Die klassische Sau – Leseproben

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Die klassische Sau – Das Handbuch der literarischen Hocherotik

Johann Wolfgang Goethe – SEID SÄUISCH!

Gott Schwanz – Nicht nur unsere munteren Zeitgenossen bewegt bisweilen das Thema Penisgröße zu vortrefflich intelligenten Diskussionen, angefangen bei „die Größe spielt überhaupt keine Rolle“ bis hin zu „kurz und dick ist Frauenglück“

Haffmans Verlag

Die klassische Sau

Die Stöhnerin – von Peter Roseggr

Nun, die Frau hat einen Körper, anschmiegsam in den Umarmungen und Lippen, weich zum Küssen, und deshalb passt sich ihr Körper in den Armen, im Fleisch vollkommen an, und ihr Partner wird von Lust förmlich eingehüllt. Wie Siegel drückt sie ihre Küsse auf seine Lippen, sie küsst mit Kunstfertigkeit und macht dadurch den Kuss noch süßer. Sie weiß nämlich nicht nur mit ihren Lippen zu küssen, nein, auch ihre Zähne setzt sie ein, und mit diesen grast sie den Mund des Küssenden und dessen Umgebung ab und beißt bei ihren Küssen. Doch auch das Liebkosen der Brust enthält eine gar eigene Lustempfindung.
Auf dem Höhepunkt des Liebesgenusses gerät sie vor Wollust in die höchste Ekstase, sperrt küssend ihren Mund weit auf und gebärdet sich wie toll. Die Zungen vereinigen sich während dieser Augenblicke immer wieder miteinander und geben sich jede erdenkliche Mühe, auch ihrerseits zu küssen und du vergrößerst deine Lust, indem du deine Küsse öffnest. Wenn sich die Frau dem eigentlichen Gipfel des Liebesgenusses nähert, neigt sie dazu, vor brennender Wollust zu keuchen und zu stöhnen, vereinigt mit dem Atemhauch der Liebe, springt bis zu den Lippen des Mannes empor und begegnet dort dem herum irrenden Kuss, der in die Tiefe hinab zu steigen sucht, und zusammen mit dem Keuchen und Stöhnen kehrt der Kuss um, vermischt sich mit ihm und folgt ihm nach und trifft so auf das Herz; dieses aber, vom Kuss in Unruhe versetzt, pocht wie wild, und wäre es nicht in der Lunge fest verankert, so würde es sich den Küssen anschließen und sich von ihnen in die Höhe ziehen lassen.

(aus „Leukippe und Gleitophon“ Achilleus Tatios)

Das Weib ist eine Nuss,
die man aufbeißen muss;
Dem Manne Gott genad,
der keine Zähn mehr hat.

Johann Wolfgang Goethe – SEID SÄUISCH! – aus Paralipomena zum Faust I

Satan: Die Böcke zur Rechten, Die Ziegen zur Linken! Die Ziegen, sie riechen, die Böcke, sie stinken. Und wenn auch die Böcke noch stinkiger wären, so kann doch die Ziege des Bocks nicht entbehren.

Chor: Aufs Angesicht nieder! Verehret den Herrn: Er lehret die Völker und lehret sie gern. Vernehmet die Worte: Er zeigt euch die Spur des ewigen Lebens, der tiefsten Natur.

Satan: Euch gibt es zwei Dinge so herrlich und groß: Das glänzende Gold und der weibliche Schoß. Das eine verschaffet, das andre verschlingt; Drum glücklich, wer beide zusammen erringt.

Eine Stimme: Was sagt der Herr denn? Entfernt von dem Orte, vernahm ich nicht deutlich die köstlichen Worte. Mir bleibt noch dunkel die herrliche Spur, nicht seh ich das Leben der tiefen Natur.

Satan: Für euch sind zwei Dinge von köstlichem Glanz: Das leuchtende Gold und ein glänzender Schwanz. Drum wisst euch, ihr Weiber, am Gold zu ergötzen und mehr als das Gold noch die Schwänze zu schätzen.

Chor: Aufs Angesicht nieder am heiligen Ort! Oh glücklich, wer nah steht und höret das Wort!

Eine Stimme: Ich stehe von Ferne und stutze die Ohren; Doch hab ich schon manches der Worte verloren. Wer sagt mir es deutlich, wer zeigt mir die Spur des ewigen Lebens, der tiefsten Natur.

Mephisto zu einem jungen Mädchen: Was weinst du, artger kleiner Schatz? Die Tränen sind hier nicht am Platz. Du wirst in dem Gedräng wohl gar zu arg gestoßen?

Mädchen: Ach nein! Der Herr dort spricht so gar kurios, von Gold und Schwanz, von Gold und Schoß, und alles freut sich, wie es scheint! Doch das verstehn wohl nur die Großen?

