Lesbische Liebe viktorianisch (1998)
Von: F1999-RaNk 2026/03/04
Cunnilingus – „Hast du noch nie den Samt berührt?“ Nachdem sie das zu mir sagte, schob sie die Zungenspitze zwischen den Lippen hindurch und blickte in meinen Schoß …
Mit dem heutigen Buchtipp kehren wir nach einer Reihe zeitgenössischer Werke in die Klassik zurück, wenigstens was die Handlungsebene betrifft. Das viktorianische England der späten 1890er Jahre. Ob das Erstlingswerk der walisischen Autorin Sarah Waters auch ein Klassiker der erotischen Literatur wird, das könnte man durchaus annehmen. Der Originaltitel „Tipping the Velvet“ eine aus dem englischen Slang entlehnte Bezeichnung für den Cunnilingus. Tipping the Velvet – Neigen des Samt oder auch Kippen. Kippen oder neigen wohl in dem Sinne, dass man mit zärtlichem Zungenspiel das
Die Muschelöffnerin, der deutsche Titel des Romans – neben der sinnlichen Berührung des samtweichen Lustzentrums der Frau mit der Zungenspitze, die nächste hocherotische Allegorie, denkt man dabei doch gleich an die Auster, der aphrodisierende Kräfte zugeschrieben werden. Die Streitfrage dabei – geht die aphrodisierende Wirkung nun vom Inhalt der Auster aus oder liegt sie eher im Akt des „Ausschlürfens“ desselben begründet. Gleicht doch die Auster, öffnet man sie, um an das erfrischende Innere zu gelangen, der Vulva einer Frau. Und wenn man lange genug deren samtweiche Öffnung stimuliert, dann lässt sich auch hier das Ergebnis auslutschen. Denn „Die Fantasie ist das Salz in der Suppe der Leidenschaft“, wie auf der Startseite dieses Blogs bemerkt …
Nach Walters „Vulgären Ausschweifungen“ begeben wir uns nun abermals ins viktorianische England. Bei Walter war es die Anfangszeit, bei Sarah Waters eher die Endzeit ausgangs des 19. Jahrhunderts. Die Grafschaft Kent an der Atlantikküste, dort, wo es die besten Austern geben soll (lt. Roman – Wasser-im-Mund-zusammenlauf). Nancy Astley, gerade volljährig geworden – sie arbeitet im Restaurant ihres Vaters, wo von September bis April diese Leckerbissen serviert werden. Sie öffnet die Muscheln, für die Gäste, die diese Technik nicht beherrschen (wer denkt da bei Austern nicht gleich an Cunnilingus?). Doch ihre Liebe gehört dem Theater, nicht irgendeinem, der Music Hall im nahegelegenen Canterbury …
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Sie hat einen Freund, Freddy, wie man eben so einen Freund hat, aber sehr schnell wird deutlich, das der ihr Herz nicht gerade zum Rasen bringt. Letzteres geschieht dann, als in der Music Hall eine neue Darbietung im Programm erscheint. Kitty Butler – eine „Herrendarstellerin“, eine junge Frau in Herrengarderobe. Nancy ist elektrisiert, vom ersten Moment an, nicht allein von Kittys Gesang. Weil der Verlobte ihrer Schwester in dem Theater arbeitet, hat Nancy freien Eintritt. Und nicht allein das, sie darf sogar in der Loge sitzen, vorbehalten ansonsten den Reichen. Sie sucht von Stund an Tag für Tag die Music Hall auf, in der Loge kann sie Kitty nah sein, und nach ein paar Tagen weckt sie Kittys Aufmerksamkeit.
