Erotische Reiseerlebnisse – Wenn einer eine Reise tut …

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Frank C. Mey – Erotische Erzählungen

Erotische Reiseerlebnisse – Leseproben

Wenn es auch endlos Schöneres gibt, als eine vor Lust zitternde Frau in den Armen zu halten. Mund an Mund, die eine Hand vergraben in ihrem Haar, die andere in ihrem warmen, weichen und feuchten Schoß versenkt, so lange bis ihr die Sinne schwinden. Doch für jemanden, der davor Wochen lang durch die Wüste irrte, wandeln sich selbst diese beschränkten Genüsse zu einer sehr willkommenen Oase…

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Leseproben:

Consuela

erotische-reiseerlebnisse-leseproben Der zweite Kurzurlaub also, drei Tage jenseits der Front, weitab vom Kampfgetümmel des kalten Krieges. Heimaturlaub als Belohnung für die dritte Eichel der Schützenschnur. Zum Glück zwangen ihn die Dienst- und Lebensumstände nicht ein einziges Mal dazu, seine Schießfertigkeiten an einem im Ostseewasser paddelnden oder schwimmenden Republikflüchtling auszuprobieren. Wenn du nicht schießt, wirst du selber erschossen, lautete die Parole. Der Flüchtling, der nichts weiter wollte, als seine Freiheit, war der Feind, der Verräter. Der, der später vielleicht in eine NATO-Uniform gesteckt, auf seine ehemaligen Landsleute schießen würde.
Wer nicht schießt, der wird erschossen, die Perversion eines jeden dieser Dreckskriege. Aber man gehörte zu den Guten, zu denen, die der Welt eine bessere Zukunft bringen würden, notfalls mit Gewalt. Es herrschte Krieg, kalter Krieg, der warme Frieden mehrmals am seidenen Faden hängend, drohte mehrmals ein heißer Krieg.
Für die Drecksarbeit, DDR-Bürger mit Waffengewalt in ihrer heilen Welt zurück zu halten, war die Marine ohnehin nicht zuständig. Das erledigte die Grenzbrigade Küste. Die trugen zwar ebenfalls Marineuniformen, diese allerdings mit einem grünen Rand an den Schulterstücken. Igitt, wie unpassend, Blau und Grün. Manch Modedesigner hätte sich mehrmals im Grabe herum gedreht, wäre ihm das jemals vor die Augen gelangt.
Der Marine kam vielmehr die ehrenvolle Aufgabe zu, die größeren Brocken an der Okkupation der Arbeiter- und Bauernäcker wie der sozialistischen Großplattenbauten zu hindern: etwa das Raumschiff Enterprise an einer Landung von See her auf dem Territorium der DDR, von der NATO verseuchte Kartoffelkäfer, mit Nuklearwaffen bestückte Delphine, mordlüsterne dänische Robben und sonstige westliche Seeungeheuer. Man erkannte sie daran, dass ihnen die „stars and stripes“ wie die Dollarzeichen aus den Augen gierten. Oder aber einen dänischen Fischkutter abzudrängen, dem das Satelliten-Navigationsgerät ausgefallen war.
