Experte des Wortes 1850 - 93
Von: F1999-RaNk 2026/04/11
Guy de Maupassant – „… dass die Wollust ihre höchste Note nur dann geben kann, wenn die Phantasie und das Herz ihre Bewegungen leitet …“ – aus „Die Nichten der Frau Oberst“
Titelbild: Illustration aus „Das Haus Tellier“ – Novelle von Guy de Maupassant – Der Vergnügungszug
Er gehört zu den ewigen Stars der Weltliteratur – Guy de Maupassant – Als Naturalist zudem zu den Autoren, die die allzu menschlichen Beziehungen in all ihrer Vielfalt und Vielschichtigkeit in den Mittelpunkt ihrer Werke stellten. Liebe und Sexualität, Hass, Verzweiflung und Eifersucht, die unser Handeln mitunter in einem Maße beeinflussen, wie wir uns nicht immer bereits sind, selbst einzugestehen. Darum hält er der Welt den Spiegel vor die Augen und wenn wir dieselben schließen und den Blick geboten nüchtern in unser Inneres werfen, dann stellen wir
Der Naturalismus (von lateinisch naturalis ‚natürlich‘) ist eine Strömung in Literatur und Theater von etwa 1880 bis ins 20. Jahrhundert, die auf exakter Gesellschafts- und Naturbeobachtung und Darstellung aktueller Zeitprobleme beruht …
So oder so ähnlich kann man es als Definition in verschiedenen Enzyklopädien nachlesen. Die Beobachtung beschränkt sich also nicht allein auf die Sexualität in den menschlichen Beziehungen, da dieser aber, ob wir uns dessen bewusst sind oder auch nicht, eine besonders hervorragende Rolle zukommt, nimmt sie in vielen der Werke des Naturalismus einen breiten Raum ein, so auch bei Guy de Maupassant.
Seine zahlreichen Liebesabenteuer brachten ihm am Ende wohl auch den frühen Tod ein.
Im Bücherschrank meiner Eltern standen drei oder vier Bände, nach meiner Erinnerung. „Auszüge aus Werken französischer Autoren“. Mit 14, vielleicht 15, fiel mein Blick darauf, französisch (?), da wusste man doch schon etwas, Oralsex (französisch) war uns schon nicht mehr unbekannt, obgleich man in der biederen DDR nicht gerade mit Erotik überschüttet wurde. Ich blätterte, las mal quer und blieb hängen bei einem Auszug aus einer Erzählung von Guy de Maupassant mit dem Titel „Der Morin – das Schwein“, das klang nach was. Und was ich da las, war bei all dem, was einem in diesem Alter zur Verfügung stand, schon umwerfend interessant.
Der Galanteriewarenhändler Morin hatte zwei Wochen in der Höhle der Laster Paris verbracht, Aufgeladen von all den erregenden Eindrücken besteigt er den Zug, um die Heimreise anzutreten. Alle Abende etwas los: Theater, Amüsements, ständig in Fühlung mit der Damenwelt – mit einem Wort: Aus dem Nervenkitzel kommt man da nicht heraus. Geradezu verrückt, Mann, kann einen das machen! Tänzerinnen im hauchdünnsten Trikot, Bühnendivas mit dem prachtvollsten Busen, die strammsten Beinchen, die rundesten, marmornsten Schultern – alles zum Greifen und dann doch nicht zu erreichen … Das Herz noch voller Schwung und die Seele voller Rausch und auf den Lippen noch das prickelnde Verlangen nach Küssen …
Auf dem Bahnsteig begegnet er einer Frau von atemberaubender Schönheit, die seine von Paris erregten Lenden zum beben bringt. „Ach, wenn man wüsste – wenn man in das Innere einer Weiberseele hineinschauen könnte! Ich möchte wetten, die fabelhaftesten Gelegenheiten lässt man tagtäglich an sich vorüberrauschen, glatt vorüberrauschen, ohne was zu ahnen. Wenn sie bloß die kleinste Andeutung machte, dass sie nicht abgeneigt wäre!“ Getrieben von seiner Lust stürzt er sich im Zugabteil irgendwann über sie, um sie zu küssen (wenn nicht noch mehr?). Doch dieses kleine Abenteuer droht ihm zum Verhängnis zu werden. Die Erzählung u. a. erotische Ausflüge finden Sie hier>>>
