Fetzig freie sexy Girls

Erotik-Kino-Klassiker (1977)

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11.04.2026 | 20:41h
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11.04.2026 | 20:49h
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Fetzig freie sexy Girls – Erotik-Kino-Klassiker (1977)

Von: F1999-RaNk 2026/04/11

Fetzig Frei und endlich High Kino-Klassiker von Éric Le Hung

Jodie Foster und Sydne Rome in einem unvergessenen Klassiker des erotischen Kinos uncut neu auf DVD

mit Jodie Foster, Sydne Rome und Jean Yanne; Regie: Éric Le Hung

Fetzig frei – Rose: „Ich werde die größte Liebhaberin, die es je gab …“

Fetzig geil

Fetzig – ein typisches Jugendwort, welches mir aus meiner Schulzeit in den 60/ 70er Jahren noch gut in Erinnerung geblieben ist. Das fetzt für das ist gut, es wurde so ziemlich für alles verwendet, was man einfach als gut oder bemerkenswert empfand. Fetzige Klamotten, fetziges Mädel mit fetzigem kurzen Rock und fetzig langen Beinen. Es kann aber nicht aus diesem Film entstammen (manchmal sorgten ja Filme dafür, dass bestimmte Worte oder Sprüche in Mode kamen, doch hier muss es wohl umgekehrt gewesen sein, weil ich mir sicher bin, dass wir dieses Wort „Fetzig“ bereits in den 60er verwendeten. In den 80ern folgte „geil“.

Klassiker

Auch beim Film des Tages bleiben wir also, nach der Novelle von Guy de Maupassant über die Nickenden Fichten , bei den Klassikern. Hier bei einem Klassiker des erotischen Kinos aus dem Jahre 1977 mit den beiden Stars Jodie Foster und Sydne Rome, Fetzig, Frei und endlich High. Jodie Foster zu der Zeit noch weitgehend unbekannt, erst 14 Jahre später gelangte sie zu Ruhm in dem allbekannten Streifen „Das Schweigen der Lämmer“. In die (west-)deutschen Kinos kam der Film unter dem hier angegebenen Titel, manch eine(r) wird ihn vielleicht auch als „Wilde Engel“ oder „Liebeserwachen“ kennen. ;

Fetzig Frei

Eine Liebesromanze, im Mittelpunkt das Fotomodell Sandy (Sydne Rome) und ihre kleine Schwester Rose (Jodie Foster). Nach dem Tod der Mutter übernahm Sandy die Verantwortung für die Schwester. Das Leben der beiden ändert sich schlagartig, als der Fernfahrer Max (Jean Yanne) Sandy zufällig über den Weg läuft und sich Hals über Kopf verliebt. Er verliert sie aber aus den Augen und beauftragt seinen Freund Sylvester (Bernard Giraudeau), Privatdetektiv und Schriftsteller, mit der Suche. Er macht Sandy ausfindig und beide werden ein Liebespaar. Rose, die davon träumt, endlich entjungfert zu werden, verliebt sich in Sylvester … Eine Romanze, unterlegt mit guter Musik – hier ein Ausschnitt:

Der Regisseur

Éric Le Hung – geboren am 29. September 1937 in Haiphong (heute Vietnam) ist ein bekannter französischer Regisseur und Drehbuchautor, der besonders mit verschiedenen Fernsehproduktionen bekannt wurde. Nach der Übersiedlung nach Paris studierte er Jura und trat in Restaurants in Saint-Germain als Sänger und Gitarrist auf. Danach studierte er Schauspiel bei René Simon. Sein Regiedebüt gab er 1965 mit Jean Lessays „Der arme Mann“. Mehrere seiner Filme wurden für die Biennale von Paris und den Emmy nominiert. Fetzig, Frei und endlich high entstand im Jahre 1977 unter dem Originaltitel Moi, Fleur bleue.

Jodie Foster

Weil Jodie Foster einen prominenten Platz in der Reihe meiner Lieblingsschauspielerinnen einnimmt, hier ein paar Zeilen über sie. Geboren am 19. November 1962 als Alicia Christian Foster in Los Angeles. Sie ist das, was man schon als einen Kinder- und Jugend-Star bezeichnen kann, bereits im zarten Alter von 3 Jahren trat sie in einer Fernsehwerbung auf. Die erste Kinofilmrolle spielte sie im Alter von 10 Jahren in der Disney-Produktion Flucht in die Wildnis. Mit 13 eine minderjährige Prostituierte in „Taxi Driver“. Mit der Rolle wurde sie weltberühmt und erhielt eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin.

Das Schweigen der Lämmer

In der DDR liefen nicht viele Filme aus den USA und wenn, dann waren es Streifen, die unbedingt ein großes Stück Gesellschaftskritik enthalten mussten, wie z. B. „Das Schweigen der Lämmer“, wo Jodie Foster an der Seite von Anthony Hopkins eine FBI-Agentin spielt. Für diese Rolle erhielt sie einen Oscar.
Jodie Foster ist eine der meist ausgezeichneten amerikanischen Filmschauspielerinnen. 2013 erhielt sie den Cecil B. de Mille Award für ihr Lebenswerk und bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2021 die Goldene Ehrenpalme. Seit 2014 ist sie mit einer Frau verheiratet. Und wie man an den Fotos erkennen kann, ist sie auch sehr sexy.

