Agnes de S. – Mein intimes Tagebuch – Klassische erotische Literatur
Der animalische Geschmack nach wildem Raubtier – Voll Leidenschaft und unersättlicher Gier
Intimes Tagebuch – In gewisser Hinsicht ist es ebenso angenehm, zu lecken, wie ausgeleckt zu werden! Sie hat eine viel größere Scheide als ich, so ähnlich wie ein Mund mit Lippen wie ein Hahnenkamm und einem starken und schweren Geruch. Ich habe ihren Kitzler darin gesucht und auch bald gefunden und er ist augenblicklich steif geworden …
Agnes de S. intim
Wer ist oder wer war diese Agnes de S., die in diesem Buch einen wilden intimen Sommer im Jahre 1888 beschreibt, mit wem sie es und was sie mit wem trieb. Sie ließ nichts aus, Männer, Frauen, alles was ihrer Lust und Leidenschaft Nahrung bot. Man weiß es nicht, wer SIE
oder gar ER war, die oder der dieses Buch schrieb. Vielleicht ein bekannter Schriftsteller seiner Zeit, dessen Identität unbekannt bleiben sollte, schon allein wegen des „unzüchtigen“ Inhalts und nicht ohne Kritik an der „gut bürgerlichen“ Gesellschaft und deren Heuchelei. Doch egal, ein Klassiker der Erotik in jedem Falle.
Liest man ihre Tagebucheinträge, so scheinen ihre körperlichen, wie auch ihre sinnlichen Genüsse mit demselben Geschlecht am intensivsten gewesen zu sein. Das deckt sich auch mit Erfahrungen anderer Frauen, wenn sie offen über intime erotische Erlebnisse reden. So oder so ähnlich sagt es auch eine der beiden Heldinnen in „Chrissys Tagebuch“, welches ebenfalls auf realen Erfahrungen beruht: „Den höchsten Liebesgenuss, sinnlich wie körperlich, kann allein Frau mit Frau erleben, weil nur Frau wirklich in der Lage ist, in die intimsten Wünsche der Partnerin einzudringen und sich ihren orgastischen Verläufen anzupassen …“
Landluft
Dass sich gesunde Landluft besonders stark auf das intimste geschlechtliche Verlangen auswirken soll, erfährt die junge Agnes, die gerade die Klosterschule verlassen hat, als sie die Ferien auf dem Schloss ihrer Eltern in Südfrankreich verbringt. Zuerst schüchtern und zögerlich, doch das Feuer in ihrem gierigen Schoß lodert nach jedem intimen Erlebnis heißer und ihr sexuelles Verlangen wird zunehmend unersättlich, ausschweifender und ungenierter. Egal ob Dienstmädchen, Bauernbursche oder Damen aus der gehobenen Gesellschaft, sie probiert alle Spielarten aus, die die körperliche wie die sinnliche Liebe zu bieten hat.
Hier für Sie ein paar Auszüge:
Leseproben
Besonders angetan haben es ihr, wie bereits erwähnt, die Damen. Egal, ob Dienstmagd oder Vertreterin der gehobenen Gesellschaft. Die Hauptsache, sie erfüllen ihr zunehmend heftiger werdendes geschlechtliches Verlangen. Wurde Agnes anfangs noch verführt, wird sie mehr und mehr selbst zur Verführerin voller unstillbarer Gier … Intimes Tagebuch – alles lesen>>>
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Frau oder Mann
Geraud – Sein Schwanz hat einen reizvollen Geschmack nach gut gewaschenem Knaben, und einen zarten Geschmack, der alles andere als unangenehm ist. Ich bin gegenüber Gerüchen und Gaumenreizen sehr empfindlich: überreife Früchte in der Sonne, zu stark geschlagener Rahm, Pferde, feuchtes Moos, gestapeltes Heu….
