Lulú – Die erotische Geschichte einer Frau – Leseproben
Sex und Schmerz, Lust und Verzweiflung – Weibliche erotische Fantasien, Obsessionen und Begierden
Lulú – Ich verspürte eine sonderbare Lust. Analverkehr, anal koitieren, zwei meiner Lieblingswörter, täuschende Euphemismen, die weitaus aufregender und enthüllender sind als die abgeschmackten Vulgärausdrücke, die heutzutage in Mode sind. Analverkehr, ein treffender, aussagekräftiger Ausdruck, ätzend scharf, bei dem einem heftige Schauer über den Rücken laufen…
Verlag am Galgenberg, Hamburg
Sex und Schmerz, Lust und Verzweiflung – und immer wieder Sex: So provozierend, so offen und detailgetreu hat noch keine Frau über weibliche Obsessionen und Begierden geschrieben wie Almudena Grandes in ihrem Debutroman „Lulú“. Ein Buch, das viele Grenzen überschreitet, ein inhaltlich mutiges und literarisch eindrucksvolles Werk (Brigitte)

Lulú – Die Autorin
Almudena Grandes Hernández, geboren 7. Mai 1960 in Madrid, ist eine spanische Schriftstellerin. Sie besuchte eine von Nonnen geführte Schule, anschließend studierte sie Geografie und Geschichte an der Universität Complutense in Madrid. Nach dem Studium arbeitete sie als freie Verlagsmitarbeiterin. Bereits vor Veröffentlichung ihres ersten Romans „Lulú“ begann sie mit Schreiben. „Lulú“ wurde ein internationaler Bestseller und in zwanzig Sprachen übersetzt. Die Gesamtauflage beziffert sich auf über eine Million Exemplare. Einen Hinweis auf weitere Bücher von Almudena Grandes finden Sie am Ende dieses Beitrages.
Lulú – Der Roman
Dieser ungewöhnliche Roman „Lulú“ von Almudena Grandes fordert zur Auseinandersetzung über ein tabubeladenes Thema heraus. Aus weiblicher Sicht schildert die Autorin den Zwiespalt zwischen Liebe und verborgenen sexuellen Wünschen. Sie erzählt die Geschichte einer Frau, Lulú, die sich fünfzehnjährig in den zwölf Jahre älteren Pablo verliebt. Die Neigungen von Lulú und Pablo treffen sich in einem wesentlichen Punkt: Sie liebt es, ihre Kindheit auszuleben, und er begehrt das kleine Mädchen in ihr. Aber Lulú hat noch andere Fantasien, die sie „nicht sterben sehen“ will, und Pablos erste theoretische Lektion war: Liebe und Sex sind voneinander unabhängige Dinge. Lulú bricht aus und überschreitet, indem sie ihre geheimen sexuellen Wünsche Wirklichkeit werden lässt, die Grenzen des Gewöhnlichen.
Mit außergewöhnlicher Offenheit beschreibt Almudena Grandes alle Facetten der Sexualität ihrer Protagonistin. Sie schildert weibliche erotische Fantasien und Begierden in bis dahin nicht gekannter Weise.
Pablo
Noch heute kann ich mich genau daran erinnern.
Als ich von der Schule kam, lag Mercelo im Bett und Pablo saß am Fußende.
Er war siebenundzwanzig Jahre alt und hatte gerade seinen ersten Gedichtband heraus gebracht, zuvor hatte er schon mit seiner kritischen Ausgabe des Cántico Espiritual spektakulären Erfolg gehabt. Aber damals hatte mich das noch nicht beeindruckt.
Er war groß und kräftig und hatte schon ein paar weiße Haare. Ich kannte ihn, seit ich denken konnte, und liebte ihn auf eine vage, unschuldige Weise, ohne bestimmte Hoffnungen.
Ein Liedermacher, der gerade in Mode war, sollte in Madrid ein seit langem erwartetes Konzert geben, ein großes Ereignis für die gestrafte demokratische Opposition.
Draußen war es ziemlich kalt. Pablo legte mir einen Arm um die Schultern, eine Geste, die ich, niedergeschlagen von all meiner Verwirrung, nicht interpretieren wollte. Schweigend gingen wir zum Auto. Lulú – Alles lesen>>>
Er legte seine Hand zwischen meine Schenkel
Als er gerade die Tür aufschloss, fragte ich. Ein Abend voller Fragen.