Apropos Satelliten-Navigation. Die verfügten bereits über solche Dinger, die NATO, ja, Anfang der Siebziger. Wow, das will man heutzutage gar nicht mehr glauben. Die Russen, Verzeihung, die ruhmreichste und kampfstärkste Armee der Welt, die Sowjetarmee, verfügte ebenfalls seit Anfang der Siebziger Jahre über solche Navigationsinstrumente. Als man die Schiffe der DDR-Marine mit den Basisstationen ausrüstete, mussten zu deren Installation größere Löcher aus den Oberdecks geschweißt werden. Kräne waren nötig, um die Stahlmonster zu bewegen. Währenddessen man vergleichbare westliche Geräte, die zudem über eine höhere Leistung verfügten, zu dieser Zeit bereits im Aktenkoffer transportierte.
Er beobachtete die „Starfighter“ der Marineflieger, wie sie an den sozialistischen Küsten entlang flogen, hörte die Befehle, diese am Eindringen in den sozialistischen Luftraum zu hindern. Die wollten da rein, ja doch! Mit aller Macht wollten die da rein, weil die Luft dort so furchtbar gut nach Braunkohlendunst, Schwefel und verbranntem russischen Klärschlamm, gelegentlich Erdöl genannt, roch. Das Fatale daran, jene beherrschten die Kunst, unter dem Radar zu fliegen. Wenn man sie hörte, vom Sehen konnte nicht die Rede sein, waren sie bereits donnernd über die Schiffe hinweg gerauscht.
„Raketentreffer an Steuerbord, Löschkräfte zum Einsatz!“, einer der üblichen Befehle nach derartigen Überflügen. Särge führte man leider nicht mit, obwohl man dieselben in solchen (Ernst)Fällen wohl viel dringender benötigt hätte. Sofern überhaupt jemand übrig geblieben wäre, der die Särge hätte befüllen können. Das ganze lächerliche Puppentheater sollte schließlich mit einer so genannten Artillerie-Hauptbewaffnung am Laufen gehalten werden, die man unter den etwas älter gedienten Seeleuten gern als „Spatzen-Fick-Maschinen“ bezeichnete. Nun sind wir endlich beim Ficken angekommen, großer Gott, war das langatmig.
Nach dem harten, aufreibenden Dienst an der Verteidigung des sozialistischen Halb-Weltreiches, ließ man die Zäune des Stützpunktes erste einmal hinter sich, sehnte man sich ausschließlich nach einem: einer weichen und saftigen, gut schmeckenden und noch besser riechenden, möglichst extrem aufnahmewilligen Muschi, sowie nach dem ganzen Darum Herum, man weiß doch, was gemeint ist, das herum Gemache.
Es handelte sich um einen Kurzurlaub, um einen Tag, wenn man die An- und Abreise abzieht. Daher kam stets allein der Reise eine immense Bedeutung zu. Kurzurlaube boten den Vorteil, dass man in der Regel allein reiste. Jedenfalls nicht in größeren Gruppen, wo nahezu jeder nichts anderes im Sinn führte, als den Rest der Meute auf der Jagd nach den begehrtesten Röcken vernichtend auszustechen. Gruppendynamik nennt man das. Man riss im Zug Zoten und Zötchen jungen Frauen gegenüber. Jeder gönnte keinem anderen einen einzigen Zentimeter Boden, da nie genügend Frauen verfügbar waren, um jeden zu bedienen. Also verdarb man sich die Tour komplett gegenseitig. Der alte Spruch: „Wer ficken will muss nett sein“, galt in solchen Situationen nicht oder man dachte nicht darüber nach.