Mathilde – Bevor ich Mathilde kannte, das heißt zu der Zeit, als ich noch in der Klosterschule zur Unbefleckten Empfängnis war, bestand mein subtilstes Vergnügen darin, ausführlich an meinen Fingern zu riechen nachdem ich sie immer wieder zwischen meinen Schenkeln hin und her gerieben hatte …
Linette – Der Geruch von Linettes Achselhöhlen bringt mich in Ekstase, der Geschmack nach wildem Raubtier, nach der Möse von Mathilde, macht mich rasend.
Geraud – Jemandem einen zu blasen ist gar nicht so schwer
Der Appetit kommt beim Essen und ich werde kühner: ich nehme etwas mehr davon in den Mund, die ganze Eichel und ein wenig vom Übrigen, dabei schiebe ich die Zunge weit zurück und bilde mit meinen Lippen eine Art … kleinen runden Schmollmund, um ihn nicht wund zu scheuern. Gerauds Hände krallen sich in meine Haare, anfangs um mich ohne rechte Überzeugung zurück zu stoßen, dann, ganz im Gegenteil, um mein Gesicht beinahe brutal gegen seinen Bauch zu drücken.
Er stammelt: „Nein, nein, Agnes, das geht doch nicht, lassen sie mich!“
Aber was auch immer er davon halten mag, sein Schwanz schwillt an und versteift sich in meinem Mund, den er mit zuckendem Leben anfüllt. Es ist wirklich und wahrhaftig gut! Ich stopfe unersättlich noch ein wenig mehr davon in mich hinein. Jemandem einen zu blasen ist gar nicht so schwer wie ich dachte: man muss es mögen, das ist das ganze Geheimnis …
Linette
27.Juni – Es ist wahr, ich fühle mich äußerst unwohl in diesem zerwühlten Bett. Ich habe sicherlich eine schlechte Nacht verbracht, habe geträumt und mich unruhig hin und her gewälzt und Gott weiß, was noch alles!
Betttuch und Laken sind vollkommen in Unordnung, und mein Nachthemd (ich bemerkte es ein wenig schamhaft, jedoch durchaus auch mit heimlichem Vergnügen) ist meine Beine hinauf gerutscht.
Linette, meine Kammerzofe, ist aufgestanden und beginnt mit ihrer rechten Hand mein Laken glatt zu streichen, mit der anderen fährt sie mir über die Haare und den Mund.
Mit einer kurzen Bewegung drücke ich diese Hand gegen mein Gesicht, bedecke sie mit Küssen und murmele: „Küss mich, Line, meine Linette, hab mich lieb …“
Und Line beugt sich über mich, küsst mich lange, animalisch und mit wunderbarer Intensität, wobei sie ihre Zunge in meinen Mund gleiten lässt, während ich gleichzeitig spüre, wie sich ihre Hand zu meinen Knien hinunter tastet, sie streichelt und dann langsam meine nackten Oberschenkel empor gleitet. Und ich, die ich diese ganze Geschichte doch mit einem einzigen Wort beenden könnte, bin völlig außer mir … Intimes Tagebuch – alles lesen>>>
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Linette – Ihre Finger spielen in meinen Schamhaaren
Ich presse meinen Kopf in das Kopfkissen um diese Hand, die ich am liebsten verschlingen möchte, besser festzuhalten und die intimen Liebkosungen der anderen Hand besser genießen zu können. Und ich zucke kaum zurück als ich errate, dass ihre Finger in meinen Schamhaaren spielen; ich denke, umso besser (oder umso schlechter) und spreize meine Beine, drücke mich an sie, helfe ihr bei der Suche ihrer Finger, bei ihrem köstlichen entlang gleiten an meinem Körper, ich führe ihre andere Hand zu meinen Brüsten. Ihr Mund hat meine Lippen aufgegeben, um meinen Hals, meine Schultern, meinen Bauch zu küssen …
Bald spüre ich, wie ihr Finger ein wenig in mich eindringt, ach, nur so wenig; aber sie beharrt nicht darauf, tastet sich wieder ein bisschen höher, nimmt auf eine herrlich anregende Art meine eine Brustwarze zwischen ihre Finger, knetet sie durch und diese Liebkosung bringt mich um den Verstand; bald gleitet ihre Hand wieder zu meinem Bauch hinab oder sie streichelt sanft meine Schenkel.
