Aminth aus Hemmungslos frivol – Leseproben

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Frank C. Mey – Erotische Erzählungen

Leseproben

Aminth – Er steht vor ihr und betrachtet ihren nackten Oberkörper. Sie ist wohl gebaut, mit glatter Haut und festen Brüsten. Sie kann sich anschauen lassen, zum Glück. Nicht alle Frauen ihres Alters verfügen noch über solche Eigenschaften. Dass sie keine Kinder gebar, mag einer von mehreren Gründen für den nahezu makellosen Körper sein …

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Aminth

Wer dächte, dass in menschlicher Gestalt und unter diesen hirtlichen Gewändern ein Gott sich verberge?

Und nicht nur ein Gott von Bauernart oder vom Götterpöbel,

nein, der Gewaltigste der Himmlischen, der oft genug dem Mars den blut`gen Degen der Hand entfallen lässt und dem Neptunus,

dem Erderschütterer, seinen großen Dreizack,

den ew`gen Blitz dem höchsten Jupiter.

Doch so gestaltet und in diesen Kleidern wird selbst die Mutter Venus nicht so leichthin mich, Amor, ihren Sohn erkennen können.

Ich bin von ihr genötigt, sie zu meiden, mich vor ihr zu verstecken, fordert sie doch, ich sollt mit mir und meinen Pfeilen machen, was sie will; und wo irgendwelche Dame, die eitel und auf Ehr` erpicht, mich abweist, an Höfen zwischen Kronen und Szeptern, dort will sie, soll ich meine Kraft erweisen

(Prolog aus “Aminta” von Torquato Tasso)

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… fängt der Schoß Feuer

Mai 1925, ein Grand Hotel am südlichsten Zipfel der Schweiz, in einer Stadt, die gleichzeitig der am tiefsten gelegene Ort in einem Land ist, das nur aus Bergen und Gletschern zu bestehen scheint. Allein die Topografie sorgte dafür, dass die Stürme der letzten Jahrhunderte, die ganz Europa erschütterten, hier nahezu spurlos vorbei gezogen sind.
Gelegen an einem See, dessen Name bereits die Fantasie anregt. Lago Maggiore, so banal er ins Deutsche übersetzt auch klingen mag, Langer See. Hier spricht man einzig vom Lago Maggiore, die Italiener gelegentlich vom Lago Verbano, was sich nicht weniger erotisch anhört.
Hier lässt man alles hinter sich. Gibt sich den sinnlichsten aller Genüsse hin. In einer Gegend, die in dieser Jahreszeit auf engstem Raum fast alles zu bieten hat, wofür man andernorts hunderte von Kilometern fahren muss. Das mediterrane Klima, das selbst die Winter erträglich macht und jetzt im Mai bereits dem norddeutschen Hochsommer Konkurrenz bietet, nur angenehmer, nicht so verschwitzt. Während wenige Kilometer entfernt auf den Bergen nördlich des Sees, noch Schnee liegt. Und schließlich hinter den Mauern dieses Grandhotels eine Badelandschaft, die den Besucher, was Vegetation und Klima betrifft, hinein in die Tropen entführt. Mit all den Annehmlichkeiten der Zivilisation. Ohne die Gefahren, denen man sich in den richtigen Tropen bisweilen aussetzt, wie Offiziere der ehemaligen Kolonialtruppen in den Berliner Salons gern zu berichten wissen. Nicht ohne sich damit bei der gespannt zuhörenden Damenwelt in ein rechtes Licht setzen zu wollen, um später am Abend den Sessel im Salon gegen ein bequemes Bett zu tauschen.
„Wie sind die Frauen bei den Wilden?“ fragt die Dame.
„Grobschlächtig und ungehobelt. Nicht zu vergleichen mit eurem Liebreitz, Gnädigste … Euer Gatte ist um euch zu beneiden …“
„Oh“, ein verlegenes Hüsteln. „Mein Gatte weilt gerade im Ausland …“
„Ihr seid zu bedauern, Gnädigste.“ Handkuss. Der Pakt geschlossen, fängt der Schoß Feuer, das Personal bekommt frei …
Es plagt sie kein schlechtes Gewissen, es kommt ihr nicht einmal in den Sinn, dass sie gerade dabei ist, etwas Verbotenes zu tun, als sie Normans Einladung auf sein Zimmer annimmt.

