Tabulose Erotik garantiert – Dunkle Perlen (2015)

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Erotiknovellen von Frank C. Mey

Tabulose Erotik, Frivol erzählt  – Leseproben

Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen … Tabulose Erotik

Frank C. Mey – Dunkle Perlen –  jetzt auch als Hardcover, Taschenbuch und eBook excl. bei Amazon – zum Shop>>>

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Tabulose Erotik

„Ja vielleicht sind wir Menschen nur dazu geboren, um ruhelos zu suchen bis zum Schluss?“ so schreibt und singt Hannes Wader in einem seiner schönsten Lieder.

Die ruhelose Suche beginnt in den Erotiknovellen in der Zeit des Eisernen Vorhangs, Liebe hinter Stacheldraht, Sehnsucht, Lust, Leidenschaft, Verzweiflung. Ein Mann, der Zeit seines Lebens auf der Suche war…

Frivol erzählt

… kein Blatt vor dem Mund und trotzdem behutsam, feinfühlig geschildert die erste Liebe zu einer Amerikanerin, als noch nicht daran zu denken war, dass dieser Vorhang einst fallen wird.
Hélène, heimliche Treffen voll glühender Begierde als bereits Licht am Horizont erschien.

Nicht ganz gewöhnliche Liebesgeschichten, die sich um ein Stück jüngerer deutscher Geschichte ranken – tabulose Erotikamazonvideo

Erstes Buch

            Du kannst in deinem Leben nicht mit allen Frauen schlafen, aber du solltest es wenigstens
versuchen (polnisches Sprichwort).

            Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Straße der Stadt
reines Gold, wie durchsichtiges Glas (Offenbarung des Johannes).

Leipzig 1987

tabulose_erotik_dunkle_perlen:frank_c_meyDas Wunder begann an einem Donnerstagabend in einer Leipziger Hotelbar, der letzte Abend in Leipzig.
Als wir gegen einundzwanzig Uhr erschienen, war die Bar bereits gut gefüllt. Und wie in Hotelbars der verlorenen ostdeutschen Republik üblich, spielte eine Band, wie ebenso üblich, ausschließlich Titel aus dem westlichen Ausland. Das war im Übrigen generell so, nicht nur zur Messe und in Läden, in denen überwiegend Gäste aus dem westlichen Ausland verkehrten. Nicht dass es in der DDR keine gute Musik gegeben hätte.

Lipsi, beschwingte Musik im zweiunddreißig vierzehntel Takt

Doch den Professoren und Professorinnen an den Musikhochschulen lag der „Lipsi“ in den Knochen und Hirnen, der zudem in Leipzig auf Geheiß des früheren Partei- und Staatschefs Ulbricht erfunden wurde.
„Immer dieses eintönige yea, yea, yea aus dem Westen“, bemerkte der einst. „Wir brauchen eine eigene Musik, die den Bedürfnissen und Gefühlen unserer Werktätigen entspricht.“ Flugs erhielt ein Komponist den Auftrag, eine solche zu erfinden. Heraus kam besagter „Lipsi“, beschwingte Musik im zweiunddreißig vierzehntel Takt, eine Mischung aus Calypso und Wiener Walzer, nach der zu tanzen man sechs Beine benötigt hätte …

Ihre kleinen, spitzen Brüste

[…] Zu meiner großen Überraschung nahm die junge Dame meine Einladung an.
Sie trug einen kurzen schwarzen Rock aus hauchdünnem Nappa-Leder, der sich ihrer bezaubernden Figur anpasste wie eine zweite Haut. Dazu eine weiße Seidenbluse mit einer Knopfleiste, die genau zwischen ihren Brüsten endete. Darüber eine cremefarbene Jacke aus demselben Material wie der Rock. Weil diese nicht zugeknöpft war, zeichneten sich ihre kleinen, spitzen Brüste, von einem dünnen BH gehalten, deutlich unter der Bluse ab.

Ein winziger Spalt

frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen-als-taschenbuch-und-eBookWährend sie auf den Hocker rutschte, spreizte sie die Beine, die in ihrem Reiz denen der Begleiterin in nichts aus dem Wege gingen. Ein winziger Spalt, doch der genügte mir, um einen heimlichen Blick an das begehrte Ende der Innenseiten ihrer Oberschenkel zu werfen. Dahin, wo durch den dünnen Stoff der Feinstrumpfhose ein dunkelrotes Höschen blitzte. Dahinter das süßeste Tabu der Frau, wie es Shade Jahre später besingen sollte.

