Walter – My secret life – Leseproben

walter_my_secret_life_leseproben_viktorianische_ausschweifungen

Walter – Viktorianische Ausschweifungen

Das wichtigste Dokument seiner Art über das viktorianische England

Erregt wie ich war, mit einem Schwanz, der zuckte, als wollte er explodieren und sich ohne jegliche Berührung entladen, sah ich, dass in diese Möse nie etwas Größeres als ein Finger eingedrungen war …

Walter – Der Autor

Über den Autor ist weiter nichts bekannt, als dass er ein viktorianischer Gentleman gewesen sein soll, der auf den Vornamen Walter hörte. Er stammte aus wohlhabenden Verhältnissen, die so lange anhielten, wie seinem Vater gute Geschäfte gelangen. Nach dessen Tod ging es der Familie weniger gut. Nach dem Tode eines Patenonkels erbte er ein beträchtliches Vermögen, das ihm Reisen durch Europa ermöglichte, ihn offenbar davon befreite, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und ihm schließlich erlaubte, seinen Ausschweifungen zu frönen. Dies in allen Milieus, von den herunter gekommenen billigen Hurenhäusern bis in die obere Gesellschaft hinein. Was er aufzeichnete, erweist sich als ein eindrucksvolles Sittengemälde aus den Anfängen des viktorianischen Zeitalters in England.
In dem vorangestellten Essay bezeichnet Steven Marcus die Textsammlung als das wichtigste Dokument seiner Art über das viktorianische England. Mit „Schweinereien“, die geradewegs aus dem „Unterleib der viktorianischen Welt“ kommen. Heide Soltau von der Tageszeitung schreibt: „Walter, der viktorianische Gentleman, war zweifellos ein Kenner der Materie. Was er uns über die männliche Sexualität verrät und über die sexuellen Verhältnisse im viktorianischen England, bestätigt in vieler Hinsicht andere Quellen. Walter artikuliert das Verbotene und von anderen Autoren der Zeit verschwiegene. Die Ausschweifungen sind also eine kulturhistorische Quelle von seltenem Wert …“
Als ich das Buch zum ersten Mal las, gingen mir Erlebnisse aus der eigenen Kindheit und Jugend durch den Kopf. Auf dem Lande in der DDR aufgewachsen, gab es noch den Abtritt über den Hof. Meine Oma pinkelte im Stehen, indem sie die Röcke raffte und den Oberkörper nach vorn beugte. Prüderie war allgegenwärtig. Nur hundert Jahre, die seit Walter vergangen waren, und wenn man Literatur über die Sitten in Deutschland in der Zeit um den Ersten Weltkrieg liest, dann war es hier nicht wesentlich anders. Auf dem Lande mehr als in den Städten, bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts hinein. Insofern schreibt mir Heinz Ohff vom Tagesspiegel in die eigenen Erinnerungen hinein: „Ein Meisterwerk aus dem Alltag Sodom und Gomorrhas, der mitten in unser aller Alltag eingeschoben scheint …“

