Die Venusblüte – A.- M. Villefranche – Leseproben

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Anne-Marie Villefranche – Klassiker der Erotik

Die Venusblüte – Schamlos schöne Erotik

Er verließ ihren nassen Bauch und ließ seine Zunge über ihre parfümierte Leistengegend flitzen, bis sie ihre Beine bis zum äußersten spreizte und sich ihm vollständig darbot. Jetzt endlich küsste Armand mutig den zarten Gegenstand seines Begehrens …

Bertelsmann Club GmbH, Gütersloh

Unterhaltungen in einem Treppenhaus

Die von einem vorsorglichen Hausbesitzer zum Geldsparen installierte elektrische Zeituhr schaltete das Licht aus, und es wurde plötzlich sehr finster im Treppenhaus. Um so besser, dachte Dominique; so würde jedenfalls niemand, der spät nach Hause kam, sie mit ihrer Unterwäsche um die Knie und Armands Stachel von rückwärts in ihr steckend sehen! Sie befreite sich von dem erwähnten Gegenstand und drehte sich in Armands Armen um und drückte sich warm an ihn….
„Ich wusste, dass ich diese Runde gewinnen würde“, sagte sie zärtlich. „Aber es wäre nicht nötig gewesen, mich im Treppenhaus zu vergewaltigen, um es zu bestätigen. Bist du jetzt ruhig genug, um das letzte Stück Treppe bis zu meiner Wohnung zu schaffen?“ Die Venusblüte

analsex  Ein wenig später im Bett war sich Armand der Tatsache voll bewusst, dass es Dominique war, mit der er Liebe machte. Sie war natürlich sehr begehrenswert, wie sie da nackt auf dem Rücken lag, während seine Zunge die hoch ragenden Knospen ihrer Brüste neckte und ihre Hände streichelnd über seinen Rücken wanderten. Die Nachttischlampe war ausgeschaltet, und es herrschte tiefe Dunkelheit im Zimmer, obwohl die Vorhänge nicht zugezogen waren. Wie auch immer, Armand brauchte kein Licht, um sich traurig bewusst zu sein, dass der Bauch, den er liebkoste, nicht Madeleine gehörte, und der pralle feuchte Hügel, an dem seine Finger sich zu schaffen machten – ebenso nicht…….
Natürlich war sein Rüstzeug bereit, seine angenehme Pflicht zu erfüllen, denn wessen Mannes wäre es nicht, mit der schönen Dominique neben sich im Bett? Schnell rollte er sich auf sie, seinen Bauch auf ihren, und schlüpfte in ihren warmen, ihn willkommen heißenden Behälter. Doch seine wilde Phantasie beschäftigte sich mit Madeleine, während er mit schnellen Stößen auf und ab ritt. Er stellte sich vor, Madeleines lange Beine seien um seinen Rücken gekreuzt und Madeleines Fersen träten voller Lust gegen sein zuckendes Gesäß. Die Brüste, die unter seiner Brust platt gedrückt wurden, gehörten Madeleine, redete er sich ein, der heiße Mund, der an seinen Lippen hing,  war Madeleine….
Als er seinen Höhepunkt erreichte, phantasierte er, dass es Madeleines weicher Bauch sei, in den er seine Ekstase entlud, und dass diese hinreißenden kleinen Schreie und Seufzer der Lust, die er hörte, von Madeleine stammten…..

Nach dieser intensiven, wiederholten Befriedigung, war ihr Schlaf sehr tief, doch irgendwann im Laufe der  Nacht fühlte sie, wie sie durch eine nachdrückliche Bewegung zwischen ihren Beinen gegen ihren Willen ins Wachsein zurück gezwungen wurde. Sie schlug kurz die Augen auf. Es war noch immer dunkel im Zimmer.  Sie lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt, die Decken waren beiseite geschoben worden, und ihr nackter Körper lag entblößt da. Sie strich sich mit einer Hand über den Bauch, um das, was immer es war, das ihren Schlaf unterbrach, zu verscheuchen – und sie berührte einen Kopf. Natürlich war es Armand, der zwischen ihren Beinen kauerte und seine Zunge tief in ihre wohl genutzte Nische steckte….

„Was machst du denn bloß?“ fragte sie verschlafen.

„Ich mache dich feucht, cheri“, gab er zurück, indem er sein Tun unterbrach.
„Nein – nicht mehr, Armand, ich bin zu müde.“
„Nur noch einmal“, murmelte er, „ich beeile mich, Dominique.“………….