Linette – Wahnsinnig vor Begierde
Ganz wahnsinnig vor Begierde und laut stöhnend warte ich ängstlich darauf, dass dieses Etwas in mir emporsteigt, auf das ich so versessen bin und das mich erleichtert und doch unbefriedigt zurück lässt. Es war zu Ende, ich hatte so stark in den Handballen von Linette gebissen, dass das Blut kam. Ich hatte meine Schenkel ganz plötzlich zusammen gepresst um diese Hand, die so viel Lust bereitet, fest zu halten. Ich wende den Kopf, ich öffne die Augen und empfange einen schnellen, heißen Kuss von ihr.
„Line, woran denkst du? Ich sollte dir furchtbar böse sein und mich selbst schrecklich schämen, aber ich kann es nicht. Und wenn nun jemand reingekommen wäre?“
„Das war kaum zu befürchten. Ich habe den Riegel vorgeschoben und Madame hat gesagt, es soll sie niemand stören.“
„Also wirklich, du Biest!“
„Oh, ich habe mir nichts Böses dabei gedacht. Aber sie waren so niedlich anzuschauen in ihren verwühlten Laken. Und im Übrigen ist ja wohl kaum etwas Schlimmes passiert; haben sie es denn nicht gemocht?“ Intimes Tagebuch – alles lesen>>>
Verwirrt ziehe ich sie an mich, ich küsse sie meinerseits, so wie ich Sylvia geküsst habe, indem ich meine Zunge in ihren Mund führe und die ihre zwischen meine Lippen sauge. Sie gibt sich so bereitwillig hin, dass wir schon bald alle beide ganz außer Atem sind. Jetzt
fühle ich mich bereits viel besser und aufrecht in meinem Bett sitzend, nehme ich meine Haare, um sie mehr schlecht als recht wieder hoch zu binden, ohne dabei daran zu denken, mein Nachthemd herunter zu ziehen. Emmeline hat sich ebenfalls aufgerichtet und ich fühle wie ihr Blick auf mir ruht … „Mademoiselle, ihr Nachthemd ist ganz durchnässt von Schweiß, sie werden sich erkälten, wenn sie es nicht wechseln.“
Linette – Zunge und Lippen, die dort unten hin und her wühlen
9. Juli – Zu Beginn ist es ihr anscheinende beinahe so gekommen, schon als sie mich dazu brachte, mich zwischen ihre Beine zu legen, woraufhin sie sich dann wie eine Wahnsinnige an mir rieb, ein andermal brauchte ich nur mit meinen Fingern ein wenig in ihr zu spielen. In der Nacht, oder sehr früh heute Morgen, wir schliefen gerade ein wenig und waren wegen der Hitze beide an unseren jeweiligen Bettrand gerückt, merkte ich, wie sie sich neben mich legte und mich die Beine spreizen ließ, um ihren Kopf dazwischen zu legen.
Mein Gott, ich war einfach noch zu schlaftrunken, um Widerstand zu leisten, und als ich verstand, dass sie mein kleines Ding küsste und sogar daran lutschte, war ich von dieser neuen und aufregenden Empfindung bereits so angetan, dass ich nur noch ihre Haare packen konnte, um ihr zu verstehen zu geben, wie sehr ich es genoss, was sie da mit mir machte.
Gott, wie ist das schmutzig! Gott, wie ist das gut! Diese Zunge und diese Lippen, die dort unten hin und her wühlen, während dir oben die Lust zu Kopfe steigt und du es dir einfach kommen lässt, ohne irgendetwas anderes tun zu können!
