US-Playboy – Nackt ist normal – Enthüllungsjournalismus
Oder die Dekrete des Donald Trump zur Nacktheit – Melania Trump will endlich nackt in den Playboy
US Playboy – Man erzählt, Donald Duck, Verzeihung Trump, habe den US-Playboy dazu gezwungen, zu seiner Tradition der nackten Tatsachen zurück zu kehren …
US-Playboy wieder nackt
Vor gut einem Jahr wurden die „nackten Tatsachen“ aus dem US-Playboy entfernt. Warum wohl? fragte man sich. In dem Land, das die Welt über Jahrzehnte hinweg mit Pornografie geradezu überschwemmt, wo sich an den Rändern der großen Filmproduzenten die schlüpfrigen kleinen Studios aneinander reihen und all denen, die mit dem Traum vom großen Kino von weit her kamen und kommen und durch fallen, wenigstens einen Mini-Job in der stetigen Horizontale bieten.
Schweineschwanz für den Bunny
Aber so ist das eben, wenn das Pendel zu weit in eine Richtung schlägt, dann bleibt der Gegenschlag selten aus und treibt die tollsten Blüten. Dort wo an jeder Ecke nackte Busen in Großformat von allen Wänden prangten, wurde urplötzlich die allgegenwärtige Nacktheit verunglimpft, und selbst dem Wahrzeichen des amerikanischen (nackt)Liberalismus, dem Bunny, entfernte man sein wuscheliges Stummelschwänzchen und heftete ihm indes zur Abschreckung einen Schweineschwanz an. Was war los beim US-Playboy?
Cooper Hefner – richtungsweisende Erklärung
Cooper Hefner, Sohn des Gründers und seines Zeichens Kreativchef des US-Playboy erklärte vor wenigen Tagen, die Art und Weise wie Nacktheit dargestellt wurde sei überholt gewesen …
Ooops…, überholt? Ach ja, man zeigte Frauen (gelegentlich auch Männer) nackt. Nun sollen sie wieder nackt gezeigt werden dürfen, aber eben weniger nackt …, oder wie?
Sie (die Nacktheit) ganz zu verbannen, sei jedoch ein Fehler gewesen… Nacktheit sei nie ein Problem gewesen, weil Nacktheit kein Problem sei.
Welch fundamentale Aussage!
Aha, nun wissen wir es ganz genau, Nacktheit ist also kein Problem … Und weiter erklärt der kreative Boss, … man wolle sich seine Identität zurück nehmen und gewänne damit zurück, wer man sei, der US-Playboy …!
Klingt alles ein wenig verworren… Und siehe da, schon wenige Minuten später laufen die ersten Enthüllungsnachrichten über die Ticker der Nachrichtenagenturen und verkünden die Wahrheit. David Turnipfield, Redakteur des Lokalblattes von Framingham, Massachusetts, will aus gut unterrichteter Quelle erfahren haben:
Die Wahrheit: Geheimes Dekret des Präsidenten
Donald Duck, verzeihung Trump, habe den US-Playboy dazu gezwungen, zu seiner Tradition der nackten Tatsachen zurück zu kehren. Sofort liefen sich ganze Scharen von Journalisten die Hacken ab, um rund um das Weiße Haus ein paar Häppchen aufzufangen. Allein dem bekannten Erfurter Journalisten Peter Ungnade von der „Mitternachts-Post“ gelang es, direkt bis zum Präsidenten vorzudringen und ein Interview zu ergattern.
Der Hausmeister als Übersetzer
Da die Vorfahren Donald Trumps zwar aus Deutschland stammen, er selbst aber kein Wort Deutsch spricht („was soll ich mit dieser toten Sprache anfangen“ antwortete er vor einiger Zeit einem deutschen Journalisten), wurde das Interview auf Englisch geführt. Da auf die Schnelle niemand anders als der Hausmeister der Reaktion verfügbar war, um eine Übersetzung zu liefern, wird für deren Richtigkeit keine Garantie übernommen. Sehen Sie hier ein paar Auszüge:
Indes überschlagen sich die Gerüchte. Eines davon: die Präsidentengattin habe sich für die Titelseite einer der nächsten Ausgaben des US-Playboy zur Verfügung gestellt und bereits erste Probeaufnahmen produziert, wird heftig dementiert.
Melania nackt – ein Fake
Eine im Internet verbreitete Aufnahme (siehe Titelfoto) sei ein ganz übler und zudem stümperhaft ausgeführter Fake. Niemand werde jemals wirklich glauben, dass es sich dabei um die First Lady, Melania Trump, handele. Donald Trump selbst stellte im Interview mit der „Mitternachts-Post“, entgegen aller Beteuerungen seiner Berater, klar, er werde seiner Gattin bei ihren Freizeitbeschäftigungen keinerlei Zügel anlegen. Schließlich gäbe es von Melania bereits einige pikante Fotos in der Öffentlichkeit und man würde somit nichts Neues entdecken; mit Ausnahme der Tatsache, dass sie an seiner Seite noch schöner geworden sei.
Deutscher Playboy bleibt auf Linie
Der Playboy-Deutschland lässt über all die rätselhaften Vorgänge in den USA nichts verlauten. Der Chefredakteur erklärte lediglich, der deutsche Playboy sei stets seiner Linie treu geblieben und habe sich nicht von den Entwicklungen beim US-Playboy beeinflussen lassen.
Nun das ist bei Allem die einzig wirkliche gute Nachricht, da, wie man täglich hören und sehen kann, sich alles überschlägt wenn Donald Trump nur einmal einen Furz lässt.
Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten.
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Vielleicht demnächst im Weißen Haus?
„Jan Dara – Die Wiege der Sünde“, eine Adaption des Erfolgsromans „The Story of Jan Dara“ von Pramool Unhathoop, in Asien ein Erotik-Klassiker, ein Kontrast grenzenloser Lust. Leider habe ich im verfügbaren Handel keine deutsche Übersetzung des Romans gefunden.
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