Sie kommen sich näher, Nancy darf Kitty in ihrer Garderobe besuchen, doch der Sommer neigt sich dem Ende zu, im August endet Kittys Engagement, da kommt die erlösende Nachricht, der Direktor verlängere ihren Vertrag bis Ende des Jahres. Die Freude währt kurz, Kitty erzählt Nancy von einem Angebot in London und sie bietet Nancy an, sie als Garderobiere zu begleiten. Es muss wohl Liebe sein, so erklärt Nancy sich selbst ihr Glücksgefühl. Die Eltern stimmen schweren Herzens den Plänen der Tochter zu, völlig arglos, schließlich nimmt sie ja lediglich eine Arbeit an. Allein Nancys Schwester Alice ahnt, was in Nancy wirklich vorgeht. Wird Nancy in London mit Kitty ihr Glück finden?
Dass es zwischen Nancy, der zunächst vermutlich lesbischen Muschelöffnerin und Kitty Buttler nicht so schön harmonisch bleiben würde, deutet sich bereits sehr frühzeitig an. Zu stark hängt Kitty an ihrer Karriere und sie möchte öffentlich nicht als „kesser Vater“ – so beschimpfte man in dieser Zeit lesbische Frauen – gesehen werden. Es kommt zum Bruch, soviel sei verraten, und die stolze Nancy gerät in den Malstrom der Armut, dem sie mit verzweifelter Gewalt entgehen möchte. Als Junge verkleidet geht sie auf dem Strich, befriedigt Männer oral, stets darauf bedacht, nicht als Mädchen erkannt zu werden. Da trifft sie auf die reiche Diana, die sie aufnimmt und als „Lustknaben“ benutzt. Daraus ein Auszug:
Jetzt lag ein Haufen abgelegter Kleidungsstücke zu meinen Füßen. Mein Jackett endete an den Hüften; darunter wirkten meine Beine in dem trüben Licht sehr weiß und das haarige Dreieck dazwischen sehr dunkel. . Die Dame betrachtete mich die ganze Zeit, machte aber keine Anstalten mich wieder zu berühren. Als ich fertig war, ging sie an eine Schublade im Schreibtisch, und als sie sich umwandte, hielt sie etwas in der Hand. Es war ein Schlüssel.
„In meinem Schlafzimmer“, sagte sie und nickte in Richtung der anderen Tür, „finden sie eine Truhe. Dieser Schlüssel öffnet sie. Sie gab ihn mir. Er lag sehr kalt auf meiner überhitzten Handfläche und einen Augenblick lang starrte ich ihn nur dumm an …
Nebenan war alles still. Ich wandte mich wieder der Truhe zu und hob den Deckel. Darin befand sich ein Durcheinander von Flaschen und Schals, Schnüren und Päckchen und gelb gebundenen Büchern. Damals nahm ich mir jedoch nicht die Zeit, diese Dinge zu betrachten; tatsächlich bemerkte ich sie kaum. Denn obenauf lag, auf einem viereckigen Stück Samt, der sonderbarste, unanständigste Gegenstand, den ich je gesehen hatte.
Es war eine Art Geschirr aus Leder, einem Gürtel ähnlich, und doch nicht ganz ein Gürtel, denn obwohl es einen breiten Lederstreifen mit Schnallen hatte, waren daran zwei schmalere, kürzere Streifen befestigt, an denen ebenfalls Schnallen saßen …
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Einen schrecklichen Moment lang dachte ich, es wäre vielleicht ein Pferdehalfter, doch dann sah ich, was die Lederbänder und Schnallen hielten. Es war ein zylindrisches Stück Leder, etwas länger als meine Hand und im Umfang ungefähr so dick, dass ich es gerade umgreifen konnte. Das eine Ende war abgerundet und etwas verdickt, das andere stabil auf einer steifen, ledernen Platte befestigt, die mit Messinghaken an den Lederbändern und dem Gürtel festgemacht war.
Es war, kurz gesagt, ein Dildo. Ich hatte noch nie einen gesehen und wusste damals noch gar nicht, dass es so etwas gab und dass es einen Namen hatte. Damals vermutete ich, es wäre ein Einzelstück, das die Dame sich nach einem eigenen Entwurf hatte anfertigen lassen.