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Der Film

Fernfahrer Max auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Auf der Straße begegnet ihm Sandy. Ihm bleibt fast das Herz stehen, als er sie sieht. Hellblaue Latzhose, weißer Pulli, spitze Brüste. Sie stehen sich einen Moment gegenüber und schauen sich in die Augen. Als Max zu sich kommt, will er ihr nachlaufen, doch Sandy ist wie von der Bildfläche verschwunden.
Er träumt schon von ihr, sieht sie nackt in seinem Bett liegen. Er muss sie unbedingt wiederfinden und besucht Freund Sylvester in seinem Büro. Sylvester ist Detektiv und Schriftsteller, der soll es richten und Sandy finden.

Sylvester wird fündig

Sylvester wird schnell fündig, er hat herausbekommen, dass Sandy als Fotomodell arbeitet und, seit dem Tod der Mutter, mit ihrer kleinen Schwester Rose zusammenwohnt (Jodie Foster, sie ist während der Dreharbeiten gerade 14). Beide legen sie sich auf die Lauer und tatsächlich finden sie Sandy. Bevor Max Sandy ansprechen kann, steigt sie in einen Porsche und saust davon. Beide nehmen die Verfolgung auf und entdecken Sandy mit einem Mann in einem Restaurant. Es stellt sich heraus, dass es ihr Agent ist. Der wird aufdringlich. Max folgt ihm auf die Toilette, wo er ihn „zerlegt“. Weil der Mann nicht zurückkommt, verlässt Sandy das Restaurant.

Rose träumt davon, entjungfert zu werden

Am Folgetag hat Max Glück und trifft Sandy ein weiteres Mal. Ohne viele Umstände sagt er zu ihr: „Ich liebe Sie … Ich bin Max …“ Sie lässt ihn ihre Einkäufe in die Wohnung tragen. Hier zeigt Max, dass er ein Mann der Tat ist, er zieht Sandy wieder ohne lange Vorreden ins Bett.
Rose kommt zur selben Zeit aus der Schule. Als sie vor der Wohnungstür steht, findet sie einen Zettel von Sandy, sie soll bitte nicht reinkommen. Von drinnen hört man stöhnen, Sandy hat Sex mit Max. Rose läuft davon. Sie will auch einen Kerl, sagt sie später zu Sandy. Sie träumt schon lange davon, entjungfert zu werden, doch ein einziger Versuch war fehlgeschlagen.

Rose verliebt sich in Sylvester

„Ich habe zufällig einen übrig“, sagt Sandy, nachdem sie der Schwester nachgelaufen war; „komm mit Rose, sonst wird er kalt …“ Als sie in die Wohnung kommen, liegt Max noch im Bett, doch kurz darauf verabschiedet er sich. Sandy hat sich ebenfalls verliebt. Ein paar Minuten später steht Max wieder vor der Tür. Kurz darauf zieht er bereits bei den beiden ein.
Rose setzt ihren Willen durch und bekommt zwei Hundewelpen geschenkt. Beim Gassigehen begegnet Max dem Freund Sylvester. Beide holen Rose von der Schule ab. Dieses Mal ist Rose hingerissen, als sie Sylvester sieht.

Rose fliegt von der Schule

Am anderen Tag begegnen sie sich ein weiteres Mal, Sylvester und Rose. Sie lädt ihn zum Essen ein. Danach erklärt sie ihm, dass sie ihn liebt. „Als ich dich gesehen habe, ist mir gleich schwindlig geworden … Ich hab das Gefühl, mit dir könnt ich fliegen, sogar ohne Flügel.“ Sylvester nimmt Rose mit zu sich nach Hause und sie schlafen miteinander. Frühmorgens, er schläft noch, verlässt sie heimlich die Wohnung. Vorher verteilt sie Zettel in der Wohnung mit Liebesgrüßen. Jetzt fühlt sie sich erwachsen und hat genug von der Schule, sie provoziert ihre Entlassung, indem sie vor der Klasse in Gegenwart der Lehrerin von ihrem Liebesabenteuer berichtet …

Verwirrungen

Indes kehrt Sandy nicht von einer Werbeproduktion an der Cote d´Azur zurück, was zu einer Reihe von Verwicklungen führt. Max ist völlig am Boden und weil er ihr leidtut, macht Rose sich auf die Suche nach ihrer Schwester, was wiederum Irritationen auslöst. Rose sucht Sandy und Sylvester sucht Rose …
Eine witzige Erotikromanze mit allerlei flotten Sprüchen gespickt, die mich immer wieder an die eigene Schulzeit erinnern, fetzig eben. Ein kleines Stück Nostalgie schadet ja nie, oder? Sie können den Film auch uncut streamen>>>