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Es war mein Einstieg in die Klassiker, nicht alles gefiel mir (mit 14/15?) doch war es Anregung, mehr davon zu lesen. Nana von Zola, Flaubert Madame Bovary und Balzac Das Chagrinleder, standen in derselben Reihe und gingen, wie einige andere, nach dem Tod meiner Eltern in meinen Besitz über. Einige davon habe ich mehrmals gelesen und eines hat mich damals schon nicht gestört – Die Sprache -, die man heutzutage schon öfter als etwas gewohnheitsbedürftig abstempelt. Das mag für alle gelten, die mit den Schönheiten der Sprache nichts am Hute haben. Insofern fehlt mir auch jegliches Verständnis, wenn man heute darüber diskutiert, klassische Literatur in einfacher Sprache zu behandeln …
Guy de Maupassant – geboren am 5. August 1850 auf Schloss Miromesnil in Tourville-sur-Arques, Normandie. Schon frühzeitig kam er in Kontakt zu den großen Naturalisten seiner Zeit. Seine Mutter war die Schwester eines Jugendfreundes von Gustave Flaubert. Flaubert wurde auch später einer seiner engsten Vertrauten und Förderer.
Guy de Maupassant besuchte zuerst ein katholisches Seminar, von dem er mit 17 wegen eines frechen Gedichts verwiesen wurde. Daraufhin besuchte er das staatliche Gymnasium von Rouen, wo er dann auch Flaubert näher kam. Sein später begonnenes Jura-Studium musste er wegen des Deutsch-Französischen Krieges unterbrechen, führte es aber nach seiner Demobilisierung nicht fort.
Flaubert verschaffte ihm nach dem Krieg eine Anstellung als Angestellter in verschiedenen Ministerien. Hier begann er bereits unter Flauberts Anleitung mit dem Schreiben von Gedichten und Theaterstücken. Über Flaubert erhielt er aber Kontakt zu verschiedenen Literaten. u. a, auch zu Emile Zola. Der ermöglichte ihm auch die Veröffentlichung seiner ersten Novelle „Fettklößchen“, die in einem von Zola herausgegebenen Sammelband erschien und gleichzeitig seinen literarischen Durchbruch im Jahre 1880 brachte. In seiner Freizeit fuhr
Mehr zu Guy de Maupassant in der Biografie von Marlo Johnston
In den folgenden 12 Jahren folgten unzählige Erzählungen, 300 Novellen und insgesamt 6 Romane, die alle dem naturalistischen Stil nahestanden. Der bekannteste davon, der in großen Teilen autobiografische Roman „Bel Ami“ (1885), der seit dem Beginn des Kino-Films auch mehrfach verfilmt wurde. In verschiedenen Zeitungen schrieb er auch gesellschaftskritische Artikel. Durch seinen Erfolg konnte Guy de Maupassant vom Schreiben leben, baute sich ein Haus und kaufte eine Segeljacht. Doch die Erfolge hielten nicht lange an. Drogenkonsum und die Folgen der Syphilis führten zum baldigen Verfall und schon am 6. Juli 1893 in Paris zu seinem frühen Tod.
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An dieser Stelle möchte ich auf zwei seiner Werke hinweisen, die bereits in diesem Blog Erwähnung fanden, mit ein paar zusätzlichen Leseproben. Das Eine, eine Novelle über zwei ganz heiße Damen, deren sexuelle Ausschweifungen selbst im sündigen Paris dieser Zeit nicht alltäglich gewesen sein dürften, zumal es sich um zwei Schwestern handelt, die sich nicht allein selbst- sondern auch gegenseitig befriedigen. Das Andere, einer der sechs Romane Guy de Maupassants und wohl sicher auch der Bekannteste, weil er auch mehrfach verfilmt wurde.