„Bringst du mich nach Hause?“
„Willst du nach Hause?“
Eigentlich wollte ich das, ich wollte ins Bett gehen und schlafen.
„Nein.“
„Gut.“
Im Auto sah er mich einen Moment an. Und dann steckte er, perfekt synchron, seine linke Hand zwischen meine Schenkel und die Zunge in meinen Mund, und ich öffnete meine Beine, öffnete meinen Mund und versuchte, so gut ich es verstand, ihm zu antworten. Aber ich wusste, dass es nicht besonders gut war.
„Lulú, du bist feucht…“
Seine Stimme, die diese zugleich überraschenden und schmeichelnden Worte sagte, klang wie von weit her.
Seine Zunge war heiß und schmeckte nach Gin. Er leckte mir das Gesicht, das Kinn, die Kehle, den Hals, und dann beschloss ich, nicht weiter zu denken, zum ersten Mal nicht zu denken. Er würde für mich denken.
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Mein Geschlecht wurde dicker
Ich versuchte, mich los zu machen, den Kopf nach hinten zu legen, aber er ließ mich nicht. Er bat mich, die Augen zu öffnen.
Mir wurde heiß, ich spürte, wie mein Geschlecht anschwoll, immer stärker anschwoll, es war, als ob es von allein, von seiner eigenen Schwellung zuckte und rot würde, immer röter, violett würde und die Haut feucht schimmerte, klebrig, dick; mein Geschlecht wurde dicker von etwas, das nicht Lust war, nichts mit simpler Lust zu tun hatte, der vertrauten häuslichen Lust. Das hier hatte nichts damit zu tun, es war eher ein entnervendes Gefühl, ein unerträgliches, neues, ja sogar unangenehmes Gefühl, aus dem es aber kein Zurück geben konnte.
Er knöpfte mir die Bluse auf, zog mir aber den Büstenhalter nicht aus. Er streifte ihn nur herunter, schob ihn unter meine Brüste, die er dann mit Händen streichelte, die mir riesig vorkamen.
Mit meiner Hand wichste er seinen Schwanz
Er biss mich in eine Brustwarze, nur in eine, nur einmal, hieb die Zähne hinein bis es weh tat. Dann ließen seine Hände von mir ab. Gleichzeitig verstärkte er den Druck seines Schenkels.
Ich hörte das unverwechselbare Geräusch eines Reißverschlusses.
Er nahm meine rechte Hand, legte sie um seinen Schwanz und wichste sich damit zwei- oder dreimal.
In jener Nacht kam mir auch sein Schwanz gigantisch vor, herrlich, einzigartig, übermenschlich.
Ich machte allein weiter. Auf einmal fühlte ich mich sicher. Dies war eine der wenigen Sachen, die ich konnte: wichsen.
Im letzten Sommer hatte ich das reichlich mit meinem Freund im Kino betrieben, einem lieben Jungen in meinem Alter, der mich absolut kalt gelassen hatte.
Ich versuchte, mich zu konzentrieren, es gut zu machen, aber er korrigierte mich sofort.
„Warum bewegst du deine Hand so schnell? Wenn du so weiter machst, komme ich gleich.“
Ich verstand seine Bemerkung nicht.
Hast du schon mal einem Typen einen geblasen?
Er umklammerte mein Handgelenk, um meiner Hand einen neuen Rhythmus einzugeben, einen langsamen, sachten Rhythmus. Er führte sie nach unten, nun berührte ich seine Eier, und wieder nach oben, jetzt habe ich die Eichel zwischen meinen Fingern, alles ganz langsam. So ging das eine gute Weile. Ich sah meine Hand an, ich war fasziniert; er sah mich an und lächelte.
Die Geilheit und anfängliche Heftigkeit waren verschwunden. Nun schien alles sehr sanft, sehr behutsam. Mein Geschlecht war immer noch angeschwollen, öffnete und schloss sich.
„Ich habe dir immer vertraut.“ Seine Stimme klang weich.
Jenes nasse und pulsierende Stück Fleisch hatte sich in den Mittelpunkt meines Körpers verwandelt. ER berührte mich nicht mehr, er machte gar nichts. Unmerklich, um mich nicht zu behindern, war er nach und nach in seine ursprüngliche Position zurück gerutscht. Er saß wieder auf dem Fahrersitz, sein Oberkörper war nach vorn gebeugt, die Arme hingen schlaff herunter.
