Studio 6 aus Hemmungslos frivol – Leseproben

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Frank C. Mey – Erotische Erzählungen

Studio 6 – Leseproben

Studio 6 – Dabei wandte sie ihm den Rücken zu und präsentierte ihm in ihrer gebückten Haltung die Gesamtheit dieses Schamgebirges in seiner vollen Ausdehnung …

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Studio 6 – Anstelle eines Prologs

Ob „6“ etwas mit Sex zu tun hat, das werden wir sehen. Zunächst geht es um den Namen eines schnöden Fitnessstudios in einer mittelgroßen Provinzstadt. Warum das Studio die „6“ im Namen trug und diesen wohl sicher noch immer trägt, erschloss sich ihm nie. Er, das ist Paul, unser Held.
Umso mehr, da es in der Stadt keine Studios mit den Nummern von 1 bis 5 gibt und selbst die Hausnummer keinen Bezug liefert. Es handelt sich nicht einmal um das sechste Haus in einer Reihe, was es durchaus hätte sein können. Der Inhaber wollte sich zudem nicht dazu äußern. Vielleicht dachte er gerade an Sex oder besser, vielleicht lag er gerade auf einer charmanten Frau, als ihm die Idee in den Sinn kam, dem Studio diesen Namen nebst einer solchen Nummer zu verleihen. Nun gut, belassen wir es dabei, Sex tut jederzeit gut, frühmorgens, mittags, abends wie des Nachts, im Bett, im Auto, auf der Rolltreppe, im Liegen, Sitzen oder Stehen, hetero, lesbisch, schwul. Wie oft denken Sie täglich an Sex? Und wie oft haben Sie?
studio_6_leseproben Als sich nach der Wende, die von zahlreichen Politikern, obgleich gerade die es besser wissen sollten, selbst heute noch und wohl bis in ferne Zukunft, sofern es eine geben wird, stereotyp als friedliche Revolution bezeichnet wird; – der Deutschen großer Ärger, wir hatten nämlich bis dahin gar keine richtige, jedenfalls keine siegreiche, weder friedlich noch blutig -. Daher muss die so genannte Wende ewig als Revolution herhalten. Aber selbst die war nur eine solche für einen Teil Deutschlands, nämlich für den östlichen. Somit kommt dem Osten der Verdienst zu, den Westen endlich mit einer, wenn auch fragwürdigen, Revolution versorgt zu haben. Wofür sich die mehrheitlich aus dem Westen stammenden, nunmehr gesamtdeutschen Politiker sicher lange Zeit kräftig auf die Brust klopfen werden. Selbst die, die zu keiner Zeit etwas damit zu tun hatten.
Als sich dann also, ob nun in der Folge einer Revolution, die gar keine war, oder doch(?), die Schleusen für westliche Produkte und westlichen Life Style Richtung Osten öffneten, schwappten, neben Becks Bier in Dosen, Meister Propper, Rauschgift und Beate Uhse, diverse Fitnessstudios in den neuen Teil der geeinten Republik hinein. Teilweise mit lautem Platsch!
Er, Paul, wohnte seinerzeit in der Platte. So bezeichnete man liebevoll die von Honecker wohltätig über den Osten ausgeschütteten Großplattenbauten, die in der Zeit ihrer Entstehung außerordentlich begehrt waren. Falls Sie sich nicht mehr daran erinnern sollten, wer Honecker war, mit Vornamen Erich, von Beruf Dachdecker, im Saarland geboren, so sei Ihnen die Bildungslücke ausnahmsweise verziehen. Notfalls finden Sie einen Eintrag in einem halbwegs gut sortierten Geschichtslexikon. Wenn nicht, haben Sie gewiss nichts versäumt.
Eines der ersten besagter Studios öffnete ganz in seiner Nähe. Genau wie, nebenbei bemerkt, der erste wirkliche Italiener. Beides wurde mit offenen Armen angenommen, wenngleich die Preise in diesem Studio, wie ihm erfahrene Wessis berichteten, weit über dem gelegen haben sollen, was man im Westen zur selben Zeit für dieselbe Leistung bezahlte. Doch die neu gewonnene D-Mark musste schließlich zirkulieren, weil, wie man weiß, ohne Zirkulation selbst die beste Währung nichts taugt. Das lernte man bereits in der Grundschule mit dem Lied „Taler, Taler, Du musst wandern…“ Und das in der DDR! Nun sieh einer an … Alles lesen>>>>>