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der Frau Oberst
Die Geschichte der beiden Schwestern Florentine und Julia, gut erzogen und aus gutem Hause, doch nicht vermögend, was einer auskömmlichen Eheschließung erheblich im Wege steht. Es sei denn, es kommt ein alter, reicher Mann, und genau das passiert Florentine. Nur leider ist er schon etwas impotent, was Florentine anfangs, mangels Kenntnis des Zwischenmenschlichen, aber gar nicht bemerkt. Erst als ein junger Mann eher zufällig in ihrem Bett landet, erlebt sie den Schmerz der Defloration und wird auch noch schwanger dabei. Zum Glück lebt ihr inzwischen gebrechlicher Gatte noch und nach geltendem Recht wird ihm die Vaterschaft zugeschrieben …
Florentine hingegen wusste sich schon mit ihren Fingern zu verwöhnen und schenkt dann ihre Jungfernschaft einem jungen Mann, der ihr die Ehe verspricht, was er aber aus höheren Gründen nicht halten kann. Um ebenfalls versorgt zu sein, heiratet sie einen alten, pensionierten Offizier. Alsbald sind beide Witwen und Julia zeit Florentine, dass sie sehr gut einen Mann ersetzen kann, besser in jedem Falle, als jene es je erlebte. Doch das genügt ihnen nicht und beide bauen ein altes Schloss als geheimes Liebesnest um, wo sie anonym Männer zur Lustbefriedigung empfangen. Hier erlebt Florentine ihr erstes wirkliches Abenteuer uns sie kann nicht genug davon bekommen …
Beide hatten sie schon fast alle Spielarten genossen und Florentine war mehrmals zu höchster Lust aufgestiegen. Nur eines, von dem Genuss hatte Julia ihr berichtet, den Liebeserguss des Mannes im eigenen Munde zu empfangen, das fehlte ihr noch:
In der Tat ließ sich Florentine alsbald vom Bett herabgleiten, stieß Maxence zurück und zog ihn auf den Diwan, der nahe bei ihnen stand.
Ein sehr verständliches Schamgefühl hinderte ihn daran, sich ganz gehen zu lassen und den wollüstigen Empfindungen, die er hatte, sich völlig hinzugeben. „Aber geh doch, Liebster!“ sagte Florentine endlich. „Ich dürste nach dir; ich möchte ihn kosten, diesen Liebestrank, den man mir in meiner Erinnerung so süß geschildert hat. Gib ihn mir, gib ihn mir doch!“
Der Neugierige legte sich so gut und wacker ins Zeug, dass der Teufel einmal mehr ausrufen konnte: „Weiberwille ist Gotteswille …!“ Mehr zur Novelle mit ausführlichen Leseproben>>>
Die Geschichte des ehemaligen Unteroffiziers Georges Duroy mit stark biografischen Zügen des Autors Guy de Maupassant. Hier der Rückkehrer aus dem Marokko-Krieg, der versucht, in Paris Fuß zu fassen, so wie es auch Guy de Maupassant ging, als er aus dem deutsch-Französischen Krieg kam. Georges Duroy wird mit Hilfe eines Freundes zum gefragten Redakteur, der über seine Kriegserlebnisse schreibt. Er geht, dank seiner guten Manieren, teils rücksichtslos, durch die Betten verschiedener Frauen, Mütter wie Töchter, und schafft es am Ende bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Doch manchmal öden ihn die Frauen auch an, wie in folgender Passage:
Dann machte sich allmählich eine gewisse Ruhe in seinem Innersten breit, er wehrte sich gegen seinen Kummer und dachte: Alle Weiber sind Dirnen; man soll sie gebrauchen und ihnen keinerlei Anteil an seiner Person gewährten. Die Bitterkeit seines Herzens trat ihm in Worten der Verachtung und des Ekels auf die Lippen, aber er ließ ihnen nicht freien Lauf. Er sagte sich immer wieder: Die Welt gehört den Starken! Stark muss man sein! Man muss über alles erhaben sein … Mehr zum Roman mit ausführlichen Leseproben>>>
Mademoiselle Fifi – So nennen seine Kameraden einen Offizier der preußischen Armee im Deutsch-Französischen Krieg, wegen seines koketten Benehmens. Während einer Feier, zu der man Prostituierte bestellt hatte, demütigte er eines der Mädchen derart, dass sie ihn in den Hals stoch und er starb. Sie konnte fliehen und wurde nach dem Krieg wegen ihrer Heldentat von einem respektablen Mann geheiratet. Hier ein Auszug aus dem Kapitel Liebesworte:
Siehst Du, armes Kind, für einen Mann, der nicht beschränkt ist, ein wenig verfeinert, der ein bisschen über den Dingen steht, für den ist die Liebe so zart gewebt, dass ein Hauch sie zerbläst …
Warum wirkt dasselbe Wort, das eine kleine Frau von dunklem Teint gebrauchen darf, unrettbar falsch und lächerlich im Munde einer großen Blonden? Warum steht die schmeichelnde Gebärde dieser, jener nicht? Warum wird uns der einen reizende Zärtlichkeit lästig bei der anderen? Warum? Weil in allen Dingen, vor allem aber in der Liebe, vollkommene Übereinstimmung herrschen muss. Bewegung, Stimme, Wort und Liebesbeweis muss passen zu der die handelt, spricht und liebkost, muss stimmen zu ihrem Alter, zu ihrer Gestalt, zur Farbe ihres Haares, zu ihrer Schönheit.
