Justine oder die Leiden der Tugend – Klassiker der Erotik – Leseproben
Marquis de Sade – Sadismus oder die Lust daran, anderen qualvolle Schmerzen zu bereiten
Marquis de Sade – Er selbst schickte sich an, nachdem er die Hand des Knaben an die Klitoris seiner Schwester gebracht hatte, Fierevals Hintern zu ficken. “Setz dich rittlings auf Fiereval”, sagte er zu Rosalie, “ich will deinen Popo lecken …
Nikol Verlag Hamburg
Vorbemerkungen
Voranstellen möchte ich, dass alles was im Zusammenhang mit BDSM steht, nicht zu den von mir bevorzugten Themen der erotischen Literatur gehört, doch im allgemeinen Verständnis gehört es eben dazu. Ob es sich nun um die Unterwerfung der etwas feineren Art in Sacher Masochs „Venus im Pelz“ handelt, oder eben um die härteren Gangarten, wie sie unser verehrter Marquis de Sade erzählt.
Daher sind auch weitere Werke aus diesem Bereich in diesem Blog enthalten, sowohl aus Literatur wie auch aus dem Genre Film, vielleicht mit Ausnahme Fifty Shades of Grey, man muss nicht jeden Hype mitmachen …
Marquis de Sade
Donatien Alphonse François, Comte de Sade, bekannt als Marquis de Sade – geboren am 2. Juni 1740 in Paris, gilt als Namensgeber des Sadismus und wurde bekannt durch seine gewalt-pornografischen Romane, zu dessen bekanntestem die hier vorgestellte Justine gehört. Der Marquis de Sade stammt aus einem alten, aber nicht sehr reichen Adelsgeschlecht. In seiner Jugend besuchte er ein von Jesuiten geleitetes Elite-Gymnasium und wurde mit 14 Jahren Offiziersanwärter. Als Offizier diente er später in einem Kavallerieregiment im Siebenjährigen Krieg, wo er mehrfach für seine Tapferkeit ausgezeichnet wurde.
Skandale und Inhaftierungen
Zu Wohlstand gelangte der Marquis de Sade durch die Heirat mit der Tochter des Pariser Steuergerichtspräsidenten, Renée-Pélagie Cordier de Montreuil. Er begann einen ausschweifenden Lebensstil, war bekannt unter Kurtisanen aber auch bei Frauen aus dem „normalen Volk“ und wurde schon frühzeitig wegen „gotteslästerlicher“ Handlungen inhaftiert. Im Jahre 1772 verklagten ihn zwei Prostituierte wegen Zwang zum Analverkehr, daraufhin wurde er zum Tode verurteilt, doch ihm gelang die Flucht. Das Todesurteil wurde 1778 aufgehoben. Später kam der Marquis de Sade in die Bastille, wo er seine schriftstellerische Tätigkeit begann. Er verstarb am 2. Dezember 1814 in der Irrenanstalt Charenton.
Justine
… oder die Leiden der Tugend. Die Geschichte von Juliette und Justine: zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Nach dem Bankrott des Vaters und dem Tod der Mutter beschließt die Ältere, Juliette, in einem Freudenhaus als Prostituierte zu arbeiten, während Justine, die Jüngere, ein sittsames und tugendhaftes Leben führen will. Schmerzhaft muss sie jedoch erfahren, dass der ausschweifende Lebensstil ihrer Schwester mit Glück, Reichtum und Luxus belohnt wird, während sie von Erniedrigungen, Missgeschick und Pech verfolgt wird. Der Roman gehört trotz Verletzung des Moralempfindens und Lob des Bösen zu den Klassikern der Weltliteratur.
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Leseproben
Beide lebten zunächst in einem Stift, den sie verlassen mussten. Juliette hatte sich dazu entschlossen, als Hure ihr Geld zu verdienen und versucht, die Schwester für diesen Beruf zu begeistern.
