesen sein kann? Für viele Trash Connaisseure mag dies die Idealvorstellung eines Films, des 1930 in Madrid geborenen Jesus Franco Manera treffen, und man mag es nicht beschönigen, denn leider sind viele seiner über 160 (!) Werke bestenfalls C-Ware. Und dennoch belegen einige Perlen, wozu der Mann im Stande war, sofern man ihm vernünftige Produktionsbedingungen, gute Schauspieler und ein Kamerateam gewährte, sodass Franco sich vollständig auf die Regie konzentrieren konnte, und nicht wie im Regelfall, innerhalb einer Woche einen Schnellschuss abzuliefern hatte. Jack the Ripper ist eine solche Perle. 1976 unter der Leitung des Schweizer Produzenten Erwin C. Dietrich produziert entstand ein moderner (Horror-)Klassiker, den man getrost zu den 10 besten Filmen des Spaniers


Heute zählt das nicht mehr. Nichts zählt mehr, außer Minhoi. Ich kann nicht mit ansehen, dass Toni weint, ich wollte ihr nicht weh tun.
„Du wirst mich nie wieder ficken“, schluchzt Toni traurig. Der Rotz schlabbert ihr aus der Nase. Sie wischt ihn wie ein Straßenjunge mit dem Handrücken zur Seite. Ich reicher ihr ein Taschentuch, in das sie sich ausschnaubt wie ein trompetender Elefant. Wann immer sie will, wird Enrico sie zum Flugplatz fahren….

Madame Claude

Es ist wie ein Hohn, dass ich, und hier in Paris, den Film „Madame Cloude“ drehen muss. Auch die Gage ist erbarmungswürdig. Dazu will der Produzent mich noch reinlegen mit Wechseln. Aber wir brauchen Geld. Die Mädchen, die im Film Madame Claudes Huren sind, ficken wie Professionelle. Vor allem die ganz Jungen, aber auch die, die verheiratet sind und die ich nur ficken kann, wenn ihre Ehemänner für kurze Zeit nicht in Paris sind. Eine ganz junge Statistin hat ein winziges, fast nacktes Fötzchen wie einen Mund, ganz winzig kleine Arschbäckchen und winzig kleine Brüstchen. Ich muss immer erst mit ihrer geilen Mutter telefonieren, bevor ich ihre Tochter ficken darf….
Klaus Kinski – Ich brauche Liebe

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Diese verblödeten und verblödenden TV-Sendungen nennen sie „Talk-Shows. Der Titel allein hört sich bereits so an wie eingesperrte Gänse nudeln. Es ist auch nichts anderes als Zwangs-Nahrung für das Publikum (wie aktuell das klingt – Anmerkung der Redaktion)…..
Dieses Hundescheißgewürm also fragt in meiner Gegenwart eine junge Frau, die ebenfalls zu dieser Sendung eingeladen ist, wie ihr aller erster Kunde hieß, mit dem sie als Prostituierte in ein Hotel gegangen war.
Die junge Frau ist sehr verlegen und verstört und kann die Frage nicht beantworten, sie ist die Autorin des Bestsellers „Verweigerung“. Das ist die dramatische, erregende Geschichte einer jungen Hure (die junge Frau selbst), die es fertig brachte, der Folter von Zuhältern und Bordellen zu entkommen. Sie schildert in dem Buch, wie sie in der verrufensten Bordell-Straße von Paris, der Rue St. Denis, in der hunderte und aberhunderte ganz junger Huren vor den Haustüren der Bordelle stehen, oft ohne Schlüpfer und in so kurzen Röcken (oder ganz ohne Rock), dass die Männer ihren Arsch oder ihre Fotze sehen. Die junge Autorin, ihr Name ist Jeanne Cordellier, war von ihren Zuhältern gezwungen worden, bis zu siebzig Männer in einer Nacht zu ficken …

Kinski_ich_brauche_Liebe  Jeanne Cordellier errötet bei der gemeinen Frage, die dieser „Talk-Master“ an sie stellt. Ich flüstere ihr zu, dass sie nicht hinhören soll, was diese Kanalisationsqualle sagt, und verabrede mich für den nächsten Tag mit ihr…..

