Masturbation ist gesund – Ejakulations-Mathematik

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Vom Sperma und mehr Masturbation

oder ein kleiner Ausblick darauf, welche Zahlen sich um eines der beliebtesten Objekte der Männlichkeit ranken

Masturbation ist gesund

Das in nachfolgendem Artikel genannte Beispiel ist zwar tragisch, sollte aber niemanden davon abhalten, gelegentlich seine Potenz auf die Probe zu stellen und sich der Masturbation hinzugeben.

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Täglicher Spermaausstoß beim Geschlechtsverkehr

Nach einer Studie (Quelle www.sexfacts.de) haben weltweit in jeder Sekunde 2.778 Pärchen gerade Sex. Pro Tag entspricht das somit 240.019.000 (in Worten: Zweihundertvierzig Millionen und Neunzehntausend) mal Geschlechtsverkehr pro Tag weltweit.

Pro Ejakulation werden 2 bis 6 Milliliter Sperma ausgestoßen, nehmen wir den Durchschnitt dann sind es 4 Milliliter.

Somit fließen beim Ersterguss des Mannes (wohin auch immer, in ein Kondom, die weibliche Vagina oder auf die Haut bei einem koitus interruptus) 960.076.000 Milliliter Sperma täglich oder, verständlicher ausgedrückt 960.076 (in Worten Neunhundertsechzigtausend und Sechsundsiebzig) Liter. Gehen wir davon aus, dass es vielleicht 30 % der Paare zu einem zweiten Mal bringen, dann kommen

30 % von 240.019.000 = 46.084.368 x 4 ml = 184.337.472 ml = 184.337 Liter hinzu.

Das sind insgesamt 1.144.413 Liter (in Worten Eine Million Einhundertvierundvierzigtausend und vierhundertdreizehn).

 Das entspricht in etwa

  • 22.888 Tankfüllungen eines Mittelklassewagens oder
  • 22 mittelgroßen Kesselwagen der Bahn, also ein kompletter Tankzug

  • einem großem Dorfteich bei 1 Meter Wassertiefe in der Ausdehnung von etwa 1.144 m², also etwa 30 x 40 Meter

Und das alles pro Tag. Wollen wir das jetzt noch auf ein Jahr hoch rechnen????

Phänomenal!!!!!

Spermavergeudung???

Nach einer weiteren Studie ejakuliert ein Mann in seinem Leben durchschnittlich 7.200 Mal (Quelle www.fem.com). Dabei verspritzt er insgesamt 28.800 Milliliter Sperma. Das sind knapp 29 Liter.

Wie viel davon erzeugt er nun beim Geschlechtsverkehr?

Im Durchschnitt seines zeugungsfähigen Lebens hat der Mann zwei Mal im Monat Sex. Das sind 24 Mal in einem Jahr und in der Zeit von 16 bis, sagen wir 70, 1.296, gerundet 1.300 Mal.

Letzteres bedeutet, dass in etwa von einem einzigen Mann in seinem ganzen Leben 24 Liter Sperma in Unterhosen, Bettlaken, Küchen- oder sonstigen Tüchern verschwinden oder verschwendet werden. Wie viele Kinder könnten davon in zeugungsunfähigen Partnerschaften gezeugt werden, nicht auszudenken!!!

Wie viel das weltweit ausmacht, das kann der geneigte Leser anhand des ersten Beispiels allein ermitteln.

Aber meine Herren, ab und zu selbst Hand anlegen ist keine Schande und die fantasievollen Frauen helfen gern dabei. In diesem Sinne……

