Agnes de S. – Mein intimes Tagebuch – Leseproben

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Klassiker der Erotik

Der Geschmack nach wildem Raubtier

Nun schön, in gewisser Hinsicht ist es ebenso angenehm, zu lecken, wie ausgeleckt zu werden! Sie hat eine viel größere Scheide als ich, so ähnlich wie ein Mund mit Lippen wie ein Hahnenkamm und einem starken und schweren Geruch. Ich habe ihren Kitzler darin gesucht und auch bald gefunden und er ist augenblicklich steif geworden…….

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Sonntag, 19. August

Agnes weißt einen ihrer Freier, Geraud, ab, beschließt aber, ihn vorher wenigstens gebührlich zu entschädigen:
Ich mache Anstalten, die Eichel in meinen Mund zu nehmen. Sein Schwanz hat einen reizvollen Geschmack nach gut gewaschenem Knaben, und einen zarten Geschmack, der alles andere als unangenehm ist. Ich bin gegenüber Gerüchen und Gaumenreizen sehr empfindlich: überreife Früchte in der Sonne, zu stark geschlagener Rahm, Pferde, feuchtes Moos, gestapeltes Heu…. Bevor ich Mathilde kannte, das heißt zu der Zeit, als ich noch in der Klosterschule zur Unbefleckten Empfängnis war, bestand mein subtilstes Vergnügen darin, ausführlich an meinen Fingern zu riechen nachdem ich sie immer wieder zwischen meinen Schenkeln hin und her gerieben hatte. Der Geruch von Linettes Achselhöhlen bringt mich in Ekstase, der Geschmack nach wildem Raubtier, nach der Möse von Mathilde, macht mich rasend. Agnes_de_s._mein_intimes_tagebuch_leseprobenDer Appetit kommt beim Essen und ich werde kühner: ich nehme etwas mehr davon in den Mund, die ganze Eichel und ein wenig vom Übrigen, dabei schiebe ich die Zunge weit zurück und bilde mit meinen Lippen eine Art ….. kleinen runden Schmollmund, um ihn nicht wund zu scheuern. Gerauds Hände krallen sich in meine Haare, anfangs um mich ohne rechte Überzeugung zurück zu stoßen, dann, ganz im Gegenteil, um mein Gesicht beinahe brutal gegen seinen Bauch zu stoßen. Er stammelt: „Nein, nein, Agnes, das geht doch nicht, lassen sie mich!“ Aber was auch immer er davon halten mag, er schwillt an und versteift sich in meinem Mund, den er mit zuckendem Leben anfüllt. Es ist wirklich und wahrhaftig gut! Ich stopfe noch ein wenig mehr davon in mich hinein. Jemandem einen zu blasen ist gar nicht so schwer wie ich dachte: man muss es mögen, das ist das ganze Geheimnis…..

27.Juni

Es ist wahr, ich fühle mich äußerst unwohl in diesem zerwühlten Bett. Ich habe sicherlich eine schlechte Nacht verbracht, habe geträumt und mich unruhig hin und her gewälzt und Gott weiß, was noch alles!
Betttuch und Laken sind vollkommen in Unordnung, und mein Nachthemd (ich bemerkte es ein wenig schamhaft, jedoch durchaus auch mit heimlichem Vergnügen) ist meine Beine hinauf gerutscht.
Linette, meine Kammerzofe, ist aufgestanden und beginnt mit ihrer rechten Hand mein Laken glatt zu streichen, mit der anderen fährt sie mir über die Haare und den Mund. Mit einer kurzen Bewegung drücke ich diese Hand gegen mein Gesicht, bedecke sie mit Küssen und murmele: „Küss mich, Line, meine Linette, hab mich lieb….“