Die Ambivalenz der Hingabe

Wenn eine Frau, und ganz besonders eine verheiratete Frau, einen Mann mit einem gewissen Ausdruck anschaut, dann versteht er, dass sie beschlossen hat, ihn als Liebhaber zu akzeptieren. Die intimen Genüsse ihres Leibes sollen ihm zugänglich gemacht werden, und im Tausch dagegen wird von ihm erwartet, ihr das Gefühl zu geben, verehrt und angehimmelt zu werden – und vor allem natürlich befriedigt.

Armand war es offensichtlich und eindeutig genug erschienen, als sie ihn in dieser Weise angeschaut hatte, doch das unausgesprochene Versprechen kleiner nackter Brüste, die geküsst werden wollen. und langer schlanker Beine, die sich spreizen, um ihm den triumphalen Zutritt zu gewähren, in köstliche Wirklichkeit zu verwandeln – dies erwies sich als schwierig…..

..Er stand hinter ihr, um ihr aus ihrem wundervollen Pelzmantel zu helfen, und noch ehe er Zeit gehabt hätte, ihn aufzuhängen, drehte sie sich um und drückte ihren Körper an ihn, legte die Arme um seinen Hals und küsste ihn warm….

…Kaum zwei Minuten später fanden sie sich im Schlafzimmer wieder, und sie gestattete ihm das ungeheure Vergnügen, sie auszuziehen. . Unter ihrem Silberfuchs trug sie einen eleganten langärmeligen Pullover, der in diagonalen, schwarz-weißen Streifen gestrickt war, und dazu einen holzkohlefarbenen Rock, der in schmalen Falten bis auf einen Finger breit oberhalb ihrer Knie fiel. Der Pullover wurde in der Taille von einem breiten, glänzend schwarzen Patentledergürtel mit einer kunstvollen, runden Goldschnalle stramm zusammen gehalten. Sie nahm ihr Glockenhütchen ab und warf es zusammen mit den Handschuhen auf den nächsten Stuhl. Dann streckte sie Armand die Arme mit einer charmanten kleinen Geste entgegen, die besagte: Ich bin dein, tu mit mir, was dir gefällt…..
.. Als voll beabsichtigten Kontrast zu der Strenge ihrer Oberbekleidung trug sie ein Hemd aus zarter, karmesinroter Seide mit einem tiefen Ausschnitt, der die Teilung ihrer Brüste sehen ließ. Es hatte ganz schmale Trägerbändchen über ihren wohl gerundeten Schultern und schmiegte sich so eng an ihren Körper, dass man die Spitzen ihrer Brüste von innen dagegen drücken sah und die Seide der graziösen Kurve ihres Bauches perfekt folgte. Den Zwischenraum zwischen den heraus ragenden Brustspitzen schmückte ein kunstvolles, handgesticktes Ornament aus Blüten, Knospen und Blättern.
„Sie sind hinreißend!“ flüsterte Armand…..
….So außer sich vor Geilheit er auch war, er wusste, dass er ein Expertenurteil über Madelaines Erregungszustand haben musste – sie um genau dieses bisschen zu weit zu bringen und ihren Höhepunkt aus zu lösen, ehe er in ihr war, wäre selbstzerstörerisch! Er verließ ihren nassen Bauch und ließ seine Zunge über ihre ihre parfümierte Leistengegend flitzen, bis sie ihre Beine bis zum äußersten spreizte und sich ihm vollständig darbot. Jetzt endlich küsste Armand mutig den zarten Gegenstand seines Begehrens, und unter seinen nachdrücklichen Aufmerksamkeiten teilten sich fast augenblicklich die weichen, fleischigen Blütenblätter und zeigten ihr feuchtes, rosiges Inneres….
„Armand-ich werde ohnmächtig!“ keuchte sie. Ihr Bauch hob und senkte sich im Rhythmus der überwältigenden Gefühle, die seine Zunge ihr schenkte.
Sie ist bereit, dachte er fiebernd und beobachtete, wie ihr Rücken und ihr Po sich auf dem Bett wanden, ihr Gesicht gerötet und die Augen fast geschlossen. Nur noch ein wenig mehr, und sie tut es ohne mich!
Seine Finger gruben sich langsam in den langen scharlachroten Spalt, den seine Zunge freigelegt hatte, während er sich zwischen ihre Beine schob. Sie stöhnte voller Lust, als sie seinen zuckenden Schwengel fühlte, der nach dem zarten Eingang zum Paradies suchte…….

