Blau ist eine warme Farbe – Film mit Trailer

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Blau ist eine warme Farbe – Der Film zum Thema des Tages

Lesbische Liebe – Frauenerotik – Wahrheit und Fantasie

mit: Lea Seydoux, Adele Exarchopoulos, Jeremie Laheurte Regie: Abdel Kechiche

Blau ist eine warme Farbe

Mädchen gehen mit Jungs aus – das stellt die 15-jährige Adèle zunächst nicht in Frage. Doch das ändert sich schlagartig, als sie Emma trifft. Die Künstlerin mit den blauen Haaren lässt sie ungeahnte Sehnsüchte entdecken, bringt sie dazu sich selbst zu finden, als Frau und als Erwachsene. Atemberaubend, intensiv und hautnah erzählt Abdellatif Kechiche (Couscous mit Fisch) in Blau ist eine warme Farbe diese universelle Liebesgeschichte. Mit der Goldenen Palme von Cannes zeichnete Jury-Präsident Steven Spielberg nicht nur den Film als Meisterwerk aus, sondern verlieh sie erstmalig auch an die beiden Hauptdarstellerinnen für ihre grandiose schauspielerische Leistung…..

Stimmen zum Film

„Blau ist eine warme Farbe ist eine großartige und wunderschöne Liebesgeschichte. Ich bin froh, dass jemand den Mut hatte diese Geschichte zu erzählen. Es war für uns eine Selbstverständlichkeit, auch die beiden Hauptdarstellerinnen mit der Goldenen Palme auszuzeichnen: Ohne sie hätte der Regisseur seine genauen und sensiblen Beobachtungen nicht umsetzen können.“
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(Steven Spielberg, Jury-Präsident des Wettbewerbs der Internationalen Filmfestspiele Cannes 2013)
„Der Sex ist überhaupt nicht ausgestellt, sondern fügt sich ganz leicht ein in einen Film, der auch dann körperlich ist, wenn gerade niemand nackt ist. (…) Kechiches Naturalismus (…) ist alles andere als dokumentarischer Purismus, sonder eine präzise Mobilisierung filmischer Mittel, um Kino und Leben einander so nah wie möglich zu bringen.“ (Critic.de)
Wenn es ein Werk gibt, das dem Kinozuschauer den Wunsch auf grosses bewegendes, vor allem menschliches Kino uneingeschränkt erfüllt, dann ist es diese dreistündige filmische Sternstunde. „Blau ist eine warme Farbe“ ist ein langer Film. Drei Stunden, so meint man vielleicht, könnten doch leicht zu eventuellen Längen führen. Das Gegenteil ist der Fall.
epd film: Die Verleihung der Goldenen Palme an diese ungewöhnliche Liebesgeschichte hat in Cannes niemanden überraschen können: ein Meisterstück des Autorenkinos, das nichts wäre ohne seine großartigen Hauptdarstellerinnen

Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe – Leseprobe Teil II

Bis auf die kurze Begegnung in der Küche, den wenigen Küsschen auf die Haut am Morgen im Bett und den schnellen Ausflug am Nachmittag in meiner Wohnung, gab es kaum Berührungen, den lieben langen Tag über. Wenn man sich nicht sieht, wenn die eine hier, die andere sich dort aufhält, wird man der Sehnsucht nicht ständig gewärtig.
Am Tisch trafen sich hin und wieder unsere Hände, mehr nicht. Viola verhielt sich sehr zahm, nicht einmal ein Küsschen, was, waren wir mit Mam und Dad allein, durchaus vorkam. Zum Ende des Nachmittags hin, als der Aufbruch anstand, setzte dieses angenehme Ziehen bei mir ein. Dieser Reiz, der sich zwischen Vulva und Leisten breit macht. Die Nervenenden stellen sich allmählich auf Empfang ein, die Vorfreude.
Manu grinste über die volle Breite ihres Gesichts, als ich Dads Einladung zu einem Absacker im Foyer ausschlug. Viola sagte nichts dazu, Mam hatte in der Küche zu tun. Von ihr verabschiedeten wir uns mit Zuruf durch die offene Tür.
Wenig später standen wir in der Mitte meines Zimmers. Lächelnd legte Viola mir einen Finger auf den Mund, als ich etwas sagen wollte. Stehend spielten wir mit Lippen und Zungen, tasteten uns ab, zuerst über, später unter den Ponchos. Der überschüssige Strom füllte nach und nach das obere Becken, dessen Inhalt sich, wenn benötigt, in die Tiefe ergießt, über die Flügel der Turbinen hinweg, die den Strom erzeugen, der unsere Körper in diese ekstatischen Zuckungen versetzt. Leise hörte man die Pumpen laufen.
Irgendwann fielen unsere Ponchos zu Boden. Irgendwann setzte mit dem „Jetzt“, mit dem Echo, dem „Ja, jetzt“, dieses Tosen ein, das erst dann endet, wenn der letzte Tropfen Wasser durch die Röhren rinnt. Schwer atmend fanden wir uns auf dem Bett. Die Nässe unserer Schöße sammelten wir in unseren Höschen.
„Waren wir laut“, fragte Viola mit zitternder Stimme. „Ich weiß nicht?“, erwiderte ich. „Frag Manu oder meine Eltern zum Frühstück.“ Wir kicherten leise wie Kinder, die ein gestohlenes Spielzeug verstecken. Erst jetzt werteten wir den Nachmittag aus … Alle Leseproben>>>


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„Hast du kein Gepäck?“ fragte sie mich erstaunt. - „Doch, das liegt schon im Hotel“, erwiderte ich. Wenige Minuten später standen wir beide an der Rezeption des Hotels.
Der überraschte Blick des Portiers entging mir ebenso wenig, wie das Tuscheln zweier weiterer Hotelmitarbeiterinnen, die einige Meter von uns entfernt ebenfalls hinter dem Tresen standen.
„Ihren Ausweis bitte“, sprach der Herr Hélène mit trockener Stimme an. Die hatte ihren Pass bereits aus der Umhängetasche gezogen …
dunkle_perlen_erotiknovellenEr gab sich gar nicht erst die Mühe, den Pass zu öffnen, sondern sah mit streng nach oben gezogenen Augenbrauen auf den Deckel. Im oberen Teil der goldene Aufdruck: „République de la France“, unterhalb des Wappens „Passeport“. Mit affektiertem Hüsteln reichte er Hélène den Pass zurück.
„Es tut mir sehr leid, meine Herrschaften. Leider ist es nicht möglich, einem Bürger der DDR in Begleitung einer Bürgerin der Republik Frankreich in diesem Hotel ein Zimmer zu geben. Es tut mir leid.“ Das letzte wiederholte er zweimal, als wollte er jeglichen Widerspruch oder jede Frage von vornherein im Keim ersticken.
„Was ist das denn?“ Hélène empörte sich. „Ich kann überall auf dieser Welt ein Hotelzimmer beziehen, mit wem und solange ich will!“
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„Na gut, dann geben sie uns eben zwei Einzelzimmer.“ Hélène grinste siegesbewusst, als sei sie sich bereits sicher gewesen, ihn überlistet zu haben.
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