Die Geisha – fesselnd Der Roman – Der Film (2005)

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Die Geisha von Arthur Golden – Leseproben

Die Geisha – der Film von Rob Marshall – mit 3 Oscars geehrt

Die Geisha – Das Herz stirbt einen langsamen Tod, wirft Hoffnung um Hoffnung ab wie welkes Laub, bis eines Tage keine mehr übrig ist, keine Hoffnung, bis nichts bleibt…

Vorbemerkungen

Fernöstliche Kulturen, für den Fremden oft rätselhaft, unverständlich, fremd, Sitten, die uns ungewöhnlich erscheinen, nahe gebracht in zahlloser Literatur und im Film, eine Reihe an Beispielen finden Sie in diesem Blog, aus China, aus Japan, zwei Kulturen, die nicht gleich sind, die sich aus unserer Sicht aber ähneln, weil sie eins eint, eine Jahrhunderte währende Abschottung vor dem Rest der Welt, frei von Einflüssen anderer Kulturen. Allen voran der Blick in das Privatleben chinesischer Edelleute um 1600 – Kin Ping Meh, oder der Blick in das private Japan des 11. Jahrhunderts im Kopfkissenbuch. Filme: Im Reich der Sinne, Japan der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts oder Ausgangs des 19. Jahrhunderts Im Reich der Leidenschaft.

Künstlerin oder Hure?

die_geisha_leseprobenDie Geisha – Japan und Geisha, wer sich nicht näher mit dem Metier beschäftigte, denkt zuerst an Prostituierte, und als solche wird sie, wie zum Beispiel in dem hier bereits erwähnten Film Im Reich der Sinne, in zahllosen Werken auch dargestellt. Im hier vorgestellten Roman und im gleichnamigen Film wird sie als Künstlerin der Unterhaltung und der Darstellung charakterisiert. Ein Zitat aus dem Roman/ Film: „Die Geisha ist eine Künstlerin, keine Prostituierte.“ Nun, die Grenzen sind fliesend, vielleicht in unserem Kulturkreis vergleichbar mit der sprichwörtlichen „Edelhure“, die sich eines wohlhabenden Gönners erfreut, der sie aushält und dem sie zu Diensten zu sein hat, wenn er es wünscht. Es gibt ja nicht wenige bekannte Damen der Gesellschaft, für die das zutreffen soll ;-). Für die Geisha ist dieser Gönner der „Dadda“. Ohne einen Dadda, erfährt man, ist eine Geisha ein Nichts.

Roman oder Film?

Üblicherweise stelle ich hier in zwei Rubriken Romane und Filme vor, Filme die in Anlehnung an die Romane gedreht wurden oder zum Thema passen. Im vorliegenden Falle hält sich der Film streng an die Romanvorlage und meine Empfehlung an die Leser*innen lautet, wer sich dafür interessiert, sollte sich dennoch beides gönnen. Der Roman greift, wie im Allgemeinen üblich, etwas weiter als der Film, die Stimmungen sind präzise und detailliert beschrieben, doch die Bilder im Film, nicht zuletzt wegen der großartigen Besetzung der Rolle der Hauptfigur „Die Geisha“ als Kind und Erwachsene, die Bilder rühren jede(n) am Herzen, der/ die über ein gewisses Maß an Empathie verfügt. Ein großartiges Filmwerk, das nicht umsonst mit drei Oscars geehrte wurde.

Arthur Golden

die_geisha_arthur_goldenGeboren am 6. Dezember 1956 in Chattanooga, Tennessee, studierte Golden an der Harvard University Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt japanische Kultur und an der Columbia University japanische Geschichte. Er verbrachte mehrere Jahre in Japan. Im Jahre 1997 erschien sein erster Roman „Die Geisha“, an dem er fast zehn Jahre lang gearbeitet hatte.
Bei seinen Recherchen fand Golden Unterstützung von einer echten Geisha, Mineko Iwasaki. Die war mit der Darstellung ihrer Rolle als Geisha nicht einverstanden, wie auch mit der Nennung ihres vollen Namens. Sie verklagte Golden wegen Rufschädigung auf 10 Millionen US-Dollar Schadensersatz und verlor den Prozess.
Golden lebt mit seiner Familie, Frau und zwei Kinder, in Massachusetts.