Ich will „Verweigerung“ verfilmen und frage Jeanne, ob sie mir die Rechte gibt. Sie ist nicht nur einverstanden, sondern sie macht die Verfilmung ihres Buches davon abhängig, dass ich den Film drehe… Sie küsst mich, wie eine verliebte Frau ihren Mann küsst, lange, leidenschaftlich. Sie beißt mir in die Lippen, leckt mir die Ohren, saugt meine Brustwarzen. Leckt mir die Hände, lutscht an meinen Fingern, an meinem Schwanz. Sie braucht den Fick jetzt dringend. Krallt ihre feuerheißen Finger in mein Fleisch und stöhnt zitternd zu einem langen Schrei auf.


Kinskis – Paganini – der Film als DVD mit Kinskis Sohn Nicolai – Mehr zum Film>>>
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Schon lange glaubte Kinski ähnliche Erfahrungen gelebt zu haben wie der legendäre „Teufelsgeiger“ Paganini, der das gesamte Europa des 19. Jahrhunderts in Taumel versetzte und durch dessen Persönlichkeit Klaus Kinski ein letztes Mal, mit der ihm eigenen tiefen Ehrlichkeit und Konsequenz, die ganze Bandbreite auch seines eigenen Lebens offenbart, ein Leben der Extreme. Den Rahmen dieses Filmes bildet ein spektakuläres Konzert, bei dem Paganini als diabolischer „Vampir mit Violine“ das Publikum durch die unwiderstehliche Naturgewalt seiner Musik in geistige und körperliche Extase versetzt. Paganini selbst durchlebt entscheidende Episoden seiner Vergangenheit und enthüllt uns in dämonischer Voraussicht seine Zukunft. Ohne Reue blickt er auf sein verfluchtes Leben der großen Leidenschaften zurück: die unermüdliche Aufopferung für die Musik und sein Publikum, die Sucht nach Frauen, die abgöttische Liebe für seinen Sohn Achille und das Geld.


Sie schont sich nicht. Nichts an ihr ist Hure. Sie gibt sich völlig hin, verausgabt sich, gibt sich auf. Ganz und gar, wie eine Frau in Liebe. Schweiß bricht ihr aus. Ihr Bauch schwillt an. Die Schlagadern. Die blauen Äderchen an den Schläfen. Ihr Unterleib arbeitet gierig. Immer wieder erwidert sie meine brutalen Stöße… Dan ist sie regelrecht geschwächt und hat tiefe dunkle Ringe unter den Augen. Bald will sie es wieder und wieder… Ich schlafe bei ihr…

…Wir ficken wieder. Auf den Knien von hinten. Auf dem Rücken. Sie reitet mich ab. Und immer wieder auf dem Rücken, die Beine weit auseinandergespreizt und hoch nach oben. Sie will, dass ich bei ihr wohne, aber sie weiß, dass es unmöglich ist… Immerzu will sie mich küssen, und immerzu will sie, dass ich ihr meinen Samen gebe…..

Israel

Ich habe Minhoi überredet, mit nach Israel zu kommen. Ich bin außer mir vor Freude und rufe Menahem Golan in Tel Aviv an, damit er eine große Vier-Zimmer-Suite im Hilton reservieren soll, mit Kinderbettchen und zwei Badezimmern. Minhoi will eine Freundin mitbringen als Babysitter für Nanhoi.