„Ich“, sagte sie (Juliette), indem sie sich vor den Augen ihrer Schwester auf ein Bett warf und die Röcke bis über den Nabel emporhob, „so mache ich es, wenn ich Kummer habe. Ich kitzle mich… ich entlade und das tröstet mich.“
Der anständigen und tugendhaften Justine war diese Handlung ein Greul. Sie wandte die Augen ab und Juliette fuhr fort, indem sie ihr hübsches, kleines Löchelchen weiter rieb:
Die Hure fing an, zu stöhnen
„Justine, du bist dumm. Du bist schöner als ich, trotzdem werde ich immer die glücklichere sein.“ Nun fing die Hure an zu stöhnen und ihre junge Samenflüssigkeit, die vor den gesenkten Augen der Tugend ausgespritzt wurde, ließ die Tränen versiegen, die sie anders vielleicht ebenso wie ihre Schwester vergossen hätte. „Du bist toll, dass du dir Sorgen machst“, fuhr dieses wollüstige Mädchen fort, indem sie sich neben Justine setzte. „Bei der Gestalt und dem Alter, das wir beide haben, ist es unmöglich, dass wir vor Hunger umkommen … Marquis de Sade – Alles lesen>>>
Justine wird Herrn Rodin vorgestellt
Justine war siebzehn Jahre alt, als sie sich Herrn Rodin vorstellte. Ihre nunmehr voller entwickelten Züge waren voll süßen Zaubers, ihre ganze Person besaß, trotz des erlittenen Kummers, eine Grad der Vollkommenheit, der sie zu einem der schönsten Mädchen machte, die man sich vorstellen kann.
“Sie wollen sicherlich Spaß mit mir treiben, Fräulein”, sagte Rodin zu ihr, indem er sie sehr nett empfing, “wenn sie sich mir als Dienerin anbieten. Bei den tausendfachen Reizen, die sie besitzen, ist man nicht gezwungen, zu dienen. Wenn man von der Natur so ausgezeichnet würde, kann man nicht das Opfer des Schicksals werden …
Die wollüstigen Geheimnisse des Hauses
Rodin besaß ein Pensionat für beide Geschlechter …
Rodin unterrichtete seine männlichen Schüler selbst, während seine Schwester dasselbe bei den Mädchen tat. Kein fremder Lehrer hatte Einblick, und so kam es, dass alle wollüstigen Geheimnisse des Hauses auf das Innere beschränkt blieben …
So peitschte Rodin mit Hilfe seiner Schwester (Celestine) an einem Tag sechzig Kinder aus, Fünfunddreißig Mädchen und fünfundzwanzig Knaben. Der letzte war ein Adonis von fünfzehn Jahren, bei dem sich Rodin nicht länger halten konnte. Nachdem er ihn blutig geschlagen hatte, wollte er ihn ficken …
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Die Teilnehmer der wollüstigen Szene
Seine Schwester musste ihn halten und er fuhr fluchend und alles zerreißend in den herrlichen Popo dieses schönen Engels hinein. Nachdem er wie ein Rasender entladen hatte, trachtete er, das Kind wieder zu beruhigen, er gab ihm Bonbons, bis es Schweigen versprach.
Um die wollüstige Szene, deren Justine jetzt ansichtig wurde, schildern zu können, müssen wir vorerst die Teilnehmer beschreiben.
Da war zuerst Martha, die Erzieherin, die wir schon als neunzehnjährige Schönheit gekennzeichnet haben, dann Rodins Schwester, Celestine, dann seine Tochter Rosalie; ferner ein sechzehnjähriger Schüler namens Fierval, mit seiner fünfzehnjährigen Schwester, die Leonore hieß.
Rodin klopfte mit seinem harten und steifen Glied auf den Tisch
“Jetzt können wir uns also in aller Ruhe unseren Leidenschaften hingeben”, sagte Rodin, indem er sorgfältig alle Türen schloss. “Die Züchtigungen von heute Vormittag haben mich in einen Zustand versetzt, den sie sich nur durch diesen Anblick vorstellen können”, sagte er, indem er mit seinem harten und steifen Glied auf den Tisch klopfte, so dass sämtliche Hintern sich bedroht fühlten. Ja, sämtliche Hintern, den unsere Leser müssen sich an den Gedanken gewöhnen, dass Rodin nur in diesem Tempel betete.
Sein Wunsch wird erfüllt und während Rodin selbst von Martha geschlagen wurde, kitzelte ihm seine Schwester an den Arschbacken seiner Tochter.
Rodin schickte sich an, Fierevals Hintern zu ficken
Wer würde es glauben? Fiereval, der würdige Schüler Rodins, zeigte keinerlei Lust, seine Schwester zu schonen. “Vorwärts, mein Freund”, rief Rodin jetzt aus, “ficke deine Schwester, steck ihr ihn von hinten hinein. Komm, ich will dich einführen, damit ich auch an deiner süßen Blutschande teilnehmen kann.” Dabei ergriff er Fierevals Glied, befeuchtete es mit seinem Mund und vereinigte dann die beiden jungen Leute. Er selbst schickte sich an, nachdem er die Hand des Knaben an die Klitoris seiner Schwester gebracht hatte, Fierevals Hintern zu ficken.
