Das heilige Abendmahl, wie es wirklich war

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… oder die wahre Geschichte des Christentums

Neue Enthüllungen eines US-Filmproduzenten über das Heilige Abendmahl

nostradamus

Michel de Nostredame, Porträt von seinem Sohn César de Nostredame

Die Prophezeiungen des Nostradamus

Lange zweifelte die Fachwelt an den Prophezeiungen des Nostradamus. Für das Jahr des Übergangs ins dritte Jahrtausend hatte er der Welt einen bösen Präsidenten vorhergesagt. Nur wenige Jahre nach dem Amtsantritt Wladimir Wasserlassowitsch Putins aber wurde man sich einiger und einiger, dass diese Vorhersage tatsächlich eintrat.
Voller Erwartung sahen daher viele dem entgegen, was Nostradamus für die Vorweihnachtszeit des Jahres 2018 vorhergesagt hatte: katastrophale Enthüllungen über die wahre Geschichte des Christentums. Manche meinten, Nostradamus habe sich in der Jahreszahl geirrt, nachdem der vermeintliche Da Vinci Code entschlüsselt wurde.
Zur Erinnerung: In seinem Werk „Das Abendmahl“ enthüllte Da Vinci angeblich die Wahrheit über die Rolle Maria Magdalenas als Ehefrau Jesu und Mutter der gemeinsamen Tochter Sarah. Bis dahin sah man Jesus zur Rechten den bartlosen Jünger Johannes, bei dem es sich in Wahrheit um Maria Magdalena handeln soll.
Doch das, was uns nun genau in diesem Jahre 2018, genau in der Vorweihnachtszeit bekannt wird, sprengt nahezu alle Erwartungen.
Das Produktions-Team eines bekannten US-amerikanischen Filmproduzenten hatte für mehrere Tage in den Katakomben des Vatikans eine Dreherlaubnis bekommen. Aufgenommen wurden Teile der 52. Folge von Fifty Shades of Grey in der Hardcore-Variante. Bekanntlich genehmigt der Vatikan ja alles, wenn es nur genügend Geld einbringt.
Während einer Szene, bei der eine in Ketten gelegte Nonne von mehreren Mönchen nacheinander vergewaltigt wird, wehrte diese sich derart heftig, dass sich mehrere Steine aus der Mauer lösten. In einer dahinter befindlichen Höhle erspähte man eine mit Pech versiegelte Amphore. Der Inhalt wurde später in den USA als der:

tanz_der_salome

Tanz der Salome oder Die goldenen Schmetterlinge (Gaston Bussière)

Salome Code

entschlüsselt.
Zunächst schien das Unterfangen bereits beim Öffnen des Gefäßes beendet zu sein. Mehrere in der Amphore verborgene Papyrus-Rollen zerbröselten, als sie in Verbindung mit Luft kamen. Erst mit einer eigens für die Zusammensetzung und Entschlüsselung geschredderter Stasi-Akten entwickelten Maschine gelang es schließlich, die Einzelteile wieder zusammen zu setzen und lesbar zu machen.
Jede der Rollen trug als Unterschrift den Namen „Salome, die Tänzerin“. Als erstes vermutete man, es handele sich um die legendäre Salome, Tochter der Herodias. Letztere soll den Tod Johannes des Täufers begehrt haben, doch König Herodes weigerte sich. Weil Salome als die schönste Frau ihrer Zeit galt, zudem als verführerische Tänzerin bekannt war, schickte die Herodias sie auf ein Fest des Herodes, um zu tanzen. Der Tanz betörte Herodes derart, dass er schließlich, auf Bitten Salomes hin, die Enthauptung des Johannes befahl. So weit, so gut.
Doch je mehr man von den Rollen entschlüsselte, umso deutlicher wurde, dass es sich um eine andere Salome gehandelt haben muss. Angeblich gehörte sie als Lustsklavin zum engeren Gefolge einer gewissen:

Jesuine

Als dieser Name auftauchte, entbrannte ein heftiger Streit, ob man sich möglicherweise im Geschlecht geirrt habe und ob es sich bei dieser Jesuine nicht vielleicht sogar um Jesus von Nazareth handeln könne. Zu ähnlich schienen die Bezüge, zu ähnlich die Handlungsorte, zu ähnlich die Anzahl der Begleiter. Zum näheren Kreis der Jesuine hätten zwölf Personen gehört. Sechs davon Frauen, sechs weitere Männer. Alle sehr jung, eine oder einer schöner und anmutiger als der oder die andere. Dazwischen die strahlende Schönheit der Herrin, die den illustren Kreis angeführt haben soll. c_date_dein_sexpartner Salome berichtet über die allabendlichen Mahlzeiten der Gruppe, während derer sie, gemeinsam mit anderen Lustsklavinnen und –sklaven, bacchantische Tänze aufführen und zwischendurch einige der Gruppenmitglieder sexuell stimulieren musste. Von den nächtlichen Orgien, die stets auf die Mahlzeiten folgten. Sie schreibt von der unglaublichen Lust, die die Herrin ausstrahlte, von der regelrechten Magie, die den Männern, drohten diese zu ermüden oder ihre Männlichkeit zu verlieren, allein durch Auflegen einer Hand auf deren Stirn, eine schier endlose Manneskraft verlieh. Einzig die Herrin selbst nahm nie aktiv an den sexuellen Ausschweifungen ihrer Begleiter und Begleiterinnen teil. Sie entblößte sich auch nie, nicht einmal ihren Oberkörper. Erst wenn alle anderen schliefen, habe sie sich stets in Begleitung eines Mannes und einer Frau in ihr Schlafgemach begeben.