Ein zweiter Vorteil an jenem Tage bestand darin, dass Winter herrschte, außerdem handelte es sich um einen Samstag. Wer fuhr im Winter schon aus dem Binnenland an die Küste oder von dort zurück? Ein paar Dienstreisende vielleicht, oder Studenten. Die Züge waren leer. Das ganze Gegenteil zum Sommer. Da stand man gelegentlich über die gesamte Strecke von knapp sechshundert Kilometern im Gang des D-Zug-Waggons, von nicht funktionierenden und völlig verdreckten Toiletten abgesehen. Die Werktätigen, so nannte man die Beschäftigten in der sozialistischen Kommandowirtschaft. Jene also, die landauf, landab auf den Großbaustellen des Kommunismus dafür sorgten, dass das Licht nicht völlig ausging und oft viele Kilometer entfernt von ihren Familien arbeiteten, fuhren bereits Freitags in ihre Wohnorte zurück.
Samstag, ein guter Tag. Ein Tag, von dem man träumte. Ein fast leerer Zug, an den er nur einen einzigen Anspruch stellte: die passende Reisebegleitung, die seinen schier unstillbaren Drang nach körperlicher Zuwendung erfüllen würde. Um die Zwanzig, gut, wenig darunter oder darüber ebenso. Besser etwas darüber, wegen der Erfahrung! Bitte nicht zu dick. Verzeihung, an die etwas beleibteren Frauen gerichtet: rein menschlich sollten einem alle Menschen sympathisch sein, egal ob dick, dünn, groß, klein, alt, jung, schwarz oder weiß, Indianerin oder Eskimo, außer den unsympathischen. Doch wenn sexuelle Wünsche eine Rolle spielen, dann zählen eben unterschiedliche Vorlieben und Geschmäcker. Außerdem gibt es zum Glück genügend Männer, die auf die etwas fülligeren Damen stehen. Einzig auf diese Weise behält die Natur schließlich ihre heilige Ordnung.
Sie, die von ihm begehrte Reisebegleitung, musste zudem nicht unbedingt die vollendete Schönheit besitzen. Vollendet schöne Frauen neigen bisweilen dazu, sich mehr einzubilden als sie wirklich darstellen, die inneren Werte inbegriffen. Stets darauf bedacht, sich nicht zu billig an den Mann zu bringen. Mit Ausnahmen, zugegeben. Wenngleich man als Seemann in Uniform bei Binnenländerinnen über ein ungeahntes Potenzial an Chancen verfügte, selbst bei sehr gut aussehenden. Dementsprechend waren die Sommermonate, während derer es an den Küsten vor Urlauberinnen aus dem Süden wimmelte, die segensreichste Zeit des Jahres. Die Winter hingegen gestalteten sich überwiegend als „Saure-Gurken-Zeit“. Es sei denn, man fuhr in einen Urlaub und hegte die Hoffnung, im Zug auf eine passende Südrepublikanerin zu treffen. Eine die nicht allein Lust auf gute Konversation verspürt, sondern ihren Mund, außer zum Reden, für einige der andersartigen Spiele zur Verfügung stellt. Und nicht nur diesen einen Mund, bitte. Wenn, dann den anderen gleich mit.
War man nach mehr oder weniger Mühen soweit, die Zungen zu vereinigen, stimmten dazu Umfeld wie gemeinsame Fahrtzeit, gab es in der Folge oft keine Schranken mehr. Wenigstens nicht für die Finger. Wenn es auch endlos Schöneres gibt, als eine vor Lust zitternde Frau in den Armen zu halten. Mund an Mund, die eine Hand vergraben in ihrem Haar, die andere in ihrem warmen, weichen und feuchten Schoß versenkt, so lange bis ihr die Sinne schwinden. Doch für jemanden, der davor Wochen lang durch die Wüste irrte, wandeln sich selbst diese beschränkten Genüsse zu einer sehr willkommenen Oase. Wenn nicht anders möglich, ging man auf die Zugtoi-lette wichsen … Mehr lesen>>>>