Und Line beugt sich über mich, küsst mich lange und mit wunderbarer Intensität, wobei sie ihre Zunge in meinen Mund gleiten lässt, während ich gleichzeitig spüre, wie sich ihre Hand zu meinen Knien hinunter tastet, sie streichelt und dann langsam meine nackten Oberschenkel empor gleitet. Und ich, die ich diese ganze Geschichte doch mit einem einzigen Wort beenden könnte, bin völlig außer mir… ich presse meinen Kopf in das Kopfkissen um diese Hand, die ich am liebsten verschlingen möchte, besser festzuhalten und die Liebkosungen der anderen Hand besser genießen zu können. Und ich zucke kaum zurück als ich errate, dass ihre Finger in meinen Schamhaaren spielen; ich denke, um so besser (oder um so schlechter) und spreize meine Beine, drücke mich an sie, helfe ihr bei der Suche ihrer Finger, bei ihrem köstlichen entlang gleiten an meinem Körper, ich führe ihre andere Hand zu meinen Brüsten. Ihr Mund hat meine Lippen aufgegeben, um meinen Hals, meine Schultern, meinen Bauch zu küssen. Bald spüre ich, wie ihr Finger ein wenig in mich eindringt, ach, nur so wenig; aber sie beharrt nicht darauf, tastet sich wieder ein bisschen höher, nimmt auf eine herrlich anregende Art meine eine Brustwarze zwischen ihre Finger, knetet sie durch und diese Liebkosung bringt mich um den Verstand; bald gleitet ihre Hand wieder zu meinem Bauch hinab oder sie streichelt sanft meine Schenkel. Ganz wahnsinnig vor Begierde und laut stöhnend warte ich ängstlich darauf, dass dieses Etwas in mir emporsteigt, auf das ich so versessen bin und das mich erleichtert und doch unbefriedigt zurück lässt. Es war zu Ende, ich hatte so stark in den Handballen mein_intimes_tagebuch_leseprobenvon Linette gebissen, dass das Blut kam. Ich hatte meine Schenkel ganz plötzlich zusammen gepresst um diese Hand, die so viel Lust bereitet, fest zu halten. Ich wende den Kopf, ich öffne die Augen und empfange einen schnellen, heißen Kuss von ihr.
„Line, woran denkst du? Ich sollte dir furchtbar böse sein und mich selbst schrecklich schämen, aber ich kann es nicht. Und wenn nun jemand rein gekommen wäre?“
„Das war kaum zu befürchten. Ich habe den Riegel vor geschoben und Madame hat gesagt, es soll sie niemand stören.“
„Also wirklich, du Biest!“
„Oh, ich habe mir nichts Böses dabei gedacht, mein kleines Kätzchen. Aber sie waren so niedlich anzuschauen in ihren verwühlten Laken. Und im Übrigen ist ja wohl kaum etwas Schlimmes passiert; haben sie es denn nicht gemocht?“
Verwirrt ziehe ich sie an mich, ich küsse sie meinerseits, so wie ich Sylvia geküsst habe, indem ich meine Zunge in ihren Mund führe und die ihre zwischen meine Lippen sauge. Sie gibt sich so bereitwillig hin, dass wir schon bald alle beide ganz außer Atem sind. Jetzt fühle ich mich bereits viel besser und aufrecht in meinem Bett sitzend, nehme ich meine Haare, um sie mehr schlecht als recht wieder hoch zu binden, ohne dabei daran zu denken, mein Nachthemd herunter zu ziehen. Emmeline hat sich ebenfalls aufgerichtet und ich fühle wie ihr Blick auf mir ruht… „Mademoiselle, ihr Nachthemd ist ganz durchnässt von Schweiß, sie werden sich erkälten, wenn sie es nicht wechseln.“

04. Juli

Da die Zeit vergeht, setze ich mich an meinen Frisiertisch, ziehe Emmeline auf meine Knie, küsse sie und nehme den Faden ganz am Anfang wieder auf:
„Du hast ihn zwischen deine Beine eindringen lassen, da, so wie dein Finger es neulich morgens bei mir gemacht hat. Ist das auch so gut, das andere?“
Sie errötet immerhin, knabbert an meinem Hals, nimmt meine Hand und legt sie zwischen ihre Beine, unter ihren Rock. Sie hat ein Höschen mit einem Hosenlatz an, den sie selbst dran genäht haben muss und den sie jetzt schnell aufknöpft, damit meine Hand über ihre nackte Haut gleiten kann. Ich spüre ihren Bauch, der sehr warm ist, ihre Körperhaare, ihr Fell, wenn man so will; es ist nicht sehr stark gewölbt, aber ganz weich und ich kraule es schüchtern.
Sie steht halb auf, ohne dabei aufzuhören, mich abzuknutschen, zieht den Latz ihres Höschens auseinander, setzt sich wieder hin, spreizt dabei ihre Beine und flüstert:
„Oh, wie gern ich das mag! Das macht mich ganz verrückt. Du hast mich so erregt, mein Kätzchen, streichle mich schön mit deinen Fingern, wie ich es neulich bei dir gemacht habe. Ja, mach weiter, deine Hand ist so sanft…“