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Es ist mir gekommen, und ich musste mich zurückhalten, um nicht zu schreien und ich spürte, dass ich mich unersättlich wie eine Wahnsinnige hin und her wälzte …
Nun schön, in gewisser Hinsicht ist es ebenso angenehm, zu lecken, wie ausgeleckt zu werden! Sie hat eine viel größere Scheide als ich, so ähnlich wie ein Mund mit Lippen wie ein Hahnenkamm und einem starken und schweren Geruch. Ich habe ihren Kitzler darin gesucht und auch bald gefunden und er ist augenblicklich steif geworden …
Chrissys Tagebuch – Chronik einer lesbischen Liebe – Leseprobe aus Teil II
Es gab einen Grund zum Feiern: Am Tag davor war Verkündung der Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen. Ich war zufrieden, Viola hatte mich sehr gut vorbereitet. Wegen meiner guten Ergebnisse sagte Maria zu mir, kaum dass ich mich in ihre Arme begeben hatte: „Dann werden wir dich heute Abend ganz besonders verwöhnen, Chrissy.“ Beide nannten sie mich von da an June. Viola beherrschte sogar einige Zitate aus
dem Roman. Als sie sich beide, Maria und Viola, gegenseitig intim mit den Fingern verwöhnten, meine Liebste brauchte es mal wieder etwas härter, sagte Viola zu Maria:
„Ach Anais, ich weiß nicht, wo du das gelernt hast, aber du kannst ficken, du kannst so furchtbar animalisch gut ficken!“ Ansonsten war Viola zahm wie ein Reh in dieser Nacht, keine Spur mehr von harter Tour. Unsere Plastikfreunde waren zu Hause geblieben. Wir gaben uns allein unseren Träumen und den Genüssen an unseren erhitzten Leibern hin. Seit sie hin und wieder mit uns schlafe, habe sie ihre Lust auf Männer fast vergessen, sagte Maria. Zu Violas sichtlicher Freude, hielt ich mich die meiste Zeit in Marias Armen auf. Deren spielerische Art zu küssen, erregte mich, wie schon am ersten Abend.
Vor allem der Kontrast, wenn mich die Lippen zweier verschiedener Personen auf unterschiedlichste Art an meinen beiden Mündern zur selben Zeit verwöhnten … Alle Leseproben aus Teil II>>>
Boniface
18. Juli – Emmeline sitzt neben ihm und redet im Dialekt auf ihn ein, wobei sie die Lagerstätte des in seiner Hose lauernden Tieres liebkost. Dann entschließt sie sich dazu, ihm ohne jede Hast diese Hose aufzuknöpfen und sie zusammen mit den Strümpfen auf seine Waden herunter gleiten zu lassen, während er lässig sein Hemd und seine Weste hochzieht und unter sich zusammenrollt …
Zwei Armlängen von mir entfernt habe ich also einen prächtigen Blick auf einen (wie soll ich mich ausdrücken?) hervorragenden Gegenstand, der mit der Körpergröße von Boniface in Übereinstimmung steht: ein Gegenstand mit einem Umfang, wie ihn mein Handgelenk aufweist, und einer Länge von einer guten Spanne. Ein Pluspunkt für Emmeline: sie hat die Größe dieses Werkzeugs, das sich bereits ein ganzes Stück gegen sie aufgerichtet hat, kaum übertrieben. Sie bearbeitet es auf die gleiche Weise wie neulich bei Gonzague, dann beugt sie sich über dieses Werkzeug, nähert sich ihm mit ihrem Mund, und ich errate, dass sie es auf äußerst delikate Weise verschlingen wird …
Boniface – Sie stöhnt und windet sich
Da sie ein wenig zur Seite rückt, habe ich keinen Zweifel mehr: Sie lutscht an ihm, wie an einem Zuckerstab aus Rouen, es gelingt ihr, den ganzen Kopf und noch ein bisschen mehr in ihrem Mund unterzubringen, sie lässt es noch einmal für einen Augenblick heraus, um Atem zu schöpfen, nimmt es wieder in den Mund. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sie es nur eine Sekunde lang im Mund behalten kann, ohne daran zu ersticken …
Auf jeden Fall ist das Ergebnis bemerkenswert. Ich hatte geglaubt, es sei bereits so weit wie nur irgend möglich angeschwollen, aber nein! Es richtete sich noch weiter auf!