“Setz dich rittlings auf Fiereval”, sagte er zu Rosalie, “ich will deinen Popo lecken …“
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Monsieur de Bandole besaß einen Schwanz von neun Zoll Länge und sechs Zoll Dicke
Wenige Menschen waren kräftiger als Bandole; obwohl er vierzig Jahre alt war, machte er täglich seine vier Nummern, ja, in seiner Jugend hatte er es auf zehn gebracht. Groß, mager, von galligem Temperament, besaß er einen schwarzen und widerspenstigen Schwanz von neun Zoll Länge und sechs Zoll Dicke; behaart war er am ganzen Körper wie ein Bär.
Bandole, so wie wir ihn jetzt beschrieben haben, liebt die Frauen nur zu seiner Lust; wenn er gesättigt war, konnte sie niemand mehr verachten. Noch merkwürdiger war, dass er sich ihrer nur dazu bediente, um Kinder zu erzeugen und niemals verfehlte er;
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Monsieur de Bandole begann zu vögeln und das Wein konnte sich nicht wehren
Der Schweinekerl ging auf folgende Weise vor: In einem eigens dazu hergerichteten Boudoir stand eine Maschine, auf welcher das Weib so festgebunden wurde, dass sie dem Wüstling den Tempel der Venus so weit als möglich öffnete; er begann zu vögeln und sie konnte sich nicht rühren.
Dies war nach der Behauptung Bandoles das Wichtigste zur Befruchtung und nur deshalb ließ er sie binden. Drei- oder viermal am Tag wurde dasselbe Weib auf die Maschine gebunden; hierauf kam sie ins Bett, die Füße in die Höhe, den Kopf tief gelegt. Immer hatte er denselben Erfolg.
Justine wird Monsieur de Bandole vorgestellt
Nach neun Monaten erschien pünktlich das Kind, er zog es bis zu achtzehn Monaten auf, dann ertränkte er es, und es war immer Bandole selbst, welcher dies besorgte; dies schaffte ihm nämlich den nötigen Ständer, um sich neue Opfer zu zeugen.
Am sechzehnten Tag endlich verständigte man Justine. Die Tür öffnete sich und Bandole, gefolgt von einem alten Weib, kam in das Zimmer. „Lass deine Scheide anschauen“, sagte die Alte, und Justine wurde, ohne dass sie sich wehren konnte, gepackt und entblößt. „Ah“, sagt Bandole gleichgültig, „ist das nicht die, die mich überrascht hat, und die daher ewig hier bleiben muss?“
Monsieur de Bandole untersucht Justines Fut
„Ja“, antwortete man ihm.
„Wenn dem so ist“, sagte er, „braucht man nicht viel Vorbereitungen. Ist sie noch Jungfer?“ Daraufhin bückte sich die Alte, eine Brille auf der Nase. „Man hat es bereits verletzt“, sagte sie, „aber es ist noch genug eng und frisch, um Vergnügen zu schaffen.“
„Spreize sie auseinander, damit ich selbst sehen kann“, sagte Bandole und das Scheusal, kniend vor der Fut, steckt nacheinander seine Finger, seine Nase und seine Zunge hinein.