Für die leidenschaftlichen Bläserinnen noch eine Rechenaufgabe: Wie viel schlucken Sie im Leben? Ein kleiner Denkansatz – die Menge, die Sie schlucken ist eine Funktion aus Anzahl der Geschlechtsakte, durchschnittlichem Volumen des Sperma-Ausstoßes und der Häufigkeit, mit der Sie den Penis Ihres Partners bis zum Erguss lutschen… Und noch eine winzig kleine Erfahrung: Nehmen Sie sich Zeit. Erste Runde blasen bis zum Erguss, den Penis im Mund behalten, Hoden und After streicheln… und dann….
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Dass Man(n), bevor er sich auf ein Rendezvous begibt, vorher masturbieren sollte, um sich vor einem vorzeitigen Samenerguss zu bewahren, das wusste bereits Casanova, der es ausführlich in seinen Memoiren beschreibt (zum Beitrag>>>).
Manchmal hilft es aber auch, um sich vor Übereiltem zu bewahren, um die Spannung abzubauen, die uns gelegentlich dazu treibt, uns zu Handlungen hinreißen zu lassen, die bisweilen verheerende Folgen haben können, wie es sich der Held in meinem Roman

Regenwürmer vertragen kein Coffein

gelegentlich erzwungenermaßen zueigen machte.
… Sie atmet unruhig, hin und wieder hält sie die Luft an, leises Stöhnen wenn sie ausatmet. Die Geräusche einer Frau, deren Erregung allmählich ansteigt. Signale, die in anderer Situation dem Manne die Bereitschaft zur völligen Hingabe anzeigen. Ein tiefer Seufzer, ein kurzes Aufbäumen, mit weinerlicher Stimme sagt sie: „Eine Woche bei Omi, das halte ich nicht aus. Da gehe ich zu Grunde, da sterbe ich. Da müsst ihr mich beerdigen, wenn ihr zurück kommt.“
Sie umschlingt meinen Hals, sie rückt auf den Knien näher an mich heran, bis sie mit dem Oberkörper fast über mir liegt. Unsere nackten Beine berühren sich. Wie aus einem Sturzbach heraus ertränken mich all die Reize ihres geschmeidigen Körpers, den allein die üblichen Sport-Shorts sowie ein knappes, bauchfreies T-Shirt bedecken. „Curd, bitte …“, wiederholt sie leise.
Nicht mehr dieser ungestüme Freudenausbruch wie damals in der Küche. Dieses Hüpfen, das Aneinander reiben. Nicht das Tasten durch dicke Garderobe auf der Alm. So wie sie sich an mich schmiegt, wandert ihr Mund nach oben an meinen Hals. Es handelt sich um Zentimeter, die das T-Shirt ihre festen Brüste bedeckt. Wenn es ein Stück nach oben rutscht, wird die Pracht ihrer Büste meine Haut berühren. Wenn sie näher kommt, wenn sie sich über mich kniet, wenn sie mir ihren Schmollmund reicht, wird es zu spät sein. Wie eine Klette bleibt sie an mir hängen, ihre lasziven Bewegungen, gewollt oder ungewollt, werden zur Geißel.
Ihr Mund an meinem Ohr angekommen spricht sie wie die Geliebte, die ihrem Auserwählten ein lang gehütetes Geheimnis zuflüstert, das ihre Liebe offenbart, mit diesem leisen Röcheln in der Stimme, das allein die Lust hervorzubringen vermag: „Und wenn wir die paar Tage in einem Zimmer schlafen … Ihr könnt doch mal … Es geht doch mal ohne …“
„Deine Mutter will das nicht“, antworte ich trocken, kaum dass der letzte Ton verklang. Schroff, ich erschrecke vor mir selbst, ungewollte Abwehr. Danach beuge ich mich zurück, um mich ein Stück aus ihrer Umklammerung zu lösen.
„Und du willst das auch nicht“, wirft sie mir wütend vor. Wie als Bestrafung dafür, dass ich sie zurückweise, knufft sie mir in die Seite, mehrmals.
„Doch, ich wollte das. Ich habe deiner Mutter haargenau dasselbe vorgeschlagen, was du mir gerade sagen wolltest. Wir könnten doch mal … Es ginge doch mal ohne …“
Ohne Ficken oder mit weniger. Ich darf gar nicht an das Wort, weniger an die Bilder denken, die sich in meinem Kopf um Lisa ranken, so wie sie gerade an mir hängt.
Als hätte ich die letzten Worte nicht ausgesprochen, springt sie wütend auf und kniet sich über mich. Ein Knie links, ein Knie rechts von mir. Dieselbe Stellung, dieselbe Stelle der Couch, auf der Luise gelegentlich über mir hockt. In völlig anderer Absicht.
Ob sie weiß, was sie gerade auszulösen droht?
„Du lügst, du lügst, du lügst …!“ Wütenden Blickes trommelt sie mit den Fäusten auf meine Brust. Ich kann mich noch beherrschen, noch …!
„Ich lüge nicht.“
