Leseproben – Frank C. Mey – Chrissys Tagebuch Teil I

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Frank C. Mey – Chronik einer lesbischen Liebe

Leseproben aus der überarbeiteten Auflage – Teil I

„Moment!“, schallte es aus dem Inneren. Wenig später sah ich Viola im offenen Bademantel, ein Handtuch um den Kopf gebunden, in den Flur stürmen. Sie öffnete die Tür. „Du bist ja schon … Es ist doch noch nicht … Ich war gerade …“, Violas Worte erstickten bereits in Küssen, nachdem sie mich an einer Hand in den Flur zog …

Mit Liebe und Dank an Julia S., Lieferantin und Co-Autorin dieser atemberaubenden erotischen Liebesgeschichte

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Chrissys Tagebuch – Teil I – Leseproben

Was folgte, glich einer Geisterbahn, auf- und abschwellende Töne, graue Gestalten, die, so schnell sie erschienen, wieder verschwanden, wie in einem wabernden Nebel, hohe Töne, tiefe Töne …
Die Gespenster hinter dem Schleier, der mich umgab, sprachen miteinander, Schattenbilder, sie bewegten sich ruckartig von einem Platz zum anderen, wie beim Break-Dance. Froschmäuler mit Glupschaugen, Töne wie man sie von einem langsam laufenden Film kennt, Zeitlupe in Bild und Ton …

Prolog

Mit dreizehn die ersten Gefühle, Mütter müssen das bemerken. Woran, das weiß ich nicht, ich bin keine Mutter. Vielleicht riechen die das. Dass ich seit geraumer Zeit meine Regel bekam, war schließlich kein Geheimnis. Es musste also einen weiteren Grund geben. Ich hatte schon mehrmals mit den Fingern an meiner Klitoris gespielt. Ein schönes, entspannendes Gefühl, jedes Mal wenn dieser Moment eintrat, an dem der Atem zu stocken beginnt. Ob es dabei jemals zu einem richtigen Orgasmus kam, wusste ich damals nicht. Was überhaupt ist ein richtiger Orgasmus?
Eines Abends erschien meine Mutter in meinem Zimmer. Sie müsse mit mir reden, erklärte sie ihr Erscheinen. Es ginge um eine wichtige Angelegenheit, weil sie Veränderungen meines Verhaltens bemerkt habe. Schließlich sei ich hinreichend aufgeklärt, mit dreizehn allerdings zu jung, um gewisse Gefühle bereits mit einem Jungen zu teilen. Wenn ich diese Lust verspürte, gäbe es als Ersatz die Möglichkeit, dieselbe mit meinen Fingern zu befriedigen. Sie habe das als junges Mädchen ebenso gehandhabt, heimlich, weil Selbstbefriedigung in ihrer Kindheit als große Sünde galt. Damals habe es Eltern gegeben, die ihren Töchtern in der Pubertät nachts sogar die Hände auf dem Rücken fesselten.
Oh Gott, welche Vorstellung. Ich hörte andächtig zu, war dieses Thema doch lange allgemeiner Gesprächsstoff auf dem Schulhof, so unter dem Motto: “Hast Du schon mal? Wenn ja, wie war es?” Ich beteiligte mich zwar nie an dieser Konversation, hörte aber gern zu.
Sie sprach mit mir beinahe wie mit einer Gleichaltrigen. Dafür versprach ich ihr, die Jungs für einige Zeit zu meiden und ihrem Rat zu folgen.