Als stünde sie kurz vor einem Orgasmus

[…] „Verraten sie mir ihren Vornamen? Wir können Du zueinander sagen, wenn sie das nicht stört?“ Ihre erste Frage, nachdem wir uns zuprosteten und ein erstes Mal an den Gläsern genippt hatten.
„Frank“, antwortete ich kurz und bündig.
„Oh, Frank, Froonc“, sie wiederholte den Namen mehrmals in ihrem Akzent.
„Mein Name ist Hélène“, reagierte sie postwendend. Das klang bezaubernd. Sie sprach den selbstverständlich französisch aus. Älän h, das „H“ am Ende daran gehaucht. Älän h, das klang, wie sie es aussprach, als stünde sie kurz vor einem Orgasmus … Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

Halle, Sommer 1988

„Es tut mir sehr leid, meine Herrschaften. Leider ist es mir nicht möglich, einem Bürger der DDR in Begleitung einer Bürgerin der Republik Frankreich in diesem Hotel ein Zimmer zu geben. Es tut mir leid.“ Das letzte wiederholte er zweimal, als wollte er jeglichen Widerspruch oder jede Frage von vornherein im Keim ersticken.
„Was ist das denn?“ Hélène empörte sich. „Ich kann überall auf dieser Welt ein Hotelzimmer beziehen, mit wem und solange ich will!“

Der Rezeptionist grinste unbeteiligt

Beide Hände in die Hüften gestemmt, stampfte Hélène mit einem Fuß. Der hohe Absatz klirrte auf dem Steinfußboden. Der Rezeptionist grinste unbeteiligt. Auffällig zog er beide Schultern nach oben. „Nicht überall auf dieser Welt, meine Dame“, ließ er sich kurz darauf zu einer Antwort herab. Danach schielte er in meine Richtung. „Sie haben telefonisch ein Doppelzimmer für sich und ihre Ehefrau bestellt.“

„Ist die Dame ihre Ehefrau?“

Er erinnerte mich an einen dieser besserwisserischen Oberlehrer, die bereits mit dem Ton ihrer Rede durchblicken lassen, dass jeglicher Widerspruch zwecklos bleibt.
„Ist die Dame ihre Ehefrau?“
„Das ist doch völlig egal, ob Ehefrau, Bekannte oder sonst irgendetwas“, mischte Hélène sich erneut wutschnaubend ein.
[…] „Oh mon Dieu, wo bin ich hingeraten?“ Ihr Mienenspiel wechselte zwischen Wut und Lachen. Das Lachen überwog, wie ich beruhigt feststellte.
„Da, wo du so gern hin wolltest, in das gelobte Land DDR.“, erwiderte ich. Sie sah mich fragend an. „Ja und, Froonc, was jetzt?“ amazon_audible

Mit einer Frau, die ich so wahnsinnig begehre

An die Variante, zu mir zu fahren, hatte ich die Bohne nicht gedacht. Das würde unsere Bewegungsfreiheit immens einschränken, kannten mich doch Grethi und Plethi in der Stadt. Normalerweise wäre mir das völlig egal gewesen, hätte es zwischen Hélène und mir zu diesem Zeitpunkt bereits so etwas wie eine Beziehung gegeben. Dass es überhaupt jemals so weit kommen würde, daran glaubte ich zu dieser Zeit ebenso wenig. Oh Gott, zwei Tage und zwei Nächte mit einer Frau, die ich so wahnsinnig begehre. Eine wahre Folter, ging es mir durch den Kopf … Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

Wir fuhren zu mir

Für den Rückweg wählte ich eine andere Strecke aus. Die führt an einem Waldstück mit Stausee vorbei. Dahin fuhr ich hin und wieder zum Angeln. Ein befestigter Forstweg führte in den Wald hinein. Weil das erste Stück asphaltiert war, bemerkte Hélène den Abstecher nicht. Erst als es holprig wurde, als wir den Waldrand erreichten, schaute sie mich ängstlich an.
„Wohin fahren wir?“
„In den Wald, tief in den Wald …“, erwiderte ich.
„Was willst du mit mir im Wald?“
„Dich vergewaltigen, damit niemand hört wie du schreist.“ Der entsetzte Blick, derselbe wie der, als sie mich fragte, ob ich auf kleine Mädchen stehe.