Er brachte seinen Mund an mein Ohr.
„Hast…?“ Er sprach den Satz nicht zu Ende. Er verstummte nachdenklich, so als suche er nach Worten. „Hast du schon mal einem Typen einen geblasen?“
Meine Hand hielt augenblicklich an, ich hob den Kopf und sah ihm in die Augen.
„Nein.“ Diesmal log ich nicht, und er merkte es… Lulú – Alles lesen>>>
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Die Wiederbegegnung
Ich beging den Fehler, Chelo zu fragen, ob sie mir einen großen Gefallen erweisen könne. Aber natürlich, weißt du doch. Rasier mir die Möse. Was? Ich trau mich nicht so recht, es allein zu machen. Was? Ob du mich rasierst, zu zweit ist es einfacher. Sie weigerte sich, natürlich weigerte sie sich. Das hatte ich schon erwartet, weil ich ihr die Geschichte mit Pablo erzählt hatte. Sie wusste, dass es für ihn war, und meine Bitte beleidigte sie ziemlich. Nie, niemals würde sie ihm seine Fahrlässigkeit in puncto Verhütung verzeihen, sie warf sie ihm in zweifacher Hinsicht vor. Zu jener Zeit hatte Chelo noch nicht die Wonnen des geschundenen Fleisches entdeckt, ihr gefielen nur die ganz, ganz fortschrittlichen Jungen, sie schätzte den Koitus interruptus als eine Mischung aus höflicher Geste und Durchsetzung von Gleichheitsprinzipien. Am Ende musste ich es in aller Heimlichkeit, im Badezimmer, allein hinkriegen …
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Ich würde ihm zeigen, wie verdorben ich sein konnte
Die sorgfältig in durchsichtiges Zellophan eingewickelte Schachtel enthielt ein Dutzend Objekte aus weißem, beigem und rotem Plastik, eine elektrischen Vibrator mit gerillter Oberfläche, dazu eine Reihe von Überzügen und anderem passendem Zubehör. In einer Tüte steckten zwei kleine Batterien.
„Wenn du möchtest, kann ich es ja mal ausprobieren… jetzt.“
Ich riss das Zellophan ab und studierte den Inhalt eingehend. Ohne größere Schwierigkeiten fand ich den Speicher für die Batterien und lud den Vibrator auf.
„Welcher glaubst du, ist der beste von allen?“
Er antwortete nicht, er stand einfach auf und setzte sich in einen Sessel an der gegenüber liegenden Wand, ungefähr dreieinhalb Meter von mir entfernt, mir direkt gegenüber.
Jetzt wirst du sehen, dachte ich, jetzt wirst du sehen, ob ich erwachsen geworden bin oder nicht. Ich fühlte mich gut, sicher, ich ahnte, dass dies mein einziger Trumpf war, denn daran hatte ich in den letzten Tagen oft gedacht.
Also gut, ich würde ihm zeigen, wie verdorben ich sein konnte. Mir fielen wieder die Worte der Internatsdirektorin ein, ich machte mir selber Mut.
Langsam spreizte ich meine Beine und strich mit einem Finger über mein Geschlecht, nur einmal, dann fing ich zu plaudern an.
„Ich glaube, ich werde mit diesem hier anfangen.“ Ich zog eine Art fleischfarbenen Vibrator, eine ziemlich getreue Nachbildung des Originals, mit Nerven und allem. „Weißt du was? Jetzt finde ich es nicht mehr so gut, dass ich so groß bin. Früher war ich darauf stolz, aber jetzt wäre ich lieber zwanzig Zentimeter kleiner, wie Susana, erinnerst du dich noch an Susana…?“
Es fühlt sich nicht an wie ein richtiger Schwanz
„Die mit der Flöte?“ So wie er mich jetzt anblickte, weise und heiter zugleich, genauso hatte ich ihn mir all die Jahre über im Gedächtnis zu bewahren versucht.
„Ja, die mit der Flöte, du hast ein gutes Gedächtnis…“ Ich sah ihm unentwegt in die Augen, ich versuchte, kaltblütig zu wirken, so wie eine laszive und erfahrene Frau, aber mein Geschlecht, noch unausgefüllt, wuchs und wurde unaufhaltsam nasser. Und dieses Gefühl hat bei mir noch nie mit Untätigkeit harmoniert.“ So, oh, wie riesig der jetzt ist!… Ich hoffe, es beschämt dich nicht, wenn ich ihn mir jetzt reinstecke, oder?“
Er schüttelt den Kopf.