Es ist das erste Mal, dass ich es bei einer anderen mache, und ich fühle mich richtig ungeschickt. Ich weiß nicht, was Line fühlt; ich jedenfalls bin begeistert, dieses gewölbte Stück Haut zu berühren. Diese Falten, die ich beiseite schiebe, während ich mit der Hand darüber hinweg fahre, und die einen Eindruck machen, als seien sie lebendig, sind von einer glitschigen Feuchtigkeit. Ich unternehme den Versuch, die Stelle zu erreichen, die bei mir so empfindlich ist und die ich bei ihr liebkosen will: bei der Berührung mit meinem Finger wird sie so groß und steif, und Line gebärdet sich wie verrückt. Sie beißt mir in die Schulter, um nicht schreien zu müssen, packt mein Handgelenk, um mich zu zwingen, dort zu verweilen, meine Bewegung noch zu verdeutlichen. Sie flüstert mir zu:
„Ja, mach doch, mach, mein Liebling. Geh rein mit deinem Finger, ich flehe dich an…. Ja, tiefer. Oh! Wie schön das ist, das ist ja noch schöner als mit einem Mann… O Agnes, merkst du, dass ich ganz feucht werde?“
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Es ist wahr: sie wird… feucht, ich muss mich an das Vokabular dieser Sache gewöhnen, und ich entdecke, dass es ebenso angenehm ist, jemanden zu liebkosen wie liebkost zu werden. In ihrem Innern ist es geradezu göttlich weich, ich spüre, wie das Loch dort unten meine Finger fest umschließt so wie ein tiefer Mund, ich gelange noch höher hinauf zu diesem… zu dieser Sache da, und plötzlich vergräbt Line ihr Gesicht an meiner Schulter, sie wird von einem Krampf geschüttelt, und ich fühle, wie meine Hand überschwemmt wird..

Wie glücklich ich bin… Ich würde vor Freude tanzen, wenn mich dieses Abenteuer nicht erschöpft hätte. Emmeline ist eher noch kaputter als ich.


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Erotische Erzählungen – Aminth – Als Taschenbuch und eBook - Leseprobe
Jetzt lehnt er sich an das Fußende ihres Bettes, die Arme verschränkt, eine Hand am Kinn und sieht sie nachdenklich an.
„Es gibt da ...“, Norman lässt eine Pause. Er reibt sich verlegen am Kinn. „Es gibt da einen Knaben, den ich dir gern zeigen möchte. Vielleicht Sechzehn oder kurz davor ..., vielleicht auch schon etwas darüber.“ So genau wisse er das nicht. Sein Alter sei schwer zu schätzen. Aber es müsste so hinkommen.
hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen „Einen Knaben?“ Daphne, völlig überrascht, sieht sie ihn fragend an. „Was für einen Knaben denn, was habe ich mit einem Knaben zu tun?“
„Du wirst ihn verführen, du wirst mit ihm schlafen, hier bei dir, hier auf diesem Zimmer!“ Das spricht er im Befehlston aus. So als dulde er keinen Widerspruch, so als sei er sich völlig sicher, dass sie ja sagen würde. Sie hingegen ist schockiert, läuft wütend im Zimmer auf und ab. Bleibt hin und wieder stehen, um Norman anzuschauen, der noch immer selbstsicher an ihrem Bett lehnt.
„Du spinnst, du bist völlig übergeschnappt, ich soll mit einem sechzehnjährigen Knaben schlafen?“
Das kann er jetzt nicht ernst meinen, er will sie aufziehen, vielleicht ärgern oder reizen. Am Ende soll es nur eines seiner Spiele sein. Wenige Stunden zuvor versetzte sie dieser Mann in einen ungekannten Sinnesrausch.
Nun bietet er ihr plötzlich an, mit einem Knaben ins Bett zu gehen. Er will sie in Wut bringen. Wenn er meint, sie sei in der richtigen Verfassung, wird er ihr die Sachen vom Leib reißen, sie auf ihr Bett werfen, sie in seiner hemmungslosen Brutalität nehmen, ohne langes darum herum. Sie würde sich zuerst wehren, wenigstens so tun als ob. Er würde sie mit seinen kräftigen Armen festhalten, sich zwischen ihre Beine zwängen, ihre Scham auseinander reißen, danach kraftvoll in sie eindringen. Sie muss lächeln bei diesen Gedanken, sodann geht sie mit versöhnlichem Blick auf ihn zu .. Alle Leseproben>>>

