Almudena Grandes zum Geburtstag 7. Mai 1960

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Autorenporträt – Leseproben

Almudena Grandes – Geboren am 7. Mai 1960 in Madrid

Ich spürte seine Arme um meine Taille. Sie zogen mich an sich, und sein aufgerichtetes Geschlecht pochte gegen meine Hinterbacken, sein ganzer Körper bewegte sich rhythmisch an dem meinen. Er schlief tief und fest. Ich nahm seine Hand und legte sie auf eine meiner Brüste. Sie rutschte herunter, sobald ich den Griff lockerte, obwohl der Kontakt mit einer so eindeutig weiblichen Zone meines Körpers nicht unangenehm zu sein schien… aus Lulú

Almudena Grandes

Gleich mit ihrem ersten Roman, Lulú, erschienen im Jahre 1989, stieg Almudena Grandes in der Liste der international anerkannten Bestsellerautorinnen in Spitzenplätze auf. Der Roman wurde in  zwanzig Sprachen übersetzt und erreichte weltweit eine Gesamtauflage von über einer Million
almudena_grandes_lulu_leseprobenExemplare (Leseproben). Seit 1990 liegt der Roman in  einer deutschen Übersetzung von Christian Rasche vor, herausgegeben vom Verlag Am Galgenberg, Hamburg. Für Lulù erhielt Almudena Grandes 1989 den vom Verlag Tusquets Editores in Barcelona ausgelobten Literaturpreis La Sonrisa Vertical (Das vertikale Lächeln).
Der spanische Regisseur Bigas Luna verfilmte den Roman Lulú. Unter dem deutschen Titel: Lulu – Die Geschichte einer Frau wurde der Film am 6. Juni 1991 erstmals in Deutschland gezeigt. Es war ein Erfolg, der die Popularität der Autorin zusätzlich positiv beeinflusste und dem Verkauf des Romans einen zusätzlichen Schub verlieh. Leider ist der Film als DVD im Handel nicht mehr verfügbar. Der Stoff der Lulù als Männer verschlingende Kindfrau ist bereits älter. Ob Almudena Grandes davon bei der Wahl des Titels inspiriert wurde, ist leider nicht bekannt. Mehr dazu lesen Sie hier>>>

Almudena Grandes

madrid_sehenswuerdigkeitenAm 7. Mai in der spanischen Hauptstadt Madrid geboren, soviel ist bekannt, besuchte sie eine Schule, die von Nonnen geführt wurde. Ob die Atmosphäre in einem klösterlichen Umfeld ihre Hinwendung zu einem derart explizit erotischen Werk wie die Lulú gefördert hat, ist leider nicht bekannt.
Sie studierte an der Universität Complutense in Madrid Geographie und Geschichte. Nach dem Studium war Grandes als freie Verlagsmitarbeiterin tätig. Schon lange Zeit vor ihrer ersten Veröffentlichung hatte sie mit dem Schreiben begonnen. Hierüber sagt sie:

Schreiben war eine Form, die Dinge, die mir nicht gefielen, zu verzaubern und die Realität zu verändern

Sie gehört zu den erfolgreichsten spanischen Schriftstellerinnen der Gegenwart und ist seit 1996 mit dem spanischen Dichter Luis García Montero verheiratet. Für ihr bisheriges literrarisches Gesamtwerk erhielt Almudena Grandes den Premio Julián Besteiro.

Wenn sie sich auch vom Thema Erotik in einer derart offenen und detailgetreuen Darstellung wie im Roman Lulú in ihrem weiteren Schaffen entfernte, so setzt sich dennoch das Thema Liebe und zwischenmenschliche Beziehungen in ihrem weiteren Werk fort.
In ihrem Roman Luftschlösser aus dem Jahre 2007 greift sie noch einmal etwas tiefer in den Stoff ein.
Luftschlösser ist eine Geschichte über Liebe, Kunst und Tod: Die zunächst platonische Beziehung einer Frau zu zwei Männern im Madrid der achtziger Jahre entwickelt sich zu einer erotischen Ménage à trois. María lernt während ihres Kunststudiums die beiden Freunde und Künstler Jaime und Marcos kennen. Der eine ein lebenslustiges Rauhbein, ein empfindsames Wesen voller Selbstzweifel der andere. Eine Weile überwindet die Liebe der drei alle gesellschaftlichen Schranken, doch dann drohen Eifersucht und Missgunst die Luftschlösser zum Einsturz zu bringen. Es ist die Geschichte einer verhängnisvollen Liaison, in vielfältigen Variationen der alten und doch immer neuen Themen von Liebe und Verrat, von Kunst und Tod. Ein großer Roman, der vor dem Hintergrund Spaniens in Zeiten des politischen Wandels den Versuch eines erotischen Aufbruchs beschreibt.