Mein erster Versuch

Das Versprechen hielt vier Jahre bis zu meinem Siebzehnten. Die Finger genügten mir plötzlich nicht mehr. Außerdem schien ich, mit Ausnahme meiner besten Freundin Manu – die, was Sex betraf, auf einem anderen Planeten lebte -, die Letzte zu sein, die diesen Akt nicht hinter sich gebracht hatte.
Eine Reihe der Mädchen schwärmte von hinreißenden Erlebnissen mit dem anderen Geschlecht, was für ein Hochgefühl es sei, mit einem Jungen, besser mit einem Mann zu schlafen. Was für einen unvergleichlichen Orgasmus man erlebe, spürte man erst so ein männliches Glied in sich oder ersatzweise eines der allseits bekannten Spielzeuge. Ich wollte unbedingt wissen wie sich das anfühlt.
Auf Manu, mit der ich einen großen Teil meiner Freizeit verbrachte, werde ich später zurückkommen. Jedenfalls hielt sie nichts von Jungs und dem ganzen Darum herum. Das muss sich auf mich übertragen haben, meinte ich in diesen für Heranwachsende so wichtigen Jahren. Sie kümmerte sich lieber um die Schule und riet mir stets dasselbe. Leider war sie in den Naturwissenschaften dieselbe Niete wie ich. Allein sie kompensierte das Defizit mit viel Fleiß, an dem es mir fehlte. Wäre sie nicht meine beste Freundin gewesen, hätte ich sie eine unverbesserliche Streberin genannt.
Überhaupt, soviel vorausgeschickt, wirkte Manu von einem bestimmten Alter an, ab dem solches eine Rolle spielt, auf mich wie ein sexuelles Neutrum. Seit der Zeit zog sie sich nie in meiner Gegenwart um. Wenn ich dasselbe in ihrem Beisein tat, schaute sie stets weg, oft ermahnte sie mich. Wenn sie bei uns übernachtete, schlief sie stets im Gästezimmer.
Der Name des Auserwählten, dem ich die Missetat antragen wollte: Paul, Paul das Mathe- und Physikgenie. Er hatte schon mehrere Olympiaden gewonnen und besuchte eine Parallelklasse im selben Gymnasium. Auf dem Schulhof fragte ich ihn, ob er mir nicht ein paar Nachhilfestunden geben wolle. So nachdenklich wie er mich anblinzelte, schien er meine wahren Gedanken erkannt zu haben. Daher sagte er ohne jeglichen Vorbehalt zu. Ich könne nach der Schule jederzeit bei ihm vorbeikommen. … Alles lesen>>>

25. Mai 2009

Das Ding mit Paul, gelaufen, dumm gelaufen, wenn ich das so bezeichnen darf. Nach dem verunglückten Date zog er auf dem Schulhof einen großen Bogen um mich herum. Er würdigte mich keines Blickes mehr. Vielleicht schämte er sich und hatte Angst, ich würde Sprüche über ihn verbreiten. Dazu gab es für mich überhaupt keinen Grund. Die Situation war eben blöd, und ich war mir zudem nie wirklich sicher, ob ich es ernsthaft mit ihm wollte oder ob der Versuch mehr eine Schnapsidee war. Was sollte nun mit meiner Nachhilfe in Physik und Mathe werden? Ein paar Tage später ergab sich die Antwort von selbst. Da lief mir Frau Kirchner über den Weg.
Bis zur neunten Klasse unterrichtete sie uns in den beiden Fächern. Für meine Verhältnisse erhielt ich bei ihr sehr gute Noten. Nach der Neunten wechselte sie die Schule an ein Gymnasium am anderen Ende der Stadt. Es gab Gerüchte, dass etwas vorgefallen sei, was, das wusste keiner genau. Die richtige Ausgangssituation für Geschichten jeglicher Art. Es wird eben manchmal viel erzählt, besonders über Lehrer, die bekanntlich Vorbild sein sollen.
Spürbar erfreut kam sie auf mich zu, sie strahlte regelrecht. „Lass dich umarmen, Chrissy“, ihre ersten Worte. Die Umarmung dauerte mehrere Sekunden, wie der Kuss, den sie mir auf die Wange gab. Ihre feuchten Lippen wie ihre weichen Hände, mit denen sie zärtlich meinen Nacken streichelte, trieben mir eine bis dahin nie erlebte Hitzewelle durch den Körper. Ich hingegen wusste in meiner Verwirrung nicht so Recht wohin mit meinen Händen. Beide Arme ausgestreckt an meinen Schultern, schaute sie anschließend zufrieden an mir herab.
„Aus dir ist eine richtige Frau geworden, Chrissy“, sagte sie mit aufgerissenen Augen, bevor sie mich ein weiteres Mal stürmisch umarmte. Da traute ich mir, meine Hände an ihre schlanke Hüfte zu legen. Im Nachhinein wusste ich nicht mehr, ob ich jemals zuvor eine Frau auf diese Art berührte. Ich hatte gern bei ihr Unterricht, sie war eine sehr gute Lehrerin.
Viola lud mich auf einen Kaffee ein. Kaum dass wir am Tisch saßen, bot sie mir das „Du“ an. „Du bist erwachsen geworden, dann können wir uns duzen“, sagte sie überzeugt zu mir. Ich sah ein geheimnisvolles Leuchten in ihren Augen. Außerdem sei sie nicht mehr meine Lehrerin, fügte sie kurz darauf hinzu. Nach ein paar Worten Klatsch über die Schule, kam ich wegen meines Bedarfs an Nachhilfe zur Sache … Alles lesen>>>