„Doch lügst du.“ Ihre Wut lässt schnell nach. „Doch lügst du, ich weiß, dass du lügst …“, sagt sie noch, bevor sie sich leise gurrend wie ein Täubchen wieder an mich schmiegt. Meine Arme liegen inzwischen beide nach rechts und links ausgestreckt auf der Couch. Ich darf die jetzt nicht um ihren Körper legen.
Mit zitternder Stimme erinnert sie mich an mein Versprechen während meines ersten Besuchs in der Küche, als ich ihr sagte: jetzt hast du doch mich:
„Ich habe dich nicht, sonst hättest du dafür gesorgt, dass ich mitfahren darf“, wirft sie mir vor. Ich versuche zu blödeln, um meine Erregung zu unterdrücken, um sie zum Lachen zu bringen:
„Doch, du hast mich … Ich bin dein Sklave, ich tu alles für dich, aber mit einem Bett für dich ging wirklich nichts mehr …“ Ich kitzle sie an der Taille, das hätte ich nicht tun sollen, so wie sie sich plötzlich über mir bewegt.
Ob sie weiß, was sie tut?
regenwuermer_vertragen_kein_coffeinJa, sie weiß es, dessen werde ich mir zunehmend sicherer. Sie kennt ihren Körper, sie weiß um dessen Wirkung, sie spürt meine Erregung, sie hat mich eingesogen wie eine Fussel. Ob sie selbst erregt oder aufgeregt ist, vermag ich nicht zu unterscheiden, ihr Atem trifft mich in Stößen, das kann die eine wie die andere Ursache haben.
Der Kelch sitzt auf dem Stempel, verkehrt herum, verkehrte Welt. Das Bienchen befindet sich im Anflug, den Pollen zu zerstäuben. Zwei Lagen Stoff, die das Raubtier von der Höhle trennen. Man kann sie ohne Probleme zur Seite schieben. Die richtige Bewegung und sie verschieben sich von ganz allein, die weit geschnittenen, kurzen Hosenbeine. Nachdem ich sie kitzelte war es beinahe soweit. So wie sie über mir kniet, liegen ihre Weichen bereits auf meiner Haut. Es fehlen Millimeter zwischen IHM und ihrem Eingang. So wie sie an mir hängt, ist sie nicht auf Widerstand getrimmt. Würde ich sie jetzt umarmen und die Umarmung ruft ungewollt in ihrem Schoß dieses Gefühl wach? Das Gefühl, das den Reflex erzeugt, der das Moos benetzt, um dem Gang die nötige Geschmeidigkeit zu verleihen, den Gast willfährig zu empfangen. Wenn ER die Einladung annimmt? Dann wird sie entweder verschreckt oder verschämt aufspringen oder sie wird das Unvermeidbare geschehen lassen. In unserer momentanen Sitzhaltung, würde ich das Wachsen meiner Lust nicht weiter vor ihr verbergen können. Warum umarme ich sie nicht einfach und warte, was passiert? Mein Bauch:
„Jetzt hast du sie. Schieb` deine Hände unter ihr T-Shirt, streichle ihr den nackten Rücken. Zuerst den Rücken, ihre Taille, später die nackten Brüste! Sie sitzt auf dir, deine geliebte kleine Frau. Lass sie deine Lust spüren. Es reicht für den Anfang, wenn ihr euch aneinander reibt. Sie trägt etwas, du trägst etwas. Es ist genügend Stoff im Wege …! Gib ihr endlich den Beweis, dass ihr Mann und Frau seid …“
Es wird mehr denn eine Geißel. Ich spanne alle Muskeln an. Undenkbar, wenn sich jetzt etwas regte. Ihre Beine sind heiß. Meine wahrscheinlich ebenso. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob diese Hitze aus ihrem Schoß heraus dringt, aus meinem, oder aus beiden. Wenn sie nicht in den nächsten Augenblicken aufsteht, werde ich einen Ständer nicht mehr verhindern können.
„Lisa, ich muss dringend zur Toilette, lässt du mich bitte?“ Ich schiebe sie sanft von mir, bevor ich mich zur Seite drehe. Sie kniet neben mir auf der Couch, beide Arme auf die Lehne gestützt, den Kopf von mir abgewandt, zu meinem Glück. Ich stehe noch nicht richtig, da passiert das Unabwendbare, ER schnellt nach oben wie eine Sprungfeder.
Als ich den Flur erreiche, springt Berny mich an. Er folgt mir nach oben. Ich gehe ins Bad, vor dem WC masturbiere ich im Stehen. Es geht schnell, ich bin randvoll. Berny wimmert draußen, er kratzt an der Badezimmertür. Während ich die Hose nach oben ziehe, gehe ich zurück auf den Flur, um Berny das Fell zu kraulen. Das beruhigt, nach wenigen Augenblicken hängt ER wieder. Zurück im Wohnzimmer, finde ich Lisa auf dem Fußboden sitzend, die Bedienung der Play Station in der Hand. Freundlich lächelt sie mir entgegen, völlig verändert.
„Spielst du mit mir?“, fragt sie. „Bitte!“ Alle Lesepoben>>>