Blick aus einem Fenster im oberen Stockwerk

Es war beinahe Mitternacht, als Armand die eindrucksvolle Wohnung der Hivers in der Rue Saint-Didier erreichte und zu seiner Überraschung Yvonne ihm persönlich die Tür öffnete. Sie war gekleidet, um männliche Bewunderer umzuwerfen: einsilbernes Gewand ohne Ärmel, geschnitten wie eine Tunika und unterhalb der Hüften mit einer Schärpe gegürtet. Obgleich das Kleid ganz lose war, verdeckte es gar nichts. Yvonnes Brüste zeichneten sich deutlich ab, und wenn sie sich bewegte, wippten sie unter dem dünnen Stoff. Die Schärpe neigte sich vorne, wo sie geknotet war, ein wenig nach unten, und der Knoten lenkte die Aufmerksamkeit unweigerlich auf eine Position – genau dorthin, wo Yvonnes Schenkel zusammen trafen…….
..Der Salon, in den Yvonne Armand dirigiert hatte, war weitläufig und dazu angelegt, Besuchern den Eindruck zu vermitteln, dass sie sich in Gegenwart von gutem Geschmack , Vornehmheit und viel Geld befanden. Eine ganze Wand war ein Fenster, das auf die Straße blickte, und in dem fast die ganze gegenüberliegende Wand auffüllenden rechteckigen, mit einem eleganten Lilienmuster gravierten Spiegel reflektierte sich das Licht und ließ den Salon noch weiträumiger erscheinen….

… Er erhob sich, als Madeleine den Salon betrat und küsste ihr bewundernd die Hand. Sie gab vor, sie hätte sich schon für die Nacht zurückgezogen gehabt, als Armand anrief, doch für ihn bestand kein Zweifel, dass sie die Zeit sicher damit genutzt hatte, ihr nussbraunes Haar zu bürsten, ihr Gesicht zu schminken und Kleider auszuwählen, die sie ganz besonders anziehend machten…

.. Armand schlug das Herz bis zum Hals, denn unter Madeleines weichem Negligè befand sich, dessen war er sicher, ein passendes Nachthemd aus si feinem Chiffon, dass ihre Brustspitzen hindurch schimmerten. Und falls er sie überreden konnte, ihr Negligè ab zu legen, wäre er in der Lage zu sehen, wie das Nachthemd sich an ihre langen Schenkel schmiegte. Er seufzte lustvoll, als sein schamloses Anhängsel Interesse zeigte, sich rührte und steif wurde….
Während sie ihr Gesicht nah an die Scheibe drückte, durchquerte Armand leise den Salon, stellte sich nah hinter sie, legte die Hände leicht auf ihre Hüften und schaute über ihre Schultern nach draußen. „Er hatte gehofft, dass die Neugier dich dazu bringen würde, genau das zu tun, was du gerade tust“, sagte er…..

Armand, der hinter ihr stand, ließ seine Hände mit zärtlicher Vertraulichkeit von der Hüfte weiter um ihre Taille wandern. Gleichzeitig rückte er ihr ein Stück näher, bis seine Lenden ihr Hinterteil berührten. „Pass auf, sonst sieht er dich“, warnte Madeleine mit einer Ängstlichkeit, die mit den wütenden Beschimpfungen gegen Pierre-Louis kurz zuvor nicht im Einklang stand. „Er kann überhaupt nichts sehen“, beruhigte Armand sie. „Ich bin ganz und gar hinter dem Vorhang verborgen.“
Seine Finger untersuchten den lockeren Knoten der Gürtelschärpe über ihrer Hüfte, die ihr Negligè zusammen hielt. Er löste sich sofort, wie es sich für gut gestaltete Kleidungsstücke im rechten Moment gehört, und die delikate Kreation aus Chiffon öffnete sich. Armand seufzte sanft und streichelte mit beiden Händen ihren weichen Bauch unter dem dünnen Nachthemd.
Sie rieb sich mit ihrem  Po sanft an ihm und half seinem pulsierenden Kolben, zwischen ihren Backen auf- und ab zu gleiten.
„Er fühlt sich so heiß an“, flüsterte sie.
„Er brennt in Liebe zu dir – ich muss dich haben, Madeleine.“
Er griff eine Handvoll ihres Nachtfähnchens und hob es in die Höhe, bis er seine Hände unter den spitzen besetzten Saum bringen konnte.
Madeleine atmete heftig, als seine Finger die zarte Fuge ihrer Schenkel erreichten.
„Armand, nein..!“ wisperte sie, doch er drückte sich an ihren strammen, runden Po, um sie fühlen zu lassen, wie stramm der Schaft war, der dort pulsierte.
„Rück deine Füße ein ganz kleines bisschen auseinander“, murmelte er ganz nah in ihr Ohr, und der Duft ihres Haares stieg ihm in die Nase.
„Was für ein Wahnsinn!“ sagte sie.
Nichtsdestoweniger schoben sich ihre Füße weit genug auseinander, dass er das Kleinod zwischen ihren schlanken Schenkeln streicheln konnte….

