Homo-Erotische Fantasien

T. Gautier (1835)

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28.10.2026 | 19:57h
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28.10.2026 | 20:29h
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Homo-Erotische Fantasien – T. Gautier (1835)

Von: F1999-RaNk 2026/10/28

Mademoiselle de Maupin von Théophile Gautier – Leseproben

Homo- und hetero-erotische Liebes-Fantasien in einem Briefroman – Klassiker der erotischen Literatur

Homo-Erotisch – Allmählich entschwand mir das Bewusstsein an unser gleiches Geschlecht, Wollust überkam mich. Meine Augen verschleierten sich. Meine Lippen bebten …

Titelbild: Salmacis und Hermaphrodit von Francesco Albani

Homo-Erotisch

Hatte ich mich in einem meiner früheren Beiträge noch über mich selbst beschwert, in der Rubrik „Lesbisch und Schwul“ zu wenige Beiträge, resp. Bücher über die männliche Homosexualität vorgestellt zu haben und Besserung versprochen, so folgt mit dem heutigen Beitrag schon der zweite nach dem zuletzt vorgestellten Roman von James Baldwin „Giovannis Zimmer“AMP. Letzterer beschäftigte sich ausschließlich mit dem Leiden homosexueller Männer in Zeiten, als das noch strafrechtlich wie auch gesellschaftlich geächtet war. Bei dem heute hier vorgestellten Briefroman, ist beides enthalten, lesbisch und schwul, allerdings stark verklausuliert.

Auf der Suche

Auf der Suche nach Selbstverwirklichung, in einer Zeit, als besonders im Hochadel die Frau als Objekt galt, welches man möglichst vorteilhaft verheiratet, kaum Rechte hatte und der die freie Welt der Männer weitestgehend verschlossen war, kleidet sich eine junge Adlige, besagte Mademoiselle de Maupin, in Männergarderobe, um sich Zugang zu der Welt zu verschaffen, die den Frauen auf ewig verschlossen bleiben sollte. Was sie dabei nicht bedachte: dass es Männer gibt, die sich von mehr feminin wirkenden Vertretern des eigenen Geschlechts angezogen fühlen und selbstverständlich auch Frauen, die sich in zartfühlende junge Männer verlieben.

Irrungen und Wirrungen

In Männerkleidung auf Reisen ergeben sich höchst pikante Begegnungen, die die junge Dame vor eine Reihe schier unlösbare Probleme stellen. Da ist ein junger Chevalier, der in mehreren Briefen an einen Freund seine Liebesleiden mitteilt. Leiden dergestalt, dass er keine Frau findet, die seinen Ansprüchen genüge tut, bis er einfach eine nimmt, allein um dem Anspruch gerecht zu werden, dass ein Mann eine Frau haben muss. Sie gibt sich ihm hin, obgleich sie einen jungen Mann liebt, der ihr allerdings unerreichbar scheint. Rein zufällig verliebt sich dieser Chevalier in denselben, vermeintlichen jungen Mann, was für eine spannende Dreiecksbeziehung sorgt

Der Autor

Théophile Gautier – geboren am 30. August 1811 in Tarbes, Département Hautes-Pyrénées, Frankreich. Er wollte zunächst Maler werden, schloss sich aber 1829 dem Kreis um Victor Hugo an. Zunächst galt er als Vertreter der Romantik, was sich auch in seinen ersten Werken niederschlug. Die revolutionären Ereignisse des Jahres 1830 beflügelten ihn, sorgten aber in der Folge für Frust. In dieser Zeit, 1835, entstand der hier vorgestellte Briefroman. In der Folge schrieb er für mehrere Zeitungen und beschäftigte sich später wissenschaftlich mit der Wirkung von Drogen.
Gautier verstarb am 23. Oktober 1872 in Neuilly-sur-Seine bei Paris.