Walter – Die Ausschweifungen – Leseproben

Vom Maturbieren und ersten anderen Genüssen

Nachdem ich das Wichsen kennen gelernt hatte, wurde ich nachdenklich, aber ich hielt es immer noch für unmöglich, dass zarte, anmutige Damen es zulassen könnten, dass Schwänze in sie eindrangen und dort ein ekelhaftes Zeug verspritzen.
Ich las Aristoteles, versuchte ihn zu verstehen, und meinte, es sei mir dank zahlreicher Unterhaltungen mit meinen Schulkameraden auch gelungen; und doch war ich nur halb überzeugt. Sie machten mich auf fickende Hunde aufmerksam; dann auf Hähne, die Hennen traten, und schließlich gewann meine Überzeugung an Festigkeit.
Ich begann nun, wenn ich Frauen küsste, mir ihre Mösen vorzustellen und dann die meiner Tante …
Meine Neugier wuchs, ich wurde kühner, sagte den Dienstmädchen, ich würde ihnen gern beim Waschen zusehen, und wartete oft in meinem Schlafzimmer, bis ich hörte, dass eine von ihnen herauf kam, um sich herzurichten.
Von jeder wusste ich, wann sie gewöhnlich zu diesem Zweck in ihr Schlafzimmer ging. Am besten gefiel mir dabei das Kindermädchen: „Lass deinen Ausschnitt sehen; komm, sei lieb“, sagte ich.
Die Korsetts waren damals sehr hoch und sonderbar gebaut, die Hemden wurden lose darüber gezogen. Eine oder zwei ließen mich ihren Ausschnitt küssen, und eines Tages erwiderte ein Mädchen auf mein flehentliches Bitten: „Nun gut, aber nur für eine Minute“ – sie lockerte ihr Mieder, holte eine Brust hervor und zeigte mir die Warze. Ich umarmte sie, vergrub mein Gesicht in ihrem Ausschnitt und küsste sie auf die Haut.
„Ich liebe den Geruch deiner Brust und deiner Haut“, sagte ich.
Sie war eine ziemlich große Frau, und ich glaube, dass ich sowohl ihre Brüste als auch ihre Achselhöhlen roch; aber woraus sich dieser Duft auch zusammensetzte, für mich war er köstlich, er schien mir alle Kräfte zu rauben …
c_date_mobil

Von den Qualen und Leiden

Wie es in meinen Besitz gelangt war, weiß ich nicht, aber etwa zu dieser Zeit hatte ich ein Buch, das die Krankheiten beschrieb, die durch den Venusdienst verursacht werden. Die Abbildungen in diesem Buch, von Gesichtern, die mit Schorf, Pickeln und Ausschlag bedeckt waren, prägten sich mir so tief ein, dass die Angst davor noch nach zwanzig Jahren nicht völlig verblasst war.
Ich zeigte sie einigen Freunden, und uns allen jagten sie einen heftigen Schrecken ein. Ich hatte keine feste Vorstellung davon, was Syphilis und Tripper war, aber wir alle gelangten zu dem Schluss, dass es etwas Furchtbares sein musste.
Auch mein Patenonkel kam jetzt des Öfteren auf die Leiden zu sprechen, die sich Männer durch den Umgang mit liederlichen, schlechten Frauenzimmern zuziehen konnten; vielleicht hat er selbst mir dieses Buch in die Hände gespielt.
Auch vom Wichsen war darin die Rede, und die grauenhaften Berichte über Leute, die daran gestorben waren oder die man deswegen in eine Zwangsjacke gesteckt hatte, waren mir ohne Zweifel sehr nützlich.
Wir Jungen brachten ganze Tage damit zu, herauszufinden, was unter was unter Masturbation oder Onanie oder wie immer das Buch sich ausdrückte, zu verstehen war.
Wir schlugen in Wörterbüchern oder anderen Werken nach, und schließlich erklärte uns einer der größeren Jungen die Bedeutung …