Artig hob sie den Po, als ich das Kleid nach oben schob

„Froonc, mach nicht solche Scherze mit mir, bitte, mon dieu …“ Ihre Stimme schwankte zwischen Lachen und Weinen. In dem Moment erreichten wir bereits den Ort, an den ich wollte. Eine Lichtung, um diese Jahreszeit voller bunter Blumen. Ich stellte den Motor ab.
Sie ließ meinen Händen freien Lauf. Den Weg, den dieselben immer dann wie von selbst einschlagen, wenn ein Kuss diese Schwelle der Leidenschaft überschreitet, wenn er schon Teil der Vereinigung wird. Durch das Dekolleté berührte ich ihre samtene Haut. Ein erstes Zittern, nachdem ich ihre kleinen, festen Brüste erreichte. Vom Knie aufwärts anschließend ihre weichen Schenkel. Artig hob sie den Po, als ich das Kleid nach oben schob.

Das weiche Nest unter ihrem Spitzenhöschen

„Und wenn jemand kommt?“, fragte sie ängstlich mit erstickender Stimme, nachdem ich das weiche Nest unter ihrem Spitzenhöschen mit einer Hand umschloss.
„Dann sieht er ein Liebespaar, das sich in einem Auto lieb hat und geht einfach weiter.“, sagte ich, bevor ich ihr das Kleid über den Kopf zog.
Meine Befürchtungen, ein ganzes Wochenende nebeneinander in einem Bett zu verbringen, ohne dass überhaupt etwas passiert, lösten sich unter Hélèns leisem Stöhnen völlig in Luft auf … Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

Die Mauer war gefallen – Dezember 1989

Für die Fahrt nach Frankfurt borgte ich mir von einem Bekannten dessen „Lada“. Ein Viertakter, so dass ich auf eine erneute Mitnahme von Treibstoff verzichten konnte.
Die Strecke wollte kein Ende nehmen. Nach etwa zwei Stunden kam die Wetterau in Sicht. Darüber hinweg der Blick von der Höhe über die Stadt. Wie schon eine Woche zuvor war ich wahnsinnig aufgeregt.
Hélène stand vor dem Eingangsportal. Ich sah sie bereits von Weitem, nachdem ich auf den Parkplatz einbog. Sie hielt Ausschau nach mir, sah mich allerdings nicht, da ich mit einem anderen Auto vorfuhr. Umso überraschter war sie, als ich plötzlich vor ihr stand. amazon_audible

Sag jetzt nichts

… sag jetzt bitte gar nichts …“, flüsterte ich nur, bevor sich unsere Lippen trafen. Rund herum ein einziges Nichts, für eine Ewigkeit schien die ganze Welt still zu stehen. Lebensstille, ein leises Rauschen, zu dem Stimmen, Motorengeräusche und das Dröhnen der Triebwerke startender Flugzeuge verschmolzen. Es gab nur uns. Meine Arme, die sie umklammerten, ihren vollen, weichen Mund, ihren zierlichen, schlanken Körper, ihre schmalen Hüften, die ich unter dem Mantel ertastete …
„Froonc, willst du mich hier auf der Straße ausziehen?“, presste sie aus ihren Mundwinkeln heraus, nachdem meine Hände, vom Mantel verdeckt, die Bluse aus dem Rock gezupft hatten. Nachdem ich ihre warme, weiche Haut berührte.

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Da lag schon eine Hand in ihrem Schoß

frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen-als-taschenbuch-und-eBookDer Weg bis auf das Zimmer wird mir viel zu lang. Das halte ich nicht aus …“ Sie lachte abermals, lauter als davor. „Du bist verrückt, Froonc, du machst das wirklich …!“ Da lag schon eine Hand in ihrem Schoß, über der Strumpfhose, durch deren dünnen Stoff ich das reizende Höschen ertastete. Darunter das Kätzchen, das ich so liebte. Sie hatte die Schöße ihres langen Mantels um mich herum geschlagen – tabulose Erotik.

