Frank C. Mey – Träume lernen laufen

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Wenn Mütter ihre Töchter lieben

Erotikroman – Leseproben

Es war ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt …

Träume lernen laufen – Leseproben

Eine Inzest-Story – Wer weiß das schon so ganz genau?

kaminfeuer_in_traeume_lernen_laufen„Ich habe an dir stets bewundert, wie du dich allzu oft gegen den Strom in eurem konservativen Haufen bewegt hast. Für die Homo-Ehe gekämpft, als die Mehrheit deiner Parlamentskollegen das Thema weiter mit spitzen Fingern angriff …“
„… und wie ich als junger Mann im Westen gegen den Abtreibungsparagraphen kämpfte und mich heute noch für die Abschaffung des 219a einsetze“, unterbricht ihn Karl grinsend. Paul hebt anerkennend den Kopf. „Jetzt ist es Gesetz, das Werbeverbot wird ebenso bald fallen“, fährt er kurz darauf fort. „Wann fällt denn endlich dieser leidige Paragraf 173?“
„Du meinst den Inzest?“ Karls Augen blitzen auf, Paul nickt.
„Genau den meine ich.“
„Wenn es nach mir ginge, eher heute als morgen“, antwortet der Gefragte nach kurzem Nachdenken. „Das Problem liegt allein darin, dass dieses Thema zu wenig Öffentlichkeit besitzt. Um es kurz zu sagen: kein Schwein interessiert sich wirklich dafür.“ Er ereifert sich: Einmal im Jahr gäbe es in irgendeiner Zeitung irgendeinen ellenlangen Artikel darüber. Ein weiteres Mal einen Beitrag in irgendeinem Fernsehmagazin, damit sie das Thema abgehakt. Der Ethik-Rat spreche sich seit Längerem für die Abschaffung aus. Seit der Entscheidung des Verfassungsgerichts vor fast zehn Jahren, das Verbot sei verfassungskonform, seit der Bestätigung des Urteils durch den Europäischen Gerichtshof, liege das Problem wie in Blei gegossen in den tiefsten Schluchten deutscher Beamten-Schreibtische verborgen. Keiner wolle es anrühren.
[…] Darauf berichtet er vom Urteil eines bayrischen Amtsgerichts, von dem er gelesen habe. Ein Vater schwängerte seine siebzehnjährige Tochter. Das Gericht habe ihn lediglich zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Die treibende Kraft sei die Tochter gewesen, die ihren Vater erst mit fünfzehn Jahren kennen lernte. Es habe keine Gewalt, keinen Zwang gegeben.
„Ja, ich habe von einem ähnlichen Fall gelesen, ein Artikel im New York Magazine“, unterbricht ihn Paul, Karl prostet ihm zu.
„Warum zum Teufel soll sich ein Vater nicht in seine Tochter verlieben dürfen oder umgekehrt … oder die Schwester in den Bruder?“, fährt Paul kurz darauf fort. „Solange alles einvernehmlich abläuft, solange der oder die Minderjährige selbstbestimmt handelt … Ich weiß von zwei ähnlichen Geschichten, die eine kürzer, die andere ein Stück länger.“
„Dann erzähl die Kürzere“, wirft Karl lachend ein.

