Aktfotografie – Frank C. Mey

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Outdoor mit Susa

Aktfotografie – Licht und Schatten

Susa brannte auf die ersten Naktfotos

Einen Teil der Aufnahmen fertigten wir auf dem Gelände eines ehemaligen Plattenbaugebietes an, das in den 90`er Jahren abgerissen wurde. Kaum zu glauben, wie schnell sich die Natur ihr Recht zurück holt. Wenn es auch überwiegend Wildwuchs ist und das Unkraut sprießt. Aber gerade im Unkraut sollen sich die Insekten und anderes Kleingetier ja besonders wohl fühlen, also überlassen wir ihnen ein Stück dessen, was ihnen lange vor uns gehörte.

Fantasie

Weil Fußgänger störten, suchten wir für die restlichen Bilder später ein Waldstück am Rande der Stadt auf. Mit Insekten gab es übrigens keinen Ärger, es war bereits November und einer der wenigen etwas wärmeren Tage des elften Monats im vergangenen Jahr. Wir hatten in den Monaten vorher schon einige Bikini- und Dessousaufnahmen angefertigt; Susa wurde Ende Oktober erst 18 Jahre alt und brannte darauf, nun endlich nackt vor der Kamera stehen zu dürfen. Wie man sehen kann, hatte sie großen Spaß dabei, mit ihren Reizen zu spielen, deren delikatesten Zonen im Schatten liegen bleiben. Ein wenig Fantasie soll Ihnen noch vergönnt sein, mein lieber Gast….

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Die Kartenlegerin und der Fotograf

Die vierte Story aus meinen erotischen Erzählungen „Hemmungslos frivol. Eine junge Frau, die ich gen nackt fotografiert hätte, doch sie wollte das nicht, hielt sich für nicht fotogen, dabei war sie wunderschön. Leseperobe:
hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen„Du bist die Königin der Nacht, meine Königin der Nacht“, sagte er. Er dachte nicht mehr an ihre Krankheit. Nicht an all die Einschränkungen, de-nen sie stets ausgeliefert war. Am Tag war er meist unterwegs, an den Wo-chenenden gab es manchmal Shootings, weil die Mädchen in der Woche ar-beiteten. Dann war da sein Sohn, der noch immer nicht zu ihm durfte. Er wusste, dass der drängelt, dass die Mutter nachgeben würde. Das war nur eine Frage der Zeit.
„Wenn du bei mir schläfst, machst du mich zu deinem König. Dann bist du wenigstens nachts nicht einsam.“
„Das hast du schön gesagt.“ Sie blieb stehen und küsste ihn. So intensiv, dass sie leise stöhnte. Mehr, nachdem er seine Hand in ihren Schoß hinein schob. Über den groben Stoff der wollenen Hose hinweg. Vielleicht erlaubte sie das gerade aus diesem Grunde. Am Abend davor ließ sie zu, dass er in sie eindrang. Nach dem, was sie ihm anschließend erzählte, war ihm die Lust vergangen.
Sie zog Hose und Pullover aus, kurz nachdem sie die Wohnung betraten. Nach kurzem Zögern die Strumpfhose. Indes setzte er Tee-Wasser auf. In der Zeit, die der Tee zum Ziehen benötigte, zog er sich vor ihren Augen um. Sie sah ihm zu. Nachdem er die Unterhose ausgezogen hatte, sagte sie zu ihm:
„Für deine Fünfzig bist du noch ein schöner Mann. Der Freund meiner Mutter ist auch ein schöner Mann. Der ist schon zweiundfünfzig.“
Gerade wollte er sein Home-Dress überziehen, doch weil sie ihn von oben bis unten musterte, ließ er die Hose fallen. Sie lag auf der Couch, den Rücken an die hintere Armlehne gelegt. Mit ihren langen, nackten Beinen, dem knappen Slip und dem Spitzenhemd. Sie sah auf seinen Penis, der sich all-mählich aufrichtete.
„Ich möchte jetzt mit dir schlafen“, sagte er. „Nicht so als Ausrutscher, wie gestern. So richtig, nicht auf der Couch, sondern im Bett.“ Noch als er sprach, zog sie das Plaid, welches immer am Fußende lag, über ihren Körper hinweg.
„Du hast das eben schon richtig gesagt, das war ein Ausrutscher“, erwiderte sie, mit dieser dürren Stimme, die er so in den vergangenen Tagen nicht wieder von ihr gehört hatteAlle Leseproben>>>


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Erotiknovellen – Erstes Buch - Helene – Als Taschenbuch und eBook - Leseprobe
„Hast du kein Gepäck?“ fragte sie mich erstaunt. - „Doch, das liegt schon im Hotel“, erwiderte ich. Wenige Minuten später standen wir beide an der Rezeption des Hotels.
Der überraschte Blick des Portiers entging mir ebenso wenig, wie das Tuscheln zweier weiterer Hotelmitarbeiterinnen, die einige Meter von uns entfernt ebenfalls hinter dem Tresen standen.
„Ihren Ausweis bitte“, sprach der Herr Hélène mit trockener Stimme an. Die hatte ihren Pass bereits aus der Umhängetasche gezogen …
dunkle_perlen_erotiknovellenEr gab sich gar nicht erst die Mühe, den Pass zu öffnen, sondern sah mit streng nach oben gezogenen Augenbrauen auf den Deckel. Im oberen Teil der goldene Aufdruck: „République de la France“, unterhalb des Wappens „Passeport“. Mit affektiertem Hüsteln reichte er Hélène den Pass zurück.
„Es tut mir sehr leid, meine Herrschaften. Leider ist es nicht möglich, einem Bürger der DDR in Begleitung einer Bürgerin der Republik Frankreich in diesem Hotel ein Zimmer zu geben. Es tut mir leid.“ Das letzte wiederholte er zweimal, als wollte er jeglichen Widerspruch oder jede Frage von vornherein im Keim ersticken.
„Was ist das denn?“ Hélène empörte sich. „Ich kann überall auf dieser Welt ein Hotelzimmer beziehen, mit wem und solange ich will!“
Beide Hände in die Hüften gestemmt, stampfte sie mit einem Fuß. Der hohe Absatz klirrte auf dem Steinfußboden ...
„Sie haben telefonisch ein Doppelzimmer für sich und ihre Ehefrau bestellt.“ Er erinnerte mich an einen dieser besserwisserischen Oberlehrer, die bereits mit dem Ton ihrer Rede durchblicken lassen, dass jeglicher Widerspruch zwecklos bleibt.
„Ist die Dame ihre Ehefrau?“
„Das ist doch völlig egal, ob Ehefrau, Bekannte oder sonst irgendetwas“, mischte Hélène sich erneut wutschnaubend ein.
„Uns ist das nicht egal, meine Dame“, erwiderte er im selben Ton.
„Na gut, dann geben sie uns eben zwei Einzelzimmer.“ Hélène grinste siegesbewusst, als sei sie sich bereits sicher gewesen, ihn überlistet zu haben.
Er schüttelte den Kopf: „Tut mir leid, zwei Einzelzimmer stehen leider nicht zur Verfügung.“ ... Alle Leseproben>>>

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