„Legen sie ihn an“, rief sie – sie musste mitbekommen haben, wie ich die Truhe öffnete – „legen sie ihn an Und kommen sie her zu mir!“
Ich kämpfte eine Weile mit dem Lederstreifen und der richtigen Befestigung der Schnallen. Das Messing schnitt mir in das weiße Fleisch meiner Hüften, doch das Leder war wunderbar weich und warm. Wieder schaute ich in den Spiegel. Die Platte, auf der der Phallus befestigt war, lag als dunklerer Keil auf meinem Haardreieck, und die verlängerte und leicht verdickte untere Spitze dieses Keils stieß mich zart und schmeichelnd an. Der Dildo hob sich obszön von der Platte in die Höhe … Cunnilingus – Die Muschelöffnerin – lesbisch auf viktorianisch>>>
„Kommen sie her“, sagte die Dame, als sie mich unter der Tür stehen sah, und als ich zu ihr hinüberging, bewegte sich der Dildo heftig auf und ab. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn ruhig zu halten, und als sie das sah, legte sie ihre Finger über meine, presste meine Hand um den Schaft und ließ ihn mich streicheln.
Jetzt wurden die schmeichelnden Stupser der Platte noch heftiger; es dauerte nicht lange und meine Beine fingen an zu zittern. Und sie, die meine aufsteigende Lust bemerkte, atmete rauer. Sie nahm ihre Hände weg, drehte sich um, hob ihr Haar aus dem Nacken und wies mich mit einer Handbewegung an, sie zu entkleiden … Cunnilingus – Die Muschelöffnerin – lesbisch auf viktorianisch>>>
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Ich fand die Häkchen. die ihr Kleid schlossen, dann sie Schnüre ihres Korsetts, darunter war sie, wie ich sah, rot gesprenkelt von den hunderten kleiner Falten ihres Unterhemds, die sich in ihre Haut gepresst hatten. Sie bückte sich und zog ihren Unterrock aus, behielt aber das Hemd und die Unterhose an, die aus zwei in der Mitte geteilten Beinlingen bestand, auch ihre Strümpfe und Stiefeletten und ihre Handschuhe. Sehr kühn – denn ich hatte sie bis dahin noch überhaupt nicht berührt – ließ ich eine Hand in den Schlitz ihrer Hose gleiten, und mit der anderen griff ich nach einer Brustwarze und drückte sie. Darauf legte sie ihren Mund auf meinen …
Unsere Küsse waren unvollkommen, wie es die Küsse aller neuen Paare sind, und sie schmeckten nach Tabak; aber – auch das wie bei allen Küssen neuer Paare – genau ihre Fremdheit machte sie erregend. Je mehr ich sie berührte, desto heftiger küsste sie mich, und desto heißer wurde ich zwischen den Beinen unter dem ledernen Keil. Schließlich zog sie sich zurück und packte meine Handgelenke.
Gelöscht: „Noch nicht“, sagte sie. „Noch nicht, noch nicht!“
Meine Hände noch immer fest umfassend, führte sie mich zu einem der hochlehnigen Stühle und setzte mich darauf und die ganze Zeit über strebte der Dildo obszön und steif wie Stock nach oben. Ich erriet, was sie wollte …
Sie presste ihre Hände um meinen Kopf, spreizte die Beine und senkte sich vorsichtig auf mich, dann hob und senkte sie sich, hob und senkte sich mit einer immer schneller werdenden Bewegung. Zuerst hielt ich ihre Hüften fest, um sie zu lenken, dann fasste ich mit einer Hand wieder in ihre Hose und ließ die Finger der anderen um ihren Schenkel bis zu ihren Pobacken gleiten. Mit dem Mund hielt ich mal die eine, mal die andere Brustwarze fest, mal schmeckte ich das Salz auf ihrer Haut, mal den feucht werdenden Stoff ihres Hemds.