Claudia

Sie sitzt im Sessel vor ihrem Spiegel, die Augen geschlossen. Samstag morgen, der achtzehnte Geburtstag. Eine Hand auf ihrem Bauch wartet sie darauf, dass er aus diesem dicken Sonnenstrahl zu ihr heraus tritt. Schweißbedeckt, mit bronzener Haut. Sein erigiertes Glied mannhaft vor sich her tragend, wie der karibische Tänzer. Die Bässe rumoren durch die Wirbelsäule abwärts, die Beats kriechen zuckend unter die Haut wie lange Spinnenfinger, die sich ekstatisch vor und zurück tasten. Laute Musik in den Kopfhörern. Musik muss laut sein, leise Musik wirkt wie lauwarmer Kaffee.
Käme gerade jetzt jemand in ihr Zimmer, würde sie es nicht einmal hören. Wenn sie blinzelt sieht sie die Zimmertür im Spiegel. Sie will es gar nicht sehen, ob jemand herein kommt, das hält die Spannung aufrecht, dieses hoffende Gefühl, das sich so wohltuend von der Kopfhaut bis in die Füße erstreckt. Sie wartet auf zwei kräftige Hände, die sich von hinten auf ihre Schultern legen, die sich zärtlich hinab tasten über ihre Brüste hinweg. Sie wartet auf den heißen Atem, der sich über ihr Genick ergießt, auf zwei Lippen, auf Worte, die ihr Ohr verwöhnen, während die beiden Hände ihr Ziel erreichen.
Noch stehen die Bilder dieses letzten Traums vor ihren Augen wie ein Film. Fast war es so weit. Bereit sich ihm hinzugeben, legte sie sich erwartungsvoll auf das Bett. Die Arme ausgestreckt, die Schenkel für ihn geöffnet. Doch er löste sich just in dem Moment auf, als sie nach ihm griff. Da wurde sie jäh wach …
[..] lasse dich nicht mit dem ersten Besten ein, wenn es einmal dazu kommen sollte, und wenn, dann nie ohne Kondom. Der Satz, den die Mutter sprach, als sie flügge wurde, ging ihr gerade durch den Kopf. Genau genommen war Jo der erste Beste. Sie hätte nein sagen, die Zigarette zu Ende rauchen und zurück in die Diskothek gehen können, doch sie folgte ihm zum Parkplatz. Auf dem Grenzweg wandern, die Spannung des Augenblicks erleben. Wie diesen Augenblick in der Küche, der sie so unendlich faszinierte, der sie nicht mehr los lassen wollte. Das Bild, das sie jedes Mal aufs Neue erregte, wenn sie es aus ihrem Gedächtnis abrief. Der Moment, der ihr diesen Traum schenkte, an dessen Ende sie manchmal völlig außer Atem, mit einer unfassbaren Befriedigung aufwacht.
Sie wusste nicht genau, was sie wirklich mit Jo an dessen Auto wollte. Es ging ihr lediglich viel zu schnell, als er, kaum angekommen versuchte, sie auf die Motorhaube zu schieben.
„Ich weiß, du bist Jungfrau“, keuchte er, als er versuchte ihren Rock nach oben zu schieben, als er nach ihrem Höschen griff.
„Ich bereite dich vor, damit du locker wirst. Im Auto habe ich eine Decke für den Rest… Wir können auch zu mir fahren, wenn du willst.“
Seine Hand lag kalt auf ihrem nackten Schenkel. Alles in ihr wurde mit einem Mal kalt. Er küsste sie nicht einmal, er schob sie nur auf das kühle Metall wie ein Stück Fleisch. Sie spürte sein steifes Glied an ihrem Bauch, nachdem er sich über sie lehnte. Er musste wohl während der letzten Schritte, ohne dass sie es bemerkte, bereits seine Hose geöffnet haben. Bevor seine Hand ihren Schoß erreichte, stieß sie ihn zur Seite, wütend lief sie den Weg zurück.
„Du bist gar nicht mein Typ, du blöde Fotze!“ rief er ihr nach.

Vera

Vera war schon viel weiter als sie, Claudia. Wie einigen anderen Mädchen wuchsen ihr mit zwölf bereits Brüste. Mit dreizehn war sie voll entwickelt, wie sie selbst meinte. Ihr, Vera, schien es sogar zu gefallen, wenn sich ältere Männer nach ihr umdrehten. Das war schon so, als sie weniger nach Frau aussah. Wenn sie darüber schimpfte, klang es selten echt …
Sie, Claudia, war dreizehn, als Vera eine DVD mitbrachte, die sie aus der Schreibtischschublade ihrer älteren Schwester entwendet hatte. Abends, nachdem die Mutter ausgegangen war, sahen sie sich beide gemeinsam den Film an.
Während der Film lief, sparte Vera nicht mit zustimmenden Kommentaren und Erklärungen zum Geschehen. Ihr selbst war vieles unangenehm, manchmal schaute sie weg.
„Warum guckst du weg?“, rügte Vera mehrmals. „Guck wie die das machen, da kannste was lernen.“
„Ich käme mir schmutzig vor mit mehreren Männern, erst der eine, dann der nächste, dazwischen eine Frau und alle …“
„Was, un alle?“, fragte Vera neugierig feixend, weil sie, Claudia, den Satz nicht zu Ende sprach.
„Du weißt schon, was ich meine …“
„Du meinst, alle spritzen ihrn Saft in die Pflaume der Frau, meinst du das? Danach lecken se sich gegenseitig ab.“
„Widerlich …“, entgegnete Claudia, verwundert darüber, dass die Freundin Gefallen an so etwas finden konnte.
„Denen gefällts, das siehste doch. Wie die stöhnen un sich schütteln vor lauter Geilheit, wenn sie kommn. Die hamn Spaß, hey!“
Immer wenn Vera aufgeregt oder wie in diesem Falle, erregt war, verfiel sie in den ortsüblichen Dialekt, den die Mutter eher als Maul-Faulheit, weniger als Dialekt bezeichnet. Bei Georg kam das gelegentlich ebenfalls vor, was in jedem Falle sofort gerügt wurde. Wenn sie Vera dafür rügte, regte die sich zusätzlich auf. Also ließ sie es mit der Zeit.
„Die tun doch nur so, ein Film eben“, versuchte sie sich selbst zu beruhigen. Rechtfertigung dafür, dass sie überhaupt hin schaute.
„Na du hast ja ne Ahnung“, entrüstete sich die Freundin. „Die tun nich nur so, die machens richtsch. Die zeigen nur nich alles, is ja kein reiner Porno. Oder meinste, dass man so was alles spieln kann?“ Außerdem besitze ihre Schwester einen weiteren Film. Da stünde sogar auf der Hülle, dass sie es richtig machen und nicht nur so tun, fügte Vera kurz darauf voller Überzeugung hinzu.
„Das glaubst du doch nicht etwa“, entgegnete Claudia. „Das schreiben die nur drauf, damit die Leute den Film kaufen.“ Alles lesen>>>