Liebe hat ihren Preis

Sie konnte nicht ahnen, dass Armand in seiner hoch entwickelten, wenn auch monomanischen Phantasie dabei war, ihr die Kleider auszuziehen – und das nicht zum ersten Mal. Vor seinem geistigen Auge hatte er schon die Knöpfe ihrer Bluse gelöst und küsste ihren pummeligen Busen. Er erhob sich, um ihr den Mantel abzunehmen, und schaute dabei auf ihren Schoß – seine Phantasie ließ dabei ihren Rock verschwinden und enthüllte ihre wohl gerundeten Schenkel und ihr Spitzen besetztes Höschen. Leuchtend rot, sagte er zu sich selbst, das ist die Farbe, die mir am liebsten wäre – und aus glänzendem Satin!
venusblüte   Um genau zu sein, ein starkes Begehren, Suzette zu genießen, hatte sich in Armands Bewusstsein geformt – falls das die Stelle im menschlichen Organismus ist, wo derartige Begierden entstehen.-, als er sie zum allerersten Mal im Cafè de la Paix gesehen hatte. Er erinnerte sich lebhaft, was er später an jenem Abend zu Pierre-Louis gesagt hatte, als sie die Möglichkeit diskutierten, dass Madeleine zu ihrem Gatten zurück kehrte. Ich kann nicht glauben, obgleich ich natürlich mit keiner der beiden Damen je die Ehre haben werde zu schlafen, dass deine Freundin so aufregend sei, wie deine Frau. Selbstverständlich entsprach das nicht der Wahrheit, denn bis zu jenem Abend hatte Armand Madeleine schon viele Male geliebt. Und nun schien die Gelegenheit beinahe greifbar nah, auch Suzettes Reize auszuprobieren – und sich so in die gleiche Position zu bringen wie Pierre-Louis, um den Vergleich zu machen….
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Die Wohnung, zu der sie ihn führte, befand sich in einem ungewöhnlich gepflegten Gebäude mit einem Innenhof – und sie lag überraschenderweise in der teuren ersten Etage und nicht oben unter dem Dach. Als er eintrat, war Armand ein zweites Mal überrascht über die Möbel und die Dekoration. Wenn Pierre-Louis seine kleine Freundin in diesem Stil gehalten hat, musste es ihn ein kleines Vermögen gekostet haben! Das Geld in dem Umschlag, das Armand als viel zu viel betrachtet hatte, erschien ihm jetzt wie ein gutes Geschäft.

Die Erinnerung, als er von hinten in Madeleine eingedrungen war, traf Armand so heftig, dass sein nobler Freund sich mit drei kräftigen Rucks in Habachtstellung aufrichtete. Suzette, die mit einer Flasche in der einen und zwei Gläsern in der anderen Hand herein kam, sah ihn auf das Bonardgemälde starren und erkannte den Ausdruck in seinem Gesicht. Automatisch schaute sie nach unten und sah die unverkennbare Schwellung in der Hose seines dunklen Anzugs.
„Aha, wie ich sehe, sind sie ein Connoisseur der modernen Kunst“, sagte sie mit einem spöttischen kleinen Lächeln, „jeder bewundert dieses Bild, aber nicht mit einer so glühenden Wertschätzung wie sie.“
Ihre Hand lag unten zwischen ihren Leibern, hielten ihn und lenkten ihn schnell in die weiche Höhle, die so nass und bereit für ihn war, als habe er eine halbe Stunde damit gespielt, wie er feststellte, als er sich mit einem langen, heftigen Stoß in sie hinein bohrte. Seine Hände kneteten an ihrem üppigen Busen herum, während er mit der Kraft und der Unbeirrbarkeit eines riesigen Kolbens an einer Schnellzuglokomotive, die auf den Gleisen entlang rast, vor- und zurück glitt. Sie stöhnte lustvoll und zappelte unter ihm und hatte ihren Kopf auf dem Satinkissen nach hinten gedrückt, so dass ihr kleines Kinn zur Decke ragte und sie ihre kleinen, scharfen Zähne zeigte…..