Die Geisha – Leseproben

Die wahre Geschichte einer Geisha, die uns in die Zeit des Japan während der Weltwirtschaftskrise bis in die Nachkriegszeit hinein entführt. Moderne und Mittelalter nebeneinander, möchte man meinen, Kinder, die wie Sklaven verkauft werden vor dem Hintergrund der aufstrebenden Industriegesellschaft. Liegt das so weit weg? Das geschieht noch heute, selbst in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, oder wie anders will man Zwangsehen bezeichnen? Oder den Kauf und Verkauf von Kindern im China der „Ein-Kind-Politik“? Wenn es sich auch für einige als Gut erweist, so zeigen Roman wie Film, wie tief die Wunden zurückbleiben, wenn Kinder, Geschwister auseinandergerissen oder von ihren Familien getrennt werden.

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Das beschwipste Haus

In unserem kleinen Fischerdorf Yoroido lebte ich in einer Hütte. die ich als „beschwipstes Haus“ bezeichnete. Sie stand dicht an einer Klippe, wo ständig der Wind landeinwärts pfiff. Als Kind schien es mir, als wäre das Meer schrecklich erkältet, da es beständig ächzte und keuchte und zuweilen einen kräftigen Nieser losließ, das heißt einen Windstoß mit einem dicken Schwall Gischt. In meiner Vorstellung war unsere winzige Hütte tief gekränkt, weil das Meer ihr immer wieder ins Gesicht nieste, und hatte sich, um dem zu entgehen, soweit wie möglich zurückgelehnt. Vermutlich wäre sie zusammengebrochen, wenn mein Vater nicht einen Balken von einem gestrandeten Fischerboot geholt hätte, um damit das Dach zu stützen – woraufhin unser Haus einem beschwipsten alten Mann glich, der sich auf seine Krücke stützt.

Der Verkauf

„Ich bin Satsu“, sagte meine Schwester
„Wann bst du geboren?“ Da Satsu nicht recht zu wissen schien, welche von uns die Zappelfrau meinte, antwortete ich an ihrer Statt: „Sie ist im Jahr der Kuh geboren“, erklärte ich. Die Alte streckte die Hand aus und tätschelte mich.
[…] Ein paarmal kniff sie sie in die Ohrläppchen, dann stieß sie zum Zeichen, dass sie mit Satsu fertig war, ein Knurren aus und wandte sich mir zu:
„Du bist im Jahr des Affen geboren, Das sehe ich auf den ersten Blick! Du hast ungeheuer viel Wasser in dir! Acht, weiß, Planet Saturn. Und du bist ein überaus anziehendes Mädchen. Komm näher.“
[…] Nun kam die Zappelfrau direkt zu mir. Im Handumdrehen hing mir der Schlüpfer um die Knie, und mein Hemd lag, genau wie zuvor Satsus, auf dem Boden, Ich hatte keinen Busen, an dem die Alte herumfingern konnte, aber sie spähte mir, genau wie bei meiner Schwester, unter die Arme und drehte mich herum, bevor sie mich auf die Plattform setzte und mir den Schlüpfer ganz herunterzog. Ich hatte furchtbare Angst vor dem, was sie mir antun würde, weswegen sie mich, als sie meine Schenkel spreizen wollte, ebenso aufs Bein schlagen musste wie Satsu …

Im Gion-Viertel

Ich befand mich in einem schmalen Hauseingang mit einem uralt wirkenden Brunnen auf der einen und ein paar Grünpflanzen auf der anderen Seite. Herr Bekku hatte mich hineingezerrt und stellte mich nun auf die Füße. Und dort auf der Stufe stand eine ganz wunderschöne Frau in einem Kimono, kostbarer als alles, was ich mir je hätte vorstellen können, und schob ihre Füße in Lackzoris. Schon der Kimono, den die junge Geisha mit den vorstehenden Zähnen in Herrn Tanakas Dorf Senzuru getragen hatte, hatte mich tief beeindruckt, dieser aber war wasserblau mit elfenbeinweißen Wirbeln, die die Strömung in einem Fluss darstellten …
[…] Doch ihre Kleidung war nicht das einzige an ihr, was mir auffiel: Ihr Gesicht war in einem Weißton geschminkt, der an eine sonnenbeschienene Wolke erinnerte. Ihre Haare zu Schlaufen geformt, glänzten schwarz wie Lack und waren mit Seidenblumen und einer Spange geschmückt, an der winzige Silberstreifen hingen, die bei jeder Bewegung tanzten und schimmerten.
Dies war meine erste Begegnung mit Hatsumomo, die Geisha …