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Erotiknovellen – Erstes Buch - Helene – Als Taschenbuch und eBook - Leseprobe
„Hast du kein Gepäck?“ fragte sie mich erstaunt. - „Doch, das liegt schon im Hotel“, erwiderte ich. Wenige Minuten später standen wir beide an der Rezeption des Hotels.
Der überraschte Blick des Portiers entging mir ebenso wenig, wie das Tuscheln zweier weiterer Hotelmitarbeiterinnen, die einige Meter von uns entfernt ebenfalls hinter dem Tresen standen.
„Ihren Ausweis bitte“, sprach der Herr Hélène mit trockener Stimme an. Die hatte ihren Pass bereits aus der Umhängetasche gezogen …
dunkle_perlen_erotiknovellenEr gab sich gar nicht erst die Mühe, den Pass zu öffnen, sondern sah mit streng nach oben gezogenen Augenbrauen auf den Deckel. Im oberen Teil der goldene Aufdruck: „République de la France“, unterhalb des Wappens „Passeport“. Mit affektiertem Hüsteln reichte er Hélène den Pass zurück.
„Es tut mir sehr leid, meine Herrschaften. Leider ist es nicht möglich, einem Bürger der DDR in Begleitung einer Bürgerin der Republik Frankreich in diesem Hotel ein Zimmer zu geben. Es tut mir leid.“ Das letzte wiederholte er zweimal, als wollte er jeglichen Widerspruch oder jede Frage von vornherein im Keim ersticken.
„Was ist das denn?“ Hélène empörte sich. „Ich kann überall auf dieser Welt ein Hotelzimmer beziehen, mit wem und solange ich will!“
Beide Hände in die Hüften gestemmt, stampfte sie mit einem Fuß. Der hohe Absatz klirrte auf dem Steinfußboden ...
„Sie haben telefonisch ein Doppelzimmer für sich und ihre Ehefrau bestellt.“ Er erinnerte mich an einen dieser besserwisserischen Oberlehrer, die bereits mit dem Ton ihrer Rede durchblicken lassen, dass jeglicher Widerspruch zwecklos bleibt.
„Ist die Dame ihre Ehefrau?“
„Das ist doch völlig egal, ob Ehefrau, Bekannte oder sonst irgendetwas“, mischte Hélène sich erneut wutschnaubend ein.
„Uns ist das nicht egal, meine Dame“, erwiderte er im selben Ton.
„Na gut, dann geben sie uns eben zwei Einzelzimmer.“ Hélène grinste siegesbewusst, als sei sie sich bereits sicher gewesen, ihn überlistet zu haben.
Er schüttelte den Kopf: „Tut mir leid, zwei Einzelzimmer stehen leider nicht zur Verfügung.“ ... Alle Leseproben>>>

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