Vom ersten Erguss

Einige Zeit nachdem ich die Spalte dieses Dienstmädchens gestreichelt hatte, bemerkte ich ein übel riechendes, weißliches Zeug in meiner Vorhaut, das mir vor allem an der Unterseite der Schwanzspitze weh tat. Zuerst glaubte ich, es sei eine Krankheit, dann zog ich die Vorhaut, so weit es ging nach vorn, formte eine Art Kelch daraus, träufelte warmes Wasser hinein und walkte daran herum …
Eines Tages hatte ich wieder mit dem Mädchen gespielt, bekam einen Ständer und abermals tat mir der Schwanz weh. Ich wusch mich mit warmem Wasser, und dabei schwoll er an. Ich rieb ihn mit der Hand, was mir ein völlig ungewohntes Vergnügen bereitete, und dann überkam mich urplötzlich eine wollüstige Empfindung; so erschütternd und durchdringend, dass ich sie nie vergessen werde.
Ich sank in einen Stuhl, streichelte meinen Schwanz nur ganz sanft, und im nächsten Augenblick schoss der Saft in großen Tropfen hervor, einen ganzen Meter weit, dann quoll mir eine dünnere Flüssigkeit über die Fingerknöchel. Ohne es zu wollen hatte ich mich gewichst …
Jetzt packte mich die Angst vor meinem Patenonkel, davor, dass er mir auf die Schliche kommen könnte; dennoch: nachdem ich mein Sperma vom Boden aufgewischt hatte, ging ich hinauf in mein Schlafzimmer, verschloss die Tür hinter mir und wichste mich, bis ich vor Erschöpfung nicht mehr konnte …
… kurz nachdem ich eines Nachts bis zur Erschöpfung masturbiert hatte, besuchte mich mein Onkel.
Er blickte mich streng an. „Du siehst krank aus.“ – „Ich bin nicht krank.“ – „Doch, das bist du, sieh mir in die Augen, du hast dich gewichst“, sagte er, und genauso drückte er sich aus. Noch nie hatte er mir gegenüber ein unanständiges Wort benutzt. Ich leugnete. Er tobte … Alles lesen>>>

Bekleidung Top PreiseFilmbestsellerBücher für Sie und IhnTop MusikPC & ZubehörHeim Audio
VideospieleKindle-ShopSchmuckUhrenSoftwareKosmetik
Zum ersten Mal gevögelt

Als ich eines Tages vom College nach Hause kam, traf gerade das neue Hausmädchen ein. Sie kam in einem Fuhrwerk, das ihr Vater lenkte, ein kleiner Gemüsegärtner, der ein paar Meilen von uns entfernt wohnte. Im Vorübergehen sah ich ein blühendes, anmutiges Mädchen, ungefähr siebzehn Jahre alt, in dem Wagen sitzen; als ich den Vorhof betrat und mich noch einmal nach ihr umsah, wollte sie gerade aussteigen, das Pferd machte eine Bewegung, sie zögerte, und ihr Vater rief ungeduldig: „Nun komm schon!“
Sie stieg hinab, aber ihr Kleid verfing sich an einer Kante des Wagens oder am Fußtritt, und plötzlich sah ich vor mir weiße Strümpfe, Strumpfbänder, Schenkel und zwischen ihnen ein Büschel dunkler Haare an ihrem Unterleib … Fasziniert stand ich da und wusste, dass ich das Haar an ihrer Möse gesehen hatte …
Ein paar Minuten, dann wieder Kosen und Küssen, Bitten und Drohen. Ich weiß nicht, wie es kam. Sie lag halb auf dem Bett, die zerwühlten Kleider hoch geschoben, ich über ihr, meinen Schwanz in der Hand, ich sah das Haar, ich spürte die Spalte, aber ich hatte keine Ahnung, wo das Loch lag, wusste nur, dass es zwischen ihren Beinen war und stieß mit aller Kraft meinen Schwanz dorthin.
„Oh, du tust mir weh, mir wird schlecht!“, rief sie, „bitte nicht!“
Ich hätte auch nicht innegehalten, wenn sie gesagt hätte, dass sie im Sterben liege. Im nächsten Moment gerieten meine Sinne in Raserei, mein Schwanz begann zu zucken, und bei jeder Zuckung schoss es wie heißes Blei aus ihm hervor; in die Lust mischte sich ein leichter Schmerz, ich bebte am ganzen Leib vor Erregung; mein Sperma nahm seinen Weg zu einer jungfräulichen Möse, es fiel allerdings an der Außenseite nieder, aber auf sie. walter_my_secret_life_leseproben „Nein, oh bitte nicht“, waren ihre einzigen Worte, als ich sie wieder auf das Bett bugsierte, mich auf die warf und meinen Schwengel noch einmal gegen ihre Spalte schob, die jetzt von meinem Sperma ganz feucht war. Obwohl etwas abgekühlt, war ich steif wie ein Pflock, aber mein Sperma sollte nicht so rasch fließen wie in späteren Jahren beim zweiten Mal, denn ich war noch sehr jung. Doch die Natur tat alles für mich, mein Schwanz gelangte in den richtigen Kanal, wurde dort von etwas aufgehalten, gegen das er wütend anrannte.
„Du tust mir weh!“, schrie sie auf.
Im nächsten Augenblick schien sich um die Spitze etwas zusammenzuziehen, noch ein wütender Stoß – noch einer – ein gellender Schmerzensschrei (das Hindernis war verschwunden), und mein Schwanz war in ihr versunken. Ich fühlte, dass es geschafft war und dass ich mich zuvor draußen entladen hatte …