Studio 6 – Enisa

Eine Muslima, etwas mehr als zwanzig Jahre jünger als er, deren Familie aus Bosnien stammte, trug den klangvollen Namen Enisa. Sie kam ihm ein paar Schritte entgegen, um ihm anschließend mit dem Lächeln der Diebin, die dem Opfer gerade erfolgreich die Brieftasche klaut, ihre Hand entgegen zu strecken. Ihre Stimme klang warm, das weckte Erinnerungen. Für einen Moment raubte sie ihm den Atem. Allein mit der Art, wie sie sich bewegte. Er hielt ihre Hand lange, viel zu lange. Die junge Frau zog sie nicht weg, sie hörte nicht auf zu lächeln.
„Schön, sie zu sehen …“, rang er sich mühevoll ab, aus trockener Kehle heraus, während er ununterbrochen ihre Hand hielt.
Lange schwarze, an den Enden gelockte Haare, tiefbraune Augen, ein fein geschnittenes, kantig wirkendes Gesicht mit einem auffallend geschwungenen Mund. Die Augen schräg zur Achse …
„Willst du auf der Couch schlafen oder mit mir im Bett? Oder ich hier und du im Bett?“ Sie erschrak, das bemerkte er gleich. Daher schob er, ohne auf eine Antwort zu warten, nach: „Ich besitze ein breites Wasserbett, da hast du genügend Platz.“ Aus dem Schreck wurde Entzücken.
„Ein Wasserbett? Das ist ja toll.“ Plötzlich hatte sie es eilig, ins Badezimmer zu kommen.
„Ich möchte gern duschen“, sagte sie aufgeregt, da stand sie bereits neben der Couch. Danach verschwand sie, ohne weitere Worte, ohne ihr Glas anzurühren. Er war gespannt, wie sie wohl zurückkehren würde, mit oder ohne Jeans. Die beiden Gläser nahm er mit ins Schlafzimmer. Er schöpfte wieder Hoffnung. Vielleicht ist sie einer der Typen, die es ausschließlich im Bett tun, dachte er, nachdem er die Gläser auf dem Tisch in seiner Leseecke abgestellt hatte …
Wie vermutet dauerte es einige Zeit, Zeit, die ihm endlos erschien. Er ließ die Tür offen stehen, des freien Blickes wegen über den Flur zur Badezimmertür, bis die sich öffnete. Mit dem dunkelroten Tanga bekleidet trat sie aus dem Bad auf den Flur hinaus, kurz darauf ins gedämpfte Licht des Schlafzimmers hinein. Sie schwebte mehr, als dass sie schritt und kam, nachdem sie seine Blicke bemerkte, schnellen Fußes in seine Nähe. So als sei es ihr unangenehm, fast nackt von ihm gemustert zu werden. Der Moment genügte, um seine Vermutungen zu bestätigen. Alles an ihr war prall, voller Harmonie, die Brüste, der Po, darüber die schlanke Taille. Der Schoß rundete dieses Bild ab. Eine oval geformte Vulva am oberen Ende dieses reizvollen Spalts zwischen ihren Schenkeln, für den ganze Scharen junger Frauen hungern, ohne ihn zu bekommen, weil ihr Becken ungeeignet geformt ist.
Der Rio-String verlängerte optisch ihre ohnehin schon langen Beine. Er bedeckte das Nötigste. Zwei schmale Bänder hielten dieses knappe Dreieck, das sich in einer geschwungenen Linie unter ihrem Schamberg spannte. Als sie auf der Couch lag, sah er nur den Ansatz. Jetzt zeichnete sich dieser lange, schmale Graben bis in ihren Schritt hinein deutlich ab. Dieser Spalt, in den hinein er wenigstens gern seine Zunge gelegt hätte. Nicht viel mehr als nackt, wie sie ihm entgegen kam …
Tanga, String oder Panty, sie hätte alles tragen können in diesem Augenblick. Selbst ein Jutesack um ihre Hüften wäre dieser Erscheinung nicht abträglich gewesen. Er empfand es wie eine Belohnung für den bisherigen Verlauf des Abends, dass sie ihn mit diesem Aufzug beglückte … Alles lesen>>>>>