Anna

Ein Unfall beim Tauchen zwang ihn zu einem dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt. Trommelfellruptur links, böse Falle! Da sich die HNO-Abteilung des zuständigen Lazaretts gerade im Umbau befand, ereilte ihn das Glück, die Folgen des Unfalls in einem Zivilkrankenhaus auskurieren zu dürfen …
Auf dem Gelände des Klinikums befand sich eine kleine Verkaufsstelle, in der gelegentlich eine siebzehnjährige Azubine die Ladenkasse bediente. Ihr Alter erfuhr er später. Sie gefiel ihm auf Anhieb. Ihren Reaktionen zufolge beruhte das offenbar auf Gegenseitigkeit. Stets trug sie einen Blick in ihrem Gesicht, den er sich seinerzeit mangels umfangreicherer Erfahrungen mit Frauen noch nicht zu erklären vermochte. Später nannte er ihn den „Du-musst-mich-nur-fragen, wenn-du-mich-vögeln-willst-Blick“.
Etwas Verruchtes ging von ihr aus. Mittellange, blonde Haare, helle Haut, blasse, kaum wahrnehmbare Sommersprossen, schmale Nase mit einem kleinen Haken an der Spitze, darunter zwei leicht aufgeworfene Lippen. Der Typ „Fickt gut“, gern öfter. Ihr Blick sagte alles, wenn sie an der Kasse saß, und er ihr aus seiner stehenden Position heraus in den Ausschnitt starrte. Die Ränder ihres Büstenhalters wie die Ansätze ihrer Brüste, waren stets zu erkennen. Dass sie den zweiten Knopf von oben ihres weißen Kittels allein seinetwegen öffnete, wollte er hingegen nicht glauben.
Sie zu fragen, ob sie sich mit ihm treffen will, war allerdings schier unmöglich, da sich ständig eine ältere Verkäuferin an ihrer Seite aufhielt. Akribisch achtete die darauf, dass alle Waren korrekt berechnet und abkassiert wurden. Da seine Entlassung aus dem Krankenhaus bedrohlich näher rückte, entschied er sich, die Verkaufsstelle im Blick zu behalten. Eines schönen Tages musste sich doch eine Gelegenheit für den Austausch einiger Worte eröffnen.
So kam es dann, vier Tage verblieben ihm. Bereits von Weitem sah er sie rauchend neben dem Gebäude stehen. Er beschleunigte seine Schritte, um sie rechtzeitig vor der Rückkehr in den Verkaufsraum zu erreichen. Je geringer der Abstand, umso mehr wuchs seine Erregung. Mit erigiertem Glied in der Hose fragte er sie nach ihrem Feierabend. Sie verzog das Gesicht, nachdem sie auf seine Hose schielte. Das erste Mal in seinem Leben, dass er mit einem Zelt vor einem Mädel stand, mit dem er davor nicht ein einziges Wort gesprochen hatte. Das machte ihm nichts aus. Der Aufenthalt in diesem Zivilkrankenhaus war außerordentlich erholsam. Sein Zustand legte klar und deutlich die Absicht dar: ich würde gern mit dir vögeln!
Aus dem „Du-musst-mich-nur-fragen-Blick“ wurde der „Na-endlich-fragt-er-mich-Blick“. Sie nahm einen letzten tiefen Zug von ihrer Zigarette und ließ ihn wissen, dass sie kurz nach sechzehn Uhr den Laden verlassen werde. Bevor sie ging wies sie mit dem Kopf in Richtung eines kleinen Parks, durch den ein Weg zu einem Hintereingang führt, der vom Personal benutzt wird. In der Nähe befand sich eine Bushaltestelle … Mehr lesen>>>>

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Fräulein Namenlos

Die Tochter gegenüber, die ein Buch in den Händen hält, blickt hin und wieder über dessen oberen Rand hinweg. Mit unübersehbarer Aufmerksamkeit verfolgt sie die Aktivitäten der Neuankömmlinge. Besonders Annas Anordnungen und deren widerspruchslose Ausführung, honoriert sie mit gelegentlichem Grinsen, dem stets ein mitleidvoller Blick folgt. Hin und wieder schielt sie in Richtung der Eltern. Wahrscheinlich kennt sie von denen Ähnliches.
Die wechseln kein Wort miteinander. Die Frau sitzt aufrecht, geradezu gestreckt, regungslos wie ein Dragoner auf dem Ross. Wie der Reiter, der mit seinem Körper allein dem Gang des Pferdes folgt, wird ihr massiger Körper allein von den Stößen des Zuges geschüttelt. Die Hände in den Schoß gelegt, richtet sich ihr Blick stur geradeaus auf einen imaginären Punkt an der gegenüber liegenden Wand des Abteils. Sie mag um die achtzig, vielleicht neunzig Kilo auf die Waage bringen, überlegt er sich. Unter der Strickjacke quillt deutlich ein dicker Bauch hervor. Obgleich sie den Kopf hoch trägt, ist ihr Doppelkinn nicht zu übersehen. Mehr ein Dreifachkinn. Unter dem Doppel ein weiteres, das nicht ganz so weit hervorsteht. Wie ein mit Wasser gefüllter Balg, in dem sich die Vibrationen des bebenden Waggons fangen.
Der Gatte, das vollkommene Gegenteil. Ein schmächtiges Kerlchen mit wachen Augen, die pausenlos über alle im Abteil anwesenden Personen hinweg fliegen. Auffällig oft bleiben sie an Anna hängen, besonders als die einen weniger gewichtigen Teil des Gepäcks auf der Ablage verstaut. Sie streckt sich soweit, dass ihr Super-Mini einen Teil ihres hübschen Arsches frei gibt. Unter einer im Schritt eng anliegenden, transparenten Feinstrumpfhose ein knappes Höschen aus dem Westen, das nahezu vollständig von ihren Po-Backen verschlungen wird. Später, nachdem sie Bluse und Still-BH öffnete, um dem Sohn die Brust zu geben, kann er sich scheinbar nicht satt sehen an Annas kleinen, straffen Titten. Der Spackie hüstelt ständig, als wolle er sich für seine Neugier entschuldigen. Vielleicht ist es ihm peinlich zusehen zu müssen, wie Anna beide Brüste schamlos weit aus der offenen Bluse heraus hängen lässt. Die Gattin hingegen zeigt keinerlei Regungen