Yvonne

„Ich bin mir natürlich der verheerenden Wirkung bewusst, die mein Busen auf Männer hat“, sagte sie ruhig und fuhr fort, ihn zu streicheln. „Und weil ich ihn für dich entblößt habe, sehen wir diesen purpurköpfigen Teil von dir in seiner besten Verfassung. Du bist so erregt durch das, was ich dir gerade gezeigt habe, dass er seine ganze Länge und Härte erreicht hat – und so steif wie ein Besenstiel.“
„Du hast ihn noch nicht in seiner allerbesten Verfassung gesehen, Yvonne, aber nah daran“, widersprach er, und kleine Lustschauer zuckten durch seinen Bauch. „Am allerbesten ist er, wenn ein Höhepunkt ihn übermannt, ihn zum Hüpfen bringt und seine Freude heraus spritzen lässt…“
die-venusbluete-leseproben„Ich habe mich bei dir noch nicht entschieden, Armand“, sagte sie, und es kam ihm vor, als ginge ihr Atem etwas unregelmäßig und als hätten ihre Wangen einen leicht rosigen Schimmer bekommen. Daraufhin streckte er die Hand aus, spielte mit ihrem Busen und rollte die spitzen Brustwarzen zwischen den Fingern, und sie tat nichts, um ihn daran zu hindern, nicht einmal, als er sich darüber beugte und sie mit den Zungenspitzen berührte. Als er sie seufzen hörte, schob er eine Hand zwischen ihre Beine und rieb sie zärtlich durch den dünnen Stoff hindurch. Sie erschauerte vor Lust und begann, seine Hand in ihre Pyjamahose zu schieben – doch sie hauchte: „Warte einen Moment, Armand…“
Ihre Knie waren noch immer eng zusammen, so dass Armand nur ein kleines Büschel dunkelbrauner Locken unter ihrem Bauch sehen konnte, dort, wo ihre Beine zusammen liefen. Er legte eine Hand auf jedes Knie und drückte sie auseinander, so dass sie ihm den Blick frei gab….

Die Locken waren üppig, üppiger als die von Madeleine, stellte er fest, und darunter lange, lockere Lippen von dunkel-rosiger Farbe, die ihn vor Geilheit nach Luft schnappen ließen. Sie ließ ihn eine Weile zwischen ihre Beine starren, ehe sie einen kleinen, nackten Fuß hob und mit scharlachrot lackierten Fußnägeln an den Pompons unter seinem zuckenden Pflock rieb.

„Oh, schau mal – dass ich dir erlaubt habe, mir mein Höschen auszuziehen, hat ihn noch kräftiger werden lassen!“ murmelte sie, „Größer kann er sicher nicht mehr werden.“
„Doch, das kann er“, keuchte Armand. „Wenn ich ihn in dich hinein stecke, dann wirst du seine ganze Kraft fühlen, und das bedeutet Ekstase.“
„Ich glaube, dein Spielzeug ist noch größer geworden“, sagte Yvonne, ohne auf seine kleine Parabel einzugehen. „Du hast mir versprochen, ein wundervoller Liebhaber zu sein, also will ich natürlich sehen, was du in mich zu stecken hoffst. Ich bin das Allerbeste gewöhnt – glaub also nicht, dass du mich täuschen kannst…“
Er bewegte seine Hände an ihren Beinen hinauf zu ihren gespreizten Schenkeln und hätte sie so, wie sie da aufrecht auf dem Chaiselongue saß, aufgespießt, doch sie legte eine Hand über ihren dunkelbraunen Pelz und versperrte ihm den Weg.
„So auf gar keinen Fall“, sagte sie streng, „du machst keinen guten Anfang, Armand. Ich mag auf dem Rücken liegen und das Gewicht eines Männerkörpers auf mir genießen. Du magst mich altmodisch finden, weil ich die Tradition respektiere…..
Sobald sie sah, dass er bereit für sie war – in der Hand sein prall geschwollenes Glied mit dem zur Aktion entblößten purpurroten Kopf -, begann Yvonne mit unendlicher Langsamkeit, ihre Beine zu spreizen. Die Wirkung war ungeheuer erregend, was sie auch beabsichtigte: Armand stand unbeweglich da und hielt den Atem an, während er ihre Beine auf dem weißen Satin auseinandergleiten sah. Nach und nach wurde ihm alles enthüllt: zunächst das dunkelbraune Pelzchen, dann die zarten Kuhlen in ihren Lenden, wo die Locken weniger dicht wuchsen, und schließlich ihre fleischige Spalte. Er seufzte vor Wonne, und noch immer wanderten ihre Beine auseinander, Zentimeter um Zentimeter!….. Mehr lesen>>>>>