Sie stöhnte bereits leise

„Froonc, du bist verrückt … Ich falle gleich …“ Sie stöhnte bereits leise unter unserem Kuss.
„Ich halte dich fest …“ Da kam sie schon so sanft, mit einem Schwall Nässe und diesem magisch anziehenden Duft, der sich unter dem Mantel sammelte. Wir blieben stehen, bis ihr Atem sich beruhigte … Wie geht es weiter? Dunkle Perlen -Tabulose Erotik – Alles lesen>>>


Zweites Buch

Mary

Wie der Name schon erahnen lässt, stammte sie aus dem angelsächsischen Raum. Richtig! Aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA. Das wusste ich damals nicht, dass man die USA in meiner etwas kleineren Welt als solche bezeichnet. Damals, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade einmal Fünf, sie ein halbes Jahr jünger.
Mary war nicht allein eine dunkle Perle, sie war überhaupt eine Perle, ein kleines Wunder. Als wir unsere letzten gemeinsamen Ferien miteinander verbrachten, öffnete sie während unseres ersten Abends im Strandkorb ein Tor in mir … amazonvideo

Streichel mich

„… bitte“, sprach sie in den Kuss hinein. Es wurde bereits dunkel, als sie wenig später das Shirt mit einem Schwung über den Kopf zog. Dem folgte mein Hemd, das sie vorher zielstrebig aufknöpfte. Ich war zu keiner Handlung fähig, Mary allein bestimmte das Geschehen.
Die nächste Revolution, unsere nackten Oberkörper, die sich berührten. Zwei Brüste mit Kronen, die sich rau anfühlten. Sie kratzten über meine Haut, dazu zwei sanfte Hände, die nicht still hielten, während Mary nicht aufhörte, sich an meinem Mund festzusaugen …

Die nächste Revolution

… glich eher dem Eintritt ins Paradies. Während eines langen, leidenschaftlichen Kusses; meinen Speichelfluss bekam ich nicht in den Griff, das schien sie nicht mehr zu stören. Während des Kusses glitt ihre Hand über den Bund meiner Hose hinweg auf direktem Wege hin zu der Beule, die ich bis dahin erfolgreich zurück gehalten hatte. Da wanderten meine Sinne bereits irgendwo durch das Jenseits. Über die Insel Moen, durch den D-Zug zwischen Berlin und Stralsund, vielleicht über die Venus oder der Sonne entgegen. Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

sie begann, meinen Schwanz zu massieren

Sie schreckte nicht zusammen, nachdem sie meinen steifen Penis durch den Stoff der Hose hindurch berührte, eher schien sie damit gerechnet zu haben. Einzig ihr Kuss wurde intensiver, schneller die Zunge, die in meinem Inneren wie der Kopf einer Schlange wühlte. Sie tastete, streichelte, kniff sanft zu. Ich spürte ihr Lächeln im Kuss. „Great“, sagte sie leise, nachdem sie begann, meinen Schwanz zu massieren.
[…] Ein feuchter, klebriger Ort, der mich im ersten Moment abschreckte.

Der Überdruck entlud sich

Im ersten Moment, nicht länger, weil es sich ähnlich anfühlte wie mein Sperma, wenn ich es auf der Haut verrieb. Es dauerte nicht lange, bis ein leichtes Glucksen aus Marys Hals heraus drückte, mehrmals in den Kuss hinein. Sie befreite sich, um nach Luft zu schnappen. Meine Befreiung folgte einen Moment später. Es war als risse man mit Gewalt den Korken aus einer Sektflasche heraus. Der Überdruck entlud sich, als es aus mir heraus schoss. In mehreren Stößen auf Marys Bauch und Schenkel. Zunächst unendlich erleichtert, schämte ich mich kurz darauf, nachdem ich wieder zu mir gekommen war. Mary hingegen lachte gelöst …

Die schwarze Mona

frank-c-mey-dunkle-perlen-erotiknovellen-als-taschenbuch-und-eBookMeine Vorliebe für „schwarze Perlen“ entstand im Sommer Eins nach Mary…
Grund war die siebzehnjährige Cousine einer Schulkameradin, die aus einem Nachbardorf stammte. Gelegentlich besuchte sie die Verwandten in unserer Kleinstadt, wir waren fünfzehn. „Die Maritta ist wieder da“, ging es wie ein Lauffeuer durch die Reihen meiner Freunde. „Die lässt andere zugucken wie sie ihre behaarte Fotze wichst!“, tönte ein Freund aus meiner Nachbarschaft …