Leseproben

Der Chevalier d`Albert, er bezeichnet sich selbst als einen „selbstquälerischen Gedankenmenschen“, schreibt in Briefen an seinen Freund Silvio von seinen Schwierigkeiten, eine für ihn passende Frau zu finden, bis er auf einen Mann voller Liebreiz trifft, in den er sich bis über beide Ohren verliebt, was ihn, den Gepflogenheiten der Zeit entsprechend, nicht gleich glücklich macht. Was er nicht weiß, Theodor ist …?
Die Entdeckung seiner Liebe und wie es „Theodor“ resp. der Mademoiselle de Maupin zumute war, als sich eine Frau in sie verliebte, habe ich als Leseproben ausgesucht.

Homo-Erotische Fantasien – Silvio: ich – liebe – einen – Mann

Sein Wesen hat mich ergriffen: es folgt mir überallhin. Ich empfinde es am deutlichsten. wenn er mir fern ist. Einst war ich zu beklagen, dass ich nicht liebte. Jetzt muss ich klagen, dass ich liebe und dass ich gerade dieses Wesen liebe. Mein Leben kam mir oft verfehlt vor; jetzt ist es zerstört. Eine unsinnige hässliche ehrlose Leidenschaft hat sich meiner bemächtigt. Die Scham darüber treibt mir das Blut in die Stirn. Bin ich wahnsinnig geworden?
Silvio: ich liebe einen Mann!


Lieber Silvio, es ist so: ich liebe einen Mann. Lange habe ich mich gegen diese Erkenntnis gesträubt. Ich gab den Gefühlen, die ich empfinde, einen anderen Namen, kleidete sie in das Gewand reiner harmloser Freundschaft. Ich glaubte, es sei nichts als die Bewunderung, die ich für alle schönen Dinge und Menschen hege. Tagelang trieb ich mich auf dem verlockenden Irrpfade herum, der jede keimende Leidenschaft umgibt. Nun sehe ich mit Schrecken, wohin ich geraten bin. Ich kann es mir nicht verhehlen. Ich habe mich streng geprüft, habe kaltblütig alle Umstände erwogen, bis in die kleinste Kleinigkeit.
Homo-Erotische Fantasien – Nie hat mich ein Weib so seltsam erregt

Ich habe meine Seele nach allen Richtungen durchforscht, mit der Genauigkeit, wie sie einem die Gewohnheit des Selbststudiums verleiht. Ich wage es vor Scham gar nicht auszudenken, geschweige denn niederzuschreiben. Aber Tatsache bleibt Tatsache. Leider! Ich schwärme für Theodor nicht mit den Gefühlen der Freundschaft, sondern der Liebe. Jawohl, der Liebe!
Du, lieber Freund, mein guter einziger Gefährte, Du hast mir ähnliche Gefühle niemals eingeflößt, und doch: wenn es auf Erden wahre Freundschaft gibt, wenn verschiedene Seelen je einander voll verstehen können, so ist es unsere Freundschaft, so sind es unsere Seelen!

Was ich für den jungen Mann empfinde, ist mir unverständlich. Nie hat mich ein Weib so seltsam erregt. Seine helle Silberstimme mach mich nervös und verwirrt mich in der eigentümlichsten Weise. Meine Seele hängt an seinen Lippen und dürstet nach seinen Worten wie die Biene nach dem Seim der Blüten. Ich bebe vom Kopf bis zu den Füßen, wenn ich ihn im Vorbeigehen streife. Abends beim Gutenachtsagen reicht er mir seine wundervolle samtweiche Hand und all mein Blut drängt nach der berührten Stelle. Noch eine Stunde nachher fühle ich den leisen Druck seiner Finger.