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Studio 6 – Petra

hemmungslos_frivol_studio_6_leseproben Wie in vielen anderen so genannten Volkseigenen Betrieben des Arbeiter- und Bauernstaates, war es damals in seiner Firma ebenfalls üblich, dass ein bis zweimal jährlich Weiterbildungsseminare stattfanden. Dies in der Regel an Wochenenden in einem der betriebseigenen Ferienobjekte. Ehepartner durften selbstverständlich nicht mitreisen, da man sich schließlich an den beiden Tagen voll auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren musste. Letztere bestanden vordergründig darin, neues Wissen zu erwerben, um den planmäßigen Aufbau des Sozialismus/ Kommunismus tatkräftig mitgestalten zu können. Welch ein Schwachsinn, hörte er stets die Englein singen, wenn diese Sprüche fielen.
Die Abläufe ähnelten sich. Man brachte freitags sein Köfferchen mit zur Arbeit. Nach vorgezogenem Feierabend ging es dann flugs per Betriebsbus zum Seminarobjekt. Das gemeinsame Abendessen mündete später gewöhnlich in ein gemütliches Beisammensein. Für reichlich Alkohol sowie für ein Spät-Menü wurde stets gesorgt. Wenn auch sonst vieles knapp war, für hinreichend billigen Fusel sorgte der sozialistische Staat allemal. Mit dem pünktlichen Aufstehen am anderen, dem eigentlichen Seminartag, nahm man es hingegen nicht so genau. Daher wurde das Frühstück selten früher als zehn Uhr angesetzt.
Bis zum Mittagessen, das gegen dreizehn Uhr stattfand, verblieben gut zwei Stunden Zeit für das Seminar. Zwei weitere nach dem Essen, wonach es in aller Regel gen Heimat ging. Schließlich wollte man ein Stück Wochenende mit der Familie verbringen. Jedenfalls traf das auf einige Kollegen zu.
Das Wichtigste an diesen Unternehmungen war für die Mehrheit der Teilnehmer weniger das Seminar, mehr das alkoholumrahmte gemütliche Beisammensein am Abend. Für einige mehr die eine Nacht, die man gemeinsam im Ferienobjekt verbrachte.
Im Vorfeld dieser Events gab es daher stets rege Betriebsamkeit, die Zimmerbelegung betreffend. War es doch einer der angeneh-men Neben-Zwecke dieser Art von Veranstaltungen, dass eine Reihe an Mitgliedern der Betriebsleitung in erster und zweiter Ebene solche Gelegenheiten nutzten, um eine ungestörte Nacht mit ihrem männlichen oder weiblichen Verhältnis zu verbringen …
Eines Tages kam einer seiner Fachdirektorenkollegen auf ihn zu. Er fragte ihn aufgeregt, ob er eine Idee habe, mit wem er seine Mitarbeiterin Traudl auf ein Zimmer legen könnte. Die Sekretärin des Betriebsdirektors war krank geschrieben. Wenn nicht, hätte sich diese Frage erübrigt. Der Kollege wusste von seinem, Pauls, Verhältnis zu der Dame.
Ohne auf eine Antwort zu warten, sagte der:
„Nimm doch deine Praktikantin mit!“ Schließlich sei ein solches Weiterbildungsseminar eine willkommene Gelegenheit, die Fähigkeiten in der Beherrschung der sozialistischen Betriebswirtschaft zu festigen und auszubauen, fügte er breit grinsend hinzu.
Petra war neunzehn in dieser Zeit, somit volljährig. Schon als Lehrling war sie kess, manchmal frech, mit mehr als aufgesetzt wirkendem Unschuldsblick. Letzterer ließ erahnen, dass sie alles andere war als die Inkarnation der Reinheit an sich. Sie trug damals schon äußerst kurze, extrem Figur betonte Röcke und nie einen Büstenhalter unter ihren weit ausgeschnittenen T-Shirts. Daran gedacht, einmal nachzusehen, wie es bei ihr darunter aussehen könnte, hatte er bereits mehrmals. Ihre etwas kleiner ausgefallenen Brüste kannte er bereits. Man musste wegen ihrer großzügigen Dekolletés nicht unbedingt den Kopf verrenken, um einen Blick zu erhaschen. Zu mehr war es bis dahin nie gekommen …