Ich denke an die wunderschönen jungen Jüdinnen, die ich gefickt habe, als ich zum ersten Mal in Israel war. An den Geruch von Moschus in den Bazaren von Jaffa und Jerusalem. Und an die junge Mutter, zu der ich jede Nacht durchs Fenster gestiegen war, und vor dem Morgengrauen wieder aus dem Fenster und über eine hohe Mauer klettern musste, damit die Nachbarn und vor allem ihr Mann unser Geficke nicht entdeckten… Die Frau des Diamantenhändlers aus New York, die ich im Hilton in Tel Aviv in ihrem Taft-Abendkleid so lange gestoßen habe, dass sie ihr Flugzeug nach New York verpasste und ihr Mann sich von ihr scheiden ließ… Die Maskenbildnerin, die Kostümistin und die Garderobiere… und wie ich zu all den anderen hetzte in ein und derselben Nacht.
Ich fliege zuerst zur Kostümprobe allein nach Tel Aviv. Diesmal stoße ich sofort nach meiner Ankunft Sybil D., in die ich mich in ihrem Zimmer im Hotel noch angekleidet von hinten in der Hocke ergieße. Sie hatte ihr Beauty-Case noch in der Hand… Danach das arabische Mädchen mit der rauhen Kehle, die singt wie ein Kerl und deren Loch so eng ist, als habe ich meine Stange in einem Schraubstock eingeklemmt… Die Bedienungen im Hilton-Restaurant, die Köchinnen, von denen keine etwas von der anderen wissen darf… Dann fliege ich nach Paris zurück. Die Dreharbeiten beginnen in vier Wochen.
Die Dreharbeiten in Tel Aviv sind eine Menschenschinderei. Dazu der Schweinefraß! Wir drehen 14, 16, 18, 20 Stunden ohne Unterbrechung. Manchmal im Cockpit einer Linienmaschine ohne Aircondition, ohne warmen Cafe bis vier Uhr früh. Es ist nicht mal Zeit zum Pissen. Die meiste Zeit verbringe ich am Drehort. Wenn es abends nicht zu spät ist, kaufe ich Minhoi Blumen oder versuche sie mit etwas zu überraschen. Ich gebe den Versuch nicht auf, unsere kleine Familie wieder zu vereinen. Minhoi langweilt sich in Tel Aviv, sie will mit aller Macht ans Rote Meer, wo Golan ein Hotel besitzt. Ich habe drei Tage drehfrei, aber ich kann nicht mitfahren. Ich muss nach Paris, „Madame Claude“ zu Ende drehen.


Madame Claude – mit Klaus Kinski – Mehr zum Film>>>
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Madame Claude hat die schönsten und verführerischsten Mädchen. Führende Politiker, internationale Diplomaten und reiche Industrielle lassen sich von ihr diskret Gespielinnen vermitteln. David, ein junger Modefotograf, versucht die Ermittlungen der Polizei von seinen eigenen Aktivitäten abzulenken, indem er ihr eine Liste von Madame Claudes Kunden und Fotos von deren Sex-Spielen zuspielt (kein Trailer in Deutsch verfügbar).


Boulevard St. Germain, 11 Uhr vormittags. Ein Mädchen mit Brille stellt sich mir in den Weg und fragt, ob sie mich berühren dürfe. Ich sage: „Komm her mit deinem Schnabel und probier.“ Sie zwängt mir ihre Zunge in den Mund, die groß und hart wird, wie ein Schwanz. Wir gehen fest umschlungen in ein Fick-Hotel.
Als wir in den fensterlosen Raum eintreten, gebe ich der Tür einen Tritt und stelle sie so wie sie ist mit dem Rücken gegen die Türfüllung. Ich nehme nicht einmal ihre Brille ab, greife ihr unter den Rock, zerreiße ihren voll gesogenen Schlüpfer. Sie schreit auf, macht die Beine breit, öffnet die Arschbacken und knickt widerstandslos etwas in den Knien ein. Wir müssen ihr meinen außer Rand und Band geratenen „Knüppel aus dem Sack“ vierhändig einverleiben. Sie ächzt wie ein Baum , in den der Blitz geschlagen hat. Die Brille ist ihr vom Gesicht geflogen, und ihr Ausdruck gleicht dem Ausdruck einer Blinden. Ich weiß nicht, ob sie mich ohne Brille sieht. Sie lächelt nur und tastet mein Gesicht ab…..