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Montag, 9. Juli

Immer noch ein wenig müde, habe ich mich heute vom Gottesdienst dispensieren lassen, um mit mir selbst Zwiegespräche zu halten. Und jetzt stehe ich ein bisschen dumm da: verdient das, was mir heute Nacht zugestoßen ist, zwei Zeilen oder zwei Seiten? Beginnen wir mit zwei Zeilen: ich habe die Nacht verbracht, indem ich mit Emmeline sündige Spiele gespielt habe. Ich weiß, das man diese Art von Zärtlichkeiten zwischen Frauen sapphische Liebe nennt. Es hat vor drei oder Vier Jahren einen „schändlichen“ Roman von Alphonse Daudet – so hieß er, glaube ich – gegeben….
Nun gut, ich mag diese sapphische Liebe…und ich erkenne heute, dass diese Schülerlieben im Kloster, die unsere Beichtväter so stark zu beschäftigen schienen, in Wirklichkeit nur ein paar Streicheleien über die Brüste und einige Küsse auf den Mund hinausliefen.
Mit Emmeline ist es etwas ganz anderes.
Fest steht, dass sie gestern Nacht Freude empfangen und Freude geschenkt hat! Und welch stürmische Freude, so stürmisch, dass ich sie habe anflehen müssen, sich zurückzuhalten, um so mehr, als sie sich nicht damit zufrieden gibt, zu stöhnen wie ein Tier, wenn es ihr kommt; sie schreit alles heraus, was ihr durch den Kopf geht, und das sind ganz schreckliche Dinge.

Lesbenfick  Zu Beginn ist es ihr anscheinende beinahe so gekommen, schon als sie mich dazu brachte, mich zwischen ihre Beine zu legen, woraufhin sie sich dann wie eine Wahnsinnige an mir rieb, ein andermal brauchte ich nur mit meinen Fingern ein wenig in ihr zu spielen. In der Nacht, oder sehr früh heute morgen, wir schliefen gerade ein wenig und waren wegen der Hitze beide an unseren jeweiligen Bettrand gerückt, merkte ich, wie sie sich neben mich legte und mich die Beine spreizen ließ, um ihren Kopf dazwischen zu legen.
Mein Gott, ich war einfach noch zu schlaftrunken, um Widerstand zu leisten, und als ich verstand, dass sie mein kleines Ding küsste und sogar daran lutschte, war ich von dieser neuen und aufregenden Empfindung bereits so angetan, dass ich nur noch ihre Haare packen konnte, um ihr zu verstehen zu geben, wie sehr ich es genoss, was sie da mit mir machte.

Gott, wie ist das schmutzig! Gott, wie ist das gut! Diese Zunge und diese Lippen, die dort unten hin und her wühlen, während dir oben die Lust zu Kopfe steigt und du es dir einfach kommen lässt, ohne irgend etwas anderes tun zu können! Es ist mir gekommen, und ich musste mich zurück halten, um nicht zu schreien und ich spürte, dass ich mich wie eine Wahnsinnige hin und her wälzte….


Lie with Me“ mit Lauren Lee Smith und Eric Balvour- Mehr zum Film>>>
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Das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Großstädter ist mitunter durchaus als bizarr zu bezeichnen. Sex ist extrem wichtig, gern auch mit wechselnden Partnern. Hauptsache regelmäßig, das ist gut fürs Ego. Doch was ist, wenn da plötzlich mal die gute, alte Liebe so richtig dazwischen funkt? Wenn sich richtige Gefühle entwickeln? Dann stehen Mann und Frau ganz schön auf dem Schlauch, wie Lie with me – Liebe mich beweist. Für Freunde von Filmen wie Der letzte Tango in Paris, Romance, 9 Songs oder Basic Instinct ist dieser Streifen oberste Pflicht: Mindestens genau so erotisch, lasziv verführerisch und dramatisch. So muss eine sexy Liebesgeschichte aussehen.


Nun schön, in gewisser Hinsicht ist es ebenso angenehm, zu lecken, wie ausgeleckt zu werden! Sie hat eine viel größere Scheide als ich, so ähnlich wie ein Mund mit Lippen wie ein Hahnenkamm und einem starken und schweren Geruch. Ich habe ihren Kitzler darin gesucht und auch bald gefunden und er ist augenblicklich steif geworden…….