Ich rieb mein neues Spielzeug ein paarmal an mir, bevor ich es mir langsam einführte.
„Gefällt es dir?“
Seine Frage störte mich in meiner Konzentration.
„Ja, es gefällt mir. ..“ Ich schwieg und blickte ihn an, dann redete ich weiter. „Aber es fühlt sich doch nicht an wie ein richtiger Schwanz, wie ich zuerst gedacht hatte. Zum einen ist er nicht heiß, und da ich ihn selbst bewegen muss, gibt es auch keinen Überraschungsfaktor, verstehst du? Es gibt keinen Wechsel im Rhythmus, kein Anhalten und auch keine schnellen Stöße. Das gefällt mir immer am besten, dieses schnelle Stoßen …“
„Du hast in diesem Jahr wohl viel gevögelt, oder?“
„Na ja, ich habe mich so durchgeschlagen…“ Jetzt bewegte ich meine Hand schneller, stieß gewaltsam dieses Trugbild eines Mannes gegen meine Wände. Es gefiel mir immer besser, es begann mir außerordentlich gut zu gefallen, deshalb hörte ich abrupt auf und beschloss, einen anderen Überzug zu nehmen, ich wollte die Sache nicht überstürzen. Dieser mit den Stacheln, ist der zum Wehtun?“
„Keine Ahnung, aber ich glaube nicht.“ Lulú – Alles lesen>>>
Ich würde dich gern in den Arsch ficken
„Hör mal, bist du sicher, dass die Stacheln nicht wehtun? Ich stülpe die jetzt drüber, mal sehen, was dann passiert.“ Ich nahm so eine Art kurze, rote Mütze, die von kleinen Knubbeln überzogen war, und zog sie über den Vibrator. „Oh, das sieht lustig aus. Wo wir gerade von Susana reden, vor ein paar Monaten habe ich eines Nachts von dir geträumt und die Tröster hier haben eine Menge mit dem Traum zu tun.“
Ich zog den Tröster aus mir heraus und nahm ihm das rote Mützchen ab. Ich wollte ihn ohne etwas drum herum ausprobieren, bestimmt war das nicht so wirkungsvoll, die Stacheln begannen nämlich langsam, mich heftig zu erregen. Jetzt wusste er es, wusste, wie verdorben ich sein konnte, und sicherlich wusste er auch noch ein paar Dinge mehr, aber es reichte mir noch immer nicht, ich musste aufs Ganze gehen. „Ich möchte ihn dir blasen, kann ich?“
Er zog sich den Reißverschluss herunter, holte sein Geschlecht hervor und begann es zu streicheln.
„Ich warte auf dich.“
Auf den Knien rutschte ich zu ihm hin, beugte mich über seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Nun fing es allmählich an, nach einer wirklichen Wiederbegegnung auszusehen.
„Lulú…“
„Hmmmm“, mir war nicht nach Sprechen zumute.
„Ich würde dich gern in den Arsch ficken.“
Ich machte die Augen nicht auf und wollte auch nicht wahrhaben, was er gerade gesagt hatte. Dennoch schwirrten seine Worte in meinem Kopf herum.
„Ich würde dich gern in den Arsch ficken“, sagte er noch einmal. „Kann ich?“
Ich löste meine Lippen von ihrer absorbierenden Beschäftigung und blickte zu ihm auf, dabei drückte ich sein Geschlecht sanft gegen meine Hand.
Mit seiner rechten Hand – vor meinem inneren Auge sah ich, wie er mit ihr seinen Schwanz umschloss – presste er gegen das Loch, das mir unendlich winzig und zart vorkam.
„Du Hurensohn, du Hurensohn…“
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Seine Finger steckten immer noch in mir
Er führte mir zwei Finger ein und begann in demselben Rhythmus zu stoßen, mit dem ich mich an seiner Zunge bewegte. Kurz darauf ließ er zwei weitere Finger den Damm entlang gleiten, bis zu dem Loch, das er sich kurz zuvor geöffnet hatte.
Die Erinnerung an die Gewalt verlieh meiner Lust eine unwiderstehliche Nuance, die mich überwältigte und ein furioses Ende auslöste.
