Carla Bruni – Midnight in Paris großartig aus 2011

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Carla Bruni in einer Glanzrolle

Woody Allens bezaubernde Liebeserklärung an Paris….

….und das Leben, die Liebe und die Sexualität

mit Carla BruniOwen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard, Tom Hiddleston, Adrien Brody, Regie: Woody Allen

Carla Bruni – Midnight in Paris

Gil Pender ist ein erfolgreicher Drehbuchautor, der in Paris versucht, sein erstes Buch zu vollenden: Er will endlich etwas von bleibendem literarischen Wert schaffen. Allerdings leidet er akut an einer Schreibblockade, da er tagsüber mit seiner Verlobten Inez und deren angeberischen College-Freund Paul auf touristischen Pfaden wandelt und die Abende mit ihren versnobbten Eltern verbringen muss, die nicht unbedingt begeistert von ihrem Schwiegersohn in spe sind.
Als Gil es eines Abends vorzieht, allein durch die malerischen Straßen Paris’ zu spazieren anstatt mit Inez und Paul tanzen zu gehen, passiert etwas Magisches: Genau um Mitternacht fährt eine alte Limousine vor, deren Insassen ihn vergnügt auffordern einzusteigen. Spontan lässt sich Gil auf das Abenteuer ein, das ihn auf wundersame Weise ins Paris der 20er Jahre führt, wo er F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway, Pablo Picasso, Cole Porter und andere Künstlergrößen der damaligen Zeit trifft.

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Universum Paris

Paris ist seine eigene Kunstform, lässt Woody Allen Gil Pender, sein diesmaliges Alter Ego sagen. In dem kalten, grausamen, sinnlosen Universum existiert Paris, dessen Lichter man sogar vom Weltall aus sieht, schwärmt Gil, der am liebsten gleich ganz in die Stadt seiner Träume übersiedeln möchte. Für ihn sind die 20er Jahre das Goldene Zeitalter schlechthin, in dem die Kreativität und die Kunst noch lebendig waren. Angeleitet von Gertrude Stein nimmt er das Schreiben wieder auf und erkennt, dass sein bisheriges Leben mit Inez so nicht weiter gehen kann. Da begegnet er Adriana, Picassos bildhübscher Freundin, die lieber in der Belle Epoque leben würde, ihrem Goldenen Zeitalter, wo die beiden bei einer weiteren magischen Reise auf Lautrec, Gauguin und Degas treffen, die ihrerseits wiederum der Renaissance nachtrauern.
Gil erkennt, dass das Goldene Zeitalter für jeden etwas anderes ist. Letztlich muss man sich aber von der Illusion lösen, dass in der Vergangenheit alles schöner und besser war, wenn man im Leben etwas vollbringen will, oder wie es Gil formuliert: Die Gegenwart ist vielleicht etwas unbefriedigend, aber so ist eben das Leben.

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Allen wie er leibt und lebt

Aus den Dialogen hört man Woody Allen sprechen, wie er leibt und lebt. In seinem 42. Kinofilm nähert sich der Altmeister noch einmal Klassikern wie Purple Rose of Cairo oder Stardust Memories an. Es macht einfach nur Spaß, den intelligenten, witzigen Dialogen zuzuhören und sich in die romantische Märchenwelt Paris’ entführen zu lassen. Es gibt herrliche Oneliner und die obligatorische Diskussion über die Angst vorm Tod darf natürlich auch nicht fehlen. Carla Bruni, Owen Wilson, Marion Cotillard, Rachel McAdams, Michael Sheen brillieren in einer bezaubernden Liebeserklärung an Paris und das Leben. — Ellen Große

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Stephanie Marschner: Ein wunderbarer Film mit einer großartigen Carla Bruni!! Endlich einmal ein Film den man von der ersten bis zur letzten Minute genießen kann. Eine wunderbare Hommage an das Paris der 1920`er Jahre mit seinen bedeutenden Künstler-Salons und gleichzeitig eine großartige Persiflage auf die vielen lieblosen Pseudo-Gelehrten unserer Zeit. Ein junger amerikanischer Drehbuchautor kommt mit seiner Verlobten und deren Eltern nach Paris um dort seinen ersten Roman zu vollenden. Während seine Zukünftige mit den zufällig auch in Paris verweilenden Bekannten von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzt um dort ihr Halbwissen aufzubessern, beginnt unser Protagonist eine verträumte Reise zu seinen künstlerischen Wurzeln.
Sehr zu empfehlen!!!!


Dunkle Perlen

Paris und immer wieder Paris, darum geht es auch in meinen Novellen „Dunkle Perlen“, hier eine Leseprobe:
An einem Tag aßen wir am Montmartre in einem afrikanischen Restaurant zu Mittag, anschließend besuchten wir Sacre-Coeur. Später saßen wir, Hélène in meinem Arm, am Fuße der Basilika auf einer Bank, als uns beide die Lust überfiel. Nach einem leidenschaftlichen Kuss, unsere Hände suchten schon instinktiv nach den Körperpartien, die unsere Hirne mit diesem unvergleichlichen Reiz füttern, hauchte Hélène an meinem Hals:
„Ich möchte jetzt Liebe mit dir machen, chérie, mon plus cher homme …“ Ihr Atem ging bereits schwer, wie sie mich mit beiden Armen umschlang. Dann ergriff sie meine Hand. „Komm, ich will dir etwas zeigen.“
dunkle_perlen_erotiknovellenWir liefen durch eine der Gassen, die auf den Berg hinauf führen. Bis hin zu einem Haus, hinter dessen Eingang Hélène einem Portier Geld in die Hand drückte. Dafür empfing sie einen Schlüssel, dazu eine Flasche Wein. Im Fahrstuhl nach oben knüpften wir uns schon gegenseitig Hemd und Bluse auf. Wir liebten uns wie wild, tranken den Wein in den wenigen Atempausen, die wir uns gönnten. Das Fenster gab den Blick auf die Basilika frei, die uns wie die Heilige Mutter mit segnendem Blick zuschaute. Wir blieben knapp zwei Stunden. Als wir nach unten kamen, hielt der Portier die Hände auf. Hélène hatte für eine Stunde bezahlt, sie musste etwas nachlegen.
Die Woche verlief wie ein Traum. Sie trug den Makel aller dieser angenehmen Träume in sich, nämlich den, dass sie viel zu schnell vergehen. Das erste Mal, dass wir eine ganze Woche mit zwei Wochenenden davor und danach gemeinsam verbrachten. Wir ließen uns nie los, gingen ständig eng umschlungen, Arm in Arm. Selbst wenn wir uns mit Bekannten Hélènes zum Essen trafen, hingen wir aneinander. Das brachte uns den Namen „les co-lombines“, die Täubchen, ein … Alle Leseproben>>>

Eine Woche in Paris voller Lust erlebten die beiden Heldinnen meines Roman-Dreiteilers „Chrissys Tagebuch“ – Hier eine Leseprobe: 

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Chronik einer lesbischen Liebe - Teil II – Paris – Als Taschenbuch und eBook
"Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme.
"Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte.
"Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last.
"Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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