Schambehaarung – 2017 Der Playboy bricht eine Lanze

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Schambehaarung – Katrin Heß im Playboy

Alarm für Cobra 11-Star nackt vor der Kamera

Schambehaarung gegen den Zeitgeschmack?

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Dame auf dem Titelfoto ist selbstverständlich nicht Katrin Heß. So sehr ich mich auch mühte, es war kein frei auf einer Webseite verwertbares Foto von Katrin Heß mit Haartracht im Schoße auffindbar. Man wird wohl das seit dem 12. Oktober erhältliche, letzte Heftchen des Playboy kaufen müssen, will man etwas mehr sehen. Das Einscannen darin enthaltener Fotos und deren Veröffentlichung ist leider verboten. Bleibt uns die Fantasie.
Das Titelbild zeigt Fotos aus einer Bilderserie für ein Magazin zum Thema „Bi-Sexualität“, die vor ein paar Jahren entstand. Ich wählte bewusst zwei Models aus, die beide eine üppige Schambehaarung trugen und noch immer tragen. Im Übrigen werden Sie auf meinen Fotos, hier oder anderswo veröffentlicht, immer Models mit und ohne sehen….

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Unästhetisch?

Grund war seinerzeit bereits der Hype, man müsse sich (ganzkörper)rasieren. Selbstverständlich aus hygienischen Gründen. Dass solche Kampagnen von den Herstellern des dazu erforderlichen Equipments und Betreibern diverser Studios für mehr oder weniger schmerzlose und nicht immer dauerhafte Haarentfernung kräftig unterstützt werden, versteht sich von selbst. Dabei hat es mit Hygiene überhaupt nichts zu tun. Wer sich nicht täglich reinigt, notfalls mehrmals, stinkt mit oder ohne Körperbehaarung!
Es hagelte übelste Kritik. Das entspräche nicht dem Zeitgeschmack, eklig bis hin zu Beschimpfungen, die ich hier nicht wiederholen will. Es gab auch Lob, nebenbei bemerkt. Weil es nicht alle mögen, die blitzblanke Haut. Das Thema ist also nicht neu. Dabei raten Frauenärzte seit Langem von der restlosen Entfernung der Schamhaare ab. Besonders jungen Frauen, die noch nicht entbunden haben. Die Natur dachte sich etwas dabei. Grund dafür ist nicht die Bedeckung eines der interessantesten Körperteile der Frau aus Gründen der Scham vor fremden Blicken. Grund ist eher der von den Haaren bewirkte Schutz vor dem Eindringen von Krankheitserregern. Im Übrigen sind die Schamhaare von Duftdrüsen umgeben, die Pheromone aussenden und die uns unter anderem signalisieren, ob die Partnerin zu uns passt oder nicht. Dazu muss man seine Nase nicht einmal hinein stecken 😉 In diesem Sinne, meine sehr verehrten Damen und Herren…