Buchtipp

Die Klassiker stehen heute wieder im Mittelpunkt. Neben dem hier vorgestellten Kino-Klassiker erscheint im Buchtipp einer der wohl bekanntesten französischen Naturalisten – Gay de Maupassant – mit einer bemerkenswert offenen Erotik-Novelle, die man ihm zuschreibt:
Die Nichten der Frau Oberst
Florentine und Julia – Zwei liebestolle Schwestern, die dasselbe Schicksal teilen: sie stammen zwar aus gutem Hause, sind aber nicht vermögend, was die Chancen auf eine einträgliche Ehe extrem einschränkt. Doch beide lösen das auf ihre Art. Ein Meisterwerk der erotische Poesie.

Auszug

Der Spiegel erwies sich als vortrefflich. Er zeigte inmitten einer fliederfarbenen Wolke die Rosen und Lilien an dem entzückenden Körper der jungen Frau. er zeigte die goldfarbigen, lockigen Büschel und den seidigen Flaum, in dessen Schatten die anmutigste kleine Liebesgrotte lag, die rasende Begier sich nicht hohler hätte erträumen können …
Florentine gab sich der Bewegung hin. Die Lenden nach der Rundung eines Kissens gekrümmt, die Augen aufwärts gerichtet nach dem großen Spiegel, versank sie in das Gefühl der Glückseligkeit, dessen Namen sie zu spüren begann …

Der Reiz, den der Finger am Kitzler hervorrief

Bald vereinigte Maxence seine Bemühungen auf den Kitzler, als auf den einzigen Sitz des Vergnügens bei jungen Mädchen, der aber bei voll erblühten Frauen seine Genussfähigkeit mit der benachbarten Scheide teilt.
Seine Zunge versenkte sich von Zeit zu Zeit in die warmen und reichen Tiefen, wo sich der Hals der Gebärmutter streckt. Dann wandelte sich der wollüstige Reiz oder vereinigte sich mit dem, den das Streichen des Fingers am Kitzler hervorrief. Florentine war im Himmel. Was sie unter diesen erfahrenen Liebkosungen empfand, übertraf die Heftigkeit alles, was sie bei Julia gefühlt hatte … Ausführliche Leseproben finden Sie hier>>>

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„Oh, Frank, Froonc“, sie wiederholte den Namen mehrmals in ihrem Akzent, was genau so klang, als spräche sie den Namen der französischen Währung aus.
„Mein Name ist Hélène“, reagierte sie postwendend. Das klang bezaubernd. Sie sprach den selbstverständlich französisch aus. Älän h, das "H" am Ende daran gehaucht. Nicht wie man es hierzulande kennt, wie die Birne Helene. Nein, Älän h, das klang, wie sie es aussprach, als stünde sie kurz vor einem Orgasmus ...
„Sag jetzt nichts, sag jetzt bitte gar nichts …“, flüsterte ich nur, bevor sich unsere Lippen trafen. Rund herum ein einziges Nichts, für eine Ewigkeit schien die ganze Welt still zu stehen. Lebensstille, ein leises Rauschen, zu dem Stimmen, Motorengeräusche und das Dröhnen der Triebwerke startender Flugzeuge verschmolzen. Es gab nur uns. Meine Arme, die sie umklammerten, ihren vollen, weichen Mund, ihren zierlichen, schlanken Körper, ihre schmalen Hüften, die ich unter dem Mantel ertastete.
Sie lächelte glücklich, während wir uns unablässig küssten. Das bemerkte ich an ihren Mundwinkeln, die immer wieder flohen. Mir rannen die Tränen über die Wangen, Salz, gemischt in unseren Speichel. Jedes Mal, wenn sie den Mund zum Sprechen öffnen wollte, verschlang ich sie aufs Neue.
„Du erdrückst mich, Froonc“, schnaufte sie, nachdem es ihr ein erstes Mal gelang, sich zu befreien ...
Ihre sanfte Stimme, dieses frische, helle Lachen, das ich solange vermisste, verführten mich eher dazu, sie noch leidenschaftlicher zu küssen.
„Froonc, willst du mich hier auf der Straße ausziehen?“, presste sie aus ihren Mundwinkeln heraus, nachdem meine Hände, vom Mantel verdeckt, die Bluse aus dem Rock gezupft hatten. Nachdem ich ihre warme, weiche Haut berührte.
„Ja, chérie. Der Weg bis auf das Zimmer wird mir viel zu lang. Das halte ich nicht aus …“ Sie lachte abermals, lauter als davor. „Du bist verrückt, Froonc, du machst das wirklich …!“ Da lag schon eine Hand in ihrem Schoß, über der Strumpfhose, durch deren dünnen Stoff ich das reizende Höschen ertastete. Darunter das Kätzchen, das ich so liebte. Sie hatte die Schöße ihres langen Mantels um mich herum geschlagen ... Alle Leseproben

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