Von Hygiene und anderen Eigenheiten

Ein zurückhaltendes Mädchen liegt nach dem Vögeln ruhig da und wäscht sich erst, wenn du gegangen bist.
Ein junges Mädchen, das dir die Möse gezeigt hat und die sich ihre Jungfräulichkeit von dir hat nehmen lassen, wäscht sich wahrscheinlich überhaupt nicht, bis du sie auf die Notwendigkeit hinweist.
Dirnen versuchen in dem Augenblick, da man sich ergießt, ihren Unterleib nach hinten zu schieben, so trifft sie der Erguss vorne am Ausgang, dann lassen sie den Schwanz rasch heraus rutschen, waschen sich sofort und pissen außerdem noch. Ein ehrbares junges Mädchen wischt sich die Möse nur von außen ab. Die Arbeiterfrau macht es genauso. Ich habe mehrere von ihnen gevögelt, und keine hat sich vor mir gewaschen.
Ich neige zu der Ansicht, dass arme Frauen ihre Mösen selten auswaschen, ihr Pipi besorgt die ganze Reinigung.
„Wozu soll ich sie waschen?“, sagte mir einmal ein armes Mädchen, das aber nicht auf dem Strich ging: „Sie ist immer sauber, und fühlt sich eine Stunde nachher genauso an wie immer, ob ich sie nun wasche oder nicht.“
Ist die ungewaschene Möse ungesünder als eine, die oft mit Seife und Spritze gereinigt wird? Ich zweifle daran. Ein alter Lebemann sagte mir einmal, er würde keinen Pfifferling dafür geben, abends eine Möse zu ficken, die seit dem Morgen gewaschen wurde …

Zu Dritt

Die Beine des Mädchens öffneten sich weit – ich gab Betsy die Kerze und zog mit der freien Hand die Lippen der kleinen Möse auseinander; sie war von zartem Rosarot, und nur auf dem Hügel zeigten sich ganz leichte Spuren von dunklem Haar. – Erregt wie ich war, mit einem Schwanz, der zuckte, als wollte er explodieren und sich ohne jegliche Berührung entladen, sah ich, dass in diese Möse nie etwas Größeres als ein Finger eingedrungen war. Einer plötzlichen Regung nachgebend, die mich angesichts unbehaarter Mösen immer wieder überkam, berührte ich sie mit dem Mund und leckte sie ein bisschen. – Das Wasser lief mir im Munde zusammen und tropfte sogleich heraus. –
Das Mädchen sträubte sich, als sie meine Zunge spürte, und schloss die Schenkel um meinen Kopf. Der Speichel hatte sich über ihre Möse verteilt – ich riss mir das Hemd vom Leib, schob Molly nun ganz auf das Bett und legte mich neben sie; Betsy kam auf die andere Seite.
Nackt, mit steifem Schwanz kniete ich zwischen Betsys Beinen, schob mich über sie und steckte ihr meinen Schwanz hinein.
„Da, fühl mal, Molly.“ – Sie griff nach der Hand des Mädchens und führte sie zwischen unsere Bäuche. – „Fühl mal, sein Schwanz steckt ganz drin – dreh dich ein bisschen zur Seite“, sagte sie zu mir. Ich tat es.
„Jetzt lass du ihn“, sagte Betsy und redete wieder, mal begütigend, mal drohend, auf Molly ein. – Mein Schwanz war erschlafft, als mich das Mädchen endlich zwischen ihre Schenkel ließ – aber als ich mich über sie senkte, fuhr er sogleich hoch und war steif.
Ich ging mit viel Umsicht zu Werke, rieb die Spitze an der Außenseite entlang, bis ich ihn in Stellung gebracht hatte. Sie zitterte. Ich drückte sie, tat dann einen gewaltigen Stoß und war auf dem richtigen Weg.
Dann spürte ich mein Sperma kommen, und mit einer heftigen Anstrengung, indem ich ihren kleinen, fetten Hintern mit aller Gewalt packte, drang mein Schwanz in sie ein und verströmte mein Sperma entlang dem ganzen Weg hinauf. Ich fühlte, wie sich das Jungfernhäutchen um meinen Schwanz spannte, bevor es mit einem wilden Stoß zerriss … Alles lesen>>>