Wenn eine Frau von fünfunddreißig Jahren, der Zeit der großen stürmischen Leidenschaften, sich nur im Geringsten ihre neckische Zärtlichkeit von zwanzig bewahren wollte, wenn sie nicht verstünde, dass sie sich anders ausdrücken muss, anders dreinschauen, anders küssen, dass sie Dido sein soll und nicht mehr Julia, so würde sie unrettbar neun von zehn Liebhabern abstoßen, auch wenn sich jene über den Grund ihrer Abneigung nicht klar wären.
Begreifst Du das? – Nein. – Das habe ich nicht anders gehofft!
Liebe Freundin, von der Stunde ab, wo Du die Flut deiner Zärtlichkeiten über mich ergossest – war es für mich aus … Mademoiselle Fifi>>>
Guy de Maupassant – ein Meister des Wortes, sowohl wenn es um die Beschreibung der „guten Sitten“ in den höheren Etagen der Pariser Gesellschaft geht, als auch bei der Beschreibung all dessen, was wir landläufig als die schönste Nebensache der Welt bezeichnen. Poetischer, aber gleichzeitig direkt und geradeheraus, kann man kaum die Genüsse der körperlichen Liebe beschreiben, wie Guy de Maupassant das tut. Den oben zitierten Worten aus der Rezension von Britta Höhne schließt sich auch der deutsche Schriftsteller und Übersetzer Georg Freiherr von Ompteda in einem Vorwort zu Fräulein Fifi an:
Eigentlich ist Guy de Maupassants Name zu groß, als dass es nötig wäre, eine Übertragung seiner Schriften ins Deutsche erst noch zu rechtfertigen. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich einzelne Leute in dem Irrtum befinden, als sei der französische Dichter »obscön«. Dieses Urteil kann nach meiner Auffassung nur auf Zweierlei Weise hervorgerufen sein: Entweder stammt es von solchen, die nur ganz einzelnes von ihm gelesen haben, oder von solchen, deren Auge, statt auf die, auch für einen Franzosen unerhörte Schönheit des Stils und der Sprache, statt auf die unerreichte künstlerische Abrundung, statt auf seine abgründige Menschenkenntnis gerichtet zu sein, sich dem Geschlechtlichen zuwandte.
Gewiss bevorzugt der Dichter diese Seite, aber man möge nie vergessen, dass in französischer Art, Ausdrucksweise, Lebensführung und Auffassung die Beziehungen zwischen Mann und Frau viel freier sind, als bei uns. Dazu darf man im Französischen Dinge sagen, die wir nicht sagen können, eine Erscheinung die bei allen Romanischen Völkern im Gegensatz zu den Germanischen wiederkehrt. Ich möchte Guy de Maupassant, den ein Ästhetiker »einen der größten Künstler, die Frankreich je hervorgebracht« nannte, als das angesehen wissen, wofür ihn die Kunstkenner halten, als ein novellistisches Genie, wie es kaum dagewesen und wohl so leicht nicht wiederkehren wird. In diesem Sinne, unterhalten Sie sich gut.
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