„Greife ihr an die Hüften“, sagte er zur Alten, aufstehend, „und sag mir, ob du glaubst, dass sie trächtig werden wird?“
Ein Weib wie du, ist nur dazu da, gevögelt zu werden
„Ja“, sagte die Alte, „sie ist sehr gut gebaut, du kannst mit Bestimmtheit in neun Monaten ein Kind erwarten.“
„Im Namen des Himmels, oh Herr, habt Gnade; sobald eure Begierde gestillt sein wird, werdet ihr mich verachten, mich im Stich lassen, ich werde euch zu nichts mehr nützen. Und doch kann ich euch große Dienste erweisen, wenn ihr mich anderweitig im Hause verwenden wollt“, jammerte das arme Mädchen. „Wozu denn?“ sagte Bandole, indem er roh den Busen und die Scham Justines abgriff. „Ein Weib wie du, ist nur dazu da, gevögelt zu werden und dazu will ich dich verwenden …“
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Monsieur de Bandole zerbiss Justines Scheide
„Der einzige Unterschied ist, dass ich dich noch mehr quälen werde wie die anderen, denn du bleibst dein ganzes Leben hier!“ Und damit machte sich Bandole, genügend erhitzt, an die Arbeit. Aber da er, wie alle Philosophen und Freigeister, Vorbereitungen traf, so schleckte er, da er ein Liebhaber der Fut war, zuerst diese. Er biss auf den Kitzler und belustigte sich, die Scham mit den Zähnen zu enthaaren. Diese Vorbereitungen waren von verschiedener Heftigkeit, je frischer und hübscher das Objekt war, so zerbiss das Scheusal fast ihre arme, kleine Scheide; auch ihr schöner Popo empfing den Eindruck der Zähne …
Justine kommt im Kloster zu Don Severino
Don Severino war ein Mann von fünfundfünfzig Jahren, hübsch, frisch, kräftig gewachsen, ausgestattet wie ein Herkules, dabei zeigten alle Formen eine gewisse Eleganz und Weichheit, welche bewiesen, dass er in seiner Jugend ein schöner Mann gewesen war. Er hatte heute noch schöne Augen, edle Züge und den ehrbarsten und daher auch verführerischen Tonfall. Justine wurde durch sein Aussehen über den Schreck beruhigt, den ihr der erste Mönch eingejagt hatte.
Durch den Chor der Kirche kam ein junger Mann von fünfzehn Jahren, schön wie der Tag, aber so schamlos gekleidet, dass Justine stutzig geworden wäre, wenn sie es bemerkt hätte.
Don Severino beutelt, küsst und schleckt das Glied des Jünglings
Der Jüngling zündet die Kerzen an und geht dann in denselben Beichtstuhl, welchen der Abt einnehmen sollte. Justine kniet auf der anderen Seite. Diese Stellung verhindert sie, zu bemerken, was im Beichtstuhl geschieht. Voll Vertrauen entrollt sie ihr Sündenregister, währen der Abt den Knaben streichelt, filzt und ihm sein Glied in die Hand gibt, welches der Ganymed streichelt, beutelt, küsst und schleckt.
Severino verbreitete sich während des Vögelns in Einzelheiten und Justine antwortete ihm voller Unschuld.
Don Severino fickt den Arsch des Jünglings
Er ging in seiner Kühnheit so weit, sie zu fragen, ob die Männer, mit denen sie zu tun gehabt, sie wirklich niemals gevögelt hätten und wie oft sie in den Arsch gefickt worden wäre. Ob die Schwänze dick gewesen wären und ob sie im Arsche entladen hätten? Diesen schamlosen Fragen antwortete Justine naiv, dass dieses letztere Verbrechen nur drei- oder viermal an ihr begangen worden sei. „Wirklich, meine Liebe?“ fragte Severino, trunken vor Wollust, indem er den schönen Arsch des Knaben weiter bearbeitete.
„Ich frage dich dies, weil du mir einen wunderschönen Arsch zu haben scheinst und die Wüstlinge dadurch sehr angezogen werden. Mann muss darauf acht geben …“
Justine empfängt die Strafe für ihre Sünden
Stotternd fuhr er fort: „Ein schöner Arsch ist der Apfel der Eva. Es ist die Bahn des Verderbens. Und sag mir, hast du keine wollüstigen Empfindungen dabei gehabt?“
„Das erste Mal, wie wäre es möglich gewesen, mein Vater, ich war doch ohnmächtig und die anderen Male konnte ich doch nur Hass und Abscheu empfinden“, erwiderte das Mädchen.
Nach diesen frommen Gesprächen hörte der Mönch zu vögeln auf und zog seinen Schwanz voll Begierde aus dem Arsch des Knaben heraus.
„Mein Kind“, sagte er zu Justine, „jetzt musst Du die Strafe empfangen für deine Sünden und dazu musst du dich ganz erniedrigen …
Justine wird von mehreren Mönchen durchgefickt
Justine wird von einer starken, sechsundzwanzigjährigen Frau ganz nackt zu jedem der einzelnen Mönche hingeführt. Zuerst kommt sie zu Severino, er filzt die Arschbacken eines fünfzehnjährigen Mädchens und zwingt hierbei eine Dreißigjährige, das Glied seines Schandknaben zu schlecken, der ihn begeilt. Der Mönch lässt sich das auch von Justine machen und leckt sie dabei im Arsch.