Woyzeck

Auch „Nosferatu“ geht einmal zu Ende. Und gleich anschließend und in demselben Kaff „Woyzeck“. Das Schlimmste, das ich je beim Film durchmachen musste. Ich habe bereits gesagt, dass die Geschichte von Woyzeck Selbstmord ist, Selbstzerfleischung. Jeder Drehtag, jede Szene, jede Einstellung, jedes Photogramm ist Selbstmord.
Nachts in meinem Wohnwagen, den man mir in einem verlassenen Park abgestellt hat, schlage ich meinen Kopf gegen die Wände. Ich glaube tatsächlich, dass ich verrückt werde. Aber so einfach werde ich es dem Wahnsinn nicht machen. Ich werde kämpfen. Ich weine, schreie, fiebere, renne durch den stockfinsteren Park, besaufe mich mit diesem pisswarmen Bier, weil nie Eis da ist, hole mir Mädchen und werfe sie meistens wieder hinaus, noch bevor ich sie gefickt habe.
Für den Vorspann des Films wird Woyzeck auf dem Kasernenhof geschliffen und so lange mit Gewehrübungen, Liegestützen, Kniebeugen etc. gequält, bis er zusammenbricht. Und so oft er zusammenbricht, tritt ihm ein Feldwebel mit dem Stiefel ins Genick. Ich wollte es so, es ist meine Idee, und ich hatte Anweisung gegeben, dass man mich so lange immer wieder ins Genick treten soll, bis ich wirklich nicht mehr kann. So geschah es. Als ich mich zum allerletzten Mal und mit allerletzter Kraft aufrichten wollte, brach ich tatsächlich zusammen und konnte tagelang nur mit fremder Hilfe gehen.
Ich will zu meinem Babyboy! Aber ich finde einen Brief, in dem Minhoi mir sagt, dass sie mit Nanhoi nach Mexico geflogen ist. Diesmal sagt sie überhaupt nicht mehr, für wie lange.
Nastassia filmt mit Polanski in Nordfrankreich „Tess“. Ich fahre zu ihr und wir bleiben fast eine Woche zusammen. Polanski zeigt mir die ersten Muster. Nastassia ist überwältigend. Aber so sehr ich mich nach Nastassia sehne, ich kann mich nicht freuen, so lange ich nicht weiß, wo Minhoi und Nanhoi sind und wie es ihnen geht. Meine Sorge um sie und meine Sehnsucht nach ihnen sind wie ein Dorn, der durch mein Herz wächst. Tag und Nacht, in jedem Augenblick. So kann ich nachts auch mit Nastassia nicht einschlafen und keine Ruhe finden. Ich fahre nach Paris zurück, wo ich darauf warte, dass Minhoi aus Mexico anruft.
Und als mitten in der Nacht das Telefon läutet und Minhoi aus Mexico anruft du sagt, dass ich kommen soll, denke ich an nichts, als zu ihr und Nanhoi zu fliegen, gleich Morgen, mit dem ersten Flugzeug, das nach Mexico-City geht.


Klaus Kinski in – Woyzeck – mit Eva Mattes, Regie Werner Herzog – Mehr zum Film>>>
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Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Garnisonsstadt: Der Infanterist Franz Woyzeck reibt sich auf, um seine Geliebte Marie und ihr gemeinsames, uneheliches Kind zu ernähren. Der Militärdienst ist hart und stumpfsinnig, seine Vorgesetzten verhöhnen ihn, wo sie nur können. Der Sold reicht nicht aus, so dass er sich, neben anderen Aushilfstätigkeiten, von einem Arzt zu medizinischen Experimenten missbrauchen lässt, die ihn gesundheitlich fertig machen. Gedemütigt und geschwunden muss er feststellen, dass Marie ihn mit einem Tambourmajor betrügt. Er ist außer sich vor Eifersucht. Phantasien vom „Totstechen“ verfolgen ihn. Er besorgt sich ein Messer…


