Bolschewismus – Blutiges Erbe – Katastrophe 2022

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Frank C. Mey – Verlorene Generationen

Angst vor dem Bolschewismus – Roman einer Familie, Teil I – Leseproben

Bolschewismus aus der Sicht eines Preußischen Generals 1918: „Wenn man diese Pest nicht mit Stumpf und Stiel ausrottet, bevor sie sich auf weitere Teile Europas ausbreitet, dann kann das Folgen für den ganzen Kontinent haben, von denen in diesem Moment noch keiner zu träumen wagt …

Verlorene Generationen, Teil I, ab sofort im Handel als eBook, Taschenbuch und Hardcover, hier>>>

Vorbemerkungen

bolschewismus_verlorene_generationen_frank_c_mey_leseproben Der erste Roman im „Non-Erotik-Bereich“, so war es in meinem anderen Blog angekündigt. Weitere Leseproben aus dem Roman finden Sie hier>>>
Doch was wäre das Leben ohne Erotik? Allgegenwärtig, selbst dann, wenn wir sie nicht stets bewusst erleben. Und wenn es um die Geschichte einer Familie geht, wobei das Wort „Geschichte“ im Vordergrund steht, dann liegt es in der Natur der Dinge, dass die Liebe sowie alles mit ihr verbundene dazugehört. Da es sich hier um einen Blog für erotische Literatur handelt, habe ich Leseproben zum Thema Liebe und Lust ausgewählt, welche allerdings nicht wie in meinen anderen Büchern im Mittelpunkt stehen. amazonvideo

Bolschewismus

… in der Überschrift dieses Beitrages, warum?
Ein beherrschender Begriff, der sich durch den gesamten ersten Teil des Romandreiteilers zieht, beherrschend in der Zeit der Handlung, etwa ein Jahr vor Ende des Ersten Weltkriegs bis zu Beginn der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Beherrschend auch, weil die Handlungsorte, West- und Ostpreußen, an der Nahtstelle des damaligen Deutschen Kaiserreichs zur gerade im Entstehen begriffenen Sowjetunion liegen. bolschewismus_testfall_ukraine Als ich am Roman zu schreiben begann, herrschte Frieden, fragil zwar, die Krim war bereits okkupiert, doch niemand wagte das Wort „Krieg“ in den Mund zu nehmen. Obgleich Insider seinerzeit bereits Putin Kriegsplanungen vorwarfen. Ein Buch, das ich 2015 vorstellte, traf dazu eindeutige Aussagen>>>
Inzwischen aktuell, dazu aus dem

Prolog

… zum Roman: Das blutige Erbe des Bolschewismus; Russland heute von seiner Herrscherclique in ein Zerrbild aus Zarentum und Kommunistischer Revolution verklärt, mit einem Präsidenten, der die Namen von Zaren einerseits, Lenin und Stalin andererseits als seine Vorbilder versteht, unterstützt von einer Kirche, die im Dunkel der Vergangenheit verharrt, bejubelt von einem Volk, das seit Jahrhunderten belogen wird, was seine wahre Geschichte betrifft, das nie wirklich Demokratie erlebte, in einem Land, an dem das Zeitalter der Aufklärung nahezu spurlos vorbei rauschte …
[…] Putin, ein Aufsteiger von ganz unten, sozialisiert in dieser so genannten sozialistischen Sowjetunion, die nichts als die Fortführung des zaristischen Kolonialreichs in anderen Farben war. Gegründet von paranoiden Anführern, dieselbe

Paranoia

… wie wir sie heute bei Putin erleben. Iwajlo, der Schweinehirt, einst vom Bauern zum Zar von Bulgarien aufgestiegen, so mag er, Putin, sich wohl fühlen, wenn er sich vor jedem Auftritt von einem Haushofmeister ankündigen lässt. Durchtriebenheit, erlernt in Jahren Geheimdienst, seine Tage sind hoffentlich gezählt, das wäre ein Segen für die Menschheit.
Flucht und Vertreibung, die größte Fluchtbewegung innerhalb Europas seit dem Zweiten Weltkrieg, zerstörte Städte, Tote, Kinder bis Greise, wofür? Für den Wahn eines Verrückten …