Drei Jahre später

Sie war hemmungslos, körperlich wie verbal. Das erregte ihn wie beim ersten Mal.
„Du bist so was von versaut“, sagte sie, wenn er sein Sperma, das sich mit ihrem Ausfluss vermischte, mit der Zunge auffing, um es anschließend auf ihrem Bauch zu verteilen.
„Weil deine Möse besser schmeckt, seitdem du drei Jahre im Westen warst. Du hast jetzt so eine richtige West-Möse, Peppermint und Dujardin.“
„Zum Glück hast du deinen geilen Ost-Schwanz behalten“, hielt sie ihm lachend entgegen.
Sie schliefen nicht nur miteinander, sie liebten sich voller Hingabe … Alles lesen>>>>>

Studio 6 – Natasha

Sie hörte auf den Namen Natascha. Nicht aus Nowosibirsk, sondern aus Moskau, lebte sie allerdings schon seit Längerem in der DDR. Wir drehen die Zeit zurück, bis einige Jahre vor der Wende. Damals, als kaum einer daran glaubte, die Mauer würde während seiner Lebenszeit fallen. Im Moskauer Kreml saß zwar bereits der Silberstreif am Horizont, Michail Gorbatschow, doch jeder, der die Machtverhältnisse im roten Kolonialreich kannte, rechnete nicht damit, dass er sich lange halten würde …
Er war inzwischen zum DJ mutiert, schnelleres Geldverdienen. Dienstags und mittwochs spielte er in einem dieser Tanzschuppen, die die Arbeiter- und Bauernmacht für die Staatsbürger einrichtete, die etwas mehr zu westlicher Dekadenz neigten. Man wollte die schließlich ebenfalls unter Kontrolle behalten. Nicht zuletzt aus diesem Grunde schwärmten ganze Kompanien offizieller und inoffizieller Stasi-Mitarbeiter in solche Etablissements, um dem Volk aufs Maul zu schauen. Neben den Mitarbeitern der evangelischen Kirche gehörte besonders die Berufsgruppe der Kellner zu den beliebtesten Anwerbezielen der Firma Horch und Guck.
Natasha gehörte zur Stammkundschaft. Sie erschien fast immer zwischen zweiundzwanzig und dreiundzwanzig Uhr. Jeweils abhängig davon, wie lange ihre Auftritte am Theater dauerten. Dann soff sie sich bis Ladenschluss regelmäßig den Kopf zu …
„Willst du nun ficken oder dumm gucken?“, fragte Natasha, dann streckte sie sich auf dem Tisch aus. Beide Beine baumelten nach unten. An Vögeln war nicht zu denken. Selbst wenn der Schreck mit der Tochter ausgeblieben wäre, hätte er nach dem Fahrstuhl so schnell keinen Ständer bekommen.
„Die Alte kommt sowieso nicht, brauchst keine Angst haben“, lallte sie, dann senkte er den Kopf zurück in Natashas Schoß. Im Fahrstuhl war er sich nicht sicher, ob sie einen Orgasmus hatte. Diesmal röhrte sie nach ein paar Minuten. Ihr Arsch vollzog Sprünge auf dem Tisch, sie riss ihm fast die Haare raus. Nachdem sie sich aufrichtete, gewann er den Eindruck, dass es ihr besser ging. Keine Oma erschien. Einmal hier, dachte er sich, wollte er doch das volle Programm.
„Ich geh mal schnell ins Bad.“ Sie schien wirklich zu sich gekommen zu sein, sie wankte zwar, doch wirkte ihre Stimme inzwischen klarer.
Er zog sich ebenfalls aus. Anschließend setzte er Kaffeewasser an. Als letztes legte er die Steaks in eine Pfanne. Der Sekt blieb im Kühlschrank. Später vielleicht, dachte er, wenn sie wieder fester auf den Beinen steht.
Der Kaffee dampfte aus der Kanne, – er hatte sich bereits eine Tasse eingegossen -, die Steaks gebraten, vier Scheiben Toast angerichtet. Wer nicht erschien, Natasha.
Was tun in einer solchen Situation in einer völlig fremden Wohnung? Ein vorsichtiges Klopfen an die Badezimmertür. Nichts, keine Reaktion. Ein etwas stärkeres Klopfen, erneut ohne Erfolg. Kein Ton, keine Antwort. Ein vorsichtiger Druck auf den Türdrücker. Die Tür nicht verschlossen, also öffnet man sie.
Was sich sodann seinem Blick darbot, lässt sich schwer mit Worten beschreiben …Alles lesen>>>>>