Wieder einmal Thema für den Playboy

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Katrin Heß für Peta

…mit keiner geringeren als dem Star aus „Alarm für Cobra 11“, Katrin Heß.
Sie zieht sich gern aus, sagt sie im Interview: „Ich fühle mich AUCH angezogen sehr wohl…“, erklärt sie lachend. Wenn die Nacktheit einer guten Sache dient, ohnehin. Aus der Unterstützung für Kampagnen der Tierschutzorganisation PETA her ist uns Katrins nackter Körper bereits seit Längerem bekannt. Wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann (trotz Folie), war sie zum Zeitpunkt der Aufnahme ebenfalls rasiert. Nun will sie ein Zeichen setzen gegen den Schönheitswahn und ließ eigens für das Shooting drei Monate vorher die Haare sprießen. Es sei ein Ritterschlag für ihre Weiblichkeit gewesen, kann man lesen. Weiblichkeit und Sexysein habe nichts mit Körperbehaarung zu tun.
Interessant wäre es zu wissen, wie sich Katrin nach diesem Shooting oder nach diesem Interview verhält. Ob sie sich wieder rasiert oder eher nicht? Das Interview mit einem Video finden Sie hier>>>
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Einen weiteren erotischen Leckerbissen finden Sie am Ende dieses Beitrages
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Nation zweigeteilt ist. Bei Männern fast 50/ 50, Frauen rasieren sich zu nahezu 70 %.
1. Achseln: Männer 61,5 % – Frauen 89,6 % 2. Scham: Männer 59,3 % – Frauen 68,1 % 3. Beine: Männer 7,7 % – Frauen 80,7 %
4. Bauch: Männer 25,5 % – Frauen 5,9 % 5. Arme: Männer 8,7 % – Frauen 18,5 % 6. Po: Männer 13,6 % – Frauen 7,6 % 7. Rücken: 15,6 % – Frauen 2,1 %
Wie weit geht die Haarentfernung?
1. komplett enthaart: Männer 33,4 % – Frauen 38,0 % 2. teilweise enthaart: Männer 18,4 % – Frauen 25,5 % 3. getrimmt: Männer 17,4 % – Frauen 15,9 % 4. unrasiert: Männer 30,8 % – Frauen 20,6 %
Vielleicht sollte man dieses Thema ohnehin lockerer angehen. Ganz unter dem Motto: „Jeder lebe nach seiner Fasson…“ Dies setzte allerdings voraus, dass all jenen, die auf die Rasur verzichten, nicht Tag und Nacht eingeredet würde, sie seien „out“, ihre Lebensart entspräche nicht dem Zeitgeschmack. Und denen, die meinen, ständig in der Mitte des Mainstreams schwimmen zu müsse, sei nachfolgender Spruch gewidmet: „Wenn es modern würde, ließen sie sich auch die Fingernägel blau klopfen…“, wie einst ein Kabarettist richtig anmerkte…
Wobei ich gestehen muss, dass sich mein eigener Geschmack im Laufe der Jahre wandelte. In meinem neuen Buch, beschreibe ich das wie folgt: Ein Bein steht fest auf dem Boden. Das andere locker, leicht abgespreizt, nur die Fußspitze berührt den Boden. Zwischendurch beschreibt sie mit dem Fuß kleine Kreise. Ich sehe ihren dunklen Busch. Löckchen wuchern verspielt bis in die Weichen hinein. Nur zu gern wüsste ich, wie es dahinter aussieht.
Es ist die Zeit, in der ich noch Liebhaber stark behaarter Frauen bin. Die erste rasierte Vagina jagte mir einen Schreck ein. Die Frau, knapp über dreißig, mit einer nackten Kinder-Pussy. Der Fetisch aller Pädophilen. Irgendwann gewöhnte man sich daran. Später fand ich es sogar gut. Blitz blank rasiert gibt den Blick frei auf all die schönen Details, in denen sich die eine von der anderen unterscheidet. Es gibt hunderte davon. Vielleicht tausende. Millionen, keine sieht aus wie die andere… Leseproben>>>
Dennoch sollte das berühmte Wort gelten: Toleranz…
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Was gibt es noch im neuen Playboy?

playboy_miss_november_monica_simsGanz besonders eine Miss November, durchaus ansehenswert. Eine Amerikanerin, Monica Sims ihr Name, wohnhaft in Beverly Hills. „Ich bin, wie ich bin. Es ist mir egal, wie ich bei anderen ankomme. Ich bin da inzwischen sehr relaxed. So viele Menschen versuchen, ein falsches Bild von sich aufzubauen und eine große Show abzuziehen, gerade hier in Kalifornien. Aber ich versuche nie, jemand zu sein, der ich nicht bin. Das ist nämlich die andere Seite Kaliforniens: zurücklehnen, entspannen und alle fünfe gerade sein lassen. Daher liebe ich diese Fotostrecke. Unaufgeregt und stilvoll. Das will ich vermitteln. Ich will, dass sich die Leute entspannen. Fühlt euch wohl, und seid glücklich…“, sagt sie selbst von sich. Geboren und aufgewachsen im Orange County, südlich von Los Angeles. „Ich liebe das Meer und die Sonne. Für mich scheint sie jeden Tag, und das meine ich wörtlich. Hier in Kalifornien kann man super surfen oder am Strand joggen. Im Winter fahre ich gern zum Snowboarden in die Berge.“ Alles über Monica, mit Video, können Sie hier nachlesen>>>

Der Seitensprung, ach ja

…das Dauerthema. „…warum es gute Gründe gibt, den Sprung in fremde Betten zu wagen – und bisweilen noch bessere, ihn anschließend geheim zu halten…“ Playboy-Autor, Friedemann Karig, schreibt: „Wir sind große Kinder. Kicken wir mit dem Ball eine Scheibe ein, hauen wir ab. Und hoffen, dass uns keiner erwischt. Auch heute, wenn die Scheibe unsere Beziehung ist. Und der Ball eine hübsche andere Frau. Schuss, Tor, schnell weg! Lieber den kleinen Seitensprung unter den Teppich kehren, denn: „Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß.“
Playboy-Textchef Philip Wolff meint: „Der Seitensprung, darauf wette ich, macht Millionen anderer Männer und Frauen genauso scharf…“ Die kompletten Artikel finden Sie hier>>>
Als Mann im Rückblick muss ich sagen: „Es gibt schon verdammt schöne Frauen. Wer guckt da nicht gern hin. Und wer widersteht der Versuchung, wenn ein eindeutiger Blick zurück kommt?“ Vor allem, wenn man sich, nebenbei oder hauptberuflich mit dem Abbilden schöner Frauen beschäftigt. Abstumpfung? NEIN! Eine jede ist anders… In diesem Sinne: „Gehen sie ruhig mal fremd…“