Mittwoch, 18. Juli

Emmeline sitzt neben ihm und redet im Dialekt auf ihn ein, wobei sie die Lagerstätte des in seiner Hose lauernden Tieres liebkost. Dann entschließt sie sich dazu, ihm ohne jede Hast diese Hose aufzuknöpfen und sie zusammen mit den Strümpfen auf seine Waden herunter gleiten zu lassen, während er lässig sein Hemd und seine Weste hochzieht und unter sich zusammenrollt……

Zwei Armlängen von mir entfernt habe ich also einen prächtigen Blick auf einen (wie soll ich mich ausdrücken?) hervorragenden Gegenstand , der mit der Körpergröße von Boniface in Übereinstimmung steht: ein Gegenstand mit einem Umfang, wie ihn mein Handgelenk aufweist, und einer Länge von einer guten Spanne. Ein Pluspunkt für Emmeline: sie hat die Größe dieses Werkzeugs, das sich bereits ein ganzes Stück gegen sie aufgerichtet hat, kaum übertrieben. Sie bearbeitet es auf die gleiche Weise wie neulich bei Gonzague, dann beugt sie sich über dieses Werkzeug, nähert sich ihm mit ihrem Mund, und ich errate, dass sie es auf äußerst delikate Weise verschlingen wird…..

Da sie ein wenig zur Seite rückt, habe ich keinen Zweifel mehr: Sie…. lutscht an ihm wie an einem Zuckerstab aus Rouen, es gelingt ihr, den ganzen Kopf  und noch ein bisschen mehr in ihrem Mund unterzubringen, sie lässt es noch einmal für einen Augenblick heraus, um Atem zu schöpfen, nimmt es wieder in den Mund. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sie es nur eine Sekunde lang im Mund behalten kann, ohne daran zu ersticken… Auf jeden Fall ist das Ergebnis bemerkenswert. Ich hatte geglaubt, es sei bereits so weit wie nur irgend möglich angeschwollen, aber nein! Es richtete sich noch weiter auf!
Vor lauter Unruhe und Nervosität habe ich die Augen geschlossen. Als ich sie wieder öffne, hat Linette die Beine um ihren Verehrer geschlungen, dessen Gesicht sie mir verdeckt. Ein wenig sicherer geworden, straffe ich den Vorhang und presse meine Augen fest gegen die Löcher. Das ist der Augenblick, in dem es darum geht, wirklich aufzupassen. Mein schönes Kammerkätzchen beugt sich nach vorne und scheint die Festigkeit dessen zu prüfen, was sie da in ihrer rechten Hand hält, bewegt es zwischen ihren Beinen hin und her, immer schneller und schneller, wobei sie stöhnt und sich windet, um Boniface schließlich – ohne sich dabei umzudrehen – zu zu rufen: „Vorsichtig, mein Boni, er ist so riesig, dieses Ungetüm wird mich töten! Warte, ich will ihn erst richtig in Stellung bringen!“
Wie bitte? Wenn ich Emmeline liebkose, spüre ich sehr wohl, wie sich ihr Nestchen unter meinen Fingern öffnet; aber diese Närrin wird doch nicht etwa versuchen wollen, sich dieses riesige Pferdedingsbums dort hinein zu schieben? Das ist unmöglich, sie wird schreien, weinen, leiden wie eine Katze, die Junge wirft! Oder wird er etwa auf eine annehmbare Größe zusammen schrumpfen? Aber nein: sie führt ihn vor ihr Loch, und ich sehe ihn langsam und majestätisch darin eindringen, riesiger noch als je zuvor.


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Der flotte Dreier, die sogenannte Ménage á trois, wird erneut aufs leidenschaftlichste zelebriert, so dass garantiert jeder Männertraum wahr wird. Ein athletischer Adonis und seine sexy Gespielinnen geben sich ganz ihrer Lust hin und kennen der Titel ist Programm beim Liebesspiel keine Tabus. Unter der Regie der erfahrenen und erfolgreichen Regisseurin Claudia Vasquez, die schon bei mehreren, erfolgreichen Erotikstreifen wie Sex-Der Porno für Paare , Sex for Lovers oder Sex Deluxe-PornoXXXtreme ihr Können unter Beweis stellen konnte, geht es auf Porno ohne Tabus 2-Der flotte Dreier so richtig zur Sache. Hier erwartet Sie nämlich nicht weniger als die absolute Hemmungslosigkeit bei der schönsten Sache der Welt. Und mal Hand aufs Herz, Männer: Wer hat nicht immer schon einmal davon geträumt gleich mit zwei heißen, sexy Ladys in der Koje zu verschwinden. Man könnte wahrscheinlich sagen, seit es Sex gibt…Und hier wird die ganze Palette an Möglichkeiten voll ausgereizt. Ekstase und Wollust geraten völlig außer Kontrolle, wenn sich die scharfen Girls ihrem Mitspieler widmen.