Bücher über Frauen

deren Platz in der Gesellschaft und die Liebe, bleiben jedoch auch Gegenstand ihres weiteren Werkes.
In Ihrem Bestseller Malena erzählt sie die Geschichte der Familie Fernandez de Alcantara. Ein ausdrucksstarker und sinnlicher Roman, der in Madrid und auf dem Landgut der Familie in der Extremadura spielt. Hauptperson ist Malena, deren Entwicklung vom Kind und Liebling des leichtlebigen Großvaters Pedro zur jungen Frau geschildert wird. Sie fühlt sich ihrer Familie zugehörig, sucht nach Gestalten unter ihren Vorfahren, in denen sie sich wiedererkennen könnte. Und tatsächlich, in den Geschichten über die unvollkommenen Frauen ihrer Sippe wird sie mit ihren eigenen Ängsten und Sehnsüchten konfrontiert.
Leseprobe aus Malena: Pacita hatte grüne, immer offene Augen und, wie ich, die Lippen einer Indianerin, die sich beim Schließen kaum berührten, so daß in ihren Mundwinkeln Platz genug blieb, um dem dünnen weißen Speichelfaden freien Lauf zu lassen, der langsam hinabtropfte und manchmal am Kinn hängenblieb. Sie war ein beklemmend schönes Geschöpf, die hübscheste Tochter meiner Großmutter – volles, gelocktes kastanienbraunes Haar, eine kräftige Nase, perfekt von jeder Seite, ein langer, prächtiger Hals und ein tadelloses Profil von stolzer Schönheit, das die strenge Eleganz des Kinns mit der prallen Weichheit des karamelfarbenen Ausschnitts verband -, der allerdings diese seltsamen Kleider, die sie niemals selbst auswählte und die eher zu einer sich ihres Körpers bewußten Frau paßten, eine unwirkliche und grausame Anmutung verliehen. Ich habe sie nie stehen sehen, aber ihre beweglichen, stämmigen Beine – eine Stämmigkeit, die den Glanz der Nylonstrümpfe belebte, die niemals eine Laufmasche haben würden – verdienten das Schicksal nicht, zu dem sie die unabänderliche Diagnose für immer verurteilte und die ihre geistige Entwicklung lähmte, bevor sie gelernt hatte, den Kopf aufrecht zu halten. Seit damals hatte sich nichts verändert, und nichts wird sich je für dieses ewig drei Monate alte Baby ändern. Pacita war schon vierundzwanzig Jahre alt, aber nur ihr Vater nannte sie Paz.
Ich hatte mich hinter der Roßkastanie versteckt und erinnere mich an die kleinen stacheligen Kugeln, die zwischen den Blättern hervorlugten; es dürfte Frühling gewesen sein..