Vor lauter Unruhe und Nervosität habe ich die Augen geschlossen. Als ich sie wieder öffne, hat Linette die Beine um ihren Verehrer geschlungen, dessen Gesicht sie mir verdeckt. Ein wenig sicherer geworden, straffe ich den Vorhang und presse meine Augen fest gegen die Löcher.
Das ist der Augenblick, in dem es darum geht, wirklich aufzupassen. Mein schönes Kammerkätzchen beugt sich nach vorne und scheint die Festigkeit dessen zu prüfen, was sie da in ihrer rechten Hand hält, bewegt es zwischen ihren Beinen hin und her, immer schneller und schneller, wobei sie stöhnt und sich windet, um Boniface schließlich – ohne sich dabei umzudrehen – zu zurufen:
Boniface – Dieses Ungetüm wird mich töten
„Vorsichtig, mein Boni, er ist so riesig, dieses Ungetüm wird mich töten! Warte, ich will ihn erst richtig in Stellung bringen!“
Wie bitte? Wenn ich Emmeline liebkose, spüre ich sehr wohl, wie sich ihr Nestchen unter meinen Fingern öffnet; aber diese Närrin wird doch nicht etwa versuchen wollen, sich dieses riesige Pferdedingsbums dort hinein zu schieben? Das ist unmöglich, sie wird schreien, weinen, leiden wie eine Katze, die Junge wirft! Oder wird er etwa auf eine annehmbare Größe zusammenschrumpfen? Aber nein: sie führt ihn vor ihr Loch, und ich sehe ihn langsam und majestätisch darin eindringen, riesiger noch als je zuvor …
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Weit nach vorne gebeugt, beobachtete dieses arme Wesen ebenfalls diesen schwierigen Vorgang. Als er bis zur Wurzel drin ist, zieht sie ihren Körper hoch, wobei sie sich auf seine Schenkel stützt, lässt sich wieder herunter sinken, beginnt das Ganze von vorne, und zwischen einem roten Schafspelz und einem braunen Haardickicht sehe ich, wie dieser dicke und steife Strang auftaucht, verschwindet, von Mal zu Mal leichter, von Mal zu Mal schneller. „Mein“ Boni stützt sie, hilft ihr, begleitet sie mit seinen Händen, die ihre Hüften umschlingen. Linette hebt ihre Hände ihrerseits bis zu seiner Brust, deren Brustwarzen sie wie verrückt reibt.
Was mich anbetrifft, so beiße ich die Lippen zusammen, um keine falsche Bewegung zu machen oder etwa zu husten. Das wäre im übrigen gar nicht so schlimm, denn sie stößt jetzt kaum unterdrückte Schreie aus, und Boniface keucht animalisch wie ein Holzfäller mitten bei der Arbeit. Endlich bricht sie seufzend auf ihm zusammen und ich sehe, wie aus ihr ein großes, wenig appetitliches Stück Fleisch heraus kommt, das nun doch um ein beträchtliches kleiner geworden ist und von dem es reichlich herunter kleckert … Intimes Tagebuch – alles lesen>>>
Heftig, deftig
Ob das „de S.“ im Namen dieser Agnes etwas mit dem Marquis de S(ade) zu tun hat, das weiß man nicht. Sadistisch wird es jedenfalls nicht, aber zum Ende hin immer heftiger und deftiger mit all dem Schönen, was Männer und Frauen mit Fingern, Mund, Vulva und Gott Schwanz alles so anzufangen wissen … Ich will ja nicht alles Intime verraten. Eine gute Bekannte von mir, die mir den Roman seinerzeit empfahl (sie lebt prinzipiell allein und liest abends im Bett) sagte mir einmal: „Wenn ich einen erotischen Roman lese und meine Finger dabei nicht hin und wieder instinktiv zwischen meine Beine wandern, dann ist er nicht gut …“ In diesem Sinne, wie war es bei Ihnen?
