Im Volksmund gelegentlich Arschkriecher genannt
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig
Der A-Wurm – Dessen Tragik, und das macht ihn besonders bedauernswert, liegt darin, dass alles, was er in sich aufnimmt, ebenso wie alles, was er von sich gibt, nur aus einer Substanz besteht, nämlich aus SCHEIßE!
Der A-Wurm
Die Wirbellosen
Beim Lesen diverser Kommentare in eben solch diversen sozialen Netzwerken werde ich bisweilen an meinen Biologieunterricht erinnert, dessen Gegenstand, neben vielen anderen, einst oben genannte Spezies war. Hier ein kurzer Rückblick, vielleicht kennen Sie das ja:
Der A-Wurm gehört zur Familie der Wirbellosen, was, mit anderen Worten, nichts anderes bedeutet, als dass er über kein Rückgrat verfügt.

Wie aus seinem seinem Namen heraus unschwer zu erkennen ist, gehört er zur Gattung der Würmer.
Seiner Länge nach zeichnet er sich durch signifikante Kürze aus. Man könnte fast sagen, er ist eher rund oder leicht oval, also mehr stromlinienförmig.
Bemüht, in jedes Arschloch hineinzukriechen
Auffällig ist sein überdimensional großes Maul, das in Etwa die Hälfte seiner Körpergröße ausmacht. Warum das so ist, erfahren Sie später.
Der A-Wurm verfügt über keine Augen, da sich das Organ seines gelegentlichen Wirts, in dem sich der A-Wurm bevorzugt aufzuhalten pflegt, durch absolute Dunkelheit auszeichnet.
Die Ortung seines Wirts erfolgt ausschließlich über sein hoch entwickeltes und sehr stark ausgeprägtes Riechorgan, das neben dem großen Maul, in Etwa die andere Hälfte seines Körpers einnimmt.
Mittels Verwendung dieses Organs liegt er ständig auf der Lauer und ist stets bemüht, in jedes Arschloch hineinzukriechen, das nur in seine Nähe kommt.
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Der A-Wurm in Politik und Wirtschaft
Da seine Verweildauer im Inneren seines Wirts, womit wir jetzt bei der Notwendigkeit für die Größe seines Mauls angekommen wären, häufig nur sehr kurz ist, ist der A-Wurm gezwungen, in der gebotenen Kürze so viel Nahrung, wie nur möglich aufzunehmen, weil ihn selbst der kleinste Furz sofort wieder nach draußen befördert.
Die Tragik des A-Wurms, und das macht ihn besonders bedauernswert, liegt darin, dass alles, was er in sich aufnimmt, ebenso wie alles, was er von sich gibt, nur aus einer Substanz besteht, nämlich aus SCHEIßE!
Nebenbei bemerkt: Die beschriebene Spezies trifft man noch häufiger in verschiedenen Bereichen der Politik und Wirtschaft an.
PS: Bitte nicht verwechseln mit dieser anderen Art von Würmern, deren Träger gern dem Plaisir folgen, in anale Regionen vorzustoßen!
Apropos
… wenn wir schonmal beim Thema sind, (a)soziale Netzwerke, wie eingangs erwähnt, diverse Internetforen: will man der überwiegenden Mehrheit der Männer Glauben schenken, frönen sie am liebsten dem Anal-Sex, manche nennen es auch Arschfick. Und angeblich haben wenigstens die Frauen derer, die angeblich nichts lieber tun als das, völlig und total ihren Spaß dabei. Nun, in der Brigitte las ich eine Umfrage der Zeitschrift Neon, dass etwa 57 Prozent der Frauen schon ein oder mehrmals Analsex hatten, ob nur mal so oder regelmäßig, war dem Artikel leider nicht zu entnehmen. Schaut man in diverse anonyme Foren, sieht es anders aus, hier steht bei Frauen überwiegend Ablehnung.
Was sagen Studien
Letzteres deckt sich mit einer Studie aus dem Jahre 2017, wonach nur 17 % der Frauen berichteten, mindestens einmal rezeptiven Analverkehr gehabt zu haben. Also, meine Herren, es ist wohl doch nicht so, dass die Mehrheit der Frauen das prickelnd finden, und wenn sie es tun, dann kommen sie durch manuelle Stimulation der Klitoris zum Orgasmus. Allein die meisten Herren bemerken das nicht, weil sie meist zu sehr mit ihrem A-Wurm beschäftigt sind.
In diesem Sinne, lieber in die weiche Rinne …
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