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Ekstase des Geistes

Es war gegen zehn Uhr morgens und eine wässrige Herbstsonne zeigte sich im Schlafzimmerfenster, als Armand mit wundervollem Wohlbefinden erwachte. Der Stolz seines Lebens war vor ihm aufgewacht und hatte sich in der malvenfarbenen Pyjama-Hose zu voller Größe entfaltet, doch es war nicht dieser Umstand allein, der das Gefühl von Euphorie verursachte. Es war, erinnerte sich Armand, als er sich auf den Rücken rollte und die Hände beschaulich unter den Kopf schob, dass seine Pläne für den Abend ausgesprochen erfreulich zu werden versprachen. Um halb acht ging er mit seiner neuen Freundin zum Abendessen, der hellhaarigen Suzette Chenet, neunzehn Jahre alt und reizend mollig an Gesicht und Körper (Anmerkung: Neunzehn und reizend mollig, das klingt nach Lolita – Lesen Sie dazu auch meinen Themenbeitrag mit Roman, Film und Erotik-Galerie – mehr dazu>>>)

Nach einem fabelhaften Diner würden sie für ein oder zwei Stunden zum Tanzen in einen Klub gehen und dann – ah, ja, dann, dann, dann – dachte er, und sein ein und alles versuchte, aus dem Bettlaken ein Zelt zu machen -, würde er sie hierher in seine Wohnung bringen und dann – nun, mit Zusette zu schlafen war ganz anders als mit irgendeiner anderen Frau, die er kannte. Ihr mädchenhaft rundlicher Körper erregte ihn zu einem Ausmaß an Leidenschaft, das er nur selten erlebt hatte, und seine rasende Lust brachte sie auf den gleichen Gipfel, so dass sie sich perfekt ergänzten. Mit Suzette glich der Liebesakt der Paarung von zwei bengalischen Königstigern.

Venusblüte  Mit dieser Gewissheit schirmte er sein Bewusstsein gegen das gierige Zucken des standhaften Gefährten zwischen seinen Beinen ab und erhob sich, um zu frühstücken. Madame Cottier hatte schon seit über einer Stunde herumhantiert. Sie bereitete ihm seinen Kaffee, und als sie ihn zusammen mit köstlich duftenden, frischen Croissants ins Wohnzimmer brachte, sagte er ihr, dass er erwarte, über Nacht eine Dame bei sich zu haben. Madame Cottier nickte unerschütterlich und sagte, sie würde für seinen Gast das Bett mit den neuen taubenblauen Satinlaken beziehen. Dann fragte sie nach den Frühstücksplänen für den nächsten Tag.

Nach einem kräftigenden Mittagessen wunderte er sich, dass Madame Cottier ihm die Tür öffnete und Besuch meldete. Es war Madame Fernande Quibon, die ältere Freundin, in deren Wohnung Suzette wohnte.
Auf ihre Erwähnung dessen hin, was sich zwischen Armands Beinen befand, regte es sich angenehm. Er rückte seine Beine ein wenig auseinander, um Fernandes Aufmerksamkeit auf die länger werdende Beule in seiner Hose zu lenken.
„Sehen lassen?“ fragte Armand, der seinen Ohren nicht traute.
„Ihren Troddel natürlich. Auch wenn die Art, wie sie auf meine Beine starren und versuchen, unter meinen Rock zu schauen, mich vermuten lässt, dass er nicht mehr im schlaffen Zustand ist. Aber egal – Sie wollen, dass ich ihn sehe, nicht wahr?“