Wichsen

Während sie mit zwei Fingern ihre von Haaren überwucherte Spalte öffnete oder sich am Kitzler rieb, befahl sie uns, vor ihren Augen zu wichsen. Dabei stöhnte sie leise. Wenn sie bemerkte, dass sich etwas ankündigt, streckte sie die Füße aus. Anschließend verrieb sie das Sperma auf ihren Beinen. Der Reigen wiederholte sich so lange, bis keiner mehr auch nur einen einzigen Tropfen heraus brachte. Vor der Höhle in der Warteschleife brachten wir unsere Schwänze wieder in Form, indem jeder den anderen bei der Schilderung seiner Erlebnisse mit Maritta zu übertreffen versuchte – tabulose Erotik.

Inzwischen war ich mit Anna verheiratet

Blond, spärlich behaart. Ich liebte sie nicht. Das beruhte auf Gegenseitigkeit. Nach einem „Verkehrsunfall“ während eines Krankenhausaufenthalts, ich diente bei der Marine, „mussten“ wir heiraten. So bezeichnete man das seinerzeit.
„Das Kind braucht doch einen Vater … Nun hast du sie geschwängert, dann heirate sie auch …“, und so weiter, und so fort. Sie fickte gut, gern mehrmals täglich, und sie war total vulgär in der Wahl ihrer Verbalien wenn wir uns verlustierten – tabulose Erotik.

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Im tiefsten Inneren meiner Seele hasste ich sie

Dennoch, nicht allein dass ich Anna nicht liebte, im tiefsten Inneren meiner Seele hasste ich sie. Genau genommen hatte sie mich verführt. Mit diesem ein Stück zu weit aufgeknöpften Kittel, aus dem ihre Brüste heraus quollen, mit diesem geilen „Wenn-du-mit-mir-ficken-willst,-dann-frag-mich-doch-Blick“, damit dass sie vergaß, die Pille einzunehmen und mir ein Kind bescherte, das ich nicht wollte.
Anna verursachte somit das Ende meiner Jugendzeit, das Ende meiner Liebe zu Mary, an die ich oft dachte. Die Erinnerungen verblassten mit der Zeit im Alltagstrott. Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

Mancher Fick wurde zum Höllentrip

Das Einzige was mich bei Anna hielt, war ihre ungezähmte Naturgeilheit. Sie beherrschte es perfekt auf eine Art mit ihrem Arsch zu wackeln, dass sich mancher Fick zu einem regelrechten Höllentrip entwickelte. Hölle aus der Sicht derer heraus, die sich darunter einen riesengroßen Puff vorstellen, in dem ganze Scharen von Teufeln ungläubige Frauen, die es nicht in den Himmel schafften, rund um die Uhr vögeln. Männer, die an den Teufel glauben, dürfen mitspielen. Ich will hoffen, dass es keine schwulen Teufel gibt …

Im Urlaub lernten wir Mona kennen

Wir gingen zum Textilstrand. Wie üblich zog man die Badebekleidung bereits vorher darunter. Neugierig beobachtete ich Mona wie sie sich auszog, wie sie sich reckte, als sie das Shirt über den Kopf zog. Sie trug einen hautfarbenen Bikini ohne Körbchen im Oberteil. Ihre Brustwarzen standen deutlich hervor.
Anna neben ihr im minimalsten aller Mini-Bikinis, die sie besaß. Eine ganze Kollektion nannte sie ihr Eigen. Schwarz, Oberteil und Höschen, zwei Streifen Stoff, gehalten von dünnen Schnürbändern. Der Po völlig nackt, der Rest ein wenig mehr als nichts. Sie war eine attraktive Frau, sexy zudem, dennoch zog es mich zu Mona. Am liebsten beide, das Optimum. Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

Ein dichter, schwarzer Busch

Ich folgte ihr wenig später und blieb am Rande auf einer Buhne sitzen, so lange bis Mona aus dem Wasser stieg.
Das Unfassbare, der hautfarbene Bikini war vom Wasser durchnässt, geradezu unsichtbar geworden. Die Vorstellung begann mit Monas Brüsten und setzte sich fort, nachdem sich ihr Unterleib allmählich aus der Flut erhob. Ein dichter, schwarzer Busch kam mir entgegen, ich hielt den Atem an. Eine schwarze Landschaft, die sich über die gesamte Breite ihres Unterleibes erstreckte. Ein Märchenschloss erbaut aus rabenschwarzen Haaren, ein Urwald aus Schambewuchs – tabulose Erotik.