Sie will nur einmal diese Lust in sich tragen …

Dass man so etwas in ihren Kreisen „Sünde“ nennt, empfindet sie in diesem Augenblick geradezu lächerlich, von der Verlogenheit der „besseren Gesellschaft“ ganz abgesehen. Sie liebt ihn nicht. Die Sehnsucht, mit ihm zu schlafen, hat einzig etwas mit ihrem Körper zu tun. Mit ihrer Haut, der die sanften Berührungen seiner Hände gefallen wenn er sie im Wasser festhält. Sein erregendes Äußeres getrennt von ihr durch den dünnen aber lästigen Stoff ihres Badekostüms. Mit ihren Lippen, die wieder und wieder das Kitzeln seiner Barthaare fühlen wollten. Mit ihrem Bauch, der einen anderen spüren will. Überall will sie ihn haben. An den Füßen, den Hüften; seine starken Hände an den ihren, seine Kraft. Er soll sie an sich ziehen, seine Wärme spenden. Sie will ein einziges Mal diese Lust in sich tragen. …Alles lesen>>>>>

Es gibt keine Fragen, keine lechzenden Liebeserklärungen, sie muss sich nicht entscheiden zwischen Norman und ihrem Gatten Albrecht. Wahrscheinlich liegt der jetzt gerade allein auf seiner Seite des großen Ehebettes, im gemeinsamen Schlafzimmer, in der Villa am Tegeler See. …
Als Erstes scheint er im Dunkel nach dem Lichtschalter zu tasten, der sich irgendwo links der Eingangstür befinden muss. Sie schlüpft gleich hinter ihm in den Raum hinein, um den Blicken neugieriger Bediensteter zu entgehen, die alle auf dieser Etage wohnen.
Die Zimmerbeleuchtung besteht lediglich aus einer Glühbirne, die an einer Schnur kurz unterhalb der Zimmerdecke hängt und nicht sehr viel mehr Licht abgibt, als eine Wachskerze. Dennoch leuchtet sie den Raum fast vollständig aus, da dieser nicht viel größer zu sein schien, als eine der Abstellkammern in der Villa in Tegel. Unter dem kleinen Fenster ein Tisch mit einem Stuhl, ein Blechschrank wie man ihn aus Umkleidekabinen kennt. An der Wand gegenüber ein Metallbett, das für ihre Begriffe gerade für eine Person ausreicht … Alles lesen>>>>>

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„Alles in Ordnung?“ Norman reißt sie aus ihrem Gedankenausflug heraus. Mit dieser sonoren Stimme, die an ihr Ohr dringt wie durch einen samtenen Vorhang gesprochen. Die ihr Blut bereits während der ersten Begegnung in Wallung brachte. Sein Benehmen wirkt, als wolle er sich für diesen kargen Raum entschuldigen. Vielleicht war er aus seinem früheren Leben Besseres gewohnt. Er wird es ihr vielleicht erzählen, danach. Danach sprechen Männer oft gern über Dinge, die wichtig für sie sind. Trotzdem hinterlässt er einen zufriedenen Eindruck. Er scheint die Rolle zu genießen als einer der Männer in diesem Hotel, den die Frauen begehren. Damen der feineren Gesellschaft, auf die dieses Zimmer genau so wirken muss, wie es auf Daphne wirkt. Und so, wie vor ihr andere auf diesem Bett seine Kraft empfingen, nach ihr ebenfalls, wirkt sein Verhalten nahezu wie einstudiert. Der Ablauf ist sicher bei jeder derselbe. Aber daran will sie jetzt nicht denken …


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Messalina war Kaiserin und Hure am Hofe des Claudius.
Dieser Großfilm zeigt die Epoche des römischen Imperiums in seiner grössten Prachtentfaltung und mit allen seinen dekadenten, sinnesfrohen Orgien und Lastern. Wir kehren zurück in die 30 er und 40 er Jahre nach Christi Geburt. Messalina, dritte Frau des Kaisers Claudius, ist bekannt für ihre Intrigen und das Ausleben ihrer ausschweifenden sexuellen Lüste. Sie brach mit der mächtigen Partei der Freigelassenen (ehemalige Sklaven) und wurde im Jahre 48 hingerichtet.