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elizabeth_cervantes_in_dunkle_lust_erotikthriller
Eine erfolgreiche Ärztin sucht bei einem attraktiven Assistenzarzt ein erotisches Abenteuer und beginnt mit ihm eine heiße Affäre. Zu spät bewerkt sie, dass sich hinter der Fassade des jungen Mannes ein dunkles Geheimnis verbirgt, und ehe sie es sich versieht, ist ihr Leben in Gefahr… Laura (Elizabeth Cervantes) ist eine ebenso erfolgreiche wie attraktive Ärztin, die sich aufgrund ihrer Stellung manche Freiheit herausnimmt, gerne auch erotischer Natur: Der neue Assistenzarzt fällt ihr sofort ins Auge und wenig später schon in die Arme….


„Ich will, dass ihn jede schöne Frau in der ganzen Welt zu sehen bekommt“, antwortete er mit vollem Ernst. „Aber zur Sache, Madame – warum wollen sie ihn sehen?“
„Ich kann ihnen versichern, dass es für mich, abgesehen von einer kleinen Erwägung, von absoluter Bedeutungslosigkeit ist. Doch da mir so ungeheuer viel an Zusette liegt, empfinde ich eine gewisse Neugier, den Gegenstand zu sehen, mit dem ihr zarter Körper penetriert – vergewaltigt könnte ich auch sagen – worden ist, doch ich werde meine wahren Gefühle höflichkeitshalber unterdrücken.“
Der Gedanke, ihn ihr in diesem Erregungszustand vorzuführen, war höchst aufreizend. Und er wurde es noch mehr, falls das überhaupt noch möglich war, als Fernande langsam die Knöpfe ihrer weichen, schwarzen Kostümjacke löste und sie aufmachte.
„Zum Zeichen meines guten Willens dürfen sie mich anschauen“, sagte Fernande, doch Armand war überzeugt, dass, was auch immer sie für eine Meinung über ihn als Zusettes Liebhaber hatte, guter Wille dabei keine Rolle spielte. Doch jetzt war nicht der Augenblick, Haarspaltereien über ihre Motive zu betreiben, nicht jetzt wo Fernande ihre weichen, kleinen Brüste aus dem Büstenhalter befreite und den Rücken durchdrückte, um sie mehr hervorstehen zu lassen.
„Da ist er!“ rief er triumphierend aus, als sie sein Hemd in die Höhe zog und sich sein steifes Glied keck durch den Schlitz in seiner Unterhose schob. Sie betrachtete es ein Weilchen, ohne Anstalten zu machen, es zu berühren.
„Hm“, gab sie von sich, einen winzigen Laut, der aus ihrer Kehle kam und alles heißen konnte, von einem spöttischen Ist das alles? bis zu einem anerkennenden Nicht schlecht!, während sie seinen männlichen Stolz mit einer Ruhe musterte, die fast nicht zu ertragen war.
Armand schaute wie hypnotisiert auf die scharlachrote Spur ihres Mundes auf dem Taschentuch. Es bewegte sich auf seinem verschleierten Ladestock in Fernandes ruckartigem Rhythmus auf und ab und betörte sein Bewusstsein so, dass er beinahe glaubte, ihr Mund sei tatsächlich dabei, ihn zu schlucken und auszuspucken. Ein Gedanke schoss ihm durch den Sinn, der ihm ein kleines Triumph-Stöhnen entlockte.
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„Und Suzettes Mund…“, murmelte er, „er war mehr als einmal in ihrem Mund.“
„Dann nutzen sie ihre Erinnerungen, so gut sie können, denn sie sind alles, was sie haben“, gab Fernande zurück.
Ihre Hand flitzte in schnellen, kurzen Stößen an ihm auf und ab und löste einen Krampf in seinem Bauch aus, der den Beginn einer ekstatischen Ausschüttung ankündigte.
„Sie können jetzt kommen“, sagte sie ruhig.
Ihr Tonfall enthielt keine Spur offener Dominanz, doch er ließ keinen Zweifel und kein Ausweichen und duldete auch nicht die geringste Möglichkeit, ihrem Wunsch nicht Folge zu leisten. Armand verstand und reagierte mit einem lang gezogenen Wonnestöhnen, als er seine Essenz wie eine Quelle hervorsprudeln fühlte. Boshafter Triumph stand in Fernandes eiskalt-schönem Gesicht, während sie zuschaute, wie er ihr Spitzentüchlein durchtränkte….. mehr lesen>>>>>

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frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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