Mein Herz strömt über, als ich Nanhoi durch die geschlossene Tür im Badezimmer quieken und plantschen höre. Er zieht mich angekleidet in die Badewanne, um mich zu umarmen, und auch Minhoi umarmt und küsst mich. Und alle Schmerzen werden süß, wie unter Narkose.
Die Nacht mit Minhoi und Nanhoi ist voller Frieden und Glückseligkeit.
Gleich heute, am folgenden Morgen, fliegen wir nach Miami in Florida und von dort nach den Bahamas, wo ich eine Insel kaufen will.
In Paris kündige ich die Folterkammer in der Avenue Foch und ziehe ins Hotel LˋHotel, das ehemalige Haus von Oscar Wilde, bich ich ein Apartment gefunden habe. Über die Straße liegt die Route Mandarine, das erste vietnamesische Restaurant, in das Minhoi mich geführt hatte. Auch LˋHotel war mein erstes Hotel mit Minhoi in Paris. Jetzt ist es ein Alptraum. Aber ich weiß nicht, wo ich sonst noch hin soll.
Nach Fotzen ausgehungert, schleppe ich wie ein Faun jede, die ich greifen kann, zu mir ins Bett und ficke und ficke und ficke. Verkäuferinnen, Kellnerinnen, Zimmermädchen, verheiratete Frauen, Mütter, Negerinnen aus Haiti, Mocambique, Jamaica. Französinnen, amerikanische Touristinnen. Studentinnen aus Russland, China, Japan, Schweden, Cile, Indien, Cuba. Eine Beduinin. Schulmädchen aus Afrika. Die nackten Schwarzen aus dem „Paradis Latin“. Die süßen Ärsche aus dem „Crazy Horse“. Die sieben schwarzen Mannequins von Saint Laurent, die mich alle sieben mit den fleischigen Schwämmen ihrer schweren, feuchten Lippen fressen. Die Frau des Tankstellenbesitzers. Das Mädchen von der Rezeption. Das Abspülmädchen der Route Mandarine. Die verheiratete Frau und Mutter mit der großen Narbe im Gesicht. Und all die Mädchen in den Caféhäusern, die mich anlächeln im Vorübergehen oder denen ich auf dem Weg zur Toilette begegne.

ich_brauche_liebe  Die Zimmermädchen im Hotel können nachts nicht zu mir aufs Zimmer kommen. Manche sind außerdem verheiratet und müssen sich nachts von ihren Männern ficken lassen. Ich ficke sie, wenn sie mein Zimmer aufräumen kommen, oder ich rufe sie unter irgendeinem Vorwand, wenn sie im Zimmer nebenan die Betten machen, oder wenn sie auf der Treppe Staub saugen.
Ich ficke sie auf dem Bett, dem Fußboden, auf dem Klo, dem Bidet, auf dem Rücken, auf den Knien, auf dem Bauch, im Stehen, gebückt in der Hocke… Es darf nicht lange dauern, weil man sie vermissen würde. Wenn es nicht anders geht, lässt sie den Staubsauger weiterlaufen. Manche kommen etwas später wieder für den nächsten Fick….