Mephisto: Nein, liebes Kind, nur nicht geweint! Denn willst du wissen, was der Teufel meint, so greife nur dem Nachbar in die Hosen!

Satan: Ihr Mägdlein, ihr stehet hier grad in der Mitten; Ich seh, ihr kommt alle auf Besen geritten. Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht, so habt ihrs auf Erden am weitsten gebracht.
Gott Schwanz – aus Carminia Priapea, Epigramm aus dem Nachlass

Gott Schwanz

Nicht nur unsere munteren Zeitgenossen bewegt bisweilen das Thema Penisgröße zu vortrefflich intelligenten Diskussionen, angefangen bei „die Größe spielt überhaupt keine Rolle“ bis hin zu „kurz und dick ist Frauenglück“. Die klassische erotische Literatur beschäftigt sich bereits seit der Antike mit demselben Thema und als es noch keine Schrift gab, wurden Symbole aus Holz geschnitzt oder aus Stein gemeißelt.
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Drei Steife Lieder

Kommet alle herbei, o kommet alle, Nymphen, die ihr den heiligen Hain bewohnet, Nympfen, die ihr in heiligen Quellen wohnet, kommet alle herbei und preist den schönen Gott Priapus mit süß beredter Stimme:
heil dir, heiliger Priapus, Weltallvater!
Und bedecket sein Glied mit tausend Küssen, und mit duftenden Kränzen schmückt die Rute ihm und wieder erhebt dann eure Stimme:
heil dir, heiliger Priapus, Weltallvater!

Penis_Monster Wie herrlich ist an Wohlgestalt der Gott Merkur, wie herrlich anzusehen Apollo an Figur, noch herrlicher ist Bacchus, aller Wohlgefallen, Cupido aber ist der herrlichste von allen!
Ich habe leider gar nichts Schönes vorzuzeigen, denn nur ein riesengroßer Penis ist mein eigen, doch viel begehrter, trotz der andern Götter Grollen, bei jenen Mädchen, die da wissen, was sie wollen.

Ob ein langer oder ob ein dicker Schwanz wohl mehr entzückt,
welcher von den beiden besser schwellen mag, wenn man ihn drückt?

Mary McCarthy „Verdammt, sei locker“

Er kam in kurzen weißen Unterhosen, hatte ein Handtuch mit eingewebtem Hotelnamen in der Hand, schlug die Bettdecke zurück und breitete es über das Laken. Er nahm ihr das Buch fort und legte es auf den Tisch. Dann hieß er Dottie, sich auf das Handtuch zu legen, forderte sie wieder mit freundlicher, dozierender Stimme auf, sich zu entspannen; während er eine Minute lang, die Hände in die Hüften gestützt, dastand und lächelnd auf sie hinunter blickte, bemühte sie sich, natürlich zu atmen, dachte an ihre gute Figur und rang sich ein dünnes Lächeln ab. „Es wird nichts geschehen, was du nicht willst, Baby.“ Die sanfte Nachdrücklichkeit, mit der die Worte gesprochen wurden, verriet ihr, wie angstvoll und misstrauisch sie wohl aussah. „Ich weiß, Dick“, erwiderte sie mit einer kleinen, schwachen, dankbaren Stimme und zwang sich, seinen Namen zum ersten Mal auszusprechen. „Möchtest du eine Zigarette?“ Dottie schüttelte den Kopf und ließ ihn auf das Kissen zurück fallen. „Also dann?“ „Ja. Gut.“ Als er zum Lichtschalter ging, durchzuckte sie wieder dort unten das erregte Pochen, wie schon im italienischen Restaurant, als er sie fragte: „Willst du mit mir nach Hause kommen?“

klassische_sau  Sie hielt zurückhaltend den Atem an, als sie den fremden Körper über sich spürte. „Tu die Beine auseinander“, befahl er; gehorsam öffnete sie ihre Schenkel. Seine Hand drückte sie da unten, reibend und streichelnd; ihre Schenkel öffneten sich immer weiter, und sie gab jetzt schwache stöhnende Laute von sich, fast als wolle sie, dass er aufhöre. Er nahm seine Hand fort, Gott sei Dank, und fummelte einen Augenblick herum. Dann fühlte sie, wie das Ding, vor dem sie sich so fürchtete, in sie eindrang; gleichzeitig verkrampfte sie sich in Abwehr. „Mach dich locker“, flüsterte er. „Du bist soweit.“ Es war erstaunlich warm und glatt, aber sein Stoßen und Stechen tat fürchterlich weh.
Die klassische Sau. Das Handbuch der literarischen Hocherotik