jesus_ankunft_in_jerusalemDie Bergpredigt und die Ankunft in Jerusalem

Auf einer der Rollen schreibt Salome über ein großes Treffen an einem Berg, der von tausenden Liebespaaren umlagert gewesen sein soll. Oben, auf der Kuppe, predigte die Herrin, in ein goldenes Gewand gehüllt, über die freie Liebe.
„Es soll nicht allein den römischen Besatzern vorbehalten bleiben, in ihren Palästen Orgien abzuhalten. Jede Frau, jeder Mann, landauf, landab, hat das Recht, sich seinen Lüsten hinzugeben, wann und wo immer es ihm oder ihr beliebt …“, habe die Herrin gesprochen. Am Ende hätten sich hunderte, ja tausende nackter Körper voller Entzücken im Gras gewälzt, das Stöhnen sei hörbar gewesen bis zur nächsten Stadt und immer kamen neue Personen dazu.
Eine weitere Rolle beschreibt die Ankunft Jesuines in Jerusalem. Wie sie den dortigen Tempel besuchte, der von den Römern inzwischen in ein Bordell umgewandelt wurde, in dem selbst die jüdischen Hohepriester verkehrten. „Ihr habt den Tempel, unser Heiligtum, entweiht …“, habe Jesuine zwei jüdische Priester angeschrien, die gerade aus der Kabine einer Hetäre herausgekommen seien. Anschließend habe Jesuine voller Wut die Tische der Bordellkassierer umgestoßen und deren Geld unter den Armen verteilt, die sich inzwischen voller Neugier versammelt hatten. „Die Liebe darf nicht käuflich sein! Jeder hat das Recht, jeden zu lieben …!“, habe sie immer wieder laut gerufen.
Spätestens jetzt war man sich einig darüber, dass es sich hier um eine völlig neue Überlieferung der Geschichte Jesu Christi handeln müsse. Die letzte Rolle brachte schließlich die Gewissheit. Nach der langatmigen Schilderung einer bi-sexuellen Liebesnacht, zu der die Herrin Salome und zwei der Jünger in ihr Gemach bestellt hatte, habe diese von ihrer Geburt und ihren ersten Lebensjahren berichtet.

Jesus war eine Frau und das Produkt eines Seitensprungs

Immer wieder von Tränenausbrüchen unterbrochen, habe Jesuine über ihre schwere Kindheit und Jugend berichtet. Ihr vermeintlicher Vater, Joseph, sei impotent gewesen. Das habe ihr die Mutter Maria erst nach dessen Tode erzählt. Da Maria ihrerseits der körperlichen Liebe außerordentlich zugetan gewesen sei, habe sie sich immer dann, wenn Joseph mit den Ziegen unterwegs war, Männer in die Hütte bestellt. Als sie schwanger war, habe Maria Joseph den Bären aufgebunden, Gott selbst sei vor ihrem Bett erschienen, um sie zu schwängern. Das sei in dieser Zeit nach Seitensprüngen so üblich gewesen. Und da die meisten Männer sehr fromm waren, glaubten sie ihren Frauen diese Geschichten. Außerdem wollte man sich nicht blamieren.
Mit Bestürzung nahmen Maria und Joseph schließlich nach der Geburt des Gotteskindes wahr, dass es sich um ein Mädchen handelte. Joseph wollte das Kind sofort im Bade ertränken, doch Maria und die Hebamme hinderten ihn daran. „Dass Gott eine Tochter zeugt, wird uns weit und breit niemand glauben!“, habe er geschrien. „Unser Gott zeugt nur Söhne!“ Weil Maria sich behauptete, trat man bei Nacht und Nebel die Flucht an, damit ja niemand von dieser Geburt erführe. Nicht um den Häschern des Herodes zu entfliehen, wie man es noch heute im Neuen Testament lesen kann. Jesuine wurde als Junge großgezogen, später, nachdem sie heran wuchs, nur in Jungs-Kleidung gehüllt. Als ihre Altersgenossen damit anfingen, sich gegenseitig voller Stolz ihre erigierten Glieder zu zeigen, rannte sie stets weg und wurde dafür beschimpft. Sie habe von unerträglichen Schmerzen erzählt, weil sie täglich ihre Brüste bandagieren musste.
Da Jesuine sehr gut aussah, blieb es nicht aus, dass sie von jungen Frauen und deren Eltern regelrecht umschwärmt wurde, nachdem sie ins heiratsfähige Alter gekommen war. Allein Maria wies alle Heiratsanträge zurück, hätte sie sich doch sonst verraten. Man wechselte ständig den Wohnsitz. Irgendwann sei Jesuine, die sich, genau wie ihre Mutter, sehr gern der Lust hingab, der ewigen Masturbation überdrüssig gewesen und sie sei in die Welt hinaus gezogen, um eine neue Religion, den Sexualismus zu verkünden.