Heute Morgen habe ich ihn eine lange Zeit beobachtet, ohne dass er mich bemerkte. Ich stand hinter der Gardine und er an seinem Fenster, das dem meinen gegenüberliegt. Der Flügel des Schlosses, in dem er seine Gemächer hat, ist gegen das Ende der Regierung Heinrichs des Vierten erbaut, halb aus Ziegeln und halb aus Sandstein nach dem Geschmacke jener Zeit. Das Fenster ist hoch und schmal und hat einen steinernen Balkon. Theodor stützte sich schwermütig auf das Geländer und war offenbar in tiefe Träumerei verloren. Großblumiger roter Damast fiel halbgerafft in schweren Falten hinter ihm bis auf den Boden …

Wie war er schön! Sein braunblasses Gesicht hob sich herrlich von diesem Purpur ab. Zwei dichte dunkle glänzende Haarsträhnen hingen ihm über die Wangen wie die Trauben am Haupte der Gorgone. Sein voller Hals war bloß. Er trug einen weitärmligen Morgenrock, der dem Kleid einer Frau ähnelte. In der Hand hielt er eine gelbe Tulpe, die er in unbarmherziger Träumerei zerpflückte. Die abgerissenen Blätter fielen einzeln herab. Ein Sonnenstrahl brach sich in der Fensterscheibe. Das ganze Bild bekam dadurch den warmen Goldton des Giorgione …

Homo-Erotische Fantasien – Seine Augen besaßen einen Schimmer und ein Feuer

Ich kannte einmal einen jungen Mann. der den Leib besaß, den ich selber haben sollte. Er war genauso geformt, wie ich mir mich wünschte. Wo ich hässlich bin, da war er schön. Neben ihm erschien ich, wie der missratene erste Entwurf zu ihm. Er war so groß wie ich, aber schlanker und kräftiger. Seine Gestalt ähnelte meiner, hatte aber etwas Elegantes und Vornehmes, das mir fehlt. Seine Augen waren wie meine gefärbt, besaßen aber einen Schimmer und ein Feuer, die meine niemals haben. Seine Nase war wie meine gebildet, aber vom Meißel eines Geschickten Bildhauers verfeinert.

Seine Nüstern waren weiter und leidenschaftlicher, die Flügel kräftiger modelliert. Es lag etwas Großartiges darin, das diesem Teil meines Körpers vollständig abgeht. Ich beobachtete ihn, wie er ging und stand und sich vor den Damen verneigte, sich setzte und legte. Alles mit der vollendeten Anmut, die schönem Gleichmaß entfließt. Bisweilen überfielen mich Todtraurigkeit und wahnsinnige Eifersucht. Wenn die Frauen ihn und sein Wesen rühmten, hätte ich ausrufen mögen: Wie töricht seid ihr! Preist mich doch, denn dieser Herr ist ein Plagiat und ich bin das Original!

Getrieben von ungezügelter Gier erscheint Rosette mitten in der Nacht im Zimmer des geliebten, vermeintlichen „Theodor“. Sie ist nackt und schlüpft in „sein“ Bett, was die Mademoiselle in eine peinliche Lage versetzt, was aber auch ihr Blut in Wallung bringt, wie sie in einem Brief an eine „geliebte Freundin“ schreibt. Doch es kommt noch schlimmer …

Homo-Erotische Fantasien – Wollust überkam mich

Wie schon gesagt, lag die schöne Frau in meinem Arm, ihr Kopf an meiner Schulter. Ihre tiefe Erregung hatte zartes Rot auf ihre Alabasterwangen gezaubert. Wenn sie lachte, blitzten ihre Zähne wie Tautropfen auf flammenrotem Mohn. Unter ihren halbgeschlossenen Wimpern schimmerten ihre großen Augen wie nasses Perlmutter. Wo das Licht über ihr schwarzes Haar glitt, floss es wie Purpurlicht darüber …
Ihr leichter geschmeidiger Körper drückte sich wie warmes Wachs an den meinen, wie Wasser um einen Stein im See …
Nur ein verliebtes Weib besitzt solche Schlangenbieg- und schmiegsamkeit. Efeu und Klematis können nicht mit ihm wetteifern.