18. Juni 2009

Die Strecke schaffte ich in Rekordzeit. Fünf Minuten vor Drei stand ich bereits vor Violas Tür. Ich überlegte einen Moment, ob ich warten sollte, doch mein Herz raste bereits. Ich zitterte am ganzen Körper, als ich den Klingelknopf drückte. Das Fenster neben der Tür war an gekippt.
„Moment!“, schallte es aus dem Inneren. Wenig später sah ich Viola im offenen Bademantel, ein Handtuch um den Kopf gebunden, in den Flur stürmen. Sie öffnete die Tür. „Du bist ja schon … Es ist doch noch nicht … Ich war gerade …“, Violas Worte erstickten bereits in Küssen, nachdem sie mich an einer Hand in den Flur zog.
„Ich habe es nicht mehr ausgehalten … Ich hatte solche … Ich hab` mich so sehr …“, erwiderte ich keuchend in unsere Küsse hinein. Ihr Körper war nass. Weil sie schon beim ersten Kuss den Turban verlor, klebten ihre nassen Haare an meinem Gesicht. Ich bemerkte nicht, wo die beiden Teile blieben, die ich auf meinem Körper trug. Alles was ich spürte, waren Brüste, Hände und nackte Haut … Und Violas Mund, der mich benetzte, vom Hals über meine Brüste, über mein Gesicht, zurück an meinen Lippen. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Stück Wild, das man gerade, nach Jahren in einem engen Gehege, in die Freiheit entließ.
Weil meine Beine versagten, schob ich meinen Po ein Stück auf die Kommode im Flur. „Warte bitte!“, keuchte Viola in einen weiteren Kuss hinein, weil sich bei mir ein erstes leichtes Beben ankündigte. „Du hast einen Orgasmus Vorsprung“, sagte sie, während sie meine Hand in ihren Schoß hinein zog. Dieselbe klemmte sie anschließend zwischen sich und meinem linken Oberschenkel ein, während sie zurück gelehnt, beide Hände in meinen Haaren vergraben, Bewegung aufnahm. Ich sah zu wie ihr Kopf hin und her flog, nach hinten, nach links, nach rechts, bis mich ihr Knie erreichte, das ihren Bewegungen folgte. Da konnte ich nicht länger warten.
„Jetzt hast du immer noch einen Vorsprung“, sagte sie später mit trockener Stimme. Sie war neben mir ebenfalls auf den Rand der Kommode gesunken. „Willst du dir was überziehen?“, fragte sie mich, nachdem sich unser Atem beruhigt hatte. Ich schüttelte den Kopf. Unsere spärliche Garderobe blieb im Flur verstreut, als wir das Wohnzimmer aufsuchten.