Noch mehr Erotik für den Abend zu Zweit

Paris 1986 – In dieser Zeit des Aufbruchs, der Liebe und der Leidenschaft trifft der Amerikaner Matthew (Michael Pitt, bekannt aus Ghost in the Shell, 7 Psychos und als Musiker) auf die Zwillingsgeschwister Isabelle (Eva Green, James Bond – Casino Royale, Die Insel der besonderen Kinder) und Theo (Louis Garrel, Die Liebenden, Herzensbrecher). Anlass ist eine Protestveranstaltung gegen die Entlassung des Leiters der Cinémathèque. Schnell stellen sie fest, dass sie nicht nur die Liebe zum Film, sondern auch das Verlangen nach sexueller Befreiung teilen. die_traeumer_film Da die Eltern, der Vater ein bekannter französischer Schriftsteller, deren nahezu grenzenlose Liberalität wir im Film kennen lernen, für mehrere Tage verreist sind, laden die Geschwister Matthew in ihr zu Hause ein.
Sehr schnell entwickelt sich aus einem harmlosen Filmquiz ein Spiel aus Lust und Begierde. Matthew wird Zeuge wie Bruder und Schwester nackt in einem Bett schlafen. Die Eltern waren noch im Haus. Er vermutet eine inzestuöse Beziehung zwischen den beiden, die sich noch zu bestätigen scheint, als Theo infolge eines nicht gelösten Filmrätsels von seiner Schwester die Aufgabe gestellt bekommt, vor einem Filmplakat mit dem Bild von Marlene Dietrich darauf zu masturbieren. Die Schwester wischt anschließend mit der Hand Theos Sperma vom Plakat … Mehr zum Film mit Trailer>>>


Lesen Sie auch:

Meine Bücher im Verkauf

mutterliebe_taschenbuchfrank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenchrissys_tagebuchdunkle_perlen_erotiknovellenhemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen2021_roman
MutterliebeRegenwürmer vertragen kein CoffeinChrissys Tagebuch Teile 1 und 2Dunkle PerlenHemmungslos frivol2021

Meine Bücher im Verkauf - Chrissys Tagebuch

Chronik einer lesbischen Liebe - Teil II – Paris – Als Taschenbuch und eBook
"Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme.
"Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte.
"Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last.
"Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

Sie sind nicht Kunde|in bei Amazon?

Dann nutzen Sie doch die Schnupperangebote in meiner Edition Triangel der Lüste - Band 1 bis 6 mit allen meinen Büchern als eBook für je 1,99 EURO bei google play BookRix u. a...... Einfach den Titel -Triangel der Lüste - in die Suchabfrage eingeben Oder Kauf direkt beim Autor mit Wunschsignatur - Information hier>>>

Besuchen Sie auch meine Autorenseite bei Amazon>>>

Zufällige Werbeeinblendungen - Wenn Sie Werbung auf diesem Blog schalten wollen, dann senden Sie bitte eine Anfrage über das Kontaktformular>>>>

1und1

walter_my_secret_life_leseproben_viktorianische_ausschweifungen

83 / 100

Kommentar hinterlassen zu "Walter – My secret life – Leseproben"

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.