Weit nach vorne gebeugt, beobachtete dieses arme Wesen ebenfalls diesen schwierigen Vorgang. Als er bis zur Wurzel drin ist, zieht sie ihren Körper hoch, wobei sie sich auf seine Schenkel stützt, lässt sich wieder herunter sinken, beginnt das Ganze von vorne, und zwischen einem roten Schafspelz und einem braunen Haardickicht sehe ich, wie dieser dicke und steife Strang auftaucht, verschwindet, von Mal zu Mal leichter, von Mal zu Mal schneller. „Mein“ Boni stützt sie, hilft ihr, begleitet sie mit seinen Händen, die ihre Hüften umschlingen. Linette hebt ihre Hände ihrerseits bis zu seiner Brust, deren Brustwarzen sie wie verrückt reibt. Was mich anbetrifft, so beiße ich die Lippen zusammen, um keine falsche Bewegung zu machen oder etwa zu husten. Das wäre im übrigen gar nicht so schlimm, denn sie stößt jetzt kaum unterdrückte Schreie aus, und Boniface keucht wie ein Holzfäller mitten bei der Arbeit. Endlich bricht sie seufzend auf ihm zusammen und ich sehe, wie aus ihr ein großes, wenig appetitliches Stück Fleisch heraus kommt, das nun doch um ein beträchtliches kleiner geworden ist und von dem es reichlich herunter kleckert…..


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Dienstag, 31. Juli, abends

Ich fragte mich, wie oft ein Mann seinen Dingsbums steif werden lassen und abspritzen kann? Was Jousè angeht, so weiß ich, dass es bei ihm mindestens zweimal geht. Wir haben es heute, kaum war er zum Unterricht erschienen, ein erstes Mal gemacht. Dann ist er später noch einmal in meinem Zimmer aufgetaucht, und zwar in dem Augenblick, als ich selbst rauf gekommen war, um mich herzurichten. Er war erschienen, um eine Schere auszuleihen, die seine Mutter angeblich brauchte. Nun, ich glaube, er hatte bereits einen Steifen, als er an die Tür klopfte! Jedenfalls hat er es zum ersten Mal gewagt, sich selbst den Hosenschlitz zu öffnen, und zwar noch während er mir die Geschichte von der Schere erzählte. Dann hat er ihn heraus geholt und zu mir gesagt: „Sehen sie nur, was los ist mit mir, Mademoiselle Agnes! Ich bin schon wieder so weit, nur weil ich an sie gedacht habe! Bitte besorgen sie es mir doch, es ist so schön mit ihrer Hand!“

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Man stelle sich eine solche Frechheit vor! Glaubt er vielleicht zufällig, dass es künftig genügt, ihn mir zu präsentieren, damit ich ihn befriedige, so wie eine barmherzige Schwester, die im Vorbeigehen die Wange eines Kranken tätschelt? Ich sage das zwar, aber in dem Augenblick war es stärker als ich; ich konnte mich nicht zurück halten und habe die Hand ausgestreckt. Ich war wie… verhext, unfähig auch nur ein einziges Wort herauszubringen, an etwas anderes zu denken, als an den unwiderstehlichen Wunsch, ihn zu berühren, meine Hand um ihn zu schließen, zu spüren wie er zusammenzuckt und sich spannt… Herr Jesus! Jousè kümmert mich einen Dreck, aber es hat genügt, dass er dieses Ding aus seiner Hose holt, damit ich mich aufführe, als sei er mein Herr und Meister… Und schlimmer noch; als ich damit begonnen hatte, meine Hand hin und her gleiten zu lassen, habe ich mir gesagt, wie viel tausendmal schöner es wäre, denjenigen des Esels in der Hand zu halten. Auf alle Fälle ist es nur dieses Ding, das mich bei einem Mann interessiert, oder auch bei einem Esel oder einem Pferd….
Ich weiß nicht, ob ich mich inzwischen geschickter dabei anstelle oder ob er heute Abend mehr davon hat, jedenfalls hat er sehr viel in meine Hand und auf das Bett gespritzt. Es gab beinahe eine richtige Pfütze!
Gut, genug der Dummheiten für heute. Es ist sieben und ich muss hinunter gehen.