Seine Zunge blieb dort ruhen, bis auch die letzten kleinen Erschütterungen abklangen. Seine Finger steckten immer noch in mir, als er seinen Kopf auf meinen Bauch legte.
Jetzt sind wir quitt, dachte ich, wir haben individuelle Lüste ausgetauscht. Er hat mir zurück gegeben, was er mir zuvor geraubt hatte … Lulú – Alles lesen>>>
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Luftschlösser
Ein weiterer Roman der Erfolgsautorin – Luftschlösser – Die Magie der Lust zu dritt – Eine Sinnesorgie in Buch und Film mit Trailer
Ein erotischer Roman von Almudena Grandes und dessen Verfilmung über die Magie der Lust zu Dritt, die Ménage à Trois, zwei Männer, eine Frau, da liegt Sprengstoff drin, zumal dann, wenn beide Männer streng hetero sind, wenn auch der eine, sensibel, mit Potenzproblemen ringt. Der Traumdreier vieler Männer ist daher mehr der, ein Mann mit zwei Frauen
Der Roman
Eine Kunststudentin, Maria, nicht die Talentierteste, zwei Kunststudenten, Marcos und Jaime, Jaime, ein hervorragender Zeichner, etwas zu klein geraten und arm, daher mit wenig Chancen bei den Frauen, wie er selber sagt. Marcos groß und schön, aus wohlhabendem Hause, ein begnadeter Maler, doch schüchtern und mit Potenzproblemen. Beide befreundet, fällt Jaime auf, dass José sich für Maria interessiert, da fasst er einen nahezu perfide erscheinenden Plan, um Marcos Defizit zu kompensieren. Spanien anfangs der 1980er, die Zeit nach Generalissimus Franco, die Zeit der Liberalisierung, die die Drei in der Magie der Lust suchen, die sexuelle Befreiung, die aber auch zur Last werden kann.
Leseprobe
„Wie wars?“ Jaime kam ins Zimmer und schloss ab. „Katastrophal, nicht wahr? Dachte ich mir. Er trat zum Bettrand, öffnete Gürtel und Hose,
und ich sagte mir, das ist eine Halluzination, das träume ich doch, es konnte einfach nicht wahr sein.
„Macht euch nichts draus“ – Jaime zog sich aus und war plötzlich um vieles größer -, „das erledige ich im Handumdrehen.“
Er hatte seine Beine noch nicht auf dem Laken, da schob sich seine Hand schon zwischen meine Schenkel. Und bevor ich ihn fragen konnte, was er da machte, steckte seine Zunge bereits in meinem Mund. Und noch bevor ich es fassen konnte, fing er an, sich auf mir zu bewegen. Alles lesen>>>
Der Film
Der Film aus dem Jahre 2009 mit Adriana Ugarte, Nilo Mur und Biel Durán; Regie: Salvador García Ruiz
Der Film hält sich streng an die Romanvorlage. Der Film als DVD>>>
Der Regisseur
Salvador García Ruiz – geboren 1963 in Madrid ist ein spanischer Regisseur und Drehbuchautor. Sehr viel ist über ihn leider nicht zu finden. Er studierte Informationswissenschaften an der Universität Complutense in Madrid. Zwei seiner Filme, außer Luftschlösser, liefen auch in Deutschland, „Die Stimmen der Nacht“ und „14. April. Die Republik“. Bei beiden Filmen führte er Regie und schrieb das Drehbuch. Auf dem Internationalen Filmfestival von San Sebastian erhielt er im Jahre 2000 eine lobende Erwähnung für seinen Film „The Other Neighborhood“ sowie Medaillen des Zirkels der Filmautoren im Jahre 2000 für „The Other Neighborhood“ und im Jahre 2004 für „Die Stimmen der Nacht“. Hier können Sie sich Luftschlösser, den kompletten Film anschauen>>>
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| Mutterliebe | Chrissys Tagebuch Teile 1 und 2 | Dunkle Perlen | Hemmungslos frivol | Regenwürmer vertragen kein Coffein | Lustreigen – Eine pornografische Adaption |
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| Verlorene Generationen I, II und III | 2021 | ||||
Meine Bücher im Verkauf - Chrissys Tagebuch
Chronik einer lesbischen Liebe - Teil II – Paris – Als Taschenbuch und eBook| "Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme. "Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein. Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal. |
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![]() | Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte. |
| "Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last. "Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>> |
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