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5./ 6. Juni 2010

Nachdem wir meine Wohnung betraten, schloss ich die Tür hinter mir und blieb mit dem Rücken an dieselbe gelehnt. Viola stand vor mir, wir sahen uns in die Augen, es kam mir wie eine Ewigkeit vor, die wir uns anschauten. Schließlich fielen wir uns beide mit einem lauten „Wow“ in die Arme. Ich wollte etwas sagen. „Jetzt nicht“, reagierte Viola hastig, bevor sie mich verschlang. „Wo steht dein Bett?“, fragte sie in unseren Kuss hinein. Ich wies auf den Raumteiler. Auf dem Weg dahin warfen wir unsere Garderobe von uns.
Als meine Hände über Violas Rücken glitten, sah ich mich zum ersten Mal mit einem BH-Verschluss aus der Gegenrichtung konfrontiert. Es war bis dahin nie vorgekommen, dass Viola während unserer Begegnungen einen BH trug. In diesem Moment gingen mir Bemerkungen durch den Kopf, wie man sie gelegentlich auf dem Schulhof hörte. Einige Mädchen erzählten sei-nerzeit, wie ungeschickt sich manche Jungs anstellten, ein solches Teil zu öffnen. Wenn man Jungs belauschte, die sich über ihre letzten Abenteuer austauschten, spielte das Thema: „Wie öffne ich möglichst schnell einen BH-Verschluss“ mitunter eine dominierende Rolle. Mein leises Lachen bekam sie nicht mit.

„Nur Frau!“ Viola keuchte bereits heiser, als wir auf mein Bett fielen: „Ja, nur Frau“, erwiderte ich erregt. Wir flogen lange und wir landeten weich. Weil wir nicht so hoch flogen, sprachen wir miteinander in unserer Lust. Mit Unterbrechungen, wenn es steilere Aufstiege gab.
„Ich hatte Angst, es kippt“, sagte ich. „Ich nie“, erwiderte Viola. „Deine Mutter … Sie wollte nicht hören, was ich sage … Sie wollte hören, wie ich es sage … Sie ließ mich nicht aus den Augen …“ – „Ja, du warst so großartig … Du bist so großartig … Du bist meine Frau … Du bist mein Mann … Du bist alles …“ Nie zuvor erlebte ich Violas sanfte Hände, ihre weichen Lippen, ihre warme Haut so intensiv, wie an diesem Nachmittag.
„Warum hast du mit mir nie über Kinder gesprochen?“, fragte ich nach einer Zwischenlandung. Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosen-Strauch. „Wir waren noch nicht so weit, mein Reh“, erwiderte Viola. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie eine der Knospen, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar.
„Dann öffne sie jetzt, sei für eine Minute mein Mann“, keuchte ich. Ich fühlte Violas Daumen auf den beiden Dämmchen, wie sie die ersten zarten Blütenblätter nach außen kehrte. Ihren Atem, als sie daran roch, ihre Zunge, die den Tau einfing. Zwei Finger genügten jetzt schoss es durch meinen Kopf, da flogen wir schon wieder … Alles lesen>>>

Text Copyright © 2015/ 2019 Frank C. Mey

Cover Copyright © Sylvia Grey

Erfurt, Germany

Alle Rechte vorbehalten

ISBN – 9781511592673


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Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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Autor: Frank C. Mey

Buchausgaben:

ISBN : 9781511592673
Veröffentlichungsdatum : 04/03/2015
Format : Paperback

2 Kommentare zu "Leseproben – Frank C. Mey – Chrissys Tagebuch Teil I"

  1. Schade dass ich die drei Teile bereits gekauft habe, hätte gern die Überarbeitung!!!! Schenkst Du sie mir, lieber Frank? EBook genügt,
    LG
    Yvonne

    • Ich sende Dir einen Gutschein, liebe Yvonne. An den Teilen II und III wird sich übrigens nicht viel ändern, so dass Du gut bedient bist,
      Gruß
      F. C.

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