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Filmtipp
Intim und bisweilen animalisch geht es zu in einem Film aus dem Jahre 2021, in
Benedetta – Dem vorläufig letzten Filmwerk Paul Verhoeven
der uns hinter die Mauern eines Klosters etwa 200 Jahre vor der Zeit, in der der Roman spielt, zurückversetzt
Benedetta
Italien im 17. Jahrhundert: Hinter den Mauern des Klosters von Pescia versetzt die Novizin Benedetta Carlini (Virginie Efira) die Oberhäupter der katholischen Kirche in Aufregung, als die Wundmale Christi an ihrem Körper auftreten. Trotz anfänglicher Zweifel an der Echtheit der Stigmata steigt Benedetta als „Auserwählte Gottes“ zur Äbtissin auf.
Von nun an genießt sie Privilegien in der Ordensgemeinschaft, die ihr ein geheimes Doppelleben erleichtern: Sie lässt sich von der Nonnenschülerin Bartolomea (Daphné Patakia) in die Geheimnisse körperlicher Lust einführen. Doch die ehemalige Klostervorsteherin Felicita (Charlotte Rampling) kommt dem verbotenen Treiben auf die Spur …
Der Film ist seit 24. Februar 2022 als DVD und Blu-Ray verfügbar. Ein Filmwerk, welches in jedem Falle das Zeug zu einem Klassiker des erotischen Kinos in sich trägz …Mehr zum Film mit Trailer>>>
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Erotiknovellen – Zweites Buch - Anna – Als Taschenbuch und eBook - Leseprobe| Anna reagierte in ihrer devoten Art, wenn es darum ging, die Pforte für mich zu öffnen, stets wie auf Befehl. Umgekehrt verhielt sich das ähnlich. Es genügte völlig, dass ich meine Hand über ihren Bauch abwärts schob oder ihre Brüste streichelte, um sie in Empfangsbereitschaft zu versetzen. Jahre später, als mein erster Computer vor mir stand, dachte ich jedes Mal wenn ich die Enter-Taste drückte an Anna. „Press any key to continue“, leg den Finger in meine Klitoris, wenn du willst, dass es weitergeht! Die Klaviatur der erogenen Zonen bestand aus ei-ner einzigen Taste, die mit der Nummer Eins. In ihrer Bedienungsanleitung stand geschrieben: |
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![]() | „Drück die Taste mit der Eins, wenn du Sex willst!“ Sie reagierte prompt, manchmal kam sie so schnell zu einem ersten Orgasmus, dass ich es anfangs oft als gespielt empfand. Doch diesen Ruck, der stets durch ihren Körper lief und die Nässe, die ihr augenblicklich entwich, um dem Instrument die nötige Gleitfähigkeit zu verleihen, kann man nur schwer imitieren. Sie wusste dass ich gelegentlich mit anderen Frauen schlief, wenn ich mit der Band unterwegs war. Die späte Revanche, weil sie fremd vögelte, als ich bei der Marine war. Einmal hätte ich sie beinahe erwischt. Doch selbst wenn ich mir vor der Heimfahrt noch einen Stand mit einer Dame genehmigte, reichte die Fahrzeit bis nach Hause für das Auffüllen der Batterie in der Regel aus. Solche Fragen wie die nach meiner Lust auf Mona, erregten sie … |
| Der Vorteil wenn man sich ein oder zwei Stunden vorher bereits entlud, besteht bekanntermaßen darin, dass es länger dauert bis zum nächsten Samenerguss. Wir liebten uns nicht, doch ich begehrte sie wegen ihrer fast unerschöpflichen Kreativität, die sie beim Sex an den Tag legte. Anna erfand Stellungen, die ich später nicht einmal im Kamasutra fand. Sie war sehr gelenkig. Eine ihrer beliebtesten: Spagat über mir auf dem Fußboden. Wenn sie sich senkte, weitete sie sich derart, dass ich meinte, die Salami in einen Hausflur zu werfen. Wenn sie hingegen ihre Muskeln zur Aufwärtsbewegung anspannte, ergriff mich manchmal Angst, sie würde mir jeden Moment den Schwanz heraus reißen. Somit herrschte für längere Zeit Harmonie und Stabilität, wenn auch manchmal auf einem hoch explosiven Niveau ...Alle Leseproben>>> | |
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