Freitag, 3. August

Ich hüte mich natürlich sehr wohl, zu erwähnen, dass ich Jousè nicht frei gegeben habe, wie ich es eigentlich hätte tun müssen…
Sobald ich allein bin, gehe ich in ausgezeichneter Laune in mein Zimmer hinauf. Es ist sehr heiß dort und ich genehmige mir ein wenig schuldbewusst das Vergnügen eines kühlen Bades; danach streife ich einen einfachen, leichten Morgenrock aus englischem Musselin über mein Hemd und erkläre mich als sozusagen angezogen! Die Zeit reicht gerade noch aus, um vor dem beweglichen Standspiegel einige lässige Haltungen auszuprobieren, das Zimmer so herzurichten, um darin auf bequeme Art „unterrichten“ zu können, und schon ist mein Schüler da, seinen flauschigen Rock über dem einen Arm, seine Schulhefte unter dem anderen, schön wie ein Engel der Verkündigung. Als ich ihn so auf der Schwelle stehen sehe, höflich auf meine Aufforderung zum Eintreten wartend, werde ich wegen meiner Lüge von heute Morgen und wegen meines extravaganten Aufzugs von den heftigsten Gewissensqualen heimgesucht. Und wenn mein_intimes_tagebuch_leseprobenmeine Frau Mutter nun Verdacht schöpft und völlig unerwartet zurück kommt? Nein, das ist unmöglich! Und außerdem ist der Wein inzwischen geöffnet, jetzt muss er getrunken werden. Zwischen uns ist eine kleine Übereinkunft getroffen worden. Zuerst arbeiten wir zehn Minuten sehr ernsthaft. Danach fangen wir an, unsere Stühle zusammen zu rücken, uns aus den Augenwinkeln heimliche Blicke zu zuwerfen und unsere unbeschäftigten Hände fallen zu lassen, ich die meine auf seinen Oberschenkel, er die seine auf mein Knie, ohne gleich zu wagen, höher zu gehen.
Da ich älter bin als er und außerdem das Fräulein vom Schloss, ist es wohl an mir, kühner zu werden. Ich reibe sanft an der entscheidenden Stelle und sie bauscht sich sehr schnell. Die ersten Male habe ich ihn selbst heraus holen müssen, um ihn bearbeiten zu können. Letzten Dienstag habe ich ihm die Initiative überlassen, um einmal zu sehen, was passiert. Ich habe ihn immer weiter gestreichelt, er hat immer stärker einen hoch gekriegt, aber ich habe nichts weiter unternommen. Er musste sich wohl oder übel entscheiden, seine Hose selbst zu öffnen, um das Objekt meiner Begierde daraus zu befreien und mir die Möglichkeit zu geben, mit meiner Prozedur weiterzumachen.
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Gestern nun war ich entschlossen, die Dinge weiterzutreiben, und so habe ich ihn am langen Arm verhungern lassen und mich damit begnügt, während der letzten Viertelstunde des Unterrichts um ihn herum zu scharwenzeln, damit er begreift, dass ich ihm nicht nur meine Hände anzubieten habe. Ich glaube, er hatte trotzdem keinerlei Ahnung, was er mit mir anstellen sollte, außer mir – sobald er kurz davor ist zu „kommen“ – den Arm oder den Oberschenkel zu zerquetschen; in seiner Sprache soll das wohl heißen: Schneller, stärker!“
Etwas verlegen beginne ich den Unterricht in meinem lächerlichen Aufzug einer naiven Sünderin. Es vergehen zehn Minuten. Er begreift sicher nicht den Grund für meine Zurückhaltung, vor allem weil er ebenso gut weiß wie ich, dass wir praktisch allein sind im ganzen Schloss und er außerdem sehr wohl gesehen hat, wie ich den Riegel hinter ihm vorgeschoben habe. Aber wie um alles in der Welt soll ich ihm zu verstehen geben, was ich möchte, bevor es vernünftigerweise zu spät ist? Also los, versuchen wir es irgendwie:
„Sag mir doch mal, Jousè, lässt dich dieses Flittchen Anais denn wenigstens an sich heran kommen, wenn sie sich dir mit gerafften Röcken zeigt? Erlaubt sie dir, sie anzufassen?“
Er errötet wie ein Stück glühende Kohle und murmelt:
„Ach ja, das schon, Mademoiselle Agnes. Sie möchte, dass ich sie überall berühre, sogar zwischen ihren Beinen. Manchmal sagt sie mir, ich soll mein Gebet verrichten und mich hinter ihr hinknien. Und dann muss ich sie küssen, ohne dass sie sich dabei umdreht. Sie sagt, das tut ihr gut. Warten sie, ungefähr so, Mademoiselle Agnes.“
Ich setze mich also hin und lasse meinen Morgenrock dabei herunter. Er steht auf, reibt sich die Knie, setzt sich ebenfalls, und zwar auf seinen Schenkel; offensichtlich geniert er sich ebenso sehr wegen dem, was er gerade mit mir gemacht hat, wie auch wegen seiner engen Hose. Um uns ein wenig zu beruhigen (?), frage ich ihn, „ob ich einen schöneren Hintern habe als Anais.“ Die Antwort lautet je! Und ob es besser mit mir gewesen sei als mit ihr? Die Antwort lautet wiederum ja. Und: Verrichtest du dein Gebet gern bei mir?“ Oh ja, oh ja! Ich rieche überall so gut, ich habe eine so sanfte Haut, ich bewege meinen Hintern so schön… Er möchte am liebsten gleich noch einmal von vorn beginnen, jeden Tag….