Normans Penis reckt sich stolz vor seinem Körper auf …

„Alles in Ordnung, meine Schöne?“, wiederholt Norman die Frage. Er umfasst sanft ihre Hüften, zieht sie näher an sich heran und schaut ihr in die Augen. Im schwachen Schein der Glühlampe wirkt seine braun gebrannte Haut noch dunkler als sie ohnehin ist, und seine Augen blitzten aus eben so dunkel wirkenden Höhlen. Daphne lächelt. „Ja, alles in Ordnung.“
Der Mann, der vor ihr steht, groß, schlank, von athletischer Figur, der sie in wenigen Minuten mit einer Leichtigkeit und Elastizität nehmen wird, weckt allein bei dem Gedanken an das, was bald folgt, all ihre Begierden. Er entfachte ein Feuer in ihr, bevor er sie nur berührt. Mit ihm wird sie Albrecht betrügen, vielleicht nur ein einziges Mal, vielleicht das letzte Mal überhaupt.
Er steht vor ihr und betrachtet ihren nackten Oberkörper. Wohl gebaut, mit glatter Haut und festen Brüsten, kann sie sich anschauen lassen, zum Glück. Nicht alle Frauen ihres Alters verfügen noch über solche Eigenschaften. Dass sie keine Kinder gebar, mag einer von mehreren Gründen für den nahezu makellosen Körper sein.
Normans Penis reckt sich stolz vor seinem Körper auf, schöner und größer als sie vermutete. Weiß und glatt, wunderbar anzuschauen … Alles lesen>>>>>

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Als sie am anderen Morgen auf ihrem Balkon frühstückt, erregt sie noch immer das Gefühl, ein Stück von Norman sei in ihr zurück geblieben. Es war, als sei ihre Kindheit zurück gekommen, Ausgelassenheit, Losgelöstheit, Unbeschwertheit. Sie fühlte sich lange nicht mehr derart frei, voller Glück, voller Zufriedenheit.
Jemand klopft an ihrer Tür. „Ja bitte“, ruft sie in den Raum hinein. Norman, der geduckt auf sie zu kommt. Er bleibt hinter der Balkontür stehen, niemand darf ihn hier sehen. Er trägt wieder dieselbe Leinenhose mit derselben Weste wie am Vortag. Sicher besitzt er mehrere davon.
Sie schiebt ihn zurück in ihre Suite, er küsst sie, flüchtig, zuerst auf die Stirn, dann auf den Mund, es gefällt ihr. Es gefällt ihr, wie er sie an den Hüften berührt, wie er sie an sich zieht. Fast nackt, trägt sie nichts als ein dünnes, durchsichtiges Negligé aus Seide. Sie weiß, dass es unter dieser Leinenhose keine Unterhose gibt. Wenn sie den Gürtel löste, stünde er nackt vor ihr. Es brennt noch in ihr. Wenn er seine Hand an die Innenseite ihrer Beine legte, wäre sie sofort offen für ihn. Sie könnte mit ihm schlafen, jetzt, hier, es gibt einiges mehr was sie auszuprobieren gedenkt.

„Der Abend mit dir war wundervoll, wundervoll“, wiederholt er sich. Die ganze Nacht sei ihm das nicht aus dem Kopf gegangen, aber es ginge alles noch besser, viel besser. Sie hört verblüfft zu. „Wie meinst du das?“ fragt sie ihn verwundert.
„Tu nicht so scheinheilig“, erwidert er lachend. „Spiel mir bitte nicht die keusche und treue Ehefrau.“ Er schiebt sie ein kleines Stück von sich, dann sieht er ihr in die Augen.
„Daphne, du bist das Heißeste, das Verdorbenste, das ich bisher je erlebte. Sie antwortet nicht, sie reagiert lediglich mit einem geheimnisvollen Lächeln. Ihr fallen die Gedanken vom letzten Abend ein, kurz bevor sie sein Zimmer verließ, mag er denken was er will.
„Es gibt da …“, Norman lässt eine Pause. Er reibt sich verlegen am Kinn. „Es gibt da einen Knaben, den ich dir gern zeigen möchte. Vielleicht Sechzehn oder kurz davor …, vielleicht auch etwas darüber.“ So genau wisse er das nicht. Sein Alter sei schwer zu schätzen. Aber es müsste so hinkommen.
„Einen Knaben?“ Daphne, völlig überrascht sieht sie ihn fragend an. „Was für einen Knaben denn, was habe ich mit einem Knaben zu tun?“