Die Schönheit der Liebe

Wenn man auf den einschlägigen Portalen, auf denen man in der Regel Beiträge findet, die im allgemeinen Sprachgebrauch als Pornografie bezeichnet werden, ein wenig länger blättert, dann findet man sogar hin und wieder einen Filmclip, den man als durchaus ansehenswert bezeichnen kann. Lassen Sie sich für ein paar Minuten verzaubern von zwei zauberhaften Damen…

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das in dieser Geschichte niedergeschriebene erspart geblieben wäre, hätte ich nicht am 25. August des Jahres 1997 virtuell einen Chatroom betreten, der den vielversprechenden Namen „Manager-Treff“ trug. Ebenso wenig sicher bin ich mir, ob es nicht besser gewesen wäre, der Bekanntschaft, die sich an besagtem Tage anbahnte, lieber aus dem Wege zu gehen.
Überhaupt nicht sicher hingegen bin ich mir, ob ich das Ganze nicht vielleicht doch hätte erleben wollen und vielleicht tief traurig darüber gewesen wäre, hätte es überhaupt nicht stattgefunden. Was selbstverständlich hinterher niemand hätte wissen können, am wenigsten ich selbst ...Lisa, gerade vierzehn geworden, benahm sie sich völlig ungeniert, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Man könnte so weit gehen, sie als völlig schamlos zu bezeichnen. Frech, kess, einen Hauch frivol. Sogar eine Prise Obszönität schien tief in ihrem Wesen versteckt zu sein. Das lag wohl eher daran, dass sie nicht vollumfänglich imstande war, die Wirkung ihres frühreifen Körpers auf spätreife Männer in seiner gnadenlosen Wucht auch nur ansatzweise zu erkennen.
frank_c_mey_regenwuermer_vertragen_kein_coffein_leseprobenLuise, blond und zweigeteilt in die lähmende Kälte des Nordens oben herum. Weiter südlich, vom Nabel abwärts, das ewig lodernde Feuer der Südländerin. Das war nicht immer so. Als wir uns das erste Mal körperlich trafen, wirkte sie welk. In ihrem Schoß schien sie trocken und völlig erkaltet. Später entwickelte sich die Region zwischen ihren Oberschenkeln zu einem pulsierenden Moloch, der mich, flog sie ihrem Höhepunkt entgegen, jedes Mal in sich hinein sog. Wenn er mich wieder ausspuckte, dann einzig zu dem Zwecke, mich einen Augenblick später erneut zu verschlingen. Wie eine wiederkäuende Kuh. Wir lernten uns in dem eingangs erwähnten Chat-Room kennen, in der Zeit kurz nachdem das internationale Spinnennetz seine Ausläufer über den großen Teich hinweg bis nach Deutschland wie in den Rest der Welt hinein schob.
Luise bewegt sich weiter, schneller … Nichts geht mehr, rien ne va plus. Enttäuscht wirft sie sich auf den Rücken. Ein Zischen dringt aus ihrem Hals. Wie wenn man beim Ausatmen die Zunge an den Gaumen drückt, wie bei einer Schlange, begleitet von zornigem Stirnrunzeln. Das höre und sehe ich zum ersten Mal. Bislang gab es nie einen Grund dafür.
„Wir haben den ganzen Tag Zeit … Dazu die halbe Nacht …“, will ich sie vertrösten. Doch sie springt bereits aus dem Bett. Grollend zieht sie sich den Morgenmantel über, anschließend geht sie ins Bad. Als ich ihr wenig später folge, kommt Lisa in Bernys Begleitung aus ihrem Zimmer heraus. Zähnefletschend wedelt er mit dem Schwanz. Lisa lacht mich aus ihren strahlenden Augen heraus an, so blau wie tief. Einen Augenblick lang berühren sich im Vorübergehen unsere Hände, ein Hauch Zärtlichkeit. Sekundenbruchteile wandeln sich zu einem endlosen Flug in die Ewigkeit, am Ende ein Licht, das ein leises Sirren sendet. So muss Odysseus den Gesang der Sirenen empfunden haben …Alle Leseproben>>>

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2 Kommentare zu "Schambehaarung – 2017 Der Playboy bricht eine Lanze"

  1. Rüdiger Riss | 2020/02/23 um 13:04 | Antworten

    Alles schön und gut, aber mein Geschmack ist es nicht. Ich gehe regelmässig zur Haarentfernunung in Zürich. Brazilian Waxing gehört da ebenfalls dazu. Und das erwarte ich auch von meiner Partnerin

    • Wie Sie schon selber schreiben: „Geschmack“, dem sollte man es auch überlassen. Dank für den Kommentar.

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