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„Verdammt“, sagte er, „sei locker. Du machst es ja nur schwerer.“ In diesem Augenblick schrie Dottie leise auf, es war ganz in sie eingedrungen. Er hielt ihr den Mund zu, legte ihre Beine um sich und bewegte es in ihr hin und her. Anfangs tat es so weh, dass sie bei jedem Stoß zusammen zuckte und sich ihm zu entwinden suchte, aber das machte ihn anscheinend nur um so entschlossener.
Dann, o Wunder, während sie noch betete, dass es bald vorüber sein möge, fand sie ein gewisses Gefallen daran. Sie begriff, worauf es ankam, auch ihr Körper antwortete jetzt den Bewegungen Dicks, der es langsam und immer wieder in sie hinein stieß und langsam wieder zurück zog, als wiederhole er eine Frage. Ihr Atem ging schneller. Jede neue Berührung wie das Ritardondo eines Geigenbogens, steigerte ihre Lust auf die kommende. Dann, plötzlich meinte sie, in einem Anfall von anhaltenden, krampfartigen Zuckungen zu vergehen, was sie, kaum war es vorbei, so verlegen machte, wie ein Schluckauf.
Denn es war, als habe sie den Menschen Dick völlig vergessen. Und er, als hätte er es gemerkt, ließ von ihr ab und presste dann jenes Ding auf ihren Bauch, gegen den es schlug und stieß. Dann zuckte auch er stöhnend zusammen, und Dottie fühlte etwas Klebrig-Feuchtes an ihrem Leib herab rinnen…..

ERSTE LIEBE?

Meine Abenteuer in der Minne
Müssen sehr gedrängt gewesen sein.
Wenn ich auf das Erste mich besinne,
Fällt mir immer noch ein früh`res ein.
(Joachim Ringelnatz)
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Mary - Wie der Name schon erahnen lässt, stammte sie aus dem angelsächsischen Raum. Richtig! Aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA. Das wusste ich damals nicht, dass man die USA in meiner etwas kleineren Welt als solche bezeichnet. Damals, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade einmal Fünf, sie ein halbes Jahr jünger. Mary, die Großnichte der Frau meines Großonkels; gewissermaßen meine „Schwieger-Groß-Cousine“.
dunkle_perlen_erotiknovellenWir wussten nicht viel von dieser Welt. Mich wunderte, dass sie so seltsam sprach. Worte, die ich nicht verstand. Umgekehrt schien das ähnlich zu sein. Doch wenn wir Burgen bauten, Löcher in den Sand gruben oder den Wasserball warfen, spielte das keine große Rolle. Der Ball und „the ball“, „borl“, klangen fast ähnlich. Beim „castle“, der Burg, war das schon etwas schwieriger. Das Sand-Loch, „the hole“ klang wie die Hohle. Ein Hohlweg, in dem wir zu Hause als Kinder gern spielten. Der Weg erinnerte stellenweise wirklich an ein Loch. Über solch kleine Eselsbrücken lernte ich meine ersten englischen Vokabeln. Über Badeanzüge, Schambehaarung, Autos, Kassettenrekorder, die verschiedensten Löcher im menschlichen Körper und deren Bedeutung für Glück und Fortpflanzung, steife Glieder, Filmkameras, Kondome, ob Zähneputzen vor dem Schlafengehen nützlich oder schädlich ist wie über untreue Ehefrauen, sprachen wir ohnehin noch nicht.
Die schwarze Mona - Wir besaßen eine Höhle in einer der zahlreichen Heumieten um den Ort herum. Die besagte diente als Futterreserve für den daneben liegenden Schafstall. Maritta besuchte uns, mich nebst drei anderen Freunden, in der Höhle. Berührung war nicht erlaubt, wir durften sie lediglich anschauen, wie sie nackt und breitbeinig auf dem Heu lag und sich selbst befriedigte. Einer nach dem anderen, jeder für sich, und jeder musste vor ihren Augen masturbieren.
Maritta, das Ebenbild einer Zigeunerin – so durfte man seinerzeit Mitglieder dieses Volkes unbeanstandet nennen. Eine schwarze Lockenmähne auf dem Kopf, die sich zwischen ihren Beinen bis weit über den Schamberg hinauf sowie ein kleines Stück an den Innenseiten der Oberschenkel hinab wiederholte, ein Urwald, der Anblick faszinierte mich.
Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen. Der Reigen wiederholte sich so lange, bis keiner mehr auch nur einen einzigen Tropfen heraus brachte. Vor der Höhle in der Warteschleife brachten wir unsere Schwänze wieder in Form, indem jeder den anderen bei der Schilderung seiner Erlebnisse mit Maritta zu übertreffen versuchte.
„Bei mir hat die richtig laut gestöhnt“, meinte einer. „So tief war sie mit ihren Pfoten in der Pflaume drin.“ Er streckte zur Demonstration drei Finger aus ... Alle Leseproben>>>

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