Sie kommt zu Clement, der sich von seinem Schandknaben lecken lässt, während er die Arschbacken eines zwanzig- und eines fünfundzwanzigjährigen Mädchens schlägt und zwickt. Justine muss ihm ihren Arsch darbieten …
So weit, so gut
Es gibt keine Gemeinheiten, keine Schandtaten, seien sie auch noch so furchtbar und grausam, die das arme Mädchen Justine nicht erleiden muss. Aber selbst beim Meister des Sadismus, dem Marquis de Sade, gibt es vielleicht sogar ein Happy-End, oder? Lesen Sie einfach selbst>>>
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Der Film
Ebenfalls ein Klassiker unter den Erotik Spielfilmen! In der digital bearbeiteten uncut FSK 18 Fassung. Mit den Topstars John Rhys-Davies
(Indiana Jones, Der Herr der Ringe), Nick Mancuso (Alarmstufe Rot, Today you Die). Paris im Juni 1789: Frankreich steht kurz vor der Revolution als Inspector Marais (John Rhys Davies) den aristokratischen Schriftsteller Marquis de Sade (Nick Mancuso) in einem Bordell verhaftet. Die Vorwürfe lauten: Entführung, Unzucht und Mord. Unter anderem soll er mehrere Prostituierte auf grausamste Art und Weise ermordet haben. Richter de Bory (Aleksandr Belyavsky) verurteilt de Sade zum Tod durch die Guillotine.
Der Marquis de Sade zum Tode verurteilt
Die Hinrichtung soll in fünf Tagen stattfinden. Während der Marquis in der Bastille auf seine Vollstreckung wartet, schreibt er mit seinem eigenen Blut als Tinte die Geschichte seines ausschweifenden Lebens nieder. Zur gleichen Zeit trifft die junge, aus gutem Hause stammende Justine (Janet Gunn) in Paris ein, um nach ihrer verschwundenen Schwester Juliette (Charlotte Nielsen) zu suchen, die zuletzt in Begleitung von de Sade gesehen wurde. Nachdem sie die Wachen bestochen hat, wird Justine zum Marquis vorgelassen. Sie erhofft sich vom Marquis Hinweise, der ihr daraufhin von seinem wilden Leben erzählt … Film anschauen>>>
Buchtipp
Ebenfalls lesenswert vom Marquis de Sade – ein weiterer Buchtipp zum Abschluss:
Wollust und animalische Gier in „Die Philosophie im Boudoir“ vom Marquise de Sade
Die lasterhaften Lehrmeister – Das klassische Lehrbuch der egozentrischen Wollust, schamlos, pervers und provokant – schamlos und pervers, provokant und fantasievoll, von A wie anal bis Z wie zerstört …
Auszug
Dolmancé: Nun wohl denn! Madame, kitzeln oder wichsen sie zur Abwechslung selber doch mal ein bisschen unsere kleine Eugénie ab …
[…] Eugénie, stehen sie, meine Liebe, kniefällig vor ihr. Auf dieses Weise bekomme auch ich gleichzeitig meinen Teil, das heißt Eugénies hübsches, wonniges, molliges Ärschchen unter meine Hände, unter meine Zunge … Ich will es mit meinem Finger durchbohren und mit meiner Zunge kühlen, bespeicheln und benetzen …
Eugénie: Ah! Gibt es denn noch etwas … Entzückenderes … etwas Süßeres auf der Welt, als was ich soeben fühle und empfinde?
Madame hindert Dolmancé, Eugénie anal zu entjungfern
Dolmancé: Sieh doch mal einer, wie rasch und prompt die kleine süße Schelmin fertig wird … ihr reizendes, kleines Arschlöchlein umpresst und umklammert währenddessen meinen Finger, wie um ihn zu zerdrücken … Wie köstlich und wie herrlich wäre gerade dieser Augenblick dazu geeignet, ihren Engelsarsch zu entjungfern! (Er versucht seinen steif gewordenen Paradeschwanz in das jungferliche hintere Loch des jungen Mädchens hinein zu praktizieren).
Madame: Halt, halt, mein lieber Dolmancé! Nicht gar zu stürmisch. Nur ein ganz klein wenig Geduld noch, ja? Lassen sie uns doch vorläufig noch ein bisschen unsere theoretischen Unterweisungen fortsetzen … Alles Lesen>>>
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