Zeitweilig zu einer

Ikone der Linken

wurde Almudena Grandes nach dem Erscheinen dreier Romane, die sich mit den Ereignissen im spanischen Bürgerkrieg und der Verfolgung von Kommunisten während der Franco-Diktatur beschäftigen.
Der Feind meines Vaters – erschienen im Jahre 2012, führt uns in das Spanien zur Zeit der Franco-Diktatur: Der neunjährige Nino, Sohn eines Guardia-Civil-Beamten, lebt in einem andalusischen Dorf. Im Sommer 1947 freundet er sich mit dem geheimnisvollen Pepe an, der in Nino die Liebe zu Abenteuerromanen weckt. Über die Literatur lernt der Junge, die merkwürdigen Dinge zu hinterfragen, die im Dorf vor sich gehen. Was aber hat Pepe mit den Rebellen zu tun, die in den Bergen gegen Franco kämpfen? Nino gerät mehr und mehr selbst in ein Abenteuer und muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht.
Als der große Spanienroman gilt das Gefrorene Herz.
Bei der Beerdigung seines Vaters begegnet Álvaro erstmals der schönen und geheimnisvollen Raquel. Zwischen den beiden beginnt eine leiden­schaftliche Liebesbeziehung, die bald auf eine harte Probe gestellt wird. Denn die Familien von Álvaro und Raquel stehen seit Generationen auf verschiedenen Seiten: im Zweiten Weltkrieg, während des Spanischen Bürgerkriegs und der Franco-Diktatur, bis heute. Als sich herausstellt, dass Álvaros Erbe auf einem Verrat an Raquels Familie gründet, droht ihre Liebe zu zerbrechen…
Ein weiterer Roman aus den unrühmlichen Zeiten Spaniens ist Ines und die Freude
Im Jahr 1944, fünf Jahre nach dem Bürgerkrieg, lebt die junge Inés isoliert in den Pyrenäen. Sie wird von ihrem Bruder bewacht, denn einige Jahre zuvor hatte sie sich mit einem Kommunisten eingelassen – im Spanien unter Franco eine unmögliche Liebe. Kurz nach der Landung der Alliierten hört sie von einer bevorstehenden Invasion Spaniens durch die in Frankreich stationierten kommunistischen Gruppen. Kurzentschlossen nimmt Inés ihr Schicksal selbst in die Hand: Sie schließt sich den von der legendären Kommunistin La Pasionaria geführten Rebellen an und verliebt sich in den Kommandanten Galán.

Deftige Erotik von Almudena Grandes

Da Sie sich auf einem Blog für erotische Literatur befinden, kommen wir noch einmal zurück zu Lulú und einer weiteren Leseprobe:

Pablito

„Kann ich hier schlafen?“ Seine Bitte überraschte mich beinahe mehr als sein Weinkrampf. „Es ist nur, ich weiß nämlich nicht, wohin ich gehen soll…“
„Natürlich kannst du hier bleiben, obwohl ich es nicht verstehe.“ Ich betrachtete ihn eine Weile, suchte nach Wunden, Prellungen, Einstichen, nach irgend etwas, was mir vorhin entgangen sein könnte, aber ich entdeckte nichts Neues, nichts, was seinen Zustand hätte erklären können. Er sah nach allem Möglichen aus, nur nicht wie jemand, der auf der Straße sitzt…
Als ich glaubte, er habe sich ausreichend beruhigt, um wieder einigermaßen verständliche Laute von sich zu geben, fragte ich ihn, wo er lieber schlafen wolle.
„Du kannst bei mir im großen Bett schlafen oder im Zimmer meiner Tochter, sie ist nicht da, ganz wie du möchtest…“
„Ich weiß nicht… wahrscheinlich ist es besser, wenn ich bei dir schlafe, mich in das Bett eines vierjährigen Mädchens zu legen, ich weiß nicht, das kommt mir…“, er beendet den Satz mit einem Lachanfall.
„Also gut, dann lass uns ins Bett gehen, ich bin sehr müde und nehme an, du auch,heute war schließlich ein besonderer Tag…“ Ich versuchte, meinem Lächeln einen Hauch von Kompliment zu verleihen. „Das erste Mal ist immer anstrengend…“
Als ich vom Zähne putzen zurückkam, lag er zusammengekauert auf meiner Bettseite.
„Würde es dir etwas ausmachen, nach rechts zu rutschen?“ Ich streifte den Bademantel und die Latschen ab. „Dies ist meine Seite…“
„Ziehst du dir nichts über?“
„Nein, ich habe schon immer nackt geschlafen.“ Das stimmte nicht. Bis ich Zwanzig war, schlief ich immer mit etwas an, in Nachthemden, die mir eine Hand breit bis übers Knie reichten, aber Pablo hatte keine Nachthemden geduldet, er hatte überhaupt nur so viel Bekleidung akzeptiert, wie unbedingt notwendig war, und zum Schlafen brauchte man keine. Das war eines der ersten Dinge, die ich gelernt hatte.
„Warum…? Ekelst du dich vor mir?“
„Nein, das ist es nicht…“ Er machte den Eindruck, als sei er sogar ein wenig verängstigt. „Ich habe nur noch nie mit einer Frau in einem Bett geschlafen…“
„Mach die keine Sorgen…“ Ich versuchte ihn zu beruhigen, konnte mir aber ein Lachen nicht verkneifen. „Ich werde dich nicht hinterrücks anfallen, das verspreche ich dir.“
Ich stieg ins Bett, er sah mich an und lächelte. Er küsste mich sanft auf die Lippen, rollte sich dann aber so weit wie nur möglich von mir weg auf die andere Seite.