Bald wurden ihre Atemzüge zu Stöhnen, dann Schreien; dann stimmte ich mit ein, denn der Dildo, der sie bediente, machte auch mir Lust …
Ihre Bewegungen pressten den Dildo mit immer schnellerem, immer härterem Druck genau an jenen Teil von mir, der sich am meisten nach Druck sehnte. Einen kurzen Augenblick lang wurde ich befangen, als ich mich vor meinem inneren Auge aus der Entfernung sah, wie eine Fremde in einem fremden Haus auf mir ritt und ich in diesem monströsen Instrument festgeschnallt war, keuchend vor Freude und schwitzend vor Lust. Dann aber konnte ich nicht mehr denken, nur noch erschauern; und die Lust – meine und ihre – fand ihren schmerzenden, sich aufbäumenden Höhepunkt und ergoss sich … Cunnilingus – Die Muschelöffnerin – lesbisch auf viktorianisch>>>
Nach einer Sekunde hob sie sich von meinem Schoß, setzte sich auf meinen Schenkel, wiegte sich sacht darauf hin und her, zuckte dabei manchmal zusammen und wurde schließlich ruhig. Ihr Haar hatte sich aufgelöst und lag heiß an meinem Kiefer.
Nach einer Weile lachte sie und ruckte wieder gegen meine Hüfte. „Oh, du herrliche kleine Nutte“, sagte sie.
Und so klammerten wir uns aneinander, gesättigt und erschöpft, unsere Beine unelegant gespreizt über diesem eleganten, hochlehnigen Stuhl, und während die Minuten vergingen, dachte ich mit einigem Bedauern daran, wie diese Nacht wohl weitergehen würde. Sie hat sich von mir ficken lassen, und jetzt wird sie mich nach Hause schicken …
Wenn ich Glück habe, kriege ich vielleicht ein Pfund für meine Bemühungen. Schließlich war es ja die Aussicht auf eine Goldmünze gewesen, die mich überhaupt in ihren Salon gelockt hatte. Und doch lag jetzt etwas unsagbar Betrübliches in der Vorstellung, sie zu verlassen – das Spielzeug, in das ich geschnallt war, wieder herzugeben und die kühnen Lüste zu unterdrücken, die dieses und seine Herrin so unvermutet in mir wachgerufen hatten.
Sie hob den Kopf und sah wohl meine niedergeschlagenen Augen.
„Armes Kind“, sagte sie. „Wirst du denn immer traurig, wenn du deine Arbeit vollbracht hast?“ Sie legte mir die Hand unters Kinn und hob meinen Kopf ins Lampenlicht; ich packte ihr Handgelenk und riss meinen Kopf weg …
Gefickt und weggeschickt – ganz so schnell ging es zu Nancys Glück nicht. Ganz im Gegenteil, so viel sei ebenfalls verraten, sie durfte bleiben, sogar länger als ein Jahr, in dem sie fast alle Privilegien genoss, die auch die Lady für sich in Anspruch nahm. Sie durfte sogar Wünsche äußern, bleibt am
Es liegt gerade knapp acht Wochen zurück, als ich den Film von Park Chan-wook „Die Taschendiebin“ hier vorgestellt habe, Ein lesbisches Liebesdrama, welches auf dem Roman „Solange du lügst“ von Sarah Waters beruht, dessen Handlung uns ebenfalls in das viktorianische England des 19. Jahrhunderts entführt. Eine Geschichte von Liebe, Hoffnung und Betrug. Mehr zum Film und eine kurze Einführung in den Roman von Sarah Waters finden Sie hier>>>
Ein wenig Nostalgie war schon im Spiel, als ich den Filmtipp des Tages auswählte. Ein Artikel über Sylvia Kristels Tod im Jahre 2012 erinnerte mich daran, dass ich nach der Vorstellung einer Neuauflage eines der erfolgreichen Emmanuelle-Roman von Emmanuelle Arsan sowie einer im gleichen Zeitraum entstandenen Neuverfilmung des beliebten
Daher heute die „Sklavin für einen Sommer“ mit Laura Gemser