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Bei aller meiner Beschämung muss ich aber gestehen, dass diese zweideutige Szene durchaus nicht ihres Reizes für mich entbehrte. Deshalb verlängerte ich sie mehr als nötig. Rosettens heißes Verlangen entflammte mich. Ich war höchst ärgerlich, es nicht befriedigen zu können. Ich wünschte, ein wirklicher Mann zu sein, um Rosettens Glut auf den Gipfel zu bringen. Es tat mir leid, sie betrogen zu sehen. Mein Atem ging rascher. Ich fühlte, wie mir das Blut ins Gesicht stieg. Ich war kaum weniger erregt als meine arme Verliebte. Allmählich schwand mir das Bewusstsein an unser gleiches Geschlecht. Wollust überkam mich …

Meine Augen verschleierten sich. Meine Lippen bebten. Wäre Rosette ein Kavalier gewesen anstatt auch nur ein Weib, so hätte sie gewiss leichten Handel mit mir gehabt …
Sie trat ganz dicht an mich heran, saß blitzschnell auf meinen Knien, wand ihre Arme um meinen Hals, schloss ihre Hände hinter meinem Kopf und presste ihre Lippen mit verzweifelter Gewalt auf meinen Mund. Ich fühlte ihren halbentblößten stürmischen Busen auf meiner Brust und ihre verschlungenen Finger fest in meinem Haar …
Auch mein Busen hab und senkte sich wild …

Homo-Erotische Fantasien – Ich huschte ihr mit der Hand an den bebenden Busen

Ich hatte seltsame Empfindungen, als dieser schier unversiegbare fremde Tränenstrom über meine Wangen rann. Es dauerte nicht lange und auch meine Tränen flossen. In diesem Augenblick schaute der bleiche Mond durchs Fenster und umwob unser Idyll mit blauer Lichtflut. Die halbnackte Rosette mit ihrem wehen Gesichtsausdruck glich einem Alabasterbild der Trauer, wie man es auf Gräbern sieht.
Ich war bewegt und liebkoste Rosette noch zärtlicher denn damals. Ich streichelte ihr leise den nackten Hals und die blanke Schulter. Sie zitterte unter meinen sanften Berührungen voller Liebesbegehr.

Ich selbst spürte wirres Verlangen. Wollust durchglühte mich. Ich huschte ihr mit der Hand an den bebenden Busen. So zittert ein im Nest überraschter Vogel. Vorher hatte ich sie kaum kühl auf die Stirn geküsst; jetzt wurde ich feurig und suchte ihren halbgeöffneten Mund. In innigstem Kusse blieben wir vereint, ich weiß nicht, wie lange. Ich hatte keinen Zeitsinn mehr. Auch wusste ich nicht, war ich im Himmel oder auf Erden, tot oder lebendig. Das Mousseux der Sinneslust war mir in den Kopf gestiegen.
Rosette umwand mich fester und fester mit ihren Armen und ihrem ganzen Körper.

Wie im Krampfe presste sie sich an meinen Leib. Wir hörten nicht auf, uns zu küssen.
Sonderbare Gedanken kamen mir. Wenn ich nicht um meine, mit fehlende Männlichkeit Angst gehabt hätte, wer weiß, was für tolle Dinge ich gewagt hätte, um dem Schattenmann, den mein schönes Liebchen in Lust und Glut umarmte, etwas mehr Wirklichkeit zu verleihen.
Ich hatte ja selber noch nie eine Geliebte gehabt. Rosettens stürmisches Begehren, ihre unaufhörlichen Liebkosungen, ihr mir so naher schöner Körper, die zärtlichen Namen, die sie mir unter Küssen zu stammelte, machten mich grenzenlos wirr …

Fazit

So weit, so gut, zum Ende hin wird es noch einmal richtig spannend, doch die Frage steht schon seit einer ganzen Reihe von Seiten: ist er, der Chevalier d`Argens nun schwul und sie, die Mademoiselle de Maupin lesbisch? Der Chevalier, wie er in seinen Briefen immer wieder betont, ist ein Liebhaber des Schönen. Das Geschlecht der Person, die er liebt, interessiert ihn lediglich zweitrangig. Obgleich die anfängliche Vermutung, sich in einen Mann verliebt zu haben – wie man lesen kann – für erhebliche Bestürzung sorgte. Homosexuell, zu dieser Zeit ein Verbrechen, selbst im Frankreich des aufstrebenden liberalen Bürgertums …

