Chronik einer lesbischen Liebe 2014 – Außergewöhnlich

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Chrissys Tagebuch – Frank C. Mey

Chronik einer lesbischen Liebe – Ein erotischer Liebesroman

Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie die Knospe, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar – Chronik einer lesbischen Liebe …

Chronik einer lesbischen Liebe

Ein Roman in zwei Teilen, der einen tiefen Einblick in das bisweilen ausschweifende Liebesleben zweier junger Frauen gewährt, als Hardcover, Taschenbuch und eBook – die Chronik einer lesbischen Liebe über meine Autorenseite bei Amazon>>>

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Teil I – Leseproben

chrissys-tagebuch-teili-leseproben„Ich habe es nicht mehr ausgehalten … Ich hatte solche … Ich hab` mich so sehr …“, erwiderte ich keuchend in unsere Küsse hinein. Ihr Körper war nass. Weil sie schon beim ersten Kuss den Turban verlor, klebten ihre nassen Haare an meinem Gesicht. Ich bemerkte nicht, wo die beiden Teile blieben, die ich auf meinem Körper trug. Alles was ich spürte, waren Brüste, Hände und nackte Haut … Und Violas Mund, der mich benetzte, vom Hals über meine Brüste, über mein Gesicht, zurück an meinen Lippen. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Stück Wild, das man gerade, nach Jahren in einem engen Gehege, in die Freiheit entließ … Die Chronik einer lesbischen Liebe … Alle Leseproben>>>


Teil II – Leseproben

chrissys-tagebuch-teilii-leseprobenWieder einer dieser Momente, bei denen mich so oft das Gefühl ergriff, mich einfach fallen lassen zu müssen. Wir standen mitten auf dem Gehweg, eng aneinander gelehnt. Ich spürte die kleinen, spitzen Brüste Violas ein Stück unterhalb der meinen, beide trugen wir keinen BH, ich fühlte mich fast wie nackt, Violas Arme um meine Hüfte geschlungen. Die Straße voller Menschen, hasteten manche einfach irgendeinem Ziel entgegen, andere gingen langsam von einem Schaufenster zum nächsten.

Leidenschaft

Das verschwamm in diesem Moment zu einer einzigen Masse, während dessen ich mit beiden Händen Violas Kopf ergriff, um ihr diesen leidenschaftlichen Kuss zurück zu geben. Wir knutschten mitten auf der Straße, ich spürte wie sich meine Brustwarzen vor Erregung aufrichteten … Alle Leseproben>>>


Das Interview zur Chronik einer lesbischen Liebe mit den beiden Romanheldinnen lesen Sie hier>>>>>


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Als die erste Auflage des Romans Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe erschien, war die Homo-Ehe noch nicht legalisiert. Inzwischen haben sich die Verhältnisse geändert, die Ansichten weiter Teile der Bevölkerung ebenfalls?

Erlebnisse der Lust

Ein Nachbar erzählte mir unlängst Neues über eine Familie, die wir beide kennen. Er sagte: „Und stell dir vor, die haben nur einen Sohn und der ist schwul…“, da könne man doch verrückt werden. Als ich ihn fragte, was denn einen Menschen schlechter mache, wenn er schwul ist, antwortete er, das sei doch nicht normal.

Was ist normal

… was nicht? Entscheiden Sie selbst. Lesen Sie einen spannenden, über weite Teile entspannenden Liebesroman voller Erlebnisse der Leidenschaft und ungehemmter Lust, der auf einer wahren Geschichte beruht und Einblicke in die Geheimnisse eines bisweilen ausufernden Liebeslebens zweier junger Frauen bietet – Die Chronik einer lesbischen Liebe amazonvideo

Die Story hinter der Story

„Es war einmal …“, so fangen die meisten Märchen an. Was Sie hier lesen werden, kein Märchen, obgleich es sich bisweilen als solches lesen mag, eine Story?
Das Originalgeschehen in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, irgendwo in der verstorbenen DDR, bis hinein in die Neunziger im wiedervereinigten Deutschland. Die Zeitebenen im Roman wurden verändert, ebenso die Handlungsorte, es sollte keine Biografie werden, sondern die Chronik einer lesbischen Liebe, wie sie überall und zu jeder Zeit stattfinden könnte.