Studio 6 – Sauna

Sie erschien ihm nun nicht mehr ganz so groß, wie am Anfang. Die Relation zur Tür fehlte. Er befand sich nach wie vor in der Vogelperspektive. Außerdem drehte sie ihm den Rücken zu, während sie das Handtuch auf dem mittleren Rost platzierte. So wie sie sich bückte, bedauerte er, nicht auf der unteren Stufe zu liegen.
Wenn Frauen mit diesem Körperbau, mit vermutlich großen äußeren Schamlippen, sich bücken, dann ähnelt das Bild dem einer reifen Frucht, die umso größer wird, je tiefer sie sich hinunter beugen, bis sie schließlich aufplatzt. Eine Körperhaltung, die geradezu einlädt, entweder mit den Fingern dem Auseinanderplatzen nachzuhelfen, um das Fruchtfleisch auszulutschen oder gleich den Besten darin zu versenken …
In diesem Moment hätte er sie vorzüglich von hinten im Stehen verwöhnen können. Es dauerte Bruchteile von Sekunden. Als ihm die Bilder durch den Kopf flogen, sie gebückt, er hinter ihr stehend, lag sie bereits auf dem Mittelrost, den Kopf auf der ihm zugewandten Seite.
Typ Drei in totaler Perfektion. Sie blieb nackt, bedeckte nicht einen einzigen Zentimeter ihres schlanken Körpers. Die Brüste in dieser ausgestreckten Rückenlage kaum noch zu erkennen, türmte sich dafür am unteren Ausgang ihres Bauches ihr mächtiger Schamberg auf, der sich ihm einladend entgegen reckte. Da sie sehr schlank war, manch ein Mann hätte sie wahrscheinlich sogar als dürr bezeichnet, wölbte sich der Bauch ein Stück nach innen, was dem ohnehin schon großen Hügel einen zusätzlichen Reiz verlieh. In der trockenen Hitze der Sauna richteten sich ihre spärlichen Schamhaare auf. Noch schwitzte sie nicht. Bei Frauen dieses Körperbaus dauert das etwas länger. hemmungslos_frivol_studio_6_leseproben Ein dünn bewaldeter Höhenzug, der die Sicht auf den Abhang zur anderen, der interessanteren Seite, nicht völlig verstellte. Dort wo dieser Hohlweg abwärts beginnt, dieser Spalt zwischen den Kuppen, den zu durchwandern er sich gerade vorstellte. Sie hielt die Beine leicht geöffnet, nicht gespreizt, doch die Füße nach außen gekippt, die Knie ebenso.
Die Innenseiten ihrer Oberschenkel kamen jedoch erst wieder ein paar Zentimeter südlich der abfallenden Seite deutlich in Sicht, den delikateren Rest verschleierten die Haare. Einen Arm ausgestreckt, neben ihrem Körper auf der Bank liegend, den anderen unter ihrem Kopf verschränkt, kam ein zweiter, dünner Busch in ihrer Achselhöhle zum Vorschein … Alles lesen>>>>>


Ein passender Film zum Thema

Zur Entspannung für den Abend zu zweit – Im Director`s Cut sehen Sie all das, was Ihnen im Kino vorbehalten blieb. Zwei CD langer Erotikgenuss.
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Noch härter. Noch provokanter: Lars von Triers Director’s Cut seines Erotik-Dramas erzählt in 2 Teilen von der selbsternannten Nymphomanin Joe, die nach einer heftigen Prügelei ihrem Retter von ihren erotischen Experimenten berichtet.
An einem kalten Winterabend findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe – in acht Kapiteln – die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.