Als ich aufwachte, war er es, der mich von hinten anfiel.
Ich spürte seine Arme um meine Taille. Sie zogen mich an sich, und sein aufgerichtetes Geschlecht pochte gegen meine Hinterbacken, sein ganzer Körper bewegte sich rhythmisch an dem meinen. Er schlief tief und fest.
Ich nahm seine Hand und legte sie auf eine meiner Brüste. Sie rutschte herunter, sobald ich den Griff lockerte, obwohl der Kontakt mit einer so eindeutig weiblichen Zone meines Körpers nicht unangenehm zu sein schien. Sieh mal einer an, dachte ich, er hält mich für einen Transvestiten. Ich probierte es noch mal, dasselbe Resultat. Mir entschlüpfte ein Kichern. Das Ergebnis meines Experiments freute mich, denn bis dahin war es so unerschütterlich wie ein psysikalisches Gesetz gewesen: Das erste, was ein Typ macht, wenn er neben einer Frau aufwacht, ist, die Hand auszustrecken, um sie auf ihre Brüste zu legen. Bisher war es unweigerlich so abgelaufen, aber dieser hier verweigerte sich einfach. Und das fand ich lustig.
Als ich gerade eine seiner Hände zwischen meine Schenkel legen wollte, um herauszufinden, ob er erschlaffe oder genau so steif blieb, klingelte es an der Tür.
Ich sah auf die Uhr, viertel vor zwölf, in höchster Eile warf ich mir den Bademantel über… Alle Leseproben>>>

Bücher von Almudena Grandes

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Von Erotik bis Gesellschaftskritik

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„Oh, Frank, Froonc“, sie wiederholte den Namen mehrmals in ihrem Akzent, was genau so klang, als spräche sie den Namen der französischen Währung aus.
„Mein Name ist Hélène“, reagierte sie postwendend. Das klang bezaubernd. Sie sprach den selbstverständlich französisch aus. Älän h, das "H" am Ende daran gehaucht. Nicht wie man es hierzulande kennt, wie die Birne Helene. Nein, Älän h, das klang, wie sie es aussprach, als stünde sie kurz vor einem Orgasmus ...
dunkle_perlen_erotiknovellen„Sag jetzt nichts, sag jetzt bitte gar nichts …“, flüsterte ich nur, bevor sich unsere Lippen trafen. Rund herum ein einziges Nichts, für eine Ewigkeit schien die ganze Welt still zu stehen. Lebensstille, ein leises Rauschen, zu dem Stimmen, Motorengeräusche und das Dröhnen der Triebwerke startender Flugzeuge verschmolzen. Es gab nur uns. Meine Arme, die sie umklammerten, ihren vollen, weichen Mund, ihren zierlichen, schlanken Körper, ihre schmalen Hüften, die ich unter dem Mantel ertastete.
Sie lächelte glücklich, während wir uns unablässig küssten. Das bemerkte ich an ihren Mundwinkeln, die immer wieder flohen. Mir rannen die Tränen über die Wangen, Salz, gemischt in unseren Speichel. Jedes Mal, wenn sie den Mund zum Sprechen öffnen wollte, verschlang ich sie aufs Neue.
„Du erdrückst mich, Froonc“, schnaufte sie, nachdem es ihr ein erstes Mal gelang, sich zu befreien ...
Ihre sanfte Stimme, dieses frische, helle Lachen, das ich solange vermisste, verführten mich eher dazu, sie noch leidenschaftlicher zu küssen.
„Froonc, willst du mich hier auf der Straße ausziehen?“, presste sie aus ihren Mundwinkeln heraus, nachdem meine Hände, vom Mantel verdeckt, die Bluse aus dem Rock gezupft hatten. Nachdem ich ihre warme, weiche Haut berührte.
„Ja, chérie. Der Weg bis auf das Zimmer wird mir viel zu lang. Das halte ich nicht aus …“ Sie lachte abermals, lauter als davor. „Du bist verrückt, Froonc, du machst das wirklich …!“ Da lag schon eine Hand in ihrem Schoß, über der Strumpfhose, durch deren dünnen Stoff ich das reizende Höschen ertastete. Darunter das Kätzchen, das ich so liebte. Sie hatte die Schöße ihres langen Mantels um mich herum geschlagen ... Alle Leseproben

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