Dann beginnt der Jahrmarkt der Filmfestspiele in Cannes. Ich hatte bisher nicht gewusst, was das ist. Jetzt quasseln alle auf mich ein, dass ich nach Cannes muss, wegen „Woyzeck“ (weil ich doch, nachdem ich meine Frau erstochen habe, und, während ich sie tot in meinen Armen hielt, wahnsinnig geworden war!). Ich soll sogar zu Dior, mir einen Smoking machen lassen, für die Gala-Premiere und für die Diners. Es ekelt mich an! Aber mir ist alles einerlei, wenn nur Minhoi und Nanhoi rechtzeitig zurück sind und mich nach Cannes begleiten.
„Kind-Frau“. Ein Film mit einer Frau als Regisseur. Die Geschichte eines taubstummen Gärtners, der ein zwölfjähriges Mädchen liebt. Als das Mädchen von ihren Eltern weit weggeschickt wird, um die beiden zu trennen, schneidet der Gärtner sich mit einem Rasiermesser die Kehle durch.
Das erste, woran ich denke ist, diesen „Regisseur“ zu ficken. Das wäre mal was anderes!
Leider ist sie völlig zugekniffen, obwohl sie stark nach Fisch riecht. Ich kann nicht begreifen, wie sie das ohne Schwanz aushält. Unsere so genannten „Regiebesprechungen“ finden zwar immer auf meinem Hotelbett statt, aber sie bleibt voll angekleidet bis zu den langen Stiefeln, und es dauert jedes Mal eine Ewigkeit, bis ich ihr an den Arsch oder zwischen die Schenkel fassen kann. Außerdem ist sie nicht nur dumm und völlig untalentiert, sondern auch noch hartnäckig und unbelehrbar. In jedem Fall muss ich erst einmal nach Hollywood, den doofen Film für Golan drehen. Inzwischen habe ich die ganze Gage im Voraus weg und muss wohl oder übel die widerliche Pille schlucken. Da ist auch noch so ein anderer amerikanischer Mist, mit Ornella Muti als meiner Frau und James Toback als Regisseur. Aber Jimmy schleppt wenigstens die Mädchen für mich an.
Als erstes hole ich mir das hawaiische Mädchen aus der Telefonzentrale des Agenturbüros ins Bett. Sie hat einen breiten, tanzenden Arsch wie die Hula-Hula-Mädchen du eine dicklippige, dunkle Fotze.
Die Fotografin von Sygma ist Chinesin und hat einen so Klein-Mädchen-Po, dass man vom Rückgrat direkt in ihr ewig pitschnasses Fötzchen rutscht.
Klaus Kinski – Ich brauche Liebe

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Susan ist eine der Manager des Beverley Wilshire-Hotels. Dieser schwarzhaarige, französisch-libanesische Teufel, dessen riesige schwarze Augen nur mit einem einzigen Blick den Hosenschlitz aufmachen, besteht jedes Mal darauf, mir persönlich ein anderes Zimmer zu zeigen, so oft ich mich über irgendwas beklage – obwohl sie weiß, dass ich kein anderes Zimmer will. Ich ziehe ihr dann die Schlüpfer aus und lege sie bäuchlings übers Bett – egal ob ihr Piepser piepst. Je öfter ich sie ficke, um so öfter will sie von mir gefickt werden. Gründe mich im Beverley Wilshire-Hotel über etwas zu beklagen, gibt es Tag und Nacht so viele, dass Susan und ich nichts anderes mehr tun als ficken – würde Marlayna, meine Fahrerin, mich nicht schon ganz frühmorgens abholen und mir während der Fahrt zum Drehort am Hosenschlitz rumfummeln. Marlayna ist nicht so groß wie die Riesen-Hure in Pakistan – aber doch so groß und kräftig, dass alle anderen Fahrer der Produktion gegen sie zwergenhaft erscheinen und einen Heidenrespekt vor ihr haben.
Im Vergleich zur Riesin in Pakistan, die, proportioniert zu ihrem anderen Körper, riesige, fleischige Schamlippen hatte – hat Marlayna ein eher winziges, dralles Schweinchen-Fötzchen, das meinen Schwanzkof wie ein Schmollmund absaugt.
Manchmal übernachte ich bei Susan in ihrer Wohnung. Dann können wir endlich richtig und lange ficken, und ich stoße sie nicht nur von hinten wie im Beverley Wilshire-Hotel, sondern auch von vorn, auf dem Rücken, von der Seite, oder sie reitet mich ab. Ich lecke ihren Schlitz, und sie schleckt mir Hoden, After und Schwanz. Kurz, sie fickt schamlos wie eine gute Hure…. alles lesen>>>>>
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"Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme.
"Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte.
"Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last.
"Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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