Das dritte Geschlecht und die Männer

In der heutigen Zeit würde man den Chevalier wohl eher als pansexuell bezeichnen. Für die Zeit – 1835 – allerdings geradezu revolutionär und gewagt, was der Autor der Mademoiselle in den Mund legt – ein drittes Geschlecht! Zitat: Ich gehöre einem neuen, noch unbenannten dritten Geschlecht an, das die Schwächen und Vorzüge der beiden alten Geschlechter in verfeinerter Auslese besitzt. In mir vereinigt sich der Leib und das Herz des Weibes mit der Stärke und dem Verstand des Mannes …
Was für ein Affront gegen die Kirche und deren Schöpfungsgeschichte. Die Kirche greift Gautier an anderer Stelle sogar direkt an.

Und was für ein Affront auch für die, jeglichen Alltag in jeder Beziehung, beherrschende Männerwelt, wie die Mademoiselle nach ihren Ausflügen in die Männerwelt dieselbe charakterisiert: Solange ich die Männer nur von weitem und mit den herkömmlichen Mädchenaugen kannte, erschienen sie mir erhaben. Jetzt bin ich desillusioniert. Ich finde sie abscheulich und begreife nicht, wie eine Frau von Geschmack ein Exemplar von Mann in ihrem Bette zu dulden vermag. Ich wenigstens, ich brächte es nicht fertig.
Wie roh und unedel sind die Gesichtszüge der Männer, wie ungraziös ihre Bewegungen, wie plump ihre Formen!

Wie rau, braun und hart ihre Haut, wie knochig und behaart ihre Hände! Sie haben grässlich große Füße, unappetitliche Bärte, bürstenartiges Kopfhaar. Ihre Lippen gleichen Schweinsrüsseln. Sie haben Stiernacken und Athletenmuskeln; manche gar Hängebäuche, die sie vor sich herschieben. Dazu blinzelnde, wollüstige Äuglein, von undefinierbarer Farbe. Mit einem Worte: Affen in Hosen …!
Die Art, wie Gautier die Dame beschreibt, erinnerte mich beim Lesen in einigen Episoden den Memoiren der Anne Lister. In jedem Falle und in jeder Beziehung eine äußerst köstliche Lektüre>>>

Filmtipp

Nicht homo-erotisch, aber dafür voller prickelnder heterosexueller Erotik steckt der heutige Filmtipp, ein wahrhaftiger Klassiker des erotischen Films, ein Leckerbissen für Filmliebhaber, der ab 3. Dezember 2026 auch als Media-Book neu in den Handel kommen wird, aber auch noch als DVD und Blu Ray erhältlich ist, der italienische Erotikfilm:
La Riffa – von Regisseur Francesco Laudadio 
Der Debütfilm einer der Ikonen des italienischen und internationalen Film, der mehrfach preisgekrönten Monica Bellucci als Francesca in der Hauptrolle

La Riffa

Dein Preis für eine Nacht
Nach dem Tod ihres Gatten, bleibt Francesca (Monica Bellucci) mit Tochter Giulia als Witwe auf einem Berg von Schulden zurück. Außerdem kommt heraus, dass der Gatte untreu war.
Ihr Freund und Anwalt Cesare (Massimo Ghini) rät ihr, alles zu verkaufen, um wenigsten für ein Jahr Miete und Schulgeld für die Tochter aufzubringen. Weil das Geld allerdings auf Dauer nicht reicht, beschließt sie gemeinsam mit Cesare eine Verlosung (La Riffa – Die Tombola) auszuschreiben. Gewinn: Das Recht, vier Jahre lang mit Francesca zusammenzuleben und allem, was er sich wünscht … Mehr zum Film mit Trailer>>>

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„Bei mir hat die richtig laut gestöhnt“, meinte einer. „So tief war sie mit ihren Pfoten in der Pflaume drin.“ Er streckte zur Demonstration drei Finger aus ... Alle Leseproben>>>

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