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Leseproben

Der Hauptfigur des Romans, Baroness Lina von Leutenberg, Neunzehn, aus Westpreußen stammend, sie leistet in einem Königsberger Lazarett Sanitätsdienst sowie deren Freundin, Emilie von Trotta, Witwe, Zweiunddreißig, möchte ich die Leseprobe widmen. Weitere Leseproben aus dem Roman finden Sie hier>>>
Doch lassen wir zunächst, der Überschrift geschuldet, den General zu Wort kommen, in dessen Haus die Baroness als Gast weilt wie Tochter Emilie. Pensioniert seit Beginn des Krieges, setzte er sich für die Loslösung Preußens vom Reich ein, doch als russische Truppen kurz nach Ende des Krieges an Preußens Grenzen stehen, räumt er dem Kampf gegen den Bolschewismus den Vorrang ein.

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Der General

Schon öfter erwogen Kräfte des alten preußischen Adels die Abspaltung Preußens vom Reich, der Wunsch flammte vor Kriegsausbruch erneut auf. Der General hielt von Anfang an einen Zweifronten-Krieg für zu waghalsig. Die möglichen Folgen könnten sich verheerend für Preußen erweisen, vor allem darauf begründet, dass er die Standhaftigkeit der K&K-Monarchie anzweifelte, was sich bewahrheiten sollte. Als nächstes kommt der Kaiser dran:
„Und was macht dieser Trottel in Berlin?“ Der General setzt mit blutunterlaufenen Augen zu einem weiteren längeren Monolog an:

Bolschewismus vor der Haustür

Der Kaiser habe diesen Bolschewisten-Führer unterstützt. Wenn man die Summen höre, die das Reich bereits gezahlt habe und weiterhin zahlen wolle, allein um Ruhe im Osten herzustellen, könne es einem schwindelig werden …
[…] Der General holt tief Luft, bevor er fortfährt:
„Und was haben wir jetzt? Den Bolschewismus vor der Haustür.“ Wenn man diese Pest nicht mit Stumpf und Stiel ausrotte, bevor sie sich auf weitere Teile Europas ausbreitet, dann könne das Folgen für den ganzen Kontinent haben, von denen in diesem Moment noch keiner zu träumen wage. Allein das verlange eine Beschleunigung der Bemühungen. Bolschewismus, das blutige Erbe -Alles lesen>>>

Emilie liebt die Baroness

Emilie, die ihre homosexuelle Neigung erst sehr spät erkannte, – die Abneigung zu ihrem gefallenen Gatten erklärte sie sich lange Zeit aus mangelnder Liebe, sie wurde verheiratet -, Emilie liebt die Baroness, doch deren Herz neigt sich bereits einem Manne zu. Aber weil sie, die Baroness, sich ebenso zur Freundin hingezogen fühlt, schwankt sie hin und her, oft der Verzweiflung nah. In dieser Zeit galt Homosexualität noch als schweres Verbrechen.

Er hat mich vergewaltigt

Am Abend nach der Trauerfeier für Emilies gefallenen Gatten:
„Er nahm sich stets, was er wollte, er hat mich vergewaltigt, schon in der Hochzeitsnacht. Erst als ich vor Schmerzen schrie, ließ er endlich von mir ab!“ Ein heiseres, verächtliches Lachen übertönt das Weinen:
„Am anderen Morgen das aufdringliche Grinsen seiner Mutter, ich müsse wohl eine erbauliche Hochzeitsnacht erlebt haben … Ich hätte sie erwürgen können, dieses Pferd von einer Frau … Als ich mich von den Strapazen der zweiten Geburt gerade erholt hatte, kam er nachts in mein Schlafzimmer, nackt, angetrunken, mit diesem ekelhaft großen Ding da vor seinen Lenden, diesem dreckigen Schwanz, der stets bereit zu sein schien …“

Hurenhäuser am Rande der Stadt

Die Baroness presst voller Entsetzen beide Hände gegen die Ohren. „Emilie, ihr …!“ Mehr zu sagen, fühlt sie sich außerstande, doch die Freundin redet unbeirrt weiter:
„Ich habe ihm ein Messer an die Kehle gehalten …“, Emilie unterbricht, sie schnappt nach Luft, bevor sie weiter spricht: „Ich habe ihm gesagt, er solle in Zukunft in die Hurenhäuser am Rande der Stadt gehen, wenn er es braucht. Von dem Tag an ließ er mich in Frieden.“ Weitere Leseproben aus dem Roman finden Sie hier>>>