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Diese Frau mit diesem Bären

Lieber Gott, dachte ich, obgleich ich nie wirklich an einen solchen glaubte, lass jetzt alles rund um uns herum in ein endloses Nichts versinken. Nur diese Frau mit diesem Bären und ich, ein großes Bett dazu. Es rauschte in meinen Ohren, es hämmerte. Noch immer kam sie Schritt für Schritt näher, direkt auf mich zu. Das schwarze Universum wie ein riesengroßes Loch, das sich allmählich zu einem Schlund öffnete, der ansetzte mich zu verschlingen.
Nicht allein dieser wonnige Pelz raubte mir den Atem. Monas gesamte Erscheinung wie sie aus dem Wasser stieg, ein einziges Ensemble der Lüsternheit …

Die schwarze Bären-Fotze in greifbarer Nähe

„Geh bitte noch einmal ins Wasser und komm noch einmal heraus“, sprach ich zu ihr, als sie auf meiner Höhe erschien. Sie hatte meinen Blick bemerkt, demonstrativ blieb sie einen Moment vor mir stehen, diese schwarze Bären-Fotze in greifbarer Nähe. Dieses üppig behaarte Lustschloss, so wie ich es liebte, seit ich mit Fünfzehn zwischen Marittas gespreizten Schenkeln gewichst habe. Ein heiser-kehliges Lachen, ein stechender Blick aus ihren dunklen Augen, bevor sie davon tänzelte. Ich ging ihr nach zu unseren Strandkörben, weil ich wusste, sie würde sich, allein um Anna zu ärgern, vor meinen Augen einen trockenen Badeanzug anziehen.

Gib es zu, du willst mit ihr ficken

„… du suchst eine passende Gelegenheit!“, die erwartete Szene Annas im Ferienheim. Unser Sohn, wie so oft, in Monas Zimmer, wir waren allein.
„Na und? Wie oft haben wir schon von einem Dreier fantasiert?“, erwiderte ich erregt, den Kontrast vor Augen zwischen zwei Mösen, die unterschiedlicher nicht sein können. Wir waren dabei, uns umzuziehen, so wie ich dachte, stand mein Schwanz augenblicklich wie eine Eins. „Stell dir vor, Mona leckt dich und ich ficke dich dabei, das wolltest du doch gern einmal erleben …“ Wir lagen schon auf dem Bett, wenn Ana wütend war, vögelte sie am Besten … Wie geht es weiter? Dunkle Perlen -Tabulose Erotik – Alles lesen>>>

Text Copyright © 2015/ 2019 Frank C. Mey

Erfurt, Germany

Einband Copyright © 2015 Prof. Platzer

Graz, Austria

Alle Rechte vorbehalten

ISBN Taschenbuch 9781091339309

ISBN Hardcover 9798491715701

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Für den Abend zu Zweit noch eine Filmempfehlung – Mehr zum Film mit Trailer >>>
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Noch härter. Noch provokanter: Lars von Triers Director’s Cut seines Erotik-Dramas erzählt in 2 Teilen von der selbsternannten Nymphomanin Joe, die nach einer heftigen Prügelei ihrem Retter von ihren erotischen Experimenten berichtet – tabulose Erotik ebenfalls.

An einem kalten Winterabend

… findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe – in acht Kapiteln – die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.

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Erotische Reiseerlebnisse - Leseprobe - Als Taschenbuch und eBook