Eine junge Frau

… gerade fünfzehn, unternahm denselben Versuch, den viele ihrer Altersgenossinnen bereits hinter sich, andere vor sich hatten, die erste intime Begegnung mit einem Mann. Sie holte sich vorher Rat bei erfahrenen Freundinnen. „Suche dir einen älteren aus, die können das besser, über die Zwanzig, vielleicht sogar über die Dreißig …“, riet man ihr.

Sie befolgte den Rat, doch sie konnte dem nichts abgewinnen. Sie versuchte es mehrmals aufs Neue, wie ein Hamster im Laufrad, mit jüngeren, mit älteren. Bald hing ihr ein zweifelhafter Ruf an: „Die fickt mit allen, die nicht bei Drei auf den Bäumen verschwinden …“

§ 175

Es kam der Tag, da gab sie es auf. So lange, bis ihr eine Frau begegnete. Wandern durch tiefe Täler der Tränen begann, obgleich sich ihr Glück endlich eingestellt hatte.
Der § 175 war in der DDR wie in Westdeutschland seit langem Geschichte, dennoch, Freunde, Nachbarn, Kollegen, Eltern, Verwandte, selbst völlig fremde Leute, wenn sie davon Kenntnis erhielten, wandten sich ab, eine Lesbe, schwul, homo, nicht normal. Ein Stück der Vorgeschichte finden Sie hier in Episode I>>>

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Einblicke der Leidenschaft

Während ich die Chronik einer lesbischen Liebe aufschrieb, fiel mir oft ein Ereignis ein, das sich im Sommer 1989 in einem bekannten Ort an der Küste abspielte, und das mir selbst heute noch Schwermut bereitet.
Thomas, gerade siebzehn, Sohn enger Freunde, Gerda und Bert (Namen geändert, der Verfasser), geht in den Wald, um sich zu strangulieren, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Von Schulfreunden erfuhren die Eltern, dass er vermutlich schwul gewesen sei. Jedenfalls habe er sich nicht „normal“ verhalten.

Er fand nicht den Mut

… nicht einmal mit seinen engsten Vertrauten, den Eltern, über seine Neigung zu sprechen, obwohl ich stets den Eindruck hatte, in der Familie ginge man offen mit jeglicher Art von Problemen um. Er schämte sich, so zu sein, anders zu sein, als das, was man von heranwachsenden Männern erwartete und nahm sich das junge Leben.


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Viola

… eine der Akteurinnen im Roman, sagt im Teil I während eines Dialogs mit Chrissys Eltern, sie lehne jegliche Art der Kategorisierung sexueller Neigungen, Gewohnheiten oder Vorlieben von Menschen ab. Die Worte „Lesbe“, der „Schwule“ oder das selbst heute noch häufig zu hörende, abwertende Wort: „Homo“, klängen mehr wie Beschimpfungen, denn als Beschreibung einer bestimmten sexuellen Orientierung, einer Lebenseinstellung.

Vielmehr ginge es um zwei Menschen, die sich liebten, die mehr oder weniger leidenschaftlich ihrer Lust den freien Lauf ließen, wie es bei heterosexuellen Paaren als völlig normal empfunden werde.

Leidenschaftliches Liebesleben

Lesen Sie diesen zweiteiligen Roman, Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe, der einen tiefen Einblick in ein ausschweifendes und leidenschaftliches Liebesleben zweier junger Frauen gewährt, basierend auf einer wahren Geschichte. Zudem Thomas gewidmet, der aus Scham, Verzweiflung oder einfach aus Angst nicht mehr weiterleben wollte.
Inzwischen haben wir in Deutschland die Homo-Ehe, hat sich die Haltung zahlreicher Zeitgenossen zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen wirklich grundlegend geändert? Beantworten Sie sich diese Frage bitte selbst.

Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe, Teile I und II als Hardcover oder Taschenbuch

Teil I – Ausführliche Leseproben finden Sie hier>>>
Text Copyright © 2015/ 2019 Frank C. Mey
Cover Copyright © Sylvia Grey
Erfurt, Germany
Alle Rechte vorbehalten
ISBN Taschenbuch – 9781511592673
ISBN Hardcover – 9798751178741
Teil II – Ausführliche Leseproben finden Sie hier>>>
Text Copyright © 2015/ 2019 Frank C. Mey
Cover Copyright © Sylvia Grey
Erfurt, Germany
Alle Rechte vorbehalten
ISBN Taschenbuch – 9781511581356
ISBN Hardcover – 979-8752472091

Orgasmus-Hymne

Eine Hymne an den weiblichen Orgasums, so nannte ein Kritiker den Film „Below her Mouth“ mit Erika Linder und Natalie Krill in den Hautrollen. Dass man auch als Mann sein Plaisir an der Gesellschaft zweier Damen haben darf, schrieb bereits Casanova in seinen Erinnerungen. Hier eine der schönsten Liebesszenen aus dem Film, der in seinem Untertitel ein lesbisches Liebesdrama genannt wird, also auch die Chronik einer lesbischen Liebe.

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Mehr zu Casanova und seinen Vorlieben sowie zum Film „Below her Mouth“ erfahren Sie hier>>>

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Blau ist eine warme Farbe

mit Lea Seydoux – Mehr zum Film mit Trailer>>>
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Mädchen gehen mit Jungs aus – das stellt die 15-jährige Adèle zunächst nicht in Frage. Doch das ändert sich schlagartig, als sie Emma trifft. Die Künstlerin mit den blauen Haaren lässt sie ungeahnte Sehnsüchte entdecken, bringt sie dazu sich selbst zu finden, als Frau und als Erwachsene. Atemberaubend, intensiv und hautnah erzählt Abdellatif Kechiche (Couscous mit Fisch) in Blau ist eine warme Farbe diese universelle Liebesgeschichte. Mit der Goldenen Palme von Cannes zeichnete Jury-Präsident Steven Spielberg nicht nur den Film als Meisterwerk aus, sondern verlieh sie erstmalig auch an die beiden Hauptdarstellerinnen für ihre grandiose schauspielerische Leistung.

Eine wunderschöne Liebesgeschichte

Blau ist eine warme Farbe ist eine großartige und wunderschöne Liebesgeschichte, die Chronik einer lesbischen Liebe. „Ich bin froh, dass jemand den Mut hatte diese Geschichte zu erzählen. Es war für uns eine Selbstverständlichkeit, auch die beiden Hauptdarstellerinnen mit der Goldenen Palme auszuzeichnen: Ohne sie hätte der Regisseur seine genauen und sensiblen Beobachtungen nicht umsetzen können.“ (Steven Spielberg, Jury-Präsident des Wettbewerbs der Internationalen Filmfestspiele Cannes 2013)


Fragen und Anregungen

Liebe Leserinnen (auch Leser), falls Sie Fragen oder Anregungen an die beiden Romanheldinnen haben, dann nutzen Sie das Kontaktformular. Die Mail läuft bei Julia persönlich auf.

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    Wenn Sie ein paar Fotos von den beiden netten Damen sehen möchten, mit denen das Cover erstellt wurde, dann habe ich hier für Sie eine kleine Galerie:

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    Verlorene Generationen2021

    Regenwürmer vertragen kein Coffein

    Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
    Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
    frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
    Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
    „Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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    Chrissys Tagebuch
    Chronik einer lesbischen Liebe 2014 - Außergewöhnlich 1

    Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie die Knospe, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar - Chronik einer lesbischen Liebe ...

    URL: Teile I und II als eBook zum Preis von einem kaufen

    Autor: Frank C. Mey

    Bewertung des Redakteurs:
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