Outing

Anschließend bringt sie (Emilie, Anm.) ihr Anliegen gleich auf den Punkt, indem sie, fern aller Umschweife, sagt:
„Ich bin eine von diesen Weibern, die die Erfüllung ihrer Lust allein beim eigenen Geschlecht finden. Das war ich schon, als wir uns zum ersten Mal trafen, war ich deshalb nun schlechter als andere in euren Augen, oder gar bösartig?“ Nach einem tiefen Atemzug fährt sie fort:
„Ja, Lust, ihr habt richtig gehört, nennt es Wollust, meinetwegen, oder wie ihr wollt. Ja, ich habe Lust, ich tu es aus Lust, wenn ich mich einer Frau hingebe, nicht um jemandem zu Diensten zu sein …“

Verführung

Die Baroness reagiert nicht, als Emilie vorsichtig auf dem Rande des Bettes Platz nimmt. Nach kurzem Zögern streift sie den Morgenmantel ab, der mit leisem Rascheln zu Boden gleitet. Lina von Leutenberg bewegt sich nicht, als Emilie sich oberhalb der Bettdecke nackt neben ihr lang ausstreckt. Die stützt ihren Kopf auf den angewinkelten linken Arm, während sie mit zwei Fingern der rechten Hand an den Löckchen spielt, die sich im Nacken der Baroness kräuseln.
„Baroness …“, spricht Emilie leise, „liebste Lina, geliebte Freundin, ich würde euch gern etwas erzählen …“ Als

Der Satan sind die Menschen selbst

Teufelswerk hatte die Baroness Emilies sexuelle Vorliebe bezeichnet, die dazu: „Das hat nichts mit dem Teufel zu tun, liebste Baroness. Es gibt keinen Teufel, der Satan in den Menschen sind die Menschen selbst, die sich bestimmte Dinge zwischen Himmel und Erden nicht erklären können oder wollen …“ Bei dem Wort „Teufel“ zuckt die Baroness ein erstes Mal zusammen, doch Emilie fährt unbeeindruckt fort:
„Alles, was wir in uns tragen, ist gottgewollt, hätte Gott das nicht gewollt, dann hätte er uns nicht mit solchen Veranlagungen ausgestattet.“
[…] Die Baroness zittert unter ihrer Decke, ihr wird kalt, doch etwas hält sie, Lina, fest, etwas, das sie sich nicht erklären kann …

Hingabe

bolschewismus_verlorene_generationen_frank_c_mey_leseproben Einen Monat später: „Der Kuss eben, liebste Lina, sollte das …“, doch bevor sie den Satz zu Ende sprechen kann, legt die Baroness ihr eine Hand auf den Mund.
„Sagen sie jetzt nichts, Emilie, bitte, helfen sie mir jetzt einfach, auf andere Gedanken zu kommen. Ich möchte in dieser Nacht nicht an die Schrecken denken, die der Bolschewismus vielleicht über uns bringen wird, ich möchte heute ihre Liebe erwidern, ich bin ihnen so unendlich dankbar, liebste Emilie …“ Das letzte Wort erstickt bereits ein weiterer Kuss. Zum ersten Mal erlebt die

Baroness

… diese Lust, dieses beglückende Gefühl der Entspannung, das sie bis dahin, nicht ohne ein Stück Verwunderung, einzig bei der Freundin wahrnahm, wenn die sich nach mehreren Seufzern auf den Rücken warf, Töne, die wie Lachen und Weinen in einem klingen.
„Kein Mann wird euch je dieses Hohegefühl schenken, Liebste“, Emilie in ihrer euphorischen Stimmung, als sie bemerkt, wie sich zum ersten Mal bei der Geliebten dieser beglückende Moment einstellt. Die ist dermaßen überwältigt, dass sie weiter keine Worte findet … Bolschewismus, das blutige Erbe -Alles lesen>>>

Ende oder Anfang?