Der zweite Kurzurlaub also, drei Tage jenseits der Front, weitab vom Kampfgetümmel des kalten Krieges. Heimaturlaub als Belohnung für die dritte Eichel der Schützenschnur. Zum Glück zwangen ihn die Dienst- und Lebensumstände nicht ein einziges Mal dazu, seine Schießfertigkeiten an einem im Ostseewasser paddelnden oder schwimmenden Republikflüchtling auszuprobieren. Wenn du nicht schießt, wirst du selber erschossen, lautete die Parole. Der Flüchtling, der nichts weiter wollte, als seine Freiheit, war der Feind, der Verräter. Der, der später vielleicht in eine NATO-Uniform gesteckt, auf seine ehemaligen Landsleute schießen würde.
Wer nicht schießt, der wird erschossen, die Perversion eines jeden dieser Dreckskriege. Aber man gehörte ja zu den Guten, zu denen, die der Welt eine bessere Zukunft bringen würden. Notfalls mit Gewalt. Es herrschte Krieg, kalter Krieg, mehrmals am seidenen Faden hängend, mehrmals drohte ein heißer.
Für die Drecksarbeit, DDR-Bürger mit Waffengewalt in ihrer heilen Welt zurück zu halten, war die Marine ohnehin nicht zuständig. Das erledigte die Grenzbrigade Küste. Die trugen zwar ebenfalls Marineuniformen, diese aller-dings mit einem grünen Rand an den Schulterstücken. Igitt, wie unpassend, Blau und Grün. Manch Modedesigner drehte sich mehrmals im Grabe her-um, sähe er das.
Der Marine kam vielmehr die ehrenvolle Aufgabe zu, die größeren Brocken an der Okkupation der Arbeiter- und Bauernäcker wie der sozialistischen Großplattenbauten zu hindern:
hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungenetwa das Raumschiff Enterprise an einer Landung von See her auf dem Territorium der DDR, von der NATO verseuchte Kartoffelkäfer, mit Nuklearwaffen bestückte Delphine, mordlüsterne dänische Robben und sonstige westliche Seeungeheuer. Man erkannte sie daran, dass ihnen die „stars and stripes“ wie die Dollarzeichen aus den Augen gierten. Oder aber einen dänischen Fischkutter abzudrängen, dem das Satelliten-Navigationsgerät ausgefallen war.
Apropos Satelliten-Navigation. Die verfügten bereits über solche Dinger, die NATO, ja, Anfang der Siebziger. Wow, das will man heutzutage gar nicht mehr glauben. Die Russen, Verzeihung, die ruhmreichste und kampfstärkste Armee der Welt, die Sowjetarmee, verfügte ebenfalls seit Anfang der Siebziger Jahre über solche Navigationsinstrumente. Als man die Schiffe der DDR-Marine mit den Basisstationen ausrüstete, mussten zu deren Installation größere Löcher aus den Oberdecks geschweißt werden.
Vor Bernau fahren sie am größten Stützpunkt der Russen in der DDR vorbei. Bei Tag kann man die Kasernen sehen, die Unterkünfte der Gott weiß wievielten Gardedivision der Roten Armee. Manchmal denkt er, die haben nur Gardedivisionen, Gardebrigaden und Gardeflotten zur See. Direkte Verbündete seiner Waffengattung war die „Ruhmreiche Baltische Rotbannerflotte“. Scherzhaft die RUMBALOTTE genannt. Dass die Soldaten da draußen arme Hunde sind, das wusste man damals schon. Dass sie schlechter als Vieh behandelt wurden, und einiges mehr, erfuhr man erst nach der Wende. Er stellt sich gerade vor, im hell erleuchteten Abteil Consuela im Stehen von hinten am Fenster zu vögeln. Ihr offener Mund wie ihre nackten Brüste pressen sich an die Fensterscheibe. Der Zug bekommt keine Einfahrt, er muss anhalten. Draußen neben dem Gleis steht eine Horde Rotarmisten. Die Hosenställe geöffnet, wichsen sie beim Zuschauen … Ich gönne euch das, Jungs! ... Alle Leseproben>>>

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Dunkle Perlen
Tabulose Erotik garantiert - Dunkle Perlen (2015) 1

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Autor: Frank C. Mey

Bewertung des Redakteurs:
5

4 Kommentare zu "Tabulose Erotik garantiert – Dunkle Perlen (2015)"

  1. Das Buch ist lesenswert. Besonders gefällt mir im 2. Buch die Mary. Hatte ein ähnliches Jugenderlebnis. Danke, Karl

  2. Habe mir das eBook bei Thalia herunter geladen und den ersten Teil bereits gelesen, sehr beeindruckend, tolle Sprache, gefällt mir, bin gespannt auf weiteres, grüße Britta

  3. Habe mir den ersten Teil bei Thalia heruntergeladen und war begeistert. Warte jetzt aber auf die Gesamtausgabe als Taschenbuch, lieber F. C., Deine Stammleserin

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