Das Debüt – Mameha

Kurz darauf kam die Geisha Mameha, die den kleinen Zwischenfall genau beobachtet hatte.
„Ich glaube, du bist jetzt wirklich soweit“, sagte sie. Damit führte sie mich über die Hauptstraße in die Wohnung ihres Wahrsagers Waza-san und ließ ihn für all die verschiedenen Veranstaltungen, die zu meinem Debüt führen würden, die günstigsten Daten heraussuchen.
In jener Nacht tat ich kein Auge zu. Das, was ich mir seit so langer Zeit wünschte, war nun endlich greifbar nahe, und, oh Himmel, wie sich mein Magen verkrampfte! Die Vorstellung, in die exquisiten Gewänder gekleidet zu werden, die ich so sehr bewunderte, und mich einem Raum voller Männer zu präsentieren, ließ meine Handflächen schweißnass werden. Jedes Mal wenn ich daran dachte, spürte ich, wie mich von den Knien bis zur Brust ein köstliches, nervöses Prickeln überlief. Ich stellte mir vor, ich sei in einem Teehaus und schiebe die Tür zu einem Tatami-Zimmer auf. Die Männer wandten sich um und starrten mich an, und natürlich gehörte der Direktor zu ihnen. Manchmal stellte ich mir vor, er wäre allein in dem Zimmer und trüge keinen westlichen Anzug, sondern die japanische Kleidung, die so viele Männer am Abend bevorzugen, um sich zu entspannen. Seine Finger, so glatt wie Treibholz, umspannen die Saketasse; mehr als alles andere auf der Welt wünschte ich mir, sie für ihn füllen zu dürfen und dabei seinen Blick auf mir zu spüren …

Der heimatlose Aal

„Wie du weißt“, begann sie, „betrachtet dich Uchida-san mit den Augen des Malers. Der Doktor dagegen ist an etwas ganz anderem interessiert, und Nobu ebenfalls. Weißt du was der Ausdruck heimatloser Aal bedeutet?“ Ich hatte keine Ahnung und sagte ihr das auch.
„Nun weißt su, Männer haben so eine Art … nun ja, Aal an ihrem Körper“, erklärte sie. „Frauen haben keinen, nur die Männer, er befindet sich …“
„Ich glaube, ich weiß, wovon sie reden“, warf ich ein, „aber ich wusste nicht, dass man das als Aal bezeichnet.“
„Es ist eigentlich auch kein Aal“, sagte Mameha, „aber wenn man so tut, als wäre es ein Aal, lässt sich vieles einfacher erklären. Also nennen wir das Ding eben so. Es geht um folgendes: Dieser Aal sucht sein Leben lang nach einer Heimstatt, und was glaubst du wohl, haben die Frauen? Eine Höhle, in der der Aal gern wohnen möchte. Diese Höhle ist es, aus der einmal im Monat das Blut kommt, wenn die Wolken am Mond vorüberziehen, wie wir zuweilen sagen.“
[…] „Mag sein, dass du nichts von diesen Aalen weißt“, fuhr Mameha fort, „aber sie sind äußerst besitzergreifend. Wenn sie eine Höhle finden, die ihnen gefällt, zappeln sie eine Weile darin herum, um ganz sicher zu gehen, dass … nun ja, um sicher zu gehen, dass es eine schöne Höhle ist, nehme ich an. Und wenn sie ihnen dann gefällt, markieren sie die Höhle als ihr Territorium, indem sie … spucken. Hast du das verstanden?“
[…] Und etwas ganz Besonderes für einen Mann die Höhle einer Frau, in der noch nie ein anderer Aal gewesen is, verstehst du? Das nennen wir Mizuage.“