Was mag dieser pausbäckige Backfisch mit dem Baby-Doll-Gesicht wohl jetzt gerade denken? Die leichte Röte ihrer Gesichtshaut am Anfang, als Anna ihre Brust freilegte, könnte man anders deuten. Vielleicht ging in ihrem Kopf nicht allein die Aula von Kant um? Vielleicht Jungfrau, wünscht sie es sich herbei, dieses eine erste Mal? Sie spielt bereits herum an diesen Lustkeksen, die Fingerkuppen befeuchtet, dessen ist er sich sicher. Sie kennt die Lust. Wie ein Mauerblümchen sieht sie jedenfalls nicht aus.
Oder sie hat ihn schon hinter sich, diesen unvermeidbaren Stich, dem sich nur wenige entziehen. Irgendein ungeschickter Pimpf. Jetzt will sie wissen, wie geschickt die Finger eines verheirateten Mannes an ihr spielen. Daneben die schlafende Frau. Das Abenteuer, wie es nicht viele in ihrem Alter erleben.
Das fahle Licht der Notbeleuchtung erzeugt auf ihrer Feinstrumpfhose zwei lila schimmernde Spuren, die stets wie Pfeile in eine einzige Richtung zeigen. Über beide Schenkel hinweg hinein in dieses Tal der Lust.
Wie gern würde er jetzt vor ihr nieder knien, die Schenkel öffnen, um den Kopf dazwischen zu schieben. Selbst Slip und Strumpfhose störten ihn nicht, ließe sie ihn mit seinen Zähnen daran zupfen, den Geruch atmen, der aus ihrer jungfräulichen Grotte drängt.
Mehr als das bleibt in weiter Ferne. Den Mut, mit ihm zu vögeln, wird sie niemals aufbringen in diesem gut gefüllten Zug. Selbst wenn die Eltern nicht dabei wären. Jeden Moment könnte jemand auf dem Gang erscheinen. Leere Abteile gibt es nicht. Knutschen, ein bisschen fummeln auf der Plattform, würde bereits genügen. Vielleicht bis heran an ihren nackten Bauch, ein wenig Wasser aus dem Brunnen schöpfen. Gemeinsam die Finger ablecken … Mehr lesen>>>>

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Ein passender Film zum Thema

Zur Entspannung für den Abend zu zweit – Im Director`s Cut sehen Sie all das, was Ihnen im Kino vorbehalten blieb. Zwei CD langer Erotikgenuss
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Noch härter. Noch provokanter: Lars von Triers Director’s Cut seines Erotik-Dramas erzählt in 2 Teilen von der selbsternannten Nymphomanin Joe, die nach einer heftigen Prügelei ihrem Retter von ihren erotischen Experimenten berichtet.
An einem kalten Winterabend findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe – in acht Kapiteln – die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.


Regenwürmer vertragen kein Coffein

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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