Su und Georg

„Willst du dich betrinken?“, fragte er sie.
„Ja“, erwiderte sie.
„Wollen wir vorher noch einmal tanzen gehen“, fragte er.
Sie sagte: „Ja … Ja, gehen wir vorher noch einmal tanzen.“ Sie winkte dem Barkeeper zu, Georg hatte der Bar bereits den Rücken zugedreht.
„Sind sie so nett und fragen ihren DJ, ob er den Titel Gorgi von Pussycat hat?“
„Sehr wohl die Dame.“ Er nickte, anschließend ging er zum DJ, dessen Pult ein paar Meter neben der Bar stand. Beide unterhielten sich und Su erkannte, dass der DJ nickte. Nachdem der gerade laufende Titel zu Ende war, startete der DJ ihren Wunsch.
„Den habe ich für dich bestellt“, sagte sie, nachdem er sie in die Arme nahm.
„Du kennst Georgi von Pussycat? Ein uralter Titel“, fragte er erstaunt.
„Ich bin ja auch schon eine ältere Frau“, antwortete sie lachend. „Das war einer der Lieblingshits meiner Mutter.“
„Bist du ein Pussycat?“, fragte er sie, den Mund dicht an ihrem Ohr.
„Ich bin ein Kätzchen mit einer Pussy, die sogar schnurrt, wenn man sie richtig behandelt“, entgegnete sie, dann fand sie seine Lippen. Der Kuss dauerte so lange wie das Lied …
Er holte eine Flasche Sekt und ein Bier aus der Mini-Bar, ein Glas dazu. Bier trinke er lieber aus der Flasche, sagte er, nachdem sie ihn fragte. Sie saßen am Kopfende des Bettes. Wenn sie nicht tranken, leckten sie sich gegenseitig den Schweiß vom Körper, der tröpfchenweise über die Haut rann.
An diesem Abend betrachtete sie ihn zum ersten Mal. Seinen muskulösen Bauch, die kantigen Schenkel. Er glänzte wie ein Bronzestandbild im diffusen Licht der Wandlampe, und er kam sehr schnell zu neuen Kräften.
„Du hast einen bemerkenswert schönen, doch beunruhigend langen und dicken Schwanz“, sagte sie zu ihm, während Sie an seinem Glied spielte, das sich so rasch wieder aufgerichtet hatte. Sie bog es an den Bauch heran und ließ es wieder los. Wippend gab es jedes Mal nach.
traeume_lernen_laufen_taschenbuch„Du hast eine bemerkenswert heftig schnurrende, sehr weiche Pussy“, entgegnete er.
„Warum steht der schon wieder?“, fragte sie ihn.
„Das ist nicht immer so“, antwortete er. „Das muss wohl an dir liegen. Vielleicht schmeckt dein Obst besonders gut. Vielleicht können wir uns besonders gut riechen?“ Nach dem letzten Wort stellte er die Flasche weg, um sie anschließend auf den Bauch zu drehen. Die nächste Wanderung begann er an ihren Füßen, er umschiffte mehrmals den Hafen, in den die bis zum Rand gefüllten Schiffe gewöhnlich irgendwann einlaufen, um sich zu entladen. Am Ende war es sein Mund, den er ein zweites Mal eintauchte, seine Zunge am Molenkopf, an der engen Einfahrt.
Ein Rausch der Sinne, dem sie sich hingab. Große, kräftige, dennoch solch wunderbar zärtliche Hände, die zupackten als er ihre Po-Backen auseinander zog, um danach erneut so sanft über ihre Haut zu gleiten, wie ein Pianist, der die Tasten des Klaviers streichelt. Sie kam mehrmals, ein einziger nicht enden wollender Orgasmus.
„Leg dich auf den Rücken“, sagte sie später zu ihm. „Ich möchte mich wenigstens an dir reiben.“ Bevor sich der Bach auf ihren Bauch ergoss, kam sie ein weiteres Mal. Danach blieben sie reglos liegen … Alles lesen>>>