Emilie kämpft um die Liebe der Freundin, selbst dann noch, als es bereits aussichtslos erscheint. Lassen Sie sich mitreißen von dieser leidenschaftlichen Liebesgeschichte, die sich um die furchtbaren Ereignisse am und nach Ende dieses ersten großen Weltkrieges rankt, sowie von einer Reihe an Ereignissen, die in den Geschichtsbüchern leider nicht den Platz einnehmen, der ihnen gebühren würde. Mehr dazu in den anderen Leseproben, hier>>>

Emilie kämpft um ihre Liebe

„Komm, pack dir ein paar Sachen ein, viel brauchst du nicht, ich bringe dich in mein Haus, dort können wir vorerst wohnen, wir müssen nicht auf das Gut zurück“, Emilie entschlossen, als läge bereits die Zustimmung der Freundin vor. Die Lage in der Stadt habe sich inzwischen so weit beruhigt, dass man wieder hier leben könne. Mit all ihrer Kraft zieht Emilie die Freundin an sich, Lina kann sich nicht wehren, so überraschend der Zugriff kam. Hoch erregt bedeckt Emilie Hals und Gesicht der Freundin mit Küssen, während sie versucht, mit beiden Händen unter deren Kleider auf Linas nackte Haut zu gelangen. Wie besessen, mit stockender Stimme, Emilie zwischen den Küssen:

Du bist meine Gemahlin

Aktgalerie_lesbische_liebe_06„Ich will dein Mann sein … Ich werde dich lieben, leidenschaftlicher, inniger als jeder Mann … Mit Hingabe, dir wird es an nichts fehlen … So wie dieses Tier in dich eindringt, wenn dir das gefällt, meine Liebste …, meine liebste Frau, das kann ich besser …, zärtlicher, du bist meine Gemahlin, auf ewig, wir haben uns das Wort gegeben, erinnerst du dich nicht?“
„Emilie, bitte lass das …“, Lina versucht, der Freundin auszuweichen, den Kopf abzuwenden, doch je mehr sie sich windet, desto ungestümer geht Emilie vor. Es gelingt ihr, die Bänder des Rocks zu lösen, nachdem sie Linas nackte Haut erreichte, reißt sie sich mit der anderen Hand selbst die Kleider vom Leib. Außer Atem spricht sie weiter:

Die Haut glüht vor Lust

„Ich weiß, dass du es willst … Du gibst es einfach nicht zu … Deine Haut glüht schon vor Lust … Deine wunderschöne, weiche Haut … Du bist genauso erregt wie ich … Komm, wir lieben uns jetzt … Meine Frau, meine Gemahlin, meine Gattin.“ Im Bemühen, auszuweichen, sinkt Linas Oberkörper auf den Tisch, Emilie zwischen ihre Schenkel gedrängt, halb über ihr, fängt sie wieder an, französisch zu sprechen, außer sich vor Lust: „Faisons l`amour, je vais te baiser …“ Bolschewismus, das blutige Erbe -Alles lesen>>>

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Ich werde dich ficken

Erst als Emilies Hand an dem Ziel ankommt, nachdem sie sucht, sie keucht bereits, der Zustand, den Lina nur zu gut kennt, kurz vor Emilies Höhepunkt, als die sich über der Geliebten bewegt wie ein Mann, nachdem sie mit fliehendem Atem auf Deutsch weiterspricht: „Das zarte, weiche Nest gehört mir allein, deine süße Frucht, du brauchst so ein Ekel nicht, keinen männlichen Penis, komm, meine geliebte Frau, ich werde dich ficken, besser als dieses Tier dich fickt …, wenn du das brauchst zu deinem Glück …“, erst jetzt wehrt Lina sich mit schwindender, letzter Kraft, weil Emilies Körper sich, nach einem lauten Seufzer entspannt, verbunden mit einem furchterregenden Schrei: amazonvideo

Emilie wie von einem Blitz getroffen

Aktgalerie_lesbische_liebe_03„Emilie, nein!“ So laut, dass man es auf der Straße hätte hören können, so laut, dass Emilie wie von einem Blitz getroffen zurückweicht, wie zu einer Salzsäule erstarrt, während Lina sich aufrichtet, um hastig ihre Kleider zu ordnen.
[…] „Wir können Freundinnen bleiben, Emilie, so wie wir es uns einmal geschworen haben, erinnerst du dich? Egal, wo wir uns aufhalten, wir werden uns Briefe schreiben“, Lina mit zitternder Stimme, die sich allmählich beruhigt. „Wir können doch …“

