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Es muss nicht nur Erotik sein – Hier die andere Seite

Thüringen und angrenzende Bundesländer entdecken – mit dem Rad und zu Fuß – Reiseberichte und Impressionen aus einem schönen Teil Deutschlands

Die andere Seite

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, ab heute gibt es hier einen kleinen Kontrast zum übrigen Angebot in diesem Blog, die andere Seite, sozusagen. Aus verschiedenen Gründen habe ich mich entschlossen, meinen anderen Blog, frank-c-mey.com, einzustellen und sukzessive die besten Beiträge, die, die den meisten Zuspruch hatten, in eine neue Rubrik in diesem Blog zu übertragen. Selbstverständlich kommen auch neue hinzu, es steht noch einiges auf dem Programm. Solange das dauen wird, schauen Sie sich doch weiter in den bestehenden Rubriken um …

Blog Highlights

ErotikklassikerErotische FotografieErotikfilmeSatire
Erotische Literatur – Klassik & ModerneErotische Fotografie – F. C. Mey & GästeFilme nach erotischen Romanvorlagen u. a.Sexolosophie & Satire

oder in den Leseproben zu meinen Büchern.

Meine Bücher im Verkauf

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MutterliebeChrissys Tagebuch Teile 1 und 2Dunkle PerlenHemmungslos frivolRegenwürmer vertragen kein CoffeinLustreigen – Eine pornografische Adaption
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Verlorene Generationen2021

Eine Übersicht über alle Leseproben finden Sie hier>>>
Impressionen 2015

einmal-rund-um-erfurt-radtour-reportage-768x432Frank C. Mey – Radtour durch Erfurt – Wir überqueren die Krämerbrücke und gelangen über den Bendictsplatz zum Fischmarkt mit dem historischen Rathaus – Eine Radtour durch das historische Erfurt …Zum Beitrag>>>


pfingsten_2015_radtour_sicher_um_erfurtFrank C. Mey – Pfingsstour 2015 – Von Marienthal, nach einer Rast und „Fuß-Kühlung“ im Gera-Wasser, setzen wir unsere Fahrt fort nach Molsdorf und statten dem Schloss einen Besuch ab – Einmal rund um die Landeshauptstadt Erfurt mit dem Rad… Zum Beitrag>>>


Vielleicht noch ein Buch?

Verlorene Generationen

Roman einer Familie Teil I
Der erste Roman im "Non-Erotik-Bereich", doch was wäre unser Leben ohne Erotik? Zumal ein Familienroman, in dem es schon naturgemäß auch um das Zwischenmenschliche gehen muss. Und so gibt es vor dem Hintergrund der furchtbaren Zeit am Ende des Ersten Weltkrieges, während derer zahllose Menschen ihre Heimat verloren, auch um die Liebe, neben Flucht und Vertreibung. In der Zeit, da der Roman erscheint, ein aktuelles Thema, die Flucht Millionen Ukrainer vor russischen Panzern.
Westpreußen - Januar 1918
„Vor Gott bist du mein Mann“, sprach sie, die Baronin, als sie beide zum ersten Mal das Bett teilten, als sie sich nach kurzem Zögern hingab, ihre einfache wie unkomplizierte Art, sich selbst Absolution zu erteilen für diese Sünde.
Das Feuer in den Adern der beiden Frauen lodert wie die Flammen der Holzscheite im Kamin, zu lang dauern die Pausen zwischen den Begegnungen der Liebenden. Lustvolles Stöhnen, eine erste Woge der Beglückung, kaum dass sich die beiden nackten Körper wie in einem vereinten.
frank_c_mey_verlorene_generationenKönigsberg - September 1917
Ohne zu zögern umschlingt sie die Freundin mit Armen und Beinen, ihr weicher Mund bedeckt Hals und Gesicht der Baroness mit Küssen. Hoch erregt redet Emilie auf die erschrockene Freundin ein, die sich in ihrer Erstarrung nicht zu wehren vermag. Sie bemerkt nicht einmal, dass Emilie in ihrer ungestümen Umarmung ihr, Linas, Nachtkleid nach oben rafft. Emilie zügelt ihre Lust nicht weiter, mit zitternder Stimme spricht sie in die Flut ihrer Küsse hinein:
„Liebste Lina …, es genügt mir, euch zu umarmen … Kommt, lasst mich gewähren … Ich zeige euch etwas, das ihr nie mit einem Manne erleben werdet, etwas Schönes … "
In ein erstes, ekstatisches Stöhnen Emilies hinein, während die ihren Schoß am Schenkel der Freundin reibt, kommt die Baroness allmählich zu sich, nachdem sie etwas Ungewohntes auf ihrer Haut spürte, etwas das ihr Ekel einflößt. Mit letzter Kraft wehrt sie sich, sie spricht laut:
„Emilie! Sie verderben mir mein Bettzeug, sie machen ja Pipi in mein Bett!“ Sie heult und jammert, während Emilie mit dem ihren den Schoß der Freundin sucht, ein befreiender Seufzer, als sie ihn findet: „Baroness, liebste Frau!“ Die reagiert verstört: „Bitte, ich flehe sie an, halten sie ein, bitte Emilie!“
In einer Mischung aus Ekstase und Ergötzen über die Reaktion der Freundin, und weil sie schon dort ankam, wo sie hin wollte, spricht Emilie mit kehliger Stimme, in ein verhaltenes Lachen hinein:
„Das ist kein Pipi, meine geliebte Freundin, das ist meine Lust …“ Alle Leseproben>>>

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