Die Mizuage

In jener Woche ging Mameha zu einem Zuckerbäcker und bestellte in meinem Namen süße Reiskuchen von der Art, die wir Ekubo nennen, das ist das japanische Wort für Grübchen. Ekubo nennen wir sie, weil sie obendrauf ein Grübchen mit einem kleinen roten Kreis in der Mitte haben; manche Leute finden, dass das sehr vielsagend aussieht … die_geisha_leseproben […] Wie dem auch sei, wenn eine Lerngeisha für die Mizuage bereit ist, schenkt sie jedem ihrer Gönner eine Schachtel Ekubo …
Unter all den wichtigen Erlebnissen für die Geisha rangiert die Mizuage bestimmt nicht unter den letzten. Die meine fand Anfang Juli 1953 statt, als ich fünfzehn Jahre alt war. Sie begann am Nachmittag, zuerst tranken Dr. Krebs und ich bei einer Zeremonie, die uns miteinander verbinden sollte, gemeinsam Sake …
[…] Endlich machte er den Kasten zu und stellte ihn beiseite, bevor er seine Brille abnahm, zusammenklappte und auf den Tisch legte. Wie ich fürchtete, schien nunmehr der kritische Moment gekommen zu sein, und tatsächlich zwängte Dr. Krebs meine Beine auseinander und ließ sich dazwischen nieder. Mein Herz klopfte, glaube ich, etwa so schnell wie das einer Maus. Als der Doktor den Gürtel seines Schlafrocks löste, schloss ich die Augen und hob die Hand, um meinen Mund damit zu bedecken, überlegte es mir im letzen Moment jedoch anders, weil das vielleicht einen schlechten Eindruck machte, und legte die Hand stattdessen neben meinen Kopf.
Eine Zeit lang wühlte der Doktor mit den Händen herum und verursachte mir genauso viel Unbehagen wie der junge, silberhaarige Doktor eine Woche zuvor. Dann senkte er sich nieder, bis sein Körper sich unmittelbar über meinem befand …
[…] Bald gab es eine ganze Menge Aktivität über mir, und in mir spürte ich ebenfalls alle möglichen Bewegungen. Es muss eine große Menge Blut geflossen sein, denn die Luft roch unangenehm metallisch. Ich sagte mir immer wieder, wieviel der Doktor für dieses Privileg bezahlt hatte, und an einem gewissen Punkt hoffte ich, er genieße das Ganze mehr als ich. Ich jedenfalls empfand nicht mehr Vergnügen dabei, als wenn jemand die Innenseite meines Oberschenkels mit einer Feile bearbeitet hätte, bis es blutete … Alles lesen>>>

die_geisharob_marshallDie Geisha – Der Film

mit: Zhang Ziyi, Ken Watanabe, Michelle Yeoh und Gong Li; Regie: Rob Marshall

Rob Marshall

Robert Doyle Marshall Jr., geboren am 17. Oktober 1960 in Madison, Wisconsin, ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Choreograf.
Schon als Kind drehte er auf der Oaklands Falk Schule seinen ersten Film, seine Karriere am Theater begann er mit zwölf Jahren. Ein Studium an der Carnegie Mellon University unterbrach er in den 70er Jahren und gab sein Broadway-Debüt in dem Musical A Chorus Line. Das Studium schloss er im Jahre 1982 ab. Danach arbeitete er als Sänger und Tänzer in New York in einigen Broadway-Stücken.
Der Durchbruch als Regisseur gelang ihm mit seinem ersten Kinofilm, der Musicalverfilmung Chicago aus dem Jahre 2002. Der Film Die Geisha entstand im Jahre 2005.

Die Geisha

Die Handlung des Films Die Geisha setzt ein mit dem Verkauf der beiden Schwestern Chiyo-chan (Suzuka Ōgo, die Geisha), in ihrer reifen Phase hervorragend gespielt von Zhang Ziyi und deren älterer Schwester Satsu-san, die gleich nach ihrer Ankunft in der Stadt in ein Bordell verkauft wird.
die_geisha_der_filmWie eingangs bereits erwähnt, hält sich der Film bis in die Dialoge hinein streng an die Romanvorlage. Alle Schlüsselereignisse der Geschichte erscheinen auch im Film. Die unwürdige Behandlung der Dienerinnen, als die Chiyo-chan zunächst arbeiten muss, die versuchte Flucht, die Intrigen der Geisha Hatsumomo (Gong Li), die Begegnung Chiyo-chans mit dem Direktor (Ken Watanabe), die ihr Schicksal bestimmen sollte, weil der die von ihm begünstigte und zu dieser Zeit bekannteste Geisha Mameha (Michelle Yeoh) davon überzeugt, das junge Mädchen als ihre jüngere Schwester aufzunehmen. Letzteres war die Voraussetzung für eine Lerngeisha überhaupt, in der Gesellschaft Fuß fassen zu können. Das Debüt, wie Sayuri Nitta, diesen Namen erhielt Chiyo-chan nach ihrer Adoption durch die Chefin der Okiya, zur vollwertigen Geisha wurde und schließlich das Ende nach der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg.
Ein Film, der am Herzen rührt.
Das Herz stirbt einen langsamen Tod, wirft Hoffnung auf Hoffnung ab wie welkes Laub, bis eines Tage keine mehr übrig ist, keine Hoffnung, bis nichts bleibt …


Kin Ping Meh - ähnliche Literatur und Filme

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mutterliebe_taschenbuchSeine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.
Sie war gekränkt. Nicht von dem, was er gerade vor hatte. Sie war gekränkt von seinen Worten. Blöde Fotze, das sagte noch niemand zu ihr.
Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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