Klaus Kinski in Justine – Film mit Trailer

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Klaus Kinski in Justine ist

Der Marquis de Sade

mit Jack Palance, Klaus Kinski, Horst Frank, Romina Power, Regie: Jess Franco

Tugend und Güte – Gier und Unzucht

Dies ist die Geschichte zweier junger Mädchen: die eine, Justine (Romina Power), voller Tugend und Güte, die andere, Juliet,(Maria Rohm), voller Gier und Unzucht. Während Juliet das süße Leben der Prostitution und Macht genießt, gerät Justine auf den Pfad des Leidens. Ihre Unschuld öffnet ihr nur eine Tür, nämlich die des Leidens!Eines Tages landet Justine trotz ihrer Sittlichkeit im Gefängnis, wo sie auf Madame Dusbois (Mercedes McCambridge) trifft. Der Befinn eines neuen Lebensabschnitts
Der Marquis de Sade – eine Glanzrolle für Klaus Kinski in Justine

Der Film nach dem gleichnamigen Roman des Marquis de Sade.

Stimmen zum Film

«Das Fundament für Francos Film bildet der Marquis selbst (Klaus Kinski, sehr wortkarg) und dessen Zeit in der Bastille. Gequält von erotischen Visionen schreibt er die Geschichte von Justine. Diese Szenen filmte Franco selbst – alleine mit Kinski und einem Kaffeeholer – unschwer zu erkennen am Gezoome gleich zu Beginn. Die Visionen, die den Marquis plagen, sind typischer Franco-Surrealismus, die Objekte seiner Begierde starr wie Puppen, der Marquis selbst von seinen Begierden gepeinigt, Justine (Romina Power) steht in der Rolle des Voyeurs dem Ganzen mit Abstand gegenüber, denn ihr Charakter versteht diese Begierden nicht.» (Gerald Kuklinski, italo-cinema.de)

Justine – oder die Leiden der Tugend – Leseproben

… Am sechzehnten Tag endlich verständigte man Justine. Die Tür öffnete sich und Bandole, gefolgt von einem alten Weib, kam in das Zimmer. „Lass deine Scheide anschauen“, sagte die Alte, und Justine wurde, ohne dass sie sich wehren konnte, gepackt und entblößt. „Ah“, sagt Bandole gleichgültig, „ist das nicht die, die mich überrascht hat, und die daher ewig hier bleiben muss?“ – „Ja“, antwortete man ihm.- „Wenn dem so ist“, sagte er, „braucht man nicht viel Vorbereitungen.

Ist sie noch Jungfer?“ – Darauf hin bückte sich die Alte, eine Brille auf der Nase. „Man hat es bereits verletzt“, sagte sie, „aber es ist noch genug eng und frisch, um Vergnügen zu schaffen.“ – „Spreize sie auseinander, damit ich selbst sehen kann“, sagte Bandole und das Scheusal, kniend vor der Fut, steckt nacheinander seine Finger, seine Nase und seine Zunge hinein. „Greife ihr an die Hüften“, sagte er zur Alten, aufstehend, „und sag mir, ob du glaubst, dass sie trächtig werden wird?“ – „Ja“, sagte die Alte, „sie ist sehr gut gebaut, du kannst mit Bestimmtheit in neun Monaten ein Kind erwarten.“
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„Im Namen des Himmels, oh Herr, habt Gnade; sobald eure Begierde gestillt sein wird, werdet ihr mich verachten, mich im Stich lassen, ich werde euch zu nichts mehr nützen. Und doch kann ich euch große Dienste erweisen, wenn ihr mich anderweitig im Hause verwenden wollt.“ – „Wozu denn?“ sagte Bandole, indem er roh den Busen und die Scham Justines abgriff. „Ein Kerl wie du, ist nur dazu da, gevögelt zu werden und dazu will ich dich verwenden. Der einzige Unterschied ist, dass ich dich noch mehr quälen werde wie die anderen, denn du bleibst dein ganzes Leben hier!“ Und damit machte sich Bandole , genügend erhitzt, an die Arbeit. Aber da er, wie alle Philosophen und Freigeister, Vorbereitungen traf, so schleckte er, da er ein Liebhaber der Fut war, zuerst diese, er biss auf den Kitzler und belustigte sich, die Scham mit den Zähnen zu enthaaren. Diese Vorbereitungen waren von verschiedener Heftigkeit, je frischer und hübscher das Objekt war, und da Bandole selten noch so ein schönes wie Justine unter die Hände bekommen, so zerbiss das Scheusal fast ihre arme, kleine Scheide; auch ihr schöner Popo empfing den Eindruck der Zähne des Wüstlings und endlich will das Scheusal zum letzten entschlossen darauf losgehen, als man ihm meldet, dass eine seiner Frauen niederkommt…. alle Leseproben>>>>>


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