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Der kontroverseste Film aller Zeiten, wie man ihn vorher noch nie sehen konnte. Diese bahnbrechende Filmproduktion, ein berauschendes Spektakel mit preisgekrönten Top-Stars, war vom ersten Drehtag an in ein großes Geheimnis gehüllt. Mit Malcolm McDowell (Uhrwerk Orange), Peter O Toole (Lawrence von Arabien), sowie den Oscar-Preisträgern Helen Mirren (Die Queen) und Sir John Gielgud (Arthur) wird dieser unerschrockende Blick auf die Dekadenz des Alten Rom zugleich erschrecken und erstaunen, wie es noch kein Film zuvor geschafft hat.

Der Skandalfilm zum ersten Mal in der offiziellen FSK-18-FAssung und Digital Remastered. Mit den Stars Malcolm McDowell, Helen Mirren, Peter O Toole & Sir John Gielgud. Von Skandal-Regisseur Tinto Brass


Du hast dich völlig hemmungslos hingegeben …

„Du wirst ihn verführen, du wirst mit ihm schlafen, hier bei dir, hier auf diesem Zimmer!“ Das spricht er im Befehlston aus. So als dulde er keinen Widerspruch, so als sei er sich völlig sicher, dass sie ja sagen würde. Sie hingegen läuft schockiert und wütend im Zimmer auf und ab. Hin und wieder bleibt sie stehen, um Norman anzuschauen, der selbstsicher an ihrem Bett lehnt.
„Du spinnst, du bist völlig übergeschnappt, ich soll mit einem sechzehnjährigen Knaben schlafen?“Alles lesen>>>>>

Er geht auf sie zu und öffnete ihr Negligé. Alsdann bedeckt er Hals und Brüste mit Küssen.
„Ich weiß, du wirst das machen, du bist genau die Richtige. Du schaust so wundervoll aus, du hast das richtige Alter, die nötige Erfahrung. Er wird von dir verzaubert sein, eine jüngere Frau würde das niemals schaffen …“ Sein Redeschwall nimmt kein Ende. Daphnes Widerstand löst sich auf.
„Du warst so wunderbar schamlos, du stelltest deine Nacktheit geradezu zur Schau. Es hat dich erregt, mir alles von dir zu zeigen“, setzt er seine Lobeshymne fort. Die meisten Frauen zögen sich nach dem Verkehr die Bettdecke wenigstens bis an die Hüften. „Du bist völlig nackt auf der Decke liegen geblieben, hattest sogar deine Beine weit gespreizt. Du hast dich völlig hemmungslos hingegeben, das war wunderbar, einfach wunderbar.“ Alles lesen>>>>>

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"Chrissy..., Chrissy...", sie wiederholte meinen Namen mehrmals, von Husten und Lachen unterbrochen, dann drehte sie sich zu mir und nahm mich wieder in ihre Arme.
"Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
chrissys_tagebuch_eBook_teil1_und2Dann fiel mir ein Dialog zwischen Henry Miller und Anais Nin aus unserm Roman ein, auf dessen Spuren wir uns bewegten. Er bezeichnete sie als kleine fick-geile Hure. "Du fickst so gut, du bist eine Sau im Bett", sagte er zu ihr. Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal voller Gier übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Wiedersehens-Orgie hinein: "Saug` mir den letzten Tropfen aus, lutsch` meinen saftigen Pfirsich, fick mich jetzt, mein ganzer Körper fühlt sich an wie eine einzige große Fotze" Selbst dieses abscheuliche Wort war mir über die Lippen gegangen. Wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen. Wie eine Flut der hemmungslosen Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte.
"Du hast mich zu deiner willigen Hure gemacht", antwortete ich. Dann zog ich meine Geliebte zwischen meine gespreizten Schenkel. Drei Finger ihrer Hand in mir, bewegte ich mein Becken unter Violas Last.
"Fick mich jetzt, wir sind zwei verruchte Dirnen, die nur ans Ficken denken, nur ficken, nur lieben ...", stöhnte ich. Die Spannung in meinem Bauch verlangte nach einem Orgasmus ... Alle Leseproben>>>

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1 Kommentar zu "Aminth aus Hemmungslos frivol – Leseproben"

  1. fand aminth ambesten von allen stories in dem buch, danke, ebse

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