Das eBook erhalten Sie als Teil meiner Edition „Triangel der Lüste“ in den Bänden 4 und 5 – Zur Autorenseite>>>

Text Copyright © 2018 Frank C. Mey

Erfurt, Germany

Cover Copyright © 2018 H. Wagner / Frank C. Mey

Erfurt, Germany

Alle Rechte vorbehalten

ISBN 9781790464036


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Ein passender Film zum Thema

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Menschenfeind – Drama von Gaspar Noé

mit Philippe Nahon und Blandine Lenoir
„Du wirst allein geboren, du lebst allein, du stirbst allein. Allein, immmer allein. Und selbst wenn du fickst, bist du allein. Allein mit deinem Fleisch, allein mit deinem Leben.“ Mickrige dreihundert Francs und eine Pistole. Das ist alles, was dem früheren Schlachter nach fünfundreißig Jahren harter Arbeit und einem Aufenthalt im Knast geblieben ist. Kein Job, keine Liebe, keine Hoffnung. Nur Haß. Blanker, menschenverachtender, alles verzehrender Haß. Auf die Reichen, die Ausländer, die Schwulen, die Frauen. Nachdem er seine schwangere Geliebte zusammengeschlagen hat, versteckt er sich vor der Polizei in einer billigen Absteige in Paris und steigert sich in der tristen, ausgebluteten Metropole in seine Rachephantasien hinein. Er wird zur menschlichen Zeitbombe, die jederzeit hochgehen könnte … Zum Shop>>>


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Mein erster Versuch
Überhaupt, soviel vorausgeschickt, wirkte Manu auf mich wie ein sexuelles Neutrum. Sie zog sich nie in meiner Gegenwart um. Wenn ich dasselbe in ihrer Gegenwart tat, schaute sie stets weg, oft ermahnte sie mich. Wenn sie bei uns übernachtete, schlief sie stets im Gästezimmer.
Der Name des Auserwählten, dem ich die Missetat antragen wollte: Paul, Paul das Mathe- und Physikgenie. Er hatte schon mehrere Olympiaden gewonnen und besuchte eine Parallelklasse im selben Gymnasium. Kurz nach meinem letzten Geburtstag fragte ich ihn auf dem Schulhof, ob er mir nicht ein paar Nachhilfestunden geben könne. So wie er mich anblinzelte, schien er meine wahren Gedanken erkannt zu haben. Daher sagte er ohne Vorbehalt zu. Ich könne nach der Schule jederzeit zu ihm kommen.
chrissys_tagebuch_teil1Viola
„Ich hab es nicht mehr ausgehalten … Ich hatte solche … Ich hab mich so sehr …“, erwiderte ich keuchend in unsere Küsse hinein. Ihr Körper war nass. Weil sie schon beim ersten Kuss den Turban verlor, klebten ihre nassen Haare an meinem Gesicht. Ich bemerkte nicht, wo die beiden Teile blieben, die ich auf meinem Körper trug. Alles was ich spürte, waren Brüste, Hände und nackte Haut … Und Violas Mund, der mich benetzte, vom Hals über meine Brüste, über mein Gesicht, zurück an meinen Lippen. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Stück Wild, das man gerade, nach Jahren in einem engen Gehege, in die Freiheit entließ. Weil meine Beine versagten, schob ich meinen Po ein Stück auf die Kommode im Flur. „Warte bitte!“, keuchte Viola in einen Kuss hinein, weil sich bei mir ein erstes leichtes Beben ankündigte.
„Warum hast du mit mir nie über Kinder gesprochen?“, fragte ich nach einer Zwischenlandung. Wir lagen im Gras vor einem stark duftenden Rosenstrauch. „Wir sind noch nicht so weit, mein Reh“, erwiderte Viola. Sie zog einen Zweig mit mehreren Knospen daran herab. „Wenn dein Röschen erst blüht, reden wir darüber …“ Mit beiden Lippen umschloss sie die Knospe, sie blieb lange. Voller Gier wühlte ich in ihrem Haar, meine Lust schien mir unstillbar.
„Dann öffne sie jetzt, sei für eine Minute mein Mann“, keuchte ich. Ich fühlte Violas Daumen, wie sie die ersten zarten Blütenblätter nach außen kehrte. Ihren Atem, als sie daran roch, ihre Zunge, die den Tau einfing. Da flogen wir schon wieder.
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