Warf sie sich nach dem ersten Gang lässig den Bademantel über, begann jetzt eine Abtrocknungszeremonie, die fast einem Akt der Selbstbefriedigung glich. Nicht dass sie besonders lange an Brüsten und Achselbereich, sodann an Oberschenkeln und zwischen ihren Beinen zubrachte. Nein, zum Frottieren ihrer Füße setzte sie den jeweils betroffenen Fuß auf den Rand der Liege. Dabei wandte sie ihm den Rücken zu und präsentierte ihm in ihrer gebückten Haltung die Gesamtheit dieses Schamgebirges in seiner vollen Ausdehnung. Diese Wülste, die am Arsch beginnend, sich zwischen ihren Beinen hindurch erstreckten, die ihm nunmehr geradezu entgegen quollen. Die Welt stand Kopf, weil alles beinahe über ihm hing. Dafür reichte der Blick dieses eine Mal durch ihre Spalte hindurch bis hin zu ihrem Kitzler. Ein Anblick, um den er sich bisher vergeblich bemühte. Ihren Bewegungen folgend, drang er mal aus seinen Falten heraus, um kurz darauf wieder darin zu verschwinden.
Die Pritschen standen einen knappen Meter auseinander, so dass nunmehr ihre begehrte Körperöffnung in greifbare Nähe rückte, geradezu vor seine Nase. Er hätte seinen Arm nicht einmal ausstrecken müssen, um mit den Fingern einzudringen. Richtete er seinen Oberkörper auf, käme er selbst mit dem Mund ohne größere Anstrengungen dahin. Ein Martyrium der ganz besonderen Art.
Vor lauter Verzweiflung, dass er dieses Schauspiel ohne das gewöhnlich dazu gehörige Erfolgserlebnis über sich ergehen lassen musste, verlor er sogar seinen Ständer. Im Nu sackte der in sich zusammen. Nicht einmal die Vorstellung, dass er einzig ihren Arsch ergreifen müsste, um seinen Schwanz zwischen diesen Zwillingsreifen zu versenken, verlieh Abhilfe. Selbst dann nicht, als nach dem Abtrocknen die nächste Tortur aller seiner gestressten Sinne begann … Alles lesen>>>>>

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Jetzt lehnt er sich an das Fußende ihres Bettes, die Arme verschränkt, eine Hand am Kinn und sieht sie nachdenklich an.
„Es gibt da ...“, Norman lässt eine Pause. Er reibt sich verlegen am Kinn. „Es gibt da einen Knaben, den ich dir gern zeigen möchte. Vielleicht Sechzehn oder kurz davor ..., vielleicht auch schon etwas darüber.“ So genau wisse er das nicht. Sein Alter sei schwer zu schätzen. Aber es müsste so hinkommen.
hemmungslos_frivol_erotische_erzaehlungen „Einen Knaben?“ Daphne, völlig überrascht, sieht sie ihn fragend an. „Was für einen Knaben denn, was habe ich mit einem Knaben zu tun?“
„Du wirst ihn verführen, du wirst mit ihm schlafen, hier bei dir, hier auf diesem Zimmer!“ Das spricht er im Befehlston aus. So als dulde er keinen Widerspruch, so als sei er sich völlig sicher, dass sie ja sagen würde. Sie hingegen ist schockiert, läuft wütend im Zimmer auf und ab. Bleibt hin und wieder stehen, um Norman anzuschauen, der noch immer selbstsicher an ihrem Bett lehnt.
„Du spinnst, du bist völlig übergeschnappt, ich soll mit einem sechzehnjährigen Knaben schlafen?“
Das kann er jetzt nicht ernst meinen, er will sie aufziehen, vielleicht ärgern oder reizen. Am Ende soll es nur eines seiner Spiele sein. Wenige Stunden zuvor versetzte sie dieser Mann in einen ungekannten Sinnesrausch.
Nun bietet er ihr plötzlich an, mit einem Knaben ins Bett zu gehen. Er will sie in Wut bringen. Wenn er meint, sie sei in der richtigen Verfassung, wird er ihr die Sachen vom Leib reißen, sie auf ihr Bett werfen, sie in seiner hemmungslosen Brutalität nehmen, ohne langes darum herum. Sie würde sich zuerst wehren, wenigstens so tun als ob. Er würde sie mit seinen kräftigen Armen festhalten, sich zwischen ihre Beine zwängen, ihre Scham auseinander reißen, danach kraftvoll in sie eindringen. Sie muss lächeln bei diesen Gedanken, sodann geht sie mit versöhnlichem Blick auf ihn zu .. Alle Leseproben>>>

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