Da der Schreiberin das Papyrus ausgegangen sein musste, stellte man erst später fest, dass die letzte Rolle doppelseitig beschrieben ist. Im letzten Kapitel wird von der Kreuzigung berichtet. Der Gekreuzigte sei ein entflohener Sklave gewesen. Die Römer wie die jüdische Priesterschaft wollten sich nicht der Schmach aussetzen, dass sie jahrelang von einer Frau an der Nase herumgeführt worden seien.
Am Ende nur noch Vermutungen oder die Wiedergabe von Gerüchten. Die Schreiberin betont, dass sie selbst nicht mehr dabei gewesen sei. Jesuine soll mit ihrer Geliebten und zwei weiteren Jüngern die Flucht gelungen sein. Man sprach von einer fernen Küste, in der Nähe der Säulen des Herkules. Mit den beiden Jüngern habe sie und die Geliebte eine ganze Schar an Kindern gezeugt. Weil man dort ansässige Siedler sehr schnell für die neue Religion gewann und die freie Liebe praktiziert wurde, sei das kleine Volk sehr schnell gewachsen.
In Palästina indes, wie im übrigen Reich, verbreitete man die These, der Gekreuzigte sei Jesus gewesen. Maria selbst habe an der Verbreitung dieser Erklärung mitgewirkt, damit der Schwindel um Gottes Sohn nicht bekannt würde. Einige wollen gesehen haben, dass die Römer den Leichnam noch in derselben Nacht vom Kreuz nahmen und an einen unbekannten Ort verbrachten. Andere wollten sogar beobachtet haben, wie er verbrannt wurde.

Das heilige Abendmahl – Der Film

Bei Vergleichen mit anderen Quellen, stellten die Deuter verblüffende Ähnlichkeiten fest. Das geheime Wissen der Prieuré de Sion zum Beispiel oder die Geschichten um den heiligen Gral. Eine Überprüfung des Alters der Schriftrollen durch zwei unabhängige Institute bestätigte deren Echtheit. Man datierte deren Entstehung um das Jahr 35 nach Christi Geburt. Da die Schreiberin Detailkenntnis zu haben schien, was man an einer Reihe von Vergleichen mit authentischen Quellen beweisen kann, wird am Inhalt des Berichts nur schwer vorbeizukommen sein. Darin ist man sich inzwischen einig.
Das Produktionsteam fand schnell Investoren für einen Film, der noch im Jahre 2019 in die Kinos kommen soll. Weil es, wie der Regisseur vor Beginn der Bearbeitung des Stoffs bekannt gab, schon genug historische Schinken über das Leben Jesu gäbe, habe man sich entschlossen, die Handlung in die Moderne zu verlegen. Hier ein erster Clip:

video

Für alle, die dieses Thema interessiert, hier noch ein Buchtipp:

der_da_vinci_codeDer Da Vinci Code

Robert Langdon ist Symbolforscher und lehrt als Professor an der Harvard Universität in Cambridge. Als er beruflich nach Paris reist, wird er dort in einen seltsamen Fall verstrickt. Mitten in der Nacht erhält er einen Anruf, dass der Museumsdirektor des Louvre, mit dem er für diesen Abend verabredet war, ermordet wurde. Zwar bittet die Polizei Langdon um seine Unterstützung, da sich am Tatort seltsame Symbole und Zeichen befinden, allerdings ist er selbst schon mitten ins Fadenkreuz der Ermittler geraten. Zusammen mit der Verschlüsslungsexpertin Sophie Neveu entkommt er der Polizei und folgt Saunières versteckten Hinweisen, die auf eine noch viel größere Verschwörung deuten. Schon längst ist ihm nicht mehr nur die Polizei auf den Fersen …


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"Aus dir ist eine kleine verdorbene Hure geworden ...", raunte sie mir zu, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mit einer Hand in meinen Schoß fuhr. „Deine Gier macht mich verrückt …“ Weil ich instinktiv meine Beine spreizte, drang sie in mich ein.
Obgleich mich das Wort "Hure" irritiert, sie benutzte dieses Wort zum ersten Mal.
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