Die Glut in meinem Schoß

An der Stelle kehrt Leben in Emilies starren Körper zurück, mit einem knappen, dürren Lachen unterbricht sie die Freundin. Nachdem sie wieder auf ihrem Stuhl Platz nahm, fährt sie mit brüchiger Stimme fort:
„Das geht leider nicht, liebste Lina, allein wenn ich an dich denke, geschweige denn, wenn ich dich sehe, fängt mein Herz zu hämmern an. Wenn ich dich nur rieche, berühre, entfacht diese Glut in meinem Schoß, diese ungebändigte Lust, mich mit dir zu vereinigen, unsere nackten Körper miteinander verschmelzen zu lassen, mich an dir zu reiben, bis mich dieser kleine Tod ereilt, und wenn ich merke, das dich meine Sehnsucht nach dir kalt lässt, dann stirbt jedes Mal ein Stück mehr von mir.“

Katastrophe

bolschewismus_verlorene_generationen_frank_c_mey_leseproben2022 – Das Jahr, in dem er sein hässliches Gesicht zeigt, das blutige Erbe des Bolschewismus, um auf die Überschrift zurückzukommen. Eine weitere der vielen Lügen, leitet sich der Begriff Bolschewismus doch aus dem russischen Wort für Mehrheit ab, eine Mehrheit, die sie nie waren, eine Mehrheit, die sie, aus dem Willen der Völker heraus nie innehatten, nie erreichten, die Kommunisten, wie sie sich lieber nennen, nachdem das Wort Bolschewismus zum Inbegriff des Terrors geworden war. Nun ist Putin beileibe alles andere als ein Kommunist, dennoch erstaunt es, dass gerade die Riege der Altkommunisten und Altstalinisten (Stalin, den Putin als eines seiner Vorbilder bezeichnet), ihm die Stange halten.

Topas

So entdeckte ich zufällig dieser Tage einen Artikel von Rainer Rupp, besser bekannt unter dem Decknamen „Topas“, unter dem er einst für die Stasi bei der NATO spionierte. Diesen in einem Blog, der sich Saschas Welt nennt, überschrieben mit „Deutsche Waffen wieder in den Händen von Nazi-Schlächtern“, mit den Nazi-Schlächtern meint er die Armee der Ukraine. Falls Sie, lebe Leserin, Sie, lieber Leser, Interesse daran haben sollten, finden Sie den Artikel hier>>>
Ich denke, dem muss man nichts weiter hinzufügen.

Text Copyright © 2022 Frank C. Mey
Cover Copyright © 2022 Frank C. Mey
Erfurt, Germany
Alle Rechte vorbehalten
ISBN Hardcover 97984383988285762
ISBN Taschenbuch 979843750

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Filmtipp

bolschewismus_frantz_filmtippEin passender Film zum Thema: „Frantz“ aus dem Jahre 2016 von Starregisseur François Ozon in Starbesetzung.
Der Film erzählt die Geschichte der 19-jährigen Anna aus Quedlinburg, deren Freund Frantz während des Ersten Weltkriegs in Frankreich fiel. Regelmäßig besucht sie sein Grab, bis sie dort einen Mann bemerkt, der dort ebenfalls Blumen ablegt. Adrien (Pierre Niney), er gibt sich als Freund des Gefallenen aus, den er vor Ausbruch des Krieges in Paris kennengelernt habe. Dies soll sich als Lüge herausstellen, in Wahrheit habe Adrien Frantz während der Grabenkämpfe erschossen, wie er Anna gegenüber zugibt. Dennoch verliebt sie sich in Adrien, doch das soll ihr kein Glück bringen.

Blog Highlights

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Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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Autor: Frank C. Mey

Bewertung des Redakteurs:
5

2 Kommentare zu "Bolschewismus – Blutiges Erbe – Katastrophe 2022"

  1. Uwe Müller | 2022/04/19 um 21:01 | Antworten

    Das blutige Erbe des Bolschewismus, eine treffende Einschätzung zur aktuellen Situation in der Ukraine, sehr richtig, Gruß Uwe

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