„Du bist sehr nett, Jousè, und wenn du nichts sagst, aber auch wirklich gar nichts, zu niemandem und niemals, dan machen wir es wieder, Ehrenwort.“
Und dabei überkommt mich eine wahnsinnige Lust, noch etwas anderes zu machen. Jousè ist kein Kind mehr, aber auch noch kein richtiger Mann: genau das, was ich brauche. Um mich zu beruhigen, sage ich mir, dass ich die Fäden durchaus in der Hand halte, dass ich Schluss machen werde, sobald ich es will, und dass ich mit ihm nichts wirklich Schlimmes riskiere. Wenn es mir weh tut, höre ich einfach auf und schicke ihn weg. Wenn es gut ist, fangen wir noch einmal von vorn an. Und wenn er nicht weiter kommt als mein Bruder,

werde ich mich zunächst rühmen können, es versucht zu haben.

Während ich diese schönen Überlegungen anstelle, habe ich ganz mechanisch seine Hose aufgeknüpft, so wie ich es mache, wenn ich ihn bearbeiten will (sicherlich wartet er darauf), und ich lasse sie auf seine Schenkel herunter. Uff! Die Maschinerie war so eingezwängt, dass sie mir beinahe entgegen springt. Ich klopfe vorsichtig auf den Busch und teste seine… Unschuld. Er weiß sehr wohl, dass das „für die kleinen Mädchen bestimmt ist“, aber mehr kann oder will er nicht dazu sagen. Ich spiele die Wissende:
„Das dient dazu, ihnen ein noch besseres Gebet zu verrichten, Jousè, ein Gebet, das dir noch viel besser gefallen wird und mir ebenfalls.“
Sicher, ich sage es ihm, so wie man es mir gesagt hat. Immerhin kann ich den armen Jungen ja nicht in diesem Zustand fortgehen lassen. Wenn ich das Für und das Wider abwäge: es ist gerade eben fünf Uhr, wir haben noch eine gute Stunde zur Verfügung. Wenn Fèlicie zurück kommt, wird sie glauben, ihr Sohn sei in der Heide….
Wo war ich noch stehen geblieben? Ach ja, dieser Schwanz (Mathilde hat mir das Wort beigebracht, es scheint das gebräuchlichste und das… vollmundigste zu sein), dieser Schwanz also, der sich dazu anschickt, in mich einzudringen

in mein kleines Loch, trali, trala,
in mein kleines Loch, trali, trala.

Ich kan es kaum glauben, dass das überhaupt möglich ist. Wenn es sich um Boniface oder Herrn von A. handeln würde, würde ich es sicher gar nicht riskieren, ich würde vor lauter Schmerz sterben….. weiter lesen>>>>>
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1 Kommentar zu "Agnes de S. – Mein intimes Tagebuch – Leseproben"

  1. Moris Chris Doehmann Rohwold | 2017/04/05 um 7:06 | Antworten

    Die Wache Hamburg Folge 74 Gefangen im Horror-Haus von Rönneburg

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