Als Sex-Sklavin im Hause des italienischen Schriftstellers Elio De Silvestris sollte sie wohl dienen, Zerbal, eine abessinische Prinzessin, die Elio von einem einjährigen Einsatz an der Front im italienischen Abessinienkrieg in den 1930er Jahren mitgebracht hatte. Zunächst zum allgemeinen Entsetzen seiner Gattin Alessandra, bisexuell, und der gerade neu eingestellten lesbischen Sekretärin Wirma. Beide unterhielten während Elios Abwesenheit eine Liebesbeziehung, die sie zunächst auch heimlich fortführen. Doch schon bald erregt Zerbal mit ihrer verführerischen Erscheinung Alessandras Gier auf diese schöne Frau, so dass, nach mehreren Verwicklungen fraglich erscheint, war wessen Sklavin ist … Mehr zum Film mit Trailer>>>
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| Verlorene Generationen I und II | 2021 | ||||
| Abends im Bett fragte ich Viola wegen der Reaktionen, die das Wort „Französisch“ auslöste. „Was, das kennst du nicht? Haben wir nie darüber gesprochen?“, amüsierte sich Viola. Anschließend küsste sie sich abwärts, bis heran an den Ort meiner größten Lust. Das bezeichne man als „Französisch“. Zurück an meinem Ohr gab es einen Vortrag über weitere Bezeichnungen für Liebesspiele in Verbindung mit bestimmten Ländern: Griechisch – Analverkehr, Italienisch – Der Penis werde in die Achselhöhle geschoben, Englisch – Sado-Maso-Sex, Spanisch – Busen-Sex, Titten-Fick genannt, Russisch – Der Penis dringe nicht ein, sondern bewege sich zwischen den eingeölten Oberschenkeln, Japanisch – Der Mann spritze der Frau sein Sperma ins Gesicht. | |
| | „Oh Gott, was ist das denn alles?“ Ich war völlig platt. Viola lachte, außer Französisch kenne sie leider keine weitere Variante, die für Frauen geeignet sei. Stets sei der Penis im Spiel, außer bei Englisch, doch von SM halte sie rein gar nichts. Unsere Vorliebe für das Auslutschen nasser Höschen könnte man vielleicht unter Fetischismus einordnen. „Japanisch, abgewandelt“, korrigierte ich sie. „Du spritzt mir zwar kein Sperma ins Gesicht, aber manchmal, wenn du weit oben ankommst, so was Ähnliches.“ „Du lernst ja schnell, meine erwachsene Frau“, sagte Viola. Erst jetzt, nachdem ich mein Zeugnis in der Tasche habe, sei ich wirklich erwachsen. Violas liebevoller Blick verschlang mich, als sie sagte: „Und das letzte Stück Kindheit verlierst du in einer Woche.“ Ich ließ mich auf den Rücken rollen. Die Knie angewinkelt, spreizte ich meine Schenkel soweit es nur ging. |
| „Kannst du das nicht lieber selber machen?“, schmollte ich, während ich Viola über mich zog. „Wenn du dir den Vibrator zwischen die Beine klemmst, ist es dasselbe wie wenn ein Mann mich entjungfert.“ Viola bewegte sich über mir wie Maria am Morgen unserer ersten gemeinsamen Nacht. „Ficken, ficken, ficken“, sagte sie mehrmals, jedes Mal stieß sie ihr Becken nach vorn. „Wenn du Spaß daran findest, suchen wir uns einen, den wir ein, zweimal im Monat einladen.“ Mehr wolle sie gar nicht. Plötzlich warf sie sich auf den Rücken. „Wir wollten nicht mehr darüber reden, bis nächsten Samstag nicht“, sagte sie. Je öfter ich mir das ein- und wieder aus rede, umso unsicherer würde ich. „Wir gehen zu Viert essen, anschließend tanzen, und dann schauen